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Bis auf die gesammelten Werke Nehazets, welche einerseits nicht aktuell sind und zweitens momentan nicht von Relevanz sind, sind das alle Links die ich momentan gespeichert habe, einige Unterseiten sind noch nicht verlinkt, diese kann ich bei interesse noch einpflegen.

vergangene Zeichen

In einem Teehaus

Lyssia und Lechmin sitzen an einem Tisch und unterhalten sich über etwas Tee und Gebäck, während Rohaldor sich in der nähe herum schlängelt.

Lyssia:“Bin ich froh, das ich dein Gesicht alsbald wiedersehen werde und mehr ich verstehe immer noch nicht, wozu diese ganze Charade notwendig war, aber du liebtest ja immer schon deine spielchen mein lieber, das ist auch so eine Sache, bei der ich mich freue, wenn das endlich vorbei ist, wann sprichst du mit Ashtara, Sie braucht ihre Eltern, allen voran ihre Mutter?“

Lechmin: „Ich kann dir nur beipflichten, nach all der Zeit, ist dies hier wirklich eine Qual, aber es ist eine Rolle die gespielt gehört, es war leider notwendig, wenn ich die Zeit habe, was absurd ist, ich weiß, ich weiß – aber es ist immer so viel los, tempus fugit, es frustriert mich selbst zutiefst, natürlich will ich für meine Tochter da sein, aber du weißt selbst, wie schwer dies teilweise ist mit unseren Verpflichtungen“ spricht Lechmin, während eines gedankenverlorenen Blicks in die Teetasse, die tiefen alten grauen Augen, geistig in die ferne schauend, bedenken, was hätte sein können.

Lyssia streckt ihre Hand aus und ergreift Lechmins Hands, diese fest aber zärtlich drückend:

Meine Sternschnuppe, ich bin mir bewusst, wie es an dir zehrt, aber das trifft auch auf deine Tochter zu, nach allem was passiert ist, verstehe ich zumindest warum, aber ihr beide müsst euch wirklich aussprechen, ich weiß wie sehr die Enttäuschung einer Mutter kränken kann, auch wenn Endora anders ist, ich kann Ashtara’s leiden nur zu gut nachvollziehen und ich weiß auch, das du Sie nicht verlieren willst, also sei bitte so lieb und höre auf deine Frau und nimm dir die Zeit.“

Lechmins Augen benetzen sich mit tränen, wie Lyssia sehen kann, nachdem Lechmin den Blick anhob: „Es zerreißt mich innerlich, aber mir mangelte es an Weisheit und vermutlich tut es dies immer noch meint Lechmin schmunzelnd in meiner Jugend, die Arroganz der Jugend, das zu sehen tut weh, die Steine sind nun ausreichend platziert, Sie sollte sich bald ihrer selbst Bewusstsein und dann haben wir Zeit für anderes meine Liebe. Zeit für das was wichtig ist, unsere Familie.“ endet Lechmin, sich die Tränen wegwischend.

„Willst du über diese Zeit der Torheit sprechen mein Madaschein, es scheint dich immer noch stark zu bedrücken, auch nach all dieser Zeit?“ Erklang besorgt Lyssias Stimme, diese Phasen Lechmins waren seltener geworden, aber während Charaden wie diesen brachen sie öfter an die Öberfläche, beide hatten schon oft darüber gesprochen, wie unbarmherzig der Fluss Satinavs sein könnte, wie oft es sich anfühlte egal an welchem Zeitpunkt, das es zu spät ist, wie die Verzweiflung gefangen, gebunden an ein Gefäß, ein Gefäß, welches sich dem eigenen Willen entzieht, tiefe Wurzeln schlagen und die Seele in ihrem griff halten kann, wie die Spuren der Vergangenheit die Gegenwart beeinflussen und die Zukunft prägen.

„Du kennst einige meiner Verwandten und Vorfahren meine Schlange“ lacht Lechmin, „der Schmerz der entsteht, wenn man nicht, sich selbst sein darf, als Spielball höherer Kräfte und anderer Intrigen, die Entwurzelung, welche einen wegreißt und der Familie beraubt und dann diese für andere sein soll, es versucht und daran verbittert, neidisch schaut, wie andere Ihr Leben leben können, während dem eigenen dahinvegetieren und wie das dazuführen kann, sich zu verstecken und um keinen Schmerz zu spüren, nach außen geschlagen wird“ Lechmin schüttelt seine Kopf „eine wahre Torheit, wie schon erwähnt, umso mehr noch, wenn einem noch nicht einmal bewusst ist warum, unterbewusst die Einsamkeit, das fehlende Gefühl von Gemeinschaft, das Gefühl das irgendetwas falsch ist, aber das es nicht einordbar ist, Flucht kann die Folge sein, war die Folge für mich, was zu einem Schild vor meinen Gefühlen wurde, nicht das diese nicht immer mal wieder durchbrachen, aber das muss ich einer Tochter Satus nun wirklich nicht erzählen“

Lechmin rührte Gedankenversunken den Löffel in der Teetasse, „wie das zu Neid führen kann und Gemeinschaften daran zerbrechen können, diesen Schmerz hätte ich mir gerne erspart, ich kann es aber nicht, somit bleibt mir nur zu versuchen es anderen zu ersparen, mit deutlich gemischten Erfolgen, wie zu berichten ist.

Wie die eigenen Gedanken gerechtfertigt und die zugrundeliegenden Gefühle kaschiert, versiegelt und vergraben werden, nur um sich nicht mit diesen auseinanderzusetzen.

Und während all dem, das Gefühl es ist zu spät, umso mehr noch, nachdem es einem auffällt, aber das ganze ist müßig, du kennst die Geschichte

Lyssia denkt kurz nach, Rohaldor ist in der Zwischenzeit zu ihr geschlängelt und beobachtet das ganze weiter, „Nur das es da einen wichtigen, entscheidenden Punkt gibt mein theorem, korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber die Gemeinschaft an die du denkst ist nicht zerbrochen, oder?“

Lechmin, fährt mit der Hand durch den langen grauen bart, nachdenklich blickend, „Sie war oft nahe daran, in den Gebieten der Angroshim, in der ersten Stadt, im Land der Stiere, aber du hast natürlich recht meine Blüte Sumus„, Lechmin fast schon irritiert scheint jetzt erst den Automatismus des durch den Bart ziehens zu merken, „ich dachte, ich hätte dies nach all den Götterläufen unter Kontrolle, apropro all die Götterläufe, ich war am überlegen, wir müssten nun genügend Spitznamen für eine eigene linguistische iteration haben, das könnte ein kurzweiliges amüsantes Projekt für uns sein, Erbin der Alten“ schmunzelt, nein grinst Lechmin unter dem Bart.

„Alte Gewohnheiten, ich pflichte dir bei Nachtschatten, es wird gut, wenn du den wieder verlierst – dann kannst du dich, nicht wie vor all diesen Götterläufen die ganze Zeit hinter deinem follikel vorhang verstecken“ erwidert Lyssia gespielt genervt.

„Follikel vorhang, der ist neu“ kichert Lechmin, „ja es ist so leicht, sich hinter diesem zu verstecken, werde ich froh sein, wenn dies nicht mehr notwendig sein wird.“

„Gut zu wissen, das ich dich nach all dieser Zeit noch überraschen kann, um deine Frage zu beantworten, ich stimme zu, es könnte ein kurzweilig erheiterndes Nebenprojekt sein, nachdem du dich mit Ashtara ausgesprochen hast, ich kann es nicht ausstehen euch beide so zu sehen“, wie um Lyssia beizupflichten richtet sich Rohaldor auf und zischelt in Lechmins Richtung.

Lechmin gespielt betroffen, hebt beschwichtigend die Arme, „Wie könnte ich meinen beiden Lieblingssquamata das verweigern“.

Kurz innehaltend und, vermutlich, nachdenkend „Sie müssten bald wieder zusammen sein, das sollte einiges erleichtern, sicher da ist noch die Sache mit der vierten, aber abseits davon, insofern Sie sich nicht gerade mit anderen dingen verzetteln, was ja nicht unüblich ist für diese Truppe, der temporale fluss hier ist etwas diffizil einzuschätzen, mit den Auswirkungen der diversen Ebenen, insbesondere derer, welche keine ist“.

„So ein Stück weit, kann ich erahnen, warum andere manchmal Schwierigkeiten haben uns zu verstehen, mein sternchen„, musste nun Lyssia kichern, „die richtigen Worte sind nicht immer leicht, aber zumindest bist du besser darin geworden in der gleichen Sprache zu bleiben“ schmunzelte Sie in ihre Teetasse hinein.

„Ich belasse es dabei, ich kenne mich mittlerweile gut genug – wir könnten ohne Schwierigkeiten Götterläufe lang weiter disputieren und wie schon erwähnt tempus fugit meine liebste, ich nehme an du besuchst Endora in kürze wieder?“

„Es ist wieder einmal so weit, wenn ich das nicht mache, wer weiß was Sie aus Langeweile ansonsten so anstellt, du weißt wie unstet Sie ist, zumal solange Sie den Kelch noch hat und was ist mir, gedenkst du wieder im Grauen zu verschwinden?“

„Nein, dieses mal nicht, ich spüre die Auswirkungen der letzen Zeit immer noch in meinen Knochen, selbst wenn es so lange her war, temporale sympathetik, vielleicht? Ich denke, ich werde mich stattdessen kurz mit einem alten Freund in seinem Turm treffen und danach suche ich Ashtara auf, auch wenn es nicht leicht wird und uns beiden schmerzen wird, du hast natürlich recht meine geliebte naja naja, wir sind uns zu ähnlich ist die große Herausforderung für uns denke ich, etwas mehr abwechslung bei Tsa ja na, das hätte uns vermutlich gut getan.“

„Oh bevor sich unsere Wege für den Tag trennen madaschein, sicher Satinavsstrukturen sind gerade schwammiger, als sonst, aber das trifft doch bestimmt nicht auf alles zu?“

Meine weise naja, es ist, wie du vermutet hast, einiges ist leichter zu sehen, einige unserer Freunde schlagen sich gerade mit der Vergangenheit herum, da es an frieden in den dortigen steinernen gefilden zu vermissen lässt, apropro vermissen, ich vermisse dich schon bei dem Gedanken allein von dir getrennt zu sein meine geliebte„, spricht Lechmin, während des zugehens auf Lyssia und küsst Sie kurz, bevor dem plötzlichen verschwinden.

Seufz, „das war wirklich nicht fair von dir, meine Sternschnuppe, dafür werde ich mich noch revanchieren, nicht wahr Rohaldor“, zustimmend zischt die große Schlange Rohaldor, während Sie sich liebkosend um Lyssia wickelt, wie als würde Sie, sie trösten wollen, „vor allem wegen dem Bart“.

Anderswo oder so:

„Ich muss etwas anderes finden um mich zu beschäftigen, meine Gedanken fangen schon wieder an mich zu alten Themen zu drängen, mit denen ich mich nun wirklich nicht auseinandersetzen will, weder ist die Zeit dafür da, noch ist es erfreulich, wie immer es gibt so viel zu tun, viel wichtigeres als sich um die Meinungen anderer, bezüglich Roben zu stören.“

wandernde Gedanken

(N)irgendwo/(N)irgendwann

Was gibt es noch zu tun, Vorbereitungen, vorbereitungen – die Zeit sie fließt und vergeht, naja in gewisser Weise, der Fluss ist nicht überall der gleiche.

Was vorteilhaft ist, so kann ich mich weiteren Vorbereitungen widmen, verschiedene Canti erfordern weiteres Studium, der Cantus der Contra Moventia beispielsweise, Contra Transformatorica ebenfalls, der Cantus der Transformatorica et Temporalis, genannt Objectofixo erfordert weitere Studien ebenso, bietet dieser doch die beste Möglichkeit ein Objekt vor temporärer Zerstörung zu schützen, findet doch eine fixierung des Objektes im Zeitfluss statt, noch weiter vertiefende Studien die über das notwendige Verständnis der Limbologica hinausgehen im Transversalis, damit endlich dieses vermaledeite Reichweiten Problem mitigiert werden kann, ich sah die Möglichkeit in ter Winkels Thaumatursom und habe wieder und wieder diese Idee durchdacht, wenn nicht hier, wo dann, sollte ich in der Lage sein das dafür notwendige zu lernen, eine Kombination dieser Canti mit eventuell verhehlender Magie, sollte es uns erlauben dem Drachen seine Bewegung zu erschweren, eventuell sogar diesen an den boden derischer Tatsachen zu binden.

Delia hat vermutlich noch nicht gelernt Bann- oder Schutzkreise zu errichten, das ist etwas, was wir eventuell beheben sollten, hmm ob ein Kraftspeicher genutzt werden könnte, um den Akt des erfüllens der Arkanoglyphen mittels vis arcana auch einem Individuum, welches keinerlei arkane Begabung besitzt zu ermöglichen, der Geist müsste natürlich geschult werden, das bedarf weiterer Forschung.

Schutz vor Untoten, ist Erwartendswerterweise relevant, aufgrund der gegebenen Umstände.

Thaumatursome für die anderen, belegt mit Auarcania Deleatur als Cantus Effectionis, sollten ebenfalls hilfreich sein, vermutlich werden diese weder für Delia, noch mich selbst relevant sein, wobei ich mich vermutlich auch im Diesseits darum bemühen kann, sind die gegebenen Umstände vermutlich ausreichend dafür, womit das Studium des arkanen weiterhin vorzuziehen ist.

Der Accuratum Cantus ist eine Überlegung wert, würde dieser doch verzauberte Gewandung zu einem gewissen Grade vor anderen Canti der Transformatorica schützen, zugegebenermaßen eine Spielerei, welche ich nicht gedacht hatte mich mit dieser auseinanderzusetzen.

Schutz vor Untoten, hmm, das einfachste wäre eine Kugel zu verzaubern mit dem entsprechenden Ritus, ich sollte eine Kugel vorbereiten lassen,

Ambareth kann bestimmt eine Nachricht für mich weiterleiten an eine geeignete Akademie, Punin, Rashdul oder Mherwed kommen in Frage um eine von Dschinnenhand gefertigte Kristallkugel zu erschaffen, eine natürlich gewachsene Kugel aus Bergkristall, wäre vorzuziehen, aber es ist unwahrscheinlich das eine solche kurzfristig aufzutreiben wäre, wenn ich schon dabei bin, sollte ich mir weitere Gedanken machen, die Kugel die ganze Zeit in der Hand zu halten, ist doch partiell einschränkend und vermutlich ermüdend auf die Dauer,

der zerstörte Zauberstab bietet hier tatsächlich eine Gelegenheit, ein kombiniertes Traditionsartefakt bestehend aus Kugel und Stab ist naheliegend, was zu den weiteren Überlegungen bezüglich des Stabes führt,

hmm, aufgrund der Beschäftigung mit Thaumatursomen, habe ich verschiedenste geeignete Materialien zur Verfügung,

das Holz, insofern mir nichts besseres einfällt sollte Rashtulszeder oder vom Baum des Reisenden sein,

die Metallkappen, Eternium ist vermutlich zu unpraktisch, wobei es durchaus fasznierend wäre herauszufinden was für Auswirkungen Eternium auf einen Zauberstab hat, das nächste probate und definitiv in ausreichenden Mengen vorliegende Metall, wäre Arkanium, damit wäre das Material für die obere Kappe, wobei Kappe eventuell nicht ganz zutreffend ist in diesem fall, gefunden, die untere das arkane abschirmende ist traditionellerweise aus Eisen, das erscheint mir ungenügend, in diesem Fall, Gold oder eventuell Toshkril oder Zwergenstahl, sollte zur Kompensation des veränderten Flusses der vis arcana besser geeignet sein, das Metall sollte in Khunchom verarbeitbar sein, sollte also auch kein Problem dastellen,

einen der Gwen Petryl Steine einzulassen in das Holz erscheint mir eine gute Idee, in der Thaumaturgie verringert es den Kraftaufwand der Impensation, ähnliches sollte sich auf den Stab auswirken, zumal ein Orange leuchtender Gwen Petryl Stein aufgrund der Umstände auch passend erscheint.

Das Leder ist ein Problem, idealerweise wäre es ebenfalls von arkaner Natur, aber es erscheint mir unwahrscheinlich entsprechendes zu finden,

hmm, die Tsa Kirche, kennt doch diesen Ritus des jungen Aussehens, wenn ich mich recht erinnere häutet sich die Person dabei, ob wenn ich mich dem Ritus unterziehe, ich meine Haut als Leder für den Zauberstab verwenden könnte, diese sollte arkan probat sein, ich denke ich sollte in Punin oder Khunchom nachfragen, vermutlich dürfte dies etwas neues für die betreffenden Diener Tsas sein und das könnte ihre Aufmerksamkeit wecken.

Wobei ein verjüngtes aussehen, eventuell ungünstig ist für mich, ob mich dann überhaupt noch jemand erkennt?

Ich nehme an der Bart müsste neu wachsen, bedeutet das die restlichen Haare auch oder bleiben die erhalten?

Weitere Frage für die Diener Tsas.

Gehen wir ersteinmal davon aus, dass dies nicht funktioniert, Schlangen- oder Echsenleder, wäre vermutlich die nächste Wahl.

Das schnitzen der Zeichen des arkanen, wenn ich die Zeit habe, sollte ich dies übernehmen, da ich aber nicht davon ausgehen kann die Zeit zu haben (basierend auf Erfahrungen), sollte ich dies jemand anderen überlassen, ich kann genaue Angaben über die zu verwendenden Zeichen niederschreiben, kundige dafür sind zu finden in der Academia Arcomagica, womit die Einzelteile geklärt wären, hmm das Holz lässt sich einzeln verarbeiten, für die obere Metallkappe, sollte die Kristallkugel vorliegen, denke ich, vermutlich wäre es sinnvoll diese in ein Geflecht des Arkaniums einzubetten, die untere Kappe sollte einzeln erstellbar sein, vermutlich könnten sich zwei unterschiedliche Schmiede darum kümmern, besser wäre natürlich, wenn der hölzerne Corpus des Stabes schon vorliegen würde und die metallenen Kappen an diesem sogleich befestigt werden würden, das sollte ich ebenfalls niederschreiben, wobei der Gwen Petryl Stein, ebenso schon eingelassen sein sollte in dem Stab, vermutlich lokalisiert unter der oberen Kappe, gäbe es noch andere zu beachtende Materialien, Materialien, welche die vis arcana halten können, wären eine Überlegung wert, Perlen und Diamanten vermutlich, Sangurit sheidet aus und Kashrasteine sind zu selten.

Ja, ich denke damit hätte ich schon eine grobe Idee von dem neuen Stab, Rashtulszeder, Arkanium, Gold und ein Gwen Petryl Stein liegen vor, blieben eventuell Holz des Baumes des Reisenden, Toshkril oder Zwergenstahl, das Leder aller Wahrscheinlichkeit, gut Schlangen- oder Echsenleder ließe sich in Khorestan auftreiben, idealerweise sollte das Leder aber nicht von irgendeinem Getier sein, sowie natürlich die Kristallkugel, ich sollte genügend Bergkristall herumliegen haben (für die Clarobservantia affine Steine, natürlich habe ich welche davon auf Vorrat), ich kann Rashim oder Zuhal um die Weiterleitung an eine entsprechend qualifizierte Person bitten.

Eventuell sollte sich noch einen Sapphir, den Stein Travias in den Stab einlassen, würden weitere Sympathethische Steine sinn machen?

Alles in Allem sollte das nicht allzu lange dauern, die meisten Schritte wären in Punin und Khunchom zu verrichten, die meisten Resourcen sind in Shirdar, alles simpelst verbunden via meiner NLP.

Ja – ich werde ein paar Schreiben aufsetzen, hoffentlich kann Ambareth diese ebenfalls weiterleiten, es zeigt sich wiedermal, es war eine Weise Entscheidung an den Hesinde Disputen teilzunehmen, ohne diese wäre das alles viel komplizierter.

Schade das, die Sache mit Yal’Burudh, damals nicht funktionierte, aufgrund der zur Verfügung stehenden Zeit (wiedermal Zeit), zugegebenermaßen ergibt es für mich nachwievor keinen Sinn, die Bedingungen, welche es stellte um überhaupt den Versuch zu starten Yal’Burudh unter den eigenen Willen zu zwingen, diese sollten erfüllt sein, dennoch weigerte es sich, „Der erbe Aslabans, ein Sohn Tulams, kein Mudramul“, all dies trifft auf mich zu, dennoch verweigerte es sich, ich gebe ja zu, das ich darüber verbittert bin und dies, wie ich im Nachhineinerkennen kann, zu unrecht ausgelassen hatte an anderen, ich denke zwar immer noch, das Yal’Burudh mein ist und dementsprechend bei mir sein sollte, aber aufgrund des Eigensinns, ist es für mich effektiv ziemlich bedeutungslos.

Ich sollte vermutlich mit Delia über Emotionen reden, ich habe zwar keine Ahnung wie, aber ich denke, das es sein könnte, dass das im Studium nahegelegte verfahren mit Emotionen, einige Nachteile haben könnte, eine Person, wie Delia, welche weitaus geübter darin ist mit ihren Gefühlen zu leben und zu funktionieren, könnte da wahrscheinlich hilfreich sein.

Vielleicht bin ich zu, äh zugeknöpft und bestrebt nach zu viel kontrolle, wenn ich so darüber nachdenke, die Möglichkeit des Kontrollverlustes hat auch dafür gesorgt, das die Auseinandersetzung mit erheiternden Geistern nichts für mich ist, woher dieses Gefühl kommt sich kontrollieren zu müssen?