Erlebnisse in Tempeln und anderes

Wir reisen weiterhin nach Baburin, die Reise an Land schlaucht ziemlich, wie sehne ich mich doch nachdem erquickenden Nass des Wassers der Meere, nun zumindest fließt in Baburin ein Strom namens Barun-Ulah, das klingt zumindest erfrischend. Um dem beengten Verhältnissen von Fässern und Brunnen zu entgehen, habe ich beschlossen die Nacht in nahegelegenen Gewässern zu verbringen, auch wenn dies eher dem liegen in einem Tümpel glich, denn der Ruhe die am Grund eines großen Sees zu erwarten war.…

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Probleme des Landes

Ich verbrachte die Nacht also draußen zusammen mit Hjaldar, welcher schnell und laut einschlief. Normalerweise hätte ich mir den Sternenhimmel angesehen, aber da ich dieses mal Wache halten sollte, begnügte ich mich mit dem Feld, oder dem was ich von dem Feld zu sehen in der Lage war. Trotz meiner unermüdlichen Wache, wurde Muhalla entführt, wie sich herausstellte allerdings nicht aufgrund eineer Unachtsamkeit meinerseits, sondern weil die Entführerin des nächtens durch das Hintertor schlich, vorbei an allen drinnen ruhenden, naja mehr oder minder.…

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Die Reise geht weiter

Der heutige Morgen fing für mich schmerzhaft an, als ich versuchte aus meiner ruhestatt hinaufzuklettern rutschte ich doch glatt ab und landete wieder in meinem Element, es tat zwar weh, glücklicherweise jedoch nicht so stark das ich dadurch über gebühr eingeschränkt war. Das Reisen an Land scheint mir einfach nicht zu liegen, kein wunder das es heißt eine Seefaht sei lustig.…

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Gen Baburin

Gerade hatten wir Sieghelm, so schien es zumindest, davon überzeugt das er zuerst mit einem Diener der Rondra sprechen sollte, da eskalierte die Situation zwischen ihm und diesen Herrn Muhalla auch schon. Ehe wir etwas unternehmen konnten befand er sich schon in einer Auseinandersetzung mit Muhalla, die sich zu einem bewaffneten Konflikt zuschärfte, Delia tat Ihr bestes um Sieghelm zu helfen, ich versuchte die Gemüter mittels eines Nebels zu beruhigen, was nicht klappte, und Jane konnte die Entwicklung nicht nachvollziehen, nehme ich jedenfalls an.…

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Ein Sturm zieht herauf

Der heutige Tag in Mendlicum war recht interessant, die Zeit im Efferdtempel hat mir sehr gut getan. Aber der reihe nach, ich verließ die aquatisch angehauchten Hallen des Efferdtempels und begab mich auf den Weg zurück ins Gasthaus, im Tempel selbst konnte ich mich etwas erfrischen und meine Haut war wieder mit ausreichend Wasser benetzt. So wohlig mich das auch in meinem inneren stimmte, so wenig half es mir doch den richtigen Weg zu finden, dafür führte mich der Weg.…

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Wallungen wie Efferd freien Lauf lassen oder doch die Disziplin des Druidentums?

Der Sturm verebbte ohne größere Schäden oder Unmut hervorzurufen, das Schiff und die Besatzung überstanden diese Wallung Efferds also gut, was mich freute, es wäre schade um diese Perle und Ihre Besatzung gewesen. Dabei fällt mir ein, danach haben wir auch über Schiffe geredet, die sich Unterwasser fortbewegen, das wäre wirklich toll, die Passagiere könnten sich von Efferds Elementen in ausreichenden Mengen umspülen lassen, was für eine erfrischende Idee.…

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Sicher wie in Efferds Hand

Nun bin ich meinem Element so nah, doch trennen mich die Planken der Perle des Perlenmeeres davon, ich könnte zwar hineinspringen und mich darin toben und das Wasser meine Haut umspülen lassen, aber die anderen würden vermutlich recht verwundert reagieren, dabei könnte ich es sogar wieder an Bord schaffen, nunja zumindest mit etwas Hilfe, aber der eine oder andere Elementar wäre im zweifel bestimmt freundlich genug, eventuell später.…

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Ein Blick aus dem Brunnen

Ich sah mir die anmutig erstrahlenden Sterne an, als ich Geräusche aus dem Hof des Gasthofes vernahm. Neugierig lugte ich über den Rand des Brunnens, konnte jedoch keinen genaueren Blick erhaschen, einzig eine Gestalt die sich wphl aus dem Gasthaus schlich nahm ich wahr, nur um wenn es sich dabei handelte erschloss sich mir nicht. Ich tauchte also wieder unter und besah mir weiterhin den Nachthimmel.…

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