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wandernde Gedanken

(N)irgendwo/(N)irgendwann

Was gibt es noch zu tun, Vorbereitungen, vorbereitungen – die Zeit sie fließt und vergeht, naja in gewisser Weise, der Fluss ist nicht überall der gleiche.

Was vorteilhaft ist, so kann ich mich weiteren Vorbereitungen widmen, verschiedene Canti erfordern weiteres Studium, der Cantus der Contra Moventia beispielsweise, Contra Transformatorica ebenfalls, der Cantus der Transformatorica et Temporalis, genannt Objectofixo erfordert weitere Studien ebenso, bietet dieser doch die beste Möglichkeit ein Objekt vor temporärer Zerstörung zu schützen, findet doch eine fixierung des Objektes im Zeitfluss statt, noch weiter vertiefende Studien die über das notwendige Verständnis der Limbologica hinausgehen im Transversalis, damit endlich dieses vermaledeite Reichweiten Problem mitigiert werden kann, ich sah die Möglichkeit in ter Winkels Thaumatursom und habe wieder und wieder diese Idee durchdacht, wenn nicht hier, wo dann, sollte ich in der Lage sein das dafür notwendige zu lernen, eine Kombination dieser Canti mit eventuell verhehlender Magie, sollte es uns erlauben dem Drachen seine Bewegung zu erschweren, eventuell sogar diesen an den boden derischer Tatsachen zu binden.

Delia hat vermutlich noch nicht gelernt Bann- oder Schutzkreise zu errichten, das ist etwas, was wir eventuell beheben sollten, hmm ob ein Kraftspeicher genutzt werden könnte, um den Akt des erfüllens der Arkanoglyphen mittels vis arcana auch einem Individuum, welches keinerlei arkane Begabung besitzt zu ermöglichen, der Geist müsste natürlich geschult werden, das bedarf weiterer Forschung.

Schutz vor Untoten, ist Erwartendswerterweise relevant, aufgrund der gegebenen Umstände.

Thaumatursome für die anderen, belegt mit Auarcania Deleatur als Cantus Effectionis, sollten ebenfalls hilfreich sein, vermutlich werden diese weder für Delia, noch mich selbst relevant sein, wobei ich mich vermutlich auch im Diesseits darum bemühen kann, sind die gegebenen Umstände vermutlich ausreichend dafür, womit das Studium des arkanen weiterhin vorzuziehen ist.

Der Accuratum Cantus ist eine Überlegung wert, würde dieser doch verzauberte Gewandung zu einem gewissen Grade vor anderen Canti der Transformatorica schützen, zugegebenermaßen eine Spielerei, welche ich nicht gedacht hatte mich mit dieser auseinanderzusetzen.

Schutz vor Untoten, hmm, das einfachste wäre eine Kugel zu verzaubern mit dem entsprechenden Ritus, ich sollte eine Kugel vorbereiten lassen,

Ambareth kann bestimmt eine Nachricht für mich weiterleiten an eine geeignete Akademie, Punin, Rashdul oder Mherwed kommen in Frage um eine von Dschinnenhand gefertigte Kristallkugel zu erschaffen, eine natürlich gewachsene Kugel aus Bergkristall, wäre vorzuziehen, aber es ist unwahrscheinlich das eine solche kurzfristig aufzutreiben wäre, wenn ich schon dabei bin, sollte ich mir weitere Gedanken machen, die Kugel die ganze Zeit in der Hand zu halten, ist doch partiell einschränkend und vermutlich ermüdend auf die Dauer,

der zerstörte Zauberstab bietet hier tatsächlich eine Gelegenheit, ein kombiniertes Traditionsartefakt bestehend aus Kugel und Stab ist naheliegend, was zu den weiteren Überlegungen bezüglich des Stabes führt,

hmm, aufgrund der Beschäftigung mit Thaumatursomen, habe ich verschiedenste geeignete Materialien zur Verfügung,

das Holz, insofern mir nichts besseres einfällt sollte Rashtulszeder oder vom Baum des Reisenden sein,

die Metallkappen, Eternium ist vermutlich zu unpraktisch, wobei es durchaus fasznierend wäre herauszufinden was für Auswirkungen Eternium auf einen Zauberstab hat, das nächste probate und definitiv in ausreichenden Mengen vorliegende Metall, wäre Arkanium, damit wäre das Material für die obere Kappe, wobei Kappe eventuell nicht ganz zutreffend ist in diesem fall, gefunden, die untere das arkane abschirmende ist traditionellerweise aus Eisen, das erscheint mir ungenügend, in diesem Fall, Gold oder eventuell Toshkril oder Zwergenstahl, sollte zur Kompensation des veränderten Flusses der vis arcana besser geeignet sein, das Metall sollte in Khunchom verarbeitbar sein, sollte also auch kein Problem dastellen,

einen der Gwen Petryl Steine einzulassen in das Holz erscheint mir eine gute Idee, in der Thaumaturgie verringert es den Kraftaufwand der Impensation, ähnliches sollte sich auf den Stab auswirken, zumal ein Orange leuchtender Gwen Petryl Stein aufgrund der Umstände auch passend erscheint.

Das Leder ist ein Problem, idealerweise wäre es ebenfalls von arkaner Natur, aber es erscheint mir unwahrscheinlich entsprechendes zu finden,

hmm, die Tsa Kirche, kennt doch diesen Ritus des jungen Aussehens, wenn ich mich recht erinnere häutet sich die Person dabei, ob wenn ich mich dem Ritus unterziehe, ich meine Haut als Leder für den Zauberstab verwenden könnte, diese sollte arkan probat sein, ich denke ich sollte in Punin oder Khunchom nachfragen, vermutlich dürfte dies etwas neues für die betreffenden Diener Tsas sein und das könnte ihre Aufmerksamkeit wecken.

Wobei ein verjüngtes aussehen, eventuell ungünstig ist für mich, ob mich dann überhaupt noch jemand erkennt?

Ich nehme an der Bart müsste neu wachsen, bedeutet das die restlichen Haare auch oder bleiben die erhalten?

Weitere Frage für die Diener Tsas.

Gehen wir ersteinmal davon aus, dass dies nicht funktioniert, Schlangen- oder Echsenleder, wäre vermutlich die nächste Wahl.

Das schnitzen der Zeichen des arkanen, wenn ich die Zeit habe, sollte ich dies übernehmen, da ich aber nicht davon ausgehen kann die Zeit zu haben (basierend auf Erfahrungen), sollte ich dies jemand anderen überlassen, ich kann genaue Angaben über die zu verwendenden Zeichen niederschreiben, kundige dafür sind zu finden in der Academia Arcomagica, womit die Einzelteile geklärt wären, hmm das Holz lässt sich einzeln verarbeiten, für die obere Metallkappe, sollte die Kristallkugel vorliegen, denke ich, vermutlich wäre es sinnvoll diese in ein Geflecht des Arkaniums einzubetten, die untere Kappe sollte einzeln erstellbar sein, vermutlich könnten sich zwei unterschiedliche Schmiede darum kümmern, besser wäre natürlich, wenn der hölzerne Corpus des Stabes schon vorliegen würde und die metallenen Kappen an diesem sogleich befestigt werden würden, das sollte ich ebenfalls niederschreiben, wobei der Gwen Petryl Stein, ebenso schon eingelassen sein sollte in dem Stab, vermutlich lokalisiert unter der oberen Kappe, gäbe es noch andere zu beachtende Materialien, Materialien, welche die vis arcana halten können, wären eine Überlegung wert, Perlen und Diamanten vermutlich, Sangurit sheidet aus und Kashrasteine sind zu selten.

Ja, ich denke damit hätte ich schon eine grobe Idee von dem neuen Stab, Rashtulszeder, Arkanium, Gold und ein Gwen Petryl Stein liegen vor, blieben eventuell Holz des Baumes des Reisenden, Toshkril oder Zwergenstahl, das Leder aller Wahrscheinlichkeit, gut Schlangen- oder Echsenleder ließe sich in Khorestan auftreiben, idealerweise sollte das Leder aber nicht von irgendeinem Getier sein, sowie natürlich die Kristallkugel, ich sollte genügend Bergkristall herumliegen haben (für die Clarobservantia affine Steine, natürlich habe ich welche davon auf Vorrat), ich kann Rashim oder Zuhal um die Weiterleitung an eine entsprechend qualifizierte Person bitten.

Eventuell sollte sich noch einen Sapphir, den Stein Travias in den Stab einlassen, würden weitere Sympathethische Steine sinn machen?

Alles in Allem sollte das nicht allzu lange dauern, die meisten Schritte wären in Punin und Khunchom zu verrichten, die meisten Resourcen sind in Shirdar, alles simpelst verbunden via meiner NLP.

Ja – ich werde ein paar Schreiben aufsetzen, hoffentlich kann Ambareth diese ebenfalls weiterleiten, es zeigt sich wiedermal, es war eine Weise Entscheidung an den Hesinde Disputen teilzunehmen, ohne diese wäre das alles viel komplizierter.

Schade das, die Sache mit Yal’Burudh, damals nicht funktionierte, aufgrund der zur Verfügung stehenden Zeit (wiedermal Zeit), zugegebenermaßen ergibt es für mich nachwievor keinen Sinn, die Bedingungen, welche es stellte um überhaupt den Versuch zu starten Yal’Burudh unter den eigenen Willen zu zwingen, diese sollten erfüllt sein, dennoch weigerte es sich, „Der erbe Aslabans, ein Sohn Tulams, kein Mudramul“, all dies trifft auf mich zu, dennoch verweigerte es sich, ich gebe ja zu, das ich darüber verbittert bin und dies, wie ich im Nachhineinerkennen kann, zu unrecht ausgelassen hatte an anderen, ich denke zwar immer noch, das Yal’Burudh mein ist und dementsprechend bei mir sein sollte, aber aufgrund des Eigensinns, ist es für mich effektiv ziemlich bedeutungslos.

Ich sollte vermutlich mit Delia über Emotionen reden, ich habe zwar keine Ahnung wie, aber ich denke, das es sein könnte, dass das im Studium nahegelegte verfahren mit Emotionen, einige Nachteile haben könnte, eine Person, wie Delia, welche weitaus geübter darin ist mit ihren Gefühlen zu leben und zu funktionieren, könnte da wahrscheinlich hilfreich sein.

Vielleicht bin ich zu, äh zugeknöpft und bestrebt nach zu viel kontrolle, wenn ich so darüber nachdenke, die Möglichkeit des Kontrollverlustes hat auch dafür gesorgt, das die Auseinandersetzung mit erheiternden Geistern nichts für mich ist, woher dieses Gefühl kommt sich kontrollieren zu müssen?

Was Geschah

Ich sollte meine Gedanken sammeln, zumindest wäre das irgendwann einmal gut nehme ich an.

Nun da die Forschung akzeptable Ergebnisse erreicht (oder kurz davor ist, theoretisch ist die Thesis ja schon erstellt), kann ich mich kurz dem hier widmen, was geschah:

Von Punin aus ging es, wie geplant weiter nach Gareth. Ich wäre gerne in der Arcomagica Scholaque Puniensis geblieben um weiter an dem Vortexhandschuh und den entsprechenden Vorbereitungen zu arbeiten, naja ich dachte in Gareth hätte ich dazu auch noch Zeit und dann kammen ein paar Sachen dazwischen.

Okay es ein paar Sachen zu nennen, ist vermutlich auch für mich eine leichte Untertreibung.

In Gareth kümmerte ich mich erst einmal um eine Unterkunft für uns, dazu war die Stadtbürgerschaft notwendig, die wievielte ist dies nun?

(Khunchom, Punin, Donnerbach zählt vermutlich nicht, für Lowangen, Andergast und Thorwal kann ich mich auch nicht an einen relevanten bürokratischen Akt dahingehend erinnern – die Traviakirche und andere relevante interessensgruppen waren da durchaus hilfreich)

Über Janes Verbindungen zu einem Händler namens Storrebrandt, irgendwo habe ich den Namen schon einmal gehört, vielleicht von Tulachim er erzählte ja ab und zu mal von anderen Händlern, wurde dann auch erst einmal der finanzielle teil gedeckt (wieder etwas das über Zeit abgearbeitet werden muss, aber glücklicherweise gibt es ja die Laboratorien, die Geschäfte mit Tulachim, die Einnahmen Khorestans, der Handel [generell – eventuell sollte ich mit Bienenwachs handeln, das ist wohl leidlich erträglich, ich kann mir zwar nicht vorstellen warum, aber Bienenwachs war auch nie von gesonderten interesse für mich], die Schule, das Hospiz, die Post – was halt so anfällt), wenig relevante Kleinigkeiten.

Ich fand auch schnell eine Unterkunft in erstaunlich guter Lage, welche recht preiswert war, irgendwelche Geschichten davon das es dort Spukt oder so, also sollte ich mir das ganze mal arkan ansehen.

Das Turnier, war halt ein Turnier – abgesehen von den paar unerwarteten Ereignissen,

  • wie dem entwenden von Finsterfang (einem zwergischen Geschenk an den damaligen Reichsbehüter Brin),
  • dem Gurgulum,
  • Onkel Dschelefs zusammentreffen mit Bannstrahlern,
  • dem Greif (welcher ein Greif war/ist, ich muss zugeben etwas neidisch bin ich auf Azinas zweite Sicht schon, da studiere ich Jahre lang Canti der arkanen Analyse und Sie kann sich das einfach so [verhältnismäßig betrachtet] ansehen, es scheint auch keine impensation notwendig zu sein und dann kommt noch hinzu, das es ihr möglich ist Dinge wahrzunehmen, welche sich bislang meinen Möglichkeiten entziehen [gut die vis vortex ist mittlerweile recht einfach wahrzunehmen] – würde Sie sich doch nur Sachen desöfteren ansehen),

    gab es in der Zeit für mich auch nicht viel zu tun, da es dem Turnier an arkanen disziplinen fehlte, also wettete ich etwas, zum schluss hin wurde es dezent absurd, dadurch das meine Freunde praktisch alle Disziplinen gewonnen hatten oder nur sich selbst [also anderen Freunden unterlagen], Ende des ganzen war, das aus irgendeinem grund niemand hier neue Wetten mit mir abschließen will und das ich etwas Siedlungsgrund gewinnen konnte, ich denke ich werde die mich begleitenden Travia Geweihten bitten, sich um die Angelegenheit mit dem Dorf vorerst zu kümmern, (basierend auf den verschiedenen Prophezeiungen und anderen Berichten, dürfte das etwas sicherer sein, als sich in meiner Umgebung aufzuhalten, dachte ich mir und war auch korrekt).

Zwischen durch holte ich irgendwann, die bei Collegus Syronius die für Bothor in auftrag gegebenen Thaumatursome ab, wenn mehr Zeit dagewesen wäre, hätte ich mich auch darum kümmern können, aber diese war halt nicht gegeben, gut das ich ihn schon frühzeitig informiert hatte.

Sieghelm wurde zum Ritter geschlagen

(was verständlicherweise etwas wie ein wunder Punkt für ihn bislang war, vermutlich ähnlich zu dem Adeptus [füllte sich irgendwie immer seltsam an, nun ist es Magus oder Magister {wobei ich nicht verstehe warum Magister – sicher die fachliche Kompetenz ist unumstritten da, nur eine akademische Festanstellung ist etwas unwahrscheinlich für mich} was sich etwas besser anfühlt, vermutlich habe ich mich noch nicht daran gewöhnt, wenigstens ist es nicht mehr Adeptus, das weitere neun Götterlöufe zu ertragen wäre eine Herausforderung gewesen] für mich, freut mich also für ihn),

wir waren bei dem Bankett, vorher noch in einer der Thermen hier, was ich primär eingehüllt in ein Badetuch verwickelt erlebte, Jane wurde Gunstbandträgerin des zwergischen Hochkönigs Albrax (welcher wollte das ich mit ihm ein Wettdrinken veranstalte, was vermutlich recht einseitig sein wird, aber wenn es ihm eine freude bereitet), Bothors Kampf gegen Rohaja, die Sache mit dem schwarzen Ritter [und dem daranhängenden Gurgulum – wirklich seltsam, was da herumdisktutiert wude, nachdem diese Offensichtlichkeit bekannt wurde, wenigstens Reichsgroßgeheimrat Dexter Nemrod war vernünftig und ich konnte den Dämon zurück schicken], Reichsbehüterin Emers Alpträume, den Informationen der K.G.I.A. Und dem sich daraus ergebenden befristeten aushelfen dieser

(ich hätte nicht gedacht das ich einmal Inquisitor sein würde, Delia hätte sich über den Sachverhalt entweder köstlich amüsiert oder ungläubig geschockt darauf reagiert, vor allem, wenn Sie selbst zur Inquisitorin ernant worden wäre, was vermutlich geschehen wäre, wäre Sie dort gewesen), vereinzelte Besprechungen erfolgten, schlussendlich gingen wir jedoch wieder auf Reise (womit meine Vorbereitungen für den Vortrag auf dem Konvent unterbrochen waren, gut der Vortrag selbst war schon seit erreichen Gareths fertig, sollte also nicht so schlimm sein, vermutlich sind wir vor dem Konvent wieder in Gareth, dachte ich mir), dank Onkel Dschelefs Unterstützung ging dies auch recht rasch.

Oh und dann, war noch ein hilfreiches Buch von Dexter – welches für Khorestan von Vorteil sein sollte (was eine Person alles zu lernen hat, naja es heißt ja „ziehe aus um dein Wissen zu mehren“, ich denke das funktioniert einigermaßen – zumal Lesen ja auch nicht solange dauert, danach kann ich die Werke ja meistens sowieso ins Regal zurückstellen) und die Gespräche mit Sarthassa, die Angelegenheit mit der NLP Niederlassung ist momentan irgendwo octtär oder so, also „später“.

Nachfolgende Ereignisse waren auch wieder gemischt, zugegebenermaßen die Sache mit den Incognito namen war etwas amüsant „Alam Bey“ (zutreffende und dennoch praktisch nichts sagende Beschreibung, wenn auch sich etwas seltsam anfühlend, im Rückblick), ich lernte eine weitere Tochter Satuarias kennen (ich begegne erstaunlich vielen Töchtern Satuarias, warum wohl), eine Untersuchung eines Klosters, etwas experiementieren, ein verrückter Greif (ich wusste vorher nicht, das diese dazu neigen zu explodieren – ich riet Azina einige der Federn und so an sich zu nehmen, arkan inhibierende elemente sollten vorteilhaft sein bei den ganzen vorkommnissen, was noch achja die Kisten gen Gareth mit den Greifenüberresten, die können dort besser versorgt werden als hier), eine Burg, dessen Burgherr sich als Paktierer (ich sollte vermutlich mehr Leute arkan analysieren in Zukunft, einfach um sicher zu gehen), rückblickend hat Sieghelm erstaunlich schnell reagiert, was die Sache mit dem Paktierer ziemlich kurz gehalten hat, was zu unserem Vorteil war (erfreulich das meiner expertise nun deutlicher vertraut wird als damals in Hammerschlag), denke ich, die verzauberte/unter den Willen gezwungene Sphinx (bin ich froh, das Serania nicht gestorben ist, das hätte sie nachdem, was ihr angetan wurde nicht verdient, gut das sie sich jetzt ersteinmal in Khorestan ausruhen kann) und einem alten Puniner Archomagus (einem sehr alten Puniner Archomagus – wir können glücklich sein, das sein Herz [oder Geist/Verstand?] nicht wirklich an der Sache zu hängen schien, denn wäre dem so gewesen, ich bin mir recht sicher das ich es noch nicht mit einem Meister der arkanen Kunst aus meiner Akademie aufnehmen kann, welcher mehr als tausend Götterläufe Erfahrung gegenüber mir hat [nur eine Vermutung, aber Puniner Archomagi sind in der Regel recht beeindruckend – es leben immerhin mindestens drei Puniner Archomagi, keine andere Akademie hat so viele lebende Archomagi oder selbst zur gleichen Zeit agierenden Archomagi und es sind auch mehr Archomagi als die Bruderschaft des Wissens insgesamt hat], das Ritual konnte dementsprechend gestört werden und der vorher schon erwähnte Greif (welcher wie erwähnt ein Greif war/ist) konnte gerettet werden.

Danach ging es mit Seranias Unterstützung nach Wehrheim (Sieghelm kümmerte sich noch um die Sicherung der Burg, was vermutlich auch keine schlechte Idee war, die Burg ist vermutlich sicherer [war definitiv sicherer] als das nächste Schlachtfeld), unterwegs lernte ich noch ein Ritual um einen Limbus zugang zu erschaffen (benötige ich dafür einen Dispens, eigentlich ist ja nur der Planastrale „verboten“?), in Wehrheim gab es dann noch einige denkwürdige Ereignisse.

Mit Travias hilfe konnte ich Wehrheim etwas schützen (aber wenn ich an das Ausmaß des Magnum Opus denke, zweifle ich daran, wie viel das geholfen hat – unbedingt bei nächster sich bietender Gelegenheit nachforschen), die Schlacht selbst war, ich bin mir nicht sicher, jemand der sich mehr mit dieser Thematik auskennt kann darüber genauer schreiben, also belasse ich es dabei,

das meine Freunde beeindruckend waren,

Sieghelm stritt gegen den König der Untoten (Amagomer, dessen Krone als Phylacterion fungierte), vier untote Oger wurden in bruchteilen, zu äh bruchteilen durch Bother, Azina, Jane und Sieghelm, Tsatan der junge Begleiter von Bothor konnte Rhazzazor vertreiben mit einem artefakt des Boron, während ich lediglich das Plagenknäuel untersuchte, während es von einer Prozession Geweihter (da ich etwas abgelenkt war mit meiner Analyse – so irgendetwas um 8 Rondra, 1 Efferd, 2 Peraine, 4 Hesinde, und 6 Praiosgeweihte, sowie ein Erzmagister und ihre Magnifizienz Racalla von Horsen-Rabenmund und ein paar weitere, 2 Boron und 2 Travia Geweihte, wenn ich das aus den Augenwinkeln richtig mitbekommen habe, schon ein beachtliches Aufgebot aber Rahastes, ist Rahastes) zu einem für den Exorzismus geeingeten Ort gebracht wurde um diesen in einen großen Ritus durchzuführen (Azina, hatte ja dankenswerter weise bestätigen können um welche heptasphärische Entität es sich handelte – was mir auch einen Anhaltspunkt auf den wahren Namen dieser Entität bei der laufenden Vorbereitung gab, denke ich), eventuell war ich etwas tollkühn und voreillig (definitiv tollkühn rückblickend – ich sollte die Exorziven Canti tiefgehender studieren, denke ich, da diese ja nicht in meine Expertise fallen [theoretisch]), aber nachdem ich auf diese art und weise den wahren namen eruiert hatte, bannte ich Rahastes (das mitgeführte Pentagramm auf meinen Mantel erwies sich dabei wieder als hilfreich – okay das bannen war eine Herausforderung, was allerdings zu erwarten war, sind Exorzismen doch nicht mein Feld, aber den Göttern, Los und dem Schicksal sei dank gelang es mir Rahastes zu bannen, während die Geweihten noch dabei waren sich vorzubereiten – ich werde mir vermutlich einiges deswegen anhören müssen, wenn ich wieder im Diesseits bin),

mit bannen Rahastes brach die Welt über uns ein (nicht ganz, ein Widharcalisches Magnum Opus, welches die konzentrierten Mächte der vier Unelemente die unter der Herrschaft dieses Erzdämonen standen, wurde ausgeführt – Zeit für eine genaue Untersuchung dessen, hatte ich leider nicht), anschließend flogen Gargyle über das Feld und entführten Leute, wie sich später herausstellte um diese als Kraftspeicher einmaliger Verwendung, basierend auf ihrem Sikaryan zu nutzen, da muss es doch eine bessere Lösung für geben.

Wir gelangten mit der Unterstützung des guten, alten Leonarda in den Thronsaal Kolak-Kais, hier befanden sich Gaius Cordovan Galotta und viel wichtiger unsere Freunde Delia und Kalkarib.

Über das Ende Gaius Cordovan Galottas bin ich nicht ganz froh, also schon das es ein Ende gab, aber nicht das wie – aber auch in diesem Fall wäre ein Magierduell, nach den Ereignissen des Tages (und vermutlich auch ohne diese – einen Tiefen Paktierer des Tyakra’man und träger des Splitters Widharcals, welcher dazu noch die magica controllaria meisterlich beherscht, wenn nicht besser – das wäre nicht einfach gewesen, mit genügend Vorbereitung eventuell machbar) keine weise Entscheidung gewesen, ich nehme an streng genommen, habe ich gegen die Gebote der Gastfreundschaft verstoßen, darüber lässt sich aber auch streiten (dennoch fühlt es sich nicht gut an), wie dem auch sei – ich trank Tee mit Galotta, das ich dabei die gleiche Komponente des Zwei-Komponenten Giftes getrunken habe, war eine bewusste Entscheidung, für den sehr unwahrscheinlichen Fall, das es für meine Freunde hilfreich/notwendig sein sollte.

Ich hätte gerne Galottas Zauberstab mitgenommen um diesen zu untersuchen (und weil dies, vermutlich Ritualgegenstand nummer drei gewesen wäre, welches mir vorenthalten würde, würde ich danach fragen dieses zu nutzen), rankten sich doch einige Gerüchte um diesen, aber der Splitter war relevanter und da ich den gefestigsten Geist gegenüber arkanen Einflüssen habe [und aufgrund der Erschöpfung meiner vis arcana keine erhöhte Bedrohung für meine Freunde darstellte] hatte ich diesen kurzfristig an mich genommen um ihn aus Kolak-Kai zu transportieren, aufgrund der Konzentration auf den Splitter bekam ich nicht allzu viel mit, von dem was um mich geschah, irgendwann sind wir irgendwo angekommen, war auch nicht so wichtig.

Viel relevanter war die Verwahrung des Splitters, an dem ich mit Leonardo begann zu arbeiten, was die anderen in der Zwischenzeit getan haben, entzieht sich meinem Kenntnisstand, hoffentlich konnten sich die Guten etwas ausruhen und erholen, nach all dem was vorgefallen war, ich war anscheinend kein Inquisitor mehr, vielleicht auch besser so, Dexter nahm den Ring zurück (und wie erwähnt wichtigeres zu tun – was zumindest dieses mal auch nicht in frage gestellt wurde).

Zuerst erfolgte eine genaue (so genau, wie es möglich war, in einem für mich vernünftigen Rahmen unter dem Zeitdruck) arkane Analyse des Splitters um die entsprechenden Randparameter herauszufinden um eine Möglichkeit der Verwahrung zu erschaffen (die Analyse des rohalschen Gefässes damals, wäre hier bestimmt hilfreich gewesen, wurde mir ja aber verwehrt).

Irgendwann, erfuhr ich das mein Großvater entführt wurde, rückblickend reagierte ich (ich will nicht schreiben überreagierte ich, es handelt sich schließlich um Familie) voreillig (der Splitter mag da seinen Einfluss gehabt haben, was hatte Leonardo gemeint, „er ist nicht gut für die Seele“) und wirkte den Transversalis cantus um diesen Sachverhalt sofort aufzuklären und meinen Großvater zu retten (das ich ohne meinen Stab aufgebrochen bin, spricht definitiv dafür, das ich nicht ganz klar gedacht habe), nur das aufgrund der Geschehnisse um Gareth, etwas gänzlich anderes geschah als ich erwartet hätte.

Ich landete im Limbus und musste mich schleunigst (auf die Problematiken von Raum und Zeit für die Astralebene, gehe ich aus gründen der einfachen Verständlichkeit hier nicht näher ein) mit meinem Willen fortbewegen, während ich den Auarcania Deleatur wirkte um meine Präsenz zu verhehlen und anschließen den Gardianum um mich zu schützen, erst im Anschluss hatte ich die Möglichkeit einen Oculus Astralis cantus zu wirken und mich zu orientieren (ich sollte daran arbeiten, mehrere Canti besser zu synergieren – später, wenn die Zeit dafür da ist), ich befand mich abseits der Kraftlinien die durch Gareth flossen (und auch anderer mir bekannter Kraftlinien), so das ich etwas herumirrte, irgendwann wurde ich von Menacoriten gefunden (das wie, überlasse ich diesen).

Und diesmal halfen sie auch, gut ich habe ihnen meine expertise zur Verfügung gestellt, da ebensolche in den Bereichen der theoretica gesucht waren um an der Forschung eines Cantus zur Versiegelung limbologischer Effekte zu helfen, der gute Magister Ambareth, hat da wohl vermittelnd eingegriffen.

Oh, ich hatte erwähnt das es drei lebende Puniner Erzmagier gibt, ich traf einen weiteren Taphîrel ar’Ralahan (rekonstrukteur des Auge des Limbus cantus), mit beiden zusammen fiel die Vermittlung und der Wissensaustausch auch weitaus einfacher, selbstredend habe ich im Zuge der Forschung und nebenbei einiges über die magica Limbologica gelernt (es wäre schwer und albern gewesen, dies nicht zu tun).

„Irgendwann erfuhr ich das mein Zauberstab zerstört sei, seltsamerweise hinterließ dies nicht viel von einem Eindruck bei mir, vermutlich aufgrund der Situation, dies erfuhr ich von einigen neuen Freunden über meine anderen Freunde, im Zusamenhang mit der Übergabe etwas hilfreichen, an dem ich ebenfalls gearbeitet hatte (die weitere Vertiefung in Thaumatursome, erschien mir hilfreich als Nebenprodukt der Matrizenforschung, beschäftigt sich diese doch eindrucksvoll mit der tieferen Einbindung in Objekte und bietet somit einen guten praktischen Anteil für die Forschung da die entsprechenden protomatrizen einfacher zu erhalten sind auf diesen Weg)“

Was nun? Eigentlich sollte ich an dem Cantus weiterforschen, aber wie erwähnt es liegen akzeptable Ereignisse vor und ich habe ebenfalls Verantwortungen an anderer Stelle, das ich „so lange“ hiergeblieben bin, ist der Tatsache der Wichtigkeit dieses Cantus geschuldet (neben den Sphärenstabilisierenden Aspekt, der sich ergeben sollte – ist der Cantus auch ein guter Ausgangspunkt für das weitere vorgehen gegen den Vortex, naheliegenderweise).

Und zugegebermaßen die Astralebene ist unangenehm, die Kälte die ich in meinen Knochen spüre, das zehren an meinen Corpus, das ständige Rauschen, der mangel an verbalisierter sprache (hätte nicht gedacht, das mir dies mal fehlen würde), die Tatsache das sich kein vernünftiger Tee hier zubereiten lässt, geschweige den genießen lässt, die Trennung von meinen Freunden und den Kindern, für die ich die Verantwortung übernommen habe (gut da helfen die Travia Geweihten und auch andere Leute aus, dennoch – ich sollte mehr Zeit mit ihnen verbringen, da gebe ich ihnen schon eine Chance und schaffe es dennoch nicht für Sie dazu sein, ich hoffe das wird nicht der Fall sein, sollte ich irgendwann einmal eigene Kinder haben [ich vermute das wird erwartet, mit Travia und natürlich auch von der Familie]), das ständige Gefühl des Fallens und so weiter darüberhinaus gibt es noch so viel anderes zu tun, zu viel wie mir manchmal scheint.

Und anscheinend muss ich mich um einen neuen Zauberstab kümmern, abgesehen davon das es ein relevanter Standesgegenstand ist – bin ich seltsamerweise ziemlich wenig fokussiert darauf, die Schale und Kugel wären von interesse, sind aber in nächster Zeit nicht sonderlich hilfreich, abgesehen von der Kugel eventuell, es wird unpraktisch sein, diese die ganze Zeit zu halten, vielleicht sollte ich die Kugel (okay zuerst benötige ich eine Kugel, das ist ein kleines wichtiges Detail, aber eine geeignete Kugel sollte zu bekommen sein) in den neuen Stab integrieren, einige Collegae tun dies ja auch, dann muss ich die Kugel wenigstens nicht die ganze Zeit tragen, wenn ich diese nutzen will.

Das meiste für einen passablen Stab sollte ich zuhause haben, wobei etwas besseres als ein passabler Stab natürlich nett wäre, nehme ich an (ob man mir glauben schenken mag, das ich ein Magus bin [klingt irgendwie seltsam, besser als Adeptus, aber irgendetwas daran – naja, wie auch immer] ohne Stab, das wäre definitiv noch so ein Punkt, wo der Stab als entsprechend notwendiges Standessymbol hilfreich wäre, nicht das mich jemand für einen Scharlatan oder so hält).

Wie es den anderen wohl geht?

Das letze was ich gehört habe war das diese auf einer Reise sind, vermutlich um sich zu erholen, gut für Sie, Rhazzazor wird ja einige Zeit benötigen um wieder aktiv handeln zu können, nachdem was vorgefallen ist, dementsprechend gut, wenn Sie die Zeit dafür nutzen.

Und wo ich nun nicht mehr vollends mit Forschung beschäftigt bin, fällt mir ein das ich wohl unter geistiger Umnachtung leide, Collegus Ambareth oder Magnifizienz ar’Ralahan hätten bestimmt Nachrichten weiterleiten können, wenn ich Sie darum gebeten hätte.

Irgendwie scheine ich etwas in meinem Kopf zu verschwinden, wenn ich mit einem Problem konfrontiert bin, ob das schon irgendjemanden aufgefallen ist.

Was wohl aus dem Konvent und dem Vortrag geworden ist, auch zu den Gesprächen mit den zahlreichen Collegae denen ich Depeschen geschrieben hatte ist es nicht gekommen, da hätte ich endlich mal ein paar meiner Forschungsergebnisse präsentieren können und mehr Aufmerksamkeit auf die vortex basierten umtriebe lenken können und dann so was, der nächste Konvent ist zu lange entfernt, also eventuell die Hesinde Dispute oder ähnliches, was nicht das gleiche ist, aber immerhin noch ein paar Collegae erreichen sollte.

Was noch, ach so Unterstützung für meine befreundeten Menacoriten, da sollte sich auch etwas einleiten lassen Elixiere dürften, von dem was ich mitbekommen habe hilfreich sein.

In Punin – AASAP Arbeit am arkanen

30. Tsa

Nachdem die Djinne gerufen waren und sich der Erledigung ihrer Aufträge zu wanden, konnte ich mich wieder wichtigerem widmen.

Zuerst war ein kleines Mahl, bei dem ich nebenbei mit einer Collega aus Rashdul über Ifritiim der Domänen Widharcals, Tyakramans und Tijakools reden konnte, die werte Maga konnte interessante Einblicke liefern, welchen ich mich leider nicht mit vollständig angepasstem Umfang widmen konnte, nebenbei ergab sich noch ein Gespräch über unsere Familien, aber das ist an dieser Stelle nicht wichtig.

Nach dieser erfreulichen Ablenkung, widmete ich mich weiter der arkanen Analyse des Vortexhandschuhes, da wir nun endlich das akademie eigene weiße Auge nutzen konnten, stand nun die Einspeisung, der relevanten Erkenntnisse um den Vortexhandschuh, angefangen mit den erkennbaren arkanen Strukturen, welche es weniger kundigen erlauben sollte sich auf die schnelle einen Einblick über diese Strukturen zu machen.

Weitere Stunden später, ging es mit der Sicherung des Vortexhandschuhes weiter, zwar war die Verzauberung eines Thaumatursomes der Contraria, welche Canti und Effekte der Limbologica, bis auf Betrachtungen von der dritten physischen Ebene & Sphäre, umzu verhindern das Analysen der Besucher des Konventes diese Schutzmaßnahme auslösen, und dennoch einen Schutz vor, beispielsweise heptasphärischen Wesenheiten, welche sich in der Astralebene aufhalten und von dort aus auf die physische Seite Einblick nehmen um das Thaumatursom zu lokalisieren und zu entwenden, nicht meine Aufgabe. Ich sollte die Thesis zur späteren Einsicht organisieren, ein Cantus, welcher in der Lage ist die Sphärenwände zu stabilisieren, stellt, naheliegenderweise, eine gute Ausgangsbasis für Forschungen zu einem Schutz gegen Eindringlinge vom Vortex dar.

Der Wachtrunk wirkte wie erwartet, sogar besser, würde ich sagen, mein Geist raste vor Ideen einzig mein Körper wollte nicht immer mithalten und natürlich musste ich anderweitig Pausen einlegen, die meisten Speisen konnte ich wenigstens durch eine Yagannuss kompensieren, auch wenn ich eigentlich vor hatte ersteinmal in nächster Zeit auf den Konsum dieser Nüsse zu verzichten um der besonderen Relevanz der Traviagefälligen Gemeinsamen Mahle Rechnung zu tragen, aber dies wäre hier nur hinderlich, vor allem unter dem Gesichtspunkt das ich wohl früher aufbrechen müsste als mir lieb wäre, typisch da gibt es eine Möglichkeit an dem überliegenden Problem wirklich zu arbeiten und ich habe nicht die notwendige Zeit dafür.

Aber ich schweife ab, während einer der Pausen zwischen den verschiedenen Arbeitsgruppen, ergab sich die Gelegenheit in dem Refektorium mir mit anderen anwesenden Kollegen ein paar Gedanken über Drachen zu machen, das vorgehen scheint simpel genug, Einschränkung arkaner Fähigkeiten, was übrig bleibt ist ein physisches Monstrum um dessen restliche Bewältigung sich andere einfach kümmern könnten, sollte dies ausbleiben gäbe es dafür natürlich auch noch Möglichkeiten. Ein Problem, aber vielleicht auch ein Vorteil, ganz von Fall zu Fall abhängig, dürfte bei Rhazzazor noch das Untote Element sein, die mit sich ziehenden Vorteile und Limitierungen dürften äußerst interessant sein, aufgrund der mangelnden Datenlage, gab es keinen Konsensus, wie sich die Überschneidung der Fähigkeiten eines Untoten mit den Fähigkeiten eines Pascha genau vertragen würden, bis auf die Wichtigkeit der Magie, als zentrales Element Rhazzazors, was dementsprechend auch der Punkt war auf dem wir uns konzentrierten.

Die Wichtigsten Punkte, unserer Meinung nach waren, Einschränkung von Rhazzazors Beweglichkeit, am vielversprechendsten dürften Möglichkeiten der Contraria Moventia sein, eventuell um das Problem der Distanz zu überbrücken(, wer will schon neben einem Untoten Kaiserdrachen stehen, wenn dessen Beweglichkeit limitiert wird?) erscheint eine Einbindung in entsprechende zur Distanzüberbrückende Elemente sinnvoll, ein Ballistabolzen beispielsweise, weiterhin eine Einschränkung der Wahrnehmung, dafür bietet sich Contraria Clarobservantia an, ob direkt oder in einer Zone, oder vielleicht über den Umweg der Verhehlung der eigenen Aura mittels Auarcania Deleatur, darüber herrschte keine Einigkeit.

Das es Vorteilhaft sei die Beweglichkeit und Wahrnehmung einzuschränken wurde aber von keinem der anwesenden Kollegen bestritten, eventuell bedacht werden sollten noch inhibierende Maßnahmen für die Bereiche der Controllaria und Heptasphärischer Magie, auch eine Schutzmaßnahme gegen Feuer scheint naheliegend, aufgrund der Untotenelemente kann wohl nicht unbedingt davon ausgegangen werden, das alte drachische Anfälligkeiten noch weiter bestehen würden.

Letztendlich wäre zur endgültigen Abklärung, welche Maßnahmen darüber hinaus sinnvoll wären, weiteres Studium im Felde notwendig, was wohl mir zufallen würde, wenn es doch nur Collega vom Bund des weißen Pentagrammes gäbe, welche zuverlässige arkane Beobachtungen über/in ihrer Umwelt anstellen könnten, doch leider ist kein Institut vorhanden, das solcherlei Individuen ausbildet. Womit mir wiedermal die Feldarbeit zufällt, am liebsten würde ich es meinen geschätzten Kollegen aus Punin gleichtun und es bei dem theoretischen belassen, aber lassen wir dies mal.

Die Herausarbeitung der Invocativen Matrix zur verifizierten Etablierung der Vis Vortex, verlief leider noch nicht so erfolgreich wie mir lieb gewesen wäre, aber in anbetracht der Probleme zu erwartenden Probleme in diesem Fall, welche schon bei der notwendigen Zusammenarbeit von Invocatoren und Observatoren begann, da doch die einen schlecht ohne die anderen an diesem Problem arbeiten konnten, fehlte den Invocatoren doch das Wissen der Observatoren zur, nunja Observation und den Observatoren fehlte das tiefgründigere Wissen um die Invocativen Matrizen zur besseren Verständlichkeit der Herausarbeitung der Lokalisationskomponente.

Weiterhin wäre die Arbeit am Ort der Invocation, hilfreicher gewesen, aber dahingehend gab es andere Probleme, auf die ich hier nicht eingehen will.

Einig waren wir uns alle, das die tatsächlich geleistete Arbeit in der Invocation und Bindung der Vortexessenz, höchst schlampig war.

Danach half ich einem der Collega, welcher seine Zeit und Expertise mir Zur Verfügung gestellt hatte, mit meinem Wissen über die unterschiedlichen Strukturen der Magie, gewirkt von nicht Gildenmagischenzauberwirkern, die geleistete Arbeit war, selbstverständlich, höchst interessant, es wurde der Versuch übernommen einen neuen Stammbaum der Verwandtschaft der verschiedenen arkanen Traditionen & Repräsentationen zu entwickeln, nachdem ich kurz half in der Identifizierung und Verifizierung verschiedener arkaner Strukturen, versprach ich ihm noch einige meiner Werke zu diesem Thema zukommen zulassen, da ich doch im Laufe meiner Reisen eine Vielzahl unterschiedlicher Nichtgildenmagischer Zauberwirkungen untersuchen konnte, faszinierend war die Reaktion auf die Erwähnung des von mir beobachteten schelmischen Auge des Limbus.

Und dann war da natürlich noch die Gruppe, um die Untersuchung des Cantus Catalytis zur Bindung des Vortex an den derischen Gegenstand, natürlich konnten wir auch hier nur grundlegende arbeiten verrichten, dauert die entsprechende Auswertung und das entwickeln gezielt auf die vortexfibrillen zugreifender Canti doch seiner Zeit.

Neben den Gesprächen rund um die diversen Tassen Tee, gab es natürlich auch noch das ein oder andere Gespräch mit Spectabila und Convocata Prima Garlischgrötz, sowie einigen Mitgliedern des Mephalsrates. Zur Vorbereitung des Vortrages um den Vortex, blieb leider nicht allzu Zeit, aber dem könnte ich mich vermutlich auf der Reise nach Gareth widmen.

Nach einigen Tagen verlor der Wachtrunk, leider, seine Wirkung und ich fühlte wie die Erschöpfung eines langen Tages (bzw. mehrerer dieser) mich einholten, was mich schließlich dazu zwang meine arbeit am arkanen vorerst enden zu lassen.

In Punin – Viel Luft zum Reisen

30. Tsa

Wann genau könnte ich nicht sagen, vermutlich irgendwann am nächsten Tag, eine Art Chronometer wäre hilfreich, ich sollte mich darüber informieren ob sich dahingehend eine Lösung findet, wurde ich (wiedereinmal) gestört (ob ich seltener gestört werden würde, wenn ich weniger kompetent wäre? Aber ich kann auch schlecht weniger kompetent sein, das würde gegen den [angestrebten?] Puniner Perfektionismus verstoßen, hmm vielleicht sollte ich einfach die veranschlagten Bearbeitungszeiten als vierfach höher ansetzen, ob das helfen würde?), diesesmal ging es um das herbeitragen lassen der Herrschaften vom Khoramgebirge, per herbeigerufener Elementare.

Ich meine sicher warum nicht und ohne den Vortexhandschuh hätte ich mich wahrscheinlich auch schon darum gekümmert, vielleicht sollte ich ein paar Magier festanstellen, welche mich auf meinen Reisen begleiten, ich meine Sieghelm hat seine Combattiven Kollegen, Azina ihre Animalistische Gruppe, samt Gro’Jesh und ähnliche Gemeinschaften bilden oder werden sich, wahrscheinlich um die anderen bilden. Und was habe ich ein paar Diener der Travia, welche mir Gesellschaft leisten, was zu bestimmten Gelegenheiten durchaus angenehm ist, aber bei der Untersuchung und Bearbeitung der diversen phänomene, mit denen wir konfrontiert werden, doch eher wenig hilfreich ist. Also ja, dahingehend wäre es wohl tatsächlich sinnvoll etwas Arbeit in einen kleinen Kollegenstab zu investieren.

Wir wanderten also zu der naheligenden Kammer, entsprechende Objekte zur Bindung der Elementare wurden uns von den Dienern der Akademie, schließlich war dies ja ein Unterfangen, welches geplant war, gebracht.

Ich trank den, wievielten Zaubertrank auch immer, es fühlt sich so an, als wäre der Konsum von Zaubertränken seit dem letzten Götterlauf exponentiell gestiegen, wobei dies wiedereinmal einer der Fälle ist, in dem es Vorteilhaft ist, über eigene Laboratorien und genügend Kontakte zu verfügen, welche die Zubereitung entsprechender Al’Chymika derentsprechend erleichtert, ohne Khorestan hätte es mich vermutlich ein paar Götterläufe mehr gebraucht bis ich in einer vergleichbaren Situation gewesen wäre.

Da ich möglichst schnell wieder zurückkehren wollte zu der Sicherung, Analyse, Auswertung und Theoretisierung über die vielen Vortex relevanten Projekte, welche sich so ergaben. Und rückblickend, wohl auch, weil der Wachtrunk wirklich etwas zu stark dosiert war, Eilte es mich die Elementare zu rufen ohne das ich mich lange mit dem heranziehen der vorhandenen Adepten und anderen jüngeren geeigneten Individuen beschäftigte und statt dessen, in relativ kurzer Zeit begann die notwendigen Zauber zu wirken.

Sicher es dauerte auch so einige Stunden bis schließlich alle Djinnim gerufen waren und ihre Aufträge erhielten, aber die Begleiter im Khoramgebirge würden endlich von der Luft bewegt zu ihren vorbestimmten Zielen getragen werden.

Nachdem dies getan war, konnte ich mich schließlich wieder den anderen Projekten zuwenden, ich sollte noch mit Spectabila und Convocata Prima Garlischgrötz über die Nutzung des weißen Auges der Akademie reden, meine eigenen Ressourcen werden wohl voraussichtlich anderweitig gebunden sein, erscheint es mir aufgrund der Bedrohungen denen wir uns widmen werden, ersteinmal naheliegend, für entsprechende Mittel zu sorgen, so dass diese gemindert werden können, weswegen ich die Kollegen aus Mherwed auch schon angewiesen hatte mir bei nächster Gelegenheit einige Khunchomer zukommen zu lassen, für die Zukunft sollte ich wohl einige weiße Augen zur Dokumentation von interessanten Ereignissen bereithalten.

In Punin – arkane Analysen

29./30.  Tsa

Es war schon spät am Abend, als ich via des Trasversalis Cantus (unbedingt nach Möglichkeiten zur Ausdehnung der Reichweite desselbigen suchen) in die Academia zurückkehrte, nun begann der wichtige Teil, die genaue Untersuchung der Strukturen des Vortexthaumatursomes.

Es dauerte nicht lange bis einige Kollegen gefunden waren, darunter die beiden Zwillinge Kalmar und Kalman (einer ein Observator, der andere ein Invocator)und der alte Freund meiner Familie Biscarat Manzanares, waren die ersten die ich fand und mit mir die Untersuchung des Vortexthaumatursomes begannen, über den Lauf der Nacht kammen noch weitere interessente zur Analyse dieses faszinierend fremden Zauberwerkes hinzu.

Wir zogen uns in das Teezimmer zurück, auch wenn wir zunächst darauf verzichteten Tee zu bestellen, dürstete es uns doch vielmehr danach die Strukturen der gebundenen Vortexmagie zu ergründen.

Ein Problem stellte dabei die Fremdartigkeit dieser Magie in sich selbst dar, so wollte Kalmar beispielsweise, nach einem kurzen Blick mittels des Odem Cantus sich wieder anderer Studien zuwenden, da der Handschuh anscheinend komplett ohne Magie war und das ganze für einen eher schlechten Scherz hielt. Also musste ich zuerst erklären worum es sich bei dem zu untersuchenden Objektum handelte, zur Verdeutlichung bediente ich mich eines weiteren Handschuhes, welcher ohne lange nachfrage mehr oder minder willig von einem der Bediensteten zur Verfügung gestellt wurde und bat meine Kollegen beide Handschuhe arkan zu vergleichen, während diese ihre eigenen Beobachtungen anstellten, fuhr ich mit meinen Erklärungen fort und wies auf die kaum sichtbaren Verdunklen in der limbisch betrachteten Objektmatrix, des von mir mitgebrachten Handschuhes hin und wie, mit etwas Fokus, es ihnen möglich sei ihre Wahrnehmung leicht zu verschieben in die Richtung das diese fremden fibrillis arcana von ihnen deutlich zu besehen wären, zu erwartenderweise dauerte es auch nicht lange, bis sich die Miene meiner Kollegen von einem gewissen enttäuschten desinteresse wandelte zu einer deutlich zutreffenderen wissbegierigen Neugier (jedenfalls denke ich das dies das war, aber wer kann schon vernünftig die Mimik anderer deuten?), ich begann also weiterzufahren mit meinen Erzählungen über den Vortex und meinen Schlussfolgerungen daraus, insbesondere der, naheliegenden, Modifikation des Sphärenmodelles und das meine eigenen Beobachtungen und Forschungen in dem Bereich der Analyse und Nutzung der Vortexmagie bislang eine erstaunliche Flexibilität und Macht in dieser gezeigt haben. Von den beiden anderen Observatoren führte dies, mehr oder minder, zu wenigstens einem leichten Kopfschütteln aufgrund meiner raschen Handlung in der praktischen Umsetzung und Nutzung dieser fremden Magie, welche doch unserem Verhaltenscodex widersprach, der Invocator der Runde, sah dies natürlich pragmatischer und wies darauf hin, das ohne diese raschen Experimente im Feldeinsatz die jetzige Untersuchung, vermutlich nicht möglich wäre, zumal ja auch alles funktioniert hätte wie es gewollt war.

Ich selbst war etwas hin- und hergerissen, zwischen beiden Punkten, war mir doch schon seit längerem bewusst das ich aufgrund der Notwendigkeiten der verschiedenen Erlebnisse in meiner Zeit außerhalb der Academia schon desöfteren gegen unseren Codex verstoßen hatte, wiewohl in den entsprechenden Fällen die Notwendigkeit bestand, anstand nach einer sauberen Lösung der allumfänglichen arkanen Analyse eher einem, der Zweck heiligt die Mittel Credo zu folgen.

Wie dem auch sei, nachdem ich den profanen Handschuh zurückgab, schließlich benötigte ich ihn nur kurz zur Demonstration der inhärenten Unterschiede, orderten wir Tee und Wachtrunk, da die Analyse und Erstellung eines sicheren Gefäßes, sowie anderer mir ebenfalls als Notwendig erschienender Maßnahmen doch eine längere Zeit in Anspruch nehmen würden.

Vermutlich war es nur meine Vorfreude darauf, endlich wieder ein ernsthaft interessantes arkanes Phänomen zu untersuchen (in den letzten Monden war ich viel zu oft damit beschäftigt mich mit administrativen Nebensächlichkeiten zu beschäftigen, kein Wunder das es in der Geschichte so viele Despoten und Tyrannen gab), so das ich mich mit den anderen auf die tiefere Analyse des Objektums stürzte.

Aufgrund meiner Expertise begann ich die Anderen anzuleiten, worauf zu achten wäre und wir begannen unterschiedliche Studien anzustellen, mitsamt des Invocators suchte ich nach einer Localisationscomponente des Vortex, basierend auf der Residualstrahlung der originären Invocation, so dass es uns letzlich möglich sein sollte einerseits eigene Invocationen durchzuführen und was weitaus interessanter war, mit der Arbeit für Vortexbasierende Canti der Contraria zu beginnen. Mit einem der Observatoren war ich schließlich beschäftigt die Bindung der Vortexmagie an das Objekt des Handschuhes selbst zu untersuchen, dies hatte einerseits zum Ziel den Cantus Catalytis zu indentifizieren, andererseits sollte dadurch auch eine bessere Identifikation zukünftiger Vortexthaumatursome ermöglicht werden, sowie natürlich sollte es anhand der gänzlich neuen Perspektive auf das arkane Spektrum auch möglich sein den Grundstein für gänzlich neue Richtungen der Magie zulegen. Somit blieb für meine Untersuchungen mit dem letzten Observator noch das Gefahrenpotential und die Eindämmung desselbigen zu eruieren.

Diese Analysen zogen sich, mindestens bis in ausreichende Stunden desnächsten Tages, was mir allerdings auch nur bewusst wurde, weil wir in unseren Studien unterbrochen wurden, wenigsten konnte ich vorher die erste Sicherung auf Custodosigilbasis beenden, auch wenn ich der Meinung war das ich mit etwas längerem Thesisstudium ein doch deutlich besseres Ergebnis hätte erzielen können, musste ich mir doch eingestehen das für den Augenblick dies die naheliegendste Lösung für das Problem war.

Anschließend, rief ich ein paar Elementare.

 

In Punin – vergangene Schatten

29. Tsa

Der Rabe von Punin berichtete uns von einem geheimen Tempel Borons, welcher dem al’anfanischen Zweig angehörte, jener befand sich unter dem Hotel Boronsruh, weiterhin war natürlich Matral/Tramal oder was auch immer der tatsächliche Name des vormaligen Erwählten Borons war, betroffen. Aufgrund dieser Tatsache, wandte er sich zuerst an uns und gab uns einen Tag Zeit um dieses Problem zu lösen, ansonsten würde er das Haus niederbrennen lassen. Ehe wir aufbrachen entsandte ich einen meiner Boten zur Akademie um weitere Kollegen zu holen, könnte dies doch gewisse, nicht näher nötige zu erwähnende Vorteile nachsichziehen. Schließlich brachen wir ohne meine Kollegen auf, seltsam, vielleicht war Lanvolo Desiderado Taladueira noch damit beschäftigt näher zu erörtern warum die Anwesenheit der geehrten Kollegen erwünscht war? Wie zu erwarten war, war der Weg zu dem Hotel gesäumt von Dienern des schweigsamen Gottes. Das Hotel selbst war verlassen, es war annehmbar ausgestattet, in den Unterlagen des Hotels suchte ich nach einem Indiz für Tramal/Matrals Aufenthaltsort, sein Name tauchte natürlich nicht auf, was auch zu leicht gewesen wäre, weitere Anagramme konnte ich ebenfalls nicht finden, dafür stieß ich bei der Suche auf einen vielversprechenden Namen und informierte die anderen dahingehend auch. Leider ergab dies bis auf ein Rezept für Hühnersuppe niedergeschrieben in Zhayad, kaum interessantes. Gut eine unindentifizierte Substanz der Al’Cymia, welche als Falle für den Raum genutzt wurde, war noch zu finden.

Der geheime Kultraum war entweiht und wurde für eine der dilletantischsten Invocationen genutzt, welche ich je gesehen habe, die Diener Borons waren tot, dafür fand sich ein Objekt mit gebundener Vortexenergie, ein Handschuh, geschaffen als Waffe gegen uns, naheliegende Idee, die Umsetzung lässt wie immer zu wünschen übrig. Zumal sich diverse Positive Entwicklungen aus diesem Vortexfiasko ziehen lassen dürften, ein Beweisstück, welches bei dem nächsten Konvent der Gilden gut vorgestellt werden könnte um auf das Problem Vortex hinzuweisen, ein Studienobjekt um mehr über den Vortex in Erfahrung zu bringen, die Strukturen Invokativer Magie, welche unter Anwendung der Magica Theoretica, simpel, umgewandelt werden können in die Strukturen der Contraria, Bindende Strukturen, können ebenfalls vielfältig genutzt werden, mittels Magie Waffen gegen uns zu erschaffen, könnte mit das dümmste gewesen sein, was die Gegenseite bislang getan hat (auf einer großen Liste an Idiotie), dürfte, genügend Zeit voraussgesetzt, dies doch auch arkane Waffen gegen den Vortex erlauben.

Ein Wehmutstropfen gab es leider, die Sturkturen des Vortex waren nicht mehr präsent genug um deren fremde Energie in mein Gefäß aufzunehmen, hätte ich doch gerne weiter experimentiert mit den vielfältig variablen Möglichkeiten, welche diese Art der Magie bot.

Etwas was mich ebenfalls pikierte, war die Tatsache, das ich mich nicht mehr an einen Ausgang aus dem Kultraum erinnern konnte, da ich nicht vergesse, da habe ich mein Gedächtnis nichteinmal einen Götterlauf wieder und dann dies. Kein Wunder das ich mich derartig für den Memorabia und andere mentale Manipulationen interessiere, war ich doch oft genug Opfer von diesen. Insofern schulde ich Skar Zht wohl marginal Dank, das mich das Trauma durch seine Taten wieder erinnern ließ.

Außerhalb des Hotels konnte ich auch endlich herausfinden warum der von mir gesandte Bote zur Akademie, der junge Lanvolo, selbige nicht erreichte und meine Kollegen nicht informierte, er wurde bezaubert (natürlich wurde er das). Er wurde Opfer eines per Thaumatursom ausgelösten und modifizierten originär Borbaradianischen Cantus zur mentalen Manipulation (natürlich wurde er das), glücklicherweise kannte ich selbigen Cantus ebenfalls so dass ihm schnell geholfen werden konnte. Nachdem er berichtete was ihm zugestoßen war, und einem kurzen gespräch mit Sieghelm, nutzte ich den Transversalis um mich mitsamt dem Vortexthaumatursom in die Akademie zu begeben, stand uns doch viel Arbeit bevor.

In Punin – notwendige Besorgungen

29. Tsa Punin

Der morgen verlief, geordnet, oder zumindest so geordnet wie möglich, ich konnte mich der Lektüre diverser Zeitungen widmen, sowie dem verfassen weiterer Depeschen. Was ist nur aus meinem Leben geworden, ich wollte mich doch eigentlich nur der hehren Beschäftigung des Verständnisses des Kosmos über die intelektuelle Auseinandersetzung mittels der Magietheorie widmen, doch nun hier bin ich, irgendwie mache ich etwas falsch mit meinem Leben denke ich.

Azina war nicht aufzufinden, sprich Sie lief vermutlich irgendwo draußen herum, vermutlich gut für Sie und auch einer der Vorteile des Aufenthaltes im Pendulum, nicht das ich davon ausgegangen wäre das die Stadtmauern ein unüberwindbares Hindernis für Sie dargestellt hätten, aber sofern es nicht notwendig ist ein weiteres Problem zu erzeugen, so ist dies zur Abwechslung doch auch einmal erfreulich.

Sieghelm, Bothor und Perainius begaben sich zu einer Veranstaltung um den heiligen Gilborn, interesse bezüglich der Teilnahme an Schauspielen wurde auch groß beworben in einigen der Zeitungen.

Sieghelm hatte erneut eine Schriftrolle, diesesmal ein Sprcuh von St. Gilborn, warum landen alle Schriftrollen eigentlich bei ihm?

Während die anderen also unterwegs waren um sich St. Gilborn zu widmen, erledigten Ingrasdotter und ich einige notwendige Besorgungen, etwas Kleidung, ein bischen Spielzeug, ein paar Pferde, eine Kutsche, etwas Ausstattung für die Kutsche, was halt zu erwarten wäre in so einer Situation. Hmm, mit der Ordensniederlassung in Hammerschlag und unserem baldigen aufbruch gen Gareth, wo ich mich wohl ebenfalls um eine angemessene Residenz bemühen sollte, wäre es vermutlich auch sinnvoll mir Gedanken zu machen über den Aufbau eines Transportnetzwerkes um Waren aus der Heimat zu senden und in diese, zumal mit Bothors Anwesenheit wäre ein Ausbau der NLP in das Horasreich und die Zyklopeninseln naheliegend, hmm ich sollte mich nocheinmal über Schiffe informieren. Tulachim wird sich vermutlich über den Ausbau möglicher Handelsbeziehungen für AwB freuen.

Am Abend waren wir wieder um die gemeinsame Tafel versammelt, das Travianische Tischgebet, selbstverständlich in Aureliani, oblag aus diversen Gründen mir, sollte die Zeit reichen, wäre es eventuell interessant, wenn Thordis mein Repertoire um Thorwalsche Tischgebete erweitern würde.

Als der Rabe uns höchstselbst, natürlich bot ich ihm einen Tee an, einen Besuch abstattete.

Irgendwie denke ich nicht, das ich die nächste Tage in Pendulum sein will, erst nutzt Sieghelm eine Veranstaltung der Bannstrahler um interessenten zu meiner Residenz zu schicken (wenn auch unter, zumindest zu erwartender weise, erfreulicheren Umständen als dies normalerweise für von Veranstaltungen der Bannstrahler ausgehenden Individuen, welche gen Behausungen von nutzern arkaner Kräfte gesandt werden) und nun der Rabe samt Entourage.

In Punin – Ankunft

28. Tsa Khoramgebirge-Punin
Geschwind trug uns der Djinn über das Gebirge gen Punin, wo er uns schließlich vor meinem Anwesen im Pendulum absetzte.
Das ehemalige Redaktionshaus des Yaquirblickes, zu ihrem Leidwesen vor einiger Zeit aus unbekannten Gründen niedergebrannt, erlaubte es mir relativ einfach an ein weiteres Gebäude in Punin (oder in diesem Fall eher außerhalb Punins, liegt Pendulum doch außerhalb des Stadtkernes), gut das andere Anwesen im Theaterviertel existiert noch, aber ich denke für die Gruppe ist dies das besser geeignete Anwesen.
Der Anflug verlief nicht unbemerkt und so wurden wir schon von meinem Gärtner Sinhedi al-Fessir begrüßt, einem älteren Tulamiden, welcher seine Berufung nach langen Jahren auf den diversen Kampffeldern des Lebens, in der Gärtnerei vor allem der Rosenzucht fand, ehe der Djinn sich gänzlich verweht hatte. Auch Abd ibn Abu, welcher sich um die Verwaltung dieses Anwesens für mich kümmerte, gesellte sich kurz zu uns, musste sich aber alsbald anderen Angelegenheiten zu wenden. Darunter wohl auch, wer, welches Zimmer zugewiesen bekommen sollte, und was sonst auch immer Verwalter zu tun pflegen, hmm ob es sich lohnen würde ein Werk über diese Aspekte der Verwaltung zu lesen?
Während Sieghelm und Bothor in einer Auseinandersetzung vertieft waren, begab ich mich mit Azina schon auf den Weg in die Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis.
Dazu begaben wir uns also durch das Tor nach Punin und auf direktem Wege wandelten wir in das Theaterviertel. Über den Theaterplatz führte uns unser Weg an der Yaquirbühne entlang in Richtung des Pentagrammatons, vorbei an verschiedenen Gebäuden aus der Zeit Bosparans.
Schließlich erreichten wir die berühmteste Magierakademie Aventuriens, welche zurecht als das Herz und Hirn der Gildenmagie bezeichnet wurde.
Wir mussten auch nicht lange warten, bis wir mit Magister Magnus Sirdon Kosmaar einen geeigneten Ansprechpartner hatten, ich erklärte ihm kurz unser Anliegen und natürlich sprach nichts gegen dasselbige, so das sich auch alsbald die im Khoramgebirge zurückgelassenen Reisegefährten in Punin oder in Shirdar wieder finden sollten, was sinnvolle Vorbereitungen auf die nahenden Probleme betraf, so wird sich das zeigen lassen, aber ein paar Ideen dahingehend hätte ich schon.
Gegen die arkane Visitation Azinas und Elfenbeins, an der einige Kollegen interesse geäußert haben, sollte nichts sprechen, zumal eine schriftliche Versicherung der Puniner arkanen Analytiker durchaus vorteilhaft sein könnte, ähnliches sollte wohl auch für das Fräulein Ingrasdotter gehen, da Sie als minderbegabte arkan Wirkerin doch ansonsten bei Problemfällen, gerade in diesen Landen, schnell als Sündenbock dienen könnte. Zumal eine genaue Untersuchung natürlich auch den Vorteil hätte einzugrenzen, wozu Sie genau in der Lage wäre.

Später erreichte uns noch eine Einladung in den Haupttempel der Tsakirche, wohl primär weil sich diese etwas außen vor gelassen gefühlt hatten, da die anderen sich bislang nur mit dem gebrochenen Rad gegenüber dem Tempel der Tsa auseinandergesetzt hatten. Selbstverständlich begaben wir uns in den Tempel, auch wenn ich mir sinnvolleres mit meiner Zeit vorstellen könnte, und es vermutlich vorteilhaft gewesen wäre, mit den Kindern den Tempel aufzusuchen, vielleicht ein anderes Mal, aber eine Einladung auszuschlagen, wäre unschicklich gewesen. Der Aufenthalt in dem Tempel war, wahrlich der Göttin entsprechend, positiv, wie zu erwarten war, war die Erkenntnis von Ingradotters bezaubernden Gesangs, eine Ausprägung ihrer arkanen Begabung. Was mich schließlich auch etwas zu der Beschäftigung mit meiner Kabasflöte führte.
Zuhause widmete ich mich dem verfassen erster Depeschen an die verschiedenen Freunde und Bekannte, welche mir als sinnig erschien über die letzten Ereignisse und Erlebnisse zu informieren. Primär handelte es sich dabei um Kollegen der arkanen Zunft, aber natürlich auch Tulachim sollte informiert werden, sowie Assaf, Zahra und Jane.

Geschwind mit dem Wind nach Punin

22. Tsa 1027 Shirdar-Khattaqh

Nachdem Besuch des S.I.K. waren alsbald auch alle Vorbereitungen für den Aufbruch gen Punin getroffen. Die für diese Reise entstandene Gruppe sollte, theoretisch, ausreichend sein um über die Karawanenroute ihr Ziel zu erreichen.

So waren in dieser kleiner Karawane, neben Sieghelm von Spichbrecher und seiner Leibeswacht, noch der Zyklopäier Bothor dylli Memnos, begleitet wurden Sie von Nehazet ibn Tulachim, den beiden Traviageweihten Abu ibn Zulhamid und Thordis Torskedottir, dem Mawdli Sanshied ben Said, dem Karawanenführer Mhanach ben Melekh, dem Akoluthen der Travia Yussufried ibn Shabobert ay Elburum und dem tulamdischen Krieger Al’Rik ibn Ismeth al’Kira.

Leichtbepackt machte sich die Karawane auf den Weg und erreichte später am Tag auch das kleine Dorf Khattaqh.

Der restliche Tag wurde hier verbracht und Nehazet musste das ein oder andere Mal vermitteln zwischen den Dienern Travias und den Novadis um den Mawdli.

23. Tsa 1027 Khattaqh-Buqtah

Heute überquerten wir den Erkin um von Khattaqh nach Buqtah zu gelangen, einem kleinen tulamidischen Städtchen. Die philosophischen Dispute gingen über den Tag weiter, wobei es interessant war, die verschiedenen Positionen zu beobachten, da war einerseits die praktische Perspektive des alten Dieners der Travia Abu ibn Zulhamid, dem gegenüber die nachdem Sinnstrebende Auslegung der Gesetze durch den Mawdli Sanshied ben Said und dem gegenüber die mystisch verklärte Sicht von der Traviadienerin Thordis Torskedottirs. Jede Perspektive hatte seine Vorzüge, aber eine Brücke zu errichten, zwischen diesen würde sich noch als schwerer erweisen, zumal hierbei wohl kein Djinn helfn würde…

24. Tsa 1027 Buqtah-Hainesh

Heute führte uns unsere Reise nach Hainesh, dementsprechend näher kammen wir dem Khoramgebirge. Azina würde die Schroffheit der Natur hier und später noch im Gebirge wohl sehr gefallen, vermute ich.

25. Tsa Hainesh-Mirina

Nachdem wir die letzten Tage schon den Mhanadi folgten, führte uns unser Weg, heute nun näher zu der Quelle dieses doch sehr bedeuten Flusses, am Khoramgebirge entlang in Richtung des Raschtulsturmes erreichten wir schließlich Mirina. Ich muss mir eingestehen, wenig zu meiner Verwunderung, das ich andere Arten des Reisens, der aktuellen vorziehe, aber es hat seinen ganz eigenen Charme der Gemeinschaft zu lauschen.

26. Tsa-28. Tsa Mrina-Im Khoramgebirge

Erneut wuchs unsere Gemeinschaft an, eine der Azinas und einer ihrer Elfenbeine, sowie Gro’Jesh und eine andere Reisende namens Isna-Init Ingrasdotter begegneten uns auf dem Wege. Zwei Sachverhalte sind daran bemerkenswert, erstens gelang es ihnen, oder zumindest Azina, Elfenbein und Gro’Jesh, wie sich später herausstellte stießen diese gerade dazu als Ingrasdotter gerade von Ferkinaas überfallen wurde, uns zu überholen und zweitens, wer hätte gedacht das wir hier auf eine Thorwalern, wenn auch eine mohische Thorwalerin, treffen würden, wie gut das Torskedottir uns begleitet, etwas Heimatgefühl, kann nach so einem Erlebnis bestimmt nicht schaden.

Am 28. Tsa erfuhr ich morgens, erneut von dylli Memnos das er einen prophetischen Traum gehabt hätte, diesesmal wahrscheinlich eine Vision der Zukunft, oder einer möglichen Zukunft? Hmm, eventuell sind dylli Memnos Träume gut geeignet um Daten bezüglich der Unschärfethesis von Niobara von Anchopal zu sammeln.

Nachdem Sieghelm von jener Vision erfuhr, und eine Nachricht in seinen Besitz fand, welche ihm wohl vie Isaria zugestellt wurde, wie war es möglich das er diese nicht vorher bemerkt hatte? Und das ganze ausreichend dringlich erschien, das mag ein untoter Kaiserdrache und Splitterträger, durchaus rechtfertigen, ging es natürlich wieder darum möglichst schnell aufzubrechen.

Natürlich wäre die schnellste und bei weitem bequemste Art zu reisen, sich von dem Wind nach Punin tragen zu lassen, dies möglichst geschwind versteht sich.

Normalerweise lasse ich mir bei der Convokation Elementarer Kräfte mehr Zeit, auch wenn jene nicht so gefährlich sind, wie die in Form gezwungenen chaotischen Essenzen Heptasphärischen Ursprunges, welche bei der Invocation in diese Sphäre befohlen werden, so fordert diese Art der Magie doch einen entsprechenden Respekt, wie letztlich jede Art der Magie, mit Ausnahme der Magica Combattiva vielleicht, der einzige Respekt der dort von Nöten ist, ist die Weisheit festzustellen, wann der Einsatz angemessen ist.

Wobei die gehetzte Convocation in diesem fall sogar von Vorteil gewesen sein könnte, da es sich um einen Elementar der Luft hielt, welchen ich naheliegenderweise rief, rückblickend betrachtet hätte ich mir allerdings vielleicht doch die gewöhnte Zeit lassen sollen, da nun beim nächsten Mal bestimmt darauf gepocht wird, das es doch damals schneller ging. Ich würde ja sagen sollen sie doch selber zaubern, aber das dürfte bei den meisten keine Lösung sein…

Der gerufene Djinn trug uns schnell gen Punin, doch leider war er nicht in der Lage uns alle zu tragen, Azina, Elfenbein, dylli Memnos, Ingrasdotter, Sieghelm und sein Knappe, Thordis und mich selbst trug er.

Die anderen mussten ersteinmal im Gebirge verharren, sollten jedoch alsbald aus diesem geholt werden, entweder nach Punin oder zurück nach Shirdar.

Zu Besuch im Sphärologischen Institut Khorestans

22. Tsa 1027 Shirdar

Kurz wurde noch die Shirdarer Ordensniederlassung besucht, ein schlichtes Gebäude im Bezirk der Gelehrten der Shirdarer „Oberstadt“, unscheinbar stand es nicht allzu weit entfernt von der Schule die Jane und Nehazet gegründet hatten und wurde eher wenig beachtet. Waren die regelmäßigen Dispute der Mawdlis und der Geweihten doch interessanter, ähnliches galt dem lauschen der Geschichten längst vergangener Tage durch die Haimamudim. Und generell bestand natürlich ein gewisses Maß an Hektik durch die helfenden Hände der naheliegenden Heilstätte und der Laboratorien. Es schien gar, das der beste Schutz der Ordensniederlassung der war, das jene aus der Wahrnehmung zu fallen schien, nicht durch Zauberei sondern dadurch, das andere Stätten von größeren Interesse und Belang waren.

Sieghelms Einwurf das eine bessere Bewachung notwendig war, war aus einer gewissen Perspektive dementsprechend durchaus nachvollziehbar, wäre aber doch für diesen schlichtesten aller Zauber des Schutzes, mehr als ungünstig, denn eine größere Bewachung würde Aufmerksamkeit auf dies Gebäude ziehen. Zumal, waren mehr Wachen wirklich nötig, hatten die Söldner die Nehazet über Kontakte zu den Kirchen von Kor und Feqz in Fasar und Khunchom, sowie an anderen Orten, angestellt hatte, samt einiger anderer Kundiger im Waffenhandwerk, nicht ausreichend? Gut er musste sich eingestehen das er dies nicht wirklich einschätzen konnte, vielleicht würde weiteres Bücherstudium helfen sich eine fundiertere Meinung zu bilden.

So unscheinbar es von außen war, ähnlich war es im inneren, der Empfangssalon war schlicht gehalten, bis auf die Sigillen und Zeichen, welche sich um und in diversen geometrischen Figuren an den Wänden herum windeten, für den Kundigen sah es aus als hätte jemand einen Arkanoglyphen Zeichner mit der Dekoration der Wände beauftragt. Über dem Empfangssalon war die kleine Bibliothek und Studierstube der Institutes, in der verschiedene Gelehrte gerade angeregt und lautstark am disputieren waren, in Ur-Tulamidya.

Es ging wohl um eine Karte von Aventurien, verschiedene Kalender und die Sterne, zumindest waren dies die naheliegenden Quellen, da die Gelehrten immer mal wieder auf die besagte Karte wiesen und Informationen auf dieser einzeichneten und sich diverse Texte zeigten oder zitierten, vermutlich um irgendetwas zu belegen.

Bald darauf erfolgte der Aufbruch gen Khattaqh.