Vögel, Skulpturen und Vogelskulpturen

Kurz nach dem Ball der Frau Tamerlein wurde Sieghelm nach Hammerschlag geordert um seiner Tätigkeit als Hauptmann der Infanterie der Wache – oder so etwas in der Art – gerecht zu werden.

Nun sind zwei Personen einer davon ein träumerischer Magier nicht gerade dazu prädestiniert, sich in irgendeine Versteckte Magierakademie zu begeben und dort nach verborgenen – und möglicher Weise gefährlichen – Geheimnissen zu forschen.…

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Die (Wieder-)Entdeckung und der Verlust eines der legendären Gefäße Rohals

Azina und ich begaben uns auf den, mühsamen, Weg nach Gratenfels, dort wollten wir einen Collegus aufsuchen. Doch bevor wir unser Ziel erreichten gerieten wir, zuerst in strömenden Regen und an einen Händler der uns Küchenutensile verkaufen wollte, sollte das ein Zeichen sein (?), und anschließend (eine Stunde später oder so nehme ich an, ich sollte mir ein Vinsalter Ei zulegen) trafen wir auf einen (leicht bis deutlich) verwirrten Halbelf, welcher eine interesannte Statue bei sich trug (ein Paradiesvogel aus Lapislazuli, Symbol des Aves, die Staue hätte Zafir bestimmt gefallen).…

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Briefe und Gedanken Nehazets

6. Ingerimm.1025 n.B.F.

Nachdem wir also, heute, jenen gefährlichen Gestaltwandler besiegt hatten, welcher interessanter weise in der Lage war seine Größenordnung zu verändern, entgegen den Informationen des Praiosgeweihten, entschied ich mich einige, überfällige, Briefe aufzugeben.

Zu Händen an Magister Tsukasa in den Conventus und Schule der Fremd- und Selbst-Bewegung durch die Kraft des Geistes zu Belhanka

Geschätzter Collegus,

Ich hoffe Ihr mögt euch noch an mich erinnern, wir trafen uns in einer kleinen Herberge gelegen zwischen Punin und dem Bornland, eher in der nähe Punins als dem Bornlandes.…

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Erlebnisse in Ferdok

Soviel ist in dieser Stadt schon vorgefallen, darunter einige interesannte arkane Phänomene. Doch der Grund Unserer Reise hierher wurde noch nicht genüge getan, die gesuchten Akademien haben Wir noch nicht gefunden, wohl aber weitere Hinweise, welche zumindest eine Existenz in der Vergangenheit erwähnen. Doch Unsere Erlebnisse waren auch ansonsten sehr turbulent, oder Tsa gefällig. Ich konnte einige arkane Visitationen vornehmen, unter anderem beobachtete ich einen Cantus der Wasser in die Zwischenebene, den Nichtraum früher auch als Astralebene bezeichnet, den Limbus verschwinden ließ.…

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Ein gar denkwürdiger Tag

Noch früh am Morgen, als die Praiosscheibe gerade begann sich über den Dächern der Häuser der Stadt Ferdok zu erheben,  stemmte sich Junker Sieghelm G. von Spichbrecher aus seinem Bett. Das Schlafgemach dass ihm die hochachtbare Dame ai Tamerlein zu Verfügung gestellt hatte war prunkvoll und stilvoll eingerichtet, ganz wie es Sieghelm aus frühenen Zeiten gewohnt war, auch wenn er inzwischen – spätestens zu seiner Zeit an der Kriegerakademie – einen kargeren Lebensstil gewohnt war.



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Ein Ball mit Komplikationen

Erschöpft ließ sich Azina auf ihr weiches Bett fallen. Viel ist an diesem Tag passiert. Langsam beginnt sie, die Eindrücke zu verarbeiten:

Bei Firun, was für ein Tag. Er übertrifft sogar noch den gestrigen. Erst erhalte ich von Sieghelm eine überraschende Einladung auf den Ball und dann, als wenn das nicht schon seltsam genug wäre, erhalte ich von der Nehema al Tamerlein ein verzaubertes Armband.…

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Eine lange Nacht in Ferdok

Der gestrige Abend und die darauffolgende Nacht waren recht ungewöhnlich, milde ausgedrückt. Zuerst beschlossen meine Gefährten sich Zutritt zu einem gewissen Lagerhaus zu verschaffen, ich hielt mich großzügig zurück (dankenswerter weise half mir dieses mal die Tatsache der „Erwählung“ durch Travia, ganz davon abgesehen das ich meine akademische Karriere nicht durch so eine profane Tat verhindern wollte).…

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Glaubensprüfung

Schwere Schritte waren aus Sieghelms Zimmer zu vernehmen, immer wieder marschierte er auf und ab, die Hände zu Fäusten geballt und streng hinter seinem Rücken verschränkt, darüber grübelnd wie man weiter vorgehen sollte – die Praiosscheibe war schon seit vielen Stunden unter gegangen und Boron hatte Ferdok in seinem festen Griff.

“Bei Famerlor, wieso hab ich mich nur dazu überreden lassen das Schild hierher zu bringen … “ schnaufte Sieghelm und starrte dabei auf die Dielen des fensterlosen Zimmers.



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Enttarnt

Verdammter Mist! Wie konnte das nur passieren? Jetzt liege ich hier in einer Kammer im Anwesen der Frau Tamerlein und harre der Dinge. Es hätte so glatt gehen können. Sieghelm ist einfach nicht geschaffen für so etwas. So langsam fangen die Rondragefälligen an, mir auf die Nerven zu gehen. Immer nur deren Ehre, Ehre, Ehre. Und das teils zu sehr ungünstigen Zeitpunkten.…

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Gassi in Ferdok

“Wieso schauen die alle nur so komisch, beim heiligen St. Leomar” flüsterte Sieghelm, während Pagol der stolze Dackel, gemächlich neben seinem Herrchen daher stolzierte. “Ich verstehe es auch nicht, Pagol – eigentlich hätte dieser unter diesem Zauber stehende Meuchler mich doch angreifen müssen? Und jetzt bin ich das Gespött der Stadt, der Junker aus Hammerschlag der einen Mann der sich nicht wehrte umgeschlagen hat um seine Ehre wiederzugewinnen.”



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