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Thaumatursome Nehazets

Analysen arkaner Artefakte

Analyse von Yal’Burudh

1.Teil die Intensitätsbestimmung, genutz wurde der Odem Arcanum

Bei dem vorliegenden Objektum handelt es sich um ein sogenanntes Szepter der Macht, ein Fokus der Magie der Kopthanim, vergleichbar dem Stabe des modernen Magus, jenes Objektum befindet sich momentan als großzügige Leihgabe meinerseits im Tempel der magischen Schlange zu Khunchom. Zu allererst fällt bei arkaner Visitation auf, das Szepter ist magisch, weiterhin speichert es große Menge arkaner Kraft, diese ist im gesamten Szepter vorhanden, wirklich aufschlussreich…

2.Teil die Strukturanalyse

Nun widmen wir uns der ernsthaften Untersuchung des Szepters, es handelt sich um sogenanntes Traditionsartefakt, nicht zu verwechseln mit Thaumatursome die durch den Arcanovi Cantus ihre Zaubermacht erhielten. Die Magie scheint gildenmagisch zu sein, aber weist archaische Strukturen auf, also eher protogildenmagisch. Die Magie, welche auf dem Szepter liegt gehört zu den Merkmalen der transformatorica, der vis arcana, der invocatio und der communicatia. Canti scheinen in dem Ritualgegenstand gebunden zu sein. Auf die gebundene Kraft des Szepters zuzugreifen ist dem kundigen möglich. Leider ist das Thaumatursom von einem Astralgeist erfüllt, jene hat eine gewisse kontrolle über den Kraftfluss und die Zauberwirkungen. Die Artefaktseele ist als mächtig zu klassifizieren, die Magie deutet auf Urtulamidische Wurzeln, wie zu erwarten war.Besagter Astralgeist ist mittlerweile zur Ruhe gekommen, eine erneute Bindung wäre möglich.

Analyse Kristallomantischer „Quasi Thaumatursome“

Analyse des „Plagenknolle“

Analyse des Auges des Morgens

Analyse des Agrimoth/Widharcal Splitters

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