Die Keule der Seelen

Einst zog es von Lieskas Visionen begleitet, eine Kaskju namens Kelva von den Kisa-Nivayak nach Süden. Weit in den Süden in heiße Gefilde, wo die Jänak durch die Kasknuk der Zeit angeführt werden.

Doch diese dunkelhäutigen Kasknuk des Südens frevelten den Manikku. Denn wenn sie starben, ließen sie einen Teil ihrer Seele in der Tuundarar zurück und banden sie an eine verzierte Keule aus Erz.…

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Das Ende der Keule der Seelen

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Oh Lieska, wir haben es geschafft. Die widernatürliche Knochenkeule kann nicht weiterbenutzt werden. Zuerst haben wir versucht Nebahat zu helfen, seine Lathjutok zurückzugewinnen. War er doch unter der Erde eingesperrt und durfte das Erbe seiner Ahnen nicht antreten. Wir haben ihn befreit und ich habe ihn davon überzeugen können sich seinem Lathi zu stellen und sein Erbe zu fordern.…

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Das Versteckspiel ist zuende

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Nun ist es also soweit. Sedef möchte an Nebahats Stelle Aslabans Erbe antreten und dieses Zepter an sich binden. Ich stelle mir vor, dass es so ähnlich ist, wie die Keulenbindung an die Kaskju. Nur hat Shalima etwas von großen geistigen Anstrengungen erzählt. Das scheint mir schwieriger als die Keulenbindung zu sein, die ja weiß Lieska, auch nicht einfach ist.…

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Unfrieden in der Lathjutok

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Da sind wir nun. Hier im Süden. In einer großen steinernen Jurte, die aus mehreren Teilen besteht. Sie ist sehr schön geschmückt mit allerlei Wandbemalungen und Schmuckgegenständen. Teileweise sind die Wände mit handbearbeiteten bunten Fellen behangen. Die gefallen mir. So einen Teppich, wie sie ihn nannten, wäre auch etwas für uns, um die Jurten warm zu halten.…

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Nach Süden

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Sie haben einen gemeinsamen Traum. Von den Manikku geschickt. Er handelt von einem ihnen unbekannten Artefakt. Und diesem Traum folgen sie. Sie folgen den Erzählungen der der Alaani nach Süden. Weit in den Süden. Von den Nivesenlanden bis in das Diamantene Sultanat. Der Elf mit dem silbernen und die Nivesen mit dem roten Haar schaffen es dabei alle kulturellen Eigenheiten der durchquerten Lande zu umgehen, indem sie sich in der Nähe von Wäldern aufhalten und sich von ihnen ernähren.

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Hriosaris Erbe und der Berg der Geister

Es begab sich zu einer Zeit. Lange Zeit nach Kisa, die ihre Nivayak durch Hriosaris tödliches Eis führte. Als sich Hriosaris Erbe erneut erhob und Verderben über die Tuundarae brachte. Drei große Kristalle schwarzen Eises beherbergten je einen schwarzen Fienlauki. Sie bedrohten das Leben der Nivauesä. Denn die Karene waren verwirrt. Da es Sommer war, sollte es warm sein und frisches Gras zu fressen geben.…

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Der Berg ruft

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Die Helden kehren mit ihren Begleitern in die Lathjutok der Kisa-Nivayak zurück. Die Gefahr durch den plötzlichen Wintereinbruch ist gebannt. Der Schnee geschmolzen. Die Karene beruhigen sich. Die Sippe bleibt. Es war jedoch nicht Hriosari aus der Legende der Nivesen, der dieses Unheil über sie gebracht hat. Es war eine Maske aus Eis, mit der der Lehrer Hriosaris’ verbunden war.

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Bannung des Fienlauki

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Nachdem sie bereits zwei Kristalle und ihren schwarzen Kern auf unterschiedliche Art und Weise zerstört haben und ihre gefangenen wütenden Fienlauki in die Nivaleiken geschickt haben, besinnt sich Kelva auf die Erzählung Saaris, dass Hriosari bereits zwei Mal jeweils stärker zurückgekehrt sei, als sein böser Geist in die Kekkasavu gebannt wurde.

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Hriosari ist zurück!

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Das ist furchtbar! Haben wir die Manikku erzürnt? Warum schicken sie uns Hriosari wieder zurück? Wir müssen den Fienlauki mehr opfern, um sie zu besänftigen. Doch vorher müssen wir diese Kristalle zerstören. Sie üben schlechten Einfluss aus. Unsere Lathjutok ist in Gefahr! Die Karene verschwinden. Wir werden verhungern. Und Saari wird sterben!…

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