Geheimnisvolle Nachrichten

Auf meinem Zimmer im Gasthaus in Mahtab fand ich ein Schriftstück, zwischen dessen Pergamentbögen das Traviaamulett lag, die Seiten waren von einer feinen und grazilen Schrift geziert, die angenehm zulesen war. Es begann mit einem förmlichen

An Nehazet ibn Tulachim, Magus, Magokrat und mehr,“  um dann rapide im Ton umzuschlagen und zu einem persönlichen Brief zu werden,“ diese Zeilen werden dich kurz nach Delias Rettung erreichen, es ist wichtig das du dir langsam eingestehst, das die Trennung von Zafia, deinem Theorem, dich schwer getroffen hat, schwerer noch als damals die Schriftrollen mit den tulamidischen Sagen die im Khunchomer Hafenbecken landeten, du musst dir eingestehen, das deine Liebe gekränkt wurde, und das in mehrerer Weise, nicht nur das die Göttin des Ehebundes es verweigerte das du mit deiner Liebsten in den ewigen Bund tretest, nein auch das plötzliche verschwinden deiner Liebsten daraufhin, kränkte und verletzte dich, doch anstatt dich dem zu stellen hast du den einzigen Ausweg gesucht, welcher dir bekannt war, du hast dich in deine Arbeiten gestürzt, übrigens ein herrlicher erster Artikel für den aventurischen Boten, ich denke immer wieder gerne an diesen, auch wenn er leider etwas sehr verstümmelt wurde, aber das dieser Ausweg nur zu einem aufschub führt, ist verständlich, auch wenn das eingestehen dieser essentiellen Schlussfolgerung noch etwas dauern wird für dich.Weiterlesen

Die erste Nacht – Die letzte Nacht

Ich lebe! Nach dem ich in Ohnmacht viel, in einen dunklen Traum in den ich gegen einen tentakelbewehrten Dämon kämpfte, bin ich endlich aus diesem Alptraum erwacht. Ich danke meinen Freunden, sie retten nicht nur mein Leben, sondern auch meine Seele. Wie ich mich fühle kann ich kaum in Worte fassen. Mein Kopf ist noch zu durcheinander von dem was mir passierte und von dem was meine Freunde in ihm taten.… Weiterlesen

Wissen, Wissen und Verarbeitung

Wir ritten weiter durch Delias Gedankenwelt, die sich wiederholenden Muster wurden immer häufiger wahrgenommen. Nach einiger Zeit erreichten wir ein weidensches Herrenhaus, eine alte Frau die wohl die Herrin des Hauses war, begrüßte uns, ihr Mann war gerade nicht zugegen, da er mit seinem Tagewerk beschäftigt war, sie sorgten sich um den nahenden Winter und das nicht genügend Nahrung da sein werde, um das ganze prozedere abzukürzen ließ ich einfach einen großen Berg an güldenen Münzen hinter mir erscheinen, leider löste sich die Szenerie nicht auf, naja was solls, wir wurden zum Essen geladen, was zwar etwas albern war, aus unserer Perspektive, aber es brachte mich auf die Idee, den dargereichten Tee in hochpotente Zaubertränke zu wandeln, die Astralen Kräfte die mir dadurch zugänglich wurden, waren um ein vielfaches höher, als alles was ich bisher kannte, die normale Haltefähigkeit meines Astralcorpus war um ein vielfaches überschritten, was mich später auf einige Ideen brachte.… Weiterlesen

Belanglos?

Und wie er etwas präsentiert hat! Er hatte ein drittes Auge! Sogleich verwickelte er Jane einen Disput zur Ergründung der Kräfte. Meinen Einwand, dass wir doch losmüssen, wischte er beiseite. „nicht nötig“ meinte er nur. Ich begann nur nach und nach zu verstehen, was er meinte. Jane erwies sich als sehr begabt in Delias Unterbewusstsein Dinge zu bewirken.… Weiterlesen

Ein Lebendiger Traum

Ich erwachte, auch wenn das irgendwie der falsche Begriff für den gegebenen Sachverhalt ist, mit den anderen in der Höhle. Draußen gingen tatsächlich gerade mehrere Sonnen auf, ein wahrlich beeindruckendes Schauspiel, deswegen kamm ich zwar erst etwas später zum essen, aber dafür gelang es mir relativ einfach, durch ein geöffnetes drittes Auge, den anderen zu demonstrieren, das wir hier nicht den uns gewohnten Gesetzen unterliegen.… Weiterlesen

Parallel dazu – eine Geschichte der Geschicke III

— als Malzan Daske —

Am frühen Morgen des 7. Borons 1026 n. BF schlich sich ein einsamer Phexensjünger aus dem Anwesen Tulachims. Bei sich trug er Fingernägel, Haare und Blut von Adeptus Nehazet ibn Tulachim, einige Haare der Hexe Delia sowie sein eigenes Blut in einer Phiole. Welche Probe von wem genau stammt ist ihm nicht bekannt.… Weiterlesen

Den Fluss hinab

Nun ist es also soweit, ich verlasse die Menschen die ich in den letzten Wochen näher kennengelernt habe um den Magier zu finden, von dem mir Lotte bereichtete, welche ein Freund des Kriegers Sieghelms und der Tierbändigerin Azina, sowie der Gelehrten Jane und nicht zu vergessen der Hexe Delia ist, ich verlasse diese mir ans Herzen gewachsene Gruppe um in Khunchom nach Nehazet zu suchen, jemand der mir helfen kann meine Mutter zu finden, das dachte ich zumindest, doch dann wurde mir von den Hexen des Zirkels eine Weissagung gemacht, „In der Perle am Meer, der Ansammlung von Reichtum und Siechtum, werden Verbündete und Feinde in den Schatten lauern, doch der Fuchs, mag dem Delphin helfen das bläulich schimmernde Juwel zu retten, welches im geheimen liegt, wenn auf alte Freunde vertraut wird…„, ich wollte mich also den Fluss hinab begeben und nach einer Perle suchen, nur woran sollte ich die richtige Perle erkennen?… Weiterlesen

Ein anderer Blick auf die Dinge

Nehazet war tief in seinen Gedanken versunken, die Möglichkeiten abwägend wo Sie sein konnten, eine Globule, nein dagegen spräche die hohe Anwesenheit an Phantasmagorien, dafür spräche allerdings die Anwesenheit der Orken, eine Traumwelt, dafür spräche die hohe Anzahl an Phantasmagorien, dagegen spräche allerdings die Anwesenheit der Orken. Hmm interessant und wie steht es mit einer kombination aus Traumwelt und Globule, ein Übergang zwischen erschaffner Welt im Limbus, fixiert an einem Punkt im Weltengefüge um über Delias Seelenfetzen wachen zu können und der Freiheit eines Traumes?Weiterlesen

Alles nur in meinem Kopf

*Da gehen sie hin. Es freut mich zu sehen, dass ich meinen Freunden so viel wert bin. Passt gut auf Euch auf. Ich werde versuchen durchzuhalten und Euch zu unterstüzten. Sofern ich es kann* Dachte Delia als sie neben ihrem Körper stand. Erst als Ihre Freunde durch das Tor gingen, tauchte der Geist der Hexe unsichtbar neben ihrem Körper auf.… Weiterlesen

Delia zu retten

Ich hab es doch geahnt. Die friedliche Stimmung hier im Dorf trügt nur den Schein vor den finsteren Machenschaften im Verborgenen. Eine Dämonin namens Liv hält einen Teil von Delias Seele gefangen und fordert nun den Rest von ihr. Selbstverständlich bin ich bereit für Delia gegen diese Dämonin zu kämpfen. Doch nagen Zweifel an mir. Die Rolle Isarias ist undurchsichtig.… Weiterlesen