Trotz der Tatsache das ich nicht wirklich weiter an den mannigfaltigen Problemen arbeiten konnte, war es dennoch ein recht gefühlter Tag, das Gespräch mit den beiden hohen Traviageweihten war recht faszinierend und im verhältnis zu anderen Traviageweihten auch weitaus erträglicher. Da ich bislang noch nichts gegenteiliges vernommen habe, kann ich wohl davon ausgehen das ich mich, in den Augen der beiden zumindest relativ traviagefällig benommen habe, ich meine, wenn dem nicht so gewesen wäre, hätten Sie mir das bestimmt mitgeteilt, oder?…
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Kategorie: Nehazet
Das letzte Mahl?
In solchen Gedanken war Nehazet vertieft als es plötzlich an seiner Zimmertüre klopfte, wie sich herausstellte hatte sich Nehazets Experiment etwas verselbstständigt, leider nicht in einem interessanten rahmen, wie das es beispielsweise plötzlich intelligent geworden und durch die Gegend gekrochen wäre, nein es war wohl dabei gewesen sich aromatisch bemerkbar zu machen, anscheinend, wie sich herausstellte, funktionierte Mathematik nur eingeschränkt in spezifische Richtungen was diesen Bereich betrifft, toll eine weitere Sache, welche in den diversen Büchern nicht erwähnt wurde…
Die Hinweise von Jane waren durchaus hilfreich, aber auch ermüdend, verstärkten sie doch primär Nehazets Wahrnehmung davon, das die Personen, welche für das Einheitenmischmasch verantwortlich waren in kein Alchemistisches Laboratorium gelassen werden sollten.…
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Vielleicht etwas für Skrupellose Magier?
Entnervt schritt Nehazet von seinem „Experimentierareal“, Kochstelle wollte er es nicht nennen und er verbat sich auch das es von anderen so genannt wurde, schon alleine, weil es mit Kochen nicht viel zu tun hatte, also abgesehen von dem erwärmen von Flüssigkeiten über einer Wärmequelle in einem Gefäß, in das andere Ingredenzien getan werden…
Alles begann mit einem, vermutlich, harmlos gemeinten Kommentar von Seiten eines Teiles des Hohen Ehepaares, eins führte zum anderen und hier war er nun, nachdem er sich querbelesen hatte (also eher die Einträge überflogen hatte, aber so kompliziert konnte das ja nicht sein) in diversen Kochbüchern, welche er in der Bibliothek gefunden hatte.…
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Die Geister die da(zwischen) riefen
„Toll, noch ein Problem„, seufzte Nehazet gedanklich, „aber eigentlich war es ja zu erwarten, werde mich wohl etwas tiefer mit den Bereichen der Invocatio und der Heptasphairischer Entitäten auseinandersetzen, wieso läuft es nur immer darauf hinaus das ich an sämtlichen Feldern der Magie arbeite, selbst an denen die gar nicht in dem System liegen?…
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Gans ein Magier?
Interessant, dachte Nehazet nach einer weile in der Bibliothek, Notizen von Gasparyn hatte er zwar noch nicht gefunden, aber es gab auch noch genügend Schriftwerke, in denen sich relevante Informationen verbergen könnten.
Da er für die aktuellen Probleme nicht hilfreich war, erforderten diese doch kein Verständnis magische mystischer Möglichkeiten, sondern eher eine Vernetzung zu relevanten Personen und die Fähigkeit sich auf dem Gefilde der Individuellen Interaktion hervorragend zu bewegen, etwas in dem er nicht wirklich versiert war.…
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Ob es wohl jemals normal wird?
Das war, interessant, ob es wohl mal normal für uns werden wird, und ob dies etwas gutes wäre?
Nachdem Sieghelm und Traviahold miteinander geredet hatten, Delia und ich saßen die ganze Zeit über vor dem Speisesaal, was wirklich amüsant war, wussten wir doch beide das, wenn wir wissen wöllten worüber Sieghelm und Traviahold sprechen, so gebe es mehr als genug Möglichkeiten derer wir uns bedienen könnten.…
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Verdammte Liebe?
Ich weiß es war ein Fehler, oh was für ein Fehler, sich mit einem Dämon einzulassen, aber was war die Alternative?
Eine Seele der Verdammnis anheim fallen zulassen?
Logisch betrachtet, ja, was ist eine Seele in der kosmischen Betrachtung gegen die Myriaden anderer Seelen, aber das geht von Annahmen aus, welche nicht korrekt sind, die Verdammnis Kalkaribs, wäre einem Loch gleich in Delias Emotionalen Eimer, gut vielleicht nicht gerade die beste Metapher, aber Metaphern, gehörten nicht gerade zu den relevanten Lehrinhalten in der AASAP.…
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Ein magisches Geschenk für Hochstieg
Im Temeplinneren herrschte ein beklagenswerter Zustand, überall waren kranke oder anderweitig geschundene Menschen und auch den Geweihten ging es nicht sonderlich gut.
Dennoch taten diese was in ihrer Macht stand und mehr um das Leid zu lindern und Mildtätig zu wirken, es schien als eilten sie von Liege zu Liege und der Meister der Ähre Elkiof sah so aus als hätte er mehrere Tage nicht geschlafen als Nehazet ihn endlich in seinem alchimistischen Laboratorium fand.…
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Ein kühler Empfang
All das was, aktuell hier in Hochstieg passiert wäre bestimmt höchst fasznieriend, zumindest theoretisch, denke ich, wäre es nicht immens überschattet von den vergangenen Ereignissen.
Hinzu kommt noch das ich, wahrscheinlich, mehr Thaumatursome entwerfen und verzaubern darf, als menschen-/magisch- und mirmöglich ist (was also auch kein wirkliches Hindernis ist), weiterhin natürlich das weitere Studium der Vortexmagie, aber dazu bräuchte ich wohl meine Leihgaben an die AASAP, ich denk auch das ich meine ursprüngliche Hypothese bezüglich des Vortex etwas abändern muss, aber zum niederlegen meiner Gedanken werde ich wohl frühestens mit meiner, geplanten, Arbeit das „arkane Spektrum“ kommen.…
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Artefaktüberlegungen
So viel zu tun, eigentlich könnte ich das zu meinem Motto machen, Nehazet der chronisch arbeitende Adept arkaner Anwendungen, neben der Herrschaft über ein (sehr) kleines Reich, dem Aufbau eines florienden Alchimiehandels, dem weiteren Ausbau fliegender Nachrichten (obwohl das gibt mir eine weitere Idee), jetzt auch noch eine unzerstörbare, nicht auffindbare Schatulle, um ein Drachenei zu verbergen, welches in Obhut verschiedener Töchter Satuarias gelangen soll, zumindest konnte ich dafür sorgen, das ich besagte Schatulle konstruieren darf (das wird ein Spaß, vorher muss ich mein Wissen über verschiedene Bereiche der Magica Theoretica, Moventia, Temporalis, Phantasmagorica, Mutanda und Clarobservantia aufbessern, dann wäre natürlich noch die Konstruktion der Schatulle selbst, die Materialien wären auch noch von besonderer Wichtigkeit, ich denke das es beinahe sinnvoller sein könnte einen Dschinn des Erzes die aktuelle Obhut zu übertragen, bis ich genügend Zeit gehabt habe mit meinen Planungen entsprechend weit fortzuschreiten…), zumindest die Ringe der Geister der Luft wären, verhältnismäßig einfach, zusammen mit dem Kristallheiligtum Ifirns und Delias Unterstützung, könnte ich jene in relativ kurzer Zeit herstellen, die notwendigen Materialien könnten sogar dank Xindans Schatz schon alle hier sein, sollte ich bei nächster Gelegenheit mal nachsehen…
Was ist sonst noch, Delia brachte neue Nachrichten aus Hochstieg, schade das ich mein Händchen nicht an meinem, theoretisch erarbeitendem Antidot zur Behebung der mineralischen intoxikation der Ingerimmgeweihten ausprobieren konnte, naja vielleicht beim nächsten mal.…
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