Die Hexe und der Novadi

*Auf dem Weg von den Feierlichkeiten zur Feste*

Dieser Mann ist wirklich unglaublich! Wie mitten aus dem Nichts erschien er und mischte sich in meinen Kampf ein. Ich hätte diesen widerlichen Fettwanzt auch ohne seine Hilfe niederringen können. Dann besaß er noch die Frechheit auf meinen Stab zu treten und jenen mir zu entwenden. Gut er gab ihn mir zurück… ABER!…

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Männer die Zweite

In der Nacht, als die Karawane vor Quadanagar streift Delia wiedermal umher. Allerhand Begebenheiten gehen ihr durch den Kopf. Es fällt der jungen Hexe sehr schwer die letzten Augenblicke mit Kalkalip, dem Sohn des Karawansereibesitzers aus El´Trutz aus ihren Gedanken zu verbannen. Immer wieder schleichen sich Bilder, Gefühle und Gerüche in ihren Geist. Sie wandert um die Karawane, so ziellos als wolle sie die Gedanken abhängen.…

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Es begab sich…

Wieder eine Nacht in der Delia nicht schlafen kann. Sie setzt sich ans Fenster und beobachtet von dort aus den Mond und hängt ihren Gedanken nach.

*Auch nach Wochen in diesem merkwürdigem Land kann ich mich immer noch nicht ganz an die Männer hier gewöhnen. Einerseits sind sie unhöflich, abweisend und verfügen über wenig benehmen. Andererseits strahlen sie eine gewisse Faszination aus.…

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Letze Nacht in Fasar

Noch lange lag Delia in dieser Nacht wach. Sie hatte es den ganzen Tag sehr gut geschafft sich von ihren Ängsten abzulenken. Dies war auch ein Leichtes in anbetracht der Hochzeit von Rowin und Demeya. Doch nun in der Dunkelheit des Schlafsaals stürzt alles wieder auf sie ein.
Welchen Erinnerungen konnte sie wirklich noch trauen? War das alles passiert, war dieser Tag wahr, war sie es selbst?…

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Angst…

Was ist mit mir passiert? Das Erlebte der letzten Tage scheint so fern zu sein, fern und falsch. Stunden, Tage, sind vielleicht Jahre oder mein Leben falsch? Wo sind meine Haare geblieben und warum bin ich verwundet?

Kann ich überhaupt noch jemandem vertrauen? Dumpf im Nebel sehe ich Freunde. Hinter einem dichten Nebel aus Angst, Furcht und Vergessen.…

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Noch im Teehaus (Azinas Geschichte)

Da sitzten die vier Gefährten noch im Teehaus, der eine oder andere etwas betrübt von Azina’s Geschichte. Als Delia die Hand von Azina ergreift, ihr fest in die Augen blickt und sagt. Wärend sie spricht wirkt sie kaum noch wie die etwas merkwürdige junge Frau. Ihre Ausstrahlung ändert sich zu der einer alten, weisen und lebenslustigen Frau, deren Augen schon viel gesehen haben.



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Das süße Leben

Wie meine Mutter dereinst sagte. “Egal wie es aus sieht, wie furchtbar es ist, so schlimm kann es unmöglich sein.” oder sagte sie “… es kann noch viel schlimmer kommen!” ? Ich denke beides ist möglich bei meiner Frau Mutter und beides bewahrheitet sich auch auf meiner Reise. Der Herr Magus und Dämonologe ist nicht so schlimm wie ich dachte, da war meine Paranoia wieder einmal stärker.



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!!!Männer!!!

Endlich habe ich genug Zeit und etwas Ruhe um einen Eintrag in mein Tagebuch zu verfassen…

Delia geht im ihr zugewiesenen Gästezimmer auf und ab, wärend sie die Worte niederschreibt. Ab und an blickt sie sich nervös um. Sie fühlt sich hier nicht wohl, ganz und gar nicht.

Tag …. wie viel auch immer meiner Reise, die Vorräte gehen zur Neige

*seufz* Mutter sagt “Werde erwachsen Kind… Du bist eine rote Frau… wie willst Du jemals den Sprung schaffen…” *seufz* Ist ja schon gut.



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