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Zeitspiegel

— BEGINN DES ABENTEUERS „SCHICKSALSPFADE“ —

27. Firun – 19. Tsa

  • die Helden erleben eine Reise ohne weitere Zwischenfälle
  • Sieghelm führt sie in durch „Barbarenland“, Azinas geliebte Heimat Aranien, nach Darpatien
  • Kalkarib ist mürrisch ob der Begleitung der unzüchtigen Frauen, während Nehazet es vorzog seine Zeit sinnvoller zu vollbringen
  • Azinas Geburtstag am 17. Tsa wird übergangen, wenn sie selbst überhaupt daran denkt

20. Tsa

  • Ankunft in Hardfurten, dem ersten Weiler von Sieghelms Junkerngut
  • sofort wird der Junker von einigen Leuten in Beschlag genommen, aber er wiegelt ab, er kehre erst in sein Heim zurück und spricht mit dem Vogt, ehe er die Probleme persönlich anpackt
  • Wirt Stordan begrüßt die Reisenden freundlich und nennt den wohlgeborenen von Spichbrecher gar Siggi, was vor allem Azina im Gedächnis verweilt
  • wie es des Schicksals Pfade so vermögen, erreicht Adeptus Nehazet den Weiler nur ein paar Minuten nach den Helden und begibt sich zu ihnen in die Wirtschaft, ein großes Hallo bleibt jedoch aus – nur Azina kommentiert seine Ankunft mit: „Wieso bin ich nicht überrascht? Hallo Nehazet.“
  • Als weiteren Weg veranschlagt Sieghelm den Pilgerpfad des Aves Richtung Hochstieg
  • zum Leidwesen aller Helden, außer Azina, führt dieser Pfad durch die verschneiten Berge der rauen Wildnis, auf denen Pferde nicht mitführbar sind – die Tierbändigerin freut sich gar
  • die Stimmung ist gedrückt ob dieses Vorhabens, aber Sieghelm lässt sich davon nicht beirren
  • es stoßen noch weitere Herren zu der überwiegend Tulamidisch aussehenden Gemeinschaft:
  • Sieghelms Bruder, der Bruder Travias mit dem Namen Traviahold und seinem Ganter Travian sowie die zwei alten pilgernden Handwerksmeister Ardo und Udolf, die die Helden über den Pass begleiten werden

21. Tsa

  • am nächsten Morgen spendiert Sieghelm für jeden eine Wintertracht nach Wahl bei Meister Zertel
  • vor den Schreinen Firun / Ifirn / Aves hat jeder Gelegenheit, sich mental auf die anstrengende Reise vorzubereiten, Einzig Delia ist es von ihrem Mann wortlos untersagt, sich daran zu beteiligen
  • Der malerische Weg führt durch hohen Schnee an der Kanten Steilhängen vorbei, Ardo stürzt von Winde verweht den Abhang hinab, mit vereinten Kräften und vor allem dank der Geistesgegenwart von Jane, gelingt es den Helden gemeinsam, ihn nach oben zu ziehen
  • genächtigt wird in einer angepriesenen „Traviagefälligen Heimstadt“, einer Hausruine mit frischem Feuerholz, Feuerstelle und offenen Kamin – jedoch gibt es unterschiedliche Meinungen dazu – u. a. es fehlt das Dach!
  • Nehazet bittet einen elementaren Diener des Humos darum, das travianische Heim ein wenig zu vervollständigen und so erschafft er ein Dach aus Erbsenranken, während Traviahold einen Kessel duftender Suppe aufsetzt
  • Sieghelm erzählt unterwegs viel über seine geliebte Heimat – so auch die Geschichte der Hexe Alte Vettel Kohlhütten, die hier in der Dorfruine verweilen soll, sie habe sich für ihren Feuertot an den Bannstrahlern bitter gerächt heißt es
  • dies weckt Nehazts Neugier, der promt die Nacht nutzt, um die Umgebung nach arkanen Spuren abzusuchen und tatsächlich auf eine verborgene Tür stößt, der Versuch sie zu öffnen scheitert jedoch vorerst an den Ressorcen – ein weiterer Besuch ist von Nöten
  • Delia erfährt aus einem Traum, dass sie schwanger ist

22. Tsa

  • Azina bemerkt merkwürdige Fußspuren eines ihr unbekannten Wesens, die quer durch die Dorfruine gehen – sie ist davon überzeugt, dass es eine Art Yeti ist, der gejagd werden kann, um sich zu messen
  • die Helden erwachen und nehmen den Pfad wieder auf
  • der Ifirnpfad geht in den Firunpfad über und wird noch windiger und eisiger, auf deren Mitte eine Schutzhütte steht – mit Wänden, wie Delia erfragt
  • auf dem Weg dorthin erleidet Kalkarib leichte Erfrierungen, die jedoch von den kundigen Frauen sogleich behandelt wurden
  • indessen wächst der Zwist in der Gruppe, vor allem Kalkarib eckt als Minderheit an, Traviahold bezieht eine stark missionarische Position und Sieghelm gerät sich immer wieder mit ihm in die Haare, Delia, bedrängt von allen Seiten verteidigt mit ihrer scharfer Zunge, während Nehazet mit inneren Zwist beschäftigt ist
  • Traviahold bemerkt langsam, in welcher Gesellschaft er sich befindet; er erfährt von den Götteramuletten und von der Mission, ehrfüchtig legt er die Hände um das Amulett seiner Göttin
  • Delia träumt erneut schlecht, es offenbaren sich ihr merkwürdige Gestalten und Geschehnisse
  • Mitten in der Nacht wacht sie schreiend auf, schnell wird klar, was passiert ist; sie trägt ein wucherndes dämonisches Etwas an ihrer linken Schulter; Nehazet, Sieghelm und Azina erinnern sich an das Mal des Blutkaisers, es handelt sich dabei nicht um eine Auszeichnung; eine Fortschreitung nährt den Dämon im Innern des Wuchses; ein Speerauflegen Azinas funktioniert diesmal nicht (das letzte mal wurden die Sphären mit einem Ritual entfernt – Erinnerung an Pagol); der trockene Humor der Tierbändigerin „Also muss der Speer in sie hinein.“ kommt bei Jane nicht an und es kommt auch hier beinahe zu einer Eskalation zwischen Persönlichkeitsrecht und Patientenverfügung

23. Tsa

  • das letzte Stück des Firunspfades liegt vor den Helden, tapfer kämpfen sie sich vorwärts, nur noch eine letzte vereiste Hängebrücke über einer zerklüfteten Schlucht liegt vor dem Erreichen Hochstiegs
  • der Wind ist schneidend und die Bretter glatt, Azina und Jane stürzen beinahe hinunter, können sich jedoch aus eigener Kraft retten
  • unbeachtet begibt sich auch der kleine Rondrian allein auf die Brücke
  • er rutscht aus und verliert den Halt, zwar kann er sich gerade so noch festhalten, doch schwankt die Brücke durch den Sturz enorm; noch während die Helden versuchen die Brücke zu stabilisieren, entgleitet des Kindes schwache Finger das Seil und er fällt herzergreifend schreiend in die Tiefe; zwei dumpfe Aufschläge und sein Verstummen künden von seinem unrühmlichen Ende; RIP Rondrian Olben, Händlerssohn zu Baburin, angehender Waffenknecht des Junkers zu Hochstieg, RIP kleiner tapferer Rondrian, war dein Mut größer als deine Angst, die Löwin wird dich in ihren Halllen willkommen heißen, so wie du es dir immer erträumt hast!!
  • Nehazet aktivierte noch einmal alle magischen Reserven und ließ Rondrians Leichnam von einem elementaren Diener der Luft nach oben tragen; dort bauten die Helden ihm noch eine Trage und gingen schwermütig weiter
  • das letzte Stück der Reise wird in ruhiger Trauer bewältigt und sie erreichen endlich das prächtige Städtchen Hochstieg
  • Die Heldengruppe ziehen in Begleitung des Kecken Corperal Jost in die Stadt Hochstieg ein, dieser Übernimmt die Rolle des Ausrufers und teilt allen mit, dass der Junker wieder zurückgekehrt ist
  • Die Vorbereitungen für die Beisetzung Rondrians und die Feier am Abend werden getroffen; die Helden halten sich relativ bedeckt, da sie erschöpft von der langen und beschwerlichen Reise sind; außerdem werden machen sie Bekanntschaft mit vielen Personen Hochstiegs
  • Nehazet zieht in sein Gästequartier forscht an Delias Mal; während eines Bades bemerkt er auf seiner Schulter die gleiche Wucherung
  • Jane beginn erste Berechnungen für eine neue Brücke über der Schlucht, wo Rondrian sein Ende fand, die ersten konkreten Planungen werden im Laufe des Tages fertiggestellt
  • Delia verbringt eine ruhige Zeit mit ihrem Angetrauten, während Traviahold die Vorbereitungen zur Beerdigung unterstützt
  • Sieghelm beruft den Siebener Rad ein; ein Krisenrad, der über das Verschwinden der Jäger und Wandersleute sowie das Auftauchen eines vermeintlichen Goldschatzes zu diskutiert; Jane nimmt auf seinen Wunsch hin als Beisitzerin teil
  • Sieghelm schickt zwei Suchtrupps los, die die Gegend durchkämmen sollen; unter anderen auf der Suche nach den Trollzackerlager, die immer häufiger gesichtet werden
  • Die Beerdigung des angehenden Waffenknechtes findet in der Kapelle der Burg statt, gehalten vom bornländichen Perainegeweihten und Meister der Ähre; alle Helden nehmen Abschied sowie ein Großteil der wichtigen Persönlichkeiten der Stadt, er wird in einem Trauerzug durch die Stadt getragen und am Boronsangar beigesetzt
  • Delia kocht für sich und Kalkerib ein Mahl, so dass er nichts essen muss was von Ungläubigen berührt wurde; nach einer kurzen Überredung durch Delia nimmt das Paar dennoch am Festessen teil
  • Das reiche Festmahl findet ohne Nehazet statt, da dieser, die für die Umstände doch recht umfangreiche, Bibliothek im Keller gefunden hat; Sieghelm spricht von seinem Plan alsbald aufzubrechen und den vermeintlichen Goldschatz zu heben, um das Blutgold für mildtätige Zwecke einzusetzen; Jane, Delia und Kalkerib stimmen vorerst zu, mehr um Sieghelms Willen als des Schatzes wegen

24. Tsa

  • der nächste Morgen beginnt friedlich, Nehazet bekommt davon nicht viel mit, da er die Nacht hindurch gelesen hat; so legt er sich nach Einbruch der Morgendämmerung zum Schlafen nieder
  • Delia versetzt die Dienerschaft in Aufruhr, da sie eine bewegende Nacht mit Kalkarib hinter sich hat und weil sie am nächsten Morgen nackt und unbedeckt auf dem Flur gesichtet wurde; die Gerüchteküche in der Küche kocht noch höher, als das vorzubereitende Frühstück
  • Azina macht sich mit Traviahold früh auf den Weg zum Warnturm gen Firun
  • Jane macht mit weiteren Leuten Bekanntschaft und erfährt von einem Vorfall in der Nacht; ein Mann wurde von einem anderen Gebissen; nach umfangreicher Blutuntersuchung findet sie gemeinsam mit dem Perainegeweihten heraus, dass er dabei mit einer Krankheit infiziert wurde
  • Delia und Kalkarib besuchen den Stall und entdecken einen Nachfahren eines berühmten novadischen Shadifs, den Sieghelm an diesen Tag zum ersten Mal reiten möchte; dabei düpiert Delia die Stallmeisterin, da sie, die ja überhaupt nichts dazu beigetragen hat, dem Junker stolz das wertvolle Pferd überreicht, welches die Meisterin in den letzten zwei Götterläufen sorgsam aufgezogen hat
  • Nehazet erwacht gen Mittag und fühlt seine arkane Kraftlosigkeit; es drängt ihn, sein Mal zu untersuchen, also gibt er aus Frust bei der Magd eine Bestellung nach Kairanrohr auf, in dem Wissen, dass sie damit überfordert ist; jedoch überrascht sie ihn und bringt das geforderte, sogleich gibt er eine umfangreiche Bestellung für die Zutaten eines Zaubertrankes auf, wird jedoch an den Perainetempel verwiesen; er macht sich auf den Weg und findet tatsächlich ein Alchimistenlabor vor und macht sich ans Werk
  • währenddessen erkunden Azina und Traviahold den Warnturm, der seit drei Monden verlassen ist; das Studium des Wachbuches offenbart das verschwinden eines Grenzgardisten während der Jagd und gibt Rätsel über den Verbleib des zweiten auf; es berichtet außerdem von umherziehenden Trollzacker, die scheinbar irgendetwas suchen
  • auf dem Rückweg nach Hochstieg, das Wachbuch im Gepräck, kreuzen sie erneut die Spur eines mysteriösen Wesens, Traviahold versichert seine Bereitschaft mit Azina der Spur nachzugehen – drängt sie gar – und so begibt sie sich auf die Pirsch
  • später entdeckt sie das in weiße zottelige Wesen, welches eine Widderkopfkeule in der Hand hält, die sie beim anschleichen bemerkt; Traviahold ist auf dem Hügel zurück geblieben; als das Wesen sie bemerkt und Azina unbedrohlich tut, bindet es sie mittels Pflanzenranken am fortgehen; Bakkus kann sich nicht halten und greift trotz Verbot an, wird jedoch von einem Blitz niedergestreckt; als das Wesen ihn mit einem Messer töten möchte, hindert Azina ihn daran, indem sie plötzlich Bedrohungshaltung annimmt; Gegenseitig verwundert versuchen sie ein Gespräch, das jedoch an der Sprachbarriere scheitert; einzig die Namen haben sie bereits ausgetauscht, er heißt „Shakriin Boran“
  • noch am Abend kehren sie nach Hochstieg zurück und berichten den anderen von den Geschehnissen

25. Tsa

  • Jane studiert das Buch, welches Azina aus der Bibliothek gewillt war auszuborgen, welches etwas über die Trollzacker zu berichten weiß; also steckte Azina ihren Ergeiz zurück und begnügte sich damit einige Wortfetzen Shariin Borans von ihr übersetzen zu lassen, als selbst das Buch zu studieren; „Mach mal Jane
  • Nehazet wurde auf Sieghelms Kammer zitiert und erhielt eine Standpauke in Betragen; die Vorwürfe richten sich im Wesentlichen auf des Adeptus‘ Traviaungefälliges Verhalten – Nehazet sieht das natürlich ganz anders und geht entsprechend gefrustet aus dem Gespräch
  • für Delia wird es immer Schwieriger ihren Wüstensohn bei der Stange zu halten; er möchte unbedingt zurück nach Hause, wo sie als Frauenzimmer enden würde; diesmal jedoch konnte sie ihn noch besänftigen indem sie etwas von Ehre und Verantwortung den Freunden gegenüber erwähnt
  • Traviahold segnet noch die jungen Gänse der Wirtschaft ehe die Reisegruppe, begleitet von zwei Gardisten aufbricht, um einen verfluchten Schatz aus den Bergen zu heben
  • gegen Mittag brechen sie auf und stapfen einen kaum sichtbaren Pfad, einer Karte Sieghelms folgend in die Berge hinein

26. Tsa

  • sie finden am Ende des zweiten Tages gefahrloser Reise tatsächlich eine Münze aus jenem verfluchten Schatz, der jedoch auf dem ersten Blick unzugänglich scheint, nur mit Mühe konnte Sieghelm davon abgehalten werden in der Dunkelheit nach dem Schatz zu graben
  • Nehazet betritt mittels Magie die Träume von Delia, um nähere Informationen zu erlangen

27. Tsa

  • die Helden legen den Fuchsbau frei und entdecken eine kleine Vorhöhle, wo sich eine beschriftete Mauer befindet
  • während Azina eine verrottete Rüstung ohne menschliche Überreste in der Mitte der Höhle und andere Rüstungen mit Knochenresten in der Höhlenwand findet und ausgräbt, und Jane diese untersucht,
  • besieht sich Nehazet ein scheinbar stark magisches Auge über der Tür,
  • jedoch kommt die Erkenntnis zu spät, denn Sieghelm hat bereits das Moos von der Mauer gekratzt und ein altes eingraviertes Wappen berührt,
  • daraufhin schießt ein weißer Strahl aus dem Auge auf Sieghelm; durch die Macht werden die Helden zurückgeschleudert; als sie sich aufrappeln ist Sieghelm verschwunden! lediglich seine Kleidung und Waffen blieben zurück – wie bei der gefundenen Rüstung in der Mitte …
  • auf der Mauer ist nun ein Schriftzug – ein Rätsel – gut zu lesen; dieser sowie andere Hinweise werden akribisch untersucht und besprochen: scheinbar erleidet der Junker drei mal drei Tage Schmerzen ehe er stirbt, wenn dem Rätsel nicht entsprochen wird
  • die Helden machen sich benommen abreisefertig
  • es ist Mittag und Betzeit: Kalkarib begibt sich in den Wald, um zu beten; er taucht jedoch nicht mehr auf, sodass Delia und Azina nach ihm suchen – sie finden nur noch den Betteppich vor einem schneefreiem Loch lockerer Erde … er ist verschwunden!
  • nach kurzer Beratschlagung machen sie sich auf den Weg nach Hochstieg
  • Während der Mittagsrast werden sie von einer Gruppe Trollzacker angegriffen; Rondra (und Travia) war ihnen holt; sie gewannen ohne Opfer zu beklagen; einig um Jane, wäre es beinahe Geschehen gewesen, jedoch rettete sie ein Pfeil von Jost, der mit seinem Suchtrupp den Trollzackern gefolgt war
  • Delia verhindert, dass sie den Grund für den Angriff erfahren konnten, indem sie den letzten hilflosen Überleben meuchelt; damit zieht sie den Unmut der Gruppe auf sich, was jedoch zunächst ohne Konsequenzen bleibt, da Wichtigeres zu tun ist, bei Rahja Delia, was hast du dir dabei gedacht?
  • Gemeinsam brechen sie gen Hochstieg auf, sie eilen, denn das Wetter verschlechtert sich zusehens; mit allerlei Erfrierungen schaffen sie es in eine rettende Höhle und verbringen die Nacht dort
  • Traviaholt wird am Kohlenfeuer aufgetaut, nachdem er unterwegs zusammenbrach
  • der Schneesturm mit seinen eisigen Fallwinden ist stark, sehr stark; den Helden bleibt zunächst nichts anderes übrig, als den Tag in der Höhle zu verbringen, nur um kurz Feuerholz zu holen, gehen sie nach draußen
  • seiner Kräfte beraubt versucht sich Nehazet an karmalen Wundern, um Sieghelms Verbleib zu ergründen, jedoch scheitert er mit seinem Amulettgestell an seinem Glauben, selbst das gemeinsame Beten bleibt aufgrund von Uneinigkeit erfolglos
  • Delia träumte erneut, während es Azina während ihrer Wache nach draußen zieht …

28. Tsa

  • Die Gruppe erwacht; Azinas Verschwinden wird bemerkt, jedoch unterlassen es die Helden nach ihr zu suchen, da die Spuren längst verweht sind und der Schneesturm weiterhin mit unverminderter Kraft wütet (Azina kämpfte gegen Shakriin Boran und verliert – Elfenbein und Garnan retten sie und bringen sie schwer verletzt zu ihrer Hütte)
  • stattdessen nehmen sie ein Mahl ein und beten für das Bestehen der Gruppe und die Errettung der Vermissten
  • danach holen sie noch etwas Feuerholz, um den Schneesturm einen weiteren Tag zu überdauern
  • Ein Pferd ist aufgrund der liegenden Position gestorben; draußen weidet Jane es aus.
  • Das andere Pferd wird mittels Delias Magie geheilt. Ihre Hexennatur tarnt Delia als Anrufung an Rahja.
  • Die Helden diskutieren über die Götter und ihre Queste, während sie mit Janes Hilfe den Schnee so formen, dass die Höhle erweitert wird und das letzte Pferd stehen kann und somit überleben kann.
  • In der Nacht hat Delia erneut einen Traum. In diesem Traum bittet Ihr die Vettel Kohlhütten einen Handel an. Die Vettel lässt Delia ihre geheimen Tore benutzten, so dass die Helden schnell von einem Punkt zu einem anderen reisen können. Dafür verlang die Vettel Delias zweitgeborenes Kind. Delia lehnt ab.

29. Tsa

  • Am Morgen möchte Traviaholt aus der Höhle gehen, um sich dem Sturm zu stellen. Einer Eingebung Travias folgend bricht er seinen Versuch ab.
  • Delia erzählt und diskutiert ihren Traum mit den Helden.
  • Traviaholt hält auf bitten der Gruppe eine Messe ab. Während der Messe ist er entrückt und Travia selbst zeigt ihm Bilder, von Delias zweitem Kind. Dieses ist dämonisch gezeichnet und entstellt. Eine finstere Macht liegt in dem Kind.
  • Nach langer Diskussion nimmt sich Delia etwas Zeit für sich um sich zu entscheiden. Schweren Herzens ordnet sie sich selbst dem göttlichen Plan unter und ist bereit der Vettel das zweite Kind zu geben.
  • Sie legt sich schlafen. Im Traum verspricht sie der Vettel das Kind. Diese gewährt Delia Zugang zu den Portalen und zu einem Kraut, welches die bösen Träume von ihr fernhält. Die Tore führen zu folgenden Orten. 1. Schwanensee, 2. Heiße Quellen, 3. Roter Berg, 4. Hochstieg, 5. Talsee, 6. Aussicht, 7. Hartfurten, 8. Xindans Höhle, 9. Wald 1, 10. Wald 2, 11. Hütte, 12. Schneehöhle, 13. Kohlhütten.
  • Nach dem Delia wieder erwacht macht sich die Gruppe auf den Weg durch die Portale in Richtung Hochstieg. Dort angekommen erstatten sie dem Voigt Bericht. Dieser glaubt ihnen nicht und verdächtigt sie etwas mit Sieghelms Verschwinden zu tun zu haben.
  • Bevor der Voigt etwas tun kann was er bereut oder mit dem Leben bezahlt hätte fliegt ein Kopf eines dämonischen Wesens durch sein Fenster. Dies ist ein „Willkommensgeschenk“ eines Thorwalers und eines Schwertgesellenam Tor
  • Die Helden reden mit der Meisterin der Esse. Diese ist von Drogen entrückt und meint, dass etwas böses in der Erde und unten im Berg sei. Sie könne nicht allein dagegen ankämpfen und sei am Ende ihrer Kräfte. Niemand wolle auf sie hören. Die Gefährten versprechen Ihr Hilfe.
  • Die Perainegeweihten, der junge Bornländer voran berichtet ihnen, dass noch mehr Leute gebissen wurden. Er weiß nun, die Bisse stammen von einem oder mehreren Guhlen. Der Verdacht erhärtet sich, dass Hochstieg oder Xindans Schatz das Böse nur so anzuziehen scheint. Menschen verschwinden, dämonische Chimären und Guhle tauchen auf. Die Lösung scheint zu sein den Schatz zu bergen, die Bösen (welche Delia in ihren Träumen sieht) zu besiegen und Sieghelm zu befreien. Nur vereint können die Helden das schaffen.
  • Delia reist zum Schwanensee, um Blutblatt zu besorgen, während Jane und Nehazet Untersuchungen im Labor anstellen.
  • Auf der Insel Schwanensee trifft Delia auf eine kleine Fee. Sie überredet die Fee ihr etwas Blutblatt zu geben. Weiterhin bittet sie die Feen darum, wenn Sieghelm einst an den Ufern des Sees wandelt freundlich zu ihm zu sein.
  • Im Perainetempel treffen sich Jane, Nehazet, Delia und Traviaholt erneut. Traviaholt erzählt von einem alten Brief seiner Familie, welchen er in einem geheimen Versteck fand. Das Versteck wurde mit dem Schlüssel geöffnet, den er um den Hals trug und von seinem Großvater bekam. Den zweiten Teil des Schlüssels hatte der alte Bibliothekar. Ein Teil des Schreibens zeichnet die Familie Spichbrecher als Nachfahren von Xindan aus und verweist auf ein mysteriöses Schicksal und dunkles Geheimnis von Sieghelms und Traviaholts Familie
  • Jane und Nehazet stellen im Labor Untersuchungen mit dem zugeflogenen Kopf an:  Sie finden heraus, dass es ein dämonisches Wesen ist, dass es Hitzebeständig, jedoch kälteempfindlich ist, dass es eine Art Rüstung trägt und dass es ein kleines Gehirn hat
  • Nehazet untersucht überdies die schwarze Flüssigkeit, die aus Delia austrat, konnte sie jedoch keiner bekannten Substanz zuordnen, es wird angenommen, dass es das gleiche ist, was auch in Delias und Nehazets Schulterpervertierungen ist
  • gen Abend traf sich der Siebenerrat Hochstiegs, jedoch ohne Sieghelm als Vorsitz, jedoch mit Traviaholt (als Vertretung für Hrn. Grabensalb) und Jane
  • dort hörte sich der Vogt die verschiedenen Darstellungen an und verfügte letztlich den Aushub der Landwehr und dessen training innerhalb der Mauern Hochstiegs, um sich der offenkundigen Bedrohung durch die Trollzacker zu stellen, während die Helden vorerst noch unter Vorbehalt auf freien Fuß bleiben und die Baronie nicht verlassen dürfen; der Verdacht, etwas mit Sieghelms Verschwinden zu tun zu haben wird später geklärt, nachdem Nehazet aussagen musste, dass er durchaus in der Lage wäre, etwas damit zu tun gehabt zu haben – theoretisch versteht sich – zusätzlich wurde den Helden sämtliche mögliche Unterstützung bei iher Mission zur Klärung der Ereignisse zugesagt
  • ein Zwerg namens Grombasch, Korporal auf Hochstieg wird die Helden zum roten Riesen begleiten; das Kennenlernen fällt kurz aus
  • ebenso werden der Schwertgeselle Igan und der Thorwaler Árngrimr, die bereits eines dieser Rattenwesen getötet haben, sie begleiten; die Helden lernen die beiden beim Abendmahl kennen, wo sich auch herausstellte, dass der Thane von Árngrimr, der ebenfalls verschwunden ist, offenbar der Erwählte Efferts ist

30. Tsa (Tage sind unter der Erde von den Helden nicht messbar; Meister muss im Anschluss Tagesverlauf mitteilen)

  • Ehrwürden Grabensalb (Perainepriester) gab sein Leben in einer letzten großen Liturgie, um seinen Sohn vom Ghulbiss zu heilen – die versammelten Störche bezeugen von Peraines Gunst
  • die Helden brechen via Portal im Schuppen zum roten Riesen auf und erreichen nach allerlei Kletterpartien den gesuchten Spalt
  • Grombasch kann sich nicht recht in die Gruppe integrieren; ihn irritiert offenbar, dass alle Freigeister sind
  • sie erkunden die Höhle so weit es geht; an der ersten Weggabelung kehren Thornia und Igan um, um das Lager zu bewachen, während die Helden weitermarschieren
  • eine unheilige Präsenz macht den Helden zu schaffen, sie verfallen verschiedenen Ängsten zum Opfer
  • sie erreichen eine Höhle aus der Stimmengewisper kommt, können deren Ursprung jedoch nicht ergründen; als sie sich zurückwenden sind sie eingeschlossen – eine Falle! in der sie mit ihren Ängsten schmoren, die zusehens an Stärke gewinnen
  • Nehazet findet ein grauenhaftes Tagebuch eines Verstorbenen, das ähnliche Dinge, wie aktuell geschehen, zu berichten weiß
  • nachdem Delia auf Jane einredete, um sie zu beruhigen, ruft Traviaholt die Zwölfe an; dank des Harmoniesegens fallen zunächst sämtliche unnatürliche Ängste von den Helden ab und ein Kinderlachen gibt den Ausgang aus der Höhle frei
  • die Helden wenden sich zurück zum Lager, keine Sekunde zu früh, denn Thornia und Igan müssen sich gegen fünf Rattenwesen erwehren
  • mit blanker Gewalt durchbrechen Árngrimr und Grombasch die feindlichen Linien – gemeinsam gelingt es allen mit Hilfe ihrer Überzahl, das Rattengezücht vollständig zu vernichten – sogar Nehazet haut mit Delias Stab eine der Ratten KO!
  • Thornia wurde schwer verwundet und zunächst von Jane und Delia versorgt, während Nehazet durch den langen Spalt hinaus geht, um Wasser bzw. Schnee zu holen
  • Tageswechsel?
  • die kurze Rast verbringt Traviaholt damit einen Eintopf zu kochen, jedoch benimmt er sich seltsam, denn zunächst verwehrt er den anderen das Essen, weil Nehazet noch fehlt und dann schneidet er sich die Hände blutig und verdirbt den Eintopf, danach beschuldigt er Jane etwas in den Kessel getan zu haben – so halten sich die Helden an ihren getrockneten Vorräten und brechen langsam auf – noch führt niemand die Ereignisse auf Traviaholt direkt zurück
  • sie erreichen eine Statue, ähnlich derer, die sie auf dem Firunspfad sahen, die dieses Mal eine Laute in der Hand hält, Nehazet rezitiert aus dem Gedächnis! den 15-stelligen Code der Statue von der Brücke, während Delia die entsprechenden Saiten zupft – die schwere Granittür schwingt auf
  • Vor ihnen steht ein gewaltiger Dschinn des Erzes, dahinter der Brückenbauer selbst, ein Magus namens …Feste mit seinen Berater, einem Eisdschinn und seinem Kaminfeuer einen Feuerdschinn, der sie gemäß Gastfreundschaftlicher Sitten ein- und Platz nehmen lässt
  • Einzig Traviaholt weigert sich, da er ihm nicht traut – schnell erkennt der Magus das Problem: die kleine Statuette, die der Traviageweihte einem der Rattenwesen abnahm, enthält die Seele eines verdarbten Menschen – das reinigende Feuer des Feuerdschinns erlöst die Seele von ihrer Pein – jegliche psychische Last fällt von Traviaholt ab, dennoch sind ihm die Moralvorstellungen nicht geheuter (u. a. Nichteinmischung zur Last von Menschenleben, Delias Opfer für die Wissenschaft, etc.), sodass er nach draußen geht, zwar kann Grombasch seinen Körper in Sicherheit bringen, aber sein Geist wandert in ein Amulett, welches der Erzdschinn an die Statue anhängt, so hat jeder, was er möchte …
  • die Helden Fragen den Magus nach den hiesigen Vorkommnissen und erfahren eine Menge über die hiesigen Vorkommnisse (u. a., dass die Rattenwesen die Geister von Menschen beherbergen, die bei dem Grubenunglück ums Leben kamen; Studium der Matrix an Delias Schulter; ein Wasserreservoir existiert über den Kammern, um notfalls die Gänge zu fluten, um das Gezücht zu vernichten, sollten diese den Magus beim Studium stören, es ist manuell auslösbar) und erhalten die Erlaubnis sich an den Trankvorräten zu bedienen
  • Jane erhält die Erlaubnis den Erzdschinn zu zeichnen, jedoch missfiel diesem der erste Entwurf, da er nur eine grobe Skizze war und zerknüllt ihn; die Gelehrte zeichnet ihn noch einmal, dieses Mal, formvollendet
  • kurz darauf verlassen sie den Studienkammer und begeben sich zur Abbaustelle, wo Delia mit Hilfe einer Zaubers ihren Mann Kalkarib findet; rasch schmieden die Helden einen Plan; zunächst soll Delia auf ihren Besen mittels Unsichtbarkeitstrank die Trackte erkunden – Unterwegs spricht sie Kalkarib Mut zu, der ihn sichtlich stärkt
  • Delia erkundet die Höhle und teilt den anderen mit, dass es etwa 200 Rattenwesen und 4-5 Teufelserzdämonen gibt
  • Nehazet stellt einige mögliche und unmögliche Optionen vor, wird übergangen, wegen wahrscheinlich zu kompliziert – so ist z. B. eine astrale Modifikation eines Geschosses primitiv als „Wasserbombe“ bezeichnbar
  • Igan macht sich an Jane und Delia ran, während Árngrimr noch einmal deutlich macht, dass er alles tun wird, um seinen Thanen zu befreien (er am strengsten bewacht)
  • die Gruppe entschließt sich einen Durchbruch in die alte Zwergenstadt zu öffnen und stoßen auf eine über 3000 Götterläufe alte gut erhaltene (wie funktionierende Wasserhähne!) Studierstadt, offenbar beteten diese Zwerge Hesinde an
  • sie kommen in eine Kammer mit einer Zwergengelehrtenstatue – dessen Inschrift ermöglicht es nach Beantwortung von fünf Fragen, das Heiligtum der H’szint/Hesinde zu sehen
  • Grombasch weigert sich trotz vehementer Bitten und Befehle (vor allem durch Traviaholt und Jane) seine Hand in eine vorgesehene Fassung zu legen, um den Mechanismus in Gang zu setzen – Begründung: es ist ein Heiligtum seines Volkes, da haben Menschen nichts zu suchen!
  • als er nach langer vergeblicher Überzeugungsarbeit den Raum verlassen möchte, verhext ihn Delia mit Großer Gier, sodass er scheinbar allein das Heiligtum betrachen möchte, die anderen folgen ihm unbemerkt, dass Jane schließlich alle Fragen beantwortete bekommt er in seinem Bann gar nicht mit
  • ein Uralter Zwerg, der letzte Hohepriester des Heiligtums händigt Jane einen Schlüssel aus, um das Heiligtum zu öffnen; Grombasch ist körperlich und geistig hin und hergerissen zwischen Großer Gier und einem Gegenbann der Hesinde
  • Jane erhält, von der anwesenden Präsenz Hesindes persönlich, ihren göttlichen Gegenstand – ein Buch aus einem Haar der Weisen Göttin
  • die Helden versuchen Grombasch zu erklären, was hier vor sich geht, er kann es nicht so recht glauben, aber es stimmt mit seiner Erinnerung überein, sodass er zunächst nichts weiter unternimmt
  • Nehazet entdeckt einige Tongefäße wahlweise mit Schlafgift, Öl und altem Zwergenschnaps, den Delia Grombasch zum Geschenk zur Versöhnung macht – der Adeptus fällt vorübergehend promt dem Geruch von Schlafgift zum Opfer
  • später finden sie mehrere Eisenwalder und zwei große Rotzen; der Ausgang aus dem Zwergenreich ist durch die defekte Mechanik (absichtlich?) blockiert
  • nach vielerlei Abstimmungen und Zerredungen und Erkundungen (unendliche Wendeltrappe zu einem Plateau auf die schneebedeckte Spitze des Berges) entscheiden sie sich im Lagerraum der Habe der Entführungsopfer auf einige Ratten zu warten, um mit den gefangenen Experimente durchzuführen – Árngrimr und Delia suchen zuvor nach der Habe ihrer entführten Angehörigen
  • Nehazet versieht die Waffen der stärksten Kämpfer mit kleinen elementaren Dienern des Eises, um die Anfälligkeit des Gesüchtes auszunutzen während Delia auf dem Plateau ein Portal der Hexe entdeckt – eine Fluchtmöglichkeit!
  • Es gelingt ihnen einige Ratten mit Hilfe von Schlafgiftbolzen zu fangen; Traviaholt hält eine Szeremonie ab und befreit die armen Seelen aus ihrer Gefangenschaft der Talismane – sogleich verwandeln sich die Ratten in normale Ratten zurück
  • Doch ein Makel haftet an eine der Federn, die bei diesem Ritual verwendet wurden – Traviaholt muss sich gut überlegen, wie er vorgeht – Delia verdächtigt unter dessen Thornia der unbewussten Instabilität aufgrund des Erlebten während der Dämonenschlacht – niemand wagt es zunächst Nehazet der Ungläubigkeit zu verdächtigen – jener legt zur Stärkung Traviaholts sein Traviaamulett um dessen Hals
  • Die Helden schmieden einen Plan zur Eroberung der Räume und zur Befreiung der Sklaven:
  • Nehazet lässt mittels Elementar Schnee durch den Abzug auf die Schmiedefeuer fallen und lenkt den Dampf durch die Gänge, um den Gegner zu vernichten
  • Traviahold versucht sich darauf vorzubereiten, unsichtbar die Seelen aus den Golemkonstrukten zu befreien
  • Jane lässt es mittels ihres Buches in der Abbaukammer regnen und schwächt so die Ratten und versucht aus dem Scharmützel eine Armee zu formen, was ihr jedoch vorerst nicht gelang
  • Delia fliegt umher und verteilt Waffen und verschließt mittels eines Elementares die Sklavenquartiere
  • Grombasch stürmt mit Thornia die Brücke über der Abbaukammer und versucht ebenfalls Herr der Lage zu werden
  • Die Brücke im Abbaugebiet wird von Jane, Grombasch und Thornia gemeinsam frei geräumt, sogar ein Golemkonstrukt wird dabei überwunden – während die Sklaven unten siegreich aus der Schlacht hervorgehen – Jane wird als Heerführerin bejubelt
  • Die Schmiede wird unter zahlreichen Verlusten, dennoch dank des Dampfnebels von Nehazet, erobert; doch Traviaholt gelingt es ein Wunder Tsas zu wirken und verschafft allen Schwerverletzten rasche Genesung
  • Traviaholt wird als Hochwürden und Nehezet als Kriegsmeister (nachdem er drei Ratten mit einer „Wasserbombe“ bewarf) bejubelt
  • die unsichtbare Delia ruft mittels „Krähenruf“ einen Schwarm Raben, der schwer unter den Ratten wütet
  • die zwei kleinen Armeen rücken vor, Delia wird auf einem Botenflug vom Feuersalamander Azzitai abgefangen – er eröffnet ihr, dass sie auf der gleichen Seite gegen einen gemeinsamen Feind stehen und verlangt sofortigen Abzug aus dem Berg, oder seine übrigen 100 Gefangenen sind des Todes – sie will sich rückversichern und nimmt Kalkarib mit
  • Traviaholt, Nehazet und Delia auf der einen Seite und Jane auf der anderen Seite stimmen für einen Abzug und ordern die Armeen zurück – Delia übermittels Azzitai die Zusage und erhält den Efferterwählten ausgehändigt
  • während Nehazet gemütlich zum Magus Flachkiesel aufgebrochen ist, streiten sich Traviaholt und die Thorwaler, um das Vorgehen – der Thane von Árngrimr möchte angreifen – der Geweihte zieht mit der Hälfte der Männer von dannen und trifft auf Janes Heer, welches zu den anderen in die Schmiede stößt, wo eine große Grundsatzdiskussion auf sie wartet
  • die Helden sind sich uneins, wie vorzugehen ist, und versuchen abzuwägen
  • Grombasch macht sich davon, um Zwergenschnaps zu saufen und hat dabei eine Vision, die ihn zum Beschwörungskreis von Azzitai führt; er berichtet Jane nebenbei von seiner Entdeckung
  • das Heer aus Rattenwesen und Golems greift an
  • Nehazet, Delia und Kalkarib machen sich auf, der Residualstrahlung Grombaschs zu folgen und beginnen mit der Entschwörung Azzitais
  • Heerführerin Jane lässt Aufstellung annehmen, ehe die Heere aufeinandertreffen – eine blutige Schlacht entbrennt, die Jane mit ihrem Schattenkrieger anführt
  • die erste Linie wird u. a. von Thornia, Grombasch, Árngrimr  und dessen Thanen erbittert gehalten – selbst die Golems schalten sie mit großen Mühen aus
  • Nehazet, Delia und Kalkarib schaffen es, Azzitai in seine Sphäre zu verbannen; dem einsetzenden Sog können sie nur mit Mühe widerstehen, während Nehazet es wie durch ein Wunder eigener Kraft schafft, wird Delia eingezogen und nur noch in letzter Sekunde von Magister Flachkiesels/Steinfests Erzdschinn gerettet und an die Wand gedrückt; unfähig etwas zu tun, muss sie mit ansehen, wie Kalkaribs Halterung bröckelt und er mit ihr in den feurigen Strudel gezogen wird – nur sein Waggif bleibt zurück, den sich Delia voller Verzweiflung in den Bauch rammt und ohnmächtig wird
  • kurz darauf löst sich das Heer der Rattenwesen auf – das Menschenheer bricht im Jubel aus – bis ein quietschender animalischer Laut noch durch die Halle schallt
  • Nehazet, komplett ausgelaugt, schafft es nicht, ihre Wunde zu versorgen und schleppt die bewusstlose Hexe zur Schmiede
  • parallel dazu:
  • Azina erwacht einige Tage in Garnans Hütte und lernt von ihm weitere Fähigkeiten (zweite Sicht, Speerwerfen und zurückholen) und überlässt ihm Elfenbein

1. Phex

  • die Verletzten werden notdürftig versorgt und von Delia und Traviaholt auf den Gipfel begleitet
  • Jane, Nehazet und Grombasch erkunden die hinteren Gänge, um weitere Gefangene zu befreien
  • letztere geraten in eine Falle, große Gesteinsbrocken lösen sich von der Decke, Grombasch wird niedergeschlagen
  • Jane und Mædnir zerren ihn bewusstlos weiter, während fast alle Begleitpersonen von Steinen erschlagen werden oder von Dämonententakeln zerrissen werden
  • auch Nehazet wird in den Fels gezerrt, einzig sein Stab bleibt klappernd zurück
  • die Anderen hechten weiter und erreichen nur mit Mühe die Tsageweihte Zwergenschmiede
  • dort kämpft Jane gegen den Dämon, der getroffen nach oben verschwindet
  • Delia versucht mit Igan, die mit Teufelseisen versperrte Tür zum Berggipfel mit Hilfe eines Dämonengiftes zu lösen, während Traviaholt die aufgeregte Menge beruhigt
  • nur wenige gelangen zum Fuß der Treppe als der Dämon erneut die Menschen auf der Treppe angreift
  • verzweifelt kämpfen sie sich immer weiter nach oben, wo es Delia schließlich gelingt, die Tür zu öffnen
  • die Menschen strömen auf den Gipfel, um durch das „Hexen“-Portal nach Hochstieg zu gelangen
  • jedoch zerstört der viergehörnte tentakelbewehrte Wurmdämon Achorhobai das Portal und greift sie an
  • Azina hilft einen wilden Hippogriff, dankbar bringt er sie zum Gipfel des Roten Riesen, wo sie ihren Speer auf den Dämon Achorhobai wirft
  • auf der Spitze des Roten Riesen entbrennt ein harter Kampf; Grombasch wird, wie viele andere auch, vom Berg beworfen und stirbt
  • Am Ende gelingt es den Helden den Dämon gemeinsam zu besiegen (Azina vom Himmel aus, wirft sie das ein oder andere Mal ihren Speer in das Maul des Dämons, Traviahold erwirkt von Delia unterstützt einen heilenden Regen, Jane bekämpft ihn mit ihrem Geisterkrieger, Nehazet bekämpft ihn von innen heraus und verwirrt die Tentakel)
  • der als Zwergenpriester schafft eine Treppe nach zu dem Pfad nach Hochstieg – ehe er endgültig versteinert
  • erschöpft schleppen sich die Überlebenden nach Hochstieg (Mædnir rettet noch die übrigen Gefangenen aus dem Verlies)
  • auf Hochstieg werden sie freudig empfangen und aufgenommen – beim Vogt vorstellig sinnieren sie bereits über das nächste Vorgehen
  • im 7er Rat lässt sich der Vogt über die Vorkommnisse von Traviaholt und Nehazet unterrichten und gibt erlässt Befehle zur Sicherheit Hochstiegs:
  1. Niemand darf die Stadttore passieren, sie werden dicht gemacht aufgrund der Belagerung durch die Trollzacker
  2. jeglicher Vorbehalt gegenüber den Helden ist vom Tisch
  3. nur Azina steht noch unter Bewachung bis ihre Gesinnung geklärt ist (sie ist verdächtigt mit den Trollzackern, die Hochstieg belagern im Bunde oder unter Bann zu sein), da sie ohne Nachricht verschwand und wieder auftauchte
  • Jane und Traviahold  helfen im Perainetempel bei der Versorgung der Verwundeten vom Berg aus; der Trollzacker namens Blut wird auf das Burg verlagert, um die Götter nicht zu erzürnen, Ehrwürden Kruschin kümmert sich persönlich um ihn
  • Nehazet und Jane versuchen bis spät in die Nacht ein Gegenmittel für die Mineralvergiftung der Meisterin der Esse zu finden
  • Delia, Traviaholt, Mædnir und Azina werden innerhalb des Hexenportals  –  auf neutralem Boden – von Igan über den Vortex informiert; er selbst ist der gefallene zweite Anker
  • er berichtet u. a. dass der 1. gefallene Anker Turnaak’riin auftauchen wird, wenn Sieghelm aus dem magischen Gefängnis befreit wird
  • die Helden können nicht über den Vortex sprechen, da Turnaak’riin alles hören kann und Igan als Anker auf Dere nutzt – vorerst tun die Helden daher so, als wüssten sie von nichts und Igan wird verschont, jedoch unter Beobachtung gestellt

2. Phex

  • die Helden treffen sich beim Frühstück und schmieden Pläne für den Tag, sie wollen aufbrechen, um die Zutaten für Sieghelms Rettung zu sammeln
  • doch es kommt anders, die Ereignisse überschlagen sich und die Helden wuseln im Burgfired durcheinander
  • Jane und Delia heilen Thornias verletztes Bein auf magische weise
  • Traviaholt stiftet einige Kinder an eine gefangene Krähe in den Perainetempel zu bringen für die Rettung der Ingerimmgeweihten
  • Weibel Thornia Brauer wird auf dem Hof für ihre Tapferkeit unter und auf dem Berg aufgrund von Delias Vorschlag zum Oberweibel befördert, Jane ist Zeugin
  • Azina wird unter magischer Kontrolle Nehazets vom Vogt verhört und ihre Gesinnung geprüft und anschließend wird der Vorbehalt ihr gegenüber erlassen, dabei bemerkt Nehazet eine arkane Kette, um des Vogtes Hals
  • Traviaholt erfährt vom Bibliothekar brisante Geheimnisse der Familie Spichbrecher, Delia lauscht hinter der Tür dem Gespräch (mit Hilfe ihres Katers); anschließend bergen sie Sieghelms Schwert aus der Waffenkammer
  • Blut erwacht, durch den Buschfunk erfahren alle Helden davon und drängen nach und nach in die kleine Kammer
  • Traviaholt kann ihn davon abhalten, das Zimmer noch mehr zu verwüsten
  • Blut möchte sterben, weil er weder Arm noch Schamanen hat, daher ist er weder Anführer noch Krieger, können Jane und Azina mit Mühe heraushören
  • doch sie können ihn umstimmen indem sie ihn versichern, dass Schakriin Boran lebt und sie ihn zu ihm bringen werden
  • Delia und Jane heilen/verbinden die Armwunde, um ihn transportfähig zu machen
  • Traviaholt berichtet dem Vogt unterstützt von Leutnant Kohlhütten über Blut und der Helden Vorhaben, er erhält die Erlaubnis die Stadttore zu passieren
  • die Helden schwärmen aus und besorgen alles für den Aufbruch, Mædnir und Igan werden informiert; sie treffen sich auf dem Burghof, Familienvater Korporal Vitus begleitet sie zum Portal
  • Mædnir weist Azina darauf hin, dass sie verfolgt werden; sie stellt den Verfolger, den flinken Jungen, der alles weiß und sieht und bedroht ihm, nichts zu sagen, wohin sie gegangen sind
  • die Helden durchschreiten das Hexenportal, Nehazet verdichtet die Dunkelheit darum und schreibt einige nebulöse Runen in den Schnee, um vom eigentlichen Portal abzulenken
  • als sie durch das Portal schreiten, finden sie sich unweit vor der Hütte des Einsiedlers wieder, sie schreiten den verscheiten Pfad empor, als sie plötzlich ein Rascheln zwischen den Tannenzweigen sahen und Azina vorsichtig nachschauen ging
  • ——— ab hier, weiß nur Azina, was geschah ———-
  • doch sie konnte nichts entdecken und so setzten sie den Weg fort
  • die Hütte, in der der Einsiedler leben soll, liegt jedoch verlassen da und ist seit Jahren unbenutzt; sie finden ein altes „Mikroskop?“, welches Jane in mühsamer Kleinarbeit zusammensetzt
  • Blut legen sie schlafen, während Traviahold eine Suppe kocht, Mædnir und Vitus sowie Nehazet und Azina die Gegend nach Lebenszeichen absuchen
  • Delia befreit ihren Geist und lässt sich auf die Geister ein; im Traum betet sie susammen mit Sieghelms Vorfahren innerhalb einer Kuppel, auf die Turnaak’riin und Ikraan einschlagen (Igan ist ebenfalls geistig entrückt und lässt sich nicht aufwecken); sie beschützt eine Schatulle ihres Wissens über den Vortex, dass die gefallenen Anker an sich reißen wollen
  • Mædnir kommt mit dem toten Vitus im Arm zurück – er fiel in den Abgrund und zerschlug auf dem Felsen – später reinigt Traviahold den Leichnam auf dem Tisch als Vorbereitung für die letzte Reise nach Hochstieg
  • als sie Delia und Igan nicht wecken können entscheiden sie, Azina und Nehazet mittels Horngebläse zurück zu alarmieren, die schon einen beträchtlichen Weg durch den Schnee hinter sich haben, Nehazet ist ganz durchgefroren
  • gemeinsam unterstützen sie Delia bei ihrem Gebet indem sie selbst zu ihren Göttern beten –  kurz darauf erwachen sie und Igan schweißnass – ihm tut es leid, er konnte nichts tun – offenbar ist ein Teil seiner Seele bereits im Vortex gefangen – oder ein anderer Teil ist wieder hier!! – es besteht also noch Hoffnung für ihn!
  • Ein Pfleil zerschlägt das Eis auf der Zielscheibe vor der Hütte, Azina eilt nach draußen und sieht Garnan von weitem Verschwinden; Maednir und Jane begleiten sie zu einer nahezu drei Schritt großen Blaukristallformation – Ifirns Träne – berührt man sie, erscheint ein Schwanensymbol, wenn man die Hand davon löst
  • seinem Inneren sehen sie Szenen aus dieser Umgebung und Garnan, wie er mit Ebenholz, seinem schwarzen Wolf durch die Wälder streift; sie versuchen alles (schauen hinein, schlagen dagegen), doch es tut sich nichts; Azina hält es irrtümlich für ein Grab oder Gefängnis Garnans und beschließt, auf dem Schwanenthron zu ihrem Gott und seiner Tochter zu beten und um Erleuchtung zu bitten
  • Nehazet ist ganz hingerissen vom Kristiall, füllt er doch seine Astralpunkte stets wieder auf!! Welch Möglichkeiten sich hier eröffnen!!! – er verbringt, ungeachtet der frostigen Temperaturen, die restliche Zeit damit, den Kristall magisch zu untersuchen und dringt immer tiefer in sein Geheimnis ein
  • da der Schwanenthron einen Tagesmarsch entfernt ist, beschließen Delia, Jane und Azina mit Igan (zu Verschleierungszwecken) die Portale Wald 1, Wald 2 und Wald 3 auszuprobieren, um die Reise evtl. abzukürzen – doch es lässt sich nicht öffnen – sie sind hier offenbar noch nicht fertig
  • so setzt sich Azina neben Nehazet und betet am Kristall zu ihren Göttern
  • Traviahold besieht sie die Formation der Kristalle und unterhält sich mit Mædnir über die Sternenbilder; sie erkennen, dass das Sternenbild der Ifirn nicht mehr weit entfernt ist und bald an der vom Kristall gezeigten Stelle steht
  • Delia und Jane frieren sich unterdessen den Arsch ab, obgleich es milder zu werden scheint, sahen sie doch im Blumenkübel bei der Hütte ein Schneeglöckchen; auch Wind und Schneefall ließen nach
  • während Nehazet immer weiter vordringt und gar Attributo KL auf sich wirkt und seine Sinne schärft, um den Strang zum Portal fassen zu können, sieht Azina die Lösung, die der Adept bereits kennt:
  • der Kristiall ist das Bindeglied zweier losgelöster Welten; in der einen befinden sich die Helden und in der anderen Garnan mit Shakriin Boran – Azina erzählt dies ihren Freunden, auch davon, dass sie spürt, dass es einen Übergang geben muss, aber nicht weiß wo und wie – Azina widmet sich erneut dem Kristall
  • zur richtigen Stunde, als das Ifirn in ihrem eigenen Glanz badet, gelingt es Nehazet einen Strang zu einem Portal zu fassen und es zu öffnen
  • beherzt springt Azina hinein, Elfenbein folgt ihr – das Portal bricht zusammen und Nehazet wird durch einen Riss in der Sphäre von hinten durch eine Lanze durchstoßen und explodiert! (Anm. d. R.: niemand weiß von letzterem)
  • —– was im inneren des Portals geschah, wird Azinas Geheimnis bleiben —–
  • —– hier setzen die Erinnerungen der anderen Helden wieder ein —–
  • als sie durch das Portal schreiten, finden sie sich unweit vor der Hütte des Einsiedlers wieder, sie schreiten den verscheiten Pfad empor, als sie plötzlich ein Rascheln zwischen den Tannenzweigen sahen und Azina vorsichtig nachschauen ging
  • sie kehrt mit Shariin Boran zurück, der sich in den Büschen vor ihnen verborgen hat
  • der einarmige Krieger Blut kniet vor seinem Schamanen und erzählt ihm alles über die Schlacht unter und auf dem Berg und bittet um seinen Tod – Nehazet leiht ihm seinen Dolch – den Boran Blut zwischen die Rippen rammt – glücklich stirbt der tapfere Krieger und mit ihm der letzte Trollzacker aus der Schlacht unter und auf dem Berg
  • Boran ist zufrieden über die Einhaltung des Ritus‘ seitens der Helden und verspricht die Belagerung Hochstiegs aufzulösen
  • Azina gibt ihm ein Päckchen Proviant, das er spruckend wegwirf (er denkt, sie hält ihn für schwach), wütend stößt sie ihn mit dem stumpfen Ende ihres Speeres vor die Brust, beschimpft ihn als „Idiot“, dreht sich mit wehenden Haaren um und schreitet mit erhobener Nase davon
  • gemeinsam treten sie erneut in das Portal
  • draußen erkunden die Helden die heißen Quellen nach dem Gold aus dem Herzen der heißen Quellen, während Azina Nehazet und Delia zurück durch das Portal zur Hütte des Einsiedlers bringt und ihnen Ifirns Träne zeigt, damit sie ihre Kräfte aufladen
  • Als Nehazet 8 elementare Diener auf einmal rufen möchte manifestiert sich vor ihnen ein 6 Schritt hoher und 3 Schritt breiter Meister des Eises und fragt nach ihrem Anliegen (Azina hatte Nehazet gebeten nicht zu übertreiben…)
  • nach kurzer Verhandlung gibt er ihnen zwei Eisdschinne zum Schutz mit – sie kehre zu den heißen Quellen zurück
  • die anderen (Traviaholt, Jane, Igan, Mædnir, Vitus suchen badend auf dem Grund der Becken nach Hinweisen
  • Delia gesellt sich nackt zu ihnen (Jane und Igan sind entzückt, auch Traviaholt kann sich kaum beherrschen)
  • Azina sucht die Quellen von oben mit ihrer zweiten Sicht ab
  • sie treffen auf Ardor und Udolf (die beiden alten Herren, die mit ihnen den Pass nach Hochstieg nahmen), sie erzählen unter anderem von zwei Männern, die am gestrigen Tag ebenfalls hier waren, Delia bittet Mædnir an der entsprechenden Stelle nach zuschauen, er tastet die Becken ab und verschwindet in einem Loch
  • die Helden eilen herbei und finden einen Gang mit Treppen in das Flussbett hinein
  • kurzerhand wird entschieden, dass alle außer Vitus und Nehazet nach unten tauchen
  • der Tauchgang stellt sich als schwierig und lebenbedrohlich heraus, da keiner außer Mædnir und Igan groß schwimmen kann
  • Traviaholt wird mehrmals ohnmächtig und von kleinen Mindergeistern gerettet, sie sich in seinen Atemwegen einnisten
  • allein Mædnir ist es zu verdanken, dass sie lebend ein unterirdisches Höhlensystem erreichen
  • dort findet Azina in der Brust eines 100-jährigen Skelettes die Spitze eines Rissospeeres sowie die frischen Spuren zweier Menschen
  • sie folgen den Spuren durch einen Tannenwald bis zu einer Tempelanlage, wo sie einen mit sich selbst quasselnen Erzmagier Rakorium Muntagonus finden, der ihnen nahelegt, doch seinen Nottel (Gehilfen) zu finden, da er sein Buch bei sich hat
  • sie finden die Leiche von Nottel vor der Statue eines Echsenherrschers; vier Risso entwenden das besagte Buch
  • Verhandlungen scheitern an der Sprachbarriere und Unwillen, sodass zu Drohungen übergegangen wurde; erst Janes gerufener Geisterkrieger erschreckt sie so sehr, dass sie das Weite suchen und das Buch zurück lassen
  • sie bringen Nottel zurück, doch Rakorium interessiert sich nur für das Buch und verschwindet mittels Transversalis – Azina und Traviahold bestatten Nottel im Wald, während die anderen weitersuchen
  • und Rakorium vor einem verschlossenen, verzauberten, goldenen, echsischen Tor finden, hinter dem wohl eine alte Echsenstatt liegt und Rakorium das „güldene Gold aus dem Herzen der heißen Quellen vermutet“
  • sie finden einen (blau) von vier Schlüsselsteinen, mit denen man Kontakt zu den Rissos aufnehmen könne, die wiederum zwei notwendige Schlüssel (rotes und gelbes Amulett) für das Tor haben
  • die Helden suchen also die Schlüssel während sich Nehazet, der sich zwischenzeitlich neben Delia manifestiert hat, mit Rakorium unterhält
  • Nottel ist weg und wurde offenbar von einem Schlinger, einer großen zweibeinigen fleischfressenen Echse gefressen, die Helden vermuten einen weiteren Schlüsselstein (grün) neben dem Maul der schlafenen Bestie, trauen sich aber noch nicht so recht ran, um es zu holen
  • Azina schleicht sich firungefällig an dem boronsseeligen schlafenden Schlinger vorbei und holt den grünen Schlüsselstein
  • gemeinsam (ohne Nehazet, der mit Rakorium Ideen wie „Wir schieben den Echsen eine Einladung zum Tee unter der Tür durch.“, disputiert) brechen die Helden auf, um die fehlenden Schlüsselsteine in der Höhle zu suchen
  • in einer ehm. Schlafkammer finden sie tatsächlich eine Hälfte des roten Steins sowie hilfreiche Tagebücher, die etwas über die Vorkommnisse unter Tage zu berichten vermögen (die Rede ist von einer Schatzkammer, wo die Schlüssel aufbewahrt werden und davon das Xindan etwas aus der Echsenstadt geholt hat
  • Sie suchen weiter und finden jene Schatzkammer, nach einigem ängstlichen Hin und Her, ob die Türe mit Fallen gespickt ist oder nicht, betreten sie die Kammer und finden einen kleinen (Gold-)schatz, die andere Hälfte des roten Schlüsselsteins sowie eine Rüstung des Xindan; doch die Amulette scheinen gestohlen zu sein
  • währenddessen Erkunden Rakorium und Nehazet mal als Karpfen und mal als Taube die Aktivitäten der Rissos, die zur Statue im Echsentempel pilgern, um ihren echsischen (wohl bald wiederkehrenden) Herrscher zu huldigen, der Adeptus entdeckt dabei die zwei Schlüssel bei zwei von fünf silbernen (statt blauen) Rissos
  • Rakorium hob auch Nehazets eigenen Memorabia von Nehazet – scheinbar hatte er sich selbst verzaubert, um seinen Verstand zu überlisten und völlig widersinniger Weise an Travia zu glauben …
  • wieder in der Tempelkammer vereint – geben sie Rakorium einen Hinweis, doch die Taube Nehazet, die gerade in einem Buch liest, zurück zu verwandeln; letzterer überzeugt Rakorium davon, den roten Kristall sowie seine magische Matrix wieder herzustellen, aufdass sie die Kristallmagie nutzen können, um den Rissos glauben zu machen, sie seien der zurückgekehrte Herrscher, der die Schlüssel fordert – wie sie inzwischen aus verschiedenen Quellen erfahren haben
  • vorbereitend auf jenen wichtigen Schritt tut jeder sein Möglichstes: Delia übt mit Igan (als untergebener Risso) die Darstellung eines tyrannischen Echsenherrschers, Traviahold bereitet eine heimelige Stätte vor, Nehazet und Jane lesen sich die Anleitungen an den Wänden durch, Azina und Mædnir jagen Wildschweine und Rakorium verstrickt sich in seiner „Blase“ in Echsenverschwörungstheorien
  • Azina und Mædnir erjagen ein Wildschwein, welches sie schlecht filetiert und gemeinsam mit Traviahold Spieße anfertigt und über dem Feuer gart
  • gemeinsam Essen sie (Nehazet nur widerwillig, da er erst die Schlüsselsteine untersuchen möchte) und beratschlagen, was zu tun ist – endlose Diskussionen, was wohl passieren mag (Azina legt sich schlafen)
  • schließlich einigen sie sich, es einfach zu versuchen – und siehe da, es klappt auf Anhieb:
  • die Risso kommen (dank dem grünen Stein) – Nehazet erschafft vor sich eine Illusion eines ausgedachten Achaz-Priesters und spricht mit der Hohepriesterin der Rissos (er hat die Sprache der Achaz via Memorabia von Rakorium mal eben beigebracht bekommen und der rote Stein übersetzt in die Sprache der Risso)
  • dank des gelben Steines herrscht friedliche Eintracht im Tempel
  • Nehazet macht der Hohepriesterin klar, dass er die Schlüssel braucht, erst wieder einen Tribut in Form von besonders gläubigen Rissos benötigt, wenn der Tempel des Gottkaisers wieder neu hergerichtet ist (Jane fertigte dazu schnell einige Zeichnungen an)
  • misstrauisch aber zustimmend willigen die Risso ein und ziehen sich zurück
  • die Helden betreten die Achazstadt – wo sie eine tote Achazmumie finden
  • Sie dringen in die Echsenstadt ein – Delia sieht die Schemen der Erinnerungen von Xindan und seinen Leuten – die Helden folgen ihnen
  • entdecken eine faszinierende Karte aus Sicht der Drachen von Dere in Form einer metallenden Kugel – mit einem Lupenkonstrukt ist es möglich nahe heranzuzoomen und faszinierende Einblicke in diese Welt zu erlangen
  • sie machen Bekanntschaft mit einigen Echsenmumien, die bei der Berührung der „Heizungsrohre“ aus ihrer Starre erwachen und schlagen sie nieder
  • in einem Raum lösen sie in gemeinsamer Debatte das Rätsel, welche Gottheiten, die als hier Statuen abgebildet sind, in welcher Reihenfolge anzubeten sind – hier ist wiederum Delias Geisterreise (unterstützt von Azinas Gebeten) hilfreich
  • Die Lösung scheint nahe, aber ungewiss; dennoch betätigt Traviahold kurzentschlossen den Mechanismus; Mædnir lenkt die Aufmerksamkeit einer eventuellen Fallenauslösung auf sich, während Nehazet vorsorglich eine Sturmwand zaubert, um die Sicht des Kristallzaubers zu unterbrechen – doch glücklicher Weise, stimmt die Reihenfolge und das Tor zum Herz der heißen Quellen schwingt auf
  • es handelt sich dabei um eine enorm heiße Magmakammer, in deren Mitte ein Altar und vor ihm ein Thron steht, auf dem der Gottkaiser der Echsen persönlich sitzt!
  • er zwingt die Helden niederzuknien und bietet ihnen an, sich würdig zu erweisen und dann einen Teil des Etherniums mitzunehmen
  • sie willigen ein und er schickt ihnen drei Wellen von Echsenmumien auf den Hals, die sie relativ mühelos erschlagen; vor allem Jane und Mædnir tun sich hervor, nur Igan bekommt zwei schwere Treffer ab, die Delia notversorgt – seine Zeiten als Streiter der Leuin scheinen tatsächlich vorbei – vielleicht beginn hier, seine Zeit als Streiter der Rose …
  • Nehazet versucht unterdessen mit dem Echsenherrscher zu verhandeln, dieser lässt ihn jedoch kaum zu Wort kommen und zwingt ihn in die Ohnmacht; Nehazet wehrte sich jedoch tapfer, Azina zieht ihn zurück in ihre Mitte und weckt ihn auf
  • Traviahold ruft in der Stille den Schweigsamen an, er möge diese untote echsische Seele ins Vergessen schicken – nichts geschieht jedoch, warum auch immer
  • Delia sieht noch einmal die Erinnerung Xindans und wirft dem Gottkaiser die gleichen Worte an den Kopf
  • Schließlich bekennt er sie für würdig, sie dürfen sich eine Faust voll Eternium nehmen, nachdem Nehazet nach Aufforderung berichtet hat, dass Xindan tot ist und sein Erbe (die Besiedlung der Oberfläche) ist
  • Der Gottkaiser erhebt sich und stampft noch einmal mit seinem Stab auf; sein Körper zerfällt zu Staub und seine Seele fährt in Nehazet – der hinterher berichtet, dass sie kurze Erinnerungen ausgetauscht haben und die Echse von ihm abließ, als er bestätigt sah, dass Xindan tot ist
  • Azina nimmt das Schlangenszepter an sich und verwehrt Nehazet den Zugriff, weil sie fürchtet, dass der Geist des Gottkaisers keineswegs verschwunden ist
  • sie verlassen die Echsenstadt und begegnen am Tor wieder Erzmagus Rakorium, der mit einem neuen Nottel nach ihnen in die Stadt huscht, um Untersuchungen anzustellen; zuvor schickt er sie mittels Transversalis an die Oberfläche
  • dort ist es bereits tief in der Nacht und sie baden genüsslich und lassen den anstrengenden Tag ausklingen
  • Azina schickt Elfenbein mit dem Szepter fort

3. Phex

  • Mædnir wird melancholisch und gesteht, dass er, wenn alle Dinge in Hochstieg erledigt sind, zurück an das Meer der sieben Winde möchte
  • Igan geht mit Delia abseits und bietet ihr sein Schwert dar und gelobt ihr und der Rose Treue
  •  die Helden beschließen, das Hexenportal zu nutzen, um Nehazet genug Zeit zu verschaffen, sich vorzubereiten, während die anderen die Tränen einer Fee vom Schwanensee für die Heilung der Ingerimmgeweihten holen wollen
  • Azina nimmt das Feenportal vom anderen Ufer aus wahr und schwimmt zur Insel, dort verstrickt sie zwei junge Feen in ein Gespräch und möchte ihnen zeigen, wie man weint
  • Delia kommt ihr zu Hilfe und überreicht ihr eine Zeichnung von Jane, auf dem verwelkte Blumen und ein totes Rehkitz drauf sind, es funktioniert und sie fangen die Tränen ein
  • während Delia zu den anderen zurück fliegt, betritt Azina während eines Versteckspiels mit der Fee (Sulaxi…) eigenmächtig durch das Portal die Feenwelt – eine große grüne Wiese, mit riesigen Pilzen und unmengen von Feen; sie wird abgepasst und vor die Königin geführt
  • Delia bemerkt auf der anderen Seite, was geschehen ist und reist ihr nach; auch sie landet vor die Königin
  • diese Eröffnet ihnen nach kurzer Wartezeit, in der Azina einige Leckereien vom Boden aß und sich ihre Haut grün färbt, dass es ein Verbrechen ist sich als Mensch in der Feenwelt aufzuhalten und verbannt sie aus ihrem Reich; kurz vor dem Ausgang erreicht sie Igan, der sichtlich verwirrt ist und sofort zurück geschickt wird
  • wieder zurück fahren Azina und Sulaxi Schlittschuh über den zugefrorenen See; Sulaxi stellt sich den anderen vor und Jane zeichnet ihr ein Bild des Vogelmannes (Aves), den sie so gerne hat
  • dann spricht Sulaxi mit der Krone des Echenherrschers … es stellt sich heraus, dass Nehazet dort gefangen ist, nachdem der Echsenherrscher mit ihm einen Seelentausch gemacht hat!
  • die Helden beraten, was zu tun ist
  • zunächst setzen sich die Helden nacheinander die Krone auf den Kopf und versuchen mit Nehazet in Kontakt zu treten
  • doch sein Bewusstsein – wie sich später herausstellt – ist in mehrere Teile zerbrochen und müssen zusammengesetzt werden: „Ordnung ins Chaos bringen“ war ein „wenig“ hilfreicher Vorschlag von einem kleinen Teil Nehazets
  • sie wollen sein Bewusstsein – sein Geist, seine Seele – in seinen bewusstlosen Körper leiten, aufdass sie sich erinnere und sich zusammenfügt, während die Seele des Echsenkönigs mit körperlichen Schmerzen gepeinigt wird
  • dazu wollen sie ihren Gegner überrumpeln und das Portal stürmen; leider hatte er genug Zeit sich vorzubereiten und erwartete sie bereits mit einer Batterie von Zaubern/Artefakten, die die Helden rasch ausschaltet (ohnmächtig, gefesselt, erstarrt, befriedet) – nur Delia entkommt ihm auf ihrem Stab und nimmt die Krone mit Nehazet mit
  • die Echse wollte gerade Traviahold entführen, um mit seinem Blut und dem fertigen Amulett Xindans Schatz zu heben, als die alte Vettel Kohlhütten seine Zauber bannt und ihn ausschaltet
  • die Helden sammeln sich am Lagerfeuer, während die Raben-Hexe Delia zurück holt und sie in ihre Hütte einläd, um die Seelenwanderung rückgängig zu machen
  • die Helden betreten der Hexe Heim, welches in einer eigenen Globule liegt und keiner Zeit unterworfen zu sein scheint
  • dort beginnt Delia unter Anleitung der Vettel und Geleit und Blutopfer der anderen mit dem satuarischen Ritual – nachdem Glaubensbarrieren von Traviahold und Vitus überwunden wurden
  • Im Inneren von Nehazets Seele versuchen sie nun, die Teile zusammen zu setzen – anders als in Delias Geist, scheint es hier wesentlich geordneter zuzugehen und keine Möglichkeit des Agierens außerhalb des vorgeschriebenen Rahmens zu geben
  • in der Lobby der Akademie erwartet sie ein Teil Nehazets, der sie begleitet; sie lernen auch einen Kollegen kennen, der eine Art Rivale zu sein scheint
  • der erste Teil, spielt mit eben jenen Kollegus eine Partie Rote  und Weiße Kamele; erfolgreich überfielen sie als Begleitschutz der Kamele die gegnerische Karavane
  • der zweite Teil ist ein verängstigtes Kind, welches von anderen Kindern in der Kanalisation gemobbt und zurück gelassen wird; die Helden helfen ihm als „Licht“, als moralische Unterstützung durch das Labyrinth
  • der dritte Teil spricht auf der Abschlussveranstaltung, wo er der Jahresbeste ist, mit einigen Kollegen; alle Magier sehen in ihrer Arroganz nur sich selbst, während die Helden als tablettbewaffnete Diener kaum wahrgenommen werden
  • nach langem Rätseln, was zu tun ist, zerstörten sie die Einhornstatue, das Sinnbild der Arroganz (Jahresbesteauszeichnung)
  • der letzte ist der erste Teil aus der Lobby
  • die Teile Nehazets verschmolzen und sie befanden sich alle Plötzlich in der Magmarkammer wieder, wo der Echsengottkaiser auf dem Thron saß
  • nur dieses Mal, völlig Machtlos; Traviahold raubte ihm Krone und Stab; Nehazet bot an seinen Geist bei sich aufzunehmen (um an Wissen zu kommen), was die Echse i. W. ablehnte, nur ein kleiner Teil Wissens ging über – u. a. gibt es ein elementares Drachenei, welches seinen Weg finden soll, statt irgendwo in einer Höhle zu versauern
  • schließlich nahm die Hexe Kohlhütten den Geist der Echse an sich und die Helden verließen mit einem vereinten Nehazet die Hütte
  • sie kampierten draußen in der zeitlosen Globule, um zu Kräften und Planen zu kommen, was sie auch taten
  • getrieben vom Verfall der Portale, gingen sie zu Xindans Höhle zurück; Igan spürt Turnaak’riiin näher kommen und drängt die Helden so zur Eile
  • Traviahold benetzt das Amulett mit Blut und stellt sich als Xindans Erbe vor, ehe er es in die Vertiefung drückt
  • mehrere Schichten Mauerwerk senkt sich daraufhin herab, hinter den Helden verschließt sich der Gang wieder
  • der erste Raum ist eine Kammer mit einem wahrhaft prächtigen Schatz; im zweiten hängt Sieghelm neben zwei Leichen; seine Körper ist angespannt und verkrampft; sein Geist ist ein weiter Ferne
  • draußen heilen und massieren Delia und Jane den ohnmächtigen Streiter der Leuin, während die anderen pathetisch Stellung beziehen
  • Azina ’sieht‘, wie sich der Boden verändert, schwärzt, ehe Turnaak’riin, der Seelenfresser, aus einer klaffenden Spalte tritt, die sich rings um die Helden legt
  • ihm folgt Ikraan, die Dornenzunge, sie versprechen den Helden einen schnellen Tod, wenn sie sich ergeben – sie nehmen den Kampf auf
  • Jane kämpft mit ihrem Geist neben Mædnir und Igan, während Traviahold und Delia den bewusstlosen Sieghelm mit Zaubern (Satuarias Herrlichkeit) und Segen (Schutz?) stärken und versuchen das Schlachtgeschehen zusätzlich damit zu beeinflussen (Gegner schwächen); Vitus wacht über sie, während Nehazet (nach den Vortexzauberfäden greifend) und Azina (mit ihrer zweiten Sicht) versuchen mehr über den Vortex herauszufinden, um ihn zu benutzen und/oder zu schwächen (Azina versucht z. B. mit ihrem Speer den verseuchten Boden zu reinigen, während Nehazet sich auf einer anderen Ebene (magisch/gedanklich) mit Turnak’riin duelliert
  • doch die Helden unterliegen … Igan fällt durch sein dunkles Selbst, Mædnir und Jane können mit ihren geweihten Waffen nichts ausrichten und nehmen großen Schaden, Jane wird ausgenockt und Mædnir auf die Knie gezwungen, Nehazet – obwohl er immer mehr dazulernt und fähiger wird – verliert seine Lebenskraft zusehens – ist nunmehr nur noch Haut und Knochen, Traviahold wird blutig niedergestreckt bei dem Versuch sein karmales Selbst auf den Feind zu legen, Azinas Versuche schlagen fehl (Speer unter der Rüstung von Turnaak’riin zu verhacken,  um ihn zu behindern) und erwehrt sich letztlich schwer angeschlagen allein gegen Turnaak’riin – einzig Delia macht bei der Reanimation von Sieghelm große Fortschritte – er kommt zu sich, doch es dauert noch – die Lage ist hoffnungslos
  • in der Ferne sammeln sich Raben auf einem Hügel – die Hexe Vettel Kohlhütten fordert Turnaak’riin heraus: „Dies ist nicht dein Land. Warum suchst du dir nicht einen Gegner deiner Macht? Hehehe.“ Turnaak’riin tritt ihrem Rabensturm entgegen
  • ein kleiner Kristall taucht in der Helden Mitte auf und heilt sämtliche Verwundeten, Ikraan sieht sich umzingelt – Igan stellt sich allein seiner dunklen Seite – für die Rose und für Delia –  vergibt er ihm und lässt sich nach hartem leidenschaftlichen Kampf eine tiefe Wunde zufügen – Ikaan löst sich im Licht auf – sofort stürzen sich die Helden auf Igan, um ihn zu retten
  • Sieghelm kommt zu sich und wird von Azina aufgerichtet, Traviahold stürzt auf seinen Bruder zu „SIGGI!“ und umarmt ihn, haut ihn, umarmt ihn
  • Turnaak’riin wirft den Kopf der Vettel Kohlhütten den Hügel hinab und marschiert auf die Helden zu
  • Sieghelm tritt den Kampf gegen Turnaak’riin an, die Helden ermutigen ihn, sich einen ehrenwerten Zweikampf zu stellen, Nehazet erschafft eine Luftwand, um Außeneinwirkungen zu unterbinden
  • doch der Seelenfresser kämpft nicht ehrenhaft, er setzt seine Magie ein und hebt Sieghelm empor, die Helden greifen ein, werden jedoch durch die Luftwand teilweise daran gehindert
  • Mædnir, Janes Geist und Traviahold kämpfen schließlich an seiner Seite, Nehazet blockiert seine schädliche Magie (schickt ihn beispielsweise nach einer Teleportation in ungünstiger Position wieder zurück, wo er gebührend empfangen wird, doch einzig der Donnernde Wächter der Ehre ist in der Lage ihm Schaden zuzufügen)
  • schließlich gelingt es Turnaak’riin doch, aus dem Kreis auszubrechen und Nehazet niederzustrecken, Azina versucht noch für Nehazet zu parieren, patzt jedoch und trifft Nehazet mit ihrem Speer schwer in die Seite; Nehazet fällt ohnmächtig zu Boden, Azina wirft sich über ihn und versucht ihn zu retten, jedoch erfolglos – Nehazet ist Tod
  • die anderen nehmen den Kampf wieder auf, Mædnir wirft sich Turnaak’riin ins Gesicht und behindert ihn dadurch; so kann Sieghelm mehrere Treffer landen und den Seelenfresser schließlich schlagen; der Vortex verlässt den Körper von Tornado, der nun nackt im Schlamm zu ihren Füßen liegt
  • während des erfolglosem Verhörs (Tornado ist zu benommen), kümmern sich Jane, Vitus und Azina um Nehazet, sie beten für ihn zu Travia, legen ein guten Wort für ihn ein
  • ihre Gebete werden erhört, denn Travia höchstselbst schüttet Nehazets Seele missbilligend kopfschüttelnd aus einer Suppenschüssel in seinen Körper zurück – Taviahold bemerkt davon nichts
  • Sieghelm verhängt über Tornado gegen zu leichten Widerstand aus den Reihen der Anderen das Todesurteil und führt es selbst aus
  • anschließend wird Sieghelm mit Informationen über die vergangenen Tage überhäuft

4. Phex

  • die Helden besprechen ihr weiteres Vorgehen, Delia berichtet von ihrem Gespräch mit Xindan im Traum, der ihr u. a. sagte, dass sie selbst das schwarze Elementardrachenei an sich nehmen soll und es vor der Welt verbergen soll
  • Sieghelm ist nicht von der Abstammung von Xindan überzeugt und vertagt derlei Bekundigungen auf später, jedoch öffnet er selbst die Kammer zum Schatz und legt Xindans goldene kurz Rüstung an
  • es wird verabredet, dass das Ei in ein, von Nehazet hergestellten, unzerstörbaren Behälter versenkt wird, deren Schlüssel an zwei Magiergilden gehen soll; der Behälter selbst soll Isaria, Delias Mutter anvertraut werden
  • Delia fliegt unauffällig nach Hochstieg, um Proviant zu besorgen und um die Zutaten für das Heilmittel für die Ingerimmgeweihte zu überbringen
  • dort erfährt sie, dass Sieghelms und Traviaholds älterer Bruder am Vortag eintraf; sie hinterlässt eine Nachricht, dass die beiden jüngeren Brüder auf dem Weg nach Hochstieg sind
  • Delia möchte Sieghelm zum Paten ihres/r Kinde(r) machen

5. Phex

  • die Helden treffen in Hochstieg ein, Sieghelm wird gefeiert (u. a. für den Sieg über dem Dämon auf dem Berg – die Helden schweigen)
  • Vitus nimmt seine Frau in seine Arme
  • die Flüchtlinge sorgen in der Stadt für Spannungen – Traviahold soll und möchte die Versorgungskette mit Hilfe der Traviakirche neu organisieren
  • Torion III von Spichbrecher begrüßt seine Brüder und die anderen im Burgfried
  • Weibel Gaspharin (Bibliothekar, Schreiber und Wissenshüter) wurde bereits hingerichtet, weil er Traviahold Sieghelms auserwähltes Schwert aus der Schatzkammer gab
  • Sieghelm bezeichnet die Helden (und ggf. die übrigen Anwenden) als seine Familie und lässt sie dabei sein, als sein Bruder ihm verkündet, dass sein Vater eine Ehe mit einer von Rabenmund arrangiert hat (die es Sieghelm ermöglicht, nach der Zeugung eines Erben, auf Reisen zu gehen)
  • Delia schlägt Sieghelm vor statt einer von Rabenmund, eine von Streitzig (Enkelin des künftigen Kaisers) zu ehelichen – er denkt darüber nach
  • Traviahold lässt Raben mit Hilfeersuch nach Vorräten verschicken und entgeht einer gesellschaftlichen Bloßstellung in der Taverne nur knapp, da er voreilig vorlaut nahezu unhaltbare Forderungen stellt und letztendlich Vorräte (die eiserne Reserve) aus der Burg verspricht, um seinen Ruf zu retten (was er jedoch sowieso vorhatte)
  • der Rabenkurier der Burg läd Azina zum Abendessen ein, die sie widerwillig annimmt
  • Abends treffen sich die Auserwählten sowie Traviahold und Igan erneut im Kaminzimmer und besprechen die Lage:
    • Jane möchte gemeinsam mit Thornia zunächst gen Bornland und dann mit Nehazet eine Akademie in Khorrestan gründen
    • Nehazet wird die Entwicklung seines Beyrounats weiter vorantreiben und an der Kommunikationsform unter den Erwählten arbeiten
    • Mædnir wird zurück nach Thorwal und zur See fahren
    • Delia wird begleitet von Igan nach El Trutz zurückkehren und ihr/e Kind/er gebähren, Kalkarib wird bis dahin hoffentlich von Nehazet aus dem Limbus gerettet werden
    • Azina wird von Meister Garnan unterwiesen und bleibt in der Nähe von Hochstieg
    • Traviahold bleibt in Hochstieg und errichtet einen Traviatempel in Hochstieg (u. a. gesponsort von Bey Nehazet)
    • Sieghelm wird heiraten und einige Dinge in Hochstieg regeln und natürlich trainieren und seine Zeit der Gefangenschaft überwinden
  • abschließend besprechen sie die Lage in Hochstieg: die geretteten gehemaligen Sklaven brauchen etwas zu essen
    • Azina wird mit einem Trupp jagen und Jane mit einer Gruppe Wurzeln ausgraben – dazu sollen Fische aus dem See gefangen werden
    • Sieghelm wird alles symbolträchtig vor der Burg verteilen
  • bis sich Calzifer mit feurigen Worten aus dem Kamin des Kaminzimmers zu Wort meldet…
    • Es stellt sich heraus das er Kontakt mit seinem verderbt flammenden Bruder Azzaroth hält und dieser sich danach verzehrt mit den Helden zu reden…
    • Traviahold verlässt das Kaminzimmer nachdem sich herausstellt, das die Helden zumindest gewillt sind dem Dämon zu lauschen (Nehazet versicherte vorher, das es eher unwahrscheinlich sei, theoretisch, versteht sich, das der Dämon auf diese Weise, durch die von Calzifer beschriebene Art und Weise eine Gefahr für die Helden darstellen könnte, riet aber dennoch dazu Wasser bereit stellen zu lassen. Delia ließ dann auch von einer Magd zwei Eimer Wasser bringen)
    • Azzaroth berichtete von seiner brennenden Philosophie der Ordnung des Seins, nachdem verbrennen alles anderen und das dies doch die beste Methode gegen den Jenseitigen sei… (Bot allerdings, als Erwählter Widharcals, erneut ein „Bündnis“ an, was den Helden oder zumindest den „Bündnismitgliedern“ erlauben würde Azzaroths verzehrendes Feuer zu rufen und natürlich würde er Kalkarib zurückgeben)
    • Die Helden berieten sich, Delia war dafür, Mædnir war dagegen, Jane war zunächst unentschieden, als jedoch Nehazet sich dafür aussprach stimmte auch Jane zu, somit verblieb nur Sieghelm der auch zustimmte
    • Sieghelm wollte sich von Azzaroth zeichnen lassen, damit Delia nicht alleine die Bürde tragen müsse, doch bevor er seine Hand in die Flammen stecken konnte zog Nehazet diese zurück und ließ sich selbst zeichnen
    • Traviahold betete in der Burgkapelle in der Zwischenzeit, verlöschende Kerzen deutete er als göttliches Zeichen der Unzufriedenheit gegenüber Entscheidungen der Gruppe (bis auf eine, wahrscheinlich seine Kerze)
    • Jane bleibt wach, malt die Umgebung von einem Turm aus
    • Traviahold und Sieghelm halten ein kleines Zwiegespräch untereinander
    • Traviahold schnappt, nachdem er ein Gespräch mit Torion hatte, anschließend Luft und unterhält sich im anschluss kurz mit Jane
    • Nehazet arbeitet, wiedermal, an diversen Problemen, früher am Abend kamm zwischen ihm und Jane kurz die Idee auf ob Listen zur Ordnung/Prioritisierung seiner Arbeiten nicht eine gute Idee wären

6. Phex

  • Azina und Mædnir brachen zur Jagd auf
  • Jane sammelte mit anderen Wurzeln und andere essbare Pflanzen
  • Traviahold verteilt Essen
  • Sieghelm, Delia, Igan und Nehazet sind die einzigen der Gruppe, die zum Frühstück erscheinen
  • Auf Befehl Torions wird, während der Essensausgabe durch Traviahold und Jane, das Gitter der Burg heruntergelassen, welches sich dank eines defektes auch nicht mehr hochziehen lässt
  • Sieghelm, Delia, Igan und Nehazet verlassen schließlich das Speisezimmer und schauen nachder Essensverteilung, damit Sie als Gruppe essen können, dabei stoßen sie auf das defekte Gitter
  • Nehazet wird von der jungen Knappin Torions, welche ähnlich Stichwütig wie Azina ist, beinahe mit ihrem Dolch gestochen, nur weil er versucht das Problem um das defekte Gitter zu lösen (okay, irgendwie war Sie der Meinung das der Zauberer sie verzaubern würde, nur weil er direkt vor ihr anfängt zu zaubern und dies nicht vorher mitgeteilt hat… – immer diese Ausreden), konnte jedoch ausweichen bevor er von ihr verletzt wurde
  • Nachdem Sieghelm informiert wurde, was vorgefallen war, bat er Nehazet das Problem magisch zu lösen, was dieser auch tat, diesesmal wurde die Knappin vorher informiert und sie stach nicht erneut zu (vermutlich weil Sieghelm da war)
  • Jener gab dann auch noch eine kurze Rede vor der Essensvergabe, oder was von dieser noch übrig war
  • Danach kamm es zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Sieghelm und Torion, schließlich konnte letzterer noch überredet werden der Gruppe eine Stunde zum Frühstücken zu lassen
  • Beim Frühstück berieten die Helden ihre nächsten Schritte, nachdem sie immer mehr auf Feqzische Pfade zu wandeln drohten, meldete sich Delia lautstark zu Wort und besann Sieghelm auf sein Wort gegenüber Rondra und sich selbst, was dieser auch zum Anlaß nahm Torion seines Junkerngutes verweisen zu wollen, wenn es sein muss mit Gewalt
  • Traviahold und Sieghelm halten, erneut, ein kleines Zwiegespräch untereinander und verweisen dafür Delia, Nehazet und Jane nach draußen, Delia und Nehazet warten vor der Tür, beide wissend, wenn Sie wirklich wissen wollten was besprochen würde, so hätten Sie mehr als genügend Möglichkeiten es herauszufinden, während Jane, von Igan begleitet, sich mit Leutnant Hagen unterhalten will, jenen jedoch nicht antrifft, dieser ist mit einem der Ritter des Braonets ausgeritten, so heißt es zumindest.
  • Verschiedenste Vorkommnisse erwecken das Misstrauen der Helden, so sind einige Bedienstete Bewaffnet, der Palas ist nicht zugänglich, Leutnant Hagen (wie schon erwähnt) ist ausgeritten, später stellt sich noch heraus das die Zimmer der Helden (zumindest aber Nehazets Zimmer) durchsucht wurden.
  • Sogar Satinavs Fluss wurde gestoppt (auf gar eigenartige Weise), dahinter steckt die Magd Borianne Ackerknecht (in gewisser Weise, die ältere Tochter Satuarias, welche den Helden als Vettel Kohlhütten bekannt ist, steckt nun in Boriannes Körper), welche die Raben der Burg auf diese Weise retten wollte (gab Torion doch Befehl diese umzubringen die Wache Torions die dafür auserkoren wurde erhielt von Nehazet eine Kette, hmm ist das nicht ein Boronfrevel?), ach und gab den Helden damit auch noch etwas Zeit sich vorzubereiten.
  • Die Helden „stürmen“, nachdem Sie sich kurzmöglichst, vorbereitet haben auf den Burghof und wollen die Tür zum Palas öffnen, doch Satinavs Fluss fließt flüssig fort und Sie werden gestellt ehe die Tür zum Palas geöffnet wurde.
  • Noch im Streitgespräch zwischen Torion und Sieghelm, wird es den Helden zu „bunt“ und Sie beginnen einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten zu demonstrieren, so ruft Jane ihren Geist, Delia bereitet einen Fluch vor, Traviahold tendiert auch dazu streithaft mit einer Klinge zur Tat zu schreiten und Nehazet löst (scheinbar wahllos) eines der verbliebenen „Quasithaumatursome“ Skar Zhts aus, welches auch promt die Helden in Dunkelheit einhüllt.
  • Torion beschuldigt die Helden (wobei dies wohl Sieghelm mehrheitlich galt) Hexerei zu nutzen (Nehazet aus der Dunkelheit heraustretend korrigierte das Zauberei verwendet würde und geht wieder in die Dunkelheit zurück)
  • Leutnant Hagen und der Ritter Gneisau (?) waren mit Schützen in Position gegangen und haben auf Torion und seine verbliebenden Leute geschossen…
  • Ein „plötzlicher“ Wetterumschwang erzeugt einen Hagelsturm (Delia fluchte)
  • Torion zieht ab (mitsamt seiner Knappin und einigen anderen Überlebenden und Toten, letztere werden von den anderen getragen)
  •  Sieghelm erklärt Hochstieg für unabhängig und Delia verbreitet dies flugs.
  • Traviahold sucht Perainetempel und Taverne auf um die Neuigkeiten auch nochmal unters Volk zu bringen.
  • Erneutes Besprechen der Lage im Kaminzimmer
  • Nehazet sucht die Wache, welche die Raben umbringen sollte auf, „Pflichtbewusst“ stand Sie noch an seinem Posten, jene gibt zu Torion treu zu sein, weswegen Nehazet diese ersteinmal stehen lässt um dies Sieghelm zu berichten, welcher die Wache aufnehmen würde, wenn Sie ihm seine Treue schwören würde, was Nehazet dieser auch unterbreitet und bei der verzweifelnden und seinen Kräften endenden Wache (vermutlich) einen bleibenden Eindruck hinterlässt, als er deren Beteurungen und Schwüre hinterfragt, letzlich nimmt Nehazet die Kette, welche die Wache quälte dieser ihr einfach ab und lässt diese an Ort und Stelle zusammenbrechen während er die Kette umherschwingend die Szene verlässt.
  • Igan sucht den Vogt und bittet diesen in das Kaminzimmer
  • Delia bittet „Borianne“ um etwas Milch mit Honig für Sieghelm (und dem Zusatz passender entspannender Kräuter)
  • Sieghelm ist „entspannt“
  • Azina und Mædnir kommen von der Jagd wieder
  • die Helden besprechen lange und ausführlich die Gründung des Ordens (Bedingungen, Mitglieder, Hierarchie, Name) – erster Entwurf: SOS SchutzOrden der Schöpfung – (c)Nehazet ibn Tulachim
  • es werden Briefe geschrieben:
    • indem um Unterstützung für den Orden geworben wird
      • an den Efferttempel zu Rommylis – positiv, der Vorsteher wird sich auf den Weg machen, um das Effertwunder zu bestaunen, Zusicherung der Sicherheit des Flusses und der Seen
      • an das Wolfskopfkloster in den Trollzacken – negativ, es gibt keine freien Ressorcen – überhaupt soll Traviahold zurückkehren und sich nicht in politische Belange einmischen
      • an den Hesindetempel zu Rommylis – negativ, an Wissen interessiert, aber aufgrund der politischen Gegebenheiten, keine Einmischung
      • an drei niedrige Adelsfamilien – zwei positiv (sie stellen dem Baron im Zweifelsfall nur wenig Truppen), eine negativ
      • an den Baron von Dettenhofen (Sieghelms Vater) – Antwort ausstehend
    • indem um Hilfe für die Flüchtlinge gebeten wird – Gegleitschutz durch die Gänseritter – Antwort ausstehend

8. Phex

  • die ersten Briefe gehen ein

9. Phex

  • am Morgen besprechen die Helden, was zu tun ist; dabei kam einiges zu Tage, was andere noch nicht wussten; Sieghelm bat darum, dass man ihn vorher frage, ob er etwas wirklich wissen wolle
    • Delia ist wieder Schwanenhüterin zu Hochstieg und verantwortlich für die Organisation der Feste
    • Traviahold empfängt die Abgesandten der Traviakirche
    • Jane plant den Goldtransport und empfängt die Abgesandten der Hesindekirche
    • Mædnir empfängt den Effertgeweihten
    • Sieghelm empfängt die Adligen der Region
    • Azina ist nun formell die Meisterin der Jagd zu Hochstieg und hat auch gleich einen Truthahn für den ersten Gast gemeinsam mit Adaque und Elfenbein erlegt
  • Nehazet plant unterdessen die Befreiung Kalkaribs und führt sie auch im roten Riesen durch; Kalkarib ist jedoch von einem Dämon besessen, der nun ein Tor ist diese Sphäre darstellt, höchstzerstörerisch; er selbst hat versucht sich das Leben zu nehmen
  • gestört wurden sie vom Geist Grombaschs, der sich von Delia jedoch vorübergehend friedlich stimmen lässt

10. Phex

  • Nach verrichtetem Werk verlassen AzinaDelia, Kalkarib, Mædnir und Nehazet wieder den roten Riesen.
  • Zum schutze aller beteiligten begeben sich Azina, Delia und Kalkarib zu dem alten Warnturm, Delia wird die Nächte zum Warnturm fliegen um ihn Gesellschaft zu leisten, in der Hoffnnung das sich sein Zustand bessern möge.
  • Azina bleibt in der Zwischenzeit bei ihm und redet mit Kalkarib
  • In Hochstieg wird weiterhin alles mögliche Getan um die erwarteten Gäste angemessen zu empfangen, unter diesen Gästen befindet sich auch die werte Tante von Sieghelm und Traviahold

11. Phex

  • Der kommende Empfang schon erwähnter Gäste führt zu Änderungen in der Belegung der Gästezimmer im Burgfried, ohne das alle Gäste darüber informiert wurden…
  • Weitere Vorbereitungen für den Empfang finden statt.

12. Phex

  • Die ersten Gäste treffen ein, wie zu erwarten trifft einer der lokalen Kleinadligen ein (der junge Auric von Korninger?) unerwarterweise treffen aber auch schon das (beinahe?) Hohe Ehepaar der Traviakirche mitsamt einem dutzend Gänseritter, einer Kutsche und einem Kessel ein (zumindest der Kessel war eine Überraschung, handelte es sich dabei doch um ein hohes Artefakt der Traviakirche)
  • Empfangen werden diese beiden Gruppierungen von dem Ritter Gneisau (?), seinem Knappen und Traviahold
  • Alsbald wird dann auch, nachdem beide Gruppen angekommen sind, eine Messe der Travia abgehalten, in welcher, mithilfe des oben erwähnten Kessels, den Flüchtlingen (und anderen Anwesenden) ein Traviagefälliges Mahl serviert wird (vorher gab es noch ein paar Reibungspunkte, welche da hießen Interaktion zwischen den Gänserittern und anderen)
  • Nachdem Mahl wurde die provisorischen Unterkünfte der Flüchtlinge, welche für das Mahl „Abgebaut“ wurden, wieder aufgebaut.
  • Im Anschluß an die Traviamesse fand der, von Delia hektisch umorganiserte Empfang von Sir Auric statt (aufgrund der Anwesenheit einiger hoher Geweihter der Travia war sie wohl etwas skeptisch bezüglich ihrer ursprünglich geplanten Festlichkeiten), besagter Empfang sollte im Geiste des Landes der ersten Sonne sein
  • Nehazet experimentiert im Bereich der Culinaria, mit fragwürdigen und faszinierenden Resultaten, Jane ist so freundlich ein paar der aufgekommenen Missverständnisse aufzuklären, was Nehazet nur darin bestärkte, neben all den anderen Projekten, noch ein Tabellenwerk als Umrechnungshilfe zusammenzustellen
  • Delia fliegt des nächtens wieder zu Kalkarib

13. Phex

  • Während des Morgenmahles, bei dem noch mehr Opfer… äh Versuchsobjekte für Nehazets gestrige Experimente gefunden wurden, wird jenes unterbrochen durch dringende Nachricht von Yann, wie sich herausstellte tauchte die Erzprätorin Othonia ter Winkel plötzlich in seinem Rabenturm auf, als Antwort auf Janes Brief, welche sich auch sogleich mit ihr zurückzieht um, im beiderseitigen interesse versteht sich, mit flinker Feder Vertragssicherheit für alle betroffenen Parteien zu gewährleisten, wobei die Anwesenheit von Sieghelm hilfreich wäre, aber erstmals ausbleiben muss (s.u.)
  • Außerdem hatte sich Sieghelm dazu entschieden mit den Sirs Auric und Gneisor, sowie deren Knappen auf Jagdausflug zu gehen, ohne die anderen darüber in Kenntnis zu setzen
  • Traviahold unterhält sich mit dem hohen Ehepaar, nachdem diese dem Küchenpersonal, vermutlich, ein paar Anektdoten aus ihrer Vergangenheit zum besten gegebenhaben (vermutlich, weil Traviahold nur mehr die letzte gehört hat, eine Geschichte bezüglich des ersten Backversuches einer der beiden… Was diesen natürllich dazu bewegte von Nehazets experimenten in dieser Richtung zu berichten)
  • Nehazet besieht sich den Ort von ter Winkels Erscheinung und, wie zu erwarten war, findet arkane Spuren (neben der Gildenmagischen Signatur [XYZ 3459] eines Transversalis Thaumatursoms [mit vergrößerter Reichweite unter anderem] und einer weiteren Gildenmagischen Signatur [von ter Winkel und damit dann wohl XYZ 3460]) im Rabenturm und erklärt Yann etwas über das Sphärengefüge und den Limbus (mit eher geringem Erfolg), außerdem war die schwerfällige Tür zum Rabenturm noch kurz Thema
  • Auch Delia suchte Yann kurz auf und fing an ihm im Sinne Rahjas zu helfen (mit Ratschlägen), bezüglich Azina
  • Nehazet unterhält sich mit dem Hohen Ehepaar, welches danach der Ansicht ist, dass er tatsächlich der Auserwählte Travias ist, da sein einzigartiges Handeln unbewusst ganz der Mutter gewidmet ist, Traviahold winkt der nächste Weihegrad für seine Verdienste in jüngerer Zeit
  • Sieghelm und seine Jagdgesellschaft treffen im Wald auf Azina, die mit Hilfe von Elfenbein die „Wildschweinspur“ zum Warntum umleitet, sodass sie dort nächtigen konnten
  • zuvor gelang es den Männern ihnen durch Zufall und tapferen Streiten einen Bären zu erlegen, der auch promt verarbeitet wird
  • Kalkarib hat sich durch die Nächte mit Delia verändert und ist nicht mehr todessehnsüchtig; Azina hält ihn für durchgeknallt
  • Igan eröffnet Jane, dass er mit Thornia Blumen pflücken geht; eifersüchtig klingt sie sich ein und beide streiten um der Oberweibelin Gunst; am Ende überlässt Igan sie ihr und sie nutzt ihre Chance und gesteht Thornia ihre Zuneigung; Thornia ist gerührt, überrascht und unendschlossen; dennoch möchte sie Jane künftig begleiten; über alles andere muss sie nachdenken – geschickt verkuppelt Igan! ganz im Dienste der Rose!
  • Traviaholt hetzt hier und dort hin, mischt sich unters Volk, bereitet seine Weihe und die des Tempels vor und empfängt Gäste (Tante/Onkel und den Karrenzug mit Lebensmitteln); Jane begleitet ihm bei letzterem
  • Mædnir hat „seit Tagen“ den Effertgeweihten im hiesigem Gewässer herumgeführt; der launische Geweihte unterhält sich kurz mit dem gehetztem Traviahold
  • die Jagdgesellschaft um Sieghelm nächtig im Warntum; kurze Diskussion, wer wo schläft klärt sich rasch, zugunsten von Delia/Kalkarib und Sir Aurig, die in den beiden Betten nächtigen dürfen
  • Azina bleibt  mit Elfenbein draußen und verarbeitet so viel wie möglich von dem erlegtem Bären, den Rest überlässt sie der Natur; sie erspäht Shakriin Boran unten im Tal und folgt ihm; sie gehen einige Stunden spazieren und er erklärt ihr seine Welt (sein Verständnis von der Welt und seinem Schöpfungsglauben an Shamar (Sumu))
  • Traviahold & Jane unterstützen die Vorbereitungen des Kuchenbanketts…
  • Nehazet widmet sich wichtigen Gedanken, wie was zu tun sei bei einem Drachenangriff, der Kopie seiner Aufzeichnung und ob Hosen nicht auch eine sinnvolle Ergänzung wären…
  • Das Bankett verläuft akzeptabel, die anwesenden Geweihten und anderen Gäste erfahren von den Auserwählten, es gab Kommunikationsmissverständnisse bezüglich des Ordens und Traviahold wird wohl demnächst getraut, ter Winkel suchte verstärkt das Gespräch mit Jane (lud aber auch Nehazet zu Forschungszwecken ein) und Nehazet ließ man nicht ausreden…

14. Phex

  • Azina wandelt vermutlich immernoch durch die Natur…
  • Sieghelm trainiert mit Sir Auric, während Sir Gneisor zuschaut
  • Währenddessen sucht Delia, mit dem Knappen Yngmar (oder Ingmar?) und ihrem Gatten Kalkarib nach Möglichkeiten das Bärenfleisch schmackhafter für Kalkarib zu machen
  • Anschließend brechen Sieghelm, Delia, Sir Auric, Sir Gneisor und der Knappe auf, Delia (zum Schock des Knappen) „enttarnt“ sich dabei als „Hexe“ durch das besteigen und fliegen auf ihrem satuarischem Fluggerät

15. Phex

  • die Helden verbringen einen relativ ruhigen Tag in Hochstieg und treffen letzte Vorbereitungen für den Aufbruch
  • Traviahold bespricht mit Darpatia von Hartmund, ihre gemeinsame Zukunft bei einem Spaziergang

16.-18. Phex

  • Jane, Azina und Mædnir gehen mit den Hochwürden Muschelbart und Winkel auf den roten Riesen, um den Dämon zu besichtigen; Muschelbart ist ganz ergriffen von der Szene und vom Efferdwunder, welches des heilenden Regen brachte – er plant ein Novum, einen Schrein des Efferd auf einem Berg neben dem künftigen Ingerimschrein; von Winkel ist ganz versessen darauf, den Dämon zu Studienzwecken mitzunehmen, zunächst nahm sie nur eine Probe; anschließend reiten die beiden Erstgenannten hinter der Prozession zur Räuberhöhle hinterher
  • Sieghelm, Traviahold, Nehazet, Delia und viele andere aus dem Siebenerrat und den Abgesandten der Traviakriche sowie Bedinsteten für Küche, Schutz und Bau reisen zum Ort der Erscheinung Travias
  • vieles wird besprochen: der Ablauf der Feierlichkeiten (Traviaholds Schreineinweihung, seine Hochzeit mit Darpatia und den Empfang seiner zweiten Weihe), die Vorkommnisse auf dem roten Riesen, weiteres Vorgehen in Sachen Orden, etc.
  • Trollzacker überwachen den Zug; Azina geht zu ihnen und verhandelt mit ihnen, sie vereinbaren Rücksprache mit ihren Anführern in zwei Tagen
  • Delia stellt sich mit Darpatia gut und ist nun ihre Brautjungfer, die sich um das Äußere der Braut kümmert und ein wenig über Traviahold aus dem Nähkästchen plaudert

19. Phex

  • Traviahold, Nehazet, Delia und Jane fanden sich nach und nach, nicht in der Reihenfolge und auch nicht alleine, zum Morgenmahl ein
  •  Sieghelm trainierte indessen
  • Traviahold und Nehazet begleiteten das paar hoher Travia Geweihter zu ihrer Gottheit Erscheinungsort, an diesem Ort wurde später am Tage noch mit dem Bau und der Segnung des Schreins begonnen, letztere vollzogen von Traviahold, wobei Nehazet mit ihm zusammen die Schwelle in den entsprechenden Platz senkte
  • der Kreis an Individuen, welche über eines von Delias „bestgehüteten“ Geheimnissen (nein nicht das) bescheid weiß, expandierte wiedermal…
  • Azina sieht, dass der Kreis der Erscheinung des Vortex komplett von dessen Einfluss geheilt wurde und an den Rändern Pilze wachsen; in dessen Mitte wurde der Schrein errichtet
  • Sowohl Sieghelm gegenüber Traviahold als auch Darpatia gegenüber Delia lassen durchblicken, dass ihre einzigen sexuellen Erfahrungen aus der Akademie zu Rommilys aus gewissen Griffen und Techniken beim Ringen bestehen und beide vermuten, dass diese in der Hochzeitsnacht Anwendung finden werden und Traviahold vielleicht einen Arm brechen werden

20. Phex

  • Traviahold heiratet Darpatia in einer schönen Szeremonie; der Prophet der Travia (Nehazet) übergibt den Bräutigam und bindet das Paar symbolisch die Hände mit einem selbst hergestellten Tuch zusammen; Sieghelm übergibt unbeholfen den Ring
  • Darpatia, bisher so ruhig und schüchtern, lässt nach der Trauung ihr temperamentvolles bestimmendes Wesen aufblitzen; so gibt sie beim Anschneiden der Torte von Delia und Jane den Ton an und zersägt den Baumstamm fast allein
  • Sieghelm und eine Delegation treffen sich unter der Aufsicht von Azina mit Shakriin Boran und seinen Männern vom Stamm der Machnatul um über die Nutzung des Landes zu verhandeln
  • Boran bietet ein Geschenk an, einen abgerissenen Mann, den er die Kehle durchzuschneiden gedenkt; Jane reagiert und beschwört ihren Geisterkrieger, der zum Schlag ausholt, doch Azina pariert den Schlag; Waffen auf allen Seiten werden gezogen
  • doch ihre Anführer bleiben besonnen und entschärfen die Situation
  • Azina hält eine eindrucksvolle Rede und ruft zur Verständigung und Vereinigung im Kampf gegen den Vortex auf
  • die Trollzacker schlagen zur Besiegelung der Vereinbarung, dessen Eröffnung das Ausbluten des unbeteiligten Opfers war, einen Austausch der Erstgeborenen der Anführer vor
    • doch da Sieghelm noch keine Nachkommen hatte, sollte die Sache in einem Zweikampf entschieden werden
  • so kämpfte Azina gegen den Sohn Shakriin Borans und besiegte ihn, schonte jedoch sein Leben und brach damit die Tradition der Trollzacker, glücklicherweise ließen diese das ungesühnt und die Vereinbarung gilt, sie zogen sich zurück
  • Jane und Azina sprachen sich kurz ohne große Konflikt aus
  • zurück auf der Hochzeitsfeier, wo Traviaholt noch am Abend seinen Mann stand und die „Turnübungen“ mit Darpatia vollzog, ging die Feierlichkeit weiter als wäre nichts gewesen
  • es wurde sogar getanzt, selbst Nehazet berechnete aktiv seine Bewegungen

21. Phex

  • die Zelte werden abgebrochen und die Rückkehr nach Hochstieg beginnt
  • Azina jedoch geht zum Lager der Trollzacker, um Shakriin Boran auf sein Lager zu zerren, doch dieser widersteht und gibt ihr stattdessen seinen von ihr besiegten Sohn Gro’jesh mit; er gilt für die Mach’natûl als tot und darf nicht mehr bei ihnen leben; um ihm eine Zukunft zu geben, nimmt sie ihn mit; er verdeutlicht immer wieder, dass er ihr gehöre und gehorcht aufs Wort
  • am Abend holen sie die anderen ein; es herrscht große Aufregung im Lager; rasch wird ihm von den Dienern derer zu Hartmund Gewandung ähnlich der Azinas (Leder, Stoff und Fell – recht wild) hergestellt
  • es stellt sich heraus, dass er in irgendeiner Weise magiebegabt ist, da er einen abgebrochenen Stecken in eine Keule veränderte
  • Jane, Sieghelm, Delia, Traviahold, Darpatia und Nehazet beraten über der vertrackten Situation mit der Zwergenstadt, auf die sowohl die Hesindekirche (wg. dem Hesindeheiligtum und überhaupt wg. dem alten Wissen) als auch die Zwerge Erstanspruch erheben
  • Delia fliegt zu Kalkarib und unterrichtet ihm, dass das hohe Ehepaar der Traviakirche gerne ihre novadische Heirat in einer Szeremonie anerkennen würden; er willigt aufgrund der Vorteile (kein Auseinandersetzungen mehr mit anderen) ein; sie müssen aber zu ihm kommen, da er ja nicht weg kann…

22. – 23. Phex

  • Reise nach Hochstieg
  • Jane zeichnet ein Portrait von sich für Thornia
  • Azina bringt Gro’jesh auf die Schnelle grobe Benimmregeln bei und begutachtet seine Fähigkeiten
  • die anderen gehen div. Vergnügungen nach

24. Phex

  • am frühen Abend des 24. Phex kommen sie in Hochstieg an, wo Traviahold seine Angetraute in der örtlichen Taverne öffentlich zur Schau … vorstellt, zum unbehaben von Darpatia, die sich nicht so „volksnah“ ist, wie der Bruder der heiligen Mutter
  • der Hohe Herold der Rondrakirche ist eingetroffen, Sieghelm ist nervös und bemüht sich einen guten Eindruck zu machen und ‚legt den anderen nahe‘ wie sie sich respektvoll zu verhalten haben
  • das Treffen mit dem Herold verläuft gut, der Schutzorden der Schöpfung hat die Unterstützung einiger Teile der Rondrakirche (Senne Süd und Mittelland), die anderen gilt es vor jeweils Ort zu erlangen
  • es gibt noch einige gute Gespräche, Jane bekommt sogar die Stelle der Schriftführerin angeboten, vielleicht lässt sich dies verbinden
  • ihnen wird der Vorschlag unterbreitet, Bruder Traviahold als Herold des Ordens zu ernennen, da er über die geeigneten Qualitäten verfügt
  • Rondred, der Hohe Herold berichtet auch von Unruhen in Schwarz Tobrien und rät dem Orden sich positiv in den nahenden Konflikt einzubringen

25.-27. Phex

  • Tage des Müßigganges und Warten

28. Phex

  • Azina tötet bzw. erlöst endlich den vergessenen Ghul im Kerker
  • Vogt Kohlhütten wird aufgrund einer von Adaque abgefangenen Nachricht des Verrats verdächtigt – Sieghelm ordnet Untersuchung an – Jane sichtet die Unterlagen
  • Traviahold ist kommissarischer Vogt während dessen „Krankheit“
  • Nehazet nutzt die Zeit um diverses zu studieren
  • Delia ist mit dem Hohem Ehepaar zum Warnturm aufgebrochen, um ihre Ehe von Travia segnen zu lasse

1. Peraine 1026

  • Baron Parzalon R. von Spichbrecher, schenkt dem Glaubensorden zum Schutze der Schöpfung das Junkergut Hochstieg
  • Sein Sohn, Sieghelm G. von Spichbrecher wird zum 1. Ordenshochmeister gewählt und übernimmt die Führung und Verwaltung der damit neu gegründete Landkomturei Hochstieg.

5. Peraine 1026

  • Maednir der Bär Hasgarsson macht seine Versprechung war und reist aus Hochstieg ab um in seine Heimat nach Thorwal zurückzukehren, um sich dort auf die Suche nach weiteren Auserwählten zu machen.

10. Peraine 1026

  • Der Bau der Passbrücke (Rondrianbrücke, nach seinem letzten Opfer) beginnt
  • Die Pläne dafür stammen von Jane Pedderson und Adeptus Nehazet lässt Elementare und Dschinne die ersten Arbeiten ausführen.

15. Peraine 1026

  • Der Zwergengesandte Gilgamosch kommt auf Hochstieg an
  • er beruft sich auf die alten Verträge
  • Ordensgroßmeister Sieghelm erklärt das Gebiet unter dem „Roten Riesen“ zu unabhängigen Zwergenland und gewährt ihnen freie Durchreise
  • im Gegenzug dafür sollen 10 zwergische Schmiede in den Dienst des Ordens gestellt werden, um Rüst- und Waffenzeug herzustellen

19. Peraine 1026

  • Eine zweite Azina erscheint auf der Festung und erzählt die Geschichte von der Zeitglobule und ihrer zweifachen Anwesenheit
  • Nehazet bringt sie den Stab des Echsenkaisers
  • anschließend reisen die Azinas mit Gro’jesh ab, um in der Hütte des Einsiedlers zu trainieren, in den kommenden Nächten treibt sich auch Shakriin Boran in der Nähe herum, der ihnen seine Aufwartung macht

23. Peraine 1026

  • Nehazet macht sich via Luftdschinn auf den Weg nach Mahtab zu Isaria, um mit ihr über verschiedene Angelegenheiten zu reden, darunter auch die Verwahrung des Dracheneis

24. – 28. Peraine 1026

  • Nehazet bricht nach Mahtab (Aranien) auf, um Muhalla und Radajane nach Hochstieg einzuladen und selbst weiter nach Khunchum zu fliegen
  • dort traf er sich mit seiner Familie und unterstützte magische Freunde bei ihren magischen Vorhaben
  • Rashim leiht ihm seinen fliegenden Teppich Ankha Ul Hawanur
  • Aufbruch via Teppich nach Shirdar

29. – 30. Peraine 1026

  • Geschäfte in Korrestan
  • Errichtung eines Gebäudes für eine Niederlassung der NLP und darunter geheime Räumlichkeiten für eine Bibliothek und ein Aufbewahrungslager für Aufbewahrungswertes

1. – 2. Ingerimm 1026

  • Nehazet trifft auf seinem von Rashim geliehenen fliegenden Teppich in Punin ein, um die Prüfung zum Magus abzulegen
  • er legt in Punin die ersten Teile der Prüfung zum Magus ab
  • Aufbruch nach Hochstieg zur Einweihung des Klosters

9. Ingerimm 1026

  • Grundsteinlegung des Traviaklosters
  • Erstes Herdfeuer wird von Ordensprätor Traviahold entzündet

11. Ingerimm 1026

  • Jane reist zusammen mit Thornia ins Bornland und danach zurück nach Shirdar, um dort ein Ordenshaus des Suchenden Kapitels gründen, welche sich der Heilkunst und Forschung widmet
  • Nehazet geht in Khorestan seiner Tätigkeit als Magokrat und Bey nach
  • Nicht von seiner Seite weichend, sind stets zwei Travaiageweihte die ihn auf Schritt und Tritt verfolgen und alles aufschreiben, was der Prophet so tut.

15. Ingerimm 1026

  • Kalkarib reist zusammen mit Delia und Igan aus Hochstieg ab und begibt sich zurück in die Heimat nach El-Trutz in Mhanadistan

24. Ingerimm 1026

  • Ordensprätor Traviahold reist zusammen mit seiner Frau und Ordensgroßmarschällin Darpatia zum Herold der Rondrakirche, um gemeinsam mit ihm auf Reisen zu den Sennen zu gehen, um für den Orden zu werben

11. Rahja 1026

  • Ankunft der Zwergendelegation zur Untersuchung der Zwergenfeste Martoschzrom, Aufnahme der Räumarbeiten

Ende Rahja 1026

  • Nehazet fängt an Elixiere nach Fasar zu verkaufen (neben der Al’Achami und dem CRS auch an die Mada Basari

30. Rahja 1026

  • Schutzritter Gneisor schreibt aus Hammerschlag, dass die Vorbesitzerin des Hesindeamuletts verschwunden sei. Vogt Baduar R. von Hammerschlag bittet den Orden offiziell um Hilfe

3. Namenloser Tag 1026

  • Überfall der Trollzacker auf die Traviapilgerstätte, 15 Arbeiter und 4 Ordenskämpfer kommen dabei ums Leben

Im Praios 1027

  • Nehazet fängt mit der Etablierung der NLP Thaumatursome für Baburin an

20. Praios 1027

  • Zwei Rotten Ordenskrieger reisen zusammen mit einigen Wissenssuchern des Ordens, darunter Geron von Varnyth nach Hammerschlag um Schutzritter Gneisor bei der Untersuchung der Ereignisse dort zu unterstützen

21. Praios 1027

  • Die Zwerge dringen nach Martoschzrom ein und entdecken, dass viele der ehemaligen Zwergenhallen überflutet wurden. Die Trockenlegungsmaßnahmen beginnen, werden jedoch mehrere Jahre dauern, so heißt es

Im Rondra 1027

  • Nehazet etabliert die NLP Verbindung nach Hochstieg

27. Rondra 1027

  • Das „Buchenwunder“ der Traviapilgerstätte: Rondra und Travia schützen gemeinsam den Ort indem sie alle erneut angreifenden Trollzacker verbrennen und die Gläubigen schützen

30. Rondra 1027

  • Azina betritt das Dort der Mach’natûl und besiegt und tötet ihren neuen Häuptling Jo’lach als Reaktion der Angriffe der Trollzacker auf den Traviaschrein und die Ermordung Shakriin Borans; sie schwört den übrigen Mach’natûl ihr erneutes Kommen, wenn das Friedensabkommen erneut gebrochen werde

Im Efferd 1027

  • Die NLP Verbindung nach Donnerbach wird von Nehazet etabliert
  • Nehazet knüpft Verbindungen zur Akademie in Donnerbach

14. Efferd 1027

  • Schutzritter Gneisor berichtet aus Hammerschlag, dass Festung Friedstein von Kultisten befreit und eingenommen wurde
  • Vogt Baduar von Hammerschlag ist bereit dem Orden aus Dank die Festung zu schenken

26. Efferd 1027

  • Festung Friedstein und die umliegenden Ländereien werden vom Orden mit Erlaubnis des Vogtes annektiert
  • Die Komturei Friedstein wird gegründet
  • Schutzritter Gneisor wird zum Ordensmarschall der Festung ernannt

10. Travia 1027

  • Fertigstellung und Einweihung des Hauptgebäudes im Traviakloster

Im Travia 1027

  • Die NLP Verbindung nach Norburg wird etabliert
  • Nehazet knüpft Verbindungen zu der Akademie in Norburg

2. Boron 1027

  • Garnan rät den Azinas sich Gedanken, um ihre Zunkft zu machen
  • das tun sie die nächsten Tage und brechen schließlich auf gen Aranien, um dort ihre Kinder zu gebähren und das Gut Ihrer Eltern umzuwandeln in einen Sitz des Ordens

Im Boron 1027

  • Die NLP erreicht Lowangen
  • Nehazet knüpft Verbindungen zu dem dortigen Travia Tempel, den Akademien und der ODL Niederlassung in Lowangen

Im Hesinde 1027

  • Nehazet etabliert die NLP in Andergast
  • Nehazet knüpft Verbindungen zu der dortigen Akademie und dem CRS, sowie dem Travia Tempel
  • Nehazet nimmt an den Hesinde Disputen in Thorwal statt
  • Nehazet knüpft Verbindungen zur Thorwaler Akademie und dem Travia Tempel

Im Firun 1027

  • Delias Freunde träumen von ihr, das Datum der Geburt ihrer Kinder wird verkündet und die Anwesenheit der Träumer erbeten
  • Nehazet etabliert die NLP Verbindung nach Thorwal

9. Firun 1027

  • Azinas Kinder werden in Aranien geboren

19. Tsa 1027

  • Bothor dylli Memnos trifft in El’Trutz mit einer Karawane ein, ähnliches gilt für Sieghelm in Begleitung seiner Leibwache, später treffen auch noch Jane und Nehazet ein, letzterer immer noch begleitet/verfolgt von Traviageweihten
  • Bothors interesse geweckt durch die illustre Runde um Sieghelms Tisch begibt er sich für einige Zeit zu diesen
  • In der Nacht findet die Erwählung Bothors via Boron statt

20. Tsa 1027

  • Bothor wendet sich, aufgrund seines Traumes an einen der wenigen Geweihten vor Ort, welcher ihn an seinen Propheten verweist, es kommt zu einem Gespräch zwischen Bothor und Nehazet, jener legt ihm nahe das Gespräch mit einem Boroni zu suchen und da Fasar die nächste Stadt mit einem derartigen Tempel ist…
  • Bei einer gemeinsamen Runde informiert Nehazet die anderen über Bothors Erwählung
  • Delia bringt ihre Kinder zur Welt, Jane hilft als Hebamme, auch Isaria und Delias Schwiegermutter helfen
  • Sieghelm hält indessen vor dem Zelt Wache
  • Sieghelm erhält eine Einladung zu einem Turnier nach Gareth und erfährt das er zum Reichsritter geschlagen werden soll

8. Phex 1027

  • Die Magd Boriane Ackerknecht verschwindet mit einer ihrer Töchter über Nacht aus dem heimischen Haus in Hochstieg

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