Was zum Namenlosen…

(Als TRAVIAHOLD)

 

Ein Blitz, ein Knall, Rauch und dann Nichts. Nichts an der Stelle, an der eben noch mein großer Bruder stand. Nur Rauch und die Reste seiner Kleidung. Schwärze macht sich vor den Augen breit, ein Tunnel durch den ich blicke ohne etwas zu sehen. Ich höre mich nicht schluchzen, ich spüre nicht, wie ich aus der Höhle gezerrt werde.…

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Warum ein Zwerg?

Zurück im Haus des Magus suchte Ragnar nur kurz den Tonkrug mit dem bornländischen Rübenschnaps, von dem er einen kräftigen Schluck nahm, bevor er sich es in seinem Bett gemütlich machte und unruhig einschlief. Die Geschehnisse der Nacht beschäftigten ihn sehr. Natürlich hat die Gruppe, relativ erfolgreich, ihre Aufgaben erfüllt, beide Gesuchten wurden unversehrt befreit, zwei weitere Gefangene noch dazu; Golgari wurde von Phexens Sternen geblendet, sodass der Mantikor-Krieger wieder zurück nach Dere kam.…

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Briefe

Nachmittag des 2. Tsa 1029 B.F., Gasthof „Zur Fetten Flunder“, Nostria-Stadt

Im spärlich eingerichteten Zimmer, in dem Ludevico nun neben Firl auch noch eine weitere Person beherbergte, brannte eine flackernde Kerze auf dem Tisch. Daran, mit dem Ellenbogen auf dem Tisch und mit der Hand die Stirn stützend, saß der Spross des Handelshauses Eichauer und atmete schwer.

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Verluste

26.Tsa 1026 n.B.F., in der Wildnis, genannt das Raulsche Reich

Interessant, wovon einige Leute so träumen, wobei zur Verteidigung Delias, wohl gesagt werden müsste, das es sich dabei, streng genommen nicht, ganz, um ihren Traum handelte, sie stellte mehr das Medium und den Empfänger für den selbigen dar, der Sender war wohl etwas anderes, das es überhaupt funktioniert hat, in ihren Traum einzudringen, oder wessen auch immer, war eigentlich schon faszinierend genug.…

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Ein anderes Leben

In mitten des Trubels der Wohnung des Magus saß Karan und betrachtete das Treiben um sich herum. Wie konnte man nur so leben. Gefühlt waren hier 50 Kinder im Haus und immer wenn man dachte, dass man alle gesehen habe so kam ein neues Kind von irgendwo her. Dieses traute Familien Leben löste unangenehme Gedanken bei dem Halbfirnelfen aus.…

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Eine andere Geschichte – Teil III

weie-und-feuer-winter-18449223Es war bereits spät am Abend, die Praiosscheibe hatte sich bereits hinter den Bergen zur Ruhe begeben und war nur noch ein schwaches Glimmen am Horizont. In einer tief verschneiten Talsohle, zwischen zahlreichen mit Firuns Atem bedeckten Fichten und Tannen, stapften zwei in dicke Felle gehüllte Männer durch das Eis. Immer wieder fegte eine schneidender Wind durch ihre Gewänder, doch nur einer der beiden war dies gewohnter als der andere und ließ sich daher sein Unbehagen nicht anmerken.…

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Schutzlos…

Fassungslos starrte Delia auf den Gebetsteppich ihres Mannes und den Fleck aufgewühlter Erde. Wie konnte das nur geschehen sein und warum traf es Kalkarib? Sie hoffte inständig, dass er noch am Leben war. Die Götter trieben ein merkwürdiges Spiel mit ihr und ihren Freunden. Zuerst verschwand Sieghelm und nun auch noch Kalkarib. Beides Männer von denen sie sich stets beschützt gefühlt hatte.…

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Tag des Schicksals

Die Geschehnisse häufen sich. Das kann doch alles nicht wahr sein! Was geht hier nur vor?

Benommen steht Azina vor dem Erdloch. Lediglich sein Betteppich kündet von Kalkaribs vergangener Anwesenheit. Sie sieht wie ihre Freundin Delia in die Knie geht und fassungslos auf den leeren Fleck starrt. Ohnmächtig und unfähig etwas zu unternehmen, steht die Tierbändigerin einfach nur da.

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Der Schatz in greifbarer Nähe

Delia konnte den wilden Löwen in dieser Nacht nicht bändigen. Natürlich hatte sie das auch nicht vor. Besänftigen ja aber bändigen nein. Sie mochte ihren Kalkarib so voller Feuer und Leidenschaft. Darauf achtend in dieser Nacht etwas ruhiger und somit rücksichtsvoller den anderen Gruppenmitgliedern zu sein, gaben sie sich ihrem Liebesspiel hin.

Später in der Nacht lag die Hexe in den Armen ihres Wüstensohnes, welcher soeben glücklich und zufrieden eingeschlafen war.…

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