Button

Ein Moment der Ruhe

Vermutlich 1 Phex 1026 nbf

Wir sind immer noch unter Tage, ich kann nicht sagen wieviel Zeit vergangen ist seit meinem Letzten eintrag aber es ist soviel geschehen deshalb fang ich am besten von vorne an. Wir haben festgestellt das sich ein Feuerdämon unter dem RotenRiesen eingenistet hat und zwar schon seit Jahren. Er verwendetete Sklaven die er aus dem umliegenden Ländern entführt hatte dazu von ihm zu Hölleneisen pervertiertes Erz abzubauen und Kriegsmaschienen zu errichten. Bei den Götter der Größenwahn muss über uns gekommen sein.. wir hatten uns entschlossen einen weg zu suchen die Sklaven von ihren Leid zu befreien. Dabei stießen wir nicht nur auf einem alten Magiern, den werten Hern Flachkiesel desen Neutrale haltung gegenüber dem dämon und dem Leid der leute ich nur schwer ertragen kann, sonder fanden auch ein Heiligtum der Hesinde. Ein weit über dreittausend Jahre altes von Zwergen! erichtetes Heiligtum der Hesinde. Darin eingschlossen war ein Heiliges artefakt der Hesinde. Ein Buch gesponnen aus einem Haar der allwissenden. Und das erste was ich damit tat war eine Schlacht zu schlagen. Hesinde vergib mir .. aber ich sah keinen andern weg. Mir fehlt die Kraft um hier genauer darauf einzugehen wie wir zu diesem Plan kammen aber wir entschlossen uns den Dämon und seine Herrscharen nicht in einem sonder zeitgleich in zwei Bereichen anzugreifen. Zwei Schlachten geschlagen über zwei gebiete an die sich nur die errinnern werden die dort Blut und Schweis vergossen haben. Die eine fand in der Abbaukammer stat diese errelebte ich Hautnah. Die andere hingegen fand in der Tiefer der ehemaligen Zwegenschmiede bei dieser Half ich nur mit den vorbereitungen.  … Es ist noch zu nah, zu frisch die Bilder des grauenes darum will ich hier nur den Verlauft kurz schildern. Wir erlangten den Sieg in Beiden Kammern aufgrund von zwei Tatsachen. Unser Gegner war verletzlich gegenüber Wasser und unser gegner schien überhaupt nicht mit ein Angriff zu rechnen. Unsere Taktik war einfach aber effektiv. Wir sorgten das beide Hölen gefüllt wurden von Wasser in Form von Regen oder Nebel, auf das die Fußsoldaten des Gegners stark beinträchtigt wenn nicht sogar ausgeschaltet wurden und bewafneten die Sklaven schnellsmöglich mit Waffen die wir aufgefunden hatten. Es wäre soviel einfacherer gewesen hätten wir mehr Zeit und Ausrüstung gehabt. Wie dem auch sei wir haben gesiegt. Wir haben gesiegt weil die Götter mit uns waren, weil die Sklaven sich zusammengerauft und mit uns gekämpft haben und weil der Zwerg scheinbar keine Furcht kennt. Wäre er nicht bereit gewesen sich unter den Beinen des verdammten Golems durchzurennen wäre ich von den Bogenschützen getötet worden. Mit absolutler Sicherheit.

Bis hier kann ich mir noch einreden das wir eine „Normale“ Schlacht gewonnen hatten aber dann .. dann wurde es düster. Nehazet informierte mich in seiner eigenen Unverfälichen Art das der Dämon eine Waffenstillstand angeboten hatte. Das er Dehlia die er entarnt hatte. Hat laufen lassen zusammen mit Kakerib und das er alles und jeden töten würde wenn wir angreifen. Dies ist einer meiner schwerst zu rechtfertigenden entscheidungen die ich jemmals getan hab. Aber .. ich ging darauf ein. Ich hielt mein Heer an und Befahl ihnen sich zu sammeln. Mein gedanke war das der Dämon nicht noch mehr verluste der mühselig angesamellten Golems erfahren wollte und stat dessen hofte das wir auf das angebot eingingen und verschwinden würden. Ich sah es als möglichkeit unsere beiden Heere zu vereinen. Doch trotz all meines wissen um den Krieg. Der vielen Lehrstunden der viel unendlich langen Lesungen troz alle dem war es mehr das Bauchgefühl. Das moment er versucht zu verhandeln … und die frage was ist los mit Delia das am ende entschieden hat. Es stellte sich als richtig herraus.

In der Schmiede angekommen stellte sich heraus das viele nicht einfach so gehen wollten. Und wärend wir diskutierten und redeten geschahen zwei dinge. Der Zweg ging auf wanderschaft in die Tiefen des Berges .. und mir kam der böse verdacht das Dehlia und Kalkerib beinflust oder beobachtet werden könnten. Leider verstand ich es viel zu spät erst das Nehazet das schon heraus gefunden hatte das wir beobachtet werden aber es nur unklar wenn überhaupt mitgeteilt hatte. Ich vermute das der Dämon zu dem entschluss kamm das wir uns nicht an den angebotetenden Waffenruhe halten würden. Was vermutlich durch aus richtig war. Aber vieleicht hat ihn auch das rückbringsel des Zwergen aufgeweckt. Ein alltes verfallendes, verbrantes Buch. Ein Beschwörungsbuch. Doch Nehazet war höchstens eine Minute fort als wir Hörten und sahen wie  die Rattenwesen durch die Gänge gehuscht kammen. Ich werde niemals den Tepich aus wogenden Rattenleibern vergessen. Doch das zusammgewürftlte Heer es standt Tapfer sie hielten sich extrem Gut wenn man bedänkt durch welche Hölle sie gewandert waren. Ich konnte es niemanden sagen doch als ich diese masse durch die Gänge Fluten sah war ich mir gewiss das wenn dan nur sehr wenige hier lebendig den Berg verlassen würden.  Natürlich zeigte ich das nicht. Und ich hoffe bei Hesinde das ich nie wieder Männer und Frauen dazu bringen muss sich dem Sicheren Tot ingegen zu stellen.

Doch wir haben stand gehalten. Weitaus länger als wie jeder vermuten würden. Unterstüzt durch die Götter und den Heldenmut all derjenigen die sich Tapfer entgegenstellten. Und dann kamm eine Rote heiße Flamme laut schreiend wie es nur Feuer kann über die Decke auf uns zu. Doch .. ich empfand in dem Moment keine Furcht. Ich war viel zu konzentriert darauf die Golems zu bekämpfen, das Leid zu mindern und mein Kammeraden noch ein paar wertvolle Sekunden zu schenken. Dann war die Flamme über uns und zog weiter! Weiter in die Richtung in der Nehazet und Delia verschwunden waren. Weiter in die Tiefe uns völlig ignorierend. Die Rattenwesen und Golems vielen nur augenblicke später in sich zusammen und lösten sich größtenteils auf. Es war als hätte jemmand die Bindfäden einer ganzen Pupen Armee durchgeschnitten, alle auf einmal. Mitlerweile weis ich das es Nehazet war der den Dämon gebannt hatte zusammen mit Delia und Kakerib. Doch nur Delia und Nehazet kerten zurück. Delia hatte einen tiefen einstich im Bauch .. den sie sich selbst zugefügt hatte nachdem Kakerib vor ihren Augen zusammen mit dem Dämon verschwunden ist.

Zum glück scheint es als ob der Lebenswille Delia nicht verlassen hat. Es wird nur sehr schwer werden für meine Freundin und ich wünschte ich könnte ihr den Schmerz einfach nehmen aber das braucht Zeit. Ich weis nicht was mit Kakerib passiert ist. Es will nicht in meinen Müden Kopf aber ich bin mir sicher das wir nicht so einfach aufgeben werden. Ich sitze jetzt hier etwas abseit und warte darauf das die Späher zurückkehren. Die Suppe die Traviahold gemacht hat enthält mehr wasser als bestandteile aber sie schmeckt und sättigt und sie füllt wenigstens etwas von der Leere die bei mir geblieben ist. Waren meine Entscheidungen richtig? Haben wir genug gesucht gehabt? Hätten wir all den Tot vermeiden können hätten wir das Buch früher gefunden? Oder wären wir dan gestorben erdrückt unter der masse der Leiber noch bevor wir die Verbannung hätten benden können. Und was war dieser Schrei?

Doch jetzt steht mein entschluss fest. Sobald Sieghelm gerettet ist .. sobald Kalkerib gefunden egal im welchen Zusandt sobald wir dieses Land genaus friedlich verlassen können wie wir es vorgefunden haben. Soballd das alles eingetroffen ist werde ich Nehazet auf sein angebot annemen und eine Akademi und Heilstätte einrichten in seinem Lehen. Eine Schule die nach meinen Vorstellungen funktioniert, weit enfernt von allen Schlachten in der ich Heiler ausbilden kann. In der ich Menschen im angebauten Hospits behandeln kann. In der ich eine eigene Büchrerei einrichten kann, in der ich Sicherheit finden kann über die von mir getroffenden Entscheidungen. Vieleicht richte ich auch eine kleine glasbläserrei und Töpferwerkstat ein. Oh und eine Grundschule für die Dorfbevölkerung, mann muss es nutzen das der Fürst das Wissen zu schätzen weis.  Ich werde Delia und Tornja anbieten mich zu begleiten oder das ich Delia wenigstens auf den weg zu ihrer Mutter begleite. Tornja … falls sie nach all diesem überhaupt noch etwas mit mir zu tun haben will.

… Wenn ich das hier alles meinen Eltern erzähle halten sie mich für übergeschnappt.

Schreibe einen Kommentar