— BEGINN DES ABENTEUERS „Jahr des Feuers – Schlacht in den Wolken“ —
Im Firun 1027
- Delias Freunde träumen von ihr, das Datum der Geburt ihrer Kinder wird verkündet und die Anwesenheit der Träumer erbeten
19. Tsa 1027
- Bothor dylli Memnos trifft in El’Trutz mit einer Karawane ein, ähnliches gilt für Sieghelm in Begleitung seiner Leibwache, später treffen auch noch Jane und Nehazet ein, letzterer immer noch begleitet/verfolgt von Traviageweihten
- Bothors interesse geweckt durch die illustre Runde um Sieghelms Tisch begibt er sich für einige Zeit zu diesen
- In der Nacht findet die Erwählung Bothors via Boron statt
20. Tsa 1027
- Bothor wendet sich, aufgrund seines Traumes an einen der wenigen Geweihten vor Ort, welcher ihn an seinen Propheten verweist, es kommt zu einem Gespräch zwischen Bothor und Nehazet, jener legt ihm nahe das Gespräch mit einem Boroni zu suchen und da Fasar die nächste Stadt mit einem derartigen Tempel ist…
- Bei einer gemeinsamen Runde informiert Nehazet die anderen über Bothors Erwählung
- Delia bringt ihre Kinder zur Welt, Jane hilft als Hebamme, auch Isaria und Delias Schwiegermutter helfen
- Sieghelm hält indessen vor dem Zelt Wache
- Sieghelm erhält eine Einladung zu einem Turnier nach Gareth und erfährt das er zum Reichsritter geschlagen werden soll
- Vettel Kohlhütten erhält das versprochene Kind, ein Mädchen, von Isaria, es soll ihr in Zukunft als neues Gefäß dienen
- Diverse Geschenke wurden für das Neugeborene Kind überreicht, darunter eine Flöte von Bothor, ein Figurensatz aus Holz, mit wilden Tulamiden und zivilisierten Darpaten von Sieghelm und eine große Sammlung, an Geschichten, Legenden, Märchen und Sagen aus dem Land der ersten Sonne, zusammengetragen von des Propheten Feder (mit ausgiebigen Anhang und Fußnoten) von Nehazet
- Weiterhin erhält Sieghelm aus der Hand von Jane verschiedene Bilder Daraptiens
21. Tsa 1027
- Die Gruppe um Bothor, Sieghelm und Nehazet bricht auf nach Shirdar, Jane und Delia verbleiben ersteinmal in der Karawanserei
- Die Reise verläuft wenig beschwerlich, da es nur um den Weg herum regnet, eine Folge der Magie des nächsten Magokraten
- Während der Reise nach Shirdar erfährt Bothor auch das Nehazet der Magokrat des naheliegenden Khorestans ist
- Ankunft in Shirdar, die Gruppe reitet über die Brücke Mandrakhor nach Shirdar und begibt sich von dort direkt in die Krak al’Shirdar, als geladene Gäste (bis auf Nehazet)
- Sieghelm besieht sich die Burg
- Nehazet informiert sich, was in seiner Abwesenheit in seinen Ländereien geschah
22. Tsa 1027
- Aufbruch gen Khattaqh
- Ankunft in Khattaqh
23. Tsa 1027
- Aufbruch gen Buqtah
- Ankunft in Buqtah
24. Tsa 1027
- Aufbruch gen Hainesh
- Ankunft in Hainesh
25. Tsa 1027
- Aufbruch gen Mirina
- Ankunft in Mirina
26. Tsa 1027
- Aufbruch gen Alam-Terekh
27. Tsa 1027
- unterwegs treffen sie auf Isna und Azina mit Gro’jesh und Elfenbein, die in einen Kampf mit Ferkina verwickelt sind; Sieghelms Reiterei treibt sie auseinander
- sie schließen sich den Helden an
28. Tsa 1027
- Bothor bekommt eine weitere Vision, die vom Angriff der Warunkei kündet; als er dies den anderen erzählt, brechen sie die Zelte ab und reisen via Luftschdinn nach Punin
- Bothor erhält eine Audienz beim Raben von Punin, den Tempelvorsteher des großen Borontempels (und oberster Geweihte des Puniner Ritus); jener vermittelt ihm seine Identität als Auserwählter Borons
- anschließend hat Sieghelm beim Raben von Punin eine Audienz; er erhält stellvertretend die Anerkennung des Ordens zum Schutze der Schöpfung und den gut gemeinten Rat, doch Demut zu lernen – er setzt es sofort um, indem er seinen Knappen Perainius zu Azina und Bothor schickt, es ihm zeigen sollen
- Währenddessen erledigt Nehazet in der Magierakademie einige organisatorische Dinge für die baldige Weiterreise nach Gareth
- sie folgen einer Einladung in den bunten wuseligen Tsa-Tempel; auch dort wird ihr Orden anerkannt, was jedoch ganz im Sinne Tsas entspricht, sprich: keinerlei Dokumentation oder Legitimation; vielmehr erzählen sie und haben einen schönen Nachmittag, den Sieghelm alsbald etwas genervt abbricht
- Isna singt zauberhaft und schlägt den ganzen Tempel in ihren Bann, während Azina und Bothor sogar tanzen und Rauschgürkchen zu sich nehmen
29. Tsa 1027
- Isna singt nach ihrem erwachen, Bothor erwacht als zweites, Nehazet widmet sich der Lektüre verschiedener Zeitungen und Sieghelm findet nach seinem erwachen eine weitere Schriftrolle, dieses Mal beziehend auf St. Gilborns Bannfluch
- Während dessen erkundet Azina wahrscheinlich das Puniner Umland
- Sieghelm, sein Knappe und Bothor widmen sich den Darbietungen des St. Gilborn Tages, samt Besichtigung von St. Gilborns Geburtshaus, vor dessen Sieghelm noch eine Rede über seine Erlebnisse im Abenteuer Schicksalspfade hält und von der Gründung des Schutzordens der Schöpfung spricht. Kleinode um St. Gilborn werden auch noch erworben und schließlich wird auch noch die nahe Attraktion das Haus der Schmerzen besucht, wo Sieghelm seinem Knappen nahelegt die dargebotenen Erfahrungen auszuprobieren, jener entscheidet sich schließlich für die Eiserne Jungfrau. Weiterhin gibt Sieghelm hilfreiche Inspirationen bezüglich weitere Möglichkeiten St. Gilborn nahe sein zu können.
- Isna und Nehazet unter dessen widmen sich verschiedensten notwendigen Besorgungen, darunter, Pferde, eine Kutsche, neue Bekleidung, etwas Innenausstattung für die Kutsche, Zaumzeug und dergleichen für die Pferde, Holzsoldaten und -figürchen
- Sieghelm und Bothor begeben sich zu einem ihnen empfohlenen Schmied, wo Bothor die Waren begutachtet und letztlich mit der Qualität eines ihm gezeigten Säbels so zufrieden ist, das er diesen erwirbt. Sieghelm gibt ein Kurzschwert für Perainius in Auftrag
- am Abend sitzen sie gemeinsam zu Tisch, während Nehazet ein Tischgebet in ihnen unbekannten Sprachen hält
- Der Rabe von Punin verschafft ihrer bescheidenen Existenz seine Anwesenheit und berichtet, dass sich gerüchteweise der vorherige Erwählte Borons in einem Gasthaus versteckt hält, er gibt den Helden einen Tag, ehe er das Haus mit Mann und Maus niederbrennen lässt
- noch am gleichen Abend brechen sie auf, das Haus ist leer bis auf eine verebbende Lebenskraft und einer Quelle Vortexkraft
- sie durchsuchen ein verdächtiges Zimmer und finden aber auf füchsisch nur ein Rezept für Hühnersuppe in den Sprachen der Niederhöllen (Zhayad), welches es sich ihnen nicht erschließt
- unten im Keller finden sie schließlich einen Handschuh, in denen Vortexmagie gebunden ist, die vier al’anfanischen Beschwörer liegen erstochen daneben
- fast kamen sie nicht mehr hinaus, da irgendeine unbekannte Präsenz sie vergessen lässt, wo sie sich befinden, Sieghelm behält als letzter die Nerven und vertreibt mit ein paar donnernden Schwüngen seines heiligen Schwertes die erdrückende Stille
- Bothor ist außer sich und möchte den ehemaligen kleinen Borontempel unter Tage mit dem ominösen Krug aus der Stolperfalle aus dem Zimmer vernichten; Sieghelm hält ihn auf seine Prinzipchen beharrend auf, wütend stapft ersterer davon
- Sieghelm berichtet den den draußen wartenden Golgariten von den Geschehnissen und dem Fund, ehe diese runter gehen, um alles zu vernichten
- Nehazet und Azina können in ihrer Wissbegier die Augen nicht von dem Handschuh lassen, bis der Magus sich in die Akademie teleportiert, um den Handschuh die ganze Nacht mit seinen Kollegen zu erörtern
- Bothor, Isna und Azina unterhalten sich im Hinterhof bei Wein über den Streit und ihre zukunft
- in Folge eines kreischenswerten Albtraumes Isnas stürmt Sieghelm ihr Zimmer und versetzt sie erneut in Panik, während er die vielen Narben auf ihren nacktem Körper bemerkt
- später unterhalten sie sich beidermaßen beschämt und außer sich darüber und Isna entblößt als Folge des Schocks mehr als ihre vollständige Seele; Sieghelm ist auf mehrere Arten verstört
30. Tsa
- Übungskämpfe zwischen Azina und Knappe Perainius sowie zwischen Bothor und Sieghelm
- Nehazet hat die ganze Nacht mit seinen Kollegen den Handschuh untersucht und ihn sicher verwahren lassen
5. Phex
- Aufbruch mit nachgereistem Gefolge nach Punin
18. Phex
- kurz vor Gareth erhält Bothor die Antwort seines Königs mit der Entlassung aus dem Dienst
- Bothor schließt sich dem Orden an und erhält feierlich einen (Ersatz-)Wappenrock von Sieghelm
19. Phex
- Ankunft in Gareth
- Sieghelm richtet sich mit Bothor und Azina samt Gefolge in der Zeltstadt auf dem Turniergelände ein und lässt seinen Knappen die kampferpropten Recken für das Turnier eintragen
- Isna folgt Nehazet, der sich um ein Anwesen in der Stadt bemüht, das auch dem Orden zur Verfügung gestellt werden kann (wenn es sein muss) und die Bürgerschaft in Gareth erhält/erwirbt
- Sieghelm erwirkt nach seinem Brief eine Audienz beim Turniervorsteher, der ihn und die anderen Ordensmitglieder rasch und heimlich zu Dexter Nemrod weiterleitet
- dieser hört sich ihre Warnung vor der Invasion der Warunkei und ihre Unterstützungsbereitschaft an und nimmt sie zur Kenntnis; in Details über sein eigenes Wissen weiht er sie jedoch nicht ein; jedoch bietet er an, dass eventuell Bothor seine Träume/Visionen mit denen von der Reichsregentin teilen kann
- Isna versucht sich mit ihrem Zauber in einem Baum versteckt möglichst viel Informationen zu sammeln
28. Phex
- Isna verschwindet spurlos, halt nein, sie hinterlässt eine Nachricht und den geschenkten magischen Khumchomer von Nehazet
- Jane tritt abends an das Feuer heran und mach Sieghelm für seinen unbedachten Brief, das Turnier abzusagen, rund
29. Phex
- die große Turnei zu Gareth beginnt
- nach der Herrschau begeht Sieghelm die Tjost
- es tritt ein schwarzer Ritter auf den Plan, Nehazet untersucht seine magische Aura und stellt neben der nicht ausziehbaren Enduriumrüstung eine dämonische Präsenz fest und meldet dies
- der schwarze Ritter muss sich demaskieren; es stellt sich heraus, dass es sich bei ihm um Reichserztruchsess Udalbert von Wertlingen aus den schwarzen Landen (Transysilien) handelt
- da jedoch Reichsfrieden während des Turniers gilt, darf er weiterhin teilnehmen
- doch Nehazet unterbricht den Herold in seiner Ansprache und weist auf den Dämon hin
- Dexter Nemrod selbst bittet ihn indirekt den Dämon zu entfernen, was er auch tut
- der übermächtige Gegner ist nun nur noch stark, aber nicht übermächtig, sodass Sieghelm ihn im Finale nach einer Reihe von anderen Siegen schlagen konnte und zum Gewinner der Tjost ausgerufen wird
- zwischendurch gelingt es Sieghelm mit Hilfe von Janes Expertise zeitbegrenzt Rekrutierungen zur rechten Zeit zu erwetten
- überraschend und mit Bezug auf die politische Situation sagte Reichserztruchsess Udalbert von Wertlingen aus den schwarzen Landen (Transysilien) schriftlich das Abendgelage ab
- es wurde dennoch ein gemütlicher Abend und Sieghelm knüpft Verbindungen zu anderen Teilnehmern im Sinne des Ordens
- überall befinden sich tote Vögel, Azina bemerkt mit Ihrer zweiten Sicht, dass die Ursache dämonische Späher waren, dessen Restspuren, sich über der ganzen Stadt verteilen
- Nehazet beschließt die hiesigen verantwortlichen zu benachrichtigen
- die Königin von Gareth, Rohaja, begeht Minne mit Azina, während Isaria Minne mit Sieghelm begeht
30. Phex
- Jane und Azina streiten überragend im leichten Waffengang; nach je vier Siegen stehen sie sich im Finale gegenüber, welches die Botin Firuns gewinnt
- Nehazet gewinnt mehrere tausend Dukaten beim Wetten auf dem Sieger
- Sieghelm wird von Bothor und Jane in Sachen homosexualität aufgeklärt, woraufhin er sich schockiert in den Rondratempel zurückzieht
1. Peraine
- Azina erreicht bei den Wurfwaffen einen respektablen dritten Platz
- das Bankkett im Hof der Villa Nehazets ist erfolgreich; so konnten zwei Ordensmitglieder gebunden werden und die anderen sagten dem Orden anderweitige Unterstützung zu
- auf dem Rückweg zur Zeltstadt auf dem Turnierplatz treffen sie auf seine ehemalige Spektabilität, der Akademie von Pentagramma, Hexagramma und Heptagramma zu Meisterung jenseitiger Entitäten zu Rashdul, Träger des Schwarzen Auges von Khumchom und Erzmagier Dschelef ibn Jassafer (Onkel Dschelef), der gerade von vier Bannstrahlern verprügelt wird; Nehazet und Bothor setzen sich wehement für ihn ein und vertreiben die Bannstrahler mit purem Charisma
- Bothor erhält eine verschlüsselte Botschaft, die besagt, dass das Horasreich sich mit dem Mittelreich gegen die Schwarzen Lande verbündet, sollte es zu einem Krieg kommen
2. Peraine
-
- Nehazet zeigt die vier Bannstrahler bei Dexter Nemrod an
- Nehazet begegnet Arom Sohn des Arombolosch (einem Neffen des zwergischen Hochkönigs Albrax Sohn des Agam), der mit einer stark blutenden Kopfwunde am Ufer treibt; jener berichtet dem Magus, dass ihm die Enduriumlanze Finsterfang (geschmiedet von Arombolosch Sohn des Agam)- ein Geschenk für seine, verstorbene, königliche Hoheit Brin von Gareth – gestohlen wurde; Nehazet nimmt die magische Fährte auf und verfolgt diese bis Rosskuppel
- auf dem Turnierplatz tritt die Königin von Gareth, Rohaja von Gareth, mit ihrem Zweihänder an; ihre ersten beiden Gegner trauen sich nicht, ernsthaft gegen sie zu kämpfen, was sie sichtlich erzürnt
- In Rosskuppel führt die Spur in den dortigen Traviatempel, genauer gesagt in den Dachboden des Tempels, in diesem waren gerade drei Gestalten [später von der hiesigen Traviageweihtin gerufen als Grauzottel, Nestel und Nellicha] in ein Gespräch verwickelt als Nehazet samt Begleitung zu ihnen stieß. Finsterfang und diverses anderes gestohlenes Gut konnte geborgen werden, ein relativ profanes Artefakt, fiel noch kurz auf und nachdem die drei Barnhelm von Rabenmund als Auftraggeber nannten, erbaten sie Tempelasyl.
- Der Weg zum Turniergrund war ansonsten recht ereignislos, Nehazet half Arom Sohn des Arombolosch noch bei der Übergabe Finsterfangs an seinen Onkel Albrax.
- Anschließend ergab sich ein kurzes Gespräch zwischen Sieghelm (welcher mit seinen Knappen den Waffengang übte) und Nehazet
- Bothor und Sieghelm gewannen jeweils ihre ersten Kämpfe in den schweren Waffen
- Aus Ermangelung lohnender Wettmöglichkeiten über die Ausgänge einzelner Kämpfe, kamm es zu einer längeren Wette zwischen Nehazet und Albrax, so sollte der Orden das Turnier gewinnen, so würde Albrax Land zur Gründung einer Siedlung zur Verfügung stellen (was wie sich herausstellte der Hauptgrund hinter Nehazets Wetten war), sollte das Kaiserhaus gewinnen, so würde Albrax 10.000 Dukaten erhalten, zum Abschluss der Wette würde noch Zwergenbier und Tulamidischer Tee getrunken werden
- Bothor und Sieghelm gewannen auch jeweils ihren zweiten Kampf, der Kampf Sieghelms gegen Barnhelms von Rabenmund war enttäuschend
- Es ergab sich ein erneutes Gespräch zwischen Sieghelm und Nehazet, in dessen Verlauf es primär um die Forderung Barnhelms von Rabenmund durch Sieghelm ging, wurde dieser doch durch anraten Nehazets gefordert. Nehazet teilte Sieghelm die Gründe für die Forderung mit.
- Bothor fordert Rohaja von Gareth und gewinnt
- Sieghelm wird von Thorn Eisinger gefordert, beide schließen ebenfalls noch eine kleine Wette ab (Thorn solle eine Klinge für den Orden schmieden), Sieghelm gewinnt auch diesen Kampf
- Bothor wird von Dom Eslam Eslamsbad, dem Graf vom Yaquirtal gefordert und gewinnt gegen diesen
- Sieghelm wird im nächsten Kampf von Albrax gefordert und gewinnt gegen diesen
- Im Finale stehen sich Bothor und Sieghelm gegenüber, vor dem Kampf erfragt Sieghelm bei Melwyn Stoerebranndt die Umsetzung eines phantasmagorischen Spektakels zur Belustigung und Erheiterung der Massen, in dem sich Rabe und Löwe belauern und bekämpfen sollen um auf den Kampf einzustimmen
- Sieghelm widmet den Kampf der Heiligen Yppolita von Kurkum und schlägt Bothor vor einen Kampf ohne Rüstung zur Demonstration ihrer Fähigkeiten im Waffengang vor, Bothor stimmt diesem zu
- Sieghelm gewinnt diesen Kampf und überreicht eine Locke von Bothors Haar zur Saitsfaktion
- Albrax überreicht Nehazet eine gesiegelte Urkunde, da er die Wette als von Nehazet gewonnen ansieht zu diesem Zeitpunkt
- Albrax berichtet Sieghelm davon das er die Kaiserthermen für Sieghelms Bankett gemietet hätte
- Das Bankett fand nicht wirklich statt, eher eine gemütliche Runde in kleinem (fast) nacktem Rahmen
- Sieghelm sträubte sich zu zeigen und zog seinem Separe alle Aufmerksamkeit auf sich; Azina machte es cleverer und lies sich außer Sichtweite fast den ganzen Abend massieren
- die anderen genossen das Ambiente wohlig – sogar Delia tauchte kurz (anlässlich des 1. Jahrestages des Ordens am 1. Peraine) auf
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3. Peraine
- Jane bestritt das Wagenrennen; begleitet von Knappe Perainius als Schildtäger und Azina als Speerkämpfer
- sie siegte dank überragender Lenkfähigkeiten und einem gezielten Speerwurf in die Speichen des zweitplatzierten Wagens
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4. Peraine
- an der Buhurt nahmen Sieghelm, Bothor, Jane, Perainius und Azina teil
- es stellte sich heraus, dass Albrax dafür gesorgt hatte, dass sämtliche anderen Teilnehmer (15 Personen einschließlich der Königin Rohaja) sich gegen den Orden stellte … und überragend verlor!
- gehe es zu einem Schlagaustausch innerhalb des Ordens kam, hielt Sieghelm eine kurze Rede, in dem er vor einer Gefahr warnte und den SOS pries
- Azina: „Jetzt sind wir Fanatiker“
- der Orden gewann die Buhurt und Sieghelm wird zum Gesamtturniersieger ausgerufen
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5. Peraine
- Siegerehrung in allen Ehren, alle erhalten ihre Preise (vor allem erhält jeder ein ausgebildetes Streitross)
- Gespräch zwischen dem Greif und Sieghelm, bezüglich des Bankettes, seiner Pflichten & Rechte, dem Ritterschlag und der Ordensverleihung
- Anschließend wird auch Perainius kurz vom Greifen instruiert
- Bothor unterhält sich mit seinem Schädel, bezüglich Instruktion in Borons Lehre (Der Schädel „spricht“ telepathisch mit Bothor und erlaubt ihm in Träume einzudringen, bei gegebenen physischem Kontakt)
- Nehazet unterhält sich mit Dschelef und holt, bei Meister Syronius in Auftrag gegebene Thaumatursome ab
- Weiterhin führt er Experimente zur Travianähe durch, die Resultate waren noch unschlüssig, weitere Studien sind empfehlenswert
- Jane spricht mit einem Hesindegeweihten und experimentiert mit ihrem Buch (Lesen in anderen Werken, sowohl ihr bekannten als auch unbekannten)
- Die Gruppe findet letztlich am Turnierplatz wieder zusammen und bricht mit ihren Kutschen gen Neue Residenz auf
- Die Fahrt wird das erste Mal durch Nehazet unterbrochen, da die Diebe Finsterfanges, öffentlich den Scharlachkappentanz durchführen sollen, Nehazet stört/unterbricht diese öffentliche Bestrafung, da die drei unter Tempelasyl standen und er somit erfahren wollte, warum diese hier wären, es stellt sich heraus das diese nur schnell noch ein paar Sachen außerhalb des Tempels holen wollten und die Stadtwache, ganz unverständlicherweise, gewartet hatte, bis die drei den Tempel verlassen hatten…
- Jane wenig erfreut von der Unterbrechung, ruft dazwischen das Wehrgeld für die drei entrichtet werden könnte
- Nehazet, kurzer Hand, zahlt das Wehrgeld und ehe sich die Gruppe wieder auf den Weg macht, dieses mal mit den drei Dieben(, sozusagen unter Nehazets Fittichen?), ersetzt er das Spektakel, des Tanzes mit einer phantasmagorischen Erzäglung, wie Dschardir der Kühne den Wurm/Pascha Kurungar erschlug (in Ur-Tulamidya, mit fließendem Text in Garethi)
- Die zweite Unterbrechung der Fahrt ereignet sich, als der Greif auf die Kutschen zugereitet kommt, sich kurz mit der Gruppe unterhält und dann vom Pferd stürzt
- Die Gruppe reagiert schnell, ihren Fähigkeiten entsprechend, Jane diagnostiziert und probiert Linderung zu verschaffen, Bothor nutzt seinen Schädel und teilt des Greifen Traum, Nehazet sieht und zaubert, Sieghelm wacht
- Bothor redet mit dem Inquisitionsrat und teilt mit diesen den Traum des Greifen, Nehazet teilt diesem mit das der Greif auf Ranabo reagiert
- Wieder in der Kutsche spricht Nehazet Sieghelm etwas Mut zu und hilft auch anderweitig, in diesem Aspekt nach
- Die drei Diebe werden, bevor die Neue Residenz erreicht wird zu Nehazets Anwesen gebracht und es wird erwartet das diese auch ersteinmal dort bleiben (kurzerhand werden diese über ein paar der Besonderheiten der Residenz unterrichtet, das übliche halt, Feenportale, Geister, intelligente Nagetiere, verzauberte Spiegel, etc…)
- Vor der neuen Residenz wartet Isaria schon ungeduldig auf die Gruppe, Nehazet unterweist sie kurz in einer Umarmung, was bei der Fahrt passiert ist
- Anschließend betreten Sieghelm und Isaria, gefolgt von Bothor und Jane und schließlich Azina und Nehazet, die neue Residenz
- Die festliche Vorstellung der Gruppe erfolgt mit allen (gebührenden?) Ehren, sieben von sieben Fanfaren werden geblasen und der Turniermarschall (als Ersatz für den sich lösenden Greif) stellt die Gruppe vor
- Die Gruppe sitzt 15 Schritt von der Reichsregentin entfernt, Albrax und Rohaja gesellen sich zur Gruppe dazu
- Finsterfang wird feierlich überreicht und dankend angenommen
- Sieghelm wird zum Reichsritter geschlagen und erhält den Reichsorden am purpurnen Bande 3. Klasse
- Bothor tanzt mit Emer ni Bennain, Sieghelm mit Isaria, Jane mit Albrax und Azina mit Rohaja
- Bei dem anschließenden Feuerwerk, welches von Melwyn fabriziert wurde, zaubert Nehazet noch einen Beitrag in Form eines über den Firmament laufenden Fuchses
- Nachdem Feuerwerk betritt der Schwarze Ritter Udalbert von Wertlingen den Festsaal, mitsamt einer Gabe des Dämonenkaisers Galottas, einem Korb gefüllt mit drei Köpfen, er wird in Gewahrsam genommen
- Bothor und Jane tanzen
- Sarthassa bringt die Gruppe zur Reichsregentin, Bothor erhält seine Audienz, der Rest der Gruppe muss noch etwas warten, diese wird schließlich in das Blutulmenkabinett gebracht, Dexter Nemrod stößt dazu samt, frisch, gesiegelter Legitimation des Schutzordens der Schöpfung von Seiten des Kaiserhauses, Emer tritt hinzu
- Dexter Nemrod gibt Bericht (Untotenheer vermutet, Yol Ghurmak aktiv, Greife verteidigen gegen magische Wesen, Erzdschinne berichten von schreienden Steinen, Ucuriat Holgir von Sieghelmsberg verschwunden, Gotongis über Gareth, der Greif lösst sich weiter auf, Udalbert sitzt im Kerker [Gulmond, eine Person hinter einer der vielen Vertäfelungen des Blutulmenkabinettes wird damit betraut die Analyse der Enduriumrüstung von Udalbert, bezüglich der Herkunft des Enduriums in die Wege zu leiten, nachdem darauf hingewiesen wurde, das dies eventuell relevant sein könnte]), Bothor berichtet von der Anwesenheit des Ucuriaten in seiner Vision
- Die Gruppe erhält Schriftstücke in einem Ring, temporär werden diese zu Mitgliedern der KGIA im Rang eines Inquisitors, ihre Aufgabe in die Schwarze Sichel zu reisen um die Greifenexperimente dort zu untersuchen, sowie weiterer verbundener Sachverhalte, wie Holgirs dortige Anwesenheit
- Sieghelm fragt nach Stordan und erhält Einblick in die KGIA Akten und ein persönliches Gespräch mit einem alten Bekannten von Stordan
- Jane und Nehazet ziehen sich mit Dexter zu weiteren Gesprächen in sein Büro in die Stadt des Lichtes zurück, um weitere Ideen zu beraten
- Bothor schaut in Emers Traum (Untote erheben sich, ein Tor öffnet sich, diese werden angeführt von einem Knochendrachen, Richtung Gareth und schließlich Untote in Gareth), für den nächsten Tag ist eine erneute Audienz von Bothor bei Emer geplant
6. Peraine
- die Helden brechen auf gen Gallys, um dort den Ucuriaten Holgir aus Bothors Vision zu suchen; er weiß möglicherweise näheres um die Ereignisse des Greifenskampfes über der Schwarzen Sichel, den die Helden unterbinden sollen, um den Greif (Herold …) vor dem Auflösen zu bewahren
- Nehazet ermöglicht durch seine Magnifizienz Dschelef ibn Jassafer die Reise via Meister der Luft nach Gallys, während Sieghelm sich dem gottesfürchtig verweigert und einen scharfen Ritt über Wehrheim bevorzugt; andere aus dem Gefolge werden an andere Einsatzorte geschickt
- am Abend gelangen die meisten in Gallys an und mieten sie sogleich für zwei Wochen im Vorraus in der örtlichen Taverne ein
- Sie holen auch gleich Erkundigungen ein:
- Nehazet befragt meisterlich die Wirtin und die Kräuterfrau (Hexe)
- Azina erkundigt sich im Firuntempel und lässt sich von Jane die Geschichte Firuns in kunstvoller Bilderschrift vorlesen; ein einer kleinen Ecke gibt es auch eine Geschichte über Azina, noch Götterläufe bevor sie überhaupt erwählt wurde; sie erzählt dem mitschreibenden Geweihten noch lange ihre bisherigen herorischen Erlebnisse; nebenbei erfährt sie, dass ein Novize des Tempels Holgir gen Norden geleitete und er morgen zurück erwartet werde
- Bothor warnt den Rondratempel vor eventuellen nebulösen Gefahren und schickt eine Nachricht mit der Bitte um Entsendung von Borongeweihten nach Gallys
7. Peraine
- Sieghelm trifft am Abend in Gallys ein
- der Novize der Firunkirche auch; er erzählt, dass er Holgir zum Traviatempel gen Firun begleitet hat
8. Peraine
- Azina fragt im Firunstempel nach einer Aufnahme in die Geweihtenschaft; sie solle vorher eine Glaubensprüfung bestehen; von einer Schwitzhütte in Trance versetzt spricht sie mit einem Zwischenwesen (Alveranier und Jenseitiger), der ihr sagt, dass sie ja bereits erwählt ist und daher keine Weihe braucht, um Firun zu dienen
- die Helden brechen auf gen Traviakloster
- unterwegs begegnen sie einem verwirrtem dämonisch beeinflussten Greifen, der sie der Untaten bezichtigt (Überfall auf sein Kloster)
- nachdem Sieghelm sagte: „Möge der Allvater mich mit Praiosbrand strafen, wenn ich die Unwahrheit spreche!“
- blendete ihn der Greif schlug zu:D
- die Helden zierten sich ihn anzugreifen, aber aufgrund der Vehemenz der Angriffe waren sie gezungen den Greifen zu töten
- seine Überreste schicken sie nach Gareth (außer einem Stück Kralle und Federn, aus denen Azina auf Anraten von Nehazet einen Magiebrecher bauen wird)
- Versuch der Kontaktaufnahme mittels Bothors Schädels mit dem Greifen, jedoch war Geron war müde
- die Überreste wurden mittels elementarer Diener der Luft gen Gareth geschickt
- Ankunft im Traviakloster Alveranskoppen; die Helden helfen traviagefällig während ihrer Informationssammlung
9. Peraine
- Aufbruch nach St. Katey, Azina erspäht leeres Kloster (Bevölkerung scheint geflüchtet oder zu Untoten geworden)
- sie treffen auf eingesperrte Untote, die sie ausschalten; auserwählte Waffen lassen Untote sich auflösen; der Schädel tat sich besonders hervor indem er ihn zwischen die Untoten rollte – daraus erschien Geron und senste alle nieder
- Nehazet befragt einen der Untoten magisch – 6 Tage seit Umwandlung, ein Dämon war wohl die Ursache, keine offensichtliche Wunde), Kloster ist nicht mehr geweiht -> Haupttempel ist noch geweiht
- im Tempel finden sie acht Greifenstatuetten, vier davon leuchten noch
- sie durchsuchen das Kloster erfolglos nach Hinweisen auf das Geschehen
- Nachts landen vor dem Tor eine Sphinx und ein Greif und balzen miteinander; Azina und Sieghelm werden Zeuge, wie die Sphinx den Greifen magisch beeinflusst und mit ihm spricht, da bläst Azina ihr Horn
- die Sphinx spricht sie an, das Rätsel zu lösen; doch sie rieten falsch, sodass sie sich die Seele des Greifen schnappte und eine weitere Statuette sich verdunkelt.
10. Peraine
- Am Mittag leitet Sieghelm eine praiosgefälle Laien-Mittagsmesse an. Jane singt zum Abschluss noch ein Lied auf Bosparano.
- Pünktlich am Ende der Laienmesse erreicht Knappe Perainius zusammen vier Personen aus dem Traviakloster, darunter die ehrwürdigen Mutter, St. Kathay.
- Die Reisegeruppe bestehend aus Sieghelm und seinem Knappen Perainius, Nehazet, Jane, Bothor, Azina und Gro’jesh, folgt Holgirs Spuren nach gen Norden.
- Die Gruppe rastet am Abend im Wald, da sie wegen der bevorstehenden Ankunft der Sphinx, keine anderen in Gefahr bringen wollen.
- Die Sphinx erscheint und stellt allen Auserwählten ein spezifisches Rätsel, doch nur das Rätsel für Jane ist an eine Bedingung gebunden. Alle außer Sieghelm lösen ihr Rätsel, auch wenn dieser nah dran war. Die Sphinx verrät uns das Zugangswort für die Höhle Keranvor: Verkanor (Ein Anagramm des Höhlennamens). Außerdem verrät uns die Sphinx, dass wir in Burg Gryffenstein in Erfahrung bringen können, wie wir zu der Höhne gelangen: Wir sollen uns das erste Gemälde links im Rittersaal genauer ansehen. Außerdem sollen wir auf DAS Schwein achten.
11. Peraine
- Die Reisegeruppe bestehend aus Sieghelm und seinem Knappen Perainius, Nehazet, Jane, Bothor, Azina und Gro’jesh, folgt weiter den Spuren des Ucuriaten gen Norden
- Nach 3 Stunden erreichen wir den Ort Drachweiler, doch dieser wurde zur Boronstunde in gänze niedergebrannt.
- Jane und Bothor retten den Koch Alrik aus einem heruntergestürzten Dach. Er berichtet, dass hier ca. 40 Personen gen Rahja durchmarodiert sind. Sie haben alle Leute in ihre Häuser gesperrt und die Häuser dann angezündet – alle sind verbrannt.
- Nehazet entdeckt, dass an mehreren Orten borbaradianische Magie gewirkt wurde.
- Sieghelms Jahdhund Pagol zieht ein Bündel aus einem brennenden Haus, es stellt sich als ein etwa vier Monde altes Mädchen heraus. Sieghelm tauft sie spontan ‚Ardare‘, da auch der Koch nicht weiß wie sie heißt. Er nimmt sich ihrer an und bekommt von Jane eine Bauchtrage geschnürt.
- Der Koch Alrik berichtet außerdem, dass sie Truppen von einem gewissen Balphemor von Punin gesprochen haben und sie in seinem Dienste unterwegs waren. Er plant in kürze ein Blutritual.
- Die Helden reisen dann zusammen mit Alrik und Ardare weiter. Unterwegs begegnen sie einem Sechs-Mann-Trupp der von Burg Gryffenstein losgeschickt wurde um nach dem rechten zu sehen. Ihr Anführer, Karl, bekommt von Sieghelm kurz alles nötigste erzählt. Die Burg soll nur noch eine Stunde Ritt entfernt sein. Sie reiten dann weiter.
- Die Helden reisen weiter in Richtung des Gehörnten Kaisers, einer Bergkette, denn dort befindet sich Burg Gryffenstein.
- Unterwegs entdeckt Bothor tief im Wald einen herrenlosen Schimmel stehen. Bothor und Nehazet sehen nach und finden offensichtlich Holgirs Pferd, seinen Heroldstab und seine Sachen. Azina spürt zudem Holgirs Fährte auf, die weiter in den Wald hinein geht. Die Spuren sind jedoch etwa zwei Tage alt. Die Gruppe beschließt erst nach Burg Gryffenstein zu reisen.
- Die Habseeligkeiten und Holgirs Pferd nehmen die Helden mit.
- Die Helden erreichen das Burgdorf und und damit auch Burg Gryffenstein.
- Die Torwache will die Helden zuerst nicht ein lassen, als Sieghelm sich jedoch mit all seinen Titeln und ihrem Anliegen vorstellt, lenken sie ein. Beim betreten des Burghofs wird die Heldengruppe von einem rothaarigen älteren Mann misstrauisch beäugt. Sieghelm begehrt den Burgherrn, Sir Geromar von Streitzig zu Gryffenstein zu sprechen.
- Während Jane und Sieghelm im Vorraum des Rittersaals auf den Burgherrn warten, entdeckt Nehazet bei den Stallungen Magie und geht dieser nach – Bothor begleitet ihn. Dort können sie Magie schnell auf ein einzelnes Schwein eingrenzen, welches mit der Schnauze ‚Hilfe‘ in den Matsch schreibt.
- Bothor wird vom hiesigen Metzger angepöbelt, erläutert jedoch die Situation. Nehazet zerstört derweil mittels eines Destructibo-Cantus die Matrix des Verwandlungs-Zaubers, welcher aus dem Schwein liegt. Der Ucuriat Holgir erscheint nackt vor ihnen.
- Im Vorraum zum Rittersaal nimmt die Amme Vana sich inzwischen des unternährten Mädchens an, die in Sieghelms Obhut ist. Sieghelm besteht drauf, dass sie das Mädchen hier und vor seinen Augen säugt. Ihr geht es danach sofort besser
- Nach kurzer Wartezeit alle in den Rittersaal eingelassen, das besagte Gemälde, welches den Zugang zur Höhle Keranvor zeigen soll, wird von Jane und Bothor angesehen.
- Sir Geromar ist ein mittfünfziger Ritter, der bisher Kinderlos geblieben war. Seine Gattin stürzte vor zwei Wochen unglücklich von einer hohen Zinne der Festung. An seiner Seite weilt dafür nun die junge und hübsche Mätresse Sarania, die wohl schon Schwanger zu sein scheint – und das schon länger als seine Frau tot ist.
- Jane und Bothor durchblicken sofort das Lügenspiel des Ritters, der allein mit dem Ordensgroßmeister spricht. Sieghelm berichtet davon, dass sie im Auftrag des Boten des Lichts Hilberian dem II. hier seien, um den verloren gegangenen Ucuriaten Holgir zu suchen. Dabei bemerken sie zwei, dass seine Mätresse Spuren von Gewalt am Körper trägt und wohl auch sehr ängstlich ist. Auch die Todesursache seiner Gattin entpuppt sich als plumpe Lüge. Nehazet und Sieghelm bemerken davon nichts. Als der Ritter seine Mätresse herausschickt, formt sie mit ihren Lippen ein wortloses „Helft mir“ in Richtung Jane.
- Sir Geromar drängt entgegen der Traviasitte darauf, dass die Helden noch heute weiter ziehen. Sieghelm besteht jedoch darauf, dass die Gruppe eine Nacht auf der Burg rasten kann um ihre Vorräte aufzufrischen und sich erholen zu können. Der Ritter lenkt dann widerwillig ein.
- Bothor und Jane treffen sich in einem Gästezimmer und sich sich sofort darüber einig, dass der Ritter ein niederträchtiger Vergewaltiger und Mörder ist. Sie sind sich jedoch unsicher ob sie etwas unternehmen wollen, da die Helden derzeit auf einer höheren Queste unterwegs sind. Sie entscheiden sich Sieghelm einzuweihen.
- Bothor und Jane schildern gemeinsam Sieghelm die Situation und erwähnen auch, dass sie keine stichhaltigen Beweise haben.
- Nach kurzer Überlegung erklärt Sieghelm, das es ihre göttliche Pflicht sei, sofort zu reagieren. Er verlangt von den beiden jedoch Beweise. Bothor soll sich unter den Burgwachen umhören und herausbekommen wer dem Ritter treu ist und wer nicht. Jane soll sich unter dem Gesinde umhören und mehr über den Mord und über die Mätresse herausfinden. Erleichtert über Sieghelms Entschluss weiht Jane anschließend noch Nehazet ein.
- Kurz vor dem Bankett schließt Sieghelm mit ihrer Einwilligung die Amme Vana in sein Zimmer ein, damit sie sich um ‚Ardare‘ kümmern kann.
- Nehazet und Sieghelm speisen nach Travias Sitte zusammen mit dem Ritter zu Abend. An Sieghelms Seite befindet sich sein Knappe Perainius, der sich zuvor ebenfalls auf dem Burg etwas umgehört hat. Sieghelm verzichtet auf seine Rüstung, hat jedoch sein Schwert Custoris dabei. Die beiden Männer bringen gemäß des Gastrechts etwas eigenen Wein und Honig mit zum kleinen Bankett, an dem sonst nur noch Sir Geromar und seine Mätresse Serania teilnehmen.
- Währenddessen versuchen Bothor und Jane mehr über den Tot der ehemaligen Gattin des Ritters, seine neue Flamme und über die Burgwachen herauszubekommen. Jane erfährt, dass die Mätresse erst seit kurzem auf dem Burg ist und niemand weiß woher sie stammt.
- Während Sieghelm den Ritter in belangloses ‚Smalltalk‘ verwickelt, analysiert Nehazet ihn wort- und gestenlos.
- Perainius bemerkt das die Türen zum Rittersaal plötzlich abgeschlossen werden.
- Nehazet entdeckt das sowohl die Mätresse als auch der Ritter eine magische Signatur haben. Bei Sir Geromar stellt er dämonischen Einfluss aus der Domäne Belkelels fest. Als zufällig die Ärmel des Ritters den Tisch berühren, fixiert er beide mittels eines Zaubers am Tisch und fragt ihn direkt seit wann er schon ein Belkelel-Paktierer sei.
- Währenddessen bekommt Bothor ein sehr ungutes Gefühl und sucht daraufhin sofort Jane auf. Sie eilen zusammen zum Rittersaal und finden dort jedoch eine verschlossene Tür vor.
- Für einen kurzen Moment kommt wegen der fixierten Ärmel von Sir Geromar an seinem Unterarm das Zhayad-Zeichen für Belkelel zum Vorschein.
- Sieghelm lässt rasch Custoris aus der Scheide fahren und schwingt den Bihänder über den Tisch, köpft dabei mehrere Kerzen und trennt am Ende den Kopf des Paktierers von seinem Torso. Im gleichen Moment trifft ein von Perainius geworfenes Messer den Ritter genau ins Herz. Sir Geromar von Streitzig ist sofort tot. Seine Mätresse geht wimmend in Deckung. Nur einen Lidschlag später bricht Bothor mit Hilfe seines Pailos die Tür durch und stößt mit Jane zu den anderen.
- Die Mätresse Serania bedankt sich sich den Helden. Sie gibt sich rasch als die Sphinx zu erkennen, welche uns die Rätselfragen gestellt hatte. Sie berichtet uns, dass sie von Balphemor von Punin dazu gezwungen wurde Greifenseelen zu fangen und zu ihm zu bringen. Die zuletzt geholte Seele soll und muss sie gemäß ihrer ungewollten Bindung zum Magier in zwei Tagen in der Höhle Keranvor abliefern. Sie kann sich wegen ihrer magischen Fessel nicht dagegen wehren, will aber das wir ihr weiter helfen. Sie war es auch die die anderen Greifen vernichtet hatte. Sie schildert uns auch, das Belphemor wohl ebenfalls in der Höhle sein wird und erklärt sich bereit uns dorthin zu bringen.
- Sieghelm schnappt sich den abgeschlagenen Kopf und den mit dem Mal versehenen Unterarm des gefallenen Ritters und geht zusammen mit Perainius auf eine höher gelegene Zinne.
- Sieghelm stellt sich kurz als Ordensgroßmeister des Schutzordens der Schöpfung vor, der zusammen mit seiner Gruppe im Auftrag des Botens des Lichts hier ist. Er ruft aus, das Sir Geromar ein Paktierer und Verräter war der gerichtet wurde. Als Beweis reckt er den abgeschlagenen Kopf und den Unterarm in die Höhe. Plötzlich bricht ein heller Lichtstrahl aus der Dunkelheit am Himmel und scheint genau auf ihn. Ein Greif stürzt auf dem Lichtstrahl herab, Sieghelm – der ahnt was der Greif will – wirft ihm den Kopf entgegen und dieser schnappt sich den Kopf aus der Luft und entschwindet dann wieder. Die Menschenmenge auf der Burg fällt auf die Knie.
- Sieghelm verkündet weiter, dass Burg Gryffenstein und die umliegenden Ländereien aufgrund des Todes des Ritters nun unter Protektion des Schutzordens der Schöpfung stehen, bis offizielle Vertreter der Stadt der Lichts hier seien um den Verrat ihres Herrn zu untersuchen.
- Perainius wird temporärer Stadthalter von Burg Gryffenstein
- die übrigen Helden werden von der Sphinx zur Höhle des Balphemor, einem entweihtem Greifenhort; dort drin lösen sie ein manipuliertes karmales Rätsel
- Unten in der Höhle ist Balphemor gerade dabei die gefangenen Seelen der Greifen seinem Ritual zuzuführen, die Sphinx ist von einem heiligen Schwert verletzt und steht in dämonischen Flammen, die vom Blut des letzten Greifen genährt werden
- Die Helfen greifen ein und verhindern die Ausführung des Rituals; Balphemor versinkt wörtlich im Erdboden
- der Greif gibt sich als der Herold aus Gareth (Obaran) zu erkennen und gibt den Helden mit auf dem weg, dass ein Heer gen Wehrheim marschiert und sie alles in ihrer Macht stehende tun müssen, um diesem Feldzug Einhalt zu gebieten; dazu sollen sie das heilige Schwert Araschar nehmen, das nur ein wahrhaft Praiosgläubiger nehmen kann und seine Bestimmung erfüllen: die Brut erschlagen und Obaran beim Klang des Schwertes rufen, wenn der dunkle Schatten auf den Altar des Lichts fällt, dann erlangt der Greif seine Kraft zurück
- Serania wurde gerettet
- die Helden reisen via Dschinn der Luft zurück nach Burg Gryffenstein
- Bothor träumt vom Herrwurm, wie er an Gallys vorbeizieht; ein kleiner Teil davon belagert die schwer einzunehmende Festung
12. Peraine
- sie reisen durch den Limbus nach Wehrheim; Azina gelingt es nach Anleitung von Nehazet einen Blick durch den Limbus auf den sechsgehörnten „Rahastes, den Plagenden, dem der Hunger folgt“, zu werfen und erschauert; in seinem Schatten fliegen u. a. riesige Fledermäuse und Irrhalken
- vor Wehrheim treffen sie auf ein großes Feldlager, das dem Heermarschall … vom Berg unterstellt ist; auch Hochkönig Albrax ist zugegen; sie setzen die Helden ins Bild und erfahren ihre Geschichte
- Rohaja reitet mit ihrer Panthergarde vor das Komandozelt und lässt sich von den Helden ins Bild setzen
- sie werden von Dexter Nemrod eingeladen an seinem „Wunder“ mitzuwirken:
- dazu sollen sie aus der Feste Auraleth der Bannstrahler ein dämonisches Artefakt, das den wahren Namen von Rahastes beinhaltet, „besorgen“
- die Helden entschließen sich dank ihrer Titel und ihrem Ansehen den Offiziellen Weg zu gehen:
- sie bitten den Boten des Lichts um ein Schreiben zur Herausgabe des Artefakts
- dieses Schreiben soll Königin Rohaja persönlich überbringen
- genau so geschieht es, widerwillig muss der Großinquisitor das „Plagenknäul“ herausrücken; dabei kann er einen fassungslosen Blick auf Araschar werfen
- sie übergeben Dexter das Artefakt und warten auf den Zeitpunkt der Schlacht am nächsten Nachmittag
13. Peraine
- Bothor träumt:
- sie erringen vor Wehrheim einen hart erkämpften Sieg, schlagen unter hohen Verlusten die untote Armee, nachdem Rahastes entschwand
- doch in der Wolke verborgen wird eine schwarze siebentürmige Festung sein, der ein dämonische Wind entspringt, welcher die Reste ihrer Armee und Wehrheim hinwegfegen wird
- Sofort nach dem Erwachen begibt er sich zu Dexter Nemrod
- dieser weiß vom möglichen Schicksal Wehrheims
- es sei sogar so geplant und nötig, um Gareth die notwendige Zeit zur Vorbereitung zu lassen – tausende Leben sind ein Puffer für noch mehr Tausend
- die Helden seien dazu bestimmt, irgendwie ins Innere der Feste zu gelangen und von dort aus die Zerstörung einzuleiten
- Bothor versammelt die Helden (außer Sieghelm, er braucht seinen Schlaf) im höhsten Wachturm und erzählt das Erlebte und Erträumte
- sofort werden Gedanken geformt und Pläne geschmiedet
- Schlacht verlagern, Illusion von Wehrheim, mit dem Buch der Hesinde in die fliegende Feste gelangen, etc.
- schließlich spricht Hesinde zu Jane und offenbart ihr, dass Wehrheim nicht zu retten ist, sie aber mit einem Traviawunder viele Leben retten können, wenn die Menschen daran glauben
- Nehazet soll dieses Wunder als Prophet der Travia wirken, bevor der dämonische Wind ausbricht und während er die Helden in die Feste fliegen lässt nachdem Rahastes gebannt wurde … eine Aufgabe für einen ganz Großen
- sofort werden Gedanken geformt und Pläne geschmiedet
- Sieghelm wird unterdessen doch noch geweckt von einem Boten, der das Eintreffen der Ordenstruppen und seines Vaters Truppen ankündigt
- es folgt eine kurze nächtliche Stipvisite bei Hauptmann Kohlhütten
- dieser hat bereits seine Befehle von der KGIA, das Plagenknäul ins Zentrum der Schlacht zu tragen
- ehe er sich zu seinem Vater, den Baron von Dettenhofen, begibt
- ein sehr rührendes Gespräch, in dessen der Baron zum ersten Mal verlauten lässt, dass er stolz auf Zweitgeborenen ist und auf das was er alles ereicht hat; die Männer versöhnen sich
- das haut Sieghelm total aus der Bahn und bekommt gar nicht mit, wie Jane ihm von dem bevorstehenden Phyrrussieg unterrichtet
- am Ende weint er sogar und stellt Jane den Titel des Ordensgroßmeisters in Aussicht
- es folgt eine kurze nächtliche Stipvisite bei Hauptmann Kohlhütten
- während Jane und Nehazet alles für das Traviawunder vorbereiten (Dexter informieren, Gebäude in Anspruch nehmen, Reden schreiben, Aushänge verteilen, sieht Azina ihre Aufgabe nicht innerhalb der Mauern und schließt sich den Spähern draußen an; Bothor kehrt zu seiner Wache zurück
- der Morgen bringt Dunkelheit aus Rahja; das Heer der Untoten stürmt gegen Wehrheim; die Verteidigungstruppen marschieren ihnen entgegen und schlagen sich weiter vorran
- Sieghelm fordert den „König der Untoten“ (Amagomer) einen alten wiederbeleben Herrscher der Alhani heraus, nachdem dieser Rondrasil Löwenbrand, den Herrmeister des Rondraordens das Herz herausriss; und besiegte ihn
- sie kämpften sich bis zu den Belagerungswaffen durch und wendeten sie gegen den Feind
- als Rhazzazor, der schwarze Knochendrache, vom Himmel stieß und keine 30 Schritt vor den Helden landete; von ihm ging ein bestialischer Gestank aus, der fast jeden in seiner Nähe ohnmächtig werden ließ; so verlor Sieghelm auf dem Weg zu ihm das Bewusstsein
- Janes Geist des Buches erschien auf dem Drachenkopf und versuchte mit Gewalt den Karfunkel herauszuschlagen, doch die Panzerung des Drachen war dick
- Azina entdeckte das Armatutz-Amulett (einen Menschenähnlichen Schädel) und rief zu seiner Zerstörung auf
- Bothor, gehüllt in Gerons Schattenrüstung, kämpfte sich an den Drachen heran und zerschlug das Artefakt; dadurch konnten er und der Geist den Kopf mit Schlägen bearbeiten bis der Auserwählte des Boron von einem harten Schwanzhieb niedergestreckt wurde
- der Drache schickte sich an seinen Dämonenatem zu speihen, doch Azina warf ihm ihren Runenspeer in das Maul, wodurch der Strahl abgelenkt wurde
- Nehazet versuchte unterdessen mittelt Motoricus den Splitter der Dämonenkrone aus dem Drachenleib zu ziehen
- Tsatan, Bothors Anhängsel aus Punin, trug unbekannterweise ein heiliges Artefakt der Boronkirche, den Stab des Vergessens und wendete ihn gegen Rhazzazor, woraufhin dieser sich in die Lüfte erhob und verschwand; kurz bevor Janes Geist seinen Schädel ganz knacken und Nehazet den Splitter herausziehen konnte; er brüllte allem einen Fluch entgegen: „Ein Jahr, ein Jahr gebe ich euch. Dann werde ich wiederkehren und alles Leben vernichten.“
- die Helden kämpfen sich weiter vor, um den Priestern einen zentralen Platz unter Rahastes zu sichern, damit sie den Dämon exorzieren können; dabei vernichteten Jane, Sieghelm, Bothor und Azina je einen untoten Knochenoger innerhalb von 15 Sekunden gleichzeitig, die eben noch das eigene Heer käftig aufmischten
- Nehazet analysierte den wahren Namen von Rahastes (Setsahar) und bannte die riesige schwarze Wolke vor den Augen der verdatterten Priesternschaft in das Pentagramm auf seinem Umhang
- danach entfesselte die fliegende Festung seinen Magnum Opus des Weltenbrandes
- Wehrheim wurde vernichtet und das eigene Heer ebenfalls; lediglich einige Häuser und jene, die sich darin verbargen, überdauerten den Sturm, denn sie wurden zuvor vom Propheten der Travia angehalten zu Travia zu beten und sichere Heimstätten zu errichten; auch einige Soldaten überlebten die Schlacht und retteten sich zu diesen Orten
- Die Helden selbst erwehrten sich mit allen Mitteln dem Magnum Opus; Jane jedoch wurde von einer Windhose zerfetzt und Bothor von einem Feuerball verschlungen – beide fanden sich in der fliegenden Feste wieder, wo sie eben solche mit frischem Blut zu versorgen hatten
- Nehazet und Sieghelm wiederstanden dem Weltenbrand und ließen sich auf Anraten Dexter Nemrods freiwillig von den Gargoyle mitnehmen
- Azina und Gro’jesh wiederstanden dem Sturm ebenfalls, doch weigerten sie sich von den Gargoyle emporgetragen zu werden und zerstörten sie
- im Inneren der Feste hilft ihnen der mehrzeitlich unter dämonischen Einfluss stehende Konstrukteur der fliegenden Stadt Leonardo sich zu befreien und gibt ihnen Hinweise, wie sie an Galotta herankommen können, während die Stadt sich geschwind Gareth nähert
- sie marschieren geradewegs und unbehelligt zum Thronsal seiner selbsternannten Kaiserlichkeit; zuvor nahmen sie je einen Trunk ein, der sie gegen Beherrschungsmagie immun macht
- eine Wand aus Dämonen verwehrt ihnen den Zutritt; doch Nehazets Zauber Schleier der Unwissenheit macht sie für das magische Auge unsichtbar
- während Sieghelm noch von Araschar (MU + 10) beseelt die Tötung Galottas herbeiredet, bietet Nehazet dem Heptarchen Tee an und setzt sich seelenruhig zu ihm, in dem Tee verbarg sich die zweite Komponente eines Giftes von Dexter Nemrod, dass Galotta töten sollte
- während sie also Galotta ablenken beschädigt Leonardo die Maschinen der Festung; dann stürzt Azina auf Obaran, den Greifen in die Festung und greift an; zeitgleich ruft Jane ihren Geist und schlägt auf Galotta ein; Delia erwacht aus ihrer Starre neben dem Thron und greift die Dämonen im Saal mit einer riesigen (dämonischen) Feuerschlange aus Kalkaribs Leib an
- die letzten Worte richtet Galotta an Nehazet, als er sich, bisdato unbeeindruckt von dem Trubel um ihn herum ans, Herz fasst: „Ihr … Ihr seid nicht beherrscht?“ „Wovon sollte ich beherrscht sein?“ antwortet unser Magus süffisant (Anmerkung, das war eine ernstgemeinte Frage, Nehazet hatte in dem Moment nicht daran gedacht)
- die Wand aus Dämonen zerbarst und Sieghelm kann endlich das Greifenschwert Araschar tief in den Dämonenkaiser versenken
- Die Feste stürzt zu Boden und begräbt Neu-Gareth unter sich (inkl. Stadt des Lichts und Palast); die Helden retten sich in eine Notfallkapsel und nehmen sowohl den Bewusstlosen Dexter, sowie die Leiche von Galotta mit
- unten erfährt Sieghelm von Delia, dass sein Vater vermisst wird; er verschwand noch vor dem Magnus Opus gen Firun; sogleich reitet er begleitet von Kalkarib gen Firun, nachdem er Jane die Ordensgroßmeisterplakette überreichte
- die übrigen Helden sehen von ihrem Hügel aus auf eine zerstörte Stadt ohne Herrscher hinab