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Zurück nach Anderwald

Bin ich froh… Unter entsetzlichsten Mühen haben wir es geschafft Rakaldon zu befreien. Irgendwas ist mit seinen Geistern schiefgelaufen. Ich habe ihn nicht so recht verstanden. Er erwähnte etwas von Mindergeistern, Phantasmo-Dings und dass die Geister an sich „lieb“ seien. Der Arme tat mir so leid, er war sowohl geistig, als auch körperlich am Ende seiner Kräfte als wir ihn fanden. Uns selbst kostete seine Befreiung fast das Leben. Nur mit größter Anstrengung schaffte ich es Bermhoin aus Borons Armen zu entreißen. Ich hatte ihn schon fast aufgegeben, als sein Körper wieder zu atmen began… Zum Glück… noch nie war es bei einem meiner Patienten zu knapp… Noch nie hätte ich fast einen Menschen verloren…

Doch Gutes brachte uns das Schicksal für Rakaldons Rettung. Zum einen Bermhoins Leben und die wundervolle Feier in Anderwald. Leider konnte ich Waldschrat nicht mehr treffen, um ihm seinen Splitter wieder zu geben. Nun ja ein paar Tage Ruhe tun uns gut und dann werden wir ihn und einige andere auch wiedersehen. Borkenholm… ja ihn werde ich auch vermissen. Er trug uns zum Schluss zum Dorfe zurück. Ob wir ihn, den Eichkönig, je wiedersehen dürfen?
Schön ist es auch anzusehen, dass Rakaldon vom Dorfe von jeglicher Schuld freigesprochen wurde und das er und Travigunde sich gegenseitig ihre Liebe gestanden. Es gibt doch noch Gutes und Liebe in dieser Welt!

Was nun? Ich würde gerne weiter reisen, die Welt kennenlernen. Doch was ist mit meinen Freunden und vor allem mit Rondrigo? Will er auch oder möchte er wieder in seine Heimat? Oh Ihr Götter… lasst ihn den Mut nicht verlieren und uns zusammen weiter reisen….

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Maras Tagebuch.