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Nehazet ibn Tulachim

nehazet, komplett, entwurfName: Nehazet Alam el Ketab ay Yash-Hualay von Punin Rohaldor  ibn Tulachim

Titel:

  • Magus
  • Bey
  • Ordensmeister (Schatzmeister?)
  • Alam Mahamul al Kutub (Meister/Gründer der NLP – Träger der geschriebenen Geheimnisse)
  • Meister/Gründer/Stifter der Alchemistischen Laboratorien Khorestans,
  • Seelensammler Travias
  • Prophet Travias
  • Stifter des Maharam al Rashidim wa’l Ulemna (Schule/Gelehrtenstadt/Hospital in Shirdar)
  • Mitbegründer/Teilhaber der AbuwaBen Handels- & Warengesellschaft – Menach dai Ton

Ehemalige Titel:

  • Adeptus Minor
  • Inquisitor der K.G.I.A. (emmeritus?)

Travias Segen: Die Sippe Nehazets

Geboren am 7. Hesinde 1004 BF, als Zwillingsgeburt mit seiner Schwester, unter ungewöhnlichen Umständen, in Dscheridans Leben hatte sich zu dieser Zeit schon ein deutlicher Aberglaube  ausgeprägt und nun konfrontiert mit dem sechsten und dem siebten Kind, hegte er Zweifel ob des Schicksals, waren dies doch diametral gegenüberstehende Zeichen der Zahlenmagie.

Er wusste nicht was er tun konnte oder ob er überhaupt etwas tun konnte, dann verstarb nach 14 Monden Nehazets Schwester (Tsa 1006), Nehazet wurde mit 21 Monden zu Dsheridans Bruder Tulachim geschickt um dort als Nehazet ibn Tulachim aufzuwachsen (Rondra 1007 BF).

Tulachim und die Zeit in Khunchom:

Nehazet war neugierig, zurückhaltend, in sich gekehrt, irgendwie fühlte er sich einsam, trotzdessen das er umgeben war von anderen.

1009 BF Traumatisches Erlebnis in den Feggagir Khunchoms

Travia 1010 BF Nehazet erkrankt an Herbstpocken

1011 BF verlässt Nehazet Khunchom mit Biscarat Manzanares, welcher zu diesem Zeitpunkt schon ein guter Freund der Familie geworden ist, der Grund für den Abschied von Tulachim mit 7 war, das geglaubt wurde, die frühe Zeit in Punin würde ihm gut tun, zumal er mit Rafik Manzanares einen inetwa gleichaltrigen mit Magie kennenlernen würde, es wurde gehofft, dass die beiden sich gegenseitig unterstützen würden, das Nehazet seine Weltfremdheit verlieren würde und das Rafik von Nehazets Begeisterung des Lernens profitieren würde, sowie etwas weniger wild werden würde, bereitete seine ungestüme Art doch seinem Vater einiges an Kopfschmerzen.

Zumal die Reise von Khunchom nach Punin oder umgekehrt dauerte nicht lange, so dass ihm versprochen wurde, er würde seine Familie oft wiedersehen, ein versprechend das in den hektischen Wirren des Alltags unterging, Tulachim musste sich um seine Geschäfte kümmern und Rashim war zu oft abgelenkt mit neuen Ideen, die er verfolgte, um sie meist darauf zu verwerfen, da er das interesse an ihnen verloren hatte, aber schon war die nächste Idee da, sein Schüler Zuhal meinte scherzhaft einmal, das sie vielleicht ein System ausarbeiten sollten für das festhalten der ganzen Überlegungen, Gedankengänge und Projekte, was Rashim auch ansetzte zu tun und sich bei den Vorbereitungen, weiter und weiter verzettelte, da er ersteinmal Listen, für die Listen erstellen wollte, nur das dies in weiteren Listen endete, so das er schließlich Listen erstellte, für die Erstellung von Listen, vermutlich wäre das ganze noch eine weile weitergegangen, hätte Tulachim nicht kommentiert, was für eine Verschwendung, ohne tieferen nutzen dies war.

Aus Einsamkeit heraus fing Nehazet an eine Maske oder einen Schild (im übertragenden Sinne) zu verwenden, so versteckte er sich, hinter Familie und Tradition, was letzlich mehr Schaden anrichtete als das es Half.

Selbsterkenntnis ist Welterkenntnis: Die Ausbildung Nehazets

Sein Wissen und Verstand war der nächste Schild, welchen er errichtete, galten diese doch als mit die höchsten Güter an der Akademie, auch dies führte zu mehr Einsamkeit und Isolation, sicher oberflächlich wurde er akzeptiert, fühlte sich aber immer noch nicht zugehörig, was sich auch in seiner Konstitution niederschlug, er wurde (wieder) öfter krank.

Als Resultat dessen, fanden sich Rafik Manzanares und Nehazet im gleichen Jahr wieder, nachdem seine Erkrankungen dazu führten, das er ein ums andere mal nicht versetzt wurde, auf der anderen Seite, da es ihm nicht an Verständnis und Wissen mangelte, wurde er oft aus dem Klassenzimmer geschickt um alleine zu studieren, um die übermäßige Demotivation der anderen Schüler zu vermeiden.

Was Nehazet weiter isolierte, bis sich neben Rafik Manzanares, mit Hesinja Kerja Notjes eine weitere Freundschaft entwickelte, wobei untypisch für Nehazet und Rafik, sich zuerst die Freundschaft zwischen Hesinja und Nehazet entwickelte und es etwas länger dauerte bis Hesinja und Rafik sich Freunde nennen konnten.

Von Zeit zu Zeit, wie es Rafiks Art war, scherzte er darüber, das die beiden wohl etwas verband, was ihm fehlte.

Mithilfe seiner Freunde, konnte Nehazet seinen schwächlichen Körper die nächsten Jahre gesund genug halten, das er nicht mehr ernsthaft erkrankte.

Was seine Freunde und ihn natürlich erfreute und darin resultierte das sie nachlässiger wurden, dachten sie doch, was auch immer es war, war vorüber.

Was sich im letzten Jahr der Ausbildung 1022 BF rächte, erkrankte er doch vor der Prüfungszeit wieder, weswegen er die Prüfungen nicht abhalten konnte, im darauffolgenden Jahr, war aufgrund der Trennung von seinen Freunden seine Konstitution so geschwächt, das er für mehrere Monde krank daniederlag und erneut die Prüfung versäumte, im Jahr darauf gelang es ihm schließlich, durch Sturheit und angespornt von der Rivalität mit Drakkenberg. die Examinatio zu bestehen.

Pfade des Aves: Oder ein Stubenhocker wird zum Abenteuerer

Nach der erfolgreichen Examinatio, schenkte Rafik ihm ein silbernes Amulett mit einem Paradiesvogel, so ganz sicher war Nehazet nie, was genau Rafik damit aussagen wollte, er bedankte sich und schenkte ihm seinerseits mehrere Bände seiner Aufzeichnungen, zum weiteren Studium in arkanen Gebieten, in denen er beobachten konnte, das sein Freund in diesen noch einige Wissenslücken hatte, Nehazet dachte sein Freund hat sich darüber gefreut.

(Musste sich aber auch eingestehen, das er nicht gut darin war Ton oder Gesichtsausdruck zu deuten und sich stattdessen auf das gesprochene Wort verließ, was widerum Rafik sich für den ein oder anderen Scherz zu nutze machte.)

Darüber hinaus erhielt er einen Folianten von seinem Großvater und einen Brief von Tulachim, welcher ihm mehr über seine Familiengeschichte enthüllte, was mit ein Grund war, warum sich Nehazet kurz darauf gen Firun wandte, fühlte er sich doch dadurch noch weiter entwurzelt und allein gelassen.

Die Entscheidung gen Firun zu ziehen, wurde nur bestätigt dadurch, das Nachrichten von einem interessannten arkanen Phänomen es nach Punin geschafft hatten, mit dem was er sich über die Jahre auf allen möglichen Weisen zusammengespart hatte, weil ihn nichts begeisterte, was er davon erwerben konnte oder zumindest fühlte es sich so für ihn an, eventuell war da, das ein oder andere, nur erlaubte er sich dies nicht, da es doch in Konflikt mit seiner Maske lag, rüstete er sich rudimentär aus mit dem was er dachte, für die Reise zu benötigen.

Des Reisens erfahrenere, also so ziemlich jede andere Person, hätten einige der „essenziellen“ Beschaffungen wohl als nicht notwendig, eventuell gar hinderlich für das unterfangen angesehen.

Schnell fand er seine Meinung bestätigt, das Reisen überbewertet ist, wenn nicht gar schädlich für einen, er sehnte sich nach Punin zurück, dem was noch am nähesten einem Heim für ihn kamm.

Seine Sturheit und Neugier, trieben ihn jedoch weiter und im Tsa 1025 BF erreichte er Hammerschlag.

Es ergaben sich einige ungewöhnliche Ereignisse, wie die Entdeckung komplett fremder Magie, verlorener Akademien, Reisen außerhalb Deres, eine göttliche Erwählung oder die Teilnahme an einen Ball, sowie die Wiederentdeckung eines der Gefäße Rohals (und den Verlust desselbigen an Diener Praios).

Als sich der Götterlauf dem Ende neigte, entschied sich Nehazet in das Land zu reisen, welches als seine Heimat gerufen wurde.

Rahjas Antlitz und Feqzens List:
Aussehen:

Ein junger Tulamide (23 zum gegenwärtigen Zeitpunkt im Spiel), schwarzes Haupthaar mit vereinzelten weißen Strähnen, graue Augen, schlank oder eher hager, untrainiert, in teuren Gewandungen gekleidet, deutlich als Gildenmagier zu erkennen.

Zumal die Gewänder im Regelfall annähernd alles von seinem Körper verdecken, entwickelte er eine Vorliebe für diese (und natürlich der Tradition wegen).

Charakterzüge (ooc):

Verschroben, Briliant, zu sehr im eigenen Kopf, im Inneren Einsam, Unverständnis des erwarteten und Verständnis des Unerwarteten und mehr…

Praios Wille? Ein Magietheoretiker als Herrscher:

Dort wurde er zu Beginn 1026 BF ungewollt und aus versehen Bey über einen tulamidischen Kleinstaat.

Was ihm neue Verpflichtungen aufbürdete, aber eine Absage des Angebotes von Rafim Bey ibn Rizwan, nun Emir – war zu diesen Zeitpunkt nicht weise.

Die Wappen Nehazets:

Das, neue, Wappen des Beyrounats Khorestan, basierend auf einer Tasse Tee und anderer Elemente.

Weitere Geschichte Nehazets:

Von Khorestan aus zog Nehazet nach Khunchom, über einen Umweg nach Thalusien, wo er den künsten einer Tochter Satuarias verfiel, was beinahe zu einem Bund in Khunchom geführt hätte, welcher von Travia verhindert wurde.

Danach stürzte sich Nehazet wie so oft in Studien, aus Notwendigkeit heraus knüpfte Nehazet Handelsbeziehungen, während Sulibeth eingeschult wurde, danach begab er sich wieder zurück nach Khorestan um seinen Untertanen zu helfen und seine eigene Familie zu gründen.

In seiner Domäne wurde er schließlich von einer Tochter Satuarias mit dem Namen Rashpatane aufgesucht, welche ihn davon unterrichtete das Delia und ihre Mutter Isaria seiner Hilfe bedürfen, Nehazet sicherte selbige zu und begab sich mit Rashpatane und einer fliegenden Kutsche nach Aranien. Wo er auch prompt mit den anderen zusammen traf und sich daran machte das aktuelle Problem zu bewältigen, was natürlich gelang. Anschließend führte ihn die Reise nach El’Trutz wo Delia und Kalkarib den Bund seines Lebens schlossen. Während Nehazet in Mhanadistan verblieb, hat er doch lokale Verpflichtungen, reisten die anderen gen Firun um von Spichbrechers wunderbare Heimat kennenzulernen, Nehazet versprach sich später, flugs, auf den Weg zu machen und traf diese auch einige Wochen später außerhalb eines Weilers von Spichbrechers wieder…

Nach vielen Abenteuern in und um Sieghelms Heimat, ergab sich beinahe ein Götterlauf der Ruhe, also wenn herrschen, forschen, ausweiten von Handelsbeziehungen und solcherlei als Ruhe bezeichnet werden kann.

Zeitspiegel:

  • 1004 BF 7.Hesinde, Nehazet wird als siebter Nachkomme einer alten Familie im Yalaiad geboren
  • 1009 BF Anfang Boron, erleidet Nehazet traumatische Erlebnisse, die seinen Geist tief zeichnen mit einer Angst vor der Dunkelheit
  • 1020 BF der allaventurische Konvent der Magie findet in Punin statt, wichtige Vertreter von beinahe jeder magischen Profession haben sich eingefunden
  • 1025 BF, Nehazet begibt sich nach Hammerschlag um ein arkanes Phänomen zu untersuchen, das schon „beseitigt“ wurde als er ankommt
  • 1.Nehazet 1026 BF, Nehazet wird Herrscher über Khorestan
  • 21. Travia-10.Hesinde 1026 BF, Aufenthalt in Khunchom
  • Tsa-Peraine 1026 BF, Darpatien
  • Peraine 1026 BF, von seinem Großvater bekommt Nehazet den Fliegenden Teppich der Familie Ankha ul Hawanur geliehen
  • Ingerimm 1026 BF Nehazet legt die Demonstratio seiner kleinen Astralemanation ab
  • 9. Ingerimm 1026 BF, Einweihung eines Klosters
  • diverse Angelegenheiten
  • Hesinde 1027 BF, Teilnahme Nehazets an den Thorwaler Hesindedisputen
  • Rückkehr nach Khorestan
  • Aufbruch nach El’Trutz zur Geburt von Delias Kinder(n)
  • Untersuchung eines Vortex Thaumatursom und Vorbereitung, der Sicherung desselbigen, sowie eines Vortrages für den Allaventurischen Konvent 1027 BF
  • Erwerb der Stadtbürgerschaft in Gareth und der Villa Bardosruh
  • Bannung Gurgulums
  • Gewinnt eine Wette mit dem zwergischen Hochkönig
  • Retter die Sphinx Serania
  • Bannt Rahastes
  • Trinkt Tee mit Galotta
  • Arbeitet an der Verwahrung des Agrimoth Splitters
  • Verschwindet im Limbus
  • Bei den Menacoriten

Besondere Erlebnisse (Auszug und teilweise dopplungen mit dem Zeitspiegel):

  • traumatisches Ereignis in der Kindheit, welches kaschiert wird mittels eines Memorabia, welches negative Auswirkungen auf das Gedächtnis Nehazets hatte (es war „nur“ noch Gut)
  • Erwählung durch Travia
  • Kurzfristiger Besuch der Bibliothek Avalons (ein Schlüssel zu dieser existiert)
  • Ungeplante/-gewollte Herrschaft über Khorestan
  • Manipuliert durch eine Tochter Satuarias der Schwesternschaft der Schwarzen Witwen
  • Fremde Erinnerungen (multiple)
  • Vom Dämon gefressen
  • Küche Travias wahrgenommen
  • Dämon intern kontrolliert
  • „akzeptables Gefäß für einen echsischen Gottkaiser“
  • Eine zeitlang ein ruheloser Geist, gebunden an einen Gegenstand, was in einem zersplitterten Bewusstsein (Seele?) endete, konnte wieder geflickt werden (und dieses traumatische Ereignis brach den Memorabia aus der Kindheit – das Gedächtnis kehrte bald wieder in den ursprünglichen Zustand zurück)
  • Starb, es besserte sich schnell wieder
  • wurde recht früh Magus [so zehneinhalb Götterläufe früher, als erwartet]
  • Rettete eine Sphinx
  • Bannte Rahastes
  • Trank Tee mit Galotta
  • Trug den Splitter Widharcals (für kurze Zeit)
  • Verschwand im Limbus (mehrmals)

Nehazets Verhältnis zu anderen Charakteren: (BI, siehe andere Charaktere)

Eine höchst ungewöhnliche junge Dame, hält Sie sich doch gerne und oft in der freien Natur auf. Ich bestreite nicht das Sie über Kompetenzen verfügt, welche bei einem Aufenthalt in der Natur von Vorteil sind. Jene Fähigkeiten halfen uns schon oft, eigentlich ist es beschämend wie oft wir uns in der freien Natur bewegen mussten.  Eitel und Weltfremd, neigt zu überreaktionen. Sucht immer noch ihren Falken, Falkie…, mittlerweile fand Sie durch Adaque einen, vermutlich, adäquaten Ersatz. Ihr Wesen ist reifer geworden seitdem sie sich auf den Speer konzentrierte, sie wirkt ruhiger, gelassener, kühler, ich bin gespannt wie sich ihr Wesen wandeln wird und frage mich ob Travia ähnliches mit mir vorhat? Ich werde diese Freundin missen, wird Sie uns doch verlassen um sich um die Ehre ihrer Familie zu bemühen, mögest du viel Erfolg haben kühne Jägerin. Sie offenbarte recht eigenartiges Verhalten in der Traumwelt, die Tendenz Leute und seien es nur einfache geistige Abbilder, so kalt und kühl zu töten, ist … gewagt, darüber hinaus ist sie noch genauso wie davor, etwas kühler halt und dadurch weniger … froh, worüber sollte man auch froh sein? Ach Azina, in beiden Erinnerungen bist du eine treuherzige Freundin und Gefährtin, manchmal ist man in der Familie halt anderer Meinung, ach das erinnert mich daran unbedingt mal die kleine Arima zu besuchen, ich hätte da auch ein paar Ideen für Spielzeuge, welche ihr bestimmt freude bereiten würden…

Sie fand in Darpatien tiefer zu ihrem Gott, da ist schon eine gewisse Ironie gegeben. Wo sie jetzt wo ist, wahrscheinlich unterwegs mit den anderen irgendwo.

Eine Tochter Satuarias, für eine geheime Tradition an Zauberwirkern, stoße ich auf recht viele dieser Töchter. Scheint recht rachsüchtig zu sein, geht unbedarft und ineffiezient mit ihren Kräften um. Ihre Aura scheint sich gleichermaßen der arkanen Analyse zu widersetzten, höchst interessantes Phänomen, aber paradoxerweise, ist ein Geist sehr anfällig für diverse Arten der Magie (Clarobservantia, Controllaria und Communicatia), damit wird ihre Widerstandskraft unter die von Spichbrecher, möglicherweise sogar unter Azinas, als einzuschätzen gelten. Eine lebensfrohe junge Dame, für ihr temporales potential. Da ist eine Sehnsucht und Traurigkeit, die ich nicht erklären kann.

Eine Gelehrte, eine Collega, mit ihr lässt sich wohlfeil über diverse Gebiete des Wissens disputieren, so ist Sie bewandert in der Mathematik, der Sprachenkunde, der Heilkunst, in Geschichte, Pflanzenkunde, Philosophie, Baukunst, der Mechanik und darüberhinaus noch dem Kochen, der Malerei und dem Brettspiel. Es ist angenehm eine verwandte Seele mit einem auf Wanderschaft zu wissen, ist es doch erquickend eine vollkommen unarkane Perspektive zur Problemlösung zu erhalten. Außerdem würde sich wohl nicht erneut das Problem mit den mangelnden Bosparano Kenntnissen meiner Begleiter ergeben. Die einzige vernünftige Person mit der ich hier unterwegs bin. Und eine treue Seele. Die sich immer herzallerliebst mit ihren Fähigkeiten um die „Familienmitglieder“ und deren Mitreisende gekümmert hat. Eine gewisse Traurigkeit verspüre ich auch hier, vermutlich aufgrund des spiegelbildes, was wäre wenn meine Begabung nie existiert hätte.

Ein Kämpfer in schweren Eisen, von solchen Leuten habe ich gehört, wenn ich mich korrekt erinnere (und davon gehe ich aus) sahen die Krieger in Khunchom anders aus, seltsamerweise erscheint er, trotz seines Trainings, die meisten Nahtod Erfahrungen und schwersten Verletzungen zu haben. Ob er entsprechende Erlebnisse sammelt, sollte dies der fall sein, so halte ich es für relativ sinnlos. Inwiefern er in seinem Handwerk bewandert ist kann ich nicht einschätzen, aber gewisse Erfahrungen wird er wohl aufweisen, ansonsten hätte der Vogt (nicht Niccolo de Castellani, sondern der andere Balduar) von Hammerschlag ihn wohl nicht angestellt. Arrogant, Weltfremd und Eingebildet, noch dazu von kleinem Geiste. Seine Widerstandsfähigkeit gegenüber arkanen Wirken ist zu vernachlässigen. Aber dennoch ein Freund, wir mögen nicht immer einer Meinung sein, aber erst vor kurzem, wenn auch unter dem Einfluss einer hohen Konzentration von Ethanol/Weingeist/Alkohol hat er seine Gefühle offenbart. Seine Attitüden stören, manchmal, aber jeder hat das recht auf seine Meinung, und gerade in einer Familie kann es auch einmal rabiater zugehen, immer wieder soll alles nach ihm gehen, sollte ihm demnächst vielleicht mal auf Muhalla hinweisen, und das er Traviabünde zu vereiteln trachtet, also zumindest einen, aber das ist eine schlechte Eigenschaft die unbedingt unterbunden gehört, vielleicht ist der gute Bruder so nett mir da argumentativ zur Seite zu gehen, Löwen und Gänse scheinen sich nicht so gut zu verstehen?

Es ist kompliziert, wir sind vermutlich einfach zu verschieden, was allerdings nicht bedeutet das ich ihn nicht schätzen würde, ich bin einfach nicht wie er und wie auch.

Gewann das Frühlingsturnier in Gareth und seine Taten wurden endlich anerkannt und er zum Ritter geschlagen.

  • Bothor dylli Memnos [BI 8]

Ein weiterer Erwählter gesellt sich zum Flock, ein besonnener älterer Herr, im Vergleich zum großteil der Runde, eine erfahrene Wache (oder eher dessen Leiter) der Seeköniglichen Majestät der Zyklopeninseln, kaum Erwählt schon einen Gegenstand erhalten, ein weiteres hilfreiches und beeindruckendes Artefakt zugegebenermaßen. Wäre Sieghelm nicht gewesen, so hätte er vermutlich das Turnier gewonnen, aus irgendeinem Grund ist er der Diplomat des Ordens geworden, vielleicht ist das auch besser so, kann ich mich doch nicht in seinen Schuhen sehen.

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