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Atemberaubende Erkenntnisse

Während die anderen in der Höhle herumliefen habe ich mich mit Collegus Muntagonus unterhalten, gerade als diese wiederkammen fragte er mich beiläufig nachdem Memorabia Cantus, welcher auf mir lag.

Nun, naturgemäß, konnte ich mich nicht an diesen erinnern, die anderen waren auch kurz darauf wieder weg, habe nicht wirklich auf sie geachtet, warum auch, ich meine wenn etwas sein sollte, würden sie wahrscheinlich schon eine Methode finden auf ihre Problematik hinzuweisen, unser Gesopräch wurde von Klängen aus der Ferne unterbrochen und wir begaben uns auf den Weg herauszufinden, was die Ursache des fernen tumults war.

Nach einem kurzen Teleport standen wir auch in einem Bereich, von dem aus wir einen guten Blick auf den alten Tempel hatten. In jenem begaben sich die verschiedenen Risso, reih um reih trat aus dem Wasser.

Ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern, aber irgendwann in diesem Zusammenhang, vielleicht war es auch schon vor dem Sprung durch den Limbus, hob Collegus Muntagonus den Memorabia Cantus auf, welchen ich auf mich selbst gesprochen hatte, um einen ausgleich, für eine eventuelle aussichtslose Situation zu haben, dem ganzen lagen einige Metaphysiche Überlegungen zu grunde, wobei ich keine Ahnung habe ob es funktioniert hat oder hätte, den Erinnerungen der letzten Tage gegenüber bin ich dementsprechend ambivalent gegenüber eingestellt. Nachdem ich schnell gegenüber Collegus Muntagonus den Grund meiner Bezauberung erläutert hatte verwandelte er uns beide auch alsbald danach in Karpfen, damit wir uns Unterwasser umschauen konnten.

Dabei schwommen eine weitere Vielzahl an Risso an die Oberfläche um zum Tempel zu gelangen. Das Erlebnis als Fisch war, seltsam, etwas woran ich mich in dieser kurzen Zeit nicht so wirklich gewöhnt hatte, naja vielleicht beim nächstenmal.

Am Grund des Unterderischenwassers fand sich auch eine Stadt der Risso, zumindest schienen diese dort zu wohnen, da ich mich aber ncht allzu sehr mit Rissoarchtitektur auskenne, konnte ich nicht beurteilen ob diese Stadt ursprünglich eine Rissostadt war oder nicht, bei der Ansammlung an Seltsamkeiten hier, würde es mich nicht wundern, wenn es sich dabei ursprünglich um eine Siedlung der Hochelfen gehandelt hätte.

Wirklich Atemberaubend war der Sprung aus dem Wasser, welcher in einem unsanften Kontakt mit der Erde endetete und mich sprichwörtlich in die Situation drängte, mich wie ein Fisch an Land zu fühlen, weil der werte Collegus Muntagonus doch vergaß, wie er den Cantus aufheben konnte, naja, nicht wirklich vergaß, eher mental verlegte.

Offentsichtlich bin ich nicht erstickt, sonst könnte ich die Erlebnisse schlecht niederschreiben…

Danach wurden wir zu Tauben, irgendwie konnte ich mit diesem Tier besser umgehen, als mit dem Karpfen, es gelang mir sogar zu fliegen, wir flogen zu dem Tempel und sahen uns die Predigt an, bzw. hörten Sie auch.

Zuerst verstand ich nicht wovon die Risso redeten, war ich ihrer Sprache doch nicht mächtig, doch Collegus Muntagonus kannte dafür einen Cantus und übermittelte mir mittels arkaner Methodiken, ähnlich einiger Überlegungen, welche ich selbst schon angestellt hatte, einen entsprechenden Cantus zum Verständnis der fremden Sprache. Dabei handelte es sich um einen, nun vereinfacht könnte man es wohl als Xenographus für verbales Verständnis betrachten, ein Xenolingua, wenn man so will.

Jenen wirkte ich dann auch als Taube und es gelang mir die Äußerungen des silbergeschuppten sprechenden Risso, wahrscheinlich ein Priester, zu verstehen und ihnen zu folgen. Er oder Sie, vielleich auch Es, keine Ahnung, sprach von der Rückkehr ihres Königs, ihres Gottkönigs, naja warum auch nicht, für den ist hier bestimmt auch noch Platz…

Collegus Muntagonus wurde dadurch auf eine Idee gebracht und er wollte sich jene schnell notieren und verschwand durch den Limbus, ich beobachtete die Risso, bis diese den Tempel verließen, wartete noch etwas und als Collegus Muntagonus immer noch nicht zurückkehrte, breitete ich meine Schwingen aus und flog zurück. Irgendwie war es nicht das gleiche wie mit einem Stab zu fliegen.

Dort las ich in einem der Bücher und machte mich mit den altechsichen Zeichen des Chrmmk vertrauter, lessen als Vogel, vor allem als Taube, gut als kleinerer Vogel wäre es wahrscheinlich noch schwieriger gewesen, stellte mich vor ganz eigene Probleme. Fehlten mir doch irgendwie die Hände zum wenden der Seiten, weshalb ich mit dem Schnabel vorlieb nehmen musste.

Ich habe keine Ahnung wieviel Zeit verging, bis die anderen zurückkehrten, zuerst wollte mich der werte Bruder verscheuchen, ja sehr Traviagefällig, nicht wahr? Aber schließlich wurde er doch darauf hingewiesen, das davon auszugehen sei, das die Taube, welche dort liest, wahrscheinlich keine gewöhnliche Taube sei, was auch schnell bestätigt wurde, nachdem Collega Peddersen mich schriftlich fragte ob ich es sei, was ich schriftlich bejahte.

Danach dauerte es auch nicht lange bis Collegus Muntagonus daran erinnert wurde, den Cantus aufzuheben und flugs hockte ich vor dem Buch, mit einem Stück Kohle im Mund.

Zuerst entnahm ich jenes meinem Mund, danach berichteten Sie von ihrem Fund des roten Kristallsteins, für den Ruf der Risso, nur das jener zerstört war, in diesem fall zweigeteilt, es wurden noch Amulette erwähnt in einer gefundenen Aufzeichnung, ich erwähnte dann auch, das ich besagte Amulette, wahrscheinlich, um den Hals zweier der silbergeschuppten Risso gesehen habe, sowie das diese jene aus den Händen der Menschen entrissen hatten. Ein schneller Blick auf den roten Kristall enthüllte, dass dessen arkane Matrix am zerfallen war, was nicht verwunderlich ist. Ich brachte jenen zu Collegus Muntagonus, wobei ich dank eines Fortifex Cantus, seiner seits, für einen sehr kurzen Abstand durch den Limbus springen musste. Ich zeigte ihm den Kristall und erwähnte auch, dass dieser uns helfen könnte über den Umweg der Risso in die alte Achaz Stadt zu gelangen, zweifelte ich doch mittlerweile sehr an der Teeidee, obwohl jene natürlich nett gewesen wäre, nehme ich an. Während Collegus Muntagonus mit der Wiederherstellung der Zauberkräfte des Kristalls beschäftigt war, besah ich mir seine Ideen bezüglich der echsichen Kabale, von der er immer wieder berichtete, da ich noch unter der Wirkung eines Memorans Cnatus stand werde ich jene wohl nicht allzu bald vergessen. Ich ergänzte noch ein paar eigene Ideen, welche sich hauptsächlich um die Verknüpfung der Lebensräume Dschungel–>Sumpf–>Wasser drehten.

Mit dem zusammengesetzten Kristall begab ich mich zu den anderen und überließ Collegus Muntagonus wieder seinen Ideen und Theorien, ist doch schön das wenigstens einer seinen Forschungen nachgehen kann, obwohl Collegus Steinfest konnte dies auch, vielleicht sollte ich mir ebenfalls den ein oder anderen Nottel zulegen, ihm scheint es ja etwas geholfen zu haben, oder?

Den anderen erwähnte ich kurz gegenüber noch, wozu der rote Stein wichtig sei, etwas was mir Collegus Muntagonus vorher noch gesagt hatte, wären meine arkanen Ressourcen nicht immer so erschöpft, so hätte ich dies auch als bald festgestellt.

Während die anderen üben, jagen und inneneinrichter spielen, beschloss ich mich mit den Schriften an den Wänden auseinanderzusetzen. Dachte ich doch, das jene für den Ruf der Risso interessante Informationen enthalten könnte.

Mittlerweile hatten wir ja auch alle notwendigen Kristalle, Collegus Muntagonus hatte noch einen gefunden, ich frage mich ob ich auch mal soleicht ablenkbar und etwas verwirrt oder vergesslich werde wie er es jetzt ist, wobei es mir auch schwer fällt dies genauer einzuschätzen, weiß ich doch aus eigenen Erfahrungen und Gedanken, welche nur im weitesten Sinne als eigene einzuschätzen wären, wie ein Geist aus unterschiedlichen Perspektiven wahrgenommen werden kann.

Zivilisation, endlich…

Es ist seltsam, ich kann über die hiesigen Gefilde wirklich nur meinen Kopf schütteln, bei der Dichte an arkanen Begebenheiten, welche dazu auch noch in der Nähe einer Akademie für Hellsichtsmagie liegt, wenn auch eine vom Bund des weißen Pentagrammes, ohne das diese auffallen, das ist doch mehr als abwegig, gehen wir doch einfach mal durch, was einem einfachen Adepten einer grauen Akademie auffällt, wen er durch die hiesigen Länder wandelt, da war zuerst einmal die Brücke errichtet von Collegus Alrikorion Notelian Steinfest (oder auch Alrok Nottel Flachkiesel, in sich selbst war die Brücke nicht magisch, aber es war eine magische Dienstleistung zu einer Zeit, wo dessen Akademie nicht zu einer der drei Gilden gehörte), eine Reihe an limbischen Portalen, welche hexische, druidische und gildenmagische Spuren aufweisen, das Tor zu Xindans Schatzkammer, das Laboratorium von Collegus Steinfest im Berge, die beiden dortigen Dämonen, deren Golems und Daemonoiden, die beiden Kraftlinien, ein Heiligtum Ifirns, welches unmengen an arkaner Energie ausstrahlt, die arkane Aktivität an den heißen Quellen (ich meine ein Haufen Mindergeister) und darunter, natürlich, noch Überbleibsel der Kristallomantischen Zauberkunst, eventuell sogar mit echten Kristallomanten.

Ich sollte mal durch meine Ländereien laufen, immerhin ist Mhanadistan eine viel ältere Kulturgegend…

Aber jeder nach seinen Fähigkeiten und das eine Akademie, welche zu einer Gilde gehört, die den Einsatz des Ignifaxius als den Höhepunkt sinnvollen arkanen Einsatzes im Schlachtgetümmel sieht und über keine ernstzunehmende Forschung verfügt, das sollte mich wohl nicht verwundern, die armen jungen Geister die dort geformt werden, in der Bruderschaft der Wissenden, würden sie sich wenigstens, etwas, mehr mit der arkanen Forschung beschäftigen, wobei die dort genutzten Mittel vielleicht auch nicht die sinnvollsten sind, aber ich schweife ab.

Ursprünglich war ich noch an der Stelle, welche zum Loch im Becken führte, außerhalb desselbigen versteht sich, und unterhielt mich mit Vitus über die Feinheiten der Magietheorie, ein interessierter Kopf wie mir schien, vielleicht sollte ich ihm mehr über das Thema erzählen, wenn sich das nächste mal die Gelegenheit bietet. Mit der Zeit wurde es jedoch dunkler und wir beschlossen zu den anderen, also den beiden älteren Handwerkern zu gehen, vorher war noch die Überlegung im Raum den anderen eine Nachricht zu hinterlassen, aber es bot sich auf die Schnelle nichts sinnvolles an, naja später dachten wir uns und begaben uns ersteinmal zu den anderen.

Besagte Handwerker waren noch am Baden, ich sollte hier bei Gelegenheit zurückkehren, ein echtes Tulamidisches Badehaus hier, wäre doch genau das richtige für die Gegend, ich sehe es schon vor mir mit Tee, nennen könnten wir es die Nehazet Badeanstalt oder so etwas in der Art. Nachdem wir überlegten, das es eigentlich sinnvoll wäre auf das geheime Loch hinzuweisen, könnte doch jemand dort ertrinken oder anderweitig verschwinden, begaben wir uns zu der Höhle um etwas zu essen und uns zu unterhalten. Vitus und ich wurden zu einem alten Familienrezept mit Huhn bewirtet, es war sehr gastlich, bei nächster Gelegenheit werde ich ihnen wohl das alte Familienrezept für die Sauce geben, es könnte sie freuen denke ich, und es erscheint mir als sehr Traviagefällig, die anderen begaben sich kurz danach zur Ruhe.

Doch ich konnte dies noch nicht tun, zuerst warf ich noch einen Blick auf meine Freunde, mehr oder minder, eigentlich war es ein Blick auf die arkane Umgebung, massiv modifiziert, ich muss den entsprechenden Zauber wirklich noch üben, immerhin war es mir möglich Delias arkane Austrahlung durch das Gestein hindurch noch wahrzunehmen, und das war nicht alles was ich erblickte. Aufgrund der Reichweiten Modifizierung nahm ich die arkane Ausstrahlung nicht sehr lange war, aber die Intensität war unverhältnismäßig hoch, ich muss definitiv an einer Ergänzung zur Okharim Skala arbeiten, sowie an Filterelementen, eventuell Vordefinierte Auarcania Deleatur Zaubersprüche könnten hilfreich sein? Sollte ich einmal ausprobieren…

Ohne meine arkanen Kräfte bin ich den anderen keine Hilfe, deswegen sammelte ich Material, welches zum Elemente Humus zugehörig war zusammen und rief zwei Diener des Humus herbei, welche ich erstmal sich selbst überließ um danach meine Lebensenergie in Astralenergie umzuwandeln, unterbrochen nur von der Heilung durch die Diener des Humus erlaubte mir dieser kraftraubende Prozess doch meine arkanen Kräfte wieder auf Nominalniveau anzuheben.

Danach hinterließ ich eine Nachricht in der ich kurz umriß, dass ich zum Becken mit dem Loch zurückgekehrt wäre um nach meinen Freunden ausschau zu halten und das sie sich keine Sorgen machen müssten, etc…

Ich begab mich also zum Becken und schaute mir noch einmal die Umgebung an, war aber in einer eher ungünstigen Position und begab mich wieder zu der Höhle, veränderte dort, folgerichtig, noch einmal meine Botschaft und betrachtete von mir nochmal meine Umgebung, wie zu erwarten war, fand sich Delias Signatur recht schnell, ich muss wirklich besser werden in dem Zauber, das ist ja erschreckend ineffezient. Sammelte noch etwas Ausrüstung ein, kleidete mich, leicht, aber eines Magus angemessen, änderte nochmal die Nachricht ab und ging die Astrale Signatur des Ortes durch an dem Delia war, ich berücksichtige die Verzerrungen der arkanen Umgebung durch die Einflüsse der Kristallomantischen Zauberei und sprang durch den Limbus, auch ein Zauber in dem ich besser werden muss.

Und erschien in einer Kammer hinter Delia und Jane, welche gerade mit dem betrachten eines recht ansehnlichen Kristalls beschäftigt waren, Jane hiel tmir ein Buch hin, mit deren ersten Seiten ich mich gerade beschäftigte und begann einen Eternia Memorabilis zu wirken, als ich erfuhr das ein gewisser Magus namens Rakorium anwesend sei, noch mit dem weben des Zaubers beschäftigt fragte ich,“ aber es handelt sich nicht um Muntagonus, oder?“ Das wurde bejaht und folgerichtig gab ich das Buch zurück und wandte mich aus der Kammer hinaus um mich zu Archomagus Rakorium Muntagonus zu begeben, selbst ich habe ja nicht die Gelegenheit mich jeden Tag mit einem der wenigen Erzmagier zu unterhalten, wird es doch wohl noch ein paar Götterläufe dauern bis ich diesem illustren Zirkel angehören werde, nehme ich mal an, dieser Vorkämpfer gegen den Erzfeind der Urtulamiden war genau so, wie aus seinen Schriften zu erwarten war, ein geistig wendiger, aufs wesentliche konzentrierte, zuvorkommender Magus mit entsprechenden Fähigkeiten, welche seinem Stande angemessen sind, oh wie angenehm es war mit ihm von Idee zu Hypothese, zu Theorie und wieder zurück zuspringen, es war wie ein Spiel zwischen zwei großen Meistern der Kamele. Bei etwas Tee unterhielten wir uns weiter und kammen schließlich auf die Idee das es nicht schaden könnte die Echsen zum Tee einzuladen, dafür müssten sie ja immerhin ihre Tore öffnen und uns allen wäre geholfen, ein wirklich fasznierender Mann, seine Magnifizienz Rakorium Muntagonus, hoffentlich ergibt sich noch die Möglichkeit ihn nach Rashim und Zuhal zu befragen, da beide Magister des Dracheneis zu Yash-Hualay sind, könnte ich mir vorstellen das sie sich durchaus kennen könnten, vielleicht kann er mir ja sogar etwas beibringen oder mich auf einige seiner Monographien verweisen, ein paar Traktate habe ich ja in der Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis schon gelesen, da fällt mir ein, ich sollte ihn nach der Bibliothek von Avalon befragen, könnte immerhin gut sein das er einen Zugang zu dieser kennt, und sollte er diese noch nicht kennen, so könnte sie ihm eventuell bei den Recherchen zu seiner Theorie behilfreich sein, was durchaus dazu führen könnte das ich genügend mitbekomme um das eine oder andere von ihm zu lernen, vielleicht ist er ja auch so freundlich und schreibt mir ein Empfehlungsschreiben, wäre bestimmt hilfreich in Gildenmagischen Kreisen.

Problemlösungen?

Das war, interessant, kaum das wir die eisige Einöde, welche als Hütte deklariert war verlassen haben, nachdem sich das Problem mit dem Schamanen mal rapide gelöst hatte, waren wir auch schon wieder dort, nachdem die anderen es sich schon gemütlich gemacht hatten auf dem Weg zu den warmen Quellen.

Wobei ich nicht verhehlen kann, dass der Grund für Azinas Umleitung unserer Aktivitäten sichtlich sinnvoll war, in Travias Namen, mein Versprechen das wissen um dieses göttliche Wunder, wird nicht früher vergehen, wie mein unerschütterlicher Glaube in die heilige Mutter und das vertrauen, welches ich in meine liebe Zafia setze. Als jemand der engen Kontakt mit diversen Töchtern Satuarias pflegt, weiß ich ja darum wie wichtig Geheimnisse sein können. Dieses Wunder Ifirns sollte wirklich nicht der Allgemeinheit gegenüber enthüllt werden, kann ich doch an genügend Gildenmagier denken, zumal die nächste Akademie die in Rommylis ist, welche mit dieser Quelle an großer Energie nicht ordnungsgemäß umgehen könnten, typisch Gildenmagier… (Muss wohl eine der Erinnerungen von Delia ausgelöst haben)

Wo war ich, achja die Bergkristalle, zu welchen uns Azina führte waren ein Heiligtum, ein göttlicher Fingerzeig, wenn man es so nennen mag, von Ifirn, in dessen nähe der arkane Hintergrund, deutlich, übersättigt war, es dauerte nicht lange und wir konnten spüren, wie unsere arkanen Kräfte sich erholten, ein Blick auf das Kristallgebilde mittels Odem Arcanum enthüllte auch bald die hohe Intensität, die wirklich hoch war, irgendwie denke ich das ich eine neue Skala brauche, ach so viel zu tun, da wären ja noch die Ideen für die Gerätschaften zu Messung der arkanen Kräfte der Umgebung, später, wenn dafür Zeit ist…

Womit ich ja meine Probleme hatte war, kaum versucht man mal den anderen nach seinen Mitteln und Wegen zu helfen und ein paar Elementare Diener zu convocieren, so viele waren es wirklich nicht, ich meine acht, es waren noch nicht einmal zwei von jedem Element, schon taucht ein Elementarer Meister des Eises auf, ich meine was soll das, ich meine bei Borbarad (gut er hatte seine Gezeichneten und so, aber irgendwie finde ich die Reaktion auf eine so kleine Convocatio doch etwas übertrieben, oder?) hätte ich etwas derartiges ja verstanden, aber bei mir, ich bin ein einfacher (mehr? oder minder?, wer ist schon normal?, vielleicht Thema für die Hesindedispute?) Adept, verflucht (nicht sehr traviagefällig) nochmal, nun ja zumindest stellte er uns zwei Dschinne des Eises (welche ich auch hätte herbeirufen können, gut vielleicht nicht unbedingt die, keine Ahnung, habe noch nie versucht den Elementaren direkte Individualität zu geben, gehörte das doch nicht unbedingt zu den Sachen die in Punin thematisiert wurden), welche uns beschützen sollen, na mal sehen wie das funktioniert…

Danach begaben wir uns wieder zurück zu den heißen Quellen, dabei zeigte sich, das die Eisdschinne zwar Sieghelms Schwert und meinen Stab als Gegenstand zur Bindung nutzen konnten, aber nicht den Stab von Delia und auch nicht ihr Rahjaamulett und, was ich sehr interessant fand, auch nicht Azinas Speer, welcher immerhin Firun geweiht ist, man würde meinen das gerade ein Eisdschinn so ein frostiges Heim begrüßen würde (oder?).

Und natürlich musste ich bei diesem Abstieg auch noch stürzen, ach Natur, wer braucht die schon, sollte man alles niederbrennen und ordentliche Straßen und Häuser bauen, etwas für die Familie, oder so, wäre zumindest viel sicherer. (Außerdem, notiz an mich, Definitionen mit Eisdschinnen durch gehen, wenn sich die Zeit dafür ergibt)

Die Temperatur war zumindest angenehm warm, hohe Konzentration an Mindergeistern im Hintergrund. Delia konnte es sich natürlich entgehen lassen wieder mal in ihrer typischen Art Aufmerksamkeit zu lenken, wahrscheinlich können wir nur froh sein, das sie nicht noch Satuarias Herrlichkeit wirkte, ach ich sah vor meinem geistigen Auge schon die zahlreichen Mahnungen Isarias an mich (sprich Delia, zu mir hatte sie noch nichts zu dem Einsatz von Magie gesagt…). Nach kurzer nachfrage stapfte Maednir los um nach der Stelle mit der höchsten Wassertemperatur zu suchen, warum gibt es eigentlich keinen Cantus zur Wahrnehmung von Temperaturunterschieden? (vielleicht sollte ich einen entwickeln?) Es dauerte auch nicht lange und er hatte das passende Wasserloch, mitsamt einem weiteren tieferen Loch, gefunden.

Azina teilte uns weitere Informationen über das Loch mit, faszinierend, anscheinend ist sie in der Lage auf eine weitere Sicht zuzugreifen, ähnlich einer Mischung aus Exposami Cantus und thermischer visueller Wahrnehmung, erstaunlich, das muss unbedingt weiter untersucht werden, ob sich ähnliche Möglichkeiten auch den anderen offenbaren werden? (Wobei ich mich frage was für Möglichkeiten das sein sollten, ob Jane etwa in der Lage sein wird das gesuchte Buch mit einem Blick zu erkennen, wäre wohl nur in sehr großen und unordentlichen Bibliotheken von Hilfe und bei Delia, ich weiß nicht ob sie wirklich noch in der Lage sein sollte Emotionen oder wahrscheinlicher Rauschzustände zu sehen? Nein darüber sollte ich lieber ein anderes Mal nachdenken, beispielsweise, wenn das alles erledigt ist…)

In Anbetracht meiner physichen mannigfaltigen Probleme, überließ ich den anderen den Vortritt um im Wasser zu planschen und dieses Loch zu erkunden. Wobei ich sagen muss, ich hätte es vernünftiger gefunden, wenn Delia und Traviahold auch draußen geblieben wären, die beiden haben auch ihre Probleme mit solcherlei physichen Aktivitäten, aber naja ich bin ja nicht ihr Hüter (Hmm, Travia hatte gar nicht gesagt, welche meine Rolle in dieser „Familie“ wäre, vielleicht sollte ich beim nächsten Mal nachfragen, nicht das sich noch herausstellt, dass ich als „Erziehungsberechtigt gelte“, das wäre wahrhaftig traumatisch).

Während die anderen unten waren erzählte ich Vitus die Feinheiten der Theorie zum astralen Minimum von RObak von Punin, es war erfreulich zu sehen, das er das Wissen wie ein Schwamm aufsog (obwohl, so rein als Metapher taugt das Bild wenig, ich meine, wenn darüber nachgedacht wird, müsste das Wissen doch wieder herausgequetscht werden können…).

Danach kamm eine kurze Karte der Umgebung, nicht das ich davon ausgehe das mir diese wirklich helfen würde, obwohl beim festhalten der Umgebung wäre es ja möglich, etwas zu finden, was mir so vorher nicht aufgefallen war.

Ich kamm nicht umhin mir Gedanken zu machen, bezüglich meiner Freunde, vor allem, weil es zwischenzeitlich wohl Probleme gab, wie ein extremer Ruck an dem kürzlich an der Oberfläche, partiell, befindlichen Seil, andeutete. Nur allzu viele Möglichkeiten ihnen zu helfen und nach unten zu kommen gab es auch nicht, also abgesehen davon das ich meine Körper stärken könnten und versuchen könnten nach unten zu tauchen (aus mehreren Gründen eine schlechte Idee), eventuell ließe sich die Position der anderen herausfinden, insbesondere Delia, Azina oder vielleicht auch Jane, wäre eine Möglichkeit, dann könnte ich eventuell mittels eines kurzen Sprunges durch den LImbus zu diesen stoßen (was auch eine schlechte Idee wäre, habe ich doch keine Ahnung ob diese überhaupt schon in einer halbwegs trockenen Umgebung sind, zumal bei dem aktuellen Glück könnte es auch sein, dass sie am Ende der Vertiefung in einen Übergang zu einer Anderwelt geraten, daneben wäre dies natürlich auch recht strapazierend für meine Kraftreserven), hmm das Wasser umleiten wäre immer noch eine Möglichkeit (wobei sich die Frage stellt ob eine Orkanwand dafür wirklich geeignet wäre, oder ob ich damit nicht das Wasser nur viel rapide verspritze, ich könnte den Zauber natürlich umdrehen um eine Steinwand zu errichten, was aber auch entsprechend viel Kraft aufwand bedeuten würde, ich hätte vielleicht nie die Orkanwand lernen sollen, lass dich doch von der Luft beschützen sagten sie, sie ist ja überall, toller Ratschlag…), was sonst noch, natürlich könnte ich einen Elementaren Diener des Wassers herbeirufen (jener könnte mich wahrscheinlich trocken durch das nass geleiten, genügend Wasser zur Herbeirufung wäre jedenfalls hier, nur wäre auch hierbei das Problem, dass dies sehr kräfteraubend wäre), was noch, ach ja, ich könnte mich mittels Motoricus durch das Wasser ziehen lassen (würde aber wahrscheinlich an der Luft scheitern, ich bräuchte irgendwas um die Luft mitzunehem und für mich zu halten, hatte Jane nicht etwas von Wasserbeuteln für Luft gesagt, ob man die irgendwie nutzen könnte, mittels Penetrizzel und der Stabfackel oder einem Flim Flam könnte ich mich immer noch orientieren, wobei das natürlich an der Länge des Tauchgangs scheitern könnte…).

Wie kann es eigentlich sein, dass ich über so viele Möglichkeiten verfüge und keine davon probat erscheint um das Problem zu lösen, kein Verwandlungszauber oder anderweitiger Fortbewegungszauber, welcher hilfreich wäre, hmm, nein wäre wohl eine eher seltsame Idee, was wohl passieren würde, wenn ich das Levitationselixier in das Loch kippen würde?

Dachte sich Nehazet, als er noch mit der Karte beschäftigt war, immer mehr Details der Umgebung einzeichnend, hmm natürlich könnte ich auch zwei Elementare Diener rufen, Humus und Wasser, einer könnte mich nach unten nehmen, während der andere meine Kräfte nach einer Meditation wieder herstellt, eventuell wäre dafür sogar genügend Zeit?

Sie zu finden…

Also das Problem wäre auch gelöst, war ja mal verhältnismäßig einfach, durch das Portal, Schamanen finden und Schlachten verhindern, nun gut, dann kann es ja jetzt mit wichtigerem weitergehen, Sie zu finden und danach heißt es, in alt bewährter Manie, zurück ans Zeichenbrett, meine Freunde sind viel zu anfällig für Magie, ironischerweise allen vorran Delia.

Und in anbetracht dessen, dass die Gegenseite massiv auf Magie setzen muss, wie auch anders, wenn karmales und dämonisches wirken wegfällt, muss irgendwer, was natürlich mich bedeutet, etwas tun um Sie zu schützen. Ein paar Ideen hätte ich ja schon, ach es ist soviel zu tun und am besten könnte ich ihnen helfen, wenn ich nicht mitreisen würde, sondern in ruhe die notwendigen Thaumatursome bauen würde, doch das wird schwer, also vielleich ersteinmal etwas halbgares mit geringer Schutzwirkung, also genau die Art dilletantischer Thaumatursome, welche ich nicht ausstehen kann, aber was tut man nicht alles für die Familie?

Ansonsten, wären noch diverse Ideen, wie die verlorenen Gänse zu finden wären, wobei, gerade für die aktuell verlorenen ist es vielleicht nicht allzu effektiv, aber für andere Situationen könnte es hilfreich sein. Meine Ideen kreisen vorallem um die Verknüpfung des Flim Flam Zaubers, in einer frei beweglichen Variante, welche einem Irrwisch nicht unähnlich sein soll, wiewohl ich dies noch nicht bestätigen konnte, sah ich bislang doch noch keines. Dies wäre meine Wahl für den wirkenden Zauber, die Bewegung des Flim Flam sollte sich aus einer schweren Veränderung des bindenden Zaubers, in der Auslösebedingung, durch Einbindung zusätzlicher Hellsichtsmagie.

Als Zauber, welche in den Auslöser eingebunden werden, würden sich vor allem der Exposami und der Odem anbieten, letzterer bei Delia oder mir, ersterer bei den anderen, kann doch nicht davon ausgegangen werden, das Sie ihre Artefakte immer dabei haben.

Für das Aussehen würde sich, natürlich, eine Sturmlaterne anbieten, kombinieren könte ich das ganze noch mit leuchtenden Zeichen, von individueller Farbe, wären naheliegend.

Ich sollte mir auch Gedanken machen, über Artefakte mit anderen niedergelegten Auslösemodifizierungen, ich könnte Artefakte erschaffen, welche durch ihre Modifikation mir schon vor einer bewussten Analyse diverse Informationen ausgeben könnten, beispielsweise ob Artefakte oder magische Wesen (Dämonen, Elementare, Geister, Tiere und weiteres, auch spezifisch zu geschnitten), in der Nähe sind, ähnliches wäre auch für nichtmagische Wesen möglich, für Orks beispielsweise (Blau? nein, würde besser zu Efferdswesen passen, Luna?, Grün? wahrscheinlich eher Elfen? oder Druiden? oder Hesindeanbeter? Irgendeine passende Farbe wird sich doch wohl finden?).

Reise ohne Start

Oh bei Travia, das war ein seltsamer Tag, aber der Reihe nach, sonst heißt es am Schluss wieder mir würden ein paar Gänsefedern fehlen, oder so ähnlich, nein ich denke das Sprichwort lautete anders, ist ja auch nicht so wichtig, wo war ich ach ja, der Tag war seltsam…

Da wäre einerseits das Gespräch mit dem Vogt gewesen, tüchtiger Kerl, und ohne seine unhaltbare und viel zu voreilige Verleudmung meinerseits, würde ich ihm, möglicherweise, auch positiver gegenüber disponiert sein, vielleicht, also zumindest theoretisch, aber dieses Gespräch war, nunja, wie der Tag seltsam. Mitten im Gespräch kamm mir noch der Gedanke, dass das was ich da gerade berichte ihn eigentlich nichts angehe, zumindest nicht vor meinen Veröffentlichungen gegenüber der Fachwelt, ich meine für wen hält der sich, also abgesehen davon das er sich wahrscheinlich für den Vogt von Hochstieg hält, also ich hoffe mal zumindest das er sich für den hält, wenn nicht würde ich mir doch Sorgen um seinen geistigen Gesundheitszustand machen, wiewohl das natürlich einiges erklären könnte, ach ich schweife wieder. Er stellte ein paar fragen zu den Limbusportalen, alles habe ich ihm zwar auch nicht erzählt, normalerweise will ja eh niemand alles hören, also dachte ich mir erspar ich ihm einige der arkaneren feinheiten, sogar die, wahrscheinliche, Schöpferin der Pfade habe ich ihm genannt, mehr oder minder, so irgendwie, aber wenn es so funktioniert wie ich mir das denke, sollte ihm das nicht geholfen, bzw. aufgefallen sein, manchmal hat es seine Vorteile nicht ganz die gleiche Perspektive zuhaben, vor allem, wenn dies in Kombination mit einer gewissen philosophischen Bildung zusammen trifft, naja und die Erinnerungen der lieben Delia könnten eventuell auch geholfen haben, ich meine wie die Leute um ihren Finger oder andere Extremitäten wickeln kann, gut die meisten „Techniken“ von ihr, würden bei mir wohl nicht funktionieren, obwohl, eventuell mit, ach nein, es gibt eh viel interessanteres als diese ganze profanen interaktionen. Eine spannende Matrize eines Cantus oder Thaumatursomes beispielsweise, man kann sich ganze Stunden oder gar Tage in den Astralfäden verlieren, nicht das mir das bislang passiert ist, aber es ist einfach fasznierend wie sich die arkanen Bestandteile zu einem größeren Ganzen im Gefüge der Welt zusammensetzen und zu einer Wirkung kommen. Aber so sehr viel hat das jetzt nicht mehr mit dem Vogt zu tun, Assaf ist aber nicht so, oder? Hmm, vielleicht wäre es ganz gut mal einen Blick auf ihn zu werfen, wenn ich außer Landes bin?

Danach war dann noch die Überprüfung von Azinas Gesinnung, arme Azina, ich meine ich kann ihren unmut, partiell, nachvollziehen, ich finde das auch nicht sonderlich gut, wenn Leute mir ungerechtfertigterweise, so wie hier oder damals in Hammerschlag, Sachverhalte unterstellen. Aber der Blick in ihre Gedanken war, wenn auch persönlichkeitsverletzend, dennoch die logisch sinnvollste Vorgehensweise und weitaus besser als die Anwendung des Imperavicantus, wobei jener wohl schneller gewirkt hätte, aber Beherrschungsmagie auf eine Freundin, nein das geht nun wirklich zu weit, ich meine das wäre ja wie, wenn man in der Familie Beherrschungsmagie zur Untermauerung der eigenen Meinung einsetzen würde, nein, also das wäre nun wirklich nicht sonderlich Traviagefällig. Während die Hellsichtsmagie da in einem eher Traviaungefälligen graubereich lag, was, der Situation geschuldet, wiederrum vertretbar war. Aber ich muss wirklich noch viel in dem Bereich der Hellsichtsmagie lernen, gut sie ist nicht so spannend wie die arkane Analyse, aber könnte dennoch essentiell für die Gruppe sein, insofern sollte ich mich damit wirklich nochmal vertieft auseinandersetzen, wenn dies alles vorbei ist.

Vor dem Blick in die Gedanken wirkte ich noch schnell einen Odem Arcanum in der Umgebungsvariante, jene ist zwar nicht ganz so effektiv, erlaubte mir aber meinen Blick gezielter schweifen zu lassen, wie zu erwarten stand die gute Azina, natürlich nicht unter einem Bann, der Vogt auf der anderen Seite trug eine zaubermächtige Kette, auf jene sollte ich bei Gelegenheit noch einen Blick werfen.

Natürlich sprach und dachte Azina, größtenteils, nichts unlauteres, zumindest nichts worauf mich Delia nicht schon vorbereitet hätte. Infolgedessen wurde Azina dann auch alsbald freigelassen.

Danach ging es darum Aufbruchvorbereitungen in die Tat umzusetzen, achja und mittlerweile dürften genügend Leute bescheid wissen, welche Alchimistischen Ingredenzien zur Rettung der Ingerimmgeweihten vonnöten wären, habe ich eigentlich Elkioff (schreibt der sich so, hmm sollte Jane fragen, sie kann mir da bestimmt mit Rat und Tat zur Seite stehen, hatte bislang noch nicht soviel mit Bornländischen Namen zu tun) gesagt wie das Gegenmittel anzurühren sei, wahrscheinlich schon, ich meine was kann schon so wichtig gewesen sein, dass ich daran nicht mehr gedacht haben sollte. Also abgesehen von Travia, der Familie, der Gruppe, Sieghelms und Kalkaribs Verschwinden, dem Konflikt mit den Trollzackern, den Staatsgeschäften in Khorrestan, Muhalla und Radajane aufzusuchen, Luna zu suchen und ihr bei der Zusammenführung mit ihrer Mutter behilflich sein, ich meine das ist wirklich Traviaungefällig, ein Kind von ihrer Mutter zu trennen, meinen Forschungen, der ganzen Vortexproblematik und einigen anderen Dingen, welche mir bestimmt noch entfallen sind, nicht unbedingt in der Reihenfolge, aber soviel ist es jetzt auch nicht, naja oder doch? Es kommt wohl auf die Perspektive an, ach es ist primär eine frage der Zeit…

Zu guter letzt machten wir uns auf den Weg, da sich noch das „Problem“ des Transportes von Sieghelms Klinge ergab bot ich mich als Träger dergleichen an, da ich eh nicht allzu bewandert in einem profanen Gefecht bin, war dies nur Logisch.

Bevor wir in den Limbusdurchgang gingen, sorgte ich noch für eine dunklere Umgebung um unser plötzliches verschwinden zu verschleiern, in der Hoffnung das dadurch der Eingang zu dem Portal etwas besser verhehlt werden könne, im Schutze der illusionären Dunkelheit zeichnete ich noch ein paar Sigillen und andere Zeichen in den Schnee, ich hoffe es kommt keiner vorbei der Aureliani oder Zhayad beherrscht, denn die erste Hälfte der Zeichen mag zwar, ungefähr, zu einem pseudoarkanen Übergang in den näheren Limbus passen, aber die andere Hälfte, naja nicht so ganz.

Danach betraten wir das Portal und sind somit aktuell nirgendwo und nirgendwann…

 

In Arbeit, nur was?

Was tat ich zuerst, hmm, das ist schwer zu sagen, aber allzu bald führte mich mein Weg wiedermal in die Bibliothek, doch diesesmal war ich auf der Suche nach weiteren Erkenntnissen, theologischer Art, erstaunlich, wie wenig ich über diesen Bereich weiß, aber das würde sich wohl bald ändern, ich meine was kann nicht aus Büchern erlernt werden? Was war sonst noch so, achja, dieses seltsame Mal ist weg, Travia sei dank. Natürlcih war noch der siebener Rat, nunja zusechst, bei diesem wurde erstmal von den Erlebnissen auf und unter dem Berg berichtet. Anschließend gab es noch einen keinen Exkurs bezüglich zauberbehafteter Dinge und so… Infolgedessen wurde noch eine Gesinnungsprüfung Azinas beschlossen, wobei mir die, zweifelhafte, Ehre zufällt, jene durchzuführen, ach das Los, wenn man der einzige Hellsichtsmagier vor Ort ist…

Was noch, achja der Vogt ist also bewandert in der Kenntnis der Magie, also mindestens im theoretischen, soweit ich weiß, also etwas, zumindest, wahrscheinlich nicht allzu viel…

Anschließend war da noch die Sache mit dem Perainetempel, ob ich mich wirklich in ein göttliches Siechenhaus begeben sollte, erscheint mir eigentlich unlogisch, im Zusammenhang mit meiner eingeschränkten Konstitution im Sinne, aber das ist jetzt ersteinmal irrelevant. Dort beschäftigte ich mich, mit der Analyse des Leides der geschätzten Ingerimmgeweihtin, das war schon interessant, nun benötige ich nur noch ein paar Ingredenzien, welche unterschiedlich schwer zu beschaffen sein sollten und danach müsste das Heilmittel natürlich noch gelingen, aber das kann wohl vorrausgesetzt werden, ich meine ein Heilmittel in einem Perainetempel zur Heilung einer Geweihtin, von Geweihten und Erwählten zusammengerührt, wie hoch ist da wohl die Wahrscheinlichkeit eines Fehlschlages?

Und ansonsten waren da noch die Schriftstücke für Delia und Jane, wobei ich mich bei bestem Willen nicht mehr erinnern kann, wozu ich das gekritzel auf der Rück-, sprich Vorderseite angefertigt hatte, naja die Namen der beiden standen schon drauf, da konnte ich diese Nachrichten auch gleich drunter setzen, wäre doch schade, wenn man das Pergament hätte verkommen lassen, oder?

Gans in Gedanken

Auf „seinem“, ihm ist durchaus bewusst das der Terminus, als Gast des aktuell nicht mehr angwesenden Burgherren, nicht gans korrekt ist,  Zimmer war Nehazet gans in seinen Gedanken versunken, wie schon oft davor und wahrscheinlich auch danach. Er hatte zwei Schriftstücke gefunden, an welche er sich gar nicht mehr erinnert hatte, sie geschrieben zu haben, nunja jeder kann ja mal was vergessen, waren ja auch nicht wichtig, ein paar Zahlen, davon gibt es ja schon ausreichend und noch eine kleine Verteidigung seiner selbst, bezüglich der Kenntnis des Memorabia Cantus, wahrscheinlich mit aufgewühlten Emotionen und gans geschwindter Feder verfasst nachdem er der Manipulation der Gedanken seiner Freunde und Gefährten beschuldigt wurde, was ja nun wirklich gänslich ungeheuerlich war. Jeweils eines der Blätter war an Jane und Delia addressiert, nunja war jetzt wohl nicht mehr wichtig dachte er sich.

Stattdessen kreisten seine Gedanken gans um die himmlische Mutter, welche ihm mit einer Vision und der Bekanntschaft einiger seiner Vorväter, für den letzten Götterlauf „belohnt“ hatte. Er war schon auf Zafias Reaktion darauf gespannt.

Kurz ließ er seinen Blick über „sein“, siehe oben, Zimmer schweifen und er erblickte seine verschließenen Sachen, achja darum muss ich mich ja auch noch kümmern, aber vorher sollte ich ein echtes Bad nehmen, das vorhin war zwar eine reinliche Kurzlösung aber so gans zufrieden bin ich damit auch nicht, der Schleim des Dämons ist zwar gänslich von meinem Körper entfernt, aber so wirklich fühle ich mich noch nicht zu gänse befreit vom dämonischen unrat, außerdem könnte das Wasser den Verletzungen gut tun, oder? dachte er sich, als er seine Sachen nach praktikablen Ölen und dergleichen fürs Baden durchsuchte, ich sollte mich in Khorrestan unbedingt darum kümmern, mittlerweile funktioniert die Wasserversorgung ja wieder, Dschinn sei dank., dabei fand er allerdings eher Dinge, welche in anderen Belangen hilfreich wären, oder auch nicht, aber zum Baden wahrscheinlich wirklich ungeeignet waren, na mal sehen was so da ist.

Und so trat, sehr spät am Abend, nocheinmal der Seelensammler seine Reise durch den Flur des Bergfriedes an, doch diesesmal nicht um Seelen zu sammeln. Es dauerte zwar anschließend noch etwas mit dem Wasser, aber irgendwann war auch das Problem gelöst und eine der Mägde um eine Erfahrung reicher, welche wohl noch für die nächsten Götterläufe ausreichen dürfte und das vertrauen in Travia gänslich verändert haben mag, aber wer kann soetwas schon genau sagen?

Im Wasser des Bades entspannte sich der ganse Körper Nehazets und seine Gedanken begannen alsbald zu kreisen, und Verse einer Dichtung, wahrscheinlich keiner sonderlich guten, begannen sich in seinem Geiste aneinander zu reihen,

Ob aus dem Turm

oder bei den Zwergen

tief unter den Bergen

gar im dämonischen Wurm

ist es wichtig

und auch richtig

an Travia zu glauben

denn Familienbande erlauben

nicht nur das hüten des väterlichen Laden

sondern auch Gäste zuladen

Alsbald wird gelacht

über das was noch vorkurzem ungedacht

nein das sollte er wirklich lassen, dachte er sich, die Dichtung ist nicht gans dicht, sie kann wohl eher als löchrig bezeichnet werden, entrinnt ihr doch die himmlische Schönheit seiner ehrfürchtigen Gedanken. Lieber bleibe ich bei dem mit dem ich mich auskenne, hmm vielleicht sollte ich einen Schal stricken, die Kleidung, welche ich zum Berg mitnahm ist ja doch ruiniert, und so ein Schal ist bestimmt praktisch, ob ich ihn auch als Turbantuch verwenden könnte? Aber wieviel Wolle braucht man für so einen, ob zwölf Göttergefällige Schafe reichen, mit Kamelen ließe sich irgendwie leichter rechnen, ich könnte die Wolle eines jeden Schafes einer der Gottheiten entsprechend färben und diese dann zu einem Schal zusammenfügen. Obwohl, nein das war nicht das worüber ich nachdenken sollte, aber über Kalkarib nachzudenken entbehrt auch jeglicher Logik, zumal ich doch an meiner nicht Frevelvermutung gans leise zweifel hege, ach mit etwas Gottvertrauen wird er sich schon wieder anfinden lassen, Delia und ich wir müssen nur fest an unsere Götter glauben und die Familie Isariasunnis wird alsbald wieder in gänse vereint sein. Was noch, achja neue Artefakte, wobei mir einfällt Delia hat ja noch meinen Ring, naja mit meinem Gottvertrauen brauche ich das Spielzeug wohl nicht mehr…

Wo war ich, achja Artefakte, ein Motoricus Artefakt, wäre angebracht, ist der Zauber doch recht vielseitig, vielleicht würde sich eine Zange als Objekt der Verzauberung eignen, hmm ich könnte es als arkan kontrolliertes Werkzeug titulieren.

Ob es hier in der Bibliothek auch interessante Bücher über die Götter gibt, ich kann mich gar nicht erinnern darauf geachtet zu haben bei meinem letzten Besuch in der Bibliothek, seltsam.

So und ähnlich verbrachte der Adept noch einige Zeit im Bade, während dessen er nicht nur dachte sondern auch handelte. Aber, die Zeit aus den Augen verloren, bzw. nie richtig in den Augen gehabt, begab er sich bald* wieder in „sein“ Zimmer um sich gans seinen Träumen zuzuwenden. Mit seinen Gedanken noch immer gans bei Umm und den Verwandten.

Alte Verwandte, um ähm… Umm…

Gerade stand ich noch im Gang, als auch schon einstein fiel, danach der nächste und dann noch ein anderer, wir rannten und wurden getrieben von dem Dämonischen Wurm, welcher sich durch das Gestein fraß, wie ein, nunja Wurm durch einen Apfel, eigentlich ja nicht, die Säure, welcher der Dämon dabei nutzte würde wohl jeden Apfel in kürzester Zeit zersetzen, oder im besten Falle ungenießbar machen, aber ich schweife ab. Kaum dem Gestein entwichen, zeigte sich der Wurm im Gestein und schnappte nach anderen und schließlich auch nach mir, was ihm auch gelang, er schluckte mich im ganzen…

Hätte mir jemand vor einem Götterlauf gesagt, das ich mal das Mahl eines Wurmes werden würde, so hätte ich dies für einen, sehr, geschmacklosen Scherz gehalten, doch wie sich herausstellen sollte, würde ich mich als schwer verdaulich erweisen und ihm schlecht bekommen. Aber ich schweife wieder ab, zuerst umfing mich kühle, doch diese wich schnell einer gewissen Wärme, gefolgt von einem Gefühl der Enge und des stetigen Drucks, doch es war gar nicht soo traumatisch, wie ich erwartet hätte, was, gerade im Bezug, auf die doch eher verhaltene, um nicht zu sagen, nicht existente, Beleuchtung faszinierend war…

Hmm, ob sich das als therapeutische Methodik nutzen ließe, ich könnte als Wurmkur bezeichnen…

Während ich da so im Wurm war, fühlte ich, wie mich meine Energie verließ…

und plötzlich hörte ich eine Stimme…

Jene fragte mich nach, Khunchomer Pfeffer…

Verwundert sah ich mich um, ich befand mich in einer mir bekannten Umgebung, in der Küche von Tulachims Heim in Khunchom, so schien es zumindest, vor mir sah ich Schalen mit verschiedenen Gewürzen und erneut erklang die Stimme, welche mich wiedernach dem Khunchomer Pfeffer fragte, ich reichte die fragliche Schale weiter. Doch kaum das ich etwas sinnvolles anstellen wollte, die Bibliothek aufsuchen, wurde ich dazu angehalten Zwiebeln zu schneiden, ich und Zwiebeln schneiden, ich verwieß darauf, das ich kein sonderlich guter Koch sei, und man mich besser nicht in die nähe der Zubereitung von Nahrungsmitteln wissen sollte, doch das störte die drei anwesenden Herren nicht. Nun gut dachte ich mir, nachdem sich die drei mir als Rashid ibn Sherazul, der mich an irgendjemanden erinnerte, und als Rohal ibn Dshelef ay Yalaidim sowie als Reshim ibn Al’rik al Fessir vorstellte. Die Namen kammen mir bekannt vor, woher nur… moment, nein das konnte nicht sein, ich dachte an mein Zimmer in „diesem“ Heim zurück, wo sich ein alter Stammbaum befand ich hatte die Namen viele Götterläufe über gesehen, ja es waren tatsächlich die Namen meiner Vorfahren, sie erzählten etwas von einer Umm, ich würde mich wohl an eine Umm erinnern, hatte ja nicht so viele davon…

Konnte das echt sein, ich hatte ja schon vorher meine Zweifel, als testete ich die Wirkung der Zwiebeln auf mich und ja die Zorganer Zwiebeln wirkten so wie es von Zwiebeln auf einen unachtsamen Schneider zu erwarten war, meine Augen begannen zu tränen. Beim Blick durch die Küche fiel mir ein goldenes Ei in die Augen, das war aber nicht in Tulachims Heim. Rohal und Rashid wiesen deutliche Ähnlichkeiten zu mir auf, dazu gehörte auch die, sogenannte, „Hexensträhne“, wobei in unserem Fall „Magiersträhne“ wohl treffender wäre. Beide waren Magier gewesen, da bin ich mir sicher, gut bei Rashid bin ich mir mehr als Sicher, war er doch ein Dämonologe, nach eigenen Aussagen ein mächtiger noch dazu, doch der Aussage von Rohal konnte entnommen werden, das dies wohl nur Rashids ansicht war und seiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Reshim ist, korrekter war, Rashids Vater, also der Rashid, welcher Tulachims Vater war und nicht der Vater von Rashid ibn Sherazul, so kaputt das spätere Verwandte die ältern von früheren Verwandten sind ist, meines Wissens nach, unsere Familie nicht.

Bald darauf betrat auch Umm die Küche, dabei handelte es sich um eine, vielleicht so um die 50′ Götterläufe alte Dame, welche nunja eine Umm war, nehme ich mal an…

Sie führte mich durch die Küche und nahm mich unter ihre Fittiche, anhand von Suppe wollte sie mir die Auswirkung von Skepsis und Göttlichkeit demonstrieren, wobei sie darauf hinwies, das ich wohl zuviel Skepsis hätte, oder generell meine Familie zuviel Skepis hätte. Was wohl auch der Grund meiner Wahl gewesen sein soll, weil jemand der Meinung gewesen war, ich würde dadurch ein leichtes Ziel abgeben…

Ich bin da ja noch skeptisch…

Jedenfalls, meinte sie das Skepsis, wie Salz, zur Suppe gehörte, doch zuviel davon verderbe die Suppe und unsere Familie hätte seit Generationen nur versalzene Suppe gegessen, mit der Göttlichkeit, welche sie durch Mehl darstellte verhielte es sich ähnlich. Irgendwie musste ich dabei an den Al’Chymie Unterricht in Punin denken, da gab es auch diesen Berühmten Ausspruch von einem seit mehreren hundert Götterläufen toten Alchimisten ich denke er hieß Bombastus, moment mit ganzen Namen hieß er, Alrikus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim, interessanter Name, jedenfalls postulierte dieser das jedwede Substanz schädlich sei, alleine die Dosierung wirke sich auf die, nunja Wirkung aus, ich denke als er dies postulierte hatte er schon einige Götterläufe lang sein Postulat ausgetestet. Sie sagte noch das jeder mal Hilfe bräuchte, und von irgendwelchen Omen sprach sie noch, welche ich wohl nicht verstanden hätte, also bitte das letzte kann ich nun wirklich nicht glauben, ich verstehe mehrdimensionale Magietheorie, da werde ich doch wohl ein Omen, welches eigentlich? verstehen.

Danach wurde noch der Funke des Herdfeuers in mir entfacht, irgendwie will ich über die Metapher nicht wirklich nachdenken, zumal ich mich auch nicht sonderlich heiß fühlte. Umm verließ uns wieder und wir arbeiteten weiter in der Küche, ich fragte die anderen noch nach der Bedeutung und Tätigkeit des Seelensammlers, doch darauf durften sie mir nicht antworten, wie sich herausstellte durften sie mir nichts sagen, was sich auf den Lauf der Welt auswirken würde, toll, mit anderen Worten ich habe meine Ahnen vor mir und darf keine Antworten erwarten? Also ein Paradies kann es, auch wenn es wohlriechend war, und wenn dableiben dürfte wohl ab und zu auch etwas Essen könnte, nicht sein, oder? Ich meine ein Ort an dem keine Fragen beantwortet werden? Wer denkt sich das bitte aus, ich meine bei Boron würde ich das ja noch verstehen, aber hier? Oder da? Ich überlegte, welche Information ich erfragen könnte, welche sich wohl nicht auf den Lauf der Welt auswirken könnte, das ist wirklich schwer, wenn man so darüber nachdenkt, letzlich fragte ich nach Rezepten für Essen, Collega Peddersen scheint ja immer mal wieder nach neuen zu suchen und wenn nicht hier, wo dann sollten sich ein paar interessante Rezepte finden lassen? Reshim gab mir schließlich auch ein Marinade Rezept für Schweinerippen.

Kurz darauf kamm auch Umm wieder, welche mich schnellstens vom Essen entlud, da ich wohl doch nicht meine Zeit dort verbringen würde…

Sie gab mir noch ein Säckchen und plötzlich änderte sich das um mich herum wieder…

Ich war wieder bedrückt, hatte aber immer noch etwas, im dunklen, in der Hand, zuerst einmal machte ich mir Licht. Ich hatte zwar Licht, aber wirklich viel hatte es mir auch nicht gebracht, es war kaum was zu sehen, nun gut ich sah was ich in den Händen hatte, es waren Muskelstränge, von einem Dämon, wie ich mich erinnerte. Ich konnte mich kaum rühren, aber da war noch etwas, ich spürte etwas, fremdes, des Dämons Gedanken waren mir zugänglich, damit konnte ich arbeiten. Es dauerte nicht lange und ein Plan war da, wollen doch mal sehen was der Dämon von Bessenheit hielt, wenn er der Leidtragende ist…

Ich konzentrierte mich auf die Gedankenfetzen, sie waren sehr verzerrt, anscheinend war der Dämon auf dem Berg, er griff an und wurde angegriffen, Verzweiflung war zu spüren und auch Schmerzen und Wunden peinigten den Wurm. Und auch eine blaue unangenehme (???) Wolke war dabei, seltsame Wahrnehmung hat dieser Wurm. Aber das war nicht alles, ich konnte die Ausmaße des Wurmes spüren und sah das die befreiten auf dem Berg waren und vom Wurm geschubst wurden. Als nächstes sah ich einen Blitz, den Himmel und wieder die Menschenmenge, langsam wurden die Bewegungen eines einzelnen Tentakels nachvollziehbar. Ich gaukelte diesem vor, dass die Menschen aus etwas Traviagefälligem, mehr oder minder, waren, aus Salz und anscheinend funktionierte es, der Tentakel blieb vor seinem Ziel hängen und schwung suchen herum, fand aber kein neues Ziel mehr. Ich versuchte als nächstes den Wurm zu zähmen doch sein Wille erwies sich, in meinem Zustand, als ein zu starkes hemmnis. Der Druck auf mich wurde stärker und Schmerz durchfuhr mich. Ich brauchte einen Ausgleich, also dachte ich an das vor kurzem besuchte Heim und die alten Verwandten und lebenden MItglieder der Familie, ich versetzte mich in eine Trance und sammelte meine noch verbliebenen Reserven, die Wut und Aggression von dem Dämon ließen nach, es wurde friedfertiger und berechenbarer. Als nächstes verwirrte ich es durch die Suggestion weiterer Tentakel, einer der, mittlerweile zwei Tentakel die unter meiner Kontrolle waren wurde zerrisen, als Resultat dessen, durchfuhr mich ein übler Kopfschmerz. Doch danach gelang es mir weitere drei Tentakel mir untertan zu machen, ich richtete zwei Tentakel auf den Hauptleib um diesen ins Gesteiin zu drücken und die letzten beiden sollten sich gegen die anderen erwehren, was nicht so ganz funktionierte. Wieder drückte die Muskeln des Wurmes zu und Schmerz umfing mich, ich spürte und hörte Knochen brechen, leider vermutete ich, richtig (sic!), das es sich dabei um meine eigenen handelte.

Bald darauf brach der Wurm auch zusammen und irgendwie gelang es mir, mich aus diesem rauszuziehen, zu diesem Zeitpunkt war ich immer noch vom inneren des Dämons umgeben und erst der helfenden Hand von Collega Peddersen verdankte ich es, das Licht der Praiosscheibe wieder zu erblicken. Ich kann konstatieren, der Aufenthalt in dem Wurm, war maximal unangenehm und sollte so schnell nicht wieder wiederholt werden, interessant war aber, wie mir noch auffiel, der Dämon war tot, das Zazamotoxin hatte bewirkt das der Dämon tatsächlich starb und nicht, wie sonst, einfach in seiner Domäne verschwand, eigentlich schade, so dauert es länger bis die Dämonen erfahren, das Magier fressen keine, sonderlich, gute Idee ist. Hmm, ich könnte einen beschwören, ob sich das lohnt, ich meine wie oft wird man wohl von einem Dämon verschluckt?

Ich begann, solange sie noch frisch waren, meine Verwandten zu zeichnen, die anderen habe ich nicht wirklich beachtet, die Familie ist halt wichtig, ach Zafia, wie lange noch? Vorher wischte ich mir allerdings noch das Gesicht mit meinem Taschentuch ab, und ich muss festhalten, leider benötige ich neue Kleidung, die war wohl nicht Dämonengeprüft, sollte ich eventuell beim nächsten Kleiderkauf ddrauf achten, das war wirklich widerlich…

Dann erfuhren wir noch, von einem alten Zwerg, welchen wir erst vor kurzem gesehen hatten, das wir den Fluch Ungratoschs gebrochen hätten. Der Zwerg zeigte noch einmal die Kunst seiner Vorväter, in dem er den Stein unter seinen Willen zwang und uns einen Weg bahnte. Von Bruder Traviahold erhielt ich noch das Zeichen unserer Göttin zurück, ich fühlte mich wieder gänslicher und wohliger, ja froh, als nächstes würde es darum gehen diese armen Seelen nach Hause zu ihren Familien zu führen. Ich rief ihnen also zu „Auf nach Hause“ und setzte mich die Treppe nach unten in Bewegung. Weiter die Treppe hinunter fanden wir auch weitere Überlebende Maednir hatte sie in die Freiheit geführt und meinen Stab gerettet. Ich erzählte Jane noch das alte Marinadesaucenrezept und erklärte das ich es von einem alten Verwandten hätte.

In Hochstieg wurden wir wie, nunja, Helden empfangen, die Familien freuten sich sichtlich über die verlorenen Söhne und Töchter Hochstiegs. Der Vogt wollte uns alsbald sehen, und was wären wir für Gäste, wenn wir dieser Bitte nicht umgehend nachkommen würden? So begaben wir uns mit den, deutlichen, Beweisen gezeichnet von unserer Schlacht in sein Arbeitszimmer, er war von unserem Erfolg so überwältigt das er es am liebsten nicht gewagt hätte die gleiche Luft zu atmen wie wir, das war ersichtlich durch das Taschentuch, welches er sich vor die Nase hielt, gut es gäbe natürlich noch eine andere Deutung, aber irgendwie gefällt mir meine eher 😉

Jedenfalls teilte er uns mit, die Anschuldigungen seien nun verfallen, vor allem nachdem wir, kurz, geschildert hatten, was vorgefallen war. Und nun plötzlich wollten sie in ihrem Siebenerrat meine Expertise, toll man muss hier also erst vom Wurm gefressen werden, bis sie auf einen hören, argh…

Danach begaben wir uns in das Kaminzimmer und ich machte noch einen kurzen Abstecher in mein Zimmer um mich zu entkleiden und mich anschließend von den letzen Resten Dämon per Bürste der Reiningung zu befreien und mir anschließend das leichte Gewand überzuwerfen und mich zu den anderen zu begeben. Bis auf Kalkarib und Siehelm waren wir wieder vereint, zwar war Grombasch gefallen, ich denke ich sollte seiner Familie die tragische Nachricht überbringen, aber dafür war Azina wieder bei uns, leider ohne Bakkus aber mit einem neuen Begleiter, Elfenbein wird sich bestimmt prächtig mit den anderen verstehen, ach ist doch schön, wenn es so schön harmonisch ist in der Familie…

Im roten Riesen, da ist der Wurm (und vielleicht noch mehr?) drin…

Was ist passiert? Warum schmerzt mein Körper so? Wo ist mein Stab? Und kann mal jemand das Licht anmachen, obwohl, wenn ich so darüber nachdenke, ich bin mir nicht sicher ob das in diesem fall so gut wäre? Ruhe bewahren, die eigenen Gedanken sammeln, der Reihe nach, was war vorgefallen?

Die Verletzten waren, so gut es ging, versorgt und es wurde beschlossen besagte Verletzte nach Hochstieg zu bringen, mir wäre es zwar lieber gewesen, seiner Hochheiligkeit von Spichbrecher über das limbische Portalsystem weiteres, unverdientes, Lob zukommen zulassen, es wäre für die ehemaligen Sklaven gut gewesen. Aber letzlich hatte er verkündet das das zu nutzen gedachte Portal von mir stammen würde, gut die letzte Alternative, darauf hinzuweisen, das es von einer, im hiesigen, Volksglauben nicht sonderlich gutgehießenen Tochter Satuarias stamme, wäre vielleicht auch ungünstig gewesen und ein Geheimnis, wäre wirklich was anderes gewesen. Ich konnte nun schlecht verneinen, da ich aber beschloss noch weiter im Berge zu bleiben, gab ich Delia, unauffällig, so leise sprechend das uns bestimmt die umstehenden noch ausreichend bemerkt haben, auf Tulamidya, Anweisungen die Pforte zu öffnen, naja das sollten sie zumindest denken, streng genommen hatte ich sie gefragt ob sich der Boden in Mahtab zum anpflanzen von Tee eignen würde und ob Isaria etwas gegen ein angemessenes Anwesen meiner seits in Mahtab hätte, meinen Ring, welcher eigentlich als Thaumatursom zur Convocatio eines animus elementarius aeris minor fungierte.

Während sich der eine Trupp aufmachte den Berg zu verlassen begab ich mich mit dem anderen in das heptasphäirisch vorbelastete Gebiet, wir fanden viele, naja, jenach Verständnis von viele, tote Menschen vor. Zwei der drei Hölleneisen Pforten waren aufgebrochen, bzw. aufgeschmolzen, nur die letzte war noch versiegelt. Aus der aufgeschmolzenen entwich wahrscheinlich unser feuerchen, während aus dem anderen sich der Wurm verkrochen hatte. In der ersten Kammer gab es einen Steinschlag, welche weiteres sammeln von Informationen unterbanden. Aus der zweiten Kammer führte eine Spur hinaus, die auf die Verwendung al’chymischer Mixturen zur Bearbeitung der erzernen Oberfläche deutete, wahrscheinlich die Spur des Archobai, wie er sich über das Gestein und anschließend durch das Gestein begab.

Die anderen beschäftigten sich in der Zwischenzeit mit der Fragestellung, wie die letzte verschlossene Tür zu öffnen sei, in entsprechender Vorraussicht, wurde dafür extra die eine Belagerungswaffe mitgeschoben und nachdem der Herr Angroschim geklopft hatte, wurde das Geschoss jener Waffe losgelassen, die Tür war auch prompt geöffnet. Wir traten also ein, zählt das eigentlich als Hausfriedensbruch?

Es war, ernüchternd, könnte wohl ein passendes Wort sein, weitere Sklaven fanden wir nicht, was in anbetracht der tatsache was danach vorfiel vielleicht auch besser war. Ich überreichte dem Angroschim meine Phiole Zazamotoxin, unter der Annahme, das jener damit effektiver dem Dämon Schaden zufügen könne, vielleicht hätte ich sie doch eher behalten sollen? Danach kammen die ersten Steine herunter, oder war es umgekehrt, ich bin mir nicht mehr ganz sicher.

Den ersten Brocken konnte ich noch durch einen einfachen Schritt zur Seite ausweichen, als ich rechtzeitig sah, was auf mich herniederstürzte, doch danach wurde es schwieriger.

Besser wurde es nicht dadurch das mich das Maul, welches eigentlich(?), des Archorbai erwischte. Ich verlor die anderen aus den Augen und darüber hinaus auch noch meinen Stab aus den Fingern, wenigstens musste ich mir während meiner Studien nicht diesen ganzen Blödsinn, von wegen dein Stab sei dein Leben oder so, was sie wohl tatsächlich auf einigen der zurückgeblieneren, sprich auf dem Kampfe fokussierten, Akademien lehrten, anhören. Ungünstigerweise, bedeutet das natürlich das ich nur noch eine Lichtquelle habe, meine Brosche, ich sollte, vielleicht bei nächster Gelegenheit die eine oder andere Notfallbeleuchtungsquelle erstellen? Nur für den Fall der Fälle, wobei zu meiner Verteidigung, wer rechnet schon mit sowas? Gut, strenggenommen ich sollte wohl mit soetwas rechnen. Kann es eigentlich sein, das wir immermehr zu einer Ungezieferjägertruppe verkommen, ich meine Spinne in Ashlakant, Ratten und Würmer in Darpatien, was kommt als nächstes Schnecken im Horasreich, Motten und Eidechsen auf Maraskan? Und, warum nochmal, habe ich weder meine Bürste der Reinigung noch mein Praiosgeweihtes Brettspiel dabei? Hätte ich wenigsten die Kraft meinen Willen dem Dämon aufzuzwingen, ich könnte zumindest versuchen den Wurm in seine Sphäre zurückzuschicken, aber nein, sieht so aus als würde ich ersteinmal abwarten und, keinen, Tee trinken müssen, daran muss ich unbedingt noch arbeiten.

Elementar(e Wechselwirkungen) und Zerfall

Während die anderen sich mit dem beschäftigten was sie so taten, wendete ich mich verschiedenen mentalen Herausforderungen zu, neben einem Namen für den Traviatempel, wären das noch Experimente zu den Elementaren Wechselwirkungen, einem Zerfallsmodel und weiterer arkaner Begebenheiten. Nun als Namen für den Traviatempel, würde ich etwas simples vorschlagen, was es uns allen ermöglicht die heroischen Taten, welche stattfanden, nicht zu vergessen, aber gleichzeitig sollte es auch demut zeigen, ich dachte in etwa an das folgende: Neue einfache Halle als Zeichen erbrachter Dankbarkeit/Treue (?) in besonderen Namen Traviaholds und Lakaien als Champions in der Mine, ich denke das trifft es recht genau…

Nun aber wieder wichtigeren Themengebieten zugewandt, das Zerfallsmodel, unter der Annahme das die Matricenenergie in der Entfernung zum Quadrat abnimmt, wobei dabei noch nicht die Auswirkung der Beobachtung, besagter Matrix berücktsichtigt ist, geschweige denn das arkane Grundniveau, sollte sich zumindest ein Entfernungsskaliertes Model erstellen lassen, jenes würde natürlich eher die intensität als den temporalen Aspekt berücksichtigen, letzterer wäre ersteinmal zu vernachlässigen, würde aber in ein entsprechendes umfassendes Zerfallsmodel schließlich hinein gehören. Weiterhin wären Korrekturkonstanten, jenach verwendeter Untersuchungsmethode notwendig, zur vereinheitlichten Umrechnung und Umwandlung der Ergebnisse. Der temporale Zerfall, kann wahrscheinlich ähnlich behandelt werden, handelt es sich dabei doch lediglich um einen „räumlichen“ Zerfall in temporaler Ausdehnung, wenn auch einen gerichteten, jenes wäre noch zu beweisen über entsprechende Experimente.

Was noch, ach ja die Elemente, wie ich schon das letzte mal schrieb, ich postuliere neben einem Gegenelement zur Kraft, noch untergeordnete Bausteine der einzelnen Elemente, mittlerweile hatte ich auch Ideen, zur, möglichen, Beobachtung jener elementaren Bausteine. Folgerichtig müssten jene wohl, subelementare Bausteine heißen, die Idee ist, erstaunlich einfach. Man nehme die Elemente, in, um die Berechnungen simpel zu halten, möglichst gleich großen Einheiten und sorge für eine Wechselwirkung, adhoc fallen mir drei verschiedene, vier, wenn convocative Methodiken noch inkludiert werden, experimentelle Grundpfeiler ein, von denen ich zwei, aufrund der Möglichkeit zur Impensation größerer Energiemengen, was die Beobachtung erleichtern sollte, klar vorziehe.  Die Finanzierung könnte problematisch werden, verfüge ich doch noch nicht über die notwendigen Ressourcen, entsprechende, zumindest die Experimente mit höherem Energieaufwand, umzusetzen. Zumal für den Elementar Hochenergie Circel (vielleicht ElHC?), nicht nur die notwendige Energie fehlt, nein ich müsste auch erst noch überprüfen, ob es technisch umsetzbar wäre, mittels genauer Beobachtung diie Flugbahn der geladenen Elementarwolken so zu stabilisieren, das jene erst beim aufeinandertreffen mit anderen geeigneten Elementarwolken in einem designierten Observationsbereich instabil werden und expandierendes verhalten an den Tag legen. Insofern werde ich mich ersteinmal mit den Linearelementarenexperimenten im niedrig bis mittleren Energiefeld bewegen müssen. Aus naheliegenden Gründen, sollte das erste Experiment aus Elementargerichtetenmanifestationen von Ignis et Aqua (IeA oder doch eher als Beschleuniger elementarer Strahlensysteme, kurz BeSSy?) bestehen, sollte die Kalibrierung gelingen, könnte ich den Energieausstoß erhöhen, in dem ich mehrere Elementaremitter nutze. Wobei, das die notwendigen Feineinstellungen komplizierter machen würde, hmm ob es daten zur Geschwindigkeit von elementaren Geschossen gibt? Das wäre eine der wenigen Zeiten, in denen die „Expertisse“ von Nutzern der Combativa, theoretisch, praktikabel wäre, aber ich zweifle daran das selbige entsprechende Informationen zur Verfügung haben, da es doch zum bewerfen entsprechender Combattanten, meistens irrelevant ist und für tiefergehende theoretische Applikationen sind solche „Experten“ meistens nicht zu gewinnen.

Ich könnte natürlich, ja vielleicht funktioniert das, außerdem wäre es auch noch Traviagefällig, oder? Wenn, mir gestattet wird, was nur naheliegend wäre, besagten Traviatempel zu stiften, für jenen werde ich wohl noch einen Bauplan von Collega Peddersen benötigen, so könnte ich auch anregen, das ein angemessenes lokales Anwesen, für mich sinnhaft wäre, um die Kommunikation von Spichbrechers, nicht nur mit seinem Lehen, sondern auch mit seiner Familie, zu sichern, sinnvoll wäre, sozusagen die Etablierung der ersten NLP Stelle im raulschen Reich, ich würde gerne noch weiter gehen, wenn ich schon bei Traviagefälligen Taten wäre, und Muhalla und Radajane, welche ich zwar nie traf, aber an die ich sehr emotionale Erinnerungen habe, nach Hochstieg bringen, um besagtes Anwesen zu beziehen, Radajane könnte sich um den arkanen Teil des Kommunikatiossystemes bemühen, wiewohl ich dafür wohl noch etwas recherchieren sollte, bezüglich der Konstruktion entsprechender Matrixgeber, aber ich kenne genau die richtige, gut strenggenommen, fallen mir mindestens zwei richtige Akademien dafür ein, aber das ist nicht der Punkt, während Muhalla ein Profitables Warenaustauschprogramm in die Wege leiten könnte, ich könnte Tee und Pfeffer, vielleicht auch Alchimistische Tinkturen und Elixiere nach Darpatien schicken und im Gegenzug, keine Ahnung, was Darpatien, oder ob Darpatien etwas interessantes anzubieten hat, aber wird sich schon etwas finden, sonst wären die Leute wohl schon weggezogen. Gut, mehrere kleine Probleme gäbe es bei besagten Ideen noch zu beseitigen, erstens müsste wohl von Spichbrecher zurückgebracht werden, am sinnigsten lebendig, nicht nur damit dieser alberner Vorwurf, ich hätte mittels Gedächtnismanipulation (wenn dann doch eher Gedächtnisarkanaepulation?), etwas zum verschwinden von Spichbrecher beigetragen, darüber hinaus natürlich noch das Aufspüren eines Paares, welches seit über einem Mond, in Aranien verschwand, nun gut, das könnte sich sogar als halbwegs einfach, im verhältnis zu einigen experimentellen Nachweisen, versteht sich, entpuppen, ist doch eine der besagten Personen arkan begabt. Was noch, ach um den Rest kann ich mich später kümmern, nun gut müsste ich ja auch, da wir ja immer noch im roten Riesen sitzen.

Und natürlich wäre auch noch das Hölleneisenproblem zu beheben, wir können ja kaum, entsprechend widharcalischgeladeneserz in solch großen Mengen, in dem vorhandenen Gestein belassen, hmm müsste dies nicht auch Auswirkungen auf die Residaulstrahlung und das arkane Hintergrundniveau haben? Wenn das soweiter geht, benötige ich alleine für die Ideen dieses Lebens, ein dutzend Menschenleben. Hach, daran muss ich wirklich mal weiter arbeiten.