Eine Frau für Sieghelm

Wir sind wieder zurück. Nach dem wir die Vortexwesen besiegten oder auf jeden Fall zurückdrängen konnten sind wir nun endlich wieder in Hochstieg. Es ist schön wieder hier zu sein. Ich bin gespannt wie es Nasir geht. Und hat der Sklave den Kalkarib geholfen hatte sein Zimmer bekommen?

Doch vorerst muss ich mich um Sieghelm kümmern.…

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Planung am Tag danach

Das Fest, war irgendwie seltsam, wahrscheinlich, weil es ein ziemlicher Widerspruch in sich war, ähnlich wie ich selbst, im Moment wohl, auf der einen Seite die Novadis, die bekanntlich eher wenig mit arkanem wirken anfangen können, wobei es auch erfreuliche Ausnahmen in dem Bereich gibt, beispielsweise mittlerweile Rashdul, Mherwed und einige Magier in der dortigen Umgebung, und auf der anderen Seite der Zirkel von Isaria, inwiefern die arkan unterstützte Reise von Ali und Sasali ein Streitthema war, kann ich nicht sagen, das habe ich nicht mitbekommen.…

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Eine Hochzeit .. ein Neuanfang?

25.Firun 1026 n.BF

Es ist interessant .. welch ein unterschied solch eine Zeremonie haben kann. Ich mag den Kerl immer noch nicht aber .. Dehlia war wirklich glücklich. Es war keine berechnende Freude, keine falsche Bescheidenheit nichts in der Richtung. Sie war einfach richtig Glücklich so wie man es von einer Liebeshochzeit erwarten sollte. Und doch während ich mich sehr für meine Freundin freue, frag ich mich ob ich jemals auch nur annähernd ähnliches Glück erfahren werde.…

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Am Rande des Rastullah-Bundes

Wie durch einen Schleier nahm Azina die Hochzeit wahr, obwohl sie als eine der wenigen Frauen keinen trägt. Sie hat keine Angst, der Braut die Show zu stehlen. Nicht hier. Nicht sie. Die eisblaue Klinge ihres weißen Runenspeeres ist sorgfältig mit einem Tuch verhüllt. Sie selbst trägt ein geborgtes schlichtes braun-weißes novadisches Kleid mit einigen wenigen Verzierungen.

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Ein Bund in El’Trutz

Am nächsten Morgen, mittlerweile war der 24.Firun 1026 BF angebrochen, verstaute ich ersteinmal den gehemnisvollen Brief, der mich gestern erreichte, ich nahm mir vor die einzige Person hier nach der Unterschrift des Briefes zu fragen, von der ich mir eine Antwort erhoffen konnte Isaria. Ich traf Isaria, so wie die anderen dann auch beim Frühstück, die ersten drei Buchstaben deuteten wohl auf einen gewissen Lechmin ai Battuhzen, ich konnte mich erinnern, oder eher in Delias Erinnerungen fand ich ein Gesicht zu dem Namen, ein alter Tulamide, grauhaarig, mit einzelnen Strähnen weißen Haares, tiefen grauen Augen, der wohl immer mal wieder Kräuter aufkaufte und verkaufte in dem Dorf, irgendwas kam mir an ihm seltsam vor, so als hätte ich das Gesicht schon mal gesehen, aber ganz einordnen konnte ich es nicht.…

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Tsagefällig

Das Hexenfeuer lodert um den gigantischen Scheiterhaufen, der noch lange brennen soll. Die fröhlichen Hexen singen und tanzen in wilder Ektase drum herum. Selbst Delia ist nun mit dabei nachdem sie und Kalkarib ihren wertvollen Stab zerbrachen und dem Feuer übergaben.

Es scheint, dass sie der Schwesternschaft entsagt. Sie muss ihn wirklich sehr lieben. Obwohl … welche Veränderungen haben wir bei ihr hervorgerufen?…

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Den Blick stets nach vorn

Spichbrecher-Wappen-WeißDer Junker von Hochstieg saß auf einem alten Baumstamm und sah in das große Festfeuer. Der Waffenknecht des Edelmannes saß bei ihm, zusammen mit dem Dackel Pagol der sich großer Beliebtheit unter den zahlreichen Hexen erfreute. Der rondrianische Streiter hätte es niemals für möglich gehalten irgendwann zwischen knapp zwei dutzend Hexen zu sitzen und eindem ihrer seltsamen und vorallem ungöttlichen Rituale zuzusehen.…

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Geheimnisvolle Nachrichten

Auf meinem Zimmer im Gasthaus in Mahtab fand ich ein Schriftstück, zwischen dessen Pergamentbögen das Traviaamulett lag, die Seiten waren von einer feinen und grazilen Schrift geziert, die angenehm zulesen war. Es begann mit einem förmlichen

An Nehazet ibn Tulachim, Magus, Magokrat und mehr,“  um dann rapide im Ton umzuschlagen und zu einem persönlichen Brief zu werden,“ diese Zeilen werden dich kurz nach Delias Rettung erreichen, es ist wichtig das du dir langsam eingestehst, das die Trennung von Zafia, deinem Theorem, dich schwer getroffen hat, schwerer noch als damals die Schriftrollen mit den tulamidischen Sagen die im Khunchomer Hafenbecken landeten, du musst dir eingestehen, das deine Liebe gekränkt wurde, und das in mehrerer Weise, nicht nur das die Göttin des Ehebundes es verweigerte das du mit deiner Liebsten in den ewigen Bund tretest, nein auch das plötzliche verschwinden deiner Liebsten daraufhin, kränkte und verletzte dich, doch anstatt dich dem zu stellen hast du den einzigen Ausweg gesucht, welcher dir bekannt war, du hast dich in deine Arbeiten gestürzt, übrigens ein herrlicher erster Artikel für den aventurischen Boten, ich denke immer wieder gerne an diesen, auch wenn er leider etwas sehr verstümmelt wurde, aber das dieser Ausweg nur zu einem aufschub führt, ist verständlich, auch wenn das eingestehen dieser essentiellen Schlussfolgerung noch etwas dauern wird für dich.

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Was Wünch ich mir …

Die stattliche Frau starte ins Feuer, das Licht der Flackernden Flammen spiegelte sich ihn ihren braunen Augen, der Zettel hing halb vergessen lose in ihrer Hand. Was Wünsch ich mir? Der Gedanke brandete wieder durch ihren Kopf. Ihr Blick ging rüber zu Delia. Delia die eng umschlungen mit Kalkerib vor dem Feuer stand. Wünsche ich mir das sie Scheitern?

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Die erste Nacht – Die letzte Nacht

Ich lebe! Nach dem ich in Ohnmacht viel, in einen dunklen Traum in den ich gegen einen tentakelbewehrten Dämon kämpfte, bin ich endlich aus diesem Alptraum erwacht. Ich danke meinen Freunden, sie retten nicht nur mein Leben, sondern auch meine Seele. Wie ich mich fühle kann ich kaum in Worte fassen. Mein Kopf ist noch zu durcheinander von dem was mir passierte und von dem was meine Freunde in ihm taten.…

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