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Zweifel

Nachdem der erste Schrecken über das Verschwinden Firls und Maras verklungen war, seufzte Orestas kurz. Und wieder verschlug es ihn in die Wildnis der streitenden Königreiche. Er seufzte erneut. Nun hatte die gegnerische Gruppe schon einen Vorsprung von ein paar Tagen. Und nun? Ständig tun sich neue Probleme auf! Können dieses Rotzgör und die Quacksalberin, die sich nicht einmal gegen eine Vogelscheuche verteidigen kann, nicht EINMAL auf sich aufpassen? Er müsste nun seinen armen Bruder einfach im Stich lassen, nur um diese beiden Pechvögel aus den Klauen von Elfen zu retten. Alles klar. Elfen. Im Wald. Warum nicht gleich Nahema zu einem Duell herausfordern. Er knirschte mit den Zähnen.

Orestas, beruhige dich. Wie oft hat denn Mara dir und der Gruppe geholfen? Kleine Kratzer versorgt. Große Wunden verbunden. Knochen wieder eingerenkt. Nicht einen Augenblick hat sie gezögert, dir in der Stunde der Not gegen Sklavenjäger zu helfen. Und Firl. Selbstlos bot er an, mit der Gruppe zu reisen. Obwohl er sich der Gefahren bewusst war. Wie sehr hat sein Beisein die Gruppe bereichert? Wie kannst du nur so denken? Natürlich werden wir die zwei befreien! Vard’Han wäre schon längst auf dem Weg! Nicht einen Moment hätte er gezögert, für Menschen einzustehen, die ihm nahe stehen! Wie er mich immer vor den anderen Straßenkindern beschützt hat, selbst wenn sie in der Überzahl waren und die Chancen schlecht standen! Ja! Ich werde dir ein ebenso guter Bruder sein! Halt nur noch ein wenig aus, liebstes Brüderlein. Nur noch ein wenig. Sobald dies überstanden ist, eilen wir zu deiner Rettung!

Elfen

Mara wollte am Morgen nur nach den Pferden sehen, um dann mit Rondrigo und ihren Freunden das Frühstück einzunehmen. Doch dann kam alles anders. Die junge Heilerin betrat die Stallung und erstarrte. Vor ihr standen vier Elfen. Mara hatte noch nie Elfen gesehen. Die Sagengestallten wirkten etwas fehlplatziert in dem alten von Menschen geschaffenen Bauwerk. Mara hatte gedacht, dass wenn sie jemals Elfen sehen würde, dann in einem Wald, auf einer vom Mond beschienenen Lichtung oder so. Doch nun standen die vier vor ihr, mit der Körperhaltung gefährlicher Raubtiere. Dennoch spürte sie keinen Hass oder Aggression. Die Gefühle die von den Elfen auf sie zuströmten fühlten sich wie das ruhige fließen eines Flusses an. Gleichmut und Harmonie mit gespannter Erwartung und Neugier. Einer der Elfen fesselte gerade den Stallburschen an einen Pfeiler. Während ein anderer auf Mara zuglitt.

„Suilad adaneth“ Es schien Mara als würde das Wesen mit zwei Stimmen gleichzeitig zu ihr sprechen, so melodisch waren die Worte. Sie verstand ihren Sinn nicht, aber vernahm keine Bedrohung. Der Elf legte seinen Kopf leicht schief, wie ein Vogel der etwas interessantes mustert „Ihr seit besonders Menschenfrau“ Mara wusste nicht was der Elf meinte und blieb wie angewurzelt stehen. Der Elf mussterte sie weiterhin. Eine der anderen Elfen rief ihm etwas zu und er nickte kaum merklich. „Werdet Ihr uns begleiten? Wenn nicht werden wir einen anderen Menschen mit uns nehmen. Als Pfand für unsere entführten Geschwister. Der stumme Junge hat sich für den gefesselten Jungen eingetauscht“ Mit diesen Worten deutet er von dem Stallburschen zu Firl, der neben den Elfen steht und sie mit großen Augen mustert. Auf die Frage des Elfen hin nickt Mara nur und stellt sich zu Firl.

Die beiden Geißeln werden von den Elfen aus dem Stall geführt hinein in das Dickicht des Waldes. Einen letzten Blick wirft Mara auf das Gasthaus, wo Rondrigo wohl auf sie wartet…

Auswertung Forumspiel etc.

Andergast_Wappen2Hallo liebe Andergastler!

Ich hab das Forumspiel „Morgenröte“ ausgewertet und zudem die Andergast-Seite überarbeitet, im Klartext heißt das, dass sich jetzt dort eine Anzeige für das Zwischenabenteuer befindet welches wir gerade spielen.

Darüber hinaus bitte ich diejenigen die noch nicht fertig sind, die Lebensläufe der Charaktere weiter auszuarbeiten.

Euer Schicksal

Raus aus Thurana

Während Rondrigo sich noch seiner Waffenpflege widmet schlägt Mara ihr verzaubertes Tagebuch auf. Flüsternd haucht sie das Kennwort in die Seiten des Buches. Sofort beginnt die Magie zu wirken und enthüllt den Inhalt. Immernoch erstaunt betrachtet die Heilerin das Wirken von Orestas Magie. Dann greift sie zu ihrem Stift, um in geschwungener Schrift ihren nächsten Eintrag zu verfassen.

„So schön die Festspiele und auch die Wirtshäuser in Thurana auch seien mögen… Die Ereignisse des letzten Tages verderben mir jeden weiteren Aufenthalt in dieser Stadt. Das man auf die Einwohner kaum zählen kann, wenn es um das mutige Eingreifen geht, das war zu erwarten. Doch, dass sich auch die Stadtwache nicht auf den Straßen blicken lässt und kaum auf Rufe reagiert, ist mehr als erbärmlich. Nur in den Armen der Kirche der Donnernden haben wir Hilfe und Zuflucht gefunden. … und bei einem Anhänger ihres Sohnes Kor… Aimos von Hammerfall. Jener entschloss sich am morgigen Tage mit uns zu reisen. Weiter Vard’han hinter her. Irgendwann müssen wir ihn ja finden. Der arme Orestas… er muss vor Sorge um seinen Bruder gar vergehen…

Nach all dem wundere ich mich was das Schicksal mit uns vor hat und auf welche wundersamen Wege wir noch weiter wandeln werden.“

Nachdenklich blickt sie noch einmal auf die verfassten Zeilen und schließt dann ihr Tagebuch. Aus dem Bett heraus blickt sie noch einmal durch den Raum. Alles ist bereit für den Aufbruch. Mara dreht sich zu Rondrigo, um in seinen Armen den sicheren Schlaf zu finden.

Auf zu neuen Abenteuern

Nervös war Mara, als sie mit ihren Freunden in dem kleinen Gästezimmer der Taverne waren. Ein Stein war so eben durch das Fenster geflogen und verkomplizierte die ohne hin schwierige Lage.

*Wo soll das alles nur hinfüren? Wir verstricken uns immer mehr und mehr in einen Sumpf von Angelegenheiten die anscheindend zu groß für uns sind. Für mich auf jeden Fall. Rondrigo scheint alles im Griff zu haben und sich tapfer allem anzunehmen was da kommen mag. Ich weiß, dass solange ich bei ihm bleibe mir nichts passieren wird. Dennoch fühle ich mich mulmig dabei. Ich denke die Kirchen einzuschalten ist eine wunderbare Idee. Der Tsa-Tempel ist doch hier in der Nähe oder?

Oh bitte liebe Hesinde… schenke uns Deine Weisheit auf das wir erkennen was zu tun ist… Herr Phex sende uns Dein Glück, wir werden es brauchen. Ich hoffe wir werden alles zum Guten wenden können…*

Dann klopft es an der Tür und die Gedanken von Mara werden jäh unterbrochen… Weiter geht das Abenteuer.

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OOC: Ich entschuldige mich schon mal dafür, dass ich den Zeitspiegel nicht ergänzt habe. Ich kam einfach nicht dazu, werde das aber nachholen. Wie heißt eigentlich das aktuelle Abenteuer in dem wir uns befinden? In der Gruppenübersicht steht noch nix.

Ich will nur Euer Geld :-)

Aloha,

die Gebühren für die Internetseite werden wieder fällig. Denkt bitte alle daran zum jeweils nächsten Termin die 6 Euro pro Person mitzubringen.

Des Weiteren habe ich einen neuen Link zu Linkliste hinzugefügt. Das Diarium ist eine recth hilfreiche Seite für Waffen, Zauberzeichen etc. Ich habe sie vor allem zu Erstellung / Anregung von NSCs benutzt. Dort kann man per Knopfdruck NSCs aus jedem Landstrich Aventuriens erstellen lassen und sich so Anregungen holen. Schaut Euch die Seite einfach mal an.

Eure Forumshexe

Neues Forumspiel

Hallo liebe Mitspieler,

ich habe fleißig wie eine Biene bereits das neue Forumspiel der Gruppe Andergast erstellt damit wir die lange Zeit bis zum nächsten Rollenspielstermin überbrücken können. Die Seite dazu könnt ihr hier finden –>  KLICK MICH

Mir ist dabei aufgefallen, dass ich das letzte Forumspiel „Wunden lecken …“ noch gar nicht ausgewertet habe, wieso hat mich denn niemand daran erinnert? Ich werde mich jetzt am Wochenende dran setzen und so bald ich Zeit habe die Abenteuerpunkte dafür dann auf der Übersichtseite der Forumspiele der Gruppe Andergast eintragen –> KLICK MICH

Ich hoffe also ihr seid fleißig und habt Spaß am Forumspiel, darüber hinaus kann jeder von euch die Beziehungsverhältnisse zu den anderen Charakteren überarbeiten bzw. ergänzen.

Mara bekommt übrigens noch 15 AP nachträglich für Ihren Forumeintrag – hatte ich übersehen.

MfG,

Euer Spielleiter

EDIT am 02.03.2012: Forumspiel „Wunden lecken …“ ausgewertet!

Zurück nach Anderwald

Bin ich froh… Unter entsetzlichsten Mühen haben wir es geschafft Rakaldon zu befreien. Irgendwas ist mit seinen Geistern schiefgelaufen. Ich habe ihn nicht so recht verstanden. Er erwähnte etwas von Mindergeistern, Phantasmo-Dings und dass die Geister an sich „lieb“ seien. Der Arme tat mir so leid, er war sowohl geistig, als auch körperlich am Ende seiner Kräfte als wir ihn fanden. Uns selbst kostete seine Befreiung fast das Leben. Nur mit größter Anstrengung schaffte ich es Bermhoin aus Borons Armen zu entreißen. Ich hatte ihn schon fast aufgegeben, als sein Körper wieder zu atmen began… Zum Glück… noch nie war es bei einem meiner Patienten zu knapp… Noch nie hätte ich fast einen Menschen verloren…

Doch Gutes brachte uns das Schicksal für Rakaldons Rettung. Zum einen Bermhoins Leben und die wundervolle Feier in Anderwald. Leider konnte ich Waldschrat nicht mehr treffen, um ihm seinen Splitter wieder zu geben. Nun ja ein paar Tage Ruhe tun uns gut und dann werden wir ihn und einige andere auch wiedersehen. Borkenholm… ja ihn werde ich auch vermissen. Er trug uns zum Schluss zum Dorfe zurück. Ob wir ihn, den Eichkönig, je wiedersehen dürfen?
Schön ist es auch anzusehen, dass Rakaldon vom Dorfe von jeglicher Schuld freigesprochen wurde und das er und Travigunde sich gegenseitig ihre Liebe gestanden. Es gibt doch noch Gutes und Liebe in dieser Welt!

Was nun? Ich würde gerne weiter reisen, die Welt kennenlernen. Doch was ist mit meinen Freunden und vor allem mit Rondrigo? Will er auch oder möchte er wieder in seine Heimat? Oh Ihr Götter… lasst ihn den Mut nicht verlieren und uns zusammen weiter reisen….

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Maras Tagebuch.

Depesche des Bermhoin G. R. Ui Niamad

An: Professor Markandre ter Steegan, Zwölfgöttliche und Kaiserlich-Bosparanische Hohe Schule der Wissenschaften und Lehren der zwölfgöttlichen Lande, Firun-Schule, Fakultät der Zoologie, Institut der Seltsamen und Ungeheuerlichen, Methumis

 

 

Sehr geehrter Herr Professor ter Steegan,

 

im Folgenden möchte ich ihnen von einer Begebenheit schreiben, die gar abenteuerlich klingt. Seid gewiss, das war sie auch, jedoch auch vollkommen wahr.

Es ergab sich, dass ich als Teil einer Gruppe durch den Thuranaforst in Andergast reiste. Hierbei trafen wir auf einen Waldschrat – im folgenden Borkenholm genannt. Wenn ich mich nicht täusche sind diese der Wissenschaft gut bekannt, sodass ich mich nicht weiter hierzu äußere, außer zu dem Fakt, dass Borkenholm mehrere „Freundschaften“ zu pflegen schien. Einmal zu weiteren Waldschraten, andererseits, und an diesem Punkt beginnen meine eigentlichen Ausführungen, zu einer Quellennymphe.

Diese schien Hilfe zu benötigen, zumindest forderte Borkenholm unsere Hilfe als Preis für die Durchquerung seines Waldes. Unter seiner Führung erreichten wir einen Weiler, der von einem Wasserfall gespeist wurde. In diesem schwamm die erwähnte Nymphe, welche von Borkenholm „Aquarella“ genannt wurde. Sie schien verängstigt, zumindest erreichte mich und meine Begleiter jeweils eine starke Welle dieses Gefühls. Wie es sich für einen Forscher geziemt näherte ich mich dem Wasser. Da ich wusste, dass Feen nicht der Sprache mächtig sind, versuchte ich über Gedanken mit ihr zu kommunizieren. Ein Versuch der leider nur mäßig klappte. An dieser Stelle wechselte ich zum Beobachter. Eine Dame aus meiner Begleitgruppe, Mara mit Namen, versuchte nun ebenfalls Kontakt zur Nymphe aufzunehmen. Sie hatte deutlich mehr Erfolg dabei. Später erklärte sie mir, dass sie sich der Bildsprache bediente. Wollte sie die Nymphe beruhigen dachte die an einen Tümpel mit spiegelglatter Oberfläche etc.

Das erstaunliche dabei ist, dass die Nymphe nicht ebenso „antwortete“, sondern wiederholt über Gefühlswellen… Sie ließ uns ihre Gefühle wahrnehmen. Ein etwas verwirrender Vorgang, wenn man nebenbei gegen wildgewordene Mindergeister kämpfen muss, doch das ist eine andere Geschichte. Als wir schließlich ihren Weier von dem Mindergeist befreit haben bedankte sie sich, zu erst mit einem Wangenkuss für Mara, danach durch einen bezaubernden Gesang in einer fremden mir nicht geläufigen Sprache, der uns alle erstarren ließ.

In diesem Zusammenhang kam sie etwas aus dem Wasser heraus, so dass ihre Erscheinung sichtbar wurde. Sie war weiblicher Natur, hatte jedoch schuppige Haut, seetanggrünes Haar, und Flossenhände. Beine konnte ich leider keine erkennen, jedoch auch keine Schwanzflosse, sodass ich in dieser Frage nicht weiterhelfen kann.

 

Das erstaunlichste folgte jedoch noch: In meiner Gruppe befindet sich ein Magier. Die Nymphe bot an den Mindergeist, den wir gefangen hatten in den Stab zu binden. Den Vorgang konnten wir nicht verfolgen, jedoch die Folgen sehen. Der Mindergeist war ein Wasserwesen und so illuminierte der Stab blau während des Verschmelzung, in der Folge glänzte er dauerhaft feucht, ohne es zu sein. Statt der „ewigen Flamme“ konnte der Stab nun wässrige Tentakel hervorbringen, deren Nutzen uns bis jetzt unbekannt blieb. Bedauerlicher Weise war dieser Effekt am nächsten Tag verschwunden. Die Frage, ob dies normal ist, vom Kampf herrührte oder vom Magiegebrauch konnte nicht geklärt werden.

 

An diesem Punkt enden meine Ausführungen. Ich hoffe ihnen in ihren Forschungen weitergeholfen haben und erbitte ein persönliches Treffen sobald ich wieder einmal an der Hohen Schule weile. Eine etwaige Antwort senden sie bitte an den Königlichen Palast zu Havena.

 

Ihr ergebener Bermhoin Guileagh Rwadh Ui Niamad, Absolvent der Tsa-Schule zur Universität zu Methumis, Edler des Albernischen Königshofes

Briefwechsel von Bermhoin Guileagh Rwadh Ui Niamad

Mit: Admiral Rateral XIII. Bedwyr Sanin

 

 

 

Efferd zum Gruße euer Hochwohlgeboren,

 

Ich hoffe Sie nicht in Verlegenheit gebracht zu haben ob meiner ungewöhnlichen Methode diesen Brief euch zukommen zu lassen, doch ließen mir die örtlichen Gegebenheiten bedauerlicher Weise keine anderen Möglichkeiten. Der zweite beiliegende Brief ist persönlicher Natur, ich bitte diesen weiterzuleiten.

Wie von ihnen erbeten sende ich ihnen einen ersten Zwischenbericht bezüglich meiner beauftragten Reise in das Königreich Andergast. Die Reise ist komplikationslos verlaufen, in der vortrefflichen Begleitung des Magus traf ich am 6. Hesinde in Thurana ein. Am folgenden Abend waren wir an die fürstliche Tafel geladen zwecks der Abschlussveranstaltung bezüglich der hiesigen Festspiele. Die Einheimischen feiern ihren Sieg in einem Gefecht auf dem Thuranasee, dem 15. Krieg nostrischer Zählung vermutlich. Sie tun nahezu so, als ob sie die Seeschlacht gegen die Thorwaler vor Havena 914 BF gewonnen hätten. Ich möchte noch anmerken, dass die Festivität gar frevelhaft war in meinen Augen, ich musste zwischen dem Meister der Fischerzunft und einem Scharlatan sitzen, der sich ein Professor der Graphologie schimpfte!

Nichtsdestotrotz verließen wir am folgenden Tag in weiterer erfreulicher Gesellschaft die Stadt zu einer Ortschaft namens Andrawald. In der Gegend soll es gar vortreffliche Ruinen geben zu denen wir uns am morgigen Tage aufmachen werden.

Im Zusammenhang dieser Ereignisse möchte ich erwähnen, dass ich außerplanmäßige Investitionen zu tätigen hatte, beispielsweise Dinge wie ein Zelt oder ein Schlafsack musste ich organisieren. Ich würde sie daher untertänigst bitten mir einen weiteren Wechsel zukommen zu lassen. Sollten sie die Güte besitzen mir eine Antwort zu senden, so würde ich sie bitten diese nach eben dem Dorf Andrawald zu schicken, zu Händern eines Herrn Plauter. In diesem Falle wäre der Empfang gesichert.

 

Mit untertänigen Grüßen

Bermhoin Guileagh Rwadh Ui Niamad – Andrawald/Andergast, 09. Hesinde 1029 BF