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Reise Fasar-Punin-Fasar-Maradior-Merhabad-Naggilah

Der kurze Besuch in Punin war erfreulich, gelang es mir doch meine verbrannten Aufzeichnungen zu ersetzen und einige Gegenstände dort zu deponieren, Ulfried wurde an der Akademie aufgenommen, was zu erwarten war, kurze Gespräche mit den Collegea Manzanares und Kosmaar geführt. Das Reisen per dunkler Pforte war angenehm, warum kann nicht jede Reise so schnell erfolgen? Nachdem ich mich per dunkler Pforte wieder zur Al’Achami begab erstattete ich der Familie Rotwasser einen erneuten Besuch ab, hmm ob deren Diener inzwischen wieder zurückkehrte? Das Präsent der Familie Rotwasser, eine magische Schreibfeder, welche, bislang, gemäß meiner Erwartungen funktionierte, dürfte es mir erlauben meine Arbeiten schneller zu verfassen, jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie hoch die maximale Geschwindigkeit der Feder ist.
Collega Jane Peddersen schloß sich unserer kleinen Reisegruppe an, mit Ihr und Azina saba Belima begab ich mich zu Sahib Selem al’Harab ibn Said, um mit ihm die Konditionen unserer Reise nach Shirdar zu besprechen. Auf dem Basar erfuhr ich später auch, aus verlässlicher Quelle, das mein Vater Handelsbeziehungen bis nach Fasar hat, war mir bislang unbekannt, hmm wohin er seine Waren sonst noch exportiert?

Ich musste den Weg zwar zu Fuß laufen, was meinen Entschluss betreffend anderer Reisemittel lediglich bestärkte, und mich entsprechend stark erschöpfte, aber in Maradior angekommen, gelang es mir meine Nachricht an Collegus Rafim Bey ibn Rizwan zu übermitteln. Ansonsten war der Tag recht uninteressant, spielte noch mit Collega Peddersen eine Partie Rote & Weiße Spiele, sollte meine Erfahrung ausbauen, verlor ich doch. Ich konnte meine neue Feder einem ausgiebiegeren Test unterziehen, begann ich doch damit den theoretischen Teil der Theorie der Beobachtung und Wahrnehmung abzuschreiben, ich werde noch einige Anmerkungen beizufügen, ist das Werk doch etwas veraltert, Ulfried wird es sicher zu schätzen wissen.

Erreichten heute Merhabad, traffen erneut auf eine Zollstation, leider nicht der Zöllner vom letzten Male, hätte mich gerne weiter mit ihm unterhalten, schade, vielleicht ein anderes Mal. In Merhabad konnte ich, am nächsten Tag, ein weiteres Thaumatursom erschaffen, das als Gedankenkonstrukt für Azina begonnende Reinigunsartefakt wurde in die Tat umgesetzt, nach einer kleinen demonstratio weiß ich nun, erstens das es funktioniert und zweitens, dass meine Kleidung wieder sauber ist. Ein gewisser Yikbar zeigte sich an dem Thaumatursom interessiert, verstand aber nicht, dass ich selbiges Thaumatursom nicht unter 95 Dukaten und 12 Muwlat verkaufen könne, seltsamer Vorstellungen haben einige Leute, dabei war das nur der reine Unkosten Beitrag.

Die nächste kombattive Auseinandersetzung ereignete sich auf unserem Weg nach Naggilah. Einer der Söldner der Karawane erfragte meine Expertise bezüglich eines Ringes, kurze Begutachtung mittels Odem Arcanum Cantus ergab das besagter Ring ein Thaumatursom sei. Jenes wird durch aussprechen des Wortes „Ring“, und das bei einem Ring, wer denkt sich so einen Blödsinn aus? ausgelöst. Jener Cantus scheiterte zwar an meinem Widerstand gegen Magie, doch der Söldner ziehte seine Waffe blank und attacktierte mich, verfehlte mich jedoch. Als nächstes brach ein ziemliches Chaos aus, die Söldner griffen ihre eigene Karawane an, wobei größtenteils wir unter ihren Angriffen zu leiden hatten und Sahib Selim al’Harab ibn Said, dank der Unterstützung durch Azina saba Belima und Collega Peddersen gelang es uns den Angriff zurückzuschlagen, die Verstärkung der Söldner wurde erfolgreich durch primitive Magica Combattiva und Phantamagorien eingeschüchtert, sodass jene eine Flucht vorzogen. Der Anschlag mit dem Ring, welcher auf mich versucht wurde, brachte mich auf eine Idee, ich zückte den Ring und warf ihm dem Söldner zu, welcher mir den Ring aushändigte, wie zu erwarten war fing er den Ring, woraufhin ich selbst das Artefakt mit dem Wort Ring auslöste, und bei ihm funktionierte der Cantus natürlich. Der Söldner welcher Sahib Selim al’Harab ibn Said in seiner Gewalt hatte floh auch nach einiger Zeit, jedoch richtete er vorher noch diversen Schaden an, er floh mit einigen Besitztümern von Sahib Selim al’Harab ibn Said und schlitzte seinen Hals vorher auf. Collega Peddersen gelang es seinen Zustand zu stabilisieren, mein vor kurzem fertiggestelltes Thaumatursom half seine Wunden zu reinigen. Weiteres konnte ich zu dieser Zeit nicht tun, doch die Schmückhändlerin überraschte mich, hatte Sie doch einen kleinen Vorrat an Alchimistischen Elixieren angesammelt, für Notfälle wie sie mir gegenüber erwähnte, sie reichte mir einen Zaubertrank. Jener regnerierte meine Zauberkraft in dem Maße, dass ich die durch den Söldner hervorgerufene Wunde, relativ, einfach heilen konnte. Die verräterischen Söldner wurden, insofern es möglich war, gefesselt, jene werden bei nächster Gelegenheit dem hier herrschenden Potentaten zum richten übergeben.

Anschließend begaben wir uns erneut in Richtung Naggilah, Azina ritt voraus.

16 Responses to Reise Fasar-Punin-Fasar-Maradior-Merhabad-Naggilah

  • so geht das mit dem Artefaktverkaufspreisen … http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f=3&t=28134
    heftig, was da rüber kommt.

  • Naja, wie war das, das tulamidische Talent wurde geschaffen um Preise für Artefakte wie das Ankhatep-Tor überhaupt nennen zu können, Artefakte sind nunmal teuer. Dennoch benötigt der Artefaktmagus (oder -maga) ersteinmal einen Abnehmer, welcher nicht gegeben war.

  • Nun, ein Abnehmer war vorhanden und zwar in Form eines NSC. Der Meister jedoch weigerte sich diese Summe zu zahlen. Sicherlich mit dem Gedanken, der Gruppe nicht zu viel Geld in die Hand zu geben. Damit ließe sich einiges anstellen, wenn es der Meister nicht verschwinden lässt.

    Sag mal, wie viel Schulden hat Nehazet denn aufgrund des Nachteils? es waren 1000 Dukaten oder? Nun, ein Solch Artefakt hergestellt und schwupp ist der Magier seine Schulden los.

  • Ja, aber wenn ich mich recht erinnere, hätte ich durch den Verkauf, noch nicht einmal die Materialkosten, geschweigen den den Arbeitsaufwand gedeckt bekommen. Ist ja nicht meine schuld, das die permanente Impensation so moderat angesetzt ist, die war übrigens schon höher dotiert, wobei es steht explizit in den Regelwerken, das Meister ihres Faches weitaus höhere Preise verlangen.
    Ich kann mich nicht erinnern, bislang schon Spielgefährdene Situationen hervor gerufen zu haben, denke ich jedenfalls.

    1500 Dukaten, somit wäre es weniger als 1/15 des Nachteils gewesen, doch das Gold hätte ich auch erst nach Punin bringen müssen, das wären schon so 2,5 Stein Gold gewesen (zumindest in Dukaten, und wenn ich mich recht erinnere), bezüglich schwupp und Schulden weg, um alleine bei der permanenten Impensation auf diese Kosten zu kommen, müssten 30 pAsp eingesetzt werden, gut weniger, wenn die gespeicherten Canti entsprechend kostenintensiv wären, aber alleine die permanente Impensation würde Kosten von 1500 AP zum zurückkaufen bedingen.
    Weiterhin weise ich daraufhin, das ein Khunchomer (also Absolvent des Dracheneis) laut Fluff seine Schulden tatsächlich so abarbeiten soll/kann.

  • Na dann, auf nach Khumchom und ne Zeit lang Asp gesammelt und in ein Artefakt gebaut, voila Nachteil weg. Bezüglich des transportierens empfehle ich einen vertrauenswürdigen elementaren Diener der Luft, der das Gold sicher dort hin bringt. Die Erscheinung möchte ich sehen!!

    Nein, aber die Spieler könnten insofern auf dumme Gedanken kommen, dass sie sich die Diener/Adligen/Wachen/Diebe/Meuchelmörder zu kaufen versuchen. Wenn der Preis stimmt, tun die Menschen alles. Ich vermute darin den Grund, warum der Meister das nicht bewilligt.

  • Das würde nur funktionieren, wenn ich einen Käufer finde, welcher bereit wäre den entsprechenden Preis zu zahlen (Elementarismus, oder Dämonologie, streng nach Regelauslegung, könnte effektiver sein…).
    Und ich würde für den Transport von Erz, schließlich ist das Gold von dem du schreibst, nicht auf ein Wesen des Gegenelementes zurückgreifen, es gab mal irgendwo eine Erzählung, dass ein Luftdiener die Goldmünzen fallen gelassen hat, weil die ihm zu schwer waren, also eher ungeiegnet. Welche Erscheinung? Wobei der Luftgeist, sollte er den tatsächlich zum transport von Gold überredet werden können, dann sollte er wenigstens wie Leprechaun aussehen…

    Ich weiß nicht, ob ich das machen würde…
    Würde meistens, wohl, nicht in die Rolle passen, wobei gegen Diener wohl nichts einzuwenden wäre, aber im ernst, wenn ich alleine an die notwendigen Ressourcen denke, ich meine was das ganze Pergament, die Tinte, Phiolen, ein Labor, Bücher, hochwertige Materialien für Artefakte (und Tränke), ein Gebäude für die spätere Ausbildungsstätte, etc…, dann erscheint das als nicht mehr so problematisch (aus meiner Sicht), zumal es auch nicht unbedingt Gold sein müsste, entsprechende andere Vergütungen wären ja ebenfalls nachvollziehbar, teilweise sogar logischer, meiner Meinung nach.
    Aber die aventurische Wirtschaft ist sowieso sehr fragwürdig.

  • Ach so, wie wärs dann mit einem elementaren Dieners des Wassers? Da ist das Erz nicht so schwer:)
    Und der Meister hat wiederum die Hand über die Geldmenge und wird dir unter Umständen keine solche Summe aushändigen, wie es in dem Beitrag der Fall ist, obwohl der Input nachvollziehbar ist.

    Ich meinte ja nicht, dass man sich einen Stab kauft,um ihn zu halten, sondern, dass man bestehende Stäbe bzw. Kreise besticht und benutzt, um seine finsteren Machenschaften auszuüben. Oder wenn man den Spielern Primitivität vorwerfen mag: Sie könnten versuchen, damit die Questen zu lösen. Unschön.

  • Wasser wäre möglich, doch das wäre wohl eher in Ufernähen sinnvoll, alternativ gäbe es natürlich auch noch die Möglichkeit sich in anderen edlen Materialien auszuzahlen, auf Humus basierend wären das beispielsweise Tiik Holz (wird das so geschrieben), drachische Exotica (zumindest echte), edle Stoffe (wie verarbeitete Seide), da wäre der Lufttransport per Luftelementar nicht so problematisch.

    Gut das ich das Artefakt gar nicht verkaufen wollte, oder? Aber da fällt mir ein, wir sollten Gruppenintern mal zu einer Lösung bezüglich dieses Problems kommen, „diverse etwaige“ zu findende Artefakte würde ich gerne untersuchen, wahrscheinlich sogar umsonst (solange es nicht in Belanglosigkeiten verläuft, so nach dem Motto ah die zehnte Flim Flam Leuchte…), ich wäre auch bereit, für interessante Artefakte eigenständige Auftragsarbeiten als Tauschanzubieten, müsste ich nur wissen, was die entsprechende Person als Gegenleistung für ein entsprechendes Artefakt wöllte. Ähnliches Problem stellt sich dann bei Schriften, gut es gibt, zumindest in der Gruppe nur zwei Charaktere die wohl zur Einschätzung von Schriften in der Lage sein werden, so das es da wohl weniger Probleme geben wird, vermute ich.

    Also immer noch interesse an dem Artefakt?
    Ehrlich gesagt würde ich so ein Artefakt, wie in dem Forumsthread auch nicht erstellen wollen, so uneffektiv teilweise.

    finstere Machenschaften, hmm wie verträgt sich das eigetlich mit meiner Prinzipientreue (Neutralität in staatlichen Angelegenheiten) und in dem Z usammenhang, wie verträgt sich der Brief an Rafim Bey ibn Rizwan? Falls die Spieler das machen, dann würde ich vorschlagen, wäre es sinnvoll, das Spielniveau anzupassen, beispielsweise eine entsprechende Kampagne bzw. Szenario in der entsprechenden Oberschicht, sozusagen „Grandenspielen“…

  • Was hast du denn Bey Rafim geschrieben? Hast du im Forenspiel gegenüber Delia nur kurz erwähnt, aber nicht ausgeführt. Wenn deine Prinzipien nobel sind, ist da wohl nix zu machen. Tsajas „Prinzipien“ wär das durchaus gerecht.

    Dazu müsstest du jedoch das Holz/etc. kaufen, auch blöd, weil es Schwankungen in den Preisen geben wird. Das kann sowohl negativ als auch positiv für dich ausfallen. Das Holz direkt vom Baum ist billiger, als aus Festum für Punin.

    Ich denke, das wird von Artefakt zu Artefakt entschieden. Oft macht der Meister das ja so, dass ein Spieler es erhält und nicht „findet“, sodass man sich nicht darüber streiten braucht, wem es gehört. Zu Untersuchungszwecken (und ohne es dabei zu zerstören) würden die Gruppenmitglieder es sicherlich Nehazet geben, damit dessen Neugier und Untersuchungsdrang befriedigt wird. Das wäre natürlich kostenfrei, da es aus eigenem Interesse geschehe. Ansonsten wird dem Charackter vom Vorbesitzer das Artefakt sicherlich erklärt. Bei gefundenen Artefakten, könnte man auf einen Freundschaftsdienst von Nehazet bauen/hoffen. Das muss er dann ingame nach Stimmung entscheiden. Zumal er auch die Leistungen der anderen kostenlos empfängt z. B. gefangenes Wild, Schlafstatt, Schutz vor Klingen, etc. Die unterschiedlichen Preiskategorien mal außen vor gelassen. Bei Schriften hat Nehazet wohl ein Vorrecht bzw. muss sie sich mit Jane teilen, da den Anderen sie wohl egal sein werden bzw. sie den Wert nicht zu schätzen wissen.

    Interesse am Artefakt besteht durchaus. Nur kann Azina weder das Artefakt noch die Aufladungen bezahlen. Ganz gleich, wie angemessen es berechnet ist. Sie wäre seeeehr sparsam oder müsste Nehazet ständig „anpumpen“. Ich merke schon: das Artefakt, welches sie bereits hat, ist super, da es sich selbst aufläd. Genial! Das wird sie unter keinen Umständen hergeben.

  • Ach das übliche halt, im prinzip hatte ich ihm geraten sich in Khorrestan einzumischen und um das ganze mit möglichst wenigen kollateralschäden zu versehen, riet ich ihm noch dazu, Agha Kurum Al’Rakshaz bunte Stoffe mitzubringen, Befürchtungen bezüglich des scheiterns des Rituals, letzteres vor allem beim bezahlen, da ja gerade diese information verbrannte, des Dienstes, weiterhin noch Befürchtungen bezüglich möglicher Auseinandersetzungen zwischen Ferkinas und Dorfbewohner, schließlich gibt es in der Gegend nur einen Troll.
    Der Brief findet sich auch im Scriptorium.

    Tja ich hatte, ursprünglich, mal angedacht in Hammerschlag (also eher der Umgebung) eine gewisse Fläche zu mieten und diese dann mittels Humus Elementaren, Pflanzenkunde, möglicherweise Ackerbau und einigen weiteren hilfreichen Händen mit Plfanzen zu segnen, Ziel des ganzen wäre es geworden, erstens genügend Holz für Artefakte zu erhalten, Zutaten für die Alchimie (ich finde diese aventurische Schreibweise nicht so toll, ich meine was ist bitte an Alchemie auszusetzen?) zu gewinnen und drittens die Pacht vom erlös entsprechender Pflanzen auszugleichen.

    Tja, ich denke dafür gibt es das Talent Handel, zum einschätzen ob die Investition sinnvoll war oder nicht. Eigentlich dachte ich das eher in dem Sinne Artefakt wird gegen beliebigen anderen Gegenstand/Güter getauscht, jene werden weiterverkauft (sofern möglich oder sinnvoll), denn Umweg, das ich Gold bekomme und dafür Güter/Gegenstände erwerbe, würde nur Sinn machen, wenn Nehazet mehr vom Handel verstehen würde und ihm Goldmehrung sehr am Herzen läge, oder er die Ressourcen für etwaige Experimente benötigen würde.

    Normalerweise zerstören Analysen auch keine Artefakte (es sei denn, der Auslöser wäre Untersuchung mittels Hellsichtsmagie, und der gebundene Spruch wäre beispielsweise ein Ignisphäro Cantus…) Eigentlich wäre das Interesse sogar beidseitig, der/die neue Besitzer/-in wird wohl wissen wollen worum es sich dabei handelt. Auch um Erklärungen zu überprüfen, wäre es sinnvoll. Tja, wenn wir dann bei kostenlosen Leistungen sind, könnte ich die Liste gleich fortsetzen, wie wäre es mit Licht oder Heilung. Ich sehe schon, die schwebende Reisetruhe sollte tatsächlich mal entwickelt werden, naja die Auszeit in Khunchom sollte ausreichen…
    Bezüglich der Schriften teile ich die Sichtweise.

    Naja deswegen, als Tauschobjekt, vorgeschlagen für eventuelle zukünftige Funde, was bei der bisherigen Ereigniskette nicht so ganz unwahrscheinlich wäre…
    Ja das Artefakt ist toll, so toll das es sich nicht durch die offiziellen Regeln beschreiben lässt, letzteres trifft zwar auch auf viele offiziele Artefakte zu, also was solls, stellt sich nur die Frage, was machen, wenn ein Spielercharakter entsprechendes unbedingt lernen will (so etwas soll durch eingehende Analyse ja sogar möglich sein…), hmm ich glaube ich weiß, was ich mit Nehazet mache, wenn er den Odem auf 19 beherrscht und den Analys auf 18, wahrscheinlich vorher noch spezialisieren, und die Sonderfertigkeit Stappeleffekt kennt, anschließend werde ich mal ein Artefakt zusammenstellen welches wohl im Schnitt so jeweils einen Odem und Analys mit (jeweils) 30 ZfP* enthält, mit dem würde ich mir dann „die Schweine des ewigen Schinkens“ ansehen wollen (Azinas Artefakt wäre natürlich ebenfalls von Interesse), sollte zur vollständigen Entschlüsselung ausreichen (oder nahe genug ran reichen um ausreichend Informationen sammeln zu können).

  • Das mit den Planzen klingt nach einen guten Plan. Diese Rohstoffe sind sehr begehrt und lassen sich gut verkaufen und verarbeiten. Da hätte Azina sich gut verdingen können.

    Da Nehazet jedoch nicht weiß, welchen Wertschwankungen die erworbenen Gegenstände besitzen, macht es das Abbezahlen von Schulden zu einer teilweisen Glückssache. Das kann sicher nicht in Nehazets Sinne sein.

    Du hast bezüglich der Wiederaufladung des Artefaktes keine Stellung beziehende Antwort gegeben:) Das Problem besteht weiterhin. Ansonsten hängt es von der Quelle ab, ob man den Ausführungen des Schenkenden glauben schenkt. Frau Tamerlein sowie die Handelsfrau in Fasar sind so denk ich glaubwürdig, wobei im ersteren Falle vielleicht ein wenig fragwürdig. Einem schmuddeligen Straßenhändler würde man sicherlich nicht so einfach über den Weg trauen. Der Einzige Grund, warum so jemand ein Artefakt verschenkt und nicht zu Geld macht, ist entweder Betrug, finstere Machenschaften oder schlicht Unwissen. In allen Fällen ist eine Prüfung erforderlich. Nur ggf. überflüssig, da man das Artefakt sowieso nicht nutzen würde. Wobei wir wieder beim persönlichen Interesse Nehazets sind.

    Hm, als Tauschobjekt. Ich sehe das ein wenig skeptisch, weil egoistisch:) Ich möchte mich nicht verpflichten auf die Dinge, die noch kommen. Wenn das Artefakt für Azina brauchbar ist, dann wird sie es nicht eintauschen wollen. Andernfalls ist sie natürlich bereit es herzugeben. Nur der Meister wird den Spielern keine Artefakte geben, die sie nicht gebrauchen können, nur um ihre Schulden untereinander zu tilgen. Ich denke, diese Möglichkeit schließt sich aus.

    Ei, ich habe gerade den Brief an Bey Rafim gelesen. Da hast du ja was angerichtet^^. Bin gespannt wie es läuft. Azina und Delia haben tatsächlich keine Skrupel die Ferkina zu benutzen, um den Emir zu stürzen. An das Wohl der Bevölkerung wird dabei nicht gedacht. Unter dem Motto: wird schon gut gehen … Auch kein wunder, warum du Delia nicht komplett aufgeklärt hast. Wie gesagt, bin gespannt, wie es ausgeht. Janes Reaktion auf die Umstände steht ja auch noch aus.

  • Tja, ist, wahrscheinlich, in näherer Zeit keine Option mehr…

    Ja für die Wertschwankungen wäre eine Auseinandersetzung mit Handelsgütern tatsächlich notwendig, leider. unter Umständen wäre es sinnvoller entsprechende Artefakte einfach der Puniner Akademie zu übergeben und sich denn Nennwert an Schulden zu streichen, im endeffekt also den Nachteil wegkaufen…

    Tja ich wollte eine allgemeine Antwort, wie ein aufladen nach jedem Gebrauch, umgehen, da dies zu einer extremen Ausnutzung des Artefaktes führen könnte, was dann wiederrum zu einer weiteren Belastung bezüglich des Astralpunkte Haushaltes bei mir führen könnte. Es würde also vor allem auf die Frequenz der Nutzung ankommen…

    Okay damit kann ich, mehrheitlich, leben. Ich hätte Zeit und Energie wohl eher in ein weiteres convokatives Thaumatursom stecken sollen.

    Also schlimmer als das was Ihr anrichten wolltet, kann es nicht sein, naja schon, theoretisch, zumindest, aber unwahrscheinlich. Da Ihr tatsächlich darauf beharrtet euch der Ferkina zu bedienen, falls du dich erinnerst, ich hatte schon ein paar mal meine bedenken wegen dieses Planes erwähnt, hielt ich es für sinnvoll mit diesen Brief einen eigenen Weg zu beschreiten. Und da war Rafim Bey ibn Rizwan nicht nur die einzige Alternative, sondern aufgrund seiner positiven Bewertung durch die anderen Gruppenmitglieder, für mich die logische Wahl, einmal davon abgesehen, das ich mir sein wohlwollen über diese Aktion und die folgende zu sichern gedenke…
    Wer weiß wozu so ein erfahrenener Dämonologe und Magokrat noch hilfreich sein kann?
    Ja auf die Reaktion bin ich auch gespannt, wenn es gut läuft, sollte jemand vielleicht mal ein Intrigenabenteuer leiten?
    Das Motto finde ich im übrigen auch eher fragwürdig, zu wenig abgesichert. Weiterhin: Aus meiner Sicht wurden wir angeheuert, damit die Bevölkerung wieder Wasser hat, ohne eure Umstürzlerischen Bestrebungen hätte ich Collegus ibn Rizwan, wahrscheinlich, nicht so direkt zum eingreifen ermutigt (höchstens in meiner verqueren Art, so nebenbei, in einem Brief erwähnt das die Situation in Khorrestan gerade angespannt ist, ähnlich wie bei „Schwesterchen“ halt).

  • Allein durch die Tatsache, dass Azina stets darum bitten muss, das Artefakt aufzuladen, wird die Nutzung sehr sehr moderat ausfallen und nur in „Notfällen“ verwendet werden. Die Auslegung von „Notfall“ überlasse ich mal ihrer weiblichen Intuition.

    Nun, Azina denkt sich, dass Delia es schon wissen wird. Sie befürchtet nur, dass der Emir uns hintergehen wird. Man kann deine Bemertung von zwei Kommentaren weiter oben: „Befürchtungen bezüglich des scheiterns des Rituals, letzteres vor allem beim bezahlen“ auch anders auslegen. Nämlich, dass der Emir das Bezahlen nicht in Erwägung zieht. Auch ist fragwürdig, ob der die Wasserbringung überhaupt „wirklich“ zulässt, wo es ihm selst doch gut geht und er die Schwefelquellen so schön anzapfen kann, um seinen Reichtum und damit seine Macht zu mehren. Daher unterstützt Azina Delias persönlichen Groll gegen den Emir. Ihretwegen auch mit Hilfe der Ferkina. Sonst ist keine andere Lösung in Reichweite, da sie es sich mit Bey Rafim verscherzt hat und keine weitere Konfrontationen mit etwagigen Dämonen wünscht. Gut, dass sie von deiner Einmischung nichts weiß, dadurch bleibt es zusätzlich spannend.

    Aber warum bist du so versessen darauf (ob mit oder ohne Absicht Nehazets), dass sich Bey Rafim da einmischt? Mit drückt sich der Verdacht auf, dass du, da du das Abenteuer ja bereits kennst, es in eine bestimmte Richtung bewegen willst:D

  • Hmm ein (Ver-)leihartefakt also..

    Ja, es kann anders ausgelegt werden, war in diesem fall, nicht mal bewusst, so ausformuliert…
    Mir erscheint es gerade so als wäre nicht nur Lunaluo naiv, sollte zumindest das ausspielen erleichtern.
    Ob er es zulässt oder nicht, ist für mich ersteinmal unerheblich, fakt ist, er bat uns, wir mögen uns um das Problem bemühen, und das Ritual zu rekonstruieren, das wird gemacht, im übrigen gäbe es noch eine Möglichkeit schön Unruhe zu schüren, einfach mit den Ritualgegenständen auf den Dorfplatz gehen und Lauthals verkünden „Die Rettung ist nah, Uns gelang es unter Aufbietung all unserer Kräfte die notwendigen Gegenstände zum beenden eurer Dürre zu erlangen…“ (oder etwas in der Richtung), dann würde der Emir, wenn er keinen Aufstand riskieren will, sich im Zugzwang sehen und müsste reagieren, auf die eine oder andere Art.
    Das, nachdem was Azina in Rafim Beys Behausung angerichtet hat, er für Sie keine Alternative ist, okay, verständlich, aber da ich darunter nicht leide, versuche ich es auf diese Variante.

    Oh ich möchte nur eine möglichst plausible Verzahnung der Spielwelt erreichen, auf diese Weise gibt es später eine wunderbare Erklärung warum sich verschiedene Fraktionen einmischen (im Prinzip habt Ihr mich auf die Idee gebracht, oder sie zumindest forciert)
    Aber Ja, Kenntnis des Abenteuers hat auch, geringfügig, etwas damit zutun.

  • so köööönnnte man es ausdrücken:)
    rofl, ich sehe schon die Szenen vor mir. Azina, aus welchem Grund auch immer, ist von oben bis unten eingesaut. Da fällt mir gerade eine Szene vor langer Zeit ein, wo Azina einen Zweihänder aus einer an der Wand lehnenden Leiche zieht. Nun ja, das Schwert ersetzte zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Rückrad des frischen Toten … hust … na ja, das war schon ne dreckige Angelegenheit, als sie später unter dem schweren Leichnam hervorkriechen musste. Ich schon es seinerseits auf ihre jungen Jahre … hust… jedenfalls, könnte solch eine Szene, wenngleich eher unfreiwillig, erneut auftreten und sie die vier magischen Worte sagen: „Nehazet, bitte reinigt mich.“, welche für Außenstehende doch leicht irritieren wirken mag, ihren Zweck erfüllen könnten.

    Stimmt, mit vielen Zeugen hat es der Emir schon schwerer etwas dagegen zu unternehmen. Nun könnte er sich, wie er es gewohnt ist, seinem Volk widersetzen. Es obliegt dem Meister zu entscheiden, wie das Volk reagiert. Möglich ist es auch, dass wir es mit den Ferkina vereinen können, um gegen dem Herrscher aufbegehren. Da würde ein Potentat aus dem Nachbarstaat, wenn er sich nicht als Befreier hinstellt, sondern als Besetzer, eher stören und angegriffen werden.

    Es kann auch sein, dass der Emir nichts dergleichen unternimmt und die Ferkina als Angreifer gesehen werden und vom Emir UND vom Volk bekämpft werden. Evlt. sogar mit Unterstützung vom Bey.

    Es ist, wie du schon richtig erwähntest, eine heikle Situation. Wer weiß, wie es kommt. Schätze das entscheiden wir als Spieler sowie Jörn als Meister mit. Und zwar im Affekt des Augenblicks.

    Nehazet steht es natürlich frei es zu versuchen, den Bey hinzuzuziehen. Azina wird entsprechend reagieren, wenn sie davon erfährt. Erfährt sie es zum falschen Zeitpunkt könnten daraus sogar starke Fehlentscheidungen folgen. Wer weiß, es bleibt spannend.

  • Das wäre eine seltsame Szene, für wahr.

    Ja es ist möglich, dass er probiert sich gegen sein Volk zu wiedersetzen, wäre aber eher unklug, allerdings könnte es auch sein, dass die Dorfbewohner sich von den Ferkinas eingeschüchtert/bedroht sehen und dadurch die Leute des Emir, gegen die Bedrohung von außen unterstützen (könnte natürlich auch für die Truppen von Rafim Bey ibn Rizwan gelten).
    Allerdings, denke ich das Rafim Bey ibn Rizwan klug genug handeln wird, um den Schaden möglichst gering zu halten, läge ja in seinem eigenen interesse. Bezüglich des aufbegehrens, bislang machten die Dorfbewohner auf mich nicht den Eindruck als würden Sie die Initiative ergreifen wollen.

    Das die Ferkina als Bedrohung wahrgenommen werden, halte ich für wahrscheinlich.

    Hoffentlich nicht nur per Affekt, sonst wären langfristige Planungen etwas heikel.

    Es scheint so als wäre das schon gelungen… (zumindest würde ich den Truppenaufmarsch so deuten), über solche „Kleinigkeiten“ wie das informieren der anderen, habe ich mir natrürlich noch keine Gedanken gemacht 😉

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