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So viel zu tun

Mit eiligen Schritten eilte Jane den markt entgegen. So viel zu tun in so kurzer Zeit. Beim besten Schneider der zu finden war kehrte sie ein. „Hesinde zum gruße guter man ich habe leider einen eiligen Auftrag. Ich benötige zwei tuniken angemessen für die Therme gehalten in den Farben dieses Wappenrocks bis in zwei stunden. Eine für mich selbst und eine weiter für eine Begleiterin von mir deren maße ich hier niedergeschrieben habe.  Oh … und auch noch drei männliche entsprechende .. bekleidungstücke .. die Maße der drei Herren stehen hier ebenfalls drauf. Diese sind aber nur geschätzt last sie also ruhig etwas weiter ausfallen mit einem sanften Stoffgürtel wird das schon passen.“ Ein kleiner recht schwerer Beutel landete auf dem Tisch  “ Das hier sollte ausreichen für die Mühen … schickt es bitte zu dem Zelt des Ordensgroßmeisters vom Orden zum Schutze der Schöpfung auf dem Turnierplatz so schnell ihr könnt. Des weiteren benötige ich ein Kleid für den Ball, hmm meine Begleitern vermutlich auch aber ich werde das noch persöhnlich mit ihr abklähren. Das Kleid muss aber erst zum Ball fertig sein halt also etwas Zeit“

Während der verdutze schneider sich anschickte die Maße zu nehmen dachte Jane über die nächsten schritte nach. „Ich muss heute abend noch den wagen überprüfen.  … Azina finden und erfragen ob sie morgen intresse hat Teil zu nehmen ich hätte sie schon längst fragen müssen aber soviel ablenkungen. … hmm vielleicht sollte ich auch eine Tunika für Thornia anfertigten .. ich wette sie sieht umwerfend darin aus. Ob sie wohl eifersüchtige auf Sieghelm wird wenn sie erfährt wie entblöst er mich gesehen hat?“ Ein leichtes schmunzeln lief über ihre lippen. „Die Pferde sind schon besorgt ich sollte sie trotzdem noch durschcheken ob sie krank sind.“ … sie Blinzelte und lauschte nocheinmal auf die Frage von dem Schneider . „Ja ich denke das dunkle grün würde passend sein für das Kleid aber das Ordenswappen muss mit eingearbeitet sein, vielleicht auf dem Oberarm?“ „Welches Kleid sollte ich wohl morgen tragen … Ich muss unbedingt noch einen Brief an Thornia schreiben. …  Ob sie mich vermist?“ ….

 

Was wohl die Eltern davon halten

Auszug aus dem Tagebuch.

Was für ein Tag. Eigentlich wollte ich nur ein zwei Runden durchhalten. Präsenz zeigen und ein bisschen das Training zur Geltung bringen. Stattdessen stand ich plötzlich im Finale. Zusammen mit azina. Azina hat natürlich gewonnen. Sie ist so schnell und durchtrainiert und weis es sehr gut ihren Speer zu nutzen. Ich hätte vermutlich zu unrondianichen Mitteln greifen müssen wäre mir der sieg das wichtigste gewesen.

Auf jeden Fall bin ich gespannt wie sich Azina noch entwickeln wird. Sie ist so erwachen für ihr alter aber ich frage mich ob da nicht noch große Zweifel lauern.

Auf jeden Fall sollte ich meinen Eltern mitteilen das ich erfolgreich an der turnai teilnehmen … was sie Wohl davon halten werden ….

Kurze Gedanken

Die Gedanken während des Treffens

Ok es sind acht von diesen ich vermute noch ein paar mehr Was haben sie mit dem Man vor ich hoffe nur Geiselaustauch. Ah ein Geschenk, vielleicht sein Leben? Warum … oh nein sie werden ihn umbringen .. Azina warum sagst du nichts dass dies kein Geschenk für uns ist? Das dies nicht für uns ist. Azina jetzt Handel doch.

Berühig nicht den knienden sondern Reden mit dem Kerl! Versuch es wenigstens! Wirst du einfach einem Mord zusehen? Ich weiß das die Jagt kein Problem mit dem Tot hat aber die Jagt ist schon lange vorbei hier das ist einfach nur kaltblütiger Mord für ein Geschenk das weder willkommen noch benötigt  ist. So versuch es doch? Mach wenigsten den versuch! Azina! „Ich Rufe dich Geist des Buches! Stopp die Klinge!“

Ausschnitte aus Janes Reisen Band X und XI

Leseausschnitte aus dem in Havena erschienen Buch: Janes Reisen.

… Reisten sie durch das Land aus glitzernden Schnee. Viele Atemberaubende Landschaften erstreckten sich Rund um sie. Und während sie immer höher Stiegend und die Luft um sie herum Eisig war erreichten sie den Ort an dem der erste von Vielen Schrecken sein Lauf nehmen sollte. Eine Hängebrücke gebaut von einfachen Menschen in einem Stil der keinerlei Sicherheit verhieß. (Eine einfache Zeichnung nebenan zeigte die Brücke) überbrückte eine Tiefe Schlucht. Ein jeder der das unglück haben sollte …

… Mit hängenden Köpfen und Trauer im Herz erreichte die Gruppe die Stadt. Schwer lastete der Zerschundene Körper den sie auf einer Bare mit sich trugen auf ihrem Gemütern. Selbst die sonst so Lustige Delia vermochte nur wenig Worte der Aufmunterung finden. Doch am Wegessrand fanden sie den Fröhlichen Wächter und Bogenschützen Jost der …

… Viele ermüdende Stunden des Geredes entstand langsam ein Plan. Sie wollten das Geld Bergen. Den Schatz nutzen um ihm zum Gunsten des Landes zu verwenden. Jane war es gleich. Sigharm würde es schon zum Guten Zweck verwenden, und Flüche waren zumeist gut ausgedachte Fallen und die natürliche Verblendung deren viele erlagen wenn sie einmal zu viel Geld ihr eigenen Nannten. Schon am nächsten Morgen wollte der Ungeduldige Siegharm aufbrechen. Wie ungeduldig er war sollte sich schon bald Zeigen …

… Er war Weg. Vom Erdboden verschluckt zurück blieb nur ein Haufen aufgewühlte Erde als ob ein Riesenmaulwurf ihn verschluckt hatte. Jane war bei ihrer Freundin umarmte sie, umsorgte sie verhinderte das sie versuchte sich durch die Erde hinterher zu wühlen. Sie ahnten noch nicht was wirklich mit ihm geschehen war …

… Dieser Narr, dieser Tor! Warum musste er nur seine Finger in eine so offensichtliche Falle stecken? Jane war außer sich vor Zorn, Wut und Angst um ihren Freund. Sollte sie einen Durchbruch wagen? Nein das Könnte noch mehr ihrer Reisegefährten verletzen. Vielleicht einfach durch die Decke Graben? Es könnte klappen aber es würde Tage Brauchen selbst mit der Kraft des Fürsten aus dem Süden. Dieser Stand wiedereinmal murmelnd und Reglos vor dem verschlossenem Tor. „Was ist mit ihm?“ fragte der Junge Geweihte Travian und deute auf Nehzet …

…so brachen sie auf um ein Wappen zu finden das keiner Seit Jahrzehnten gesehen hatten, um einen Piratenschatz zu heben der eine Legende war, um einen Freund zu Retten der vielleicht Tot vielleicht Lebendig, vielleicht wahnsinnig oder bei Klarem verstand war.  Und das alles nur in 9 Tagen. Doch sie ahnten nicht welch Finstere Rachgeister sich durch das eindringen in der Hölle an ihre Fersen geheftet hatten. …

… Trollzacker! Hinter fast jedem Baum, Stein und Schneehaufen stieg einer Jener Hünen hervor. Sie hatten sich die Kleine Reisegruppe als ihr Ziel ausgesucht und kein verzweifelter versuch mit ihnen zu Reden hatte auch nur den Hauch einer Chance. Die Tapfere Tornja gab Befehle und die Helden stellten sich dem Kampf. Einem von dem sie alle dachten das es ihr letzter werden würde. …

… der Gigantische Hühne hob die zierliche Jane empor. Sie versuchte ihm zu treten zu Beißen und zu Schlagen. Doch dies Alles interessierte ihn nur wenig als er die Axt fast gemütlich zum Himmel empor hob um ihr den Kopf abzuschlagen. Ihr Letzter Gedanke galt den Eltern und ihrer Schwester „Es tut mir Leid.“ Murmelte während sie sich verzweifelt währte. Plötzlich erschauerte der Bärtige und ließ sie fallen. Erst als sie sich vom Boden aufraffte Bemerkte sie den Pfeil der in seinem Kopf steckte. Ein Pfeil geschossen durch den Tapfern Jost …

… Eingeschneit! Wieder einmal fand sie sich tief im Schnee doch dieses Mal hatte sie Keine Zeit Tage zu warten bis der Schnee sich hob. Schon jetzt reichten die Neun Tage nicht aus! Vielleicht waren es die Rachegeister von denen sie noch nichts wussten oder Firun Selbst stellte sie auf eine Probe. Eine Probe die immer deutlicher wurde als Azira mitten in der Nacht Spurlos verschwand. Die tapfere junge Kriegerin war dran gewesen mit der Wache doch sie alle wussten das nichts außer sie selbst …

… Ein halber Tag verging und sie mussten eins der sterbenden Pferde opfern um sich selbst bei Kräften zu halten. Zum Glück hatten sie den Sack an Notfall Kohle dabei so das sie es einigermaßen warm halten konnten. Wäre nicht das drohende Schicksal mit Siegharm es wäre sogar fast gemütlich gewesen, für eine kurze Weile. So aber suchten sie nach einer Lösung. Nach einem Ausweg aus dem eisigen Gefängnis. Eine Lösung die auf einem Ungeahnten weg kommen sollte. Später am Tag als sie erschöpft von der Notwendigen Arbeit in dem Schneegefängnis alle Schlummerten schlich sich eine Hexe in ihr Lager. Sie war alt, grausig anzusehen aber wohlmeinend auf ihre eignende Art und Weise.  Sie trat zu Delia, streichelte ihr über die Wange und flüsterte zu ihr. „Oh werdende Mutter mit sorgendem Herz, ich will dir ein Weg raus zeigen aus dieser Falle. Ein weg der dir erlaubt zu Reisen wohin deine Schritte gehen müssen. Ein Weg durch den Leib der Schlafenden Mutter die uns alle Trägt den du für deine Freunde Offen halten kannst.“ Ein Leises Kichern entfuhr der alten Vettel „Aber im Gegenzug musst du mir die Obhut über deine Kinder geben. Für ein Jahr und ein Tag sobald sie Sechs geworden sind! Ich will sie hüten und Pflegen und ihnen die Wahrheit zeigen“ Sie kicherte wieder erneut während …

… So Traten sie aus dem seltsamen Gang direkt in der Stadt hervor. Tief in Gedanken und unbemerkt von den Meisten Bewohnern der Stadt die sich auf das Fest vorbereiteten. Viele Tage Reise durch Schnee und Eis hatte in die Hexe erspart. Doch der Preis war hoch und Lastete schwer auf Delia. Auch die Sorge um das Verschwinden ihrer beiden Gefährten, Siegharm und Azira Lastete auf ihnen allen. Doch ihre Prüfungen waren noch nicht vorbei den der Verwalte von Siegharm glaubte ihren Erzählungen nicht, und bezichtigte sie alle der Manipulation und das sie Hinter den verschwinden des Junkers stehen würden. …

… Der Tag war anstrengend gewesen und die Nacht viel zu kurz. Trotzdem brachen sie am Frühen morgen auf um den Uhrsprung des Kopfes nachzugehen denen ihre beiden Neuen Reisefährten so unbekümmert durch das Fenster geworfen hatten.  Es war schon ein interessante Duo diese beiden. Der eine Schweigsam fast schüchtern aber so groß das er einem Trollzacker in nichts nach stand der andere kleiner aber ebenso muskulös und Redselig wie sein Kamerad schweigsam war. Doch es würde noch lange dauern bis sie alle erkennen würden welch finstere Last auf den beredeten lag.  …

Muss Schwimmen Lernen

2.Phex 1026. Die heißen Quellen sind eine angenehmer und wohltuender Ort. Sie haben mich für einen Moment die Strapazen der Letzten Tage vergessen lassen. Der Anblick der Nackten Dehlia war wie immer wohltuend ich denke meine Freundin weis genau welche Wirkung sie damit auf ihrer Begleiter erzielt. Es war angenehm die Beiden Bodenständigen alten Herren wiederzusehen obwohl ich auf den Anblick der nackten Körper der beiden hätte verzichten … das heist bei Hesinde nein … nur weil ich etwas abstoßend finde Sollte ich es nicht Ignorieren. Ich bin mir sicher das die Beiden ein gutes Beispiel für die Veränderung des Alters liefern. Ich sollte vermutlich um meine Zeichenkünste zu verbessern vermutlich auch Actbilder von Männer und Frauen im Alter machen. Trotzdem .. nun ich Schweife ab.

Das Problem mit den Trollzackern sollte mittlerweile gelöst sein. Es war relativ schmerzlos zumindest für Uns. Der in seiner Kultur bereits Todgeweihte Blut hat die Situation dem Schamane erklärt. Danach wurde er Rituell getötet wie es sein Glaube erfordert. Ich werde nicht darüber Urteilen wie es manch einer meiner Kollegen tun würde. Das Leben weit Oben in den Bergen ist hart, jemand verstümmeltes gefährdet die ganze Siedlung und anstelle ihn, in einen langsamen und qualvollen tot in der Verbannung zu schicken gibt man ihnen diesen Ausweg. Und trotzdem .. wäre die Situation nicht so dringlich. Ich hätte vielleicht einen Weg gesucht Blut von dem wert eines Lebens ohne Arm zu überzeugen.

Doch nun zum Grund weshalb ich mir diesen Moment nehme hier am Eingang dieser Unbekannten Ruine. Ich Muss Schwimmen Lernen. Ich kann nicht glauben das ich seit über fünf Jahren auf großer Abenteuerfahrt bin und es immer noch nicht geschafft hab Schwimmen zu lernen. Beinah wäre ich heute wegen meiner Unkenntnis in Schwimmen ertrunken. Nur dank in diesen Jahren angesammelter Vorsicht und Anleihen haben wir es durch die Höllen geschafft ohne das jemmand gestorben ist. Der Arme Traviahold ist beinahe ertrunken! Auch hat mir das Deutlich gezeigt wie wenig ich über die Auswirkung des ertrinken auf den Menschlichen Körper weis. Es muss doch möglich sein Luft mit einem nach unten zu nehmen. Ich frage mich auch woher das Dröhnen auf den Ohren Kommt das ich für eine Weile verspürt hab. Ich sollte darüber Nachforschen … doch genug davon es Scheint das Traviahold sich langsam erholt hat.

Der Berg ist Tot, lang lebe der Berg.

1 Phex 1026 nBf.

150 Personen sind aus dem Berg entkommen uns eingeschlossen. 150 … von den Ursprünglichen aber die mit uns den Kampf überlebt haben sind nur 45 wieder aufgestanden der Rest viel dem Dämon zum Opfer. Dem Zweiten Dämon, Sie Liegen noch immer verstreut über den Berg den wir konnten sie nicht mitnehmen. Mein entschluss steht fest ich muss es nurnoch mit Nehazet besprechen. In fünf Tagen wenn Sieghelm gerettet ist werde ich aufbrechen um eine Heilstätte aufzubauen in Shirda. Ein Haus des Wissen und der Heilung. An einem Ort wo die einzige nenenswerte Politik aus dem gespräch mit Nehazet bestehen wird. Ich will die Toten nicht vergessen doch bei Hesinde ohne den Zeitdruck, mit mehr erkunden hätten wir diesen verdammten beschwörungskreis endecken können ohne das die Sklaven sterben musten. Wir hätten diese Verdammten dämonen überraschen können und doch … Diesen Erd Dämon in seinem Element zu Besiegen .. es wäre unmöglich gewesen. Es War nicht das erste Mal das ich einem Dämon gegenüberstand aber dieser war defentiv einer der Mächtigsten die ich jeh gesehen oder darüber gehört hab. Wenn ich daran denke das der Herr von Flachkiesel ihn 80 Jahre Ignoriert hat frage ich mich ernsthaft ob er nicht … doch diese überlegung führt zu nichts … wir sind aus den Berg Raus und ich habe bei meinem ersten Militärichen Kommando fast 80% meiner Truppen verloren. Das später noch fast 100 aus den Quatieren gerettet wurden ändert an diesen anklagenden Zahlen nichts. Nun würde man sagen das eine ausgehobene Miliz einfach keinen Kampfwert hat aber trotzdem ich hätte mehr Retten sollen … es hätte möglich sein sollen … insbesonders Grombach. So Nerfig er war er wird mir fehlen, Wenn die Zeit Reif ist für solche besinnung werde ich defentiv vorschlagen ein Denkmahl zu seinen ehren zu errichten ich sollte noch ein zwei, Skitzen von ihm haben.

Mit einem Heer einem Gut ausgebildeten Heer in Rüstung und mit Schilden und Bögen. Hätte ich mehr oder weniger verluste erfahren? Hätte ich damit die Sklaven retten können oder wären es nur weitere Opfergaben für die hungrigen Mäuler des Dämon geworden? Diese Belagerungswaffen und Ratten, keine Stadt oder Festung hätte ihnen unvorbereitet wiederstehen können. Jede Mauer hätten sie erklimmen jedes Tor einreisen. War es gut das wir sie vernichtet haben mit dem Lumpenheer oder war es Falsch? Hätten wir warten sollen um sie mit Verstärkung zu vernichten? Hätte man uns überhaupt geglaubt? Ich bin mir sicher das mansch ein Stubenhocker meine Erzählungen als überblühenden Fantasie abspeisen würden und andere sich eher sorgen würden ob ich erobern will wenn ich um Verstärkung bitte. Ob sich viele überhaupt an mich Erinnern? … Ich will meine Eltern wiedersehen insbesonders nach all diesem Leid und Tot, ich denke das ich erst gen Norden reisen werde um nach Nordmark zu kommen, um mit ihnen alles abzusprechen und von meinen Plännen für diese Akademie zu erzählen. Ich frage mich ob sie Stolz oder ensetzt sein werden wenn ich meine letzen erzählungen Berichte. Dann muss ich nach Havena Reisen um zwei neue Bänder von  meinen Abenteuern rauszugeben und Meine Notizen von den eifrigen Brüder der Hesinde Kirche kopieren zu lassen. Dafür muss ich sie noch aufbereiten das Persöhnliche von dem Unpersöhnlichen Trennen. Dann werd ich in Havena veramte Bauern und Handwerker Sammeln für Nehazet .. Wenn er dem zustimmt. Es gibt immer ein paar freie die dem Stadtleben auf wiedersehen sagen wollen um freie Bürge eines eigenes Staates zu werden auch eines so kleinen wie Shirda und sie würden es unheimlich erleichtern die Akademi aufzubauen. Ich hoffe das ich bei all dem die ereignisse der letzten Tage verarbeiten kann. Und klarheit finden kann ob meine Entscheidungen und Handlungen die Richtigen waren oder nicht. … Vieleicht sollte ich auch mit den überlebenden reden und den ihre Meinung hören.

Ich werde heute noch den Göttern im Stillen Gebet für ihre unterstützung danken. Ohne ihr Eingreifen in Mindestens zwei Fällen wären es noch viel weniger die den Berg lebendig verlassen haben. Ich kann meinen Kolegus verstehen wenn er sagt das er Mehr Zeit braucht … die Ansicht von diesem Berg hätte ich nur zu gerne gezeichnet mit .. und auch ohne den Dämon auf diesem Bild.

Ein Moment der Ruhe

Vermutlich 1 Phex 1026 nbf

Wir sind immer noch unter Tage, ich kann nicht sagen wieviel Zeit vergangen ist seit meinem Letzten eintrag aber es ist soviel geschehen deshalb fang ich am besten von vorne an. Wir haben festgestellt das sich ein Feuerdämon unter dem RotenRiesen eingenistet hat und zwar schon seit Jahren. Er verwendetete Sklaven die er aus dem umliegenden Ländern entführt hatte dazu von ihm zu Hölleneisen pervertiertes Erz abzubauen und Kriegsmaschienen zu errichten. Bei den Götter der Größenwahn muss über uns gekommen sein.. wir hatten uns entschlossen einen weg zu suchen die Sklaven von ihren Leid zu befreien. Dabei stießen wir nicht nur auf einem alten Magiern, den werten Hern Flachkiesel desen Neutrale haltung gegenüber dem dämon und dem Leid der leute ich nur schwer ertragen kann, sonder fanden auch ein Heiligtum der Hesinde. Ein weit über dreittausend Jahre altes von Zwergen! erichtetes Heiligtum der Hesinde. Darin eingschlossen war ein Heiliges artefakt der Hesinde. Ein Buch gesponnen aus einem Haar der allwissenden. Und das erste was ich damit tat war eine Schlacht zu schlagen. Hesinde vergib mir .. aber ich sah keinen andern weg. Mir fehlt die Kraft um hier genauer darauf einzugehen wie wir zu diesem Plan kammen aber wir entschlossen uns den Dämon und seine Herrscharen nicht in einem sonder zeitgleich in zwei Bereichen anzugreifen. Zwei Schlachten geschlagen über zwei gebiete an die sich nur die errinnern werden die dort Blut und Schweis vergossen haben. Die eine fand in der Abbaukammer stat diese errelebte ich Hautnah. Die andere hingegen fand in der Tiefer der ehemaligen Zwegenschmiede bei dieser Half ich nur mit den vorbereitungen.  … Es ist noch zu nah, zu frisch die Bilder des grauenes darum will ich hier nur den Verlauft kurz schildern. Wir erlangten den Sieg in Beiden Kammern aufgrund von zwei Tatsachen. Unser Gegner war verletzlich gegenüber Wasser und unser gegner schien überhaupt nicht mit ein Angriff zu rechnen. Unsere Taktik war einfach aber effektiv. Wir sorgten das beide Hölen gefüllt wurden von Wasser in Form von Regen oder Nebel, auf das die Fußsoldaten des Gegners stark beinträchtigt wenn nicht sogar ausgeschaltet wurden und bewafneten die Sklaven schnellsmöglich mit Waffen die wir aufgefunden hatten. Es wäre soviel einfacherer gewesen hätten wir mehr Zeit und Ausrüstung gehabt. Wie dem auch sei wir haben gesiegt. Wir haben gesiegt weil die Götter mit uns waren, weil die Sklaven sich zusammengerauft und mit uns gekämpft haben und weil der Zwerg scheinbar keine Furcht kennt. Wäre er nicht bereit gewesen sich unter den Beinen des verdammten Golems durchzurennen wäre ich von den Bogenschützen getötet worden. Mit absolutler Sicherheit.

Bis hier kann ich mir noch einreden das wir eine „Normale“ Schlacht gewonnen hatten aber dann .. dann wurde es düster. Nehazet informierte mich in seiner eigenen Unverfälichen Art das der Dämon eine Waffenstillstand angeboten hatte. Das er Dehlia die er entarnt hatte. Hat laufen lassen zusammen mit Kakerib und das er alles und jeden töten würde wenn wir angreifen. Dies ist einer meiner schwerst zu rechtfertigenden entscheidungen die ich jemmals getan hab. Aber .. ich ging darauf ein. Ich hielt mein Heer an und Befahl ihnen sich zu sammeln. Mein gedanke war das der Dämon nicht noch mehr verluste der mühselig angesamellten Golems erfahren wollte und stat dessen hofte das wir auf das angebot eingingen und verschwinden würden. Ich sah es als möglichkeit unsere beiden Heere zu vereinen. Doch trotz all meines wissen um den Krieg. Der vielen Lehrstunden der viel unendlich langen Lesungen troz alle dem war es mehr das Bauchgefühl. Das moment er versucht zu verhandeln … und die frage was ist los mit Delia das am ende entschieden hat. Es stellte sich als richtig herraus.

In der Schmiede angekommen stellte sich heraus das viele nicht einfach so gehen wollten. Und wärend wir diskutierten und redeten geschahen zwei dinge. Der Zweg ging auf wanderschaft in die Tiefen des Berges .. und mir kam der böse verdacht das Dehlia und Kalkerib beinflust oder beobachtet werden könnten. Leider verstand ich es viel zu spät erst das Nehazet das schon heraus gefunden hatte das wir beobachtet werden aber es nur unklar wenn überhaupt mitgeteilt hatte. Ich vermute das der Dämon zu dem entschluss kamm das wir uns nicht an den angebotetenden Waffenruhe halten würden. Was vermutlich durch aus richtig war. Aber vieleicht hat ihn auch das rückbringsel des Zwergen aufgeweckt. Ein alltes verfallendes, verbrantes Buch. Ein Beschwörungsbuch. Doch Nehazet war höchstens eine Minute fort als wir Hörten und sahen wie  die Rattenwesen durch die Gänge gehuscht kammen. Ich werde niemals den Tepich aus wogenden Rattenleibern vergessen. Doch das zusammgewürftlte Heer es standt Tapfer sie hielten sich extrem Gut wenn man bedänkt durch welche Hölle sie gewandert waren. Ich konnte es niemanden sagen doch als ich diese masse durch die Gänge Fluten sah war ich mir gewiss das wenn dan nur sehr wenige hier lebendig den Berg verlassen würden.  Natürlich zeigte ich das nicht. Und ich hoffe bei Hesinde das ich nie wieder Männer und Frauen dazu bringen muss sich dem Sicheren Tot ingegen zu stellen.

Doch wir haben stand gehalten. Weitaus länger als wie jeder vermuten würden. Unterstüzt durch die Götter und den Heldenmut all derjenigen die sich Tapfer entgegenstellten. Und dann kamm eine Rote heiße Flamme laut schreiend wie es nur Feuer kann über die Decke auf uns zu. Doch .. ich empfand in dem Moment keine Furcht. Ich war viel zu konzentriert darauf die Golems zu bekämpfen, das Leid zu mindern und mein Kammeraden noch ein paar wertvolle Sekunden zu schenken. Dann war die Flamme über uns und zog weiter! Weiter in die Richtung in der Nehazet und Delia verschwunden waren. Weiter in die Tiefe uns völlig ignorierend. Die Rattenwesen und Golems vielen nur augenblicke später in sich zusammen und lösten sich größtenteils auf. Es war als hätte jemmand die Bindfäden einer ganzen Pupen Armee durchgeschnitten, alle auf einmal. Mitlerweile weis ich das es Nehazet war der den Dämon gebannt hatte zusammen mit Delia und Kakerib. Doch nur Delia und Nehazet kerten zurück. Delia hatte einen tiefen einstich im Bauch .. den sie sich selbst zugefügt hatte nachdem Kakerib vor ihren Augen zusammen mit dem Dämon verschwunden ist.

Zum glück scheint es als ob der Lebenswille Delia nicht verlassen hat. Es wird nur sehr schwer werden für meine Freundin und ich wünschte ich könnte ihr den Schmerz einfach nehmen aber das braucht Zeit. Ich weis nicht was mit Kakerib passiert ist. Es will nicht in meinen Müden Kopf aber ich bin mir sicher das wir nicht so einfach aufgeben werden. Ich sitze jetzt hier etwas abseit und warte darauf das die Späher zurückkehren. Die Suppe die Traviahold gemacht hat enthält mehr wasser als bestandteile aber sie schmeckt und sättigt und sie füllt wenigstens etwas von der Leere die bei mir geblieben ist. Waren meine Entscheidungen richtig? Haben wir genug gesucht gehabt? Hätten wir all den Tot vermeiden können hätten wir das Buch früher gefunden? Oder wären wir dan gestorben erdrückt unter der masse der Leiber noch bevor wir die Verbannung hätten benden können. Und was war dieser Schrei?

Doch jetzt steht mein entschluss fest. Sobald Sieghelm gerettet ist .. sobald Kalkerib gefunden egal im welchen Zusandt sobald wir dieses Land genaus friedlich verlassen können wie wir es vorgefunden haben. Soballd das alles eingetroffen ist werde ich Nehazet auf sein angebot annemen und eine Akademi und Heilstätte einrichten in seinem Lehen. Eine Schule die nach meinen Vorstellungen funktioniert, weit enfernt von allen Schlachten in der ich Heiler ausbilden kann. In der ich Menschen im angebauten Hospits behandeln kann. In der ich eine eigene Büchrerei einrichten kann, in der ich Sicherheit finden kann über die von mir getroffenden Entscheidungen. Vieleicht richte ich auch eine kleine glasbläserrei und Töpferwerkstat ein. Oh und eine Grundschule für die Dorfbevölkerung, mann muss es nutzen das der Fürst das Wissen zu schätzen weis.  Ich werde Delia und Tornja anbieten mich zu begleiten oder das ich Delia wenigstens auf den weg zu ihrer Mutter begleite. Tornja … falls sie nach all diesem überhaupt noch etwas mit mir zu tun haben will.

… Wenn ich das hier alles meinen Eltern erzähle halten sie mich für übergeschnappt.

Die Schlacht ist Gewonnen, Auf zur nächsten!

Gewonnen… gewonnen … und jetzt auf in den Kampf. Zum erst besten der Nahe bei ihr steht. „Schaft die verletzten zum Krankenlager. Verwundete Haben Vorrang vor Toten! Schickt Späher aus die nach den Leuten in den Sklavenquatieren schauen sollen! Los!“ Mit strammen Schrittes marschiert sie zum Krankenlager die Ärmel schon hochgerollt und fängt an Leute einzuweisen und einzubinden. Es ist klar das dies die dritte Schlacht wird die sie heute schlägt. Die Schlacht gegen den Tot . „Du nimm dir fünf Gesunde und sucht in der Kammer nach Verbandsmaterial!“ Befahl sie einen Jüngeren der Star vor Schreck in der Ecke steht. Nur Mühselig setzt er sich in Bewegung aber dann sprintet er davon. Vielleicht sollte ich es halten wie die Meisten Kommandeure und nicht im Krankenlager aushelfen. Viel zu deutlich sieht man hier jeden einzelnen Fehler den man gemacht hat. Alte Männer die viel zu schwach waren hatten an der Seite von Halbstarken heranwachsenden gekämpft. Sie hatten gekämpft weil wir sie dazu angetrieben haben. War es richtig so? Hätte ich es anders machen können? Mit einer Harschen Handbewegung vertreibt sie die unliebsamen Gedanken. Nein! Du hast eine Schlacht gewonnen mit Hilfe deiner Freunde und einer Arme die höchstens als Miliz im besten falle Gelten würden im Normalfall sogar nur als Mob. Gegen eine Übermacht wie man sie sonst nur aus Erzählungen kennt. Gegen einen Gegner wie man ihn nur aus Erzählungen kennt.Zieh den Verband straffer! Er soll das wenige Blut drinnen behalten das er noch hat und das geht nur mit einem guten Verbannt! Genau so aber achte darauf das es nicht zu fest wird diese sind keine Fesseln! Nur verrücken darf es nicht! Du Wasch deine Hände bevor du weiter arbeitest! Und Wasch die Wunden bevor ihr sie verbindet sonst entzünden sie sich! Wechselt das Wasser häufig! Wir haben genug davon im alten Zwergenheim dort gibt es Becken mit fließend Wasser! Nur passt auf mit dem Kraut das dort drinnen wächst! Berührt es nicht! Und bringt mir auch eine schale mit frischen Wasser!Oh Perine steh mir bei bitte lass mich so viele von diesen Armen Seelen sicher zu ihrem Heim Zurückbringen. Oh Tsa schenke ihnen Kraft. Oh Hesinde schenke mir Weisheit. Wo Bleiben nur Nehazet, Delia und Kalkerib?

Licht im Dunkeln

Verloren! Verloren und im Dunkeln füllte sich Jane. Umgeben von dem schlimmsten was sie kannte. Der Dunkelheit der Ungewissheit dem grauen das da liegen mochte. Umgeben von ihrer eigenen Fantasie und dem Albträumen der Vergangenheit. Verstärkt durch das was auch immer in diese Höhlen lauerte. Der Strahl der Magischen Laterne Huschte wie ein Irrlicht über die Wände.

 Wo war der Ausgang?? Wo War der weg den sie gekommen waren?? Wo war der Pfad zur Helligkeit?? Doch eine kleine Mahnende Stimme in ihrem inneren Schrie quasi gegen den Sturm der Emotionen. „Berühig dich! Dies ist nicht echt! Du bist nur gefangenen in dem Albtraum eines Anderen! Berühg dich! Erinnere dich an den Blauen Himmel, an den Sommerwind, an den Wind des Winters! Berühig dich denke an deine Freunde!“ Freunde! Dehlia war so nah doch .. verloren in der Dunkelheit verloren wie Sieghelm! Wie Kalkerib wie alle andern auch. „Beruhig dich! Sie ist nicht verloren Das ist nicht Echt!“

 Das Irrlicht zuckte immer noch über die Wände während Dehlia immer wieder versuchte auf sie einzuwirken. Wo? WO? War der Ausgang? Wo war der Weg raus aus dieser Dunkelheit? Wo war er? Hesinde Hilf…

Wärme in der Kälte

26.Tsa 1026

Wir haben ein kleines Lager errichtet in der Nähe der stelle die der Jäger markiert hat und vermutlich haben Azina und Dehlia die Höhle schon gefunden wir werden es am nächsten Morgen Überprüfen. Ansonsten verlief die Reise Recht ereignislos. Kalt aber angenehm. Die Weibelin Brauer hat offensichtlich ein Massives Kriegstrauma und ich konnte es nicht lassen es wenigstens zu versuchen ihr zu helfen. Ich bin guter dinge für den morgigen Tag.

28.Tsa 1026 Morgen

Der gestrige Tag wird mir noch lange in Erinnerung Bleiben. Ich fang am besten von vorne an. Wir haben mühselig die Hölle freigelegt, weit genug das man sie Betreten kann. Dabei hab ich ab und zu Schutt von einem Gebäude gefunden es kann also sein das sie mit Absicht verschüttet hatte. Dort drinnen fanden wir eine zugewachsene Mauer sowie insgesamt 3 Skelette und die Kleidung einer vierten Person, alle um die 100 Jahre alt dementsprechend Schlecht erhalten. Während ich zusammen mit Azina die Skelette untersuchte legte Sieghelm die Wand frei. Ich hab ihm nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt und wieder einmal ist jemand dadurch zu schaden gekommen. Warum hab ich nichts gesagt? Warum Hab ich gezögert ich bin so unkonzentriert in letzter zeit. Er berührte das Wappen, das in der Mitte des Textes war und verschwand. Mit einem Lauten kann und einer wuchtigen Luftexplosion die uns Alle zu Boden schleuderte . Warum er das unbedingt anfassen musste wissen die Göttern. Muss man alles wie ein Kleinkind angrapschen? Hatte ich ihn nicht gewarnt gehabt das dies eine magische Wand ist und möglicherweise eine Falle? Er ließ genau wie sein Vorgänger seine Klamotten da. Da aber weder Asche noch Harre, noch sonst irgendwas das ein normaler Körper beim tot zurücklässt vorhanden war und an der Wand von 9 tagen intensiver Qual geredet wurde bevor er sterben soll, gehen wir davon aus das er noch lebt. Um das ganze noch tragischer zu machen verschwand kurz darauf Kalkarib. Ich kann den Kerl nicht leiden aber ein verschwinden Mitten in der Eiswüste mit nur eine fünfzig Zentimeter großen Loch als Spur? Nein das geht ganz und gar nicht. Dehlia wirkt nach außen hin ruhig aber ich wette sie Brodelt vor Wut und Zorn, sowie Trauer und verzweiflung. Doch die Schicksals Schläge waren noch nicht vorüber.

Wir machten uns auf den Rückweg in der Hoffnung in Hochstieg einen Hinweis auf den verbleib der Erben desjenigen zu finden der diese Falle ausgelegt hat, sowie auch vielleicht von der Meisterin der Esse etwas darüber zu erfahren was diese Merkwürdigen, Menschen aufsaugenden, Löscher verursacht. Als wir uns zur Mittagsruhe danieder ließen wurden wir plötzlich von 10 Trollzackern angegriffen. Den Göttern sei dank hatte Bakus und somit auch Azina die sich annähende Truppe Bemerkt hatten. Trotzdem vermissten wir Sighelm schmerzhaft. Die Trollzacker stürmten an ohne das unsere kläglichen versuche der Verständigung etwas brachten. Sie zahlten dafür mit ihrem Leben, auch dank des Eingreifens von Jost der zusammen mit zwei Rekruten vorsichtig den Trollzackern gefolgt war. Ich selbst hatte das Missliche vergnügen gleich zwei von ihnen abzubekommen einer wie ich später zusammenreimen Konnte war der Anführer … doch ich will mich nicht zusehe damit beschäftigen wie dicht ich davor war in Hesindes Hallen einzukehren. Doch die Götter waren noch nicht fertig mit uns. Den als wir uns angeschlagen weiterbewegten kam es zu einem Schneesturm. Es war nicht der Schlimmste den ich je gesehen hab aber dieses Mal waren wir nicht geschützt durch Magie und sehr gute Ausrüstung, sondern angeschlagen und müde vom Kampf. Mühselig erreichten wir ein kleine Hölle wobei Traviahold unterwegs zusammenbrach und wir ihm auf der Bastmatte von Dehlia transportieren mussten. Den Göttern sei dank das sie immer noch klar denken kann.

Dort angekommen machten wir uns gleich dran ein Feuer zu entfachen mit den Kohlen die ich immer noch bei mir hatte. Wir bauten einen Kleinen Schutzwall aus Schnee, Durchgefrorenen wie wir waren, und liesen den Wind den Rest des Eingangs zuwehen bis auf ein Loch zu atmen und eins für den Rauch zum abziehen. Später Gingen Azina und Tornja nach draußen um Holz zu schlagen den die von mir mitgebrachte Kohle reichte leider nur einen Tag. Warum hab ich nicht auf mehr bestanden? Ich bin so nachlässig in letzter Zeit. Azina kam relativ unbeschadet zurück aber die weibelin war durchgefroren ich konnte nicht anders und haben sie von hinten umarmt und gewärmt. Hesinde Vergib mir trotz meiner schmerzenden Seite und trotz der bedrohlichen Situation war ich glücklich in diesen Moment zufrieden das wir noch leben. Zufrieden das ich jemanden interessantes in meinem arm halten kann die einfach nur meine Wärme und nähe spühren will zufrieden das ich es darf. Ich weis das die Weibelin vermutlich nicht, auf die selbe Art an mir interessiert ist und aller Wahrscheinlichkeit nie mehr als eine Freundin sein wird doch im Moment interessiert mich nur die Nähe und Geborgenheit die wir uns gegenseitig Geben.

Ich bin eingeschlafen eng umschlugen mit ihr ein nicht das ich eine große wahl hatte da sie sich im schlaff an mich geklammert hatte. Dehlia hatte uns mit den Schlafsack zugedeckt. Doch leider waren das Schicksal noch nicht fertig mit uns, den mitten in der Nacht verschwand Azina zusammen mit Bakus. Ich kann mir kein anderes Szenario vorstellen als das sie freiwillig gegangen ist ansonsten hätten sie und oder Bakus Alarm gegeben. Warum aber hat sie niemanden Bescheid gesagt? Warum ist sie ohne ein Wort und Spur verschwunden? Wenigstens eine Nachricht hätte sie hinterlassen können. Noch dazu war eins der Pferde war über Nacht gestorben. Wieder war ich zu abgelenkt gewesen um an das wichtige zu denken wir hätte vielleicht einen unterstand bauen können eine Möglichkeit die Höhle Nach außen zu erweitern so das die beiden Tiere überleben konnten. Rahja möge mir vergeben doch das einzige was ich mit dem Toten Tier tun kann ist es zu schlachten so das wir gutes Kräftiges Fleisch bekommen. vielleicht können wir das andere noch retten doch sehe ich wenig Hoffnung dafür.