05. Namenloser 1025 nach dem Falle der Capitale der Gueldenlaender
Das einzige weiterhin interessante, was sich heute ergab, war die Tatsache das ich beim örtlichen Händler für Schriftgut ein ein Epitom des Al-Rashida Naurayan Schah Tulachim, ein Werk unserer geschätzen Vorfahren, leider fehlten mir die Mittel dieses Werk zu erwerben, möglicherweise beim nächsten Mal, schließlich ist der Händler in diesem Ort wohnhaft, ich muss mich also nur in Geduld üben. Azina schien ihren restlichen Tag mit der Observation des Tandverramschers zu verbringen.
01. Praios des Jahres 1026 seit dem Untergang der Haputstadt der versegelten Gueldenlaender
Erreichten Schirdar, das Wasser wird bald fließen, dessen bin ich mir bewusst. Musste gestern noch über einige Worte Delias und einiges des Erlebten nachdenken. In früheren Zeiten wäre ich wahrscheinlich ein Angehöriger der Tradition der Kophtanim geworden.
Überbrachte dem Emir die erfreulichen Nachrichten, das das Drama des Landes in bälde sein Ende finden werde, das sozusagen eine neue glorreichere Aera des Landes anbrechen wird. Aber dieser Herrscher ist mir ein Rätsel, erst droht er mir, um mir kurz darauf eine Stelle als Hofzauberer anzubieten und mich als fähigste Person zu bezeichnen, ob ihm auffiel, dass er mich damit als fähiger bezeichnete als er selbst war? Das Ritual wird am morgigen Tag, dem 02. Praios abgehalten werden, die an den Emir angepasste Variante, bei dessen Zusammentragung mir die Collega Peddersen und Delia hielfen, wurde auch postiv angenommen. Die Tatsache das eines der Siegel in Besitz des Gesandten von Sahib Hairan war erweckte auch keinen Unmut, im Prinzip schien das einzige ungehaltene Wesen in diesem Raum der Nachtwind zu sein. Delia scheint immer noch gesucht zu werden, zumindest verstand ich die Frage nach meinen Begleitern und insbeondere einer rothaarigen Frau so, dass meine Begleiter immer so viel Unmut auf sich ziehen müssen, warum können Sie sich nicht normal verhalten, kann doch nicht so schwer sein. Wurde im Palast einquartiert.
In der Karawanserei konnte ich eine Vorteilsnahme des Emirs, durch meine Arbeit, noch blockieren, in dem ich den anwesenden Boten auf eine besondere Kräuterjagd schickte, da jene nutzbringend für das Ritual wären. Im laufe dieses Tages benachrichtete ich noch den Dorfältesten um ihn von meinem Erfolg zu berichten und davon zu unterrichten, das am morgigen Tage das Ritual abgehalten wird und das Wasser fließen wird, von der vorgeschlagenen Positionierung der Dorfbewohner, riet ich ab, stattdessen schlug ich vor, dass sich die Dorfbewohner auf dem Plateau des Stausees sammeln sollten, so dass jene nicht unter eventuellen Problemen zu litten hätten. Damit wären beinahe alle Kamele in der Oase, um einen entsprechenden Terminus aus dem Brettspiel Rote und weiße Kamele zu verwenden. Um die letzten Steine zu setzen begab ich mich noch zum Staudamm, auf dem Weg dorthin begegnete ich Delia und Jane, beide haben wohl Kräuter gesucht. Zusammen mit Delia nutzte ich unsere gemeinsame Kraft und convocierte einen Dschinn der Luft, der mir ähnlich sah, hmm hatte Finkenfarn recht mit der propagierten Individualität der Dschinne, ich meine mich auch an entsprechendes aus den alten Märchen meier Kindheit zu erinnern, nun der Dschinn folgte meinen Bitten, nur die Freizeit wusste er nicht zu nutzen, aber da er unbedingt die Kakteen und Menschen zählen wollte, warum nicht, ich weiß ja das zählen spaß macht. Anschließend wurden noch zwei Elementare Diener des Wassers convociert, jene zeigten sich als perfekte Sphären aus Wasser, diese wurden von mir in den Stausee gebunden und sollten am morgigen Tage auf ein Zeichen von mir, ich dachte an ein Arme nach oben recken und das, lautstarke, sprechen von etwas wie:“ Oh Geister die ihr im Wasser innewohnt, schenkt uns die Gunst eures Elementes auf das der Durst des Landes gestillt wird, dies das begehren von Nehazet ay Yash-Hualay von Punin alam el Ketab Rohaldor ibn Tulachims“, oder so ähnlich. Darauf folgend solte eine mannshohe Welle welches sämtliches Erz, getragen von den Wesen aus Humus, auf dem Staudamme fortragen sollte. Auch jene Geister schienen sehr wechselhaft, also erlaubte ich ihnen zu spielen.
