vergangene Zeichen

In einem Teehaus

Lyssia und Lechmin sitzen an einem Tisch und unterhalten sich über etwas Tee und Gebäck, während Rohaldor sich in der nähe herum schlängelt.

Lyssia:“Bin ich froh, das ich dein Gesicht alsbald wiedersehen werde und mehr ich verstehe immer noch nicht, wozu diese ganze Charade notwendig war, aber du liebtest ja immer schon deine spielchen mein lieber, das ist auch so eine Sache, bei der ich mich freue, wenn das endlich vorbei ist, wann sprichst du mit Ashtara, Sie braucht ihre Eltern, allen voran ihre Mutter?“…

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wandernde Gedanken

(N)irgendwo/(N)irgendwann

Was gibt es noch zu tun, Vorbereitungen, vorbereitungen – die Zeit sie fließt und vergeht, naja in gewisser Weise, der Fluss ist nicht überall der gleiche.

Was vorteilhaft ist, so kann ich mich weiteren Vorbereitungen widmen, verschiedene Canti erfordern weiteres Studium, der Cantus der Contra Moventia beispielsweise, Contra Transformatorica ebenfalls, der Cantus der Transformatorica et Temporalis, genannt Objectofixo erfordert weitere Studien ebenso, bietet dieser doch die beste Möglichkeit ein Objekt vor temporärer Zerstörung zu schützen, findet doch eine fixierung des Objektes im Zeitfluss statt, noch weiter vertiefende Studien die über das notwendige Verständnis der Limbologica hinausgehen im Transversalis, damit endlich dieses vermaledeite Reichweiten Problem mitigiert werden kann, ich sah die Möglichkeit in ter Winkels Thaumatursom und habe wieder und wieder diese Idee durchdacht, wenn nicht hier, wo dann, sollte ich in der Lage sein das dafür notwendige zu lernen, eine Kombination dieser Canti mit eventuell verhehlender Magie, sollte es uns erlauben dem Drachen seine Bewegung zu erschweren, eventuell sogar diesen an den boden derischer Tatsachen zu binden.…

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Was Geschah

Ich sollte meine Gedanken sammeln, zumindest wäre das irgendwann einmal gut nehme ich an.

Nun da die Forschung akzeptable Ergebnisse erreicht (oder kurz davor ist, theoretisch ist die Thesis ja schon erstellt), kann ich mich kurz dem hier widmen, was geschah:

Von Punin aus ging es, wie geplant weiter nach Gareth. Ich wäre gerne in der Arcomagica Scholaque Puniensis geblieben um weiter an dem Vortexhandschuh und den entsprechenden Vorbereitungen zu arbeiten, naja ich dachte in Gareth hätte ich dazu auch noch Zeit und dann kammen ein paar Sachen dazwischen.…

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Azina in Aranien

Ein junger in dünnes Leder gerüsteter Tulamide mit kurzem braunen Haaren und einem spitzbübischen Lächeln betritt ihr Arbeitszimmer auf dem ausgebauten heimischen Hof. Er stößt dabei mit seinen Reiterstiefeln absichtlich gegen den Türrahmen noch bevor er den Mund öffnet um zu sagen: „Oh großartige Meisterin des Nordens, kann ich euch kurz ersuchen?“ „Rashim, du sollst mich nicht so nennen.“…

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Abschied

Während es sich die Helden am 15. Ingerimm 1027 n. BR in Honingen im Gasthaus einrichten zieht es Azina einmal mehr in die Wildnis. Hier vor den Toren der Stadt liegt der Honinger Forst, worin sie sich dieses Mal zurückzieht. Erneut geht ihr Vieles durch den Kopf. Vieles womit sie die anderen nicht belasten möchte. Sie haben ihre eigenen Sorgen und Nöte.

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Den Dämonen ist nicht zu trauen

Alle starren fasziniert auf den Stein, den Delia da offenbart. Ohne die anderen darauf Aufmerksam zu machen, krallt sie ihre Linke in Elfenbeins Nackenfell und besinnt sich auf Ihre Umgebung bis sich die Farben verändern. Während Delia nur ganz kurz zu sehen ist, ehe sie verschwindet, zieht sich die Magie des Auges mit dämonischen spuren durch den ganzen Raum.

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Raus aus der Stadt

Als im Flussvater in der Reichskonkressstadt Elenvina der Abend nahte und die Audienz der Helden bei der Königin näher rückt, erhebt sich die Botin Firus mitten im Gespräch im Kreise ihrer Gefährten und unterbricht dieses mit den Worten:

„Ich gehe raus.“

In die fragenden Gesichter ergänzt sie ruhig:

„Raus aus der Stadt. Ich muss ein wenig nachdenken und zu mir kommen.…

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Überreaktion

Was war denn heute nur mit Candidatus Voltan los? Ich weiß ja, er ist unerfahren und lebte bisher – wie irgendwie alle angehen Magier – sehr abgeschottet in seiner eigenen (Gedanken-) Welt. Aber das, wie er sich heute aufgeführt hat, hat mich doch etwas erschreckt, muss ich gestehen. Dabei fing alles so vielversprechend an:

Er stellte sich gemeinsam mit mir den Dämonen der gefallenden Festung in Gareth.…

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die Kraft des Geistes oder des Willens

In den letzten Tagen verweilt Azina viel in ihren Gedanken. Nachdem die Feste gefallen ist und Galotta besiegt, räumen sie die Trümmer des Reiches fort und beschäftigen sich mit allerlei Dingen, die jedoch nicht ihre volle Aufmerksamkeit erlangen. Selbst die Aufdeckung des Paktierers konnte sie nicht dauerhaft von den Sorgen um ihre Situation ablenken Einzig dem Gefäß der Seelen, dem verhängnisvollen Henkersbeil, richtet sie ihren scharfen Blick.

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Brief nach Hause 21. Peraine 1027 n. BF

Ahlan aram,

Großes hat sich zugetragen. Vorweg möchte ich euch sagen, dass es meinen Gefährten und mir gut geht.

Ich warnte euch in meinem letzten Brief vor einer Gefahr aus Richtung Rahja. Die Schwarzen Lande entfesselten vor kurzem unvorstellbares Grauen. Sie boten massives Kriegsgerät, hartgesottene Söldner, wandelnde Leichen, Ghule, Untote Oger, blanke Skelette und noch vieles mehr auf, um das Mittelreich zu vernichten.…

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