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Wir waren also weiterhin, in diesem Höhlenraum ohne Ausgang gefangen, und Wut erfüllte mich weiter, beim betrachten der Überreste, am Boden, erkannte ich eine kleine Sammlung von Notizen, der Terminus Buch, oder etwas dergleichen, erscheint mir dafür nicht angemessen zu sein, zumal der Autor, ein Bergmann durchaus auch auf seine Rechtschreibung hätte achten können. Wie sich noch herausstellte, waren die paranoiden „Figuren im Schatten und aus den Augenwinkeln“, so etwas, wie „Echos“ der Verstorbenen, worauf auch unsere Symptome zurückzuführen waren, ein Segen von Bruder von Spichbrecher, wirkte besagten Symptomen entgegen, wodurch sich auch meine Wut milderte.

Wir erreichten das Lager gerade zur rechten Zeit, ein wilder Kampf tobte zwischen der Weibelin und dem Schwertgesellen auf der einen Seite, gegen einige der daemoniden Rattenwesen auf der anderen Seite, wären die anderen, mehr oder minder sich in den Kampf begaben, blieben Bruder von Spichbrecher und ich selbst, ersteinmal im Hintergrund, lag doch zumindest mir, und dem Bruder wahrscheinlich ebenfalls, nicht das kämpfen, vorher gab ich jedoch noch meinen Zauberstab an Delia, da es mir als ratsam erschien, wenigstens eine magische Waffe im Kampfe zu wissen, wobei natürlich argumentiert werden könnte, das die Daemoniden, ebenfalls als arkane Waffe gelten könnten, theoretisch zumindest. Der Kampf wendete sich dann auch zu unseren Gunsten, nachdem wir eintrafen, und zu guter Letzt taten auch der Bruder und ich selbst unseren Beitrag zum Kampfe bei, der Bruder stürzte sich mit seinem Kurzschwert in den Nahkampf und ich schlug eine der Ratten die mir entgegensprang zweimal mit dem Stab von Delia, eine Erfahrung auf die ich in Zukunft verzichten könne.

Danach war ich Wasser holen, vorher führte ich noch eine nicht arkane Untersuchung durch, bei der ich mich ganz auf meingroßes theoretisches Hintergrundwissen verließ, die Stunden hin und zurück zum Ausgang waren recht ereignislos, was mir die Möglichkeit gab etwas Nachzudenken, bei einem Blick auf den Sternenhimmel konnte ich erkennen, das wir uns wohl schon 7 Stunden in dem Höhlensystem aufhielten, 9 würden es bei meiner Rückkehr sein, ich führte draußen noch ein paar Experimente mit dem Blut des Rattenwesen durch, dabei bestätigte sich, das es radikal auf dem Element Eis und Wasser zugehörigen Manifestationen reagierte, der Esel frierte, ich begab mich mit einer akzetablen Mene Flüssigkeit zurück.

Anscheinend gab es ein Problem mit der Speise, wir ruhten eine weile, und begaben uns danach noch weiter in das Höhlensystem, diesesmal mit der kompletten Gruppe, ich wirkte noch schnell einen Xenographus Cantus auf die Karte um die Zeichen zu entziffern und wir wählten als nächstes den Bereich, welcher als Tür/Statue bezeichnet wurde. Dort fanden wir eine Statue, des Brückenbauers, Notelian Alrikorion Steinfest, dieses mal mit einem steinernen Instrument, damit ergab sich die Lösung der Zahlen auf der anderen Statue von selbst, nur an welcher Seite begann man die Seiten zu zählen und gab es irgendetwas wie einen gewisses temporales intervall zwischen der Eingabe der akustischen Information zu beachten, da Delia musizieren konnte, wurde ihr das Instrument gegeben, oder nahm sie es sich, ich suchte in der Zwischenzeit in meinen Unterlagen nach den Zahlen, jene musste ich wohl in Hochstieg liegen gelassen haben, nun was solls dachte ich mir, war ja nur eine kurze und recht einfache Ziffernfolge, also sagte ich jene auf und Delia zupfte die Seiten 336787868584722, wodurch sich die ür öffnete und uns ein Blick auf einen Erzdschinn in einem Studierzimmer freigegeben wurde. In dem Studierzimmer war dann auch Colegus Notelian Alrikorion Steinfest, mit gebürtigem Namen Nottel Alrik Flachkiesel, der sich auch dahingehend äußerte das das kennen des Liedes als Charakterprüfung diente, wer denkt sich so einen Blödsinn aus, ich meine ich kann mich dunkel erinnern das Zafir ein Lieb wo es um einen Zauberstab und einen Knauf ging an der Akademie komponierte, oder aufgeschnappt hat, keine Ahnung, hat mich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich interessiert und aus Delias Erinnerungen kann ich mich difus an irgendwelche Tierlieder erinnern, irgendwas mit Igeln, denke ich war auch dabei, aber darüber hinaus, ich denke eine Prüfung des Geistes, wäre zielführender gewesen, vielleicht ein mathematisches Rätsel, was weiß ich, aber doch kein Lied, was kommt als nächstes, ich meine wir sind Gildenmagier und keine Elfen, nichts gegen Elfen versteht, sich ich bin ein großer Bewunderer der Schriften der Colega Finkenfarn und Nachtschatten, aber wirklich, ein Lied…

Nunja es endete recht interessant, wir erfuhren das es wohl noch echte Dämonen in dem Bergwerk gab, darunter Arkhobai und Azzitai, beides mehrgehörnte Dämonen aus der Domäne Widharcals, das sich das Blutmarmor wohl in Höleneisen gewandelt hatte, aber wenigstens hatte Colegus Steinfest, noch ausreichende Proben des Blutmarmors für unsere Zwecke, er überließ uns auch die Erzeugnisse seines Steckenpferdes, welches praktikabler weise, die Alchimie war, weiterhin berichtete er uns von seinen Notfallvorkehrungen, welche in ausreichend Wasser bestand um das Höhlensystem zu fluten, etwas worauf wir bestimmt noch zurückkehren würden. Es kamm noch zu einer Untersuchung von Delias Schulter, er kamm, wie zu erwarten war, zu ähnlichen Ergebnissen wie ich selbst, wir beschlossen dahingehend in Kontakt zu bleiben, weiterhin würde er mich zu weiteren Studien in Drakonia empfehlen, also das ich dort weitere Studien durchführe, nicht das an mir studiert wird, dafür haben wir ja noch Delia…

Da fällt mir ein, ich sollte mal einen gewissen Tempel der Hesinde in Aranien aufsuchen, ich kann mich erinnern das es da gewisse Fortschritte bezüglich des Studiums der Necker gab.

Danach begaben wir uns zu dem, als Abbaugebiet, bezeichneten Ort auf der Karte, wo wir mehrerer Dutzend Sklaven und Rattendaemoniden ansichtig wurden, ich bin noch unsicher bezüglich der uns zur Verfügung stehenden Mittel, ich meine theoretisch sollte sich mit den Kraftlinien etwas interessantes anstellen lassen, oder man könnte versuchen mittels Umkehrung des Custodosigil Cantus Wasserladungen zu platzieren, von den elementaren Möglichkeiten ganz zu schweigen, eventuell wäre es auch Möglich die höheren Dämonen zu beherrschen und auf die Rattenwesen zu hetzen, so viele Möglichkeiten, de Verwandlung in die Daemoniden, könnte, theoretisch auch aufgehoben werden, oder zumindest behindert werden, vielleicht sollte ich sie auch noch weiter untersuchen um mehr über ihren Sinnesapparat herauszufinden, das könnte ebenfalls von Vorteil sein, vielleicht nehmen sie, wie Dämonen ihre Umwelt in arkanen Geflechten bei, diese ließen sich stören, und manipulieren.

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