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Aus dem Tagebuch der Jane Peddersen

24. Rahja.

Hab heute einen Interessanten Jungen Mann kennen gelernt einen gewissen Nehazet ibn Tulachim. Er hat entdeckt das der Junge Herr sehr viel versprechende Chance hat an einer Magie Akademie aufgenommen zu werden. Dort werden seine problematische Soziale Umgangsformen nicht mehr ins Gewicht fallen im Gegensatz zu den Beruf seines Vaters. Ich habe danach noch den Rest des abends im Angenehmen Gespräch mit Nehazet verbracht. Es ist lange her das ich einen angenehmen Gesprächspartner hatte der ebenfalls vom Forschergeist beseelt war.

25. Rahja.

Nehazet hat den jungen zur vereinbarten Stunde abgeholt ich hab ihm noch ein kleines Mathematisches Rätsel mitgegeben, das im Hesinde Dorf zu Festum ein ganzes Jahr ungelöst geblieben war. Ich bin gespannt ob er es lösen kann. Ich hab mich entschlossen zuerst einmal mit der Reisegruppe von Nehazet die Straße gen Erkenstein zu Reisen. Ich möchte gar nicht daran denken alleine durch dieses Land zu ziehen. Vielleicht werde ich weiter gen Punin reisen oder gen Süden, ich werde es sehe,n zur zeit hat mich gerade die Wanderlust ergriffen.

26 Rahja.

Die Straße ist genauso staubig und eintönig wie immer in diesem Land, ich habe eine Zeichnung der Schönen Azina angefertigt. Sie sieht sehr elegant aus mit ihrem Speer und stolzen Schritt. Wir sind heute in einem Kleinem Staubigen Dorf namens Maridor angekommen. Die Preise hier sind wie immer überteuert.

27 Rahja.

Die Karawane verbringt den Tag in Maridor wo sie hoffen ein wenig ihrer Güter zu verkaufen. Ich selbst hab das Bild von der jungen Azina beendet und eindeckt das man auch hier etwas Geld mit Auftragsarbeiten verdienen kann. Es sollte genug sein um meine Unkosten zu decken und ich kann so Hesinde es will meine Reise in die Länge ziehen bevor ich mich wieder nach einer Arbeit umsehen muss. Das Land ist, obwohl staubig und unfreundlich gegenüber Frauen sehr interessant. Herr Nehazet hat heute auch bewiesen das er den Preis seiner Kunst sehr genau einschätzen kann. Auch wenn im anscheinend der Wert des Geldes eher unwichtig ist.

28 Rahja

Wieder auf der Reise. Das Wetter ist angenehm nur zur Mittagszeit wird es zu warm. Ich bin froh das ich mir einen Sonnenschirm geleistet hab. Meinem Lieben Pferd Miri scheinen diese Temperaturen nicht soviel auszumachen. Immerhin ist es nicht so schlimm wie in der Kohm. Mir sind heute ein Paar Gestalten aufgefallen die bei den Bergen uns gleichauf Gereist sind. Herr Selem schien davon aber nicht sehr beeindruckt zu sein.  Ich hab weitere Skizzen der Berge angefertigt. Gen Abend erreichten wir ein weiteres Kleines Dorf namens Merahbad. Dieses Mal musste ich mir ein Zimmer mit Herr Nehazet Teilen. Nicht der unangenehmste aller Zimmergefährten die ich bisher hatte.  Immerhin behält er seine Hände bei sich.

29 Rhaja

Merahbad ist genauso einfach wie vermutet, Die Bauwerke sind einfach, nicht geplant sonder geformt. Ich konnte aber ein paar fehlende Zutaten für eine Suppe erwerben die ich am nächsten Tag auf Reisen kochen will. Mir geht das langsam auf den Magen immer nur dieser trocknende Reiseproviant. Ich hab noch drei weitere Auftragsarbeiten gezeichnet. Vielleicht sollte ich mich noch mehr auf das zeichnen von Porträts spezialisieren. Aber Menschen sind so .. einfach im Vergleich zu einem Komplexen Landschaftsbild. Wobei ein Bild mit einer Schönheit wie Azina oder ihrer der andern die ich kurz am 24 kennen gelernt hab. Die alleine reisende Dehlia .. vor einer schönen Landschaft. Ich denke ich sollte dafür Skizzen anfertigen.

30 Rahja

Wir sind frühzeitig aufgebrochen. Die Reise war ereignislos. Die Fischsuppe ein Erfolg. Ich habe eine Skizze eines scheinbar toten Olivenbaumes gemacht. Es sollte mir bei der Landschafzeichnung die ich gestern im Kopf geplant hatte Helfen. Es ist selten das man einen Baum ohne Blätter aber mit so vielen Ästen sieht. Vielleicht wartet der Baum auch nur auf Wasser. Leider passierte gen Abend das, was Reisen so unangenehmen macht. Die Söldner versuchten sich an uns zu bereichern. Zusammen mit ein paar andern die im verborgenen gefolgt waren versuchten sie die Karawane zu Überfallen. Ich denke ich kann mit Recht behaupten das wir uns sehr gut geschlagen haben. Leider geriet Herr Selem in die Hände einer der Banditen. Dieser fühlte sich aber schlussendlich durch das Geräusch der Herannahenden Reiter und von Azina und Mir so beeindruckt das er wie seine Kumpanen auch die Flucht ergriff, dabei fügte er Herrn Selem eine unter Normalen Umständen tödliche Halswunde zu. Ich konnte diese zwar verbinden und somit das schlimmste verhindern, aber ohne Nezahezt magische Heilung hätte ich ihm dadurch aller Wahrscheinlichkeit nach, nur ein paar Tage mehr Erkauft. Somit wird vielleicht noch eine Narbe zurückbleiben aber ich denke das er sehr gute Chance hat sowohl sein Leben als auch seine Stimme zu behalten.

Noch mehr neue Features :-)

Hallo ihr lieben!

Die Vaterseiten „Gruppe Andergast“ und „Gruppe Teehaus“ sind von mir insofern überarbeitet worden, das man jetzt eine Übersicht über die gespielten Abenteuer und die Teilnehmer hat, sowie ein paar weitere Informationen – das ganze ist noch in Arbeit, aber im Moment ist es schonmal vorzeigbar.

Scriptorium

Des Weiteren ist das Scriptorium hinzugekommen, welches sich noch im Aufbau befindet, die Grundidee ist jedoch auf der Seite schon zu finden. Ich Arbeite noch an einer gescheiten Umsetzung des ganzen – dafür muss ich mich jedoch mit unserer Forumshexe absprechen 🙂

Ansonsten ist das Layout mancher Seiten noch geändert worden … bzw hat nun jede Vaterseite auch einen sinnvollen Inhalt, schaut also einfach mal rein 😉

 

Euer Schicksal aka Der Jörn

Reise Fasar-Punin-Fasar-Maradior-Merhabad-Naggilah

Der kurze Besuch in Punin war erfreulich, gelang es mir doch meine verbrannten Aufzeichnungen zu ersetzen und einige Gegenstände dort zu deponieren, Ulfried wurde an der Akademie aufgenommen, was zu erwarten war, kurze Gespräche mit den Collegea Manzanares und Kosmaar geführt. Das Reisen per dunkler Pforte war angenehm, warum kann nicht jede Reise so schnell erfolgen? Nachdem ich mich per dunkler Pforte wieder zur Al’Achami begab erstattete ich der Familie Rotwasser einen erneuten Besuch ab, hmm ob deren Diener inzwischen wieder zurückkehrte? Das Präsent der Familie Rotwasser, eine magische Schreibfeder, welche, bislang, gemäß meiner Erwartungen funktionierte, dürfte es mir erlauben meine Arbeiten schneller zu verfassen, jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie hoch die maximale Geschwindigkeit der Feder ist.
Collega Jane Peddersen schloß sich unserer kleinen Reisegruppe an, mit Ihr und Azina saba Belima begab ich mich zu Sahib Selem al’Harab ibn Said, um mit ihm die Konditionen unserer Reise nach Shirdar zu besprechen. Auf dem Basar erfuhr ich später auch, aus verlässlicher Quelle, das mein Vater Handelsbeziehungen bis nach Fasar hat, war mir bislang unbekannt, hmm wohin er seine Waren sonst noch exportiert?

Ich musste den Weg zwar zu Fuß laufen, was meinen Entschluss betreffend anderer Reisemittel lediglich bestärkte, und mich entsprechend stark erschöpfte, aber in Maradior angekommen, gelang es mir meine Nachricht an Collegus Rafim Bey ibn Rizwan zu übermitteln. Ansonsten war der Tag recht uninteressant, spielte noch mit Collega Peddersen eine Partie Rote & Weiße Spiele, sollte meine Erfahrung ausbauen, verlor ich doch. Ich konnte meine neue Feder einem ausgiebiegeren Test unterziehen, begann ich doch damit den theoretischen Teil der Theorie der Beobachtung und Wahrnehmung abzuschreiben, ich werde noch einige Anmerkungen beizufügen, ist das Werk doch etwas veraltert, Ulfried wird es sicher zu schätzen wissen.

Erreichten heute Merhabad, traffen erneut auf eine Zollstation, leider nicht der Zöllner vom letzten Male, hätte mich gerne weiter mit ihm unterhalten, schade, vielleicht ein anderes Mal. In Merhabad konnte ich, am nächsten Tag, ein weiteres Thaumatursom erschaffen, das als Gedankenkonstrukt für Azina begonnende Reinigunsartefakt wurde in die Tat umgesetzt, nach einer kleinen demonstratio weiß ich nun, erstens das es funktioniert und zweitens, dass meine Kleidung wieder sauber ist. Ein gewisser Yikbar zeigte sich an dem Thaumatursom interessiert, verstand aber nicht, dass ich selbiges Thaumatursom nicht unter 95 Dukaten und 12 Muwlat verkaufen könne, seltsamer Vorstellungen haben einige Leute, dabei war das nur der reine Unkosten Beitrag.

Die nächste kombattive Auseinandersetzung ereignete sich auf unserem Weg nach Naggilah. Einer der Söldner der Karawane erfragte meine Expertise bezüglich eines Ringes, kurze Begutachtung mittels Odem Arcanum Cantus ergab das besagter Ring ein Thaumatursom sei. Jenes wird durch aussprechen des Wortes „Ring“, und das bei einem Ring, wer denkt sich so einen Blödsinn aus? ausgelöst. Jener Cantus scheiterte zwar an meinem Widerstand gegen Magie, doch der Söldner ziehte seine Waffe blank und attacktierte mich, verfehlte mich jedoch. Als nächstes brach ein ziemliches Chaos aus, die Söldner griffen ihre eigene Karawane an, wobei größtenteils wir unter ihren Angriffen zu leiden hatten und Sahib Selim al’Harab ibn Said, dank der Unterstützung durch Azina saba Belima und Collega Peddersen gelang es uns den Angriff zurückzuschlagen, die Verstärkung der Söldner wurde erfolgreich durch primitive Magica Combattiva und Phantamagorien eingeschüchtert, sodass jene eine Flucht vorzogen. Der Anschlag mit dem Ring, welcher auf mich versucht wurde, brachte mich auf eine Idee, ich zückte den Ring und warf ihm dem Söldner zu, welcher mir den Ring aushändigte, wie zu erwarten war fing er den Ring, woraufhin ich selbst das Artefakt mit dem Wort Ring auslöste, und bei ihm funktionierte der Cantus natürlich. Der Söldner welcher Sahib Selim al’Harab ibn Said in seiner Gewalt hatte floh auch nach einiger Zeit, jedoch richtete er vorher noch diversen Schaden an, er floh mit einigen Besitztümern von Sahib Selim al’Harab ibn Said und schlitzte seinen Hals vorher auf. Collega Peddersen gelang es seinen Zustand zu stabilisieren, mein vor kurzem fertiggestelltes Thaumatursom half seine Wunden zu reinigen. Weiteres konnte ich zu dieser Zeit nicht tun, doch die Schmückhändlerin überraschte mich, hatte Sie doch einen kleinen Vorrat an Alchimistischen Elixieren angesammelt, für Notfälle wie sie mir gegenüber erwähnte, sie reichte mir einen Zaubertrank. Jener regnerierte meine Zauberkraft in dem Maße, dass ich die durch den Söldner hervorgerufene Wunde, relativ, einfach heilen konnte. Die verräterischen Söldner wurden, insofern es möglich war, gefesselt, jene werden bei nächster Gelegenheit dem hier herrschenden Potentaten zum richten übergeben.

Anschließend begaben wir uns erneut in Richtung Naggilah, Azina ritt voraus.

Neue Features

Das Schicksal grüßt Euch!

Ich hab mir die Mühe gemacht ein paar neue Features auf die Seite zu bringen, im Moment beziehen sich diese jedoch erstmal auf die Gruppe Teehaus.

Neue NSC’s

Ich habe zwei wichtige NSC’s hinzugefügt und ihnen sogar ein Bild, sowie eine detailreichere Charakterbescheribung verpasst. Die Charaktere sind sowohl in der allgemeinen Übersicht als auch als Tochterseiten unter der Seite „Antagonisten und Verbündete“ zu finden. Auf der Vaterseite kann man auch direkt auf den Namen des Charakters klicken und man wird automatisch verlinkt.

Neuer Zeitspiegel

Da die Gruppe bald einen Jahreswechsel durchmacht, hab ich die Zeitspiegelseite in zwei neue Tochterseiten untergliedert welche die einzelnen Jahre aufgliedert um mehr Übersicht zu bekommen. Auch hier bietet die Vaterseite wieder verlinkungen zu den einzelnen Tochterseiten.

Standortkarte

Ich habe eine einfache Standortkarte hinzugefügt, ich werde sie nach jeder Ortsveränderung nach dem Abenteuer aktualisieren. Ob und wieweit dieses Feature Sinnvoll ist wird sich noch zeigen.

Forumspiel

Ebenfalls neu dazu gekommen ist das Forumspiel, welches gleich auf der Hauptseite zu finden ist – am besten schaut ihr euch die Hauptseite selbst mal etwas näher an um genauere Informationen dazu zu bekommen. Derzeit gibt es nur ein Forumspiel für die Teehaus-Gruppe – sobald sich etwas für die Andergast Gruppe ergibt werd ich auch dort eine einfügen.

Allgemeines

Allgemein ist es zu einer Veränderung der Reihenfolge der Tochterseiten der Gruppe Teehaus gekommen, dies sollte jedoch kein Problem darstellen, da nun die nicht Charakterbezogenen Seiten UNTER die Charakterbeschreibungen von mir verschoben wurden.

 

Frohes Spielen! Euer Schicksal!

Der Weg zurück

„Folgt mir!“

Mit einer Fackel in der einen und die Zügel von Janes Pferd in der anderen Hand reitet Azina gen Naggilah. Der Tross der Karavane des verletzten Sahib Selim folgt ihr dicht auf den Fersen. Angestrengt späht sie in die Dunkelheit und versucht Weg, Ziel und Gefahr gleichermaßen im Blick zu behalten. Die Silhouetten der verräterischen Söldner verblassen bereits am Horizont.

Ich habe ja erwartet, dass die Rückreise nach Shirdar kein Vergnügen wird, nun wo Delia vorauseilte, Rowin seiner Liebe andernorts frönt und dieses Fräulein Peddersen mit uns reist. Für Nehazet scheint es ja eine willkommene Abwechslung zu sein. Nun hat er endlich einen Gesprächspartner. Und ich muss ja nicht ständig bei den Beiden verweilen. Da kommen mir die Pflichten eines Söldners sehr gelegen, um nicht den Verstand zu verlieren.

Was sich jedoch die Söldner von Sahib Selim erlaubten, widerspricht ganz klar dem Kodex. Verrat ist unverzeihlich. Und Mord vergeltungswürdig. Ich bin sicher Salem hat irgendwo einen Sohn der Blutrache nehmen wird. Das kennen wir ja schon. Hoffentlich lernt er – sollte er überleben – was durchaus wahrscheinlich ist, da sogar Nehazet seine heilenden Hände im Spiel hatte – dass er seine Männer besser bezahlen muss. Nur zufriedene Männer sind gute Männer. Und Frauen!

Naggilah … nur ungern möchte ich dorthin zurück. Ich sehe ein, dass Salem ein ordentliches Lager benötigt. Auch sehe ich ein, dass die gefangenen Verräter überführt gehören. Aber ich sehe nicht ein, warum wir dafür Bey Raffim persönlich belästigen müssen. Leider besteht Nehazet darauf. Ist es doch – wie er sagt – eine gelungene Wiedergutmachung des Schadens, wenn wir ihm zwei neue … Arbeiter … bringen. Sollen sie meinetwegen machen was sie wollen, ich bleibe in der Karawanserei und werde mich ein wenig erholen. Zwar konnte ich keinen Stoß mit dem Speer landen, aber ich wurde auch nicht verletzt. Ich sollte ein wenig trainieren. Aber nicht mehr heute.

Ich kann die Sterne sehen. Welch trügerische Ruhe.

Azina schaut auf den Tross hinter ihr. Die Händler sehen besorgt, aber auch wütend aus. Einige wuseln herum und lassen die notdürftig umgepackten Waren neu organisieren. Andere sitzen gedankenverloren und zusammengesunken auf ihrem Kutschbock. Als Azina sich wieder umdreht schwirren die Worte ihrer Tante erneut ihn ihrem Kopf herum.

Sie hat nicht viel gesagt. Aber sie hat Recht! Ich muss mich meinen Pflichten stellen, ganz gleich was geschieht. Das duldet keinen Aufschub mehr. Ich muss zurück nach Aranien! Jedoch besagt die Ehre, dass ich diesen Auftrag zunächst beende und Nehazet sicher zum Emir bringe. Im Anschluss werde ich mir Arbeit in einer Karawane nach Barburin suchen und die Zedernstraße ein weiteres Mal bestreiten. Vielleicht kann Sahib Selim ein gutes Wort für mich einlegen, um mir einen besseren Stand zu verschaffen.

Haltet aus. Ich werde kommen. Versprochen.
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Gedanken der Azina

Andraquell! Wie … beschaulich

*Auszug aus Deros Tagebuch*

Nach mehreren Tagen sind wir mehr oder minder sicher in Andraquell angekommen. Der hohe Herr vermutet hier ja die Wurzel des Übels, den Magier mit dem grünen Umhang. Jenen haben wir bisher nicht gefunden.

Das Dorf Andraquell ist sehr … beschaulich und wirkt wie aus einer meiner kitschigsten Geschichten entsprungen. Holzfeller und einfache Leute wohnen hier. Zu meiner Überraschung gab es auch eine Thorwaler Familie. Der Herr wirkte sehr angenehm und gefiel mir sehr. Leider ist hinter ihm seine Hetfrau. Eine Furie direkt aus den Niederhöllen ensprungen. Sobald sie in der Nähe ist wird er zu einem kleinen Jungen, welcher alle Befehler dieser Frau befolgt. Auch der Aberglaube hat hier mehr einzug gehalten als in jeder anderen mir bekannten Gegend. Ja selbst schlimmer als bei uns in Andergast. Jedoch kann man sich hieran gewöhnen.
Besonders ist die Gemühtlichkeit der Schänke anzumerken. Iregendwie gefällt es mir hier. Wenn mir nicht ab und an nach einem größerem Publikum der Sinn stehen würde, dann könnte ich darüber nachdenken mich hier nieder zu lassen. Vielleicht wenn ich älter bin und der Thorwaler seine Furie losgeworden ist.

Nun werde ich erst einmal den Abend genießen. Etwas gutes essen und trinken und am Abend die netten Dorfbewohner mit meiner Stimme verzaubern.

Dero Fassbender

Antagonisten und Verbündete

Hohoho!

Gruppe ANDERGAST:

Das Schicksal hat euch eine kleine Liste von Antagonisten und Verbündete für die Andergast-Gruppe gebracht! Da es noch keine Antagonisten gibt, ist die Liste noch recht übersichtlich. Leider hab ich mir den Namen des Alchemisten nicht notiert, allerdings dürfte dieser in euren Aufzeichnungen enthalten sein … wer ihn hat kann die Seite gerne editieren und den Namen einfügen – Danke

Zu finden unter „Charaktere“ –> „aus Andergast“ –> „Antagonisten & Verbündete“

 

Gruppe TEEHAUS:

Ich hab damit angefangen die von euch erstellen Vorläufigen Zeitspiegel und Antagonisten & Verbündete-Seiten umzuformatieren. Vielen Dank schonmal im Vorraus. Natürlich bin ich da auf eure Mithilfe angewiesen falls noch Daten oder Personennamen/-daten fehlen. Es steht euch frei Ergänzungen im Form von „Notizen“ zu den Antagonisten % Verbündeten hinzuzufügen – jedoch bitte in der bereits vorgegebenen Formatierung – danke.

Beide Seiten sind zu finden untern „Charaktere“ –> „aus dem Teehaus“ –> „Antagonisten & Verbündete“ oder „Zeitspiegel“

 

Euer Schicksal

Zeitspiegel

Das Schickal grüßt Euch!

 

Die Gruppe Andergast verfügt nun über einen Zeitspiegel – das Layout ist noch nicht das beste aber daran wird gearbeitet. Den Zeitspiegel könnt ihr finden indem ihr Oben auf „Charaktere“ geht, dann auf „aus Andergast“ und anschließend auf „Zeitspiegel“

 

Euer Schicksal

Das Lied des Waldes

*Eintrag in Deros Tagebuch*

So sitzte ich hier in Mitten des stillen, nächtlichen Waldes und halte die Nachtwache. Ich habe keine Ahnung was dabei von mir erwartet wird, doch ich gebe stehts mein Bestes.

Gestern bin ich von Andergast aufgebrochen, als ich bemerkte, dass der hohe Herr bereits abgereist war. Die Kutsche war schnell organisiert und die Kosten dafür ließen sich spielend mit den Einnahmen meines Eintritts gut decken. Am späten Abend kam ich an und nahm mit ein Zimmer in Andrafall.

Prompt am nächsten Tage fand ich meine zukünftige Geldquelle und auch Rowin und Dranodan. Was für ein Zufall! Mit dem Herren erkundete ich das Dorf. Die Bewohner hielten mich, wie fast überall für einen echten Elfen und Zauberer. Komisch wurde mir zu Mute, als ich feststellen musste, dass ich in Umhang und Augenfarbe wohl dem fiesen Magier glich, welcher hier sein Unwesen treibt.
Im Dorf musste ich sowohl die Tsa-Geweihte, als auch den armen Holzfäller überzeugen zu heilen und geheilt zu werden. Ein Leichtes! Überredungskunst ist das Meine.

Weiterhin schrieb ich noch ein Lied, welches die Heldentaten des Ritters sehr beschönigten, Geld sah ich nur vom Publikum, jedoch nicht vom Ritter.

Nach der erfolglosen Trolljagt befanden wir uns in einem Kampf gegen ein Wolfsrudel, welches Firnwulf, Dranodans Hund, angriffen. Wir streckten sie nieder und zumindest ich blieb unverletzt. Dranodan dachte sein Hund sei tot. Ich beachtete den Jäger nicht weiter und versorgte notdürftig das arme Tier. Dranodan bedankte sich sehr herzlich bei mir. Rowin kümmerte sich im Anschluss um die weitere und professionellere Versorgung. Auch um Dranodan, der sich den linken kleinen Finger abschnitt.

Erschöpft errichteten wir unser Lager. Oh war das abenteuerlich! Allein im Wald bei einem Lagerfeuer! Fast wie echte Helden!
Zu unserem Schrecken besuchte uns ein Troll, welcher zum Glück nur an Rowin roch und sodann verschwand. Wir wurden verschont, dieses Mal.

Nicht verschont wurde ich von einem Kanten Brot. Der „Hohe Herr“ bewarf mich damit, weil ich es wagte am Lagerfeuer zu musizieren. Frechheit! Niemals wurde ich so gedemühtigt und rüde unterbrochen. Na warte, dafür wird mir schon noch etwas Einfallen. Wie war das Lied doch gleich:

„Der Himmel so rot wie geronnenes Blut
Nun Feuersänger sing ihm den Tod

Auf die Burg fiel flämmender Regen hinab
Bereitet dem Grafen ein feuriges Grab
Panik brach aus, alles lief hin und her
Am Morgen gab es den Grafen und die Burg nicht mehr

Der Himmel so rot wie geronnenes Blut
nun Feuersänger sing ihm den Tod.“

Sehr schönes Lied. Doch muss es ja nicht körperlich sein. Ein sozialer Tod kann viel härter sein. Mir fällt da schon was ein…

Über Dranodan und Firnwulf kann ich nichts schlechtes berichten. Sie sind liebe Wesen mit dem Herz an rechter Stelle. Vielleicht eine Grundlage für eine Freundschaft. Daher schrieb ich auch ein Lied über sie und Firnwulfs Rettung.

Rowin scheint auch in Ordnung zu sein, ist für mich aber schwer zu durchschauen.

Nun genieße ich erst einmal den Sonnenaufgang.

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