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Leere

Delia sah wie der Stein unter Kalkarib brach. Sein Körper wurde immer stärker von dem Sog des Limbus angezogen, fort von Ihr. Seine Arme nach ihr ausgestreckt, ihre Blicke fest aneinander, als würden sie versuchen sich mit ihren Blicken fest zu halten. Doch es war zu spät. Der treue Wüstensohn wurde mit dem Dämon in den Limbus gesogen. Dann war da nur noch Stille…

Der Elementar des Erzes, der Delia hielt verschwand und ließ sie zu Boden fallen. Stille… Fassungslos starrte die Hexe auf die Mitte des Ritualkreises. Er war fort… Delia Schritt auf die Mitte des Kreises zu, als würde sie ihn dort doch noch wieder finden… Doch dort war niemand… Er war im Limbus oder in der Sphäre der Dämonen. Nichts und Niemand könnte dort überleben. Die Hexe wusste, er war mit Körper und Seele dort hin gezogen. Selbst wenn beide den Tod fanden würden sie sich auch im Jenseits nicht wiedersehen. Aller Lebenswille und Hoffnung verließen sie. Auf dem Boden lag noch sein Waggif. Sie ergriff ihn, zog ihn aus der Scheide und rammte ihn sich in den Leib. Delia wollte nicht mehr Leben. Alles hatte keinen Sinn mehr… Nicht ohne ihn… Sie fühlte sich grenzenlos lehr. Der Schmerz bereitete sich in ihr aus, süß und bitter, wie ihre Trauer. Lebenswille, Hoffnung, Kraft und das Leben strömten aus ihr heraus. Delias Blick fiel auf Kalkaribs Namen auf dem Griff des Waggif und ihr schwanden die Sinne. Die Leere, die Kalkaribs Tod in ihr auslöste, breitete sich aus bis er ihr ganzes Sein erfüllte.

Das größere Bild

Der Kampf tobte vor sich hin, während ich weiter an meiner letzten Tasse Tee, muss Assaf unbedingt anweisen mir neuen zukommen zulassen, trank, mittlerweile hatte ich mir zumindest über das Chaos das ich erblickte einen ausreichenden Überblick verschafft.

Also begann ich meinen überragenden Intellekt zu bemühen um eine effektive Strategie zu ersinnen, um das Problem mit akzeptablem Ausgang zu ende zu führen.

Nachdem dies getan ward, wendete ich mich der Kommunikation zu, was wohl aufgrund des Kampfeslärms scheiterte, können die nicht ruhiger sein, ich meine, da mache ich mir immerhin die Mühe und überlegte mir eine Strategie um ihnen das Leben zu erleichtern, oder zu erschweren, je nach Perspektive, ich meine für die Nezumi(n) hätte die erfolgreiche Anwendung einer von mir ersonnenen Strategie, bestimmt negative Konsequenzen, bezüglich der gesamt Andauernden Dauer ihres Lebens, theoretisch. Aber die anderen, hätten ruhig leiser sein können, undankbares Pack…

 

Ich erblickte anderthalb paar Nezumi(n), an einem der Aufgänge, welcher letztlich zu meiner Position führen könnte, sowie zwei menschliche Individuen, jene kämpften dort, die Menschen waren am unterliegen, also warf ich den von mir vorbereiteten Stein des Reversalis Revidum miudnecnI taemusnoC soV, so hinter die Nezumi(n), das die Menschen möglichst wenig betroffen waren.

Wie zu erwarten war, reagierten die Nezumi(n) recht radikal, auf den Kontakt mit ihrer elementaren Schwäche, den geretteten hätte ich gerne Tee angeboten, aber da keiner mehr da war, riet ich ihnen letztlich sich an den Säbeln der Nezumi(n) gütlich zu tun.

Ich schüttete den letzten kläglichen Rest des Zaubertrankes in den kümmerlichen Rest des Tees und trank diesen über die nächste Zeit, hmm Alchimika mit unterschiedlichem Geschmack, ob sich das lohnen könnte?

Einer von beiden lief in das Getümmel um sich dort nützlich zu machen, der andere lief, ganz ohne mein zu tun, zu mir, er wollte wohl das ich ihn schütze, nun zumindest behandelte er mich mit partiell gebotenem Respekt, obwohl ich unsicher bin, ob ich wirklich als Oberbefehlshaber, und dann auch noch von so einem Haufen, erinnert werden will, eigentlich wollte ich doch nur meine Theorien zum Vitalfeld bestätigen, aber nein mittlerweile bin ich Seelensammler, Magokrat, Händler, Meisteralchemist, Oberbefehlshaber, Postmeister, Erbe eines Kophtanims (wobei ich auf mein Erbe dank spezieller und guter Freunde, keinen Zugriff habe, ach was hätte ich alles von Yal’Burudh lernen können), dazu noch die akademischen Titel, ach, ich sollte mir mal die Mühe machen das alles irgendwo niederzuschreiben, wahrscheinlich kommen noch mehr Titel und andere Besonderheiten zu tage, wo war ich achja, der Kampf in der Schmiede.

Da plötzlich Raben in der Schmiede erschienen, war für mich ersichtlich das, mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit, Delia ihr Unwesen in der Schmiede trieb, zum Leidwesen der Nezumi(n), in diesem Fall, ich begab mich mit meinem Schützling zu der Gruppe, welche Delia vor einigen Nezumi(n) mit ihrem Eingriff gerettet hatte, jene erhielten die Anweisung sich auszurüsten. Sowie diejenigen die sich mit Belagerungsgerät auskannten und ein paar anderer zum eben genannten Gerät zu schicken und jenes zu bemannen, da jenes noch nützlich sein könnte, somit liefen 7 Individuen ihrem zugewiesenen Schicksal entgegen, Schicksal, das ist doch bestimmt wieder einer dieser unsäglichen karmatischen Kausalknoten, ich muss für diese andauernde Aneinanderreihung an karmatischer Kausalknoten unbedingt ein umschreibenden, passenden Begriff finden, hmm, wie wäre es mit karmatisches Gewebe, obwohl, nein das wäre wohl eher passender für einen gedachten Hintergrund, auf dem sich die karmatischen Kausalknoten bilden, hmm Schicksalsband, wäre wohl naheliegender, ist mir persönlich aber zu eindimensional, Es dürfte eher so etwas wie Teppich, als bildliche Vorstellung sein und von der Komplexität her, wahrscheinlich eher in den Bereich eines multidimensionalen Gebildes, in etwa wie ein Tesserakt, immerhin wäre, mit den geeigneten Canti, eine Navigation anhand dieses Gewebes möglich, theoretisch, oh ich schweife wieder ab, obwohl ist das wirklich abschweifen?

Ich meine, es ist immerhin weitaus interessanter, als ein langweiliger Kampf, es geht immerhin um das erfassen der „Schöpfung“ und Verständnis der gleichen.

Darüber sollte ich später noch einmal genauer nachdenken, ach hätte ich doch nur etwas Zeit.

Mit den restlichen neun begab ich mich zu der Plattform auf der ich vorher stand, meine Idee war es ein Stabszentrum einzurichten, von der aus ich danach eine Feldpost einrichten wollte, um die Kommunikation sicherzustellen. Doch bevor ich meine Ideen vollständig ausführen konnte, musste ich mich mit anderen Dingen beschäftigen, die Gruppe um Igan und Angrimmar verlor immer stärker an Schlagkraft, weswegen ich Verstärkung, in Form von fünf Individuen, zu ihnen schickte, ähnliche Probleme ergaben sich auch bei Bruder von Spichbrechers Gruppe, welche ich fürderhin wohl als Traviaholds Alveranskommando zu bezeichnen gedenke, sein Vorstoß weiter nach oben um die Nezumi(n) mit den roten Riesen auszuschalten war zwar essentiell, mit der Gruppe jedoch mit schweren Verlusten verbunden, ich sandte zwei weitere Individuen los um die Gruppe zu verstärken, während die restlichen zwei meiner Gruppe den Auftrag erhielten sich ihrerseits mit Fernkampfwaffen auszustatten, damit wir den Nezumi(n) etwas in Puncto Reichweite entgegensetzten könnten, immerhin waren viele Entführte Jäger, also sollte aus dem können dieser doch auch ein gewisser Vorteil herauszuschlagen sein, ob die Nezumi(n) unter das Jagdvorrecht des Adels fallen, ich meine groß genug wären sie ja?

Weiterhin sollten sie auch weitere Fernkampfwaffen für andere mitbringen.

 

Doch ehe sich meine Pläne so recht entfalten konnten, war die Schmiede schon unser, sozusagen, nicht das sie wirklich uns gehört hätte, vermute ich zumindest nicht, obwohl man bestimmt was nutzbringendes aus ihr hätte machen können.

Damit hatte sich die Priorität geändert, nun galt es die Schmiede zu halten.

 

Bruder von Spichbrecher betete, viele taten es ihm gleich, und oh Wunder über Wunder, die Götter erhörten ihn, und segneten ihn mit einem weiteren Wunder, Tsa oder Peraine, vielleicht auch andere, bei Göttern kann man ja nie so sicher sein, heilten die Verletzungen und Verwundungen von vielen, letztlich standen dadurch, nach einem schnellen Überschlag so um die 63,75% der ursprünglich in der Schmiede anwesenden, inetwa, Sklaven wieder aufrecht.

 

Wichtig war es nun die anderen in der Abbaukammer, sollten sie immer noch da sein, über die Lage in der Schmiede zu informieren, ich konzentrierte mich und visualisierte die Abbaukammer und sprach eine visuelle Phantasmagorie, ich entschied mich, schließlich für ein einfaches Abbild meinerseits mit einer Steintafel in der Hand, in der auf Ur-Tulamidya die wichtigen Ereignisse standen, welche da waren.

Schmiede X

Erfolgswahrscheinlichkeit 63,75%

Tee

 

Anschließend wurden Vorbereitungen getroffen die Schmiede zu halten, die Belagerungswaffen wurden an den Eingang geschafft, einige Jäger wurden mit roten Riesen und anderen Fernkampfwaffen ausgestattet und in entsprechende Positionen gebracht und dergleichen.

 

Delia wurde wieder ausgesandt um Informationen einzuholen und sich mit der anderen Gruppe auszutauschen, Bruder von Spichbrecher wurde, dämokratisch, in die verschiedensten Ämter und Würden gehievt, vielleicht sollte ich dahingehend mal den ein oder anderen Brief verfassen.

Und seine Ehrenhaftigkeit der donnernde Erwählte, wird sich bestimmt darüber freuen, zu erfahren das sein Bruder schon als Ritter angesehen wird…

 

Der Luftdschinn teilte mir mit das er leider nicht die Phiole mit dem Zazamotoxin verwenden konnte, auch der Azzitai wurde wohl nicht ausgeschaltet, da sich dieser früh genug in Sicherheit gebracht hat. Aus Sicherheitsgründen hielt ich es dennoch für angebracht Delia die andere Phiole mit dem Zazamotoxin auszuhändigen, wies aber noch einmal auf die notwendige Verantwortungsvolle Verwendung hin.

 

Später lief Delia mit Kalkerib im Arm zurück, wie wir erfuhren wurde ihre Bastmatte von dem Azzitai verbrannt und sie schloss einen Pakt mit diesem, was ich für eine sehr ungünstige Formulierung halte, ich denke ein Abkommen, oder eine Übereinkunft, wäre besser gewesen, andererseits wäre es auch möglich das Delia schalkhaft war, und dies für eine gute Möglichkeit hielt dem nachzugehen.

Interessanter war sowieso eher, das der Dämon, wobei es sich dabei natürlich um einen Trick handeln könnte, insofern ist dies kein Grund auf experimentelle Bestätigungen zu verzichten, zumindest verbal wohl meine Multisphärsumstheorie bestätigt hat.

 

Auch scheint die Siebte Sphäre selbst, auch gefährdet zu sein, wobei es natürlich auch möglich wäre, das dies alles nicht der Wahrheit entspricht, immerhin sind Heptasphärische Entitäten, nicht unbedingt, dafür bekannt, „immer“ die Wahrheit zu sprechen.

 

Ich entsandte also noch eine Phantasmagorie, nachdem ich mir von Delia beschrieben ließ, wo sich die Gruppe um Jane, der es übrigens einigermaßen gutzugehen schien, wahrscheinlich aufhalten würde.

Da es anscheinend kein Problem mit der letzten Nachricht gab, verwandte ich das gleiche Abbild, nur größer und ausführlicher.

Ich legte deutlich das theoretische Für und Wider da, und wies daraufhin, das es zumindest unter der Prämisse, das die Siebte Sphäre doch eine Art äußere Begrenzung hat und das sich andere Sphärensysteme außerhalb dieser Grenze befinden können, durchaus möglich wäre, das die Siebte Sphäre (und die anderen, von den Ordnungszahlen her betrachtet, untergeordneten Sphären) gefährdet sein könnte und es somit durchaus Motive der Entitäten des Siebten Sphäre gäbe (oder geben könnte), welche diese zumindest zu Feinden unserer Feinde machten, wobei ich im Gegensatz zu Bruder von Spichbrecher dadurch nicht gleich den Schluss zog, das die Feinde unserer Feinde, somit zu unseren Verbündeten würden.

 

Das Gespräch ging noch eine Weile weiter, schließlich erschien auch der Thane, welcher gleich einen Angriff ausführen wollte, mir wurde das ganze irgendwann zu dumm und ich beschloss mich zu Collegus Steinfest auf dem Weg zu machen um in ruhe über das Problem zu sinnieren, und mehr über den, nun wahrscheinlich obsoleten Flutmechanismus herauszufinden, den wenn der Thane und Kalkerib hier waren und Delia mit dem Azzitai geredet hatte, werden die Kammern, wahrscheinlich nicht mehr versiegelt sein, es sei den der Azzitai war so freundlich und hat diese wieder verschlossen, aber das bezweifle ich irgendwie.

 

Auf dem Weg zu Collegus Steinfest lief ein Individuum eilends an uns vorbei, später gesellte sich noch die Gruppe um Collega Peddersen dazu.

Dämonische Zusammenkunft

Während Igan auf Arngrimmr und den Thanen einredete und Jane ihren Trupp in die Höhle führte, ließ sich Delia in Kalkaribs Arme sinken. Sie war froh in wieder bei sich zu wissen. Dafür war ihr auch der Handel mit dem Dämon recht. Der Dämon… dieses lebende Mehr aus Flammen, hatte er Recht mit dem was er sagte? Warum hatte er Delia nicht zu einem echten Pakt gezwungen? Als sie zusätzlich Kalkarib forderte wäre es eine gute Gelegenheit für ihn gewesen… Standen die Bewohner Deres und die Dämonen wirklich auf der gleichen Seite? Nehazet könnte durchaus recht haben mit seiner Theorie über die Ebenen, auch wenn Delia diese nicht ganz verstand. So war es nachvollziehbar, dass wenn die Spähre der Dämonen in diesem Spährenkonstrukt mit Dere verbunden war, dann müsste der Krieg gegen die Feinde der Zwölfgötter auch die Dämonen betreffen. Aber auch der Thane und Traviahold hatten recht. Die Dämonen können nicht gegen ihre Natur. Sie würden Delia und ihren Freunden bei der erst besten Gelegenheit in den Rücken fallen, spätestens wenn der Krieg vorbei war. Oder sie wechselten die Seiten und baten den Feind um Hilfe?

So oder so die über 100 anderen Sklaven waren so gut wie tot. In den Fängen der Dämonen würden sie sich zu Tode arbeiten oder geopfert werden. Wenn die Gemeinschaft der Gänsefeder nun angreifen würde, würde der Feuerdämon alle verbrennen. Für Delia war es, wenn es unbedingt zu einem Kampf kommen muss, wichtig die Sklaven nicht leiden zu lassen. Die Sklavenkammer zu fluten war menschlicher als sie dem Dämon auszuliefern. Was verlangten die Götter von den Auserwählten? Bisher dachte sie stets, dass die Dämonen die Feinde der Götter waren und somit bekämpft werden mussten. Sie hoffte auf ein Zeichen, was nun zu tun sei. Sollten sie die Dämonen angreifen oder sah es der höhere Plan vor nichts gegen sie zu unternehmen?

Als Kalkarib sie an sich drückte wurde ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Hier und Jetzt gelenkt. Sie reichte ihrem Mann ihren Wasserschlauch. Der Arme musste schrecklichen Durst haben. Er nahm eine kräftigen Schluck und gab ihr den Schlauch zurück. Seine recht Hand legte sich auf ihren Bauch, in dem sie ihren gemeinsamen Sohn trug, während seine linke über ihren Arm glitt. Die Hexe blickte auf das Brandmal auf ihrem Arm. Sie sollte es Nehazet und Jane zeigen. Vielleicht konnte einer von ihnen es übersetzten. Es konnte gut sein, dass das Mal sie vielleicht an ihr Wort band und sie büßen lassen würde, sollte sie gegen den Dämon kämpfen.

Doch vorerst waren ihre Sorgen gering, ihre Welt wieder ein bisschen geheilt, da sie ihrem Mann so nahe sein konnte. Wenn es ihnen nur noch gelänge Sieghelm zu befreien…

So kurz davor

– als Grombasch –

Warum folgen die dummen Menschen stets dem größten Narren? Die „Heerführerin“ spuckt große Töne und verunglimpft die Weibelin als unfähig. Und damit auch mich. Offensichtlich war sie noch nie an einem echten Gefecht beteiligt und hat ihr Wissen nur aus Büchern! Aus Büchern!! Sonst würde sie nicht von Vermeidung von Bauernopfern sprechen. Es geht nicht anders! Es wird Tote geben. Es wird immer Tote geben. Aber solange Angrosch mit uns ist, ist uns ein Platz in seinen ehrwürdigen Hallen sicher. Was ist schon der Tod im Vergleich zur Sklaverei mit der Aussicht auf Seelenschändung? EINE EHRE!!

Wenn wir jetzt gehen und später wieder kommen, ist entweder der gesamte Berg voller Ratten und Barrikaden oder viel schlimmer: gar NIEMAND MEHR!! Die Dämonen sind jetzt verwundbar! JETZT! Sonst hätten sie keinen Handel vorgeschlagen! Wir haben sie! Eine solche Chance bekommen wir nie – NIE – wieder!!

Ja, wir müssen Opfer bringen. Und bei Angrosch, wir werden Opfer bringen! So oder so. Und spätestens, wenn die „Heerführerin“ während ihrer Nachtruhe von dem Vieh eingesaugt wurde, wird sie sich denken: „Scheiße, hätten wir bloß angegriffen!“

Aber auf mich hört ja keiner. Verdammich noch mal!!!! AARRGHHH!!!!!!! ICH RASTE AUS!! ICH KANN DAS NICHT MEHR MIT ANSEHEN!!!!!

Wütend schmettert er den Königshammer gegen den nächstbesten Felsen, der daraufhin in tausend Einzelteile zerspringt. Die fragenden Gesichter der Umstehenden ignoriert er. Er atmet schwer, um seinen angestauten Frust irgendwie in den Griff zu bekommen.

*GRML* *seufsz* Ich hoffe nur, dass sie noch mehr Macht irgendwo in der Hinterhand haben, sonst sind diese armen Seelen tatsächlich verloren! Beten wir zu Angrosch, dass er den Narren verzeihen möge und sie sich ihres Fehlers bewusst werden! Aber bestimmt haben die Narren mal wieder Glück. Wie immer.

Gedanklich setzt der Sohn des Dramosch einen weiteren Namen auf seine noch-zu-ohrfeigen-Liste.

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Grombaschs Gedanken

Kurzer Fall mit großer Wirkung

Wir haben also längere Zeit geplant, Erinnerung an mich, ich sollte beim nächsten Mal definitiv mehr Tee mitnehmen, eventuell auch Gebäck zu dem Tee und wahrscheinlich brauche ich auch mehrere Tassen und eine dafür geeignete Kanne könnte sich auch lohnen, ach ich nehme einfach ein komplettes Teeservice mit, ich kann mir dieses ja aus Khunchom oder Fasar schicken lassen.

Wo war ich, ach ja die Planungen, nun es wurde viel geredet, aber anscheinend eher wenig gelauscht, so stellte sich später heraus, das bei einem aufteilen der Gruppe, eine Möglichkeit fehle, miteinander zu kommunizieren, moment, hatte das nicht jemand schon angesprochen, mir war so als hätte das sojemand mit Stab und Robe, welcher ab und zu mal Tee trinkt, erwähnt, muss wohl eine Phantasmagorie gewesen sein, ansonsten hätten diese weisen und erfahrenen Effendis sicher darauf gehört, oder?

Nunja wie heißt es doch so schön abwarten und Tee trinken…

Nach diesen verplanten Planungen begab ich mich mit Delia. wobei ich zuerst losging, gut vielleicht bin ich etwas vorher losgegangen, aber neues wurde eh nicht mehr besprochen, die lange Treppe der Zwerge zur Spitze des Berges hinauf, dafür müsste es doch wirklich eine bessere Methode geben.

Delia holte mich auf, keine Ahnung dem wievielten Teil des Weges ein, das zählen der Stufen wurde beim letzten mal jäh durch den rutschenden Abgang nach unten unterbrochen, sollte ich das nocheinmal machen, würde ich wohl die Stufen zählen und alle 100 Schritt oder so, oder eher alle 100 Stufen, eine Markierung mit zugehöriger Zahl anfertigen.

Auf den weiteren Weg nach oben konnte ich meine Kräfte zumindest dahingehend schonen, in dem ich die Eigenschaften der Bastmatte Delias nutzen konnte.

Delia fand oben noch schnell den Schornstein im Wind, während ich schonmal anfing, die notwendigen Zeichen und Sigillen zu zeichnen, um einen Dschinn des Eises zu rufen, zumindest gab es hier wohl genügend von seinem Element, ich war ja noch am überlegen ob ich aus dem Wunsch an ihm das Eis und den Schnee vom ersten Hesinde ausnehmen sollte, aber hielt es dann doch besser alles durch den Schornstein fallen zu lassen. Anschließend riefen wir zusammen noch einen Dschinn der Luft, welcher mich, wenn der Eisdschinn mit seinen Vorbereitungen fertig ist, hinab tragen sollte und dann das restliche Eis, Wasser und den Dampf weiter in den Berg hinein treiben sollte, außerdem sollte er eine Zazamotoxin Phiolen nehmen und den Archorbai damit bedenken, das sollte ausreichen um beide Dämonen auszuschalten, die Nezumi(n) dürften ebenfalls kein allzu großes Problem darstellen, verbleiben noch die Golems, nunja mir wollte man ja nicht die Zeit geben sie zu untersuchen, also können die anderen nach Möglichkeiten schauen, ich habe immerhin schon die Empfindlichkeiten der Nezumi(n) herausgefunden, die Elemente auf unsere Seite geholt und Wege gesichert, welche theoretisch auch die Dämonen zurück in ihre Sphäre schicken sollten und darüber hinaus dem Bruder von Spichbrecher, theoretisch, mit dem Amulette Travias, eventuel, geholfen, ganz zu schweigen von dem Geisterbannpulver, welches ich ihm gab

 

Wie die anderen ihre Zeit nutzen weiß ich nicht, ich wartete oben auf dem Berg und trank noch etwas Tee.

Nachdem der Eisdschinn mit dem aufschhichten fertig war begab ich mich über den nunmehr kahlen Felsen zum Kaminschacht und wartete auf ein Signal der anderen, der Punkt der Kommunikation, mitsamt einer bedingt brauchbaren Lösung, wurde von mir vorher angesprochen, aber hört man auf mich, während ich noch wartete erschien das Gesicht des einen Erzdieners, welchen ich früher hervorgerufen hatte um mir mitzuteilen, das es nunmehr losgehen könnte.

Und nunja, danach stürzte der Eisdschinn die gesammelten Massen seines Elementes den Schacht hinunter und ich sprang hinterher, dabei musste ich an einen Ausruf Zafirs denken, welchen er immer wieder nutzte, wohl etwas Horasisches, „Allons-y“, ich bezweifle das es durch die ganzen Massen der Elemente zuhören war, andererseits, so ein Schacht kann bestimmt als gutes akustisches Mittel dienen.

Der Luftdschinn trug mich sanft hinunter und ich schwebte einer ausreichend großen metallenen Plattform entgegen auf der ich bequem stehen konnte, noch während des hinunterschwebens sprach, oder aufgrund des Umgebungslärmes wohl eher schrie ich, „Ich bin der Seelensammler der gütigen Mutter, und Ihr Heptasphärisches Gezücht seit in diesen Hallen nicht erwünscht, verlasst dieses altehrwürdige Heim der Angroschim und kehrt in eure eigene heimatliche Sphäre zurück“, oder etwas in der Art, bei dem Wortlaut bin ich mir nicht mehr ganz sicher.

Anschließend trank ich weiter meinen Tee und verschaffte mir dabei einen Überblick über das Chaos, welches ich weiter unten wahrnahm.

Delia flog währenddessen auf ihrer Matte herein, später stellte ich noch fest, das mein Teevorrat wohl nun tatsächlich alle sei, was für mich die Frage aufwirft, gibt es für diese Gruppe überhaupt genügend Tee in Aventurien?

An der Seite des Nordmanns

Nur wenige Geräusche waren in der Stille der Nacht zu hören: Das Scharben von Aimos, welcher an dem gewonnen Fingerknochen schnitzte, das Knacken des Feuers und Ragnars Schnarchen. Karan lag eng an ihn geschmiegt, die nackte Haut des Nordmanns wurde nur von einer Decke von der weißen Haut des Halbfirnelfen getrennt. Jener lag hell wach dort und lauschte auf den Herzschlag seines Freundes. Die kräftige Hand Ragnars lag immer noch auf Karans Unterarm. Seit dem der Magier ihn dort beruhigend getätschelt hatte und eingeschlafen war, lag diese dort. Karan hatte nicht gewagt sich zu rühren, um die Berührung nicht zu unterbrechen und damit Ragnar nicht auf wachte. So würde er wohl bis zum Morgen liegen bleiben. Am liebsten würde er sogar bis in alle Ewigkeit so liegen bleiben. Nur die Decken störten ein wenig. Zum Einen reduzierten sie den Hautkontakt und zum Anderen konnte er so nicht die Hautbilder bestaunen. Doch so lange er neben Ragnar lieben konnte war ihm alles Recht.

Heute hätte er seinen guten Freund und Weggefährten fast verloren. Bei dem Gedanken daran floss eine Träne seine Wange hinab und wurde von der Decke aufgesogen. Ragnar durfte einfach nicht sterben! Seit dem heutigen Tag war sich der Halbfirnelf bewusst, dass er nicht ohne den Nordmann leben wollte. Dessen beinahe Tod ihm diese Erkenntnis aus den Tiefen seines Geistes hatte aufsteigen lassen. War das diese Liebe von der die Menschen immer redeten? Plötzlich sah Karan Bilder vor sich. Ragnar der ihn fest an seine nackte Brust drückte. Er fühlte sich so wohl… und dann ganz langsam… Karan zwang seine Gedanken wieder in die Wirklichkeit. Er musste wach bleiben und über Ragnar wachen! Doch sein Körper zeigte ihm deutlich, dass ihm diese Bilder gefielen.

Was wohl passieren würde wenn Ragnar am Morgen erwachte und beide die Umarmung verlassen mussten?

Das einsame Dorf

Karan warf noch einen letzten Blick zurück auf das kleine Dorf, welches Ihnen in den letzten Tagen unterschlupf gewährte. Nun war es verlassen. Aus Karans Sicht haben auch hier wieder einmal die Orks die Schuld getragen. Doch die letzten Tage hatten auch ihr Gutes. Karan konnte die Fleischvorräte der Gruppe wieder auffüllen und der Pakt mit den Wölfen war erfüllt. Der Anblick war auch für den Halbfirnelfen nicht schön, dennoch musste es getan werden und er fühlte sich gut dabei den Wölfen Futter verschafft zu haben. Somit waren diese keine Bedrohung mehr.

Das Verhalten von Rondrigo bereitete Karan jedoch Sorgen. Er wusste nicht genau warum Menschen dieses oder jenes tun, aber in blinder Raserei auf die eigenen Freunde einzuschlagen, dass kam ihm beinahe wie die Tollwut vor. Es gelang Karan zwar den Krieger mittels eines gezielten Schusses außer Gefecht zu setzten, doch das hätte dem Almadaner auch das Leben kosten können. Karan nahm sich vor Rondrigo zu beobachten, ob er erneut die Tollwut bekam.

Doch nun ging es wieder in den Wald. Der junge Halbfirnelf freute sich schon darauf. Sowohl auf die Wanderungen, als auch auf die Nachtwachen. Es bereitete ihm Freude mit Ludevico zu üben und mit ihm und von ihm zu lernen. Doch leider war die letzte Nachtwache mit Ragnar zu lange her. Karan nahm sich vor in der kommenden Nacht mit Ragnar die Wache zu halten. In diesen Zeiten war es wichtig, dass gute Freunde enger zusammen hielten und für den Jäger war niemand eher ein Freund als Ragnar.

Größenwahn

— als Grombasch —

Die Pläne sind geschmiedet. Die Helden warten auf ihren Einsatz. Vor allem wartet der Zwergensöldner Grombasch darauf endlich loslegen zu dürfen. Er hat sich entgegen seiner Bedenken, nun doch den geweihten Hammer des alten Zwergenkönigs geborgt, auf dass er ruhmreich, an seine alten Tage erinnernd, sein Reich verteidigen möge.

*grml* Wann geht es denn endlich los? Nur deswegen bin ich hier! Und nun können sie sich nicht einmal untereinander verständigen. Hach, es ist zum Verrücktwerden! Wozu haben sie die Magie? Ich weiß schon genau wie ich das machen möchte.

Der sachte einsetzende Regen macht den Ratten sichtlich schwer zu schaffen. Sie winden sich unter dem tropfenden Nass. Auf das Zeichen Thornias prescht er los, das Horn an den Lippen, lässt er einen schaurigen Ton erklingen, der die gesamte Halle förmlich vibrieren lässt.

„AUF IHR MENSCHEN, ZU DEN WAFFEN!! ICH BIN GROMBASCH SOHN DES DRAMOSCH, KÖNIG UNTER DEM BERG!!!! EURE RETTUNG IST NAH!!! ZU DEN WAFFEN!!!“

Erneut setzt er das Horn an die Lippen und bläst zum Angriff. In die Massen unten kommt Bewegung. Die Sklaven beginnen, sich gegen ihre Peiniger aufzulehnen.

Grombasch stürmt über die Brücke. Noch ehe die vier Ratten realisieren können, was hier vor sich geht, hat er bereits einer von ihnen den Königshammer mit voller Wucht in den Magen gedroschen. Sämtliche Luft weicht aus dem widernatürlichen Körper, als dieser sich schmerzverzerrt nach vorne krümmt. Er hält sich nicht lange auf, dreht sich einmal um die eigene Achse und drischt den Hammer dem nächsten Biest in die Seite. Grimmig richtet sich sein Blick auf die beiden Armbrustschützen. Zischend fliegen die Bolzen heran. Mit einem *pling* prallen sie an seiner muskelbepackten Brust ab. Lachend stürzt er auf sie zu. Panisch versuchen sie noch ihre Messer zu ziehen. Doch der König kennt kein Erbarmen und zerschmettert auch diese beiden Viecher mit je einem Schlag.

Grombasch richtet sich auf und blickt in die Runde. Die Ratten stürmen zur Brücke herauf, während die Sklaven sich am Ausgang sammeln, ehrfürchtig zu ihm hoch schauen und sich zu formieren beginnen. Als eine vereinte Front marschieren sie nun auf den Aufgang zur Brücke zu, um den Feind in die Zange zu nehmen.

Freudig erwartet der Zwerg das unheilige Gezücht und kommt ihnen sogar entgegen! Wild und kraftvoll um sich schlagend prügelt er sich den Pfad herunter, dass die Ratten nur so auseinander stoben und im freien Fall quietschend ihr endgültiges Ende finden.

Der unkoordinierte Haufen Nagetiere wird zwischen den zwei Armeen zermalmt.

—–

„Grombasch?“ Mit einem Blick, deutet Thornia ihn, zu beginnen.

Gerade als er sich aufraffen möchte, ruft sie: „AAAAAANGRIIIIIIIFF!!“ und stürmt mit ihrer Eisenwalder voran. Gehetzt rennt er an ihr vorbei, um zur Frontlinie zu gelangen. Noch kurz kann er einmal ins Horn Blasen, als er auch schon den Schild zum Schutz erheben muss. Mit Glück wehrt er die ersten zwei Bolzen ab. Kurz bevor er bei der ersten Ratte ankommt, um ihr im vollen Lauf den Hammer zu verabreichen, wirft er den Schild weg. Wuchtig führt er den Hieb, doch das Mistvieh, springt ihm einfach aus dem Weg. Unbeirrt, den ersten Schlag für die Moral setzen zu müssen, rennt er weiter und rammt den Hammer dem ersten Armbrustschützen so kraftvoll vor die Brust, dass er zu Boden geschmettert wird. Der Passierschlag des zweiten Säbelschwingers prallt an seiner Rüstung ab. Grombasch ist in seinem Element. Fast hat er den verpatzten glorreichen Auftritt vergessen. Fast vergisst er auch die Tatsache, dass Jane nun an seiner statt versucht die Truppen zu mobilisieren, als er inmitten einer eleganten Drehung dem herbeispringenden Rattenwesen, nicht nur das Gesicht zerschmettert und das Genick bricht, sondern es noch gleich von der Brücke nach unten in den Tumult stößt.

Thornia hat unterdessen den anderen Säbelkämpfer, der ihm erbittert Widerstand geleistet hat, mit einem schlafgiftgetränkten Bolzen ruhig gestellt. Grombasch sieht ihn vor sich nur noch zu Boden gleiten. Herausfordernd wendet er sich dem verbliebenden Schützen zu, als ihn ein Bolzen ins Bein trifft. Noch ehe er zum Schlag ausholen kann, sackt auch diese Ratte getroffen zu Boden.

Die kurze Kampfpause, nutzt Grombasch, um gewahr zu werden, dass er entgegen seiner Annahme, doch hier und da etwas abbekommen hat. Innerlich fluchend wendet er sich Fräulein Pedderson zu:

„Verzeihung, Madam, haben sie nicht doch noch so ein Tränklein für mich übrig?“

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Grombaschs Gedanken

 

Elementar

Wir befanden uns also immer noch in dem Zwergenheiligtum, Das karmale Objectum aus dem Haare Hesindes war, ein Buch, hmm, vielleicht sollte ich mal ausprobieren, wir weit ich ein einzelnes Haar, beispielsweise unter Wirkung des Pectetondo Cantus, aus dem Bereiche der magica Mutanda, verlängern müsste um auf ein ähnlich großes Buch zu kommen, es sollte möglich sein die „physische“ Größe Hesindes, unter Annahme das die zur Verfügung gestellten Informationen korrekt seien, abzuleiten, ähnlich wie die „physische“ Größe Rondras aus dem Tempel in Barburin abzuleiten sein müsste, zumindest unter der gleichen prämisse, das die Informationen korrekt sein müssten, aber irgendwie könnte ich mir vorstellen das Rondra dabei den kürzeren ziehen könnte.

Das Buch verfügt über einige interessante Fähigkeiten, darunter, dürfte die wohl beeindruckendste eine Änderung der Realität in spezifisch, zu definierenden Aspekten um einen herum sein, allerdings geht jede Änderung wohl mit der Nutzung, einer der begrenzten Seiten einher, vielleicht sollte Collega Peddersen also eine Möglichkeit zur Manipulation dieses Teiles als erstes reinschreiben, so dass später ältere Einträge wieder gelöscht werden können. Dazu kommt noch ein geistiges grün/gelbliches Energiekonstrukt, welches sich in der Form eines Geistigenkriegers manifestiert. Und als allerletztes dient dieses Buch wohl noch als externer Wissensspeicher, für das Wissen Janes, hmm, ob Jane auch Zugriff auf die zahlreichen Bücher der Schlangen hat?

Abgesehen davon war das Heiligtum vor allem, wegen der vorfandenen Inschriften und Bilder interessant, sollte vielleicht später mal ein bisschen das Angramm studieren.

In Lagerräumen fanden wir noch einige Alchimika, darunter alter Schnaps, etwas Schlafgift und Ewiges Oel, wirklich potentes Zeug.

Wir erkundeten weiter die Gänge und Kammern und kammen dabei auch durch den Thronraum, in diesem konnte eine geheime Abstellkammer mit einem Hammer und zwei Truhen gefunden werden, der Hammer war recht interessant, weil er über diverse zwergische Mechaniken verfügte, das dieser sonderlich stabil ist, kann ich mir in diesem Zusammenhang aber nicht vorstellen, zumindest nicht, wenn es ein rein profaner Hammer sein sollte, wenn sich tatsächlich übernatürliche Kräfte in diesem Hammer finden sollten, so könnte dies natürlich auch einen Einfluss auf die Haltbarkeit und Struktur haben, theoretisch.

Dann fanden wir noch weitere Waffen, darunter wohl etwas das als „Rote Riesen“ bezeichnet werden könnte, entweder das oder man bezeichnet sie wohl als „Altzwegische Konstruktionen zum wiederholten, gezielt schnellen Transport von mit Metallspitzenversehenen kleineren Holzstäbchen, welche durch einen Abzug ausgelöst wird“, sowie zweier Rotzen, welche wir später auch Transportfähig machten.

In der Kammer, welche zum Depot der Ausrüstung von den Nezumi(n) erkoren wurde, fanden wir dann, nunja auch die Ausrüstung der Entführten, war nicht sonderlich viel brauchbares dabei, ich konnte aber noch ein paar Kräuter retten und habe mir eine Probe der heptasphairisch starker viskosität unterworfenen Substanz, welche aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn auch indirekt, aus Widharcals Domäne stammen wird, eingepackt, nun sollte ich dies aber nicht mit meinen anderen Proben verwechseln, außer dem sollte ich für zukünftige Expeditionen weitere Probenbehälter einplanen.

Später fanden wir noch eine lange Treppe/Rampe nach oben, das erinnert mich daran, das ich bei nächster Gelegenheit, entweder Isaria nach etwas Flugsalbe fragen sollte, oder mir selber welche zusammenbrauen sollte, obwohl die notwendigen arkanen Energien, alleine hervorzurufen problematisch sein könnte, eventuell könnte ich dies durch eine Wellenüberlagerung der in Thaumatursomen gebundenen Canti erreichen, sollte in diesem Zusammenhang auch ausprobieren ob es mir möglich wäre eine künstliche Kraftlinie zu konstruieren.

Kurz bevor ich oben war, wurden dann noch ein paar Schalter umgelgt, welche zur folge hatten das die Treppe sich in eine Rampe verwandelte und wir uns wieder nach unten begaben. Ach und interessant war auch, das Bruder von Spichbrechers Schlüssel uns den Weg zu dieser Rampe öffneten.

Nachdem ich etwas zu Atem gekommen war, erklomm ich noch einmal diese Treppe, hieß es nicht das Drakonia eine ähnlich lange Treppe haben sollte…

Auf dem Berg convocierte ich mittels der Unterstützung von Delia ein paar Elementare Diener des Eises, später rief ich noch zwei Elementare Diener des Erzes.

Noch später führten wir verschiedene Experimente, bezüglich der Fähigkeiten der Nezumi(n) durch, sie wurden also sozusagen, zu Laborratten befördert.

Dabei stellte sich heraus, das die, von mir modifizierten, Waffen höchst effektiv waren, wie zu erwarten war. Weiter das ein karmales Vorgehen auch seine Vorteile hat und das ich wohl mehr Tee brauchen werde.

Neuerungen auf der Seite

Zauberhafte Grüße!

Seit bestehen der Teehausseite hat sich diese hier und dort ein wenige geändert und den Bedürfnissen der User bzw. dem Stand der Technik versucht anzupassen. (Im Rahmen der bescheidenen Möglichkeiten der Forumshexe) 😉

Die aktuelle Neuerung ist, dass die Teehausseite auf mobilen Geräten nun besser lesbar ist. Leider geht damit auch das Design auch verloren, wer auch auf mobilen Geräten die klassische Darstellung bevorzugt, kann diese ganz unten auf der mobilen Seite aktiveren.

Nun dann viel Spaß! Es gibt einen Krieg zu gewinnen (Teehaus) und die Quelle der Heilung zu finden (Andergast)

Eure Forumshexe

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