Wenn ich doch nur wüsste…

Es war abends. Irgendwo im Wald in der Nähe der Straße zwischen Andergast und Thurana. Eine kleine Lichtung. Ein Zelt darauf, ein brennendes Lagerfeuer davor. An diesem sitzt ein junger Mann, ihm zu Füßen sein Hund. Man kann ihn seufzen hören: „Ach Firwulf mein lieber. Was machen wir nur hier? Wenn ich doch nur wüsste warum ich in Thurana war.

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Nachruf

Boronsrad

Ragnar Swafnirsson

Tsatag:  25. Travia 1003 BF

Borontag: 8. Phex 1029 BF

Verstorben in einer alten Goldmine beim Kampf gegen zwei Schwarzpelze hinterrücks erstochen – Andergast, Freiherrenschaft Beilstatt

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Boronsrad

Karan Bluthund

Tsatag:  – Unbekannt –

Borontag: 8. Phex 1029 BF

Verstorben in einer alten Goldmine im Kampf gegen einen Schwarzpelz bei dem Versuch seinen Freund zu retten – Andergast, Freiherrenschaft Beilstatt

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Bogen und Knochen

Während Karan seine Nachtwache hielt verzierte er, wie die letzten Nächte auch, seinen Bogen. Mittlerweile waren kleine Gravuren zu erkennen sie reichten von kleinen Mustern bis hin zu verschnörkelten Darstellungen. Mitsicherheit nicht so kunstfertig wie es ein vollblütiger Elf getan hätte, dennoch war Karan mit seiner Arbeit zufrieden. Eine der Darstellungen auf der Innenseite des Bogens zeigte einen großen Thorwahler und einen kleinen Elfen, Ragnar und Karan.…

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An der Seite des Nordmanns

Nur wenige Geräusche waren in der Stille der Nacht zu hören: Das Scharben von Aimos, welcher an dem gewonnen Fingerknochen schnitzte, das Knacken des Feuers und Ragnars Schnarchen. Karan lag eng an ihn geschmiegt, die nackte Haut des Nordmanns wurde nur von einer Decke von der weißen Haut des Halbfirnelfen getrennt. Jener lag hell wach dort und lauschte auf den Herzschlag seines Freundes.…

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Das einsame Dorf

Karan warf noch einen letzten Blick zurück auf das kleine Dorf, welches Ihnen in den letzten Tagen unterschlupf gewährte. Nun war es verlassen. Aus Karans Sicht haben auch hier wieder einmal die Orks die Schuld getragen. Doch die letzten Tage hatten auch ihr Gutes. Karan konnte die Fleischvorräte der Gruppe wieder auffüllen und der Pakt mit den Wölfen war erfüllt.…

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Fliehende Orks

Arrrrrrr! Ein wohliges Gefühl durchflutete Ragnar, als er dem wimmernden Ork seine Eisaxt in den Schädel trieb. Welch ein glorreicher Tag für die Magie! Da können Aimos und Rondrigo von ihren Heldentaten erzählen, wie sie wollen, aber eine Horde Orks in die Flucht getrieben hat noch keiner. Das war ihm, Ragnar Swafnirsson, vorbehalten! Diesen Erfolg musste er dringend seinen Meistern in der Akademie mitteilen.…

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Magie… oh man…

*Kurz vor dem Angriff*

Karan schritt mit Hadras und Björn an seiner Seite durch den Wald. Immer noch war er überrascht wie viel Geräusche seine Gruppe machte, als sie sich durch den Wald bewegten. Für den Halbfirnelfen klang es wie der Zug der 1000 Oger, welcher durch den Wald brach. Doch sie konnten nichts dafür, es waren halt nur Menschen und dazu noch Städter.…

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Ruhm und Ehre! Oder Tod und Vergessen?

Erschöpft lässt sich Ragnar am Lagerfeuer nieder. Erschöpft! Wann war das letzte Mal ein Thorwaler erschöpft? Vermutlich am Ende der Überfahrt aus den Güldenlanden! Andererseits, wer in so kurzer Zeitfolge so häufig das Salz in Swafnirs Reich riechen konnte, der durfte es sich erlauben erschöpft zu sein – selbst als Thorwaler. Sogar selbst als Thorwahler aus Enqui.

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Gedanken eines Wildnisreisenden

Später am Abend, als die Gruppe sich wieder in einem gemeinsamen Lager einfand, entfernte sich Ludevico unter einem Vorwand ein paar Schritte davon. Trotz seiner Bemühungen, sich in die Gruppe einzubringen, fühlte er sich doch ein wenig hilflos und verloren. Scheinbar war diese Umgebung nicht für ihn gemacht. Trotz des Versuchs, Karan etwas Wissen über das Überleben im Wald abzuringen, kam er sich vor, wie ein Fisch, der versuchte, einen Berg zu erklimmen.…

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