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So kurz davor

– als Grombasch –

Warum folgen die dummen Menschen stets dem größten Narren? Die „Heerführerin“ spuckt große Töne und verunglimpft die Weibelin als unfähig. Und damit auch mich. Offensichtlich war sie noch nie an einem echten Gefecht beteiligt und hat ihr Wissen nur aus Büchern! Aus Büchern!! Sonst würde sie nicht von Vermeidung von Bauernopfern sprechen. Es geht nicht anders! Es wird Tote geben. Es wird immer Tote geben. Aber solange Angrosch mit uns ist, ist uns ein Platz in seinen ehrwürdigen Hallen sicher. Was ist schon der Tod im Vergleich zur Sklaverei mit der Aussicht auf Seelenschändung? EINE EHRE!!

Wenn wir jetzt gehen und später wieder kommen, ist entweder der gesamte Berg voller Ratten und Barrikaden oder viel schlimmer: gar NIEMAND MEHR!! Die Dämonen sind jetzt verwundbar! JETZT! Sonst hätten sie keinen Handel vorgeschlagen! Wir haben sie! Eine solche Chance bekommen wir nie – NIE – wieder!!

Ja, wir müssen Opfer bringen. Und bei Angrosch, wir werden Opfer bringen! So oder so. Und spätestens, wenn die „Heerführerin“ während ihrer Nachtruhe von dem Vieh eingesaugt wurde, wird sie sich denken: „Scheiße, hätten wir bloß angegriffen!“

Aber auf mich hört ja keiner. Verdammich noch mal!!!! AARRGHHH!!!!!!! ICH RASTE AUS!! ICH KANN DAS NICHT MEHR MIT ANSEHEN!!!!!

Wütend schmettert er den Königshammer gegen den nächstbesten Felsen, der daraufhin in tausend Einzelteile zerspringt. Die fragenden Gesichter der Umstehenden ignoriert er. Er atmet schwer, um seinen angestauten Frust irgendwie in den Griff zu bekommen.

*GRML* *seufsz* Ich hoffe nur, dass sie noch mehr Macht irgendwo in der Hinterhand haben, sonst sind diese armen Seelen tatsächlich verloren! Beten wir zu Angrosch, dass er den Narren verzeihen möge und sie sich ihres Fehlers bewusst werden! Aber bestimmt haben die Narren mal wieder Glück. Wie immer.

Gedanklich setzt der Sohn des Dramosch einen weiteren Namen auf seine noch-zu-ohrfeigen-Liste.

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Grombaschs Gedanken

Kurzer Fall mit großer Wirkung

Wir haben also längere Zeit geplant, Erinnerung an mich, ich sollte beim nächsten Mal definitiv mehr Tee mitnehmen, eventuell auch Gebäck zu dem Tee und wahrscheinlich brauche ich auch mehrere Tassen und eine dafür geeignete Kanne könnte sich auch lohnen, ach ich nehme einfach ein komplettes Teeservice mit, ich kann mir dieses ja aus Khunchom oder Fasar schicken lassen.

Wo war ich, ach ja die Planungen, nun es wurde viel geredet, aber anscheinend eher wenig gelauscht, so stellte sich später heraus, das bei einem aufteilen der Gruppe, eine Möglichkeit fehle, miteinander zu kommunizieren, moment, hatte das nicht jemand schon angesprochen, mir war so als hätte das sojemand mit Stab und Robe, welcher ab und zu mal Tee trinkt, erwähnt, muss wohl eine Phantasmagorie gewesen sein, ansonsten hätten diese weisen und erfahrenen Effendis sicher darauf gehört, oder?

Nunja wie heißt es doch so schön abwarten und Tee trinken…

Nach diesen verplanten Planungen begab ich mich mit Delia. wobei ich zuerst losging, gut vielleicht bin ich etwas vorher losgegangen, aber neues wurde eh nicht mehr besprochen, die lange Treppe der Zwerge zur Spitze des Berges hinauf, dafür müsste es doch wirklich eine bessere Methode geben.

Delia holte mich auf, keine Ahnung dem wievielten Teil des Weges ein, das zählen der Stufen wurde beim letzten mal jäh durch den rutschenden Abgang nach unten unterbrochen, sollte ich das nocheinmal machen, würde ich wohl die Stufen zählen und alle 100 Schritt oder so, oder eher alle 100 Stufen, eine Markierung mit zugehöriger Zahl anfertigen.

Auf den weiteren Weg nach oben konnte ich meine Kräfte zumindest dahingehend schonen, in dem ich die Eigenschaften der Bastmatte Delias nutzen konnte.

Delia fand oben noch schnell den Schornstein im Wind, während ich schonmal anfing, die notwendigen Zeichen und Sigillen zu zeichnen, um einen Dschinn des Eises zu rufen, zumindest gab es hier wohl genügend von seinem Element, ich war ja noch am überlegen ob ich aus dem Wunsch an ihm das Eis und den Schnee vom ersten Hesinde ausnehmen sollte, aber hielt es dann doch besser alles durch den Schornstein fallen zu lassen. Anschließend riefen wir zusammen noch einen Dschinn der Luft, welcher mich, wenn der Eisdschinn mit seinen Vorbereitungen fertig ist, hinab tragen sollte und dann das restliche Eis, Wasser und den Dampf weiter in den Berg hinein treiben sollte, außerdem sollte er eine Zazamotoxin Phiolen nehmen und den Archorbai damit bedenken, das sollte ausreichen um beide Dämonen auszuschalten, die Nezumi(n) dürften ebenfalls kein allzu großes Problem darstellen, verbleiben noch die Golems, nunja mir wollte man ja nicht die Zeit geben sie zu untersuchen, also können die anderen nach Möglichkeiten schauen, ich habe immerhin schon die Empfindlichkeiten der Nezumi(n) herausgefunden, die Elemente auf unsere Seite geholt und Wege gesichert, welche theoretisch auch die Dämonen zurück in ihre Sphäre schicken sollten und darüber hinaus dem Bruder von Spichbrecher, theoretisch, mit dem Amulette Travias, eventuel, geholfen, ganz zu schweigen von dem Geisterbannpulver, welches ich ihm gab

 

Wie die anderen ihre Zeit nutzen weiß ich nicht, ich wartete oben auf dem Berg und trank noch etwas Tee.

Nachdem der Eisdschinn mit dem aufschhichten fertig war begab ich mich über den nunmehr kahlen Felsen zum Kaminschacht und wartete auf ein Signal der anderen, der Punkt der Kommunikation, mitsamt einer bedingt brauchbaren Lösung, wurde von mir vorher angesprochen, aber hört man auf mich, während ich noch wartete erschien das Gesicht des einen Erzdieners, welchen ich früher hervorgerufen hatte um mir mitzuteilen, das es nunmehr losgehen könnte.

Und nunja, danach stürzte der Eisdschinn die gesammelten Massen seines Elementes den Schacht hinunter und ich sprang hinterher, dabei musste ich an einen Ausruf Zafirs denken, welchen er immer wieder nutzte, wohl etwas Horasisches, „Allons-y“, ich bezweifle das es durch die ganzen Massen der Elemente zuhören war, andererseits, so ein Schacht kann bestimmt als gutes akustisches Mittel dienen.

Der Luftdschinn trug mich sanft hinunter und ich schwebte einer ausreichend großen metallenen Plattform entgegen auf der ich bequem stehen konnte, noch während des hinunterschwebens sprach, oder aufgrund des Umgebungslärmes wohl eher schrie ich, „Ich bin der Seelensammler der gütigen Mutter, und Ihr Heptasphärisches Gezücht seit in diesen Hallen nicht erwünscht, verlasst dieses altehrwürdige Heim der Angroschim und kehrt in eure eigene heimatliche Sphäre zurück“, oder etwas in der Art, bei dem Wortlaut bin ich mir nicht mehr ganz sicher.

Anschließend trank ich weiter meinen Tee und verschaffte mir dabei einen Überblick über das Chaos, welches ich weiter unten wahrnahm.

Delia flog währenddessen auf ihrer Matte herein, später stellte ich noch fest, das mein Teevorrat wohl nun tatsächlich alle sei, was für mich die Frage aufwirft, gibt es für diese Gruppe überhaupt genügend Tee in Aventurien?

Größenwahn

— als Grombasch —

Die Pläne sind geschmiedet. Die Helden warten auf ihren Einsatz. Vor allem wartet der Zwergensöldner Grombasch darauf endlich loslegen zu dürfen. Er hat sich entgegen seiner Bedenken, nun doch den geweihten Hammer des alten Zwergenkönigs geborgt, auf dass er ruhmreich, an seine alten Tage erinnernd, sein Reich verteidigen möge.

*grml* Wann geht es denn endlich los? Nur deswegen bin ich hier! Und nun können sie sich nicht einmal untereinander verständigen. Hach, es ist zum Verrücktwerden! Wozu haben sie die Magie? Ich weiß schon genau wie ich das machen möchte.

Der sachte einsetzende Regen macht den Ratten sichtlich schwer zu schaffen. Sie winden sich unter dem tropfenden Nass. Auf das Zeichen Thornias prescht er los, das Horn an den Lippen, lässt er einen schaurigen Ton erklingen, der die gesamte Halle förmlich vibrieren lässt.

„AUF IHR MENSCHEN, ZU DEN WAFFEN!! ICH BIN GROMBASCH SOHN DES DRAMOSCH, KÖNIG UNTER DEM BERG!!!! EURE RETTUNG IST NAH!!! ZU DEN WAFFEN!!!“

Erneut setzt er das Horn an die Lippen und bläst zum Angriff. In die Massen unten kommt Bewegung. Die Sklaven beginnen, sich gegen ihre Peiniger aufzulehnen.

Grombasch stürmt über die Brücke. Noch ehe die vier Ratten realisieren können, was hier vor sich geht, hat er bereits einer von ihnen den Königshammer mit voller Wucht in den Magen gedroschen. Sämtliche Luft weicht aus dem widernatürlichen Körper, als dieser sich schmerzverzerrt nach vorne krümmt. Er hält sich nicht lange auf, dreht sich einmal um die eigene Achse und drischt den Hammer dem nächsten Biest in die Seite. Grimmig richtet sich sein Blick auf die beiden Armbrustschützen. Zischend fliegen die Bolzen heran. Mit einem *pling* prallen sie an seiner muskelbepackten Brust ab. Lachend stürzt er auf sie zu. Panisch versuchen sie noch ihre Messer zu ziehen. Doch der König kennt kein Erbarmen und zerschmettert auch diese beiden Viecher mit je einem Schlag.

Grombasch richtet sich auf und blickt in die Runde. Die Ratten stürmen zur Brücke herauf, während die Sklaven sich am Ausgang sammeln, ehrfürchtig zu ihm hoch schauen und sich zu formieren beginnen. Als eine vereinte Front marschieren sie nun auf den Aufgang zur Brücke zu, um den Feind in die Zange zu nehmen.

Freudig erwartet der Zwerg das unheilige Gezücht und kommt ihnen sogar entgegen! Wild und kraftvoll um sich schlagend prügelt er sich den Pfad herunter, dass die Ratten nur so auseinander stoben und im freien Fall quietschend ihr endgültiges Ende finden.

Der unkoordinierte Haufen Nagetiere wird zwischen den zwei Armeen zermalmt.

—–

„Grombasch?“ Mit einem Blick, deutet Thornia ihn, zu beginnen.

Gerade als er sich aufraffen möchte, ruft sie: „AAAAAANGRIIIIIIIFF!!“ und stürmt mit ihrer Eisenwalder voran. Gehetzt rennt er an ihr vorbei, um zur Frontlinie zu gelangen. Noch kurz kann er einmal ins Horn Blasen, als er auch schon den Schild zum Schutz erheben muss. Mit Glück wehrt er die ersten zwei Bolzen ab. Kurz bevor er bei der ersten Ratte ankommt, um ihr im vollen Lauf den Hammer zu verabreichen, wirft er den Schild weg. Wuchtig führt er den Hieb, doch das Mistvieh, springt ihm einfach aus dem Weg. Unbeirrt, den ersten Schlag für die Moral setzen zu müssen, rennt er weiter und rammt den Hammer dem ersten Armbrustschützen so kraftvoll vor die Brust, dass er zu Boden geschmettert wird. Der Passierschlag des zweiten Säbelschwingers prallt an seiner Rüstung ab. Grombasch ist in seinem Element. Fast hat er den verpatzten glorreichen Auftritt vergessen. Fast vergisst er auch die Tatsache, dass Jane nun an seiner statt versucht die Truppen zu mobilisieren, als er inmitten einer eleganten Drehung dem herbeispringenden Rattenwesen, nicht nur das Gesicht zerschmettert und das Genick bricht, sondern es noch gleich von der Brücke nach unten in den Tumult stößt.

Thornia hat unterdessen den anderen Säbelkämpfer, der ihm erbittert Widerstand geleistet hat, mit einem schlafgiftgetränkten Bolzen ruhig gestellt. Grombasch sieht ihn vor sich nur noch zu Boden gleiten. Herausfordernd wendet er sich dem verbliebenden Schützen zu, als ihn ein Bolzen ins Bein trifft. Noch ehe er zum Schlag ausholen kann, sackt auch diese Ratte getroffen zu Boden.

Die kurze Kampfpause, nutzt Grombasch, um gewahr zu werden, dass er entgegen seiner Annahme, doch hier und da etwas abbekommen hat. Innerlich fluchend wendet er sich Fräulein Pedderson zu:

„Verzeihung, Madam, haben sie nicht doch noch so ein Tränklein für mich übrig?“

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Grombaschs Gedanken

 

Elementar

Wir befanden uns also immer noch in dem Zwergenheiligtum, Das karmale Objectum aus dem Haare Hesindes war, ein Buch, hmm, vielleicht sollte ich mal ausprobieren, wir weit ich ein einzelnes Haar, beispielsweise unter Wirkung des Pectetondo Cantus, aus dem Bereiche der magica Mutanda, verlängern müsste um auf ein ähnlich großes Buch zu kommen, es sollte möglich sein die „physische“ Größe Hesindes, unter Annahme das die zur Verfügung gestellten Informationen korrekt seien, abzuleiten, ähnlich wie die „physische“ Größe Rondras aus dem Tempel in Barburin abzuleiten sein müsste, zumindest unter der gleichen prämisse, das die Informationen korrekt sein müssten, aber irgendwie könnte ich mir vorstellen das Rondra dabei den kürzeren ziehen könnte.

Das Buch verfügt über einige interessante Fähigkeiten, darunter, dürfte die wohl beeindruckendste eine Änderung der Realität in spezifisch, zu definierenden Aspekten um einen herum sein, allerdings geht jede Änderung wohl mit der Nutzung, einer der begrenzten Seiten einher, vielleicht sollte Collega Peddersen also eine Möglichkeit zur Manipulation dieses Teiles als erstes reinschreiben, so dass später ältere Einträge wieder gelöscht werden können. Dazu kommt noch ein geistiges grün/gelbliches Energiekonstrukt, welches sich in der Form eines Geistigenkriegers manifestiert. Und als allerletztes dient dieses Buch wohl noch als externer Wissensspeicher, für das Wissen Janes, hmm, ob Jane auch Zugriff auf die zahlreichen Bücher der Schlangen hat?

Abgesehen davon war das Heiligtum vor allem, wegen der vorfandenen Inschriften und Bilder interessant, sollte vielleicht später mal ein bisschen das Angramm studieren.

In Lagerräumen fanden wir noch einige Alchimika, darunter alter Schnaps, etwas Schlafgift und Ewiges Oel, wirklich potentes Zeug.

Wir erkundeten weiter die Gänge und Kammern und kammen dabei auch durch den Thronraum, in diesem konnte eine geheime Abstellkammer mit einem Hammer und zwei Truhen gefunden werden, der Hammer war recht interessant, weil er über diverse zwergische Mechaniken verfügte, das dieser sonderlich stabil ist, kann ich mir in diesem Zusammenhang aber nicht vorstellen, zumindest nicht, wenn es ein rein profaner Hammer sein sollte, wenn sich tatsächlich übernatürliche Kräfte in diesem Hammer finden sollten, so könnte dies natürlich auch einen Einfluss auf die Haltbarkeit und Struktur haben, theoretisch.

Dann fanden wir noch weitere Waffen, darunter wohl etwas das als „Rote Riesen“ bezeichnet werden könnte, entweder das oder man bezeichnet sie wohl als „Altzwegische Konstruktionen zum wiederholten, gezielt schnellen Transport von mit Metallspitzenversehenen kleineren Holzstäbchen, welche durch einen Abzug ausgelöst wird“, sowie zweier Rotzen, welche wir später auch Transportfähig machten.

In der Kammer, welche zum Depot der Ausrüstung von den Nezumi(n) erkoren wurde, fanden wir dann, nunja auch die Ausrüstung der Entführten, war nicht sonderlich viel brauchbares dabei, ich konnte aber noch ein paar Kräuter retten und habe mir eine Probe der heptasphairisch starker viskosität unterworfenen Substanz, welche aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn auch indirekt, aus Widharcals Domäne stammen wird, eingepackt, nun sollte ich dies aber nicht mit meinen anderen Proben verwechseln, außer dem sollte ich für zukünftige Expeditionen weitere Probenbehälter einplanen.

Später fanden wir noch eine lange Treppe/Rampe nach oben, das erinnert mich daran, das ich bei nächster Gelegenheit, entweder Isaria nach etwas Flugsalbe fragen sollte, oder mir selber welche zusammenbrauen sollte, obwohl die notwendigen arkanen Energien, alleine hervorzurufen problematisch sein könnte, eventuell könnte ich dies durch eine Wellenüberlagerung der in Thaumatursomen gebundenen Canti erreichen, sollte in diesem Zusammenhang auch ausprobieren ob es mir möglich wäre eine künstliche Kraftlinie zu konstruieren.

Kurz bevor ich oben war, wurden dann noch ein paar Schalter umgelgt, welche zur folge hatten das die Treppe sich in eine Rampe verwandelte und wir uns wieder nach unten begaben. Ach und interessant war auch, das Bruder von Spichbrechers Schlüssel uns den Weg zu dieser Rampe öffneten.

Nachdem ich etwas zu Atem gekommen war, erklomm ich noch einmal diese Treppe, hieß es nicht das Drakonia eine ähnlich lange Treppe haben sollte…

Auf dem Berg convocierte ich mittels der Unterstützung von Delia ein paar Elementare Diener des Eises, später rief ich noch zwei Elementare Diener des Erzes.

Noch später führten wir verschiedene Experimente, bezüglich der Fähigkeiten der Nezumi(n) durch, sie wurden also sozusagen, zu Laborratten befördert.

Dabei stellte sich heraus, das die, von mir modifizierten, Waffen höchst effektiv waren, wie zu erwarten war. Weiter das ein karmales Vorgehen auch seine Vorteile hat und das ich wohl mehr Tee brauchen werde.

Ignoranz

— als Grombasch —

Das ist doch reine Schikane! Natürlich ist es kein Problem diese Ratten zu töten, aber das hätte die Gute entweder selbst erledigen können oder es anders sagen können. Ich glaube, sie vergisst, wo sie sich befindet. Wir sind hier nicht auf Hochstieg. Ihre Autorität ist längst untergraben. Und nun versucht sie diese mit allen Druckmitteln an mir zurückzuholen. *grml*

Überhaupt ist dieser undisziplinierte Haufen eine völlige Katastrophe. Sie gehen total unorganisiert vor. Ein ordentlicher Zwergenverband gleicher Stärke hätte diese Sache hier längst geregelt. Nun ja, beim magischen Anteil bin ich mir da nicht so sicher. Aber auch unsere Geoden haben vielfältige Möglichkeiten!

Aber wir dümpeln hier rum und halten uns mit allerlei Nichtigkeiten auf. Aber auf mich hört ja keiner. Die richtige Reihenfolge wäre jene gewesen:

–          Sämtliche Gänge erkunden, nur einen groben Blick auf sämtliche Inhalte werfen

–          Zusammentragen der Informationen

–          Einen Plan aushecken

–          Prüfen, ob Plan umsetzbar ist – also die Anlagen auf Funktion kontrollieren

–          Plan korrigieren

–          Plan umsetzen

So. Das war es. Wir hingegen halten uns ewig an irgendwelchen Sachen auf und tun alles zwergenmögliche, um mir die Nachtruhe zu versauen. Sie klauen Edelsteine, betatschen den Zeremonienhammer des Zwergenkönigs und bringen die Abfolge völlig durcheinander. Da ist mir das Gezücht, das auf den Thron uriniert hat, direkt noch lieber. Das darf ich nämlich meinen Hammer spüren lassen!!! *argh*

Bei dem Gedanken an den Königshammer wird ihm ganz anders.

Ich könnte König unter dem Berg sein! Ich, Grombasch Sohn des Dramosch, König unter dem Berg … nein, das kann ich nicht. Ich würde meine Leute ins Verderben führen. Ich bin nicht würdig diese Bürde zu tragen. Wenn der Hammer bis jetzt verborgen blieb, wird er es auch weiterhin sein. Ich werde diese Hallen nicht mehr verlassen und ihn bewachen bis meine Leute eintreffen.

Scheiß auf den Dienst auf Hochstieg. Damit bin ich fertig! Wenn das hier vorbei ist, werde ich den Dienst quittieren! Sollen sie die Drecksarbeit doch selbst erledigen!

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Grombaschs Gedanken

Mögliche & Unmögliche Pläne

Da gibt man sich solche Mühe, den anderen die Möglichkeiten, welche theoretisch, zur Verfügung stehen, darzulegen, und dann hören die einem noch nicht einmal vernünftig zu, aber natürlich soll der „Magus“ es dann wieder richten, tolle Gemeinschaft, ich hätte gut Lust, mich bei dem nächsten Problem komplett rauszuhalten und gemütlich einen Tee zu trinken, während sich die anderen mit einem Problem abmühen, am sinnigsten wäre es wohl dies bei einem arkanem Problem zu machen, welches nicht sogleich, als ein solches erscheint. Aber dann wird mir bestimmt wieder, vorgeworfen nicht mit der Gemeinschaft zusammen zuarbeiten, wobei sich für mich eher die Frage stellt, warum sollte ich überhaupt mit der Gemeinschaft zusammenarbeiten?

Aber der reihe nach, wir blickten also auf das Abbaugebiet, in dem Delia ungesehen flugs verschwand um die Lage zu sondieren, wäre ich mir schon mal Gedanken über evenutelle Möglichkeiten machte. Der Faktor Zeit war für die entsprechenden Pläne, ersteinmal von geringer Priorität, ließe sich doch einiges beschleunigen und artverwandte Prinzipien, dürften ähnlich gut funktionieren.

Da die Anfälligkeit gegenüber Wasser und Eis, experimentel bestätigt wurde, erschienen mir gedanken in dieser Richtung zielführend zu sein, da es unwahrscheinlich ist, das wir unsere physischen Kräfte derart zu steigern vermochen dürften, das das aktuelle Problem mit simpler Gewalt zu lösen sei, klügere, pragmatischere Lösungen waren gefragt, hmm mal nachdenken, nun es ließe sich bestimmt Eis durch den Höhleneingang leiten, durch die steigende Temperatur dürfte es sich, in entsprechender Zeit auch selbstständig in Wasser umwandeln, aber die Konstruktion eines entsprechenden Distributionssystems, beansprucht zuviel Zeit, letzlich wäre das auch nur eine Abwandlung der Flutungsidee, in diesem fall aus einer anderen Richtung und gezielter.

Weitere Möglichkeiten, ergeben sich unter ausnutzung von Venustas Invertatur/Mandra’Za’Ka/Abu’Hawshal Magiach, Hirayak Al’Magia/Sugi Magoth, vor allem in Kombinationen mit den Canti Venustas Ligetur/Dhê La’Mandra/Chadjir Al Shafir ay Mantranam, Châhar al’Amar ay Fessiram/Mahturash Imhaloth oder Haec res pro vi Madae aperta sit/Gwen’a’Mandra la dha bai/Zallir ya Wähkeh al’magir, Dschad wa chähtim al’maga/Mahturash imhaltoth golhamrothimeta.

Unter Berücksichtigung der Situation, ist davon auszugehen, das Variationen von semercnoC/lithanalF oaD aratH/zaH hdaZ/hsiratnI htoratuZ oder muidnecnI taemusnoC soV/lithanalF oaD aratH’laB/attiS hcahabraD attiS mihcardumraT lA’zaH/hsiratnI htoramoleK am besten aufgenommen werden, und in diesem Zusammenhang, wahrscheinlich die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit, mit dieser Gruppe aufweisen werden, obwohl es sich dabei nicht um die „beste“ oder „weiseste“ Lösung handelt. Eine andere Möglichkeit böte sich, theoretisch, Experimentelle Bestätigungen zu der freigesetzten Kraft wären noch einzuholen, obwohl dies natürlich der Testlauf sein könnte, seR eatenitnoC eatcetorP tniS/oE’arG ayuN/rfeS’lA’miraqiraS muheyaB rajah mumirakiadaY/kauzfnuL haZ hsanhaZ.

Andere Möglichkeiten würden sich durch die Verwendung von tacseuqiL/neT’ahD’riL/rohkmahahC yyaM/lacrahdiW rasE-I-arhtehpoK ergeben, wobei dabei natürlich zu  berücksichtigensei, das Veränderungen der elementaren Komponenten, welche zwar theoretisch ausreichen könnten, um entsprechende Mängel in den arkanen Matrices zu nutzen, eventuell nicht ausreichend stark manipuliert werden, zumal die durabilität der Cantus Nutzung, eventuell auch zu wünschen übrig ließe, was amüsant wäre, theoretisch wäre damit eine Ausnutzung, verschiedener Vulnerabilitäten zu nutzen, theoretisch versteht sich, hmm sollte Forschungen zu dem Bereich anregen, es könnte sich als ganz praktikabel im Gefecht gegen entsprechend anfällige Heptasphairische Entitäten erweisen, theoretisch zumindest.

Sollte eine Erfassung der Sklaven, in den reP mubmiL retI maicaF/oN’aknâihS/araK eraD dA’bhabaD eriZ lA‘ minarthsA/laksaK’ruksiS möglich sein, theoretisch zumindest denkbar, aber aus verschiedenen Gründen zu denen ich mich nachfolgend noch äußern werde, wahrscheinlich zwar eine geniale Idee, welcher aber eher ungeeignet sein dürfte, wäre eine relaitv kurze Reise über den näheren Limbus möglich, wobei einerseits die Erfassung ein Problem darstellt, sowie der Cantus, immerhin nur ein hypothetisch theoretisch möglicher Cantus, wahrscheinlich müsste die komplette Matricen Struktur des Cantusgefüges verändert werden, von eventuellen chaotischen Effekten durch Astralflussturbulenzen zweier Kraftlinien, welche sich hier in einem Nodix vereinen, der Tranfsormation von Blutmarmor zu Hölleneisen, dem dämonischen Einfluss im näheren Limbus, eventueller Subdisharmonischer Anomalien durch die Xeno dimensionalen Sykariankraft Transmitter (hmm, vielleicht Xedist?) und die, bislang unkalkulierbaren nayrakischen Einflüsse der „Erwählungen“, der sich daraus ergebenden 4dimensionalen wandelnden karmatischen Kausalknoten, folgend als „Teehaus“ bezeichnet, wäre eine weitere Protektion notwendig, um diese zu verabreichen, müssten wir zu den Sklaven, was den ganzen Punkt, etwas ins Absurde entgleiten lässt, ganz abgesehen davon das auch dann der Transport nicht gesichert garantiert werden könnte.

Gegen die Nezumi(n [Nagetier Entität (einem) Zauber unterworfen Mutanda Invocativer Natur] könnte sich auch noch folgende Canti, as effektiv erweisen, venustas daemonica finiatur/amagra’za/pash-la-mantra al’ifriitim/vinu-ta zah zahmash, natürlich abgestimmt auf die Domäne Widharcals, das könnte auch beeinträchtigend auf die anderen heptasphairischen Entitäten wirken, sowie die Heptasphairische Praesenz an diesem Ort mindern, bzw. schwächen, theoretisch solte es möglich sein diese Wirkung auch auf den näheren Limbus sich erstrecken zu lassen was zu einer Verminderung limbischer Anomalien führen würde, wodurch andere Pläne, möglicher wären, aber die dafür notwendige Kraft, ist in der vorhandenen Zeit nicht zu realisieren, der heptasphairischer Effekt, hervorgerufen durch die entsprechenden Praesenzen, sollte sich mit der Zeit von selbst abbauen, wenn jene nicht mehr vor Ort sind., weiterhin könnten auch zwei weitere Canti der Contramagica sich als wirkungsvoll erweisen, dabei handelt es sich um venustas mutationis finiatur/fey’fen’dao’êona/yukassar al’mantra – pash-la-hiräyhak, pash-châhak kîf jêhil/bal ni zah zahmash, wobei ich bislang keinerlei Gelegenheit hatte, diesen Cantus zu studieren, und meines Wissens nach auch Delia nicht über Kenntnisse in diesem Cantus verfügt, aber der theoretischen Vollständigkeit halber, sei er mal aufgeführt. Und als letzes wäre da noch der Cantus vis madae extinguatur/ar’a’mandra dhao’ka/maksur ak’kuhn issir, fa‘wähkeh al’magir/magoth’gilim, dieser hat, leider nur den Nachteil, das sich damit wohl nur einzelne Ziele, nach entsprechend ausführlichem Studium „zerstören“ ließen, dafür würde sch damit aber auch das Problem mit den Golems lösen lassen, theoretisch.

Selbstverständlich sollte auch nicht vergessen werden, das, zumindest, theoretisch, auch die beiden folgenden Canti, Vorteile in einer sich ergebenden Combattiven Situation gewähren könnten, theoretisch zumindest, venustas conspectus clari obscuretur/visya a’ar/yukassar ushûnak, yukassar qendîlak/zah zahmash igi, das wäre natürlich in der Flächendeckenden Variante, sinniger, für ein Einzelobjekt oder Wesen dürfte die Nutzung des folgenden Cantus effektiver sein, in anbetracht der Tatsache das Delia, jedoch mit dem Unsichtbarkeitstrank, alleine, sich freibewegen konnte, liegt es nahe beide Canti mit einer eher geringen Priorität zu versehen, ach ja der andere Cantus wäre der vis madae occultetur/mada’mandra raya/la-fahimir al’ashtarrama, la-rashuka jih-aiwa’ma/juklar iribaar inara-ta. Theoretisch, sollte sich letzterer, unter Verwendung des Venustas invertatur/mandra’za’ka/abu’hawshal magiach, hirayak al’magia/sugi magoth auch dazu eignen, unsere Gegner anzulocken und in eine Falle zu locken, wobei sich dabei natürlich die Frage stellt, wie groß die arkane Hintergrundstrahlung ist, welche es, massiv, zu übertreffen gelte.

Weiterhin wirksam wäre auch animi invocati exsilio afficantur/taubra kharza’ra/ashtranim chasmar, ifriit säfarit/kàm na’muru kita kíli, wobei auch hier zu bedenken ist, das es wohl nur gegen einzelne Ziele einzusetzen wäre, was die Effektivität wieder mindert. Ergänzend wäre noch die Verwendung von nomeaD roiaM taerappA!/arraV’yojD argadruN’A buaT’azrhaK!/dbA’lA’mitiirfI-hsaP-araK nE’mA! dbA’lA’mitiirfI-ahâhC’I kalaaB!/oD-O-I-epA lacrahdiW lo uniV-aT dO atemadoZ, salI, ehaG lacrahdiW! wobei auch dieser Cantus, wohl nur gegen einzelne Ziele wirken würde, die heptasphairischen Entitäten unter den eigenen Willen zu zwingen, wäre beinahe effektiver, gäbe es da nicht ein paar Probleme, anscheinend gibt es keinen Invocateur, zumindest ist Delia niemand aufgefallen der dafür als wahrscheinlich in betracht zu ziehen sei,  jener könnte natürlich Ortabwesend sein, sowohl die notwendige Nähe, weiterhin die Tatsache das ein solches vorgehen, rasch bemerkt würde und dementsprechend auch reagiert werden dürfte, der Kraftaufwand wäre auch nicht zu unterschätzen und dann wäre da natürlich noch der Punkt, das meine Fähigkeiten in der Invocation heptasphairischer Entitäten eher gering ist, habe ich mich bislang interessanteren Studiengebieten gewidmet, insofern erscheint mir dies auch als eine eher unpraktische Idee.

Hmm, was könnte noch funktionieren, natürlich das ich daran noch nicht gedacht habe, theoretisch, wäre es denkbar das die folgenden Canti, auch wirksam sein könnten, gegen die Nezumi(n), memoria te decedat/a’bâo’za/yukassar al’beit al’alam, yukassar al’krak al’mhanach/iribaar da’an kan ur tak und/oder memoriam depellas/mor a’mandra/chet al’tulachim nachir/sita’lul, zumindest theoretisch könnte es damit möglich sein, die heptaspairisch, nennen wir es mal „induzierten“ Gedanken, durch die Wirkung der Magica Mutanda, eventuell ins Unterbewusstsein zu drängen, so dass sich die NEzumi(n) entweder wie Ratten oder Menschen benehmen sollten, theoretisch. Problem neben dem hohen Kraftaufwand wäre auch die einzugehenden Nähe und der Zeitaufwand, also wahrscheinlich eher ungeeignet die Idee.

Darüber hinaus gäbe es natürlich noch zahlreiche Verwendungen und Möglichkeiten, welche sich mittels dominus elementi appareat/ama’êona nea’na/ya emir a djinnim ay mayy/khor amchallah/elmaro dschoth thamash oder minister elementi appareat/ama’êona’gwen nea’na/ya djinn ay mayy/khor amchallah/erim’elmaro.

Und das sind nur die Ideen, die mir gerade so einfallen, ach hätte ich doch nur die Zeit mich richtig vorzubereiten…

Nachdem Delia wieder zurückgekehrt war, berichtete sie uns etwas, von dem was sie sah, viele Nezumi(n), einige Golems, ein paar Dämonen (beide aus dem Gefolge Widharcals, einmal der weiße Wurm Archorbai und der Feuersalamander Azzitai, ersterer entführt die Sklaven, zweiterer schmilzt das Hölleneisen.

Danach wanderten wir wieder etwas durch das Höhlensystem und begaben uns auch zu dem ehemaligen Zwergengebiet. Während die anderen sich noch die Einsturzstelle ansahen, klopfte ich an der nächsten geeigneten Stelle nach Gorkar Ar-Roscha und bat diesen, das er uns doch einen Durchgang frei legen möchte, was er nicht wollte, die können wirklich stur sein diese Erzelementare, das ist jetzt schon das dritte mal, auf reisen, das sie sich weigern, aber da ich auch willensstark bin, und über seinen Auftrag mich und Delia zu schützen bescheid wußte, lief ich zu der Einsturzstelle und zog, nachdem ich nachgefragt hatte, welcher Stein, wohl der statisch ungünstigste zu entfernende Stein wäre, jenen hinaus, dadurch setzte sich das Erz, wie zu erwarten war in Bewegung, weswegen mich Gorka Ar-Roscha, dessen Auftrag damit gefragt war, dann auch beschützte in dem er das herabstürzende Erz festhielt, dadurch war zumindest ein Teil des Einsturzproblemes gelöst, ich zog also einen weiteren Stein hinaus, und hatte auch Erfolg in dem Sinne, das ich auf der anderen Seite der Einsturzstelle stand, nur hatte der letzte Einsturz, meinen ersten Einsturz, nunja zum Einsturz gebracht, weswegen ich von den anderen abgeschnitten war, während ich darauf wartete das die anderen den Weg freiräumten schickte ich Delia noch eine Nachricht, ich sollte mich unbedingt mal mit ihr zusammensetzten damit wir uns eine Gedankensprache ausdenken, gut damit ich mir eine Gedankensprache ausdenke und sie sich diese merkt, aber ihr interesse daran sich auf die gleiche art wie ich es tat einen Weg durch den Schutt zu bahnen war von eher geringer Natur. Die Kammer in der ich war, war recht gut erhalten, es standen einige Statuen mit Zwergengebeinen herum, es gab ein paar Pilze, darunter Efferdmoos, hmm das könnte eventuell auch genutzt werden, vielleicht in einer weiteren Schlae um eine der muidnecnI taemusnoC soV/lithanalF oaD aratH’laB/attiS hcahabraD attiS mihcardumraT lA’zaH/hsiratnI htoramoleK („Wasserbomben“, grauenhaft das soweit herabzuwürdigen, damit es verstanden wird, ist es wirklich zu viel Verlangt das etwas Bosparano gesprochen wird, oder in dem Falle Isdiria, Ur-Tulamidya oder Zhhayad, obwohl das wohl auch wenig helfen würde, da die ganzen Formeln ja invers sind, dennoch bleibt der Punkt bestehen, ich meine „Wasserbombe“ hört sich nach einem Spielzeug an, das niemanden ersnthaft verletzt, ich sehe es schon vorher das der Zwerg meint sich damit in die Reihen der Gegner zu stürzen, vielleicht sollte ich das einfach geschehen lassen, hört mir ja eh niemand zu) Konstruktionen?

Wir begaben uns weiter durch diese alte Zwergenfeste und es war wirklich interessant, immerhin ist diese Feste knapp 3.500 Götterläufe alt, das war vor der Gründung der Pandjashtara, vor der Anlandung der Güldenländer, das war so um den zweiten Drachenkrieg herum, inetwa, ein paar Jahrhunderte entfernt, aber die Geschichtsschreibung ist in dem Bereich halt nicht sonderlich zuverlässig, weit aus überaschender war, aber das die Zwerge H’szint, anbeteten, die echsiche Version von Hesinde.

Und natürlich gab es hier ein Heiligtum in dem etwas für Jane lag, das ließ sich immerhin den Äußerungen des letzten lebenden Zwergen, entnehmen, der die ganze Zeit über wacht gehalten hatte, vorher gab es noch ein paar Rätsel zu lösen, wobe ich sagen muss, das rein mathematisch/logische, hätte wohl von jedem Kind gelöst werden können, das historische war dafür recht spezifisch auf die Zwerge zugeschnitten, weiterhin gab es dann noch ein alchimistisches Rätsel, ein architektonisch/statisches Rätsel, sowie ein absurdes Rätsel, insgessamt wurde gefragt, weviele Ecken ein Kreis hat, wer der erste Bergkönig der Zwerge war (oder war es das erste Oberhaupt), wieviele Tropfen notwendig sind um Efferdmoos zu neutralisieren, wieviel Gestein auf einem spezifischen Halbbogen nach einer alten zwergischen Skala (Grahms?) getragen werden können und wie sie sich fühlen würden.

Und nun stehen wir gebannt in diesem Heiligtum, oder einer Vorkammer, da ich bislang noch keine Gelegenheit hatte Angram zu studieren, bin ich dahingehend etwas unsicher, wobei mir einfällt, eine Probe des brennenden Öls, wäre recht interessant, wenn das die ganzen Jahrtausende hindurch brannte, muss es sich dabei um „Ewiges Öl“ handeln und bislang konnte ich Rashim noch nicht dazu gewinnen, mir das Rezept auszuhändigen. Und warten darauf, was sich darin befindet, wahrscheinlich etwas für Jane, wohl aus Hesindes Haar, hmm, ob das bedeutet das es sich bei von Spichbrechers Klinge um einen Zahn Rondras handelt? Und was ist erst mit Firuns Speer, worum könnte es sich da handeln, oder Tsas Kerze (In wachs verwandelte Haut Tsas?) oder der Schild Praios? Vielleicht sollte ich darüber besser doch nicht nachdenken…

Fehlgeleitet

— als Grombasch —

Wahrhaftig, eine alte vergessene Zwergenstadt. Hier im Trollzacken. Hätte ich das gewusst, wäre ich schon eher hier gewesen. Ich hätte diese Mauern neu beleben können!

Sorgfältig betrachtet er die alte Baukunst seiner Ahnen. Im Vorbeigehen huldigt er den ehrwürdigen Sarkophagen.

Ich weiß so wenig über mein Volk. Aber ich bin noch jung, ich kann noch viel lernen. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja später eine Gelegenheit. So ein Dienst hält ja nicht ewig. Im Gegensatz zu diesen Waschbecken! Es funktioniert tatsächlich noch nach über 3000 Zyklen! Aber warum bei Angrosch beteten sie einen Götzen an, den die Menschen Hesinde nennen? Ich  meine, sollen die Menschen ‚sie‘ doch anbeten. Das ist mir gleich. Aber warum tut ein guter Angroschim so etwas? Meine Brüder wird das interessieren.

Sie gelangen in einem Raum mit einer vier Schritt großen Zwergengelehrtenstatue, die ein Buch in der Hand trägt. Im Sockel steht auf Angram, der alten Priestersprache vor dem Rogolan, dass derjenige das Heiligtum der … (Name des Reiches) betrachten könne, der fünf Fragen richtig beantwortet. Die Helden bitten Grombasch seine Hand auf eine Markierung im Sockel der Statue zu legen, um den Mechanismus zu starten.

WAS? Ich soll das Heiligtum meiner Vorfahren den Menschen ausliefern? Niemals! Das können sie nicht von mir verlangen. Ich werde kein Verräter meiner Brüder! … nein!

Was faseln sie da von diesem Götzen? Die Dame hat doch vorgelesen, dass es ein Heiligtum der Zwerge ist! Nur der König und die Hohepriester sind berechtigt, es zu betreten. Und was soll uns ein Schatz gegen das Dämonengezücht nutzen? Wir sollten die restliche Anlage untersuchen, anstatt die wohl behüteten Schätze zu rauben.

Der Bruder kommt mir mit Ungeheuerlichkeiten! Er sagt, ich hätte irgendwas geschworen. Habe ich nie! Nicht irgendeinem Götzen. Es gibt nur Angrosch! Und ich erkenne seinen Willen nicht, diese Menschen hinein zu lassen. Und Thornia? Sie kommt mir mit Befehlen. Gar nichts hat sie mir zu befehlen. Nicht hier. Hier geht es um mehr als einen Dienst. Es geht um mein Volk!

Obwohl … sie sagen, dass jeder, der die Fragen beantwortet, es betrachten, aber nicht betreten darf. Und warum überhaupt meine Hand? Wenn sie denn behaupten, ein Recht zu haben, das Heiligtum zu betreten, sollen sie doch die eigene Hand rauf legen. Das hieße dann, dass sie einen Blick riskieren dürften … nein. Nein. NEIN! DAS DÜRFEN SIE NICHT!!! SOLLEN SIE FROH SEIN, DASS ICH SIE NICHT ALLE ERSCHLAGE FÜR DIE FRECHHEITEN!!!! MEIN BLUT KOCHT SO HEIß!! ICH … ich muss hier raus, sonst passiert noch ein Unglück. *Grml*

Er macht auf den Absatz kehrt und läuft strammen Schrittes auf den Eingang zu. Delia setzt zu einem letzten Versuch, ihn zu überreden an und appelliert dabei an seine Neugier, das Heiligtum doch einmal selbst betrachten zu wollen. Dabei wirkt sie den Zauber „Große Gier“ auf ihn. Wie ein Schleier verdeckt sein neues Ziel seine Sicht. Seine Schritte werden langsamer ehe er inne hält und sich langsam umdreht.

Andererseits … was soll ich meinen Brüdern sagen, wenn ihn ihnen hiervon erzähle. Ich muss ihnen doch berichten, was hier ist, damit sie die richtigen Leute schicken. Dafür muss ich einen Blick riskieren. Aber ich gehe allein!

„Na schön. Aber ich gehe allein! Weg von der Statue! WEG DA!“

Gut, sie sind alle weg. Dann wollen wir mal.

Er drückt seine Hand auf die Markierung im Sockel der Statue. Es klickt und seine Hand wird von steinernen Klammern gefesselt, ehe die Statue zu reden beginnt. Sie berichtet auf Rogolan noch einmal von dem Heiligtum und stellt die Fragen, die Jane, von Grombasch unbemerkt, aus der Ferne richtig beantwortet. Schließlich baut sich eine steinerne Brücke über dem Abgrund auf. Grombasch zögert keinen Moment und betritt das Heiligtum bis er vor einer vergoldeten, mit Diamanten besetzten Türe steht. Die anderen sind ihm unbemerkt gefolgt.

Herrlich diese Pracht. Hier ist ein Schlüsselloch. Wo mag wohl der Schlüssel sein?

Delia gibt Jane den Hinweis, dass ihr Amulett der Schlüssel sein könnte. Vorsichtig versucht sich die Gelehrte sich an Grombasch vorbei zu schieben.

„WAS BEI ANGROSCHS HEIßER ESSE MACHT IHR HIER? ICH HABE GESAGT, ICH GEHE ALLEINE!! HINAUS!!!“

Traviaholt: „Aber wolltest du das Heiligtum nicht sehen? Jane hat den Schlüssel.“

„WAS? Ähm, ja. Nun dann, mach auf! Los!“

Sie steckt das Amulett in den Schlitz. Jedoch tut sich nichts. Plötzlich bemerken die Helden einen uralten Zwerg, der am unteren Ende der Treppe steht und sich als der letzte Hochpriester zu erkennen gibt. Er hält Jane einen alten Schlüssel hin. Grombasch versucht ihn zu nehmen.

Ah, der Schlüssel. Aber. Ich. Ich kann ihn nicht nehmen. Kann mich nicht bewegen. Ich muss doch da rein! Ich muss! Aber wieso? Hey, bleibt hier, nicht da rein!!! Nein, das gehört euch nicht. HEY!! NEIN!

Um ihn herum brennen die Kohlenpfannen. Das Feuer zuckt und scheint ihn zu verhöhnen. Denn gefangen zwischen den Bannen ist er unfähig sich zu bewegen. Seine Hände zucken nach dem Schlüssel ausgestreckt im Rhythmus des Feuers. Seine eigene Esse glüht scharlachrot auf. Die Gefühle in seinem Inneren kämpfen gegen einander. Seine Gier und sein Zwergenstolz kämpfen mit dem unerklärlichen Wunsch es geschehen zu lassen. Der innere Konflikt lässt ihn auf den Stufen zum Heiligtum erstarren. Nur eines ist gewiss. Er ist wütend. Sehr wütend!

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Grombaschs Gedanken

 

Ein Licht in der Dunkelheit

Wie schnell sich das Schicksal doch ändern kann. Noch vor kurzer Zeit waren wir in dieser dunklen Höhle voller Alpträume gefangen und so dann in einen Angriff mit dieses Rattendämonen verwickelt. Diese verflixten Wesen waren unsagbar schwer zu treffen und unglaublich widerstandsfähig. Ohne die schlagkräftige Hilfe der Krieger hätten wir diese niemals besiegen können. Noch ein Anzeichen mehr, dass wir alle dringend zusammenhalten müssen, um zu überleben. Nach dem es Jane geglückt war das Leben von Weibel Tornia zu retten und wir uns etwas ausruhen konnten war das Schicksal uns wieder holt. Nehazet und Jane entschlüsselten die Karte und somit hatten wir endlich einen Anhaltspunkt und ordentliche Orientierung.

Um so erfreulicher war es, dass sich hinter der geheimnisvollen Tür ein Magus des Konzils der Elemente befand, welcher uns mit seinen Dienern und alchimistischen Mittelchen gut zur Seite stand. Leider gefiel sein Verhalten Traviahold nicht so sehr… nun ja… der Priester war noch zu jung, um diese Zusammenhänge begreifen zu können. Dennoch hat er das Herz am rechten Fleck. Spannend finde ich, dass dieser Magus wohl eine Liebschaft mit meiner Mutter hatte. Also wirklich Mutter, ich hatte Dir mehr Geschmack zu getraut. Was unsere Männer angeht, da unterscheiden wir uns wie der Tag von der Nacht. Doch Mutter ist über 700 Jahre alt, vielleicht verschiebt sich das was attraktiv wirkt mit dem Alter.

Als wir schlussendlich diese Mine voller Sklaven hier fanden war mein Glück unfassbar. Kalkarib, dort war mein stolzer Shadif. Er war noch am Leben! Der einst so starke Wüstenlöwe wirkte arg geschunden, dennoch lebte er. Ich musste einfach zu ihm… Da ich unsichtbar bin wusste er nicht, dass ich fliege und Magie nutzte, um seine Lebenskraft zu stärken. Er verriet mir spannende Neuigkeiten, die ich meinen Freunden mitteilen muss, nach dem ich diese Höhle zu ende erkundet habe. Es viel mir so schwer ihn zu verlassen… Halte aus Geliebter! Bald sind wir wieder vereint und kämpfen Seite an Seite gegen dieses Gezücht.

Delias Gedanken als sie unsichtbar fliegend die Höhle erkundete.

336787868584722

Wir waren also weiterhin, in diesem Höhlenraum ohne Ausgang gefangen, und Wut erfüllte mich weiter, beim betrachten der Überreste, am Boden, erkannte ich eine kleine Sammlung von Notizen, der Terminus Buch, oder etwas dergleichen, erscheint mir dafür nicht angemessen zu sein, zumal der Autor, ein Bergmann durchaus auch auf seine Rechtschreibung hätte achten können. Wie sich noch herausstellte, waren die paranoiden „Figuren im Schatten und aus den Augenwinkeln“, so etwas, wie „Echos“ der Verstorbenen, worauf auch unsere Symptome zurückzuführen waren, ein Segen von Bruder von Spichbrecher, wirkte besagten Symptomen entgegen, wodurch sich auch meine Wut milderte.

Wir erreichten das Lager gerade zur rechten Zeit, ein wilder Kampf tobte zwischen der Weibelin und dem Schwertgesellen auf der einen Seite, gegen einige der daemoniden Rattenwesen auf der anderen Seite, wären die anderen, mehr oder minder sich in den Kampf begaben, blieben Bruder von Spichbrecher und ich selbst, ersteinmal im Hintergrund, lag doch zumindest mir, und dem Bruder wahrscheinlich ebenfalls, nicht das kämpfen, vorher gab ich jedoch noch meinen Zauberstab an Delia, da es mir als ratsam erschien, wenigstens eine magische Waffe im Kampfe zu wissen, wobei natürlich argumentiert werden könnte, das die Daemoniden, ebenfalls als arkane Waffe gelten könnten, theoretisch zumindest. Der Kampf wendete sich dann auch zu unseren Gunsten, nachdem wir eintrafen, und zu guter Letzt taten auch der Bruder und ich selbst unseren Beitrag zum Kampfe bei, der Bruder stürzte sich mit seinem Kurzschwert in den Nahkampf und ich schlug eine der Ratten die mir entgegensprang zweimal mit dem Stab von Delia, eine Erfahrung auf die ich in Zukunft verzichten könne.

Danach war ich Wasser holen, vorher führte ich noch eine nicht arkane Untersuchung durch, bei der ich mich ganz auf meingroßes theoretisches Hintergrundwissen verließ, die Stunden hin und zurück zum Ausgang waren recht ereignislos, was mir die Möglichkeit gab etwas Nachzudenken, bei einem Blick auf den Sternenhimmel konnte ich erkennen, das wir uns wohl schon 7 Stunden in dem Höhlensystem aufhielten, 9 würden es bei meiner Rückkehr sein, ich führte draußen noch ein paar Experimente mit dem Blut des Rattenwesen durch, dabei bestätigte sich, das es radikal auf dem Element Eis und Wasser zugehörigen Manifestationen reagierte, der Esel frierte, ich begab mich mit einer akzetablen Mene Flüssigkeit zurück.

Anscheinend gab es ein Problem mit der Speise, wir ruhten eine weile, und begaben uns danach noch weiter in das Höhlensystem, diesesmal mit der kompletten Gruppe, ich wirkte noch schnell einen Xenographus Cantus auf die Karte um die Zeichen zu entziffern und wir wählten als nächstes den Bereich, welcher als Tür/Statue bezeichnet wurde. Dort fanden wir eine Statue, des Brückenbauers, Notelian Alrikorion Steinfest, dieses mal mit einem steinernen Instrument, damit ergab sich die Lösung der Zahlen auf der anderen Statue von selbst, nur an welcher Seite begann man die Seiten zu zählen und gab es irgendetwas wie einen gewisses temporales intervall zwischen der Eingabe der akustischen Information zu beachten, da Delia musizieren konnte, wurde ihr das Instrument gegeben, oder nahm sie es sich, ich suchte in der Zwischenzeit in meinen Unterlagen nach den Zahlen, jene musste ich wohl in Hochstieg liegen gelassen haben, nun was solls dachte ich mir, war ja nur eine kurze und recht einfache Ziffernfolge, also sagte ich jene auf und Delia zupfte die Seiten 336787868584722, wodurch sich die ür öffnete und uns ein Blick auf einen Erzdschinn in einem Studierzimmer freigegeben wurde. In dem Studierzimmer war dann auch Colegus Notelian Alrikorion Steinfest, mit gebürtigem Namen Nottel Alrik Flachkiesel, der sich auch dahingehend äußerte das das kennen des Liedes als Charakterprüfung diente, wer denkt sich so einen Blödsinn aus, ich meine ich kann mich dunkel erinnern das Zafir ein Lieb wo es um einen Zauberstab und einen Knauf ging an der Akademie komponierte, oder aufgeschnappt hat, keine Ahnung, hat mich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich interessiert und aus Delias Erinnerungen kann ich mich difus an irgendwelche Tierlieder erinnern, irgendwas mit Igeln, denke ich war auch dabei, aber darüber hinaus, ich denke eine Prüfung des Geistes, wäre zielführender gewesen, vielleicht ein mathematisches Rätsel, was weiß ich, aber doch kein Lied, was kommt als nächstes, ich meine wir sind Gildenmagier und keine Elfen, nichts gegen Elfen versteht, sich ich bin ein großer Bewunderer der Schriften der Colega Finkenfarn und Nachtschatten, aber wirklich, ein Lied…

Nunja es endete recht interessant, wir erfuhren das es wohl noch echte Dämonen in dem Bergwerk gab, darunter Arkhobai und Azzitai, beides mehrgehörnte Dämonen aus der Domäne Widharcals, das sich das Blutmarmor wohl in Höleneisen gewandelt hatte, aber wenigstens hatte Colegus Steinfest, noch ausreichende Proben des Blutmarmors für unsere Zwecke, er überließ uns auch die Erzeugnisse seines Steckenpferdes, welches praktikabler weise, die Alchimie war, weiterhin berichtete er uns von seinen Notfallvorkehrungen, welche in ausreichend Wasser bestand um das Höhlensystem zu fluten, etwas worauf wir bestimmt noch zurückkehren würden. Es kamm noch zu einer Untersuchung von Delias Schulter, er kamm, wie zu erwarten war, zu ähnlichen Ergebnissen wie ich selbst, wir beschlossen dahingehend in Kontakt zu bleiben, weiterhin würde er mich zu weiteren Studien in Drakonia empfehlen, also das ich dort weitere Studien durchführe, nicht das an mir studiert wird, dafür haben wir ja noch Delia…

Da fällt mir ein, ich sollte mal einen gewissen Tempel der Hesinde in Aranien aufsuchen, ich kann mich erinnern das es da gewisse Fortschritte bezüglich des Studiums der Necker gab.

Danach begaben wir uns zu dem, als Abbaugebiet, bezeichneten Ort auf der Karte, wo wir mehrerer Dutzend Sklaven und Rattendaemoniden ansichtig wurden, ich bin noch unsicher bezüglich der uns zur Verfügung stehenden Mittel, ich meine theoretisch sollte sich mit den Kraftlinien etwas interessantes anstellen lassen, oder man könnte versuchen mittels Umkehrung des Custodosigil Cantus Wasserladungen zu platzieren, von den elementaren Möglichkeiten ganz zu schweigen, eventuell wäre es auch Möglich die höheren Dämonen zu beherrschen und auf die Rattenwesen zu hetzen, so viele Möglichkeiten, de Verwandlung in die Daemoniden, könnte, theoretisch auch aufgehoben werden, oder zumindest behindert werden, vielleicht sollte ich sie auch noch weiter untersuchen um mehr über ihren Sinnesapparat herauszufinden, das könnte ebenfalls von Vorteil sein, vielleicht nehmen sie, wie Dämonen ihre Umwelt in arkanen Geflechten bei, diese ließen sich stören, und manipulieren.