Schon wieder so ein Kerl.

Vor der Reise nach Ashakant hat Delia noch einen Brief an Kalkarib auf gesetzt. –> Abschiedsbrief von Delia an Kalkarib

In der zweiten Nacht, als Jane in ihr Tagebuch, sitzt Delia wieder am Fenster und schaut hinaus in die Nacht.

*Wie aufregend doch diese Reisen sind. Riesige Spinnen, uralte unterirdische Katakomben, Schwestern die hier offen leben und arbeiten… ach ist das schön… nun ja alles… bis auf dieses Junker Sieghelmlangsam glaube ich, dass ich solche Männer anziehe.Weiterlesen

Das Tagebuch füllt sich

1 Praios 1026 BF

Ein neues Jahr beginnt. Relativ ruhig in diesen fremdartigen Ländern. Das vergangene Jahr hat mir einiges an neuen Erfahrungen geliefert aber abgesehen von der Reise nach Shirda war das meiste davon sehr mundan. Ich denke ich werde demnächst eine Depesche aufstellen um meine Zeichnungen und Briefe an meine Eltern zu senden. Ich bin sicher das Mutter gespannt auf Nachricht von mir wartet auch wenn mein letzter Brief aus Fasar sie mittlerweile erreicht haben sollte.… Weiterlesen

Ein Fest um die Macht des Wassers zu feiern

02. Praios 1026 nach Bosparans Fall

Wir saßen gerade in meinem Thronsaal und ich unterhielt mich mit Azina saba Belima, ich denke Ihr gefiel der Vorschlag meinerseits ihrem Onkel Omar al’Alam eine neue Anstellung zu ermöglichen. Zwischenzeitlich wurde der Nachtwind umdisponiert. Als Delia wieder zurückkehrte, offensichtlich war Sie tatsächlich im Harem gewesen, wie vereinbare ich das nur mit Travias Erwählung?… Weiterlesen

Abschied naht

Herzhaft gähnt Azina in ihren linken Handrücken. Erschöpfung beginnt sich in ihren Gliedern breit zu machen. Dennoch bleibt sie standhaft auf ihrer Position.

Ach, ich bin es überdrüssig, noch länger hier zu verweilen. Das Fest war zwar ganz amüsant – vor allem die sichtliche Überforderung von Nehazets, der sich vor „Angeboten“ kaum retten kann – aber dennoch ist es an der Zeit diesen Gestaden den Rücken zu kehren.… Weiterlesen

Die Hexe und der Novadi

*Auf dem Weg von den Feierlichkeiten zur Feste*

Dieser Mann ist wirklich unglaublich! Wie mitten aus dem Nichts erschien er und mischte sich in meinen Kampf ein. Ich hätte diesen widerlichen Fettwanzt auch ohne seine Hilfe niederringen können. Dann besaß er noch die Frechheit auf meinen Stab zu treten und jenen mir zu entwenden. Gut er gab ihn mir zurück… ABER!… Weiterlesen

Der Emir ist tot, lang lebe der Bey

02.Praios 1026 n.B.F.

Endlich ist es soweit, dass sich nach Wasser verzehrende Land wird seinen Durst gestillt bekommen. Aber beginnen wir der Reihe nach, um meine Möglichkeiten zu erweitern zog ich es vor, erneut einen Teil meiner Vitalkraft in astrale Kraft umzuwandeln, dabei verkalkulierte ich mich wohl geringfügig, bezüglich der negativen Auswirkungen auf meine Konzentrationsfähigkeiten. Anschließend schloss ich noch letzte Vorbereitungen für den Beginn des Tages ab.… Weiterlesen

Endlich

Endlich ist er mein! Ich fühle seine Kraft. ‚Sein’ eisiger Hauch durchströmt meinen Körper. Ich fühle, wie ‚er’ mich stärkt. Ich fühle ‚seine’ Präsenz. Kristallklar erstreckt sich vor mir mein Weg … ’sein‘ Weg. Ja Firun, ich folge dir! Von nun an, werde ich offen tragen, wozu ich auserwählt bin. Ich bin bereit!

Ein harter Kampf war das dort oben auf dem Staudamm.… Weiterlesen

Letzte Vorbereitungen für das Ritual des Wassers

05. Namenloser 1025 nach dem Falle der Capitale der Gueldenlaender
Das einzige weiterhin interessante, was sich heute ergab, war die Tatsache das ich beim örtlichen Händler für Schriftgut ein ein Epitom des Al-Rashida Naurayan Schah Tulachim, ein Werk unserer geschätzen Vorfahren, leider fehlten mir die Mittel dieses Werk zu erwerben, möglicherweise beim nächsten Mal, schließlich ist der Händler in diesem Ort wohnhaft, ich muss mich also nur in Geduld üben.… Weiterlesen

Mantra

Ähnlich einem Mantra wiederholt Azina ihre eigenen Antriebe. Sei stark, Hab Geduld, bleib Standhaft.

Sei stark Azina, du schaffst es. Lass die Leute gaffen. Was kümmern sie dich? Hab Geduld. Deine Stunde wird kommen.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Erstaunlich, wie viel er von seinem Tant verkauft hat. Jetzt, wo ich Gelegenheit hatte ihn zu beobachten, ist in dem Chaos auf seinem Stand durchaus eine Ordnung zu erkennen.… Weiterlesen

Kurz nach dem Tagebuch Eintrag

Jane legte gerade das Tagebuch weg in das sie geschrieben hatte als sie wie vom Blitz geschlagen erstarrte. „Bei Nandus Natürlich!“ Entfuhr es ihr als sie ein weiteres bisher unbenutztes Notizbuch aus ihrer Umhängetasche hervorholte. Sie schrieb mit sichere Hand das Wort gehen in Tulamdia nieder dahinter eine einfache Zeichnung einer gehenden Person. „Nicht zu kompliziert, hmm nur mit Bildern die sie können könnte.“… Weiterlesen