Das Beyrounat Khorestan liegt im nördlichen Mhanadistan, es befindet sich auf etwa der halben Strecke zwischen Selicum und Fasar und bekommt durch die „Zedernstraße“ eine der wichtigsten Handelsrouten dieses Landes, eine wichtige Rolle zugetan. Khorestan besteht lediglich aus zwei Dörfern, Shirdar und Quadanagar. Shirdar ist die Hauptstadt des kleines magokratisch regierten Landes und liegt etwa im Zentrum des Landes, während Quadanagar, als Zollposten für die Zedernstraße, etwas weiter im Osten liegt. Die Flora des Landes besteht zu größten Teilen aus Messergrassteppen, trockenen Ebenen und knochigen Hügelketten. Zwei weite staubige Ebenen, das Tula (Steppe) el-Makesh und das Tula el-Karan durchziehen das Land, beides sind ausgedörrte Steppen in denen es nichts weiter gibt als Skorpione und vertrocknete Olivenbäume. Die Lebensader des Landes ist ein einzelner Fluss der sich aus der Gebirgregion im Norden speist, er zieht sich durch die Hügel, bis er zu einem ehemaligen Stausee kommt, wo er sich dann in drei Richtungen ergießt und somit das Land Rund um die Dörfer für die Feldwirtschaft erträglich macht. Einer der Zuflüsse mündet sogar in einem See, der direkt an der Hauptstadt liegt, dem Schott el-Haz. Das Wasser des See’s konnte, für einige Zeit jedoch nicht als Trinkwasser genutzt werden, da der See auf einer offenen großen Schwefelablagerung lag, jene wurde von Adeptus Nehazet durch Zauberwerk wieder verschlossen und der großteil des gelösten Schwefels wurde entfernt.
Die Zwölfe haben in Khorestan nur wenig Bedeutung. Etwa 60% der Bevölkerung besteht aus Rastullahgläubigen Novadis, während die anderen 40% entweder heidnische Synkretische Götterbildnisse anbeten oder nur vereinzelt an die Zwölfe glauben. Umso verwunderlicher ist es daher, dass sich ein Phexschrein in Shirdar befindet, welcher eher dem alten tulamidischem Bild des „Feqz“ zuzuordnen ist als dem „Phex“ den die Zwölfgöttergläubigen kennen. Zudem gibt es noch einen „Radscha Uschtammar“-Schrein auf halbem Weg zwischen Shirdar und dem alten Stausee. Die örtlichen Dorfbewohner beten hier für die Fruchtbarkeit des Landes und der eigenen Familie, was also eine Mischung aus Peraine und Rahja darstellt. Als letztes gäbe es da noch den Atvarja-Schrein, welcher sich tief in der südlichen Messergrassteppe befindet und bereits stark überwuchert ist.
Seit dem 02. Praios 1026 BF, befindet sich Khoresten unter der Herrschaft von Bey Nehazet ibn Tulachim, dem es gelungen ist mit Hilfe einiger Freunde den ehemaligen Potentaten abzusetzen, da dieser das Land heruntergewirtschaftet hatte. Der ehemalige Emir Gulbad ibn Harun, hatte sich selbst erst wenige Götterläufe zuvor mittels eines Militärstreichs an die Macht geputscht und seither mit seinen Söldnern das Land geradewegs in den Untergang gewirtschaftet. Nicht zuletzt war dies wohl auch dem elementarem Diener des Erzes zu verdanken, der am Stausee über die Wasserzufuhr des Landes herrschte, und Aufgrund der eingestellten „Zahlungen“ an ihn seinen Dienst verweigert und somit das Land austrocknen ließ. Adeptus Nehazet gelang es zusammen mit der Hexe Delia, der Gelehrten Jane Pedderson und der firungefälligen Azina saba Belima den Staudamm zu öffnen und somit das Wasser wieder zum fließen zu bringen. Emir Gulbad ließ bei einem gleichzeitig stattfindenen Angriff des ansässigen Ferkinastamms der „Bân Malya“ sein Leben. Der aus Naggilah stammende Schwarzmagier Rafim ibn Rizwan nutzte die Gelegenheit und ehelichte gleich darauf die Shanja des soeben verstorbenen Potentaten um sich somit „rechtmäßig“ zum Herrscher des Landes aufzuschwingen. Nehazet wurde daraufhin als Bey des Landes von ihm eingesetzt. Der junge Magier würde viele Freiheiten genießen, solange er nur dafür Sorgen würde, dass die monatlichen Goldabgaben stimmten.
Herrscher des Landes: Bey Nehazet ibn Tulachim – Emir Rafim ibn Rizwan unterstellt
Einwohner: ca. 550
Politik: tulamidische Magokratie / Patriarchat
Wichtige Dörfer & Städte: Shirdar 250 Dorfbewohner + 30 Festungsbewohner, Quadanagar: 150 Dorfbewohner
Sippendörfer: Ein Ferkina-Stamm der „Bân Malya“ mit ca 80 Ferkinas
Wichtige Familien: Sippe der Benaymani’s in Shirdar / Sippe der Rezzani’s in Quadanagar / Sippe der Maharbal in Shirdar
- Razzani’s in Quadanagar (Hairan Fthaihif al’Karimaz ay Quadanag) [ca. 50 Personen]
- Benaymani’s in Shirdar (Hairan Achtev al’Rashid ben Shafir) [ca. 70 Personen]
- Maharbal’s in Shirdar (Hairan Mordai sâl Maharbal al’Kira) [ca. 40 Personen]
Verkehrswege: Karawanenroute „Zedernstraße“, Brücke Mandrakhor (Arbeitstitel/in Bau, Projekt wurde in Planung gegeben vor Nehazets aufbruch)
Wichtige Handelsgüter: Grüner Tee, Obst, Teppiche, Stoffe, Pergament
Wirtschaft:
Shirdar:
Eine Karawanserei, Ein Hammam (Badehaus), Ein Schrein des Feqz, Ein Atvarya-Schrein, Ein Rahja-Altar
- Huf- und Waffenschmied – 10 Personen
- Teppichknüpferei & Schneiderei – 22 Personen
- Tischler – 8 Personen
- Lebensmittelhändler (Bäcker) – 11 Personen
- Ackerbau & Viehzucht – 92 Personen
- Hammam – 6 Personen
- Karawanserei – 18 Personen
- Fischerei – 12 Personen
- Krämer – 4 Personen
- Alchimie – 3 Personen
- Ziegelei
Quadanagar:
Ein Gasthaus „Schnabelschuh“
- Färberei – 22 Personen
- Bücher- & Pergamenthändler (Alam Seyshaban ben Cherek bân Rezzan) – 8 Personen
- Lebensmittelhändler (Bäcker) – 5 Personen
- Mühle – 10 Personen
- Ackerbau & Viehzucht – 61 Personen
- Gasthaus – 8 Personen
- Krämer – 2 Personen
Regierungssitz des Landes ist die wehrhafte Festung Krak al’Shirdar, welche sich auf einem nahem Hügel zum Dorf empor erhebt. Die Festung verfügt über mehrere Wehrtürme, Stallungen, Gesindehäuser, einen Schmied, einen Schreiner und – natürlich – einen Burgfried. Die Festung wurde gänzlich aus Sandfarbenen Ziegeln errichtet und scheint daher quasi aus dem Boden des Hügels heraus zu wachsen. Die Feste verfügt außerdem über ein magisches Bewässerungssystem, welches jedoch seit dem verschwinden des elementaren Meisters des Erzes im Stausee nicht mehr aktiv ist, bis vor kurzem musste das Wasser daher mühsam von den Dorfbewohner herbeigeschafft werden, doch nach der Reinigung des Schott el-Haz fand sich eine einfachere Möglichkeit das Wasserproblem der Burg zu lösen, in dem mittels elementarer Manipulation ein vergitterter Schacht unter die Wasseroberfläche des Schott el-Haz aus dem Gestein. mittels eines Dshinn des Erzes geformt wurde.
Krak al’Shirdar würde Mühelos einer kürzeren Belagerung standhalten können und ist wegen seiner strategisch guten Lage daher ein Bollwerk, welches es den benachbarten Herrschern unattraktiv Macht dieses Land anzugreifen. Die Festung ist jedoch nicht nur der Sitz des Militärs, sondern gleichzeitig auch noch die Residenz des Herrschers, welche im Burgfried zu finden ist.
Oberaupt: Bey Nehazet ibn Tulachim
Palastwesir: Wesir Assaf al’Fesari
Hauptmann der Palastgarde: Agha Jedrech al’Kebîr ben Nareb
Militär: 2 Dschadras leichte Infantrie
- 1. Dschadra – leichte Infantrie (18 Mann) [Ansässig auf Krak al’Shirdar]
- 2. Dschadra – leichte Infantrie (10 Mann) [In Quadanagar]
Die 1. Dschadra, sorgt für die Sicherheit des Landes und dient als Dauerbesetzung für die Festung, um nicht von plötzlichen Angriffen von außen überrascht zu werden. Zudem dienen ein paar der Männer in der Stadt als Zöllner und Dorfgardisten.
Die 2. Dschadra ist in Quadanagar ansässig und ist dort für die Abhandlung der Zölle auf der Zedernstraße verantwortlich, außerdem kümmern sich einige der Männer um die Sicherheit des Dorfes und dienen als Dorfgardisten
Sowohl die erste, als auch zweite Dschadra bestehen aus ehemaligen tulamidischen Söldnern, welche aus allen Ländern zusammenkommen. Ihre Bezahlung ist derzeit mehr als überzogen, da sich die Söldner nicht von ihren alten Löhnen lossagen konnten und der ehemalige Emir und Söldneranführer ihnen daher die selbe Löhne weiter gezahlt hatte. Die Männer beider Lanzen sind raubeinige, teils ungehobelte und ungebildete Männer, die keinen allzu guten Ruf in den Dörfern genießen, doch solange das Lohnsäckel gezahlt wird, tun sie ihre Pflicht und lassen es sich in diesem Land gutgehen.
Herrschaftliche Schatzkammer von Khorestan
Die Herrschaftliche Schatzkammer von Khorestan war, als Adeptus Nehazet ibn Tulachim die Macht übernahm, quasi leer. Nur wenige Schmuckstücke und goldene Kostbarkeiten waren noch im Privatbesitz des ehemaligen Herrschers übrig geblieben. Durch das ausgetrocknete Land und den ausschweifenden Lebensstil des ehemaligen Emirs, leerte sich die Schatzkammer recht schnell, denn ein Land dass keine Rohstoffe pruduzierte, musste seine Versorgung teuer von außerhalb des Landes bewerkstelligen.
Als am 02. Praios 1026 BF ein Machtwechsel vollzogen wurde, verkaufte der neue Herrscher den Schmuck des alten Herrschers um somit über ein Anfangspolster zu Verfügen, welches für die Investition in das Land genutzt werden sollte.
Ausgaben des Landes:
Militär: 2 Marawedi, 3 Zechinen und 20 Muwlat / Tag – 70 Marawedi und 5 Zechinen / Monat
- Shirdar: 1 Agha, 1 Beybashar, 4 Bashare, 12 Tschauschs
- Quadanagar: 1 Beybashar, 3 Bashare, 6 Tschauschs
Angestelle Krak al’Shirdar: 1 Marawedi und 2 Muwlat / Tag – 30 Marawedi und 2 Zechinen / Monat
- Palastwesir: Assaf al’Fesari – 4 Zechinen / Tag
- Einfache Palastangestellte: 8 Diener zu je 8 Muwlat / Tag = 64 Muwlat / Tag = 1 Zechine und 24 Muwlat / Tag
- Bessere Palastangestellte: 4 Versorgungsdiener zu je 1 Zechine / Tag = 4 Zechinen / Tag
- Harem (Unterhalt): Vier Haremsfrauen zu je 4 Muwlat / Tag = 16 Muwlat / Tag
- Versorgung der Gefangenen: Tuluf ibn Harun – 2 Muwlat am Tag
Privatprojekte:
- Hofalchimistin: Azila saba Nassir
- Lehrling der Alchimie: Mezzek
Abgaben an Emir Rafim ibn Rizwan: 50 Marawedi / Monat (entspricht ca. einem Drittel der Gesamteinnahmen)
Einnahmen des Landes:
Kopfsteuer: 200 Marawedis / Jahr = 16 Marawedis und 6 Zechinen / Monat
- Shirdar: 250 Personen = 125 Marawedis / Jahr
- Quadanagar: 150 Personen = 75 Marawedis / Jahr
Aus- und Einfuhrzölle: 60 – 85 Marawedis / Monat
- Zollstation Shirdar:20 – 25 Marawedis / Monat
- Zollstation Quadanagar: 40 – 60 Marawedis / Monat
Manufaktursteuer: 51 Marawedi / Monat
Shirdar: 39 Marawedi / Monat
- Huf & Waffenschmied: 8 Marawedi / Monat
- Teppichknüpferei & Schneiderei: 6 Marawedi / Monat
- Tischler: 5 Marawedi / Monat
- Bäcker: 5 Marawedi / Monat
- Alchimist: 15 Marawedi / Monat
Quadanagar: 12 Marawedi / Monat
- Färberei: 6 Marawedi / Monat
- Bücher- & Pergamentmacher: 6 Marawedi / Monat
Händlersteuern: 25 Marawedi / Monat
Shirdar: 20 Marawedi / Monat
- Lebensmittelhändler: 8 Marawedi / Monat
- Krämer: 4 Marawedi / Monat
- Hammam: 2 Marawedi / Monat
- Karawanserei: 6 Marawedi / Monat
Quadanagar: 5 Marawedi / Monat
- Lebensmittelhändler: 3 Marawedi / Monat
- Krämer: 2 Marawedi / Monat
Einnahmen Insgesamt: ca. 152 Marawedi bis ca. 177 Marawedi und 6 Zechinen / Monat
Ausgaben Insgesamt: 150 Marawedi und 7 Zechinen / Monat
Rondramond
- Einnahmen: 145 Marawedi
- Ausgaben: 174 Marawedi (Davon 29 Marawedi für sonstige Anschaffungen)
- Schatzkammer: 32 Marawedi
Efferdmond
- Einnahmen: 137 Marawedi
- Ausgaben: 145 Marawedi
- Schatzkammer: 25 Marawedi
Traviamond
- Einnahmen: 151 Marawedi
- Ausgaben: 145 Marawedi
- Schatzkammer: 31 Marawedi
Boronmond
- Einnahmen: 154 Marawedi
- Ausgaben: 145 Marawedi
- Schatzkammer: 40 Marawedi
Hesindemond
- Einnahmen: 161 Marawedi
- Ausgaben: 150 Marawedi (Davon 5 Marawedi für das Gewächshaus)
- Schatzkammer: 51 Marawedi
Firunmond
- Einnahmen: 152 Marawedi
- Ausgaben: 145 Marawedi
- Schatzkammer: 58 Marawedi
Tsamond
- Einnahmen: 152 Marawedi und 6 Zechinen
- Ausgaben: 145 Marawedi
- Schatzkammer: 65 Marawedi und 6 Zechinen
Feqzmond
- Einnahmen: Marawedi und Zechinen
- Ausgaben: Marawedi
- Schatzkammer: Marawedi und Zechinen
Aktuelle Angelegenheiten:
– Die Bevölkerung von Shirdar ist glücklich über ihren neuen Bey, doch der Aufmarsch von Emir Rafim’s Truppen und die Geldwagen die nach Naggilah gehen lassen die Bevölkerung munkeln dass die Leute hier ebenfalls bald so behandelt werden wie in dem Emirat – Angst und sogar etwas Empörung keimen auf. Die entdeckte versteckte Goldlieferung gen Osten hat die Bevölkerung in Quadanagar noch weiter aufhorchen lassen.
Bevölkerungsloyalitätskala von Shirdar (10 stellt den neutralen Wert dar): –15–
- + 4: Er hat uns das Wasser wiedergebracht!
- + 2: Er hat das alte Steuersystem wieder eingeführt!
- + 2: Er hat uns von der Knechtschaft des alten Beys befreit
- +1: Er hat das Wasser des Shott el-Haz wieder genießbar gemacht.
- – 2: Er hat uns das Gold weggenommen welches den Fluss herunterkam!
- – 1: Wir haben Angst, dass unser neuer Bey so ist wie Emir Rafim ibn Rizwan – wie wollen keine Versuchsobjekte sein!
- -1: Sein Zögern führte dazu, das nicht alle von den Ferkina geraubten wieder zurückkammen.
Bevölkerungsloyalitätskala von Quadanagar (10 stellt den neutralen Wert dar): –18–
- + 4: Er hat uns das Wasser wiedergebracht!
- + 2: Er hat das alte Steuersystem wieder eingeführt!
- + 2: Er hat uns von der Knechtschaft des alten Beys befreit
- + 2: Er hat Krumpelratsch verjagt!
- – 1: Wir haben Angst, dass unser neuer Bey so ist wie Emir Rafim ibn Rizwan – wie wollen keine Versuchsobjekte sein!
- – 1: Wir haben eine versteckte Goldlieferung entdeckt die gen Osten ging, was will unser Bey dort bloß verbergen?


Jane Peddersen und Nehazet suchen nach einer Lösung zur Reetablierung des Bewässerungssystems.
Weiterhin wird die Fruchtbarkeit der Felder mittels gezieltem Einsatz von Humus Elementaren gestärkt, um in bälde die erste Ernte einbringen zu können.
Der Besuch des Buchhändlers in Quadanagar wurde ja schon erwähnt.
Pflanzen nach denen Nehazet suchen lassen wird sind folgende:
-Blutblatt
-Chonchinis
-Donf
-Egelschreck
-Hiradwurz
-Färberlotos
-Satuariensbusch
-Tarnele
-Vierblättrige Einbeere
-Wirselkraut
-Zwölblatt
-Alraune und Kairan wären ebenfalls von interesse wachsen aber vermutlich nicht in der Gegend
Weiterhin lässt Nehazet nach Eidechsen suchen, so um die zehn Eidechsen sollten genügen, vorher wird ein Raum im Palast vorbereitet wo die Eidechsen versorgt werden können.
Mit Material aus der Küche und anderem was sich noch so findet würde Nehazet, vermutlich zusammen mit Assaf und Jane Peddersen (falls Sie mithilft), versuchen ein archaisches Labor oder eine Hexenküche aufzubauen (für Alchimistische Studien).
Die beiden Thaumatursome der Haremsdamen werden von Nehazet untersucht, ähnliches gilt für die jetzigen Besitztümer Nehazets. (Wobei das wohl erst einige Tage später geschieht).
Weiterhin sucht Nehazet nach lokalen Kraftlinien.
Jane wird
– Einen genauen Bauplan erstellen für ein Neues Schleusen System inklusive Anweisung welche Art Stein und Welche Metalle verwendet werden sollten. So das jeder Kanal individuell und unterschiedlich Stark bewässert werden kann.
– Nehazet die Grundlagen der Staatskunst beibringen, wenn er lernwillig ist und der neue Visier sich nicht zu arg dazwischen drängt. Das selbe gilt auch für den Visier, wenn sie da Handlungsbedarf sieht.
– Nehazet dazu zu überreden Gesetzte nieder zuschreiben, einfache und simple die dazu dienen den Dorfbewohnern ihre Pflichten aber insbesonders ihre Rechte zu erklären und sie vor Missbrauch zu schützen.
– anzuschauen ob es möglich ist eine Dorfwache zu gründen.
– Das Dorf grob Geologisch erkunden und nach weiter Bodenschätzen Ausschau halten, insbesonders die Quelle des Golds erkunden.
– Genau abschätzen wie viel das Gold wert ist wenn es geschmolzen ist und veranlassen das es Geschmolzen wird, da es mehr wert ist als Goldbarren und erheblich leichter zu transportieren.
– Sich mit den Dorf ältesten unterhalten um zu erfahren wie Stark der Fluss in Shirda von Regen betroffen gewesen war und ob es eine andere ungenutzte Wasserquelle in der Gegend gibt die man vielleicht zum Stausee ableiten könnte.
– Abzuschätzen wie viel Wasser man bis zur Regenzeit entnehmen kann, so das man erahnen kann wie viele Personen und bearbeitetes Land der Stausee wirklich unterstützen kann, bevor es zur Knappheit kommen würde.
– Erkunden welche Nutzpflanzen es schon gibt und welche hier noch wachsen würden.
– Drei Felder Wirtschaft einführen falls diese nicht schon genutzt wird. So das die Felder sich von der Dauerbelastung erholen können und so noch reichere Ernten einfahren können.
– Eine Schülerin Suchen vorzugsweise eine Weise die ihr bei den Vielen Notizen der Planung als Schreibhilfe assistieren kann.
– Eine Zeichnung anfertigen wie das Dorf Shirda aussehen würde wenn die Dächer neu gedeckt die Straßen gepflastert und das Dorf generell reicher wäre. Vom Thronsaal des Beys aus gesehen (Falls der keine gute Aussicht hat vom Burgfried aus)
– Nehazet bei seiner Alchemisten Küche unterstützen und dafür sorgen das wichtige Heilkräuter da ebenfalls zu finden sind.
Nehazet wird
– Sich gerne die Grundlagen der Staatskunst von Jane beibringen lassen, schon alleine um beurteilen zu können ob die Entscheidungen des Wesirs im Interesse Nehazets und des Volkes Khorestans sind.
– Die niedergeschriebenen Gesetze in der ehemaligen Bibliothek beheimaten, aber auch, sofern es der Umfang erlaubt Stelen in Shirdar und Qadanagar aufstellen lassen, auf denen die Gesetze niedergeschrieben sind.
-Alternativ zu der Dorfwache, versuchen eine innigere Beziehung zwischen Dorfbewohnern und Söldnern aufzubauen.
-Jane vorschlagen, ob die Messergrassteppe nicht in einen Garten/Feld für Alchemistische Kräuter umgewandelt werden könnte.
– Ein neues Wappen (oder zumindest eine nicht allzu lädierte Form des bisherigen) anfertigen lassen.
– Sich einen Überblick über den Privatbesitz des ehemaligen Emirs und seines Bruders verschaffen.
Ich muss mich da echt mal ransetzen … sobald ich die Muße dazu habe … ihr seit nicht vergessen, keine Bange!
Schön das wir nicht vergessen sind…
Weitere Ideen, wenn ich die Karte richtig verstanden habe, dann führt der Zufluss des Shott El-Haz zu einer Überschwemmung der Karawanenroute nach Fasar, deswegen würde ich da mittels Elementarer Diener des Erzes eine Brücke errichten lassen wollen. Auf der dem Dorfabgewandten Seite wäre sicherlich ein Gebäude zum eintreiben von Geldern aller arten ganzpraktisch (also eine Art Zollhaus), ein weiteres Gebäude dieser Art sollte auch an der Weggabelung nahe Quadanagar errichtet werden.
Nachdem eintreffen des neuen Wesirs, werden Assaf und Omar al’Alam (sofern letzterer eintreffen sollte) für andere Projekte eingesetzt, ich dachte daran beide für die Schule, welche ich in Shirdar errichten wollte einzusetzen, das Gebäude sollte in der späteren Gelehrtenstadt lokalisiert werden, da dafür Platz gebraucht wird, wird die Messergrassteppe größtenteils entfernt (im Zweifelsfall von Nehazets Gast, gemeint ist der Bruder des ehemaligen Emirs, abgeerntet, also falls das Schwefel zu schwer abzubauen sei…) um dort im gebotenen Abstand vom Berg der Burg jenes Gebäude zu errichten. Bei dem verwendeten Material dachte ich an Lehmziegel, schnell zu produzieren und einfach zu verwenden, anschließend werden die Fugen von Elementaren verschlossen und über den Verlauf der Zeit (hoffentlich) gegen geeignetere Materialien ausgetauscht.
Das Erwählen einer Shanja, eventuell Zafia?
Weiterhin in Erfahrung bringen, wie hoch der Anteil an Novadis ist. Daraufhin einen Mawdli einer möglichst toleranten und wohlmeinenden Schule suchen (eventuell aus der Rashduler Schule, welche die Magie ja explizit gut heißt?) und jenen ins Beyrounat einladen, gleichsam auch einen Geweihten des Nandus einladen, eventuell auch noch andere Geweihte dazu bitten. Für jeden betroffenen einen bescheidenen Bau, wahrscheinlich wiederrum aus Lehmziegeln, errichten. Für dieses Projekt würde ich mir Zeit lassen wollen.
Den diplomatischen Kontakt mit den Ferkinas verstärken…
Sofern es die Staatskasse zulässt (und angebracht erscheint) weitere Söldner (am besten aus der jeweiligen Stadtbevölkerung) von Erkenstein, Khattaq, Selicum und El’Trutz anwerben…
Ablauf der Ereignisse von Anfang Praios 1026 bis Mitte Rondra 1026
– Die Reste des Privatbesitzes des ehemaligen Emirs Gulbad ibn Harun wird geborgen und zu großen Teilen verkauft um genug Geld für die Projekte haben zu können
– Das Gold, welches das Tal heruntergspült wird, wird von einem Elementar zum großteil aufgesammelt – so wird Geld in die Staatskasse „gespült“ welches jedoch noch nicht genutzt werden kann -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Nehazet sucht nach Kraftlinien, kann jedoch keine auf dem Gebiet Khorestans finden
– Es werden genügend Eidechsen gefunden und eine Art „Zuchtstation“ in einem Nebengebäude der Krak al’Shirdar aufgebaut
– Im Burgfried werden die Anfänge eines Alchemielabors aufgebaut – es mangelt derzeit jedoch an den nötigen Zutaten und den wichtigsten Komponenten
– In Khoresten werden folgende Pflanzen gefunden:
– – Chonchinis (wenig, Flussgebiete)
– – Donf (sehr selten, Wald- und Flussgebiet)
– – Egelschreck (häufig, Steppe)
– – Hiradwurz (häufig, Steppe)
– – Vierblättrige Einbeere (wenig, Waldesrand)
– – Wirselkraut (häufig, Wegesränder und Messergrassteppen)
– Jane findet heraus, dass es in ganz Khorestan niemanden gibt der das Gold schmelzen und anschließend vernünftig in Barren formen könnte -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Das Dorf liegt geologisch gesehen auf einem uninteressantem Gestein
– Jane spricht mit dem Hamam und findet heraus, dass es keine weiteren nutzbaren Wasserquellen in Khoresten gibt
– Jane errechnet die maximale Nutzmöglichkeit des zufließendes Wassers aus dem Gebirge und stellt dabei fest, dass das Dorf noch wesentlich größer werden könnte und trotzdem alle Felder und Personen versorgt werden könnten
– Jane erstellt einen Schleusenplan für die Bewässerung der Felder in Shirdar und in Quadanagar und legt diesen Nahezet vor -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Nehazet und Jane setzen sich zusammen um Gesetze für Khoresten zu erlassen
– Die Ehemalige Bibliothek muss erst wieder mit Regalen befüllt werden da die alten zerstört wurden, der Dorfschreiner wurde beauftragt -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Nehazet lässt über seinen Wesir zwei Steinstelen vom Steinmetz in Naggilah bestellen um die Gesetze in den Dörfern aufstellen zu können -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Nehazet stellt fest, dass die Messergrassteppe zu dicht und zu groß ist um diese in ein Käruterfeld umarbeiten zu lassen, zudem ist der Boden zu unfruchtbar
– Janes Versuch den Bauern die Dreifelderwirtschaft beizubringen scheitert in der ersten Instanz, da diese sich ihre Arbeit nicht erklären lassen wollen
– Der diplomatische Kontakt zu den Ferkinas schlägt in der ersten Instanz fehl, da die Ferkinas Quadanagar verlassen haben um sich neue Weidegründe zu suchen
– Bei einer ersten Schätzung lässt sich feststellen, dass 40% der bevölkerung Rastullahgläubig ist, an Anheuern eines Mawdli ist derzeit nicht möglich da keine Kontakte hergestellt werden konnten -> NOCH KEIN ERGEBNIS
– Das weitere Anheuern von Söldner zur Verstärkung der Truppen ist möglich -> NOCH KEIN ERGEBNIS
Staatskasse VOR dem Verkauf des persönlichen Schmucks und der Wertsachen des ehemaligen Emirs:
0 Marawedi
0 Zechinen
0 Muwlat
Staatskasse NACH dem Verkauf des persönlichen Schmucks und der Wertsachen des ehemaligen Emirs:
20 Marawedi
8 Zechinen
0 Muwlat
Anschaffungen:
2 Stelen mit Gesetzestexten (je 8 Marawedi)
Wiederaufbau der Bibliothek in Krak al’Shirdar (6 Marawedi)
Kauf einer Grundausstattung für die Alchemistische Stube (5 Marawedi)
Aufbau einer „Zuchtstation“ für Eidechsen (2 Marawedi)
Einnahmen im Monat Rondra: 18 Marawedi
Ausgaben im Monat Rondra: 29 Marawedi
Einnahmen im Monar Efferd: 16 Marawedi
Ausgaben im Monat Efferd: 0 Marawedi
Staatskasse Ende Monat Efferd:
25 Marawedi
8 Zechinen
Danke, damit lässt sich eher arbeiten.
-Sofern Nehazet von den Befürchtungen erfährt, dass die Bewohner Khorestan bald ein ähnliches Schicksall wie die Bewohner Naggilahs befürchten zu erleiden, so werden diese beruhigt, das dies nicht in Nehazets interesse ist, die (verdeckten) Geldwagen werden unter entsprechende Handelszüge nach Fasar gemischt (sofern möglich)
-Krumpelratsch wird naheglegt sich vernünftig zu verhalten, sollte er darauf nicht reagieren und weiter Chaos anrichten werden weitere Schritte in die Wege geleitet
-Das Gold wird mittels eines Elementars gereinigt und in Barrenform umgeformt zumindest 90% davon, die restlichen 10% werden in Nuggetform den Dorfbewohnern zur Verfügung gestellt
-Es wird weiterhin nach den Ferkinas gesucht
-Nehazet begutachtet den von Jane vorgelegten Plan und entscheidet diesen sogut wie möglich umzusetzen (sofern dieser als sinnvoll erscheint)
-Nehazet (davon ausgehend das auch der Bey das eine oder andere Feld unter seiner direkten Kontrolle hat) befiehlt auf einem Teil seines Feldes die von Jane angepriesene Dreifelderwirtschaft (testweise) zu etablieren, über die nächsten Ernten sollen die Erträge aus gleich großen Feldern (also konventionell und Dreifelderwirtschaft) verglichen werden
-Schade bezüglich des scheiterns des Gartens an der Stelle, das Messergras wird dennoch abgeerntet (wie angemerkt von Tuluf ibn Harun, dem Bruder des ehemaligen Emirs), das Messergras wird entweder als Brennmaterial für entsprechende Tonziegel genutzt oder an geeignete Stellen exportiert (sofern dies als lohnenswert erscheint)
-Setzlinge der gefundenen Pflanzen werden zu fruchtbaren Plätzen gebracht und dort gezogen um einen entsprechend größeren und geordneteren Anbau zu ermöglichen
Einiges werde ich später noch nachtragen, ich habe momentan nicht alle Werke hier um alles was mir einfällt in passende Worte zu hüllen…
Das sind alles Dinge die erst getan werden können sobald Nehazet in Khoresten zurück ist … was ja noch etwas dauern kann … daher werd ich erst nach Christians & Claus‘ Abenteuer drauf eingehen können da ja noch etwas Zeit ins Land geht.
Schade, vor allem da es Briefverkehr und entsprechende andere Arten des plötzlichen Auftauchens gibt… (was mich wieder daran erinnert, denn Transversalis auf ein akzeptables Niveau zu heben), ach da fällt mir ein 6 Zechinen aus der Kopfsteuer fehlen (bei den Gesamteinnahmen meine ich)
Ich hab vor nach Claus‘ Abenteuer etwas Zeit ins Land gehen zu lassen … da ist dann genug Möglichkeit das Beyrounat etwas mehr aufzubauen. Und ein Briefkontakt ist eigentlich erst dann möglich wenn Nehazet sich für längere Zeit an einem Ort aufhält. Derweil hält der Palastwesir Assaf die Geschäfte am laufen.
Ich hab Omar al’Alam übrigens erstmal noch nicht eingebaut, da er denke ich mal mal doch bei Christians Abenteuer benötigt wird … erst wenn er „frei“ ist hatte ich vor ihn nach Khorestan kommen zu lassen.
Wir werden eh beim nächsten DSA Termin noch über ein paar Einzelheiten sprechen
So Brief ist online, ich werde, vermutlich nach dem nächsten Spieleabend noch einen Artikel dazu schreiben (vermutlich nicht nur dazu).
Welcher Religion gehört Assaf eigentlich an?
Das Omar noch nicht eingebaut wurde finde ich sinnvoll.
Ich habe mir etwas bezüglich des Trolles Krumpelratsch ausgedacht (und ich will nichts über ein Haustier hören, so wie bei Hjaldar, ansonsten habe ich nämlich bald keine Steigerungsmöglichkeiten, da sich Oger nicht sogut machen und von den Riesen gibt es zuwenige 🙂
Baumaßnahmen Nehazets, wie schon gesagt, wird Nehazet eine Lehmziegelei errichten lassen, als Bauplatz, würde ich den Ort zwischen dem Schott-el-Haz und Nehazets Herrschaftlicher Residenz vorziehen, auch weil ich noch Ideen für spätere nutzbringende Anbauten habe, die die Wasserversorgung wieder gewährleisten sollte, und ich am überlegen war ob in der nähe der Ziegelei später alchimistische Laboratorien errichtet werden sollten.
Weiterhin wird ein Lagerhaus gebaut, für die Waren von Tulachim (teil der Vereinbarung, zum tilgen von Nehazets Schulden bei ihm).
Andere Bauten sind zwar in Planung, werden aber erst später aufgeführt, da die Ressourcenplanung noch nicht steht (diese werden aber wahrscheinlich aus Lehmziegeln errichtet werden, jenachdem wie die Expedition in den Raschtulswall verläuft eventuell bei einigen Bauten auch aus dort gewonnenen Marmor)
Aktivitäten:
Nun Nehazet hat offensichtlich die Ferkinas überlebt, ich hatte es schon irgendwo aufgeführt, bin mir aber nicht sicher wo, deswegen hier nocheinmal, um die Moral der Dorbewohner weiter anzuheben, wird nachdem Nehazet mit den von den Ferkinas geraubten Frauen zurückkehrt, ein großes Fest veranstaltet (allerdings im moderaten Kostenrahmen, ich dachte an maximal 25-30 Marawedi und die Nutzung etwaiger herrschaftlicher Privilegien um die Kosten angenehm zu halten).
Arkanes:
Erste Beleuchtungen (Leuchtendes Zeichen) im Palast und vereinzelt auch in den anderen Gebäuden, sowie an Ortein/ausgängen werden errichtet. Auch die Nutzung der Glyphe der elementaren Attraktion im weiteren Feldstudium wird verstärkt betrieben.
Lehrhaftes:
Zwei oder drei geeignete, lernwillige und loyale Dorfbewohner werden dazu eingeladen mehr über die Alchemie und heilbringende Kräuter zu erfahren, im Zuge dessen lernen sie auch lesen und schreiben und alles was sonst noch so zu einem halbwegs angemessenen Gelehrten gehört (das wird ein paar Götterläufe dauern, es geht also ersteinmal um die Grundsteinlegung für die Khorestaner Gelehrtenschaft, aus Khorestan), übrigens dürfen diese glücklichen das lesen und schreiben durch abschreiben von bedeutenden Texten (Folianth der Kräuterkunde, Gespräche Rohals des Weisen, Die Gesetze Khorestans und dergleichen) üben.