Leseausschnitte aus dem in Havena erschienen Buch: Janes Reisen.
… Reisten sie durch das Land aus glitzernden Schnee. Viele Atemberaubende Landschaften erstreckten sich Rund um sie. Und während sie immer höher Stiegend und die Luft um sie herum Eisig war erreichten sie den Ort an dem der erste von Vielen Schrecken sein Lauf nehmen sollte. Eine Hängebrücke gebaut von einfachen Menschen in einem Stil der keinerlei Sicherheit verhieß. (Eine einfache Zeichnung nebenan zeigte die Brücke) überbrückte eine Tiefe Schlucht. Ein jeder der das unglück haben sollte …
… Mit hängenden Köpfen und Trauer im Herz erreichte die Gruppe die Stadt. Schwer lastete der Zerschundene Körper den sie auf einer Bare mit sich trugen auf ihrem Gemütern. Selbst die sonst so Lustige Delia vermochte nur wenig Worte der Aufmunterung finden. Doch am Wegessrand fanden sie den Fröhlichen Wächter und Bogenschützen Jost der …
… Viele ermüdende Stunden des Geredes entstand langsam ein Plan. Sie wollten das Geld Bergen. Den Schatz nutzen um ihm zum Gunsten des Landes zu verwenden. Jane war es gleich. Sigharm würde es schon zum Guten Zweck verwenden, und Flüche waren zumeist gut ausgedachte Fallen und die natürliche Verblendung deren viele erlagen wenn sie einmal zu viel Geld ihr eigenen Nannten. Schon am nächsten Morgen wollte der Ungeduldige Siegharm aufbrechen. Wie ungeduldig er war sollte sich schon bald Zeigen …
… Er war Weg. Vom Erdboden verschluckt zurück blieb nur ein Haufen aufgewühlte Erde als ob ein Riesenmaulwurf ihn verschluckt hatte. Jane war bei ihrer Freundin umarmte sie, umsorgte sie verhinderte das sie versuchte sich durch die Erde hinterher zu wühlen. Sie ahnten noch nicht was wirklich mit ihm geschehen war …
… Dieser Narr, dieser Tor! Warum musste er nur seine Finger in eine so offensichtliche Falle stecken? Jane war außer sich vor Zorn, Wut und Angst um ihren Freund. Sollte sie einen Durchbruch wagen? Nein das Könnte noch mehr ihrer Reisegefährten verletzen. Vielleicht einfach durch die Decke Graben? Es könnte klappen aber es würde Tage Brauchen selbst mit der Kraft des Fürsten aus dem Süden. Dieser Stand wiedereinmal murmelnd und Reglos vor dem verschlossenem Tor. „Was ist mit ihm?“ fragte der Junge Geweihte Travian und deute auf Nehzet …
…so brachen sie auf um ein Wappen zu finden das keiner Seit Jahrzehnten gesehen hatten, um einen Piratenschatz zu heben der eine Legende war, um einen Freund zu Retten der vielleicht Tot vielleicht Lebendig, vielleicht wahnsinnig oder bei Klarem verstand war. Und das alles nur in 9 Tagen. Doch sie ahnten nicht welch Finstere Rachgeister sich durch das eindringen in der Hölle an ihre Fersen geheftet hatten. …
… Trollzacker! Hinter fast jedem Baum, Stein und Schneehaufen stieg einer Jener Hünen hervor. Sie hatten sich die Kleine Reisegruppe als ihr Ziel ausgesucht und kein verzweifelter versuch mit ihnen zu Reden hatte auch nur den Hauch einer Chance. Die Tapfere Tornja gab Befehle und die Helden stellten sich dem Kampf. Einem von dem sie alle dachten das es ihr letzter werden würde. …
… der Gigantische Hühne hob die zierliche Jane empor. Sie versuchte ihm zu treten zu Beißen und zu Schlagen. Doch dies Alles interessierte ihn nur wenig als er die Axt fast gemütlich zum Himmel empor hob um ihr den Kopf abzuschlagen. Ihr Letzter Gedanke galt den Eltern und ihrer Schwester „Es tut mir Leid.“ Murmelte während sie sich verzweifelt währte. Plötzlich erschauerte der Bärtige und ließ sie fallen. Erst als sie sich vom Boden aufraffte Bemerkte sie den Pfeil der in seinem Kopf steckte. Ein Pfeil geschossen durch den Tapfern Jost …
… Eingeschneit! Wieder einmal fand sie sich tief im Schnee doch dieses Mal hatte sie Keine Zeit Tage zu warten bis der Schnee sich hob. Schon jetzt reichten die Neun Tage nicht aus! Vielleicht waren es die Rachegeister von denen sie noch nichts wussten oder Firun Selbst stellte sie auf eine Probe. Eine Probe die immer deutlicher wurde als Azira mitten in der Nacht Spurlos verschwand. Die tapfere junge Kriegerin war dran gewesen mit der Wache doch sie alle wussten das nichts außer sie selbst …
… Ein halber Tag verging und sie mussten eins der sterbenden Pferde opfern um sich selbst bei Kräften zu halten. Zum Glück hatten sie den Sack an Notfall Kohle dabei so das sie es einigermaßen warm halten konnten. Wäre nicht das drohende Schicksal mit Siegharm es wäre sogar fast gemütlich gewesen, für eine kurze Weile. So aber suchten sie nach einer Lösung. Nach einem Ausweg aus dem eisigen Gefängnis. Eine Lösung die auf einem Ungeahnten weg kommen sollte. Später am Tag als sie erschöpft von der Notwendigen Arbeit in dem Schneegefängnis alle Schlummerten schlich sich eine Hexe in ihr Lager. Sie war alt, grausig anzusehen aber wohlmeinend auf ihre eignende Art und Weise. Sie trat zu Delia, streichelte ihr über die Wange und flüsterte zu ihr. „Oh werdende Mutter mit sorgendem Herz, ich will dir ein Weg raus zeigen aus dieser Falle. Ein weg der dir erlaubt zu Reisen wohin deine Schritte gehen müssen. Ein Weg durch den Leib der Schlafenden Mutter die uns alle Trägt den du für deine Freunde Offen halten kannst.“ Ein Leises Kichern entfuhr der alten Vettel „Aber im Gegenzug musst du mir die Obhut über deine Kinder geben. Für ein Jahr und ein Tag sobald sie Sechs geworden sind! Ich will sie hüten und Pflegen und ihnen die Wahrheit zeigen“ Sie kicherte wieder erneut während …
… So Traten sie aus dem seltsamen Gang direkt in der Stadt hervor. Tief in Gedanken und unbemerkt von den Meisten Bewohnern der Stadt die sich auf das Fest vorbereiteten. Viele Tage Reise durch Schnee und Eis hatte in die Hexe erspart. Doch der Preis war hoch und Lastete schwer auf Delia. Auch die Sorge um das Verschwinden ihrer beiden Gefährten, Siegharm und Azira Lastete auf ihnen allen. Doch ihre Prüfungen waren noch nicht vorbei den der Verwalte von Siegharm glaubte ihren Erzählungen nicht, und bezichtigte sie alle der Manipulation und das sie Hinter den verschwinden des Junkers stehen würden. …
… Der Tag war anstrengend gewesen und die Nacht viel zu kurz. Trotzdem brachen sie am Frühen morgen auf um den Uhrsprung des Kopfes nachzugehen denen ihre beiden Neuen Reisefährten so unbekümmert durch das Fenster geworfen hatten. Es war schon ein interessante Duo diese beiden. Der eine Schweigsam fast schüchtern aber so groß das er einem Trollzacker in nichts nach stand der andere kleiner aber ebenso muskulös und Redselig wie sein Kamerad schweigsam war. Doch es würde noch lange dauern bis sie alle erkennen würden welch finstere Last auf den beredeten lag. …