

Sieghelm Gilborn
von Spichbrecher

Kalkarib
al’Hashinnah

Adellinde
Peraine-Geweihte
Der Reichsritter und der Novadi berichteten dem Hochkönig der Zwerge von der Gräueltat aus Perz und als Kalkarib erwähnte, dass er wusste wo sich die vermeidlich Schuldigen zur Zeit aufhielten, erhellten sich die alten und müden Augen des Angroschim zunehmend. Die Aussicht auf einen Kampf ließ ihn freudig von einem Bein aufs andere wippen, denn er hatte seinen Felsspalter schon viel zu lange nicht mehr geschwungen. Albrax ließ sechs Zwerge aus seiner Delegation bei Ysta und den Flüchtlingen zurück, die sich solange in einem anderen Wäldchen verstecken sollten. Er nahm vier weitere seiner besten Kämpfer mit, um dem Söldnerhaufen die Stirn zu bieten. „Wir sind Ihnen dann immernoch zwei zu eins unterlegen“, kommentierte Kalkarik die Situation, als er die eigene Gruppenstärke durchzählte und mit denen der Söldnergruppe verglich. „Nur Zwei für jeden?“, antwortete Albrax selbstsicher. „Dann wird es nicht lange dauern.“ Die Antwort des Hochkönigs überraschte Kalkarib, der noch keine Erfahrung mit Zwergen und ihrer Art zu Kämpfen hatte. Als sich die drei Menschen, denn Adellinde bestand darauf auch mitzukommen, und die fünf Zwerge, angeführt von Kalkarib, da nur er wusste, wo sich die Söldner aufhielten, am frühen Abend aufmachten, berichtete der Wüstensohn so detailliert er konnte von dem Lager der Söldner. Er hatte etwa drei Handvoll von ihnen gezählt und berichtete von ihrer Bewaffnung, wie ihr Lager aufgebaut war und welche möglichen Schwachpunkte es hatte. Albrax und Sieghelm hörten sich seine Ausführungen gut an, immerhin würde eine gute Vorbereitung über Sieg oder Niederlage entscheiden, führte der Reichsritter als Argument ins Feld. Am Ende schmiedeten sie einen Plan, wie sie im Schutze der Dunkelheit das Lager angreifen würden. Kalkarib schlug vor, dass sie warten sollten, bis es dunkel war, um sich dann so nah wie möglich an das Lager heranzuschleichen und sie zu überraschen, wenn sich die ersten schon hingelegt hatten. Sieghelm gefiel der Vorschlag nicht, er empfand ihn als nicht ‚rondrianischen genug‘, meinte aber, dass Albrax entscheiden sollte wie sie vorgehen sollen, da ihm als Hochkönig die Ehre zuteilwurde, die angemessene Taktik vorzugeben. Albrax fühlte sich geehrt, doch wäre er kein Zwerg, wenn er genau das tat, was alle von ihm erwarteten, weshalb er wollte, dass Kalkaribs Plan umgesetzt wird, da er die Gruppe entdeckt hatte und es seiner Meinung nach in seiner Verantwortung läge „den Angriffsplan“ vorzugeben. Mit einem kleinlauten Murren stimmte Sieghelm dem Hochkönig zu. Letztlich hatten sie sich für einen klassischen Zangenangriff entschieden. Auf der einen Seite die Zwerge, angeführt von Hochkönig Albrax, und auf der anderen Seite Sieghelm und Kalkarib. Da Adellinde nicht kämpfen konnte, sollte sie etwas zurück bleiben und für etwaige Verletzte bereit stehen. Sie wollten die Nacht abwarten, sich anschleichen und dann auf ein Zeichen Kalkaribs hin von zwei Seiten das Lager in die Mangel nehmen. Da ein Teil der Söldner zu der Zeit schon schlafen würde und sie das Überraschungsmoment auf ihrer Seite hatten, würde es so das Risiko auf eigene Verletzte minimieren. Der Plan schien perfekt, doch was Kalkarib nicht wusste war, dass er eine kleine Gruppe stark unterkämpfter Zwerge enthielt.
Die Dunkelheit brach über das Wäldchen ganz plötzlich herein, die Dämmerung hatte lange angehalten, aber von einem Moment auf den anderen wurde es stockfinster. Die Zwerge und Menschen teilten sich wie verabredet auf. Sieghelm hatte seine schweren Rüstungsteile beim Pferd zurückgelassen und war nur mit leichter Rüstung unterwegs, um nicht so viel Krach zu machen und den Zwergen war ihre Rüstung quasi angewachsen, weshalb auch diese kaum bis gar keine Geräusche verursachten. „Wir sehen uns in der Mitte ihres Lagers, auf einen guten Kampf“, flüsterte Sieghelm dem Hochkönig zur Verabschiedung zu und dann trennten sich ihre Wege. Adellinde, Kalkarib und Sieghelm mussten sich etwa fünfhundert Schritt durch teils dichten Wald schleichen, um zum Lager vorzudringen. Sie sollten von Rahja her angreifen, während die Zwerge die Efferdseite einnehmen sollten. Die halbe Meile kam den drei wie eine Ewigkeit vor, vor allem Sieghelm hatte damit zu kämpfen, denn es war so gar nicht seine Art sich fortzubewegen. Wohingegen sich Kalkarib und Adellinde weniger schwer taten. Immer wieder trat Sieghelm auf einen knackenden Ast, verhakte sich in einem Gebüsch oder kratzte mit seiner Rüstung an der Borke eines Baumes entlang. „Beim Alleinen, kannst du nicht leiser sein?!“, brach es irgendwann im gepressten Flüsterton aus Kalkarib heraus, dessen Blick bei jedem ungewollten Geräusch, das Sieghelm verursachte, immer finsterer wurde. „Ich kann einfach nichts sehen. Es ist nicht jeder so ein windiges Wiesel wie du“, frotzelte Sieghelm. „Ein Wiesel? Was soll …“ „PSCHT!“, zischte Adellinde lauter als gewollt dazwischen, als sie einer lautstarke Diskussion entgegen sah und sich dazu verpflichtet fühlte diese vorzubeugen. Die beiden Männer sahen sich erst verblüfft einander an und holten dann beide hörbar tief Luft. „Ah-Ah“, gluckste sie. Erneut ließ Adellinde ihre Zeigefinger flink durch die Luft fliegen, doch dieses Mal kamen sie auf den Lippen beider Männer zur Ruhe. „Wir haben dafür keine Zeit“, begann sie im eindringlich ernsten Ton. „Jeder hier gibt sein Bestes und jeder hier will das Selbe – also bei der gütigen Göttin, reißt euch zusammen.“ Für ein paar Lidschläge konnte man sehen, wie es in beiden jungen Männern arbeitete. Zeitgleich erhoben beide ebenfalls ihre Finger und deuteten auf den jeweils anderen. Adellinde konnte das schnippige ‚Aber er hat angefangen‘ schon in ihrem Kopf hören, doch ehe es einer von den beiden Zankhähnen aussprechen konnte schnipste sie mit beiden Händen kurz vor ihren Gesichtern und vollführte anschließend eine komplexe Abfolge von Gesten, die so viel hieß wie: ‚Schnauze halten, konzentriert bleiben und weiter gehen!‘ Was die beiden Männer dann auch kommentarlos befolgten. Sie fragte sich, was diese beiden ‚Jungs‘ bloß miteinander verband. Sie kannte sie erst flüchtig, aber wenn sie in der kurzen Zeit eins über sie gelernt hatte, dann, dass sie keine Gelegenheit ausließen miteinander zu zanken, ohne das es dabei zu einem Ergebnis kam. Trotzdem fand sie beiden putzig. Vielleicht genau wegen ihrer kindische Art keinen Zank auszulassen, gingen sie trotzdem achtsam miteinander um und harmonierten auf eine sehr seltsame Weise miteinander.
Den Rest der Strecke bis zum Söldnerlager legten die drei schweigend hin, und tatsächlich gelang es Sieghelm auch etwas leiser zu sein als zuvor. Kalkarib ging dem Ritter sogar unterwegs zur Hand, was der allgemeinen Stimmung und der Heimlichkeit der ganzen Gruppe zuträglich war. Als sie die Lichtkegel des Lagers sahen, wurden sie besonders vorsichtig, denn auch wenn es nur Söldner waren, konnten sie trotzdem irgendwo Wachen aufgestellt haben. Sie versteckten sich hinter dem Wurzeltrichter einer umgefallenen Buche, von dem aus sie einen guten Blick auf das Lager hatten. Zwei Feuerstellen konnten sie ausmachen, um denen ständig fünf Söldner saßen und sich miteinander unterhielten. Sie beobachteten das Lager noch eine Weile, denn sie mussten sicher gehen, dass auch die Zwerge auf der anderen Seite ihre Position eingenommen hatten. Da sie die Zwerge weder sehen noch sich mit ihnen verständigen konnten, blieb Ihnen keine andere Wahl, als zur Sicherheit noch etwas abzuwarten. Immerhin waren die Angroschim zu fünft und vielleicht kamen sie nicht so zügig voran wie sie oder sie wurden unterwegs durch irgendetwas aufgehalten und nichts wäre fataler für den Ausgang des Überraschungsangriffs gewesen, als zum Sturm zu rufen und die andere Gruppe war noch nicht da. Kalkarib und Sieghelm zählten insgesamt 16 Söldner, und das waren nur die, die sie sehen konnten. In den kleinen Zelten konnten noch mehr sein. Auf jeden Fall mussten es diejenigen sein, die Perz angegriffen hatten. Sieghelm erkannte einige kleine Fässer auf einem Handkarren als Bierfässer wieder, wie sie in den Tavernen in Perz benutzt wurden. Die Söldnergruppe trug die unterschiedlichsten Waffen, die meisten von Ihnen hatten Hiebwaffen wie Streitkolben, Äxte oder Morgensterne, aber es waren auch Hellebarden, Piken und klassische Schwert und Schildträger unter ihnen. Es waren auch Bogenschützen dabei, doch mit Ihnen würden sie leichtes Spiel haben, da sie im Überraschungsangriff nicht genug Zeit haben würden ihre Bögen zu bespannen und es in der Dunkelheit eh wenig Sinn ergab, mit einem Bogen zu schießen. Während die beiden Männer die taktische Lage sondierten, ging Adellinde ein letztes Mal ihre Verbände und Heilmittel durch. „Wenn ihr verletzt seid, ruft mich und ich komme zu euch“, flüsterte sie den beiden ganz leise zu.
Gemeinsam warteten sie noch etwas. Die Söldner verhielten sich allgemeinhin recht ruhig, sie tranken zwar das Bier aus Perz, aber sie ließen sich nicht richtig volllaufen. Für Sieghelm machte es fast den Eindruck, als wäre es ein geordneter Haufen. Er hatte sich betrinkende, grölende und feiernde Soldlinge erwartet, mit denen sie leichtes Spiel haben würden und nicht eine Gruppe nüchternen Söldner, die wachsam sein würden. Doch es machte letztlich keinen Unterschied, sie alle würden diese Nacht nicht überleben – dafür würden er und Custoris schon sorgen. „Die Zwerge sollten inzwischen in Position sein“, hauchte Sieghelm, der langsam ungeduldig wurde. „Ja, aber es haben sich noch nicht genug schlafen gelegt, über zwei Handvoll sind noch wach“ antwortete Kalkarib ebenfalls leise, ohne das Lager aus den Augen zu lassen. Es war ruhig rund um das Lager, nur ab und an trug der Wind ein paar vereinzelte Wortfetzen der ehemaligen Galottaner herüber. Kalkarib zählte akribisch jeden der sich in eins der zahlreichen Zelte zurückzog, denn schon bald würde er den Befehl zum Angriff geben. Die Zeit verstrich quälend langsam, denn die drei gaben sich die größte Mühe leise zu sein und sich so wenig wie möglich zu bewegen. Auch vom Söldnerlager war kaum ein Laut zu hören. Doch dann eskalierte die Lage völlig: „HAAAAARRRRGH!“ Lautes Gebrüll war das Erste, was sie aus Richtung des Lagers vernahmen, es war derart grotesk laut und unartikuliert, dass keiner der drei es sofort einzuordnen wusste. Waren es die Schmerzensschreie eines unglücklichen Mannes der ins Lagerfeuer gefallen war? Hatten die Söldner einen Gefangenen, den man mit einer glühenden Schmiedezange den großen Zeh abgeknipst hatte? Oder gar der absurd schrille Schrei eines Nachtwinds im Angesicht einer Gruppe Magier? Kalkarib und Sieghelm sprangen instinktiv hinter ihrer Deckung hervor, um einen besseren Blick auf das Lager zu haben und da sahen sie auch schon, was der Grund für das absurde Geschrei war. Sie wurden Zeugen wie eine dichte Traube axt- und hammerschwingender wild brüllender Zwerge in dichter Formation durch das Lager marodierte. Die Söldner wussten nicht wie ihnen geschah und die ersten von Ihnen wurden von ihren Hämmern und Äxten erst zu Fall gebracht und dann in einer perfekt ablaufenden Todesmaschinerie mit mehreren Hieben im Vorbeigehen zu Boron geschickt. „Wir müssen Ihnen helfen, los!“, befahl Sieghelm eilig, der seinen Anderthalbhander aus der Scheide springen ließ und sofort loseilte. Kalkarib folgte ihm auf dem Fuße, während Adellinde hinter dem Wurzeltrichter blieb. Sie hörten noch immer das groteske zwergische Kampfgebrüll, das immer wieder mal vom absterbenden Schreien eines Söldners übertönt wurde. Als die beiden Kämpfer am Lager ankamen, war das erste Überraschungsmoment vorbei, die restlichen Söldner hatten sich inzwischen ihre Waffen geschnappt und sich kampfbereit gemacht, die Zwerge hatten fünf von Ihnen wortwörtlich niedergemäht und sind in Formation in der Mitte des Lagers zum Stehen gekommen. Schulter an Schulter standen die sechs gedrungenen Zwerge wie eine Einheit zusammen und reckten ihre vor Söldnerblut tropfenden Klingen ihren umzingelnden Gegnern entgegen. „Rondra ist mit uns!“, brüllte Sieghelm, preschte aus der Dunkelheit hervor und zog so die Aufmerksamkeit von vier Söldnern auf sich. Die Söldner wandten sich ihm zwar zu, doch mit einem einzigen und dennoch mächtigen Hieb von Custoris spaltete er den Brustkorb eines Söldners, begleitet von einem göttlichen Donnerknall, in zwei Hälften – was unmittelbar zu dessem Tod führte. Erschrocken sprangen die anderen zur Seite und wagten es nicht, dem Reichsritter die Stirn zu bieten. Währenddessen schnellte Kalkarib an einer anderen Stelle aus einem Busch hervor und ließ seinen Khunchomer in Windeseile zwei Mal durch den Oberkörper einer Söldnerin schnellen, so dass sie sofort zu Boden ging. „Zwerge! Was macht ihr hier?“, rief Kalkarib, der empört darüber war, dass der Angriff nicht auf sein Kommando hin initiiert wurde, der Zwergengruppe perplex zu. „Ich improvisiere!“, rief die Zwergengruppe zurück. Es war zwar Albrax‘ Stimme, doch war nicht genau auszumachen, wer von den fünf miteinander verhakten Zwergen der Hochkönig war. Für mehr Dialog blieb keine Zeit, die Söldner hatten den zweiten Überraschungsangriff inzwischen auch verdaut und positionierten sich taktisch neu. Es folgte ein kurzer Schlagabtausch, bei dem keiner der Seiten einen entscheidenden Schlag zu setzen vermochte. Mit jedem Schwung den Sieghelm dabei tat, donnerte Custoris so laut durch das Wäldchen, dass man glauben konnte, dass ein Gewitter heraufzog. Das ganze wurde vom wilden Kampfgebrüll der Zwergengruppe untermalt, die die dichte Formation nicht aufgaben, sich wie ein axtbewehrter Kreisel hin- und herdrehten und dabei alle Beine vom Boden schnitten wie eine frisch geschärfte Sense trockenes Heu. Der Khunchomer des Novadis surrte so schnell durch die Luft, dass jeder Söldner schon die erste Wunde am Körper hatte, eh er auch nur seine schwerfällige Waffe in Reichweite zu ihm bringen konnte. Trotz des improvisierten Überraschungsangriffs der Zwerge, waren noch genügend Söldner übrig, um vorerst für einen Patt zwischen den beiden Gruppierungen zu sorgen. Zwischen dem Donnern des Schwerts und dem Gebrüll der Zwerge, vermochte Sieghelm eine einzelne befehlsgewohnte männliche Stimme auszumachen, die dem unglücklichen Haufen Befehle zubellte. Das muss der Anführer sein, dachte sich der Ordensmeister und orientierten sich im Schein der Lagerfeuer neu. Er entdeckte einen stämmigen Mann Mitte vierzig Götterläufe alt in einer geschwärzten Plattenrüstung mit roten Symbolen. Während die Zwerge von über zehn Männern und Frauen mit Piken und Hellebarden bewaffnet umzingelt wurden und Kalkarib immer wieder die Position wechseln musste, um nicht selbst in Bedrängnis zu geraten, kämpfte sich Sieghelm entschlossen zu den kommandobrüllenden Mann vor. Tödliche Hiebe konnte der Reichsritter unterwegs nicht setzen, denn er wollte keine Zeit verlieren. Die halbherzigen Hiebe der Söldner, die es wagten, sich in seinen Weg zu stellen, schlug der Ritter wie beiläufig beiseite. Inzwischen war er dem Mann in der Plattenrüstung näher gekommen, seine Aura war klar die eines Adeligen. Dies würde ein würdiger Kampf werden, dachte sich Sieghelm und rief mit entschlossener und lauter Stimme, so dass es der Ritter zu hören vermochte: „Dieser Kampf ist mein Gebet an dich, himmlische Leuin.“ Sofort schenkte der adelige Söldneranführer Sieghelm seine Aufmerksamkeit, indem er sich zu ihm drehte und eine Kampfhaltung einnahm. Er führte eine zweihändig geführte Warunker Gardeaxt, und wenn er damit umzugehen vermochte, hatte das Aufeinandertreffen der beiden das Potenzial, ein gleichwertiger Zweikampf zu werden, weshalb Sieghelm hoffte, des er nicht zu schnell vorbei war und eines Kampfgebets an Rondra würdig. „Macht Platz“, befahl der unbekannte Adelige zu den ihm umgebenen Mannen und tatsächlich, die Söldner räumten ihrem Befehlshaber und Sieghelm einen ordentlichen Kampfplatz von über fünf Schritt Durchmesser ein. Inzwischen hatten sich die Positionen der anderen ebenfalls zurechtgerückt und es entstand eine kurze Kampfpause. Während sich Sieghelm einem rondrianischen Zweikampf stellte, den er selbst gesucht hatte, mussten der Novadi und die fünf Zwerge es mit dem Rest der Bande aufnehmen. „Für jeden Zwei“, sagte Albrax aus der Zwergenformation und gluckste vor Lachen. „Für jeden Zwei“, bestätigte Kalkarib ernst, denn ihnen standen tatsächlich ein dutzend Söldner gegenüber und schon begann das Schwertgeklirre erneut.
