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Aus dem Tagebuch der Jane Peddersen

24. Rahja.

Hab heute einen Interessanten Jungen Mann kennen gelernt einen gewissen Nehazet ibn Tulachim. Er hat entdeckt das der Junge Herr sehr viel versprechende Chance hat an einer Magie Akademie aufgenommen zu werden. Dort werden seine problematische Soziale Umgangsformen nicht mehr ins Gewicht fallen im Gegensatz zu den Beruf seines Vaters. Ich habe danach noch den Rest des abends im Angenehmen Gespräch mit Nehazet verbracht. Es ist lange her das ich einen angenehmen Gesprächspartner hatte der ebenfalls vom Forschergeist beseelt war.

25. Rahja.

Nehazet hat den jungen zur vereinbarten Stunde abgeholt ich hab ihm noch ein kleines Mathematisches Rätsel mitgegeben, das im Hesinde Dorf zu Festum ein ganzes Jahr ungelöst geblieben war. Ich bin gespannt ob er es lösen kann. Ich hab mich entschlossen zuerst einmal mit der Reisegruppe von Nehazet die Straße gen Erkenstein zu Reisen. Ich möchte gar nicht daran denken alleine durch dieses Land zu ziehen. Vielleicht werde ich weiter gen Punin reisen oder gen Süden, ich werde es sehe,n zur zeit hat mich gerade die Wanderlust ergriffen.

26 Rahja.

Die Straße ist genauso staubig und eintönig wie immer in diesem Land, ich habe eine Zeichnung der Schönen Azina angefertigt. Sie sieht sehr elegant aus mit ihrem Speer und stolzen Schritt. Wir sind heute in einem Kleinem Staubigen Dorf namens Maridor angekommen. Die Preise hier sind wie immer überteuert.

27 Rahja.

Die Karawane verbringt den Tag in Maridor wo sie hoffen ein wenig ihrer Güter zu verkaufen. Ich selbst hab das Bild von der jungen Azina beendet und eindeckt das man auch hier etwas Geld mit Auftragsarbeiten verdienen kann. Es sollte genug sein um meine Unkosten zu decken und ich kann so Hesinde es will meine Reise in die Länge ziehen bevor ich mich wieder nach einer Arbeit umsehen muss. Das Land ist, obwohl staubig und unfreundlich gegenüber Frauen sehr interessant. Herr Nehazet hat heute auch bewiesen das er den Preis seiner Kunst sehr genau einschätzen kann. Auch wenn im anscheinend der Wert des Geldes eher unwichtig ist.

28 Rahja

Wieder auf der Reise. Das Wetter ist angenehm nur zur Mittagszeit wird es zu warm. Ich bin froh das ich mir einen Sonnenschirm geleistet hab. Meinem Lieben Pferd Miri scheinen diese Temperaturen nicht soviel auszumachen. Immerhin ist es nicht so schlimm wie in der Kohm. Mir sind heute ein Paar Gestalten aufgefallen die bei den Bergen uns gleichauf Gereist sind. Herr Selem schien davon aber nicht sehr beeindruckt zu sein.  Ich hab weitere Skizzen der Berge angefertigt. Gen Abend erreichten wir ein weiteres Kleines Dorf namens Merahbad. Dieses Mal musste ich mir ein Zimmer mit Herr Nehazet Teilen. Nicht der unangenehmste aller Zimmergefährten die ich bisher hatte.  Immerhin behält er seine Hände bei sich.

29 Rhaja

Merahbad ist genauso einfach wie vermutet, Die Bauwerke sind einfach, nicht geplant sonder geformt. Ich konnte aber ein paar fehlende Zutaten für eine Suppe erwerben die ich am nächsten Tag auf Reisen kochen will. Mir geht das langsam auf den Magen immer nur dieser trocknende Reiseproviant. Ich hab noch drei weitere Auftragsarbeiten gezeichnet. Vielleicht sollte ich mich noch mehr auf das zeichnen von Porträts spezialisieren. Aber Menschen sind so .. einfach im Vergleich zu einem Komplexen Landschaftsbild. Wobei ein Bild mit einer Schönheit wie Azina oder ihrer der andern die ich kurz am 24 kennen gelernt hab. Die alleine reisende Dehlia .. vor einer schönen Landschaft. Ich denke ich sollte dafür Skizzen anfertigen.

30 Rahja

Wir sind frühzeitig aufgebrochen. Die Reise war ereignislos. Die Fischsuppe ein Erfolg. Ich habe eine Skizze eines scheinbar toten Olivenbaumes gemacht. Es sollte mir bei der Landschafzeichnung die ich gestern im Kopf geplant hatte Helfen. Es ist selten das man einen Baum ohne Blätter aber mit so vielen Ästen sieht. Vielleicht wartet der Baum auch nur auf Wasser. Leider passierte gen Abend das, was Reisen so unangenehmen macht. Die Söldner versuchten sich an uns zu bereichern. Zusammen mit ein paar andern die im verborgenen gefolgt waren versuchten sie die Karawane zu Überfallen. Ich denke ich kann mit Recht behaupten das wir uns sehr gut geschlagen haben. Leider geriet Herr Selem in die Hände einer der Banditen. Dieser fühlte sich aber schlussendlich durch das Geräusch der Herannahenden Reiter und von Azina und Mir so beeindruckt das er wie seine Kumpanen auch die Flucht ergriff, dabei fügte er Herrn Selem eine unter Normalen Umständen tödliche Halswunde zu. Ich konnte diese zwar verbinden und somit das schlimmste verhindern, aber ohne Nezahezt magische Heilung hätte ich ihm dadurch aller Wahrscheinlichkeit nach, nur ein paar Tage mehr Erkauft. Somit wird vielleicht noch eine Narbe zurückbleiben aber ich denke das er sehr gute Chance hat sowohl sein Leben als auch seine Stimme zu behalten.

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