Bei den Elfen

Weit war der Tag schon fortgeschirtten und stille lag über dem Heim der Elfen. Kein Blatt bewegte sich im Wind und kein Tier schien einen Laut von sich zu geben. Maras Kopf ruhte auf einem alten, blutbefleckten Baumstumpf, ihre Hände auf dem Rücken gebunden. Ein Elf stand hoch über ihr und erhob, fließend und langsam sein Schwert.…

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Zweifel

Nachdem der erste Schrecken über das Verschwinden Firls und Maras verklungen war, seufzte Orestas kurz. Und wieder verschlug es ihn in die Wildnis der streitenden Königreiche. Er seufzte erneut. Nun hatte die gegnerische Gruppe schon einen Vorsprung von ein paar Tagen. Und nun? Ständig tun sich neue Probleme auf! Können dieses Rotzgör und die Quacksalberin, die sich nicht einmal gegen eine Vogelscheuche verteidigen kann, nicht EINMAL auf sich aufpassen?

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Elfen

Mara wollte am Morgen nur nach den Pferden sehen, um dann mit Rondrigo und ihren Freunden das Frühstück einzunehmen. Doch dann kam alles anders. Die junge Heilerin betrat die Stallung und erstarrte. Vor ihr standen vier Elfen. Mara hatte noch nie Elfen gesehen. Die Sagengestallten wirkten etwas fehlplatziert in dem alten von Menschen geschaffenen Bauwerk. Mara hatte gedacht, dass wenn sie jemals Elfen sehen würde, dann in einem Wald, auf einer vom Mond beschienenen Lichtung oder so.…

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