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Die Keule der Seelen

Einst zog es von Lieskas Visionen begleitet, eine Kaskju namens Kelva von den Kisa-Nivayak nach Süden. Weit in den Süden in heiße Gefilde, wo die Jänak durch die Kasknuk der Zeit angeführt werden.

Doch diese dunkelhäutigen Kasknuk des Südens frevelten den Manikku. Denn wenn sie starben, ließen sie einen Teil ihrer Seele in der Tuundarar zurück und banden sie an eine verzierte Keule aus Erz. Jeder dieser Kasknuk ließ einen Teil seiner Seele zurück. So geschah es, dass viele verschiedene Seelenteile in einer einzigen Keule festsaßen. Diese Keule hatte sogar einen eigenen Willen und griff wahllos Menschen an. Ja, die Kasknuk des Südens wirkten ihre Magie mit Hilfe der toten Ahnen!

Gemeinsam mit ihren Gefährten Legendensänger Imion Sturmweber und Surtha von den Optio verhinderte Kelva, dass die Keule ein weiteres Mal weitergegeben wurde. Nun ist sie auf ewig verdammt und ist unter dem Sand vergraben, auf das sie niemals wieder jemand berührt. Und wenn doch, rührt er damit die Toten und ist dem Untergang geweiht.

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Kelvas Legenden

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