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Wärme

Auch wenn die Tauchgänge anstrengend waren, so hatten sie doch einen gewissen Reiz. Zugegeben ohne ihren Besen hätte Delia die Strecken nicht so problemlos bewältigt. Doch der Aufenthalt in Efferds Gefilden hatte auch etwas für sich, denn das warme Wasse vertreibte die Eiseskälte aus ihren Gliedern und füllte ihren Leib mit wohliger Wärme. Ihr Körper entspannte sich, Muskeln und innere Anspannungen lösten sich.

Diese Wärme war wohl auch der Grund für Igans versuche Delia zu einem sehr feuchten Beischlaf in einer der Grotten zu verführen. Selbst für die sehr freizügige Hexe kam das Angebot sehr überraschend. Bei Rahja, Igan sah gut aus und sicherlich konnte er ihr die eine oder andere Freude bereiten. Ihr Körper hungerte schon nach liebkosenden Berührungen und wer konnte der Auserwählten Rahjas das schon verdenken? Sie wusste aber, dass so ein Verhalten Kalkarib sehr verletzten würde und vielleicht sogar dafür sorgen könnte, dass er sich von ihr abwand und das wollte sie auf keinen Fall. Rahja hielt mehr bereit als nur körperliche Liebe. Jeder Rausch war ein Gebet an die Göttin. Delia musste nicht mit anderen Männern das Lager teilen, um Rahja nahe zu sein. Sie konnte sie auch nur verführen, die Sinne der Damen und Herren reizen und ihnen damit Lust und Rausch verschaffen. Ob durch Tanz, Gaumenfreuden, Gerüche oder Feierlichkeiten, die Möglichkeiten waren sehr vielfältig. Untreue gegenüber Kalkarib waren hier nicht notwendig. Obwohl… reizen würde es Delia schon. Vielleicht würde ihr Wüstensohn ja eines Tages etwas… offener sein, vielleicht auch wenn er sich einst eine zweite Frau nimmt.

Für den Augenblick stand für Delia auf jeden Fall fest, dass sie sich ihrem Wüstensohn hingeben wolle. Auch wenn sie Igan gerne neckte und mit Verführungen belegte. Ein schönes Spiel, wie sie es auch gerne mit Sieghelm spielte. Etwas trübte jedoch das schöne Spiel und Vorstellung mit Igan das Lager zu teilen. Immerhin war er ein gefallender Anker, er war Ikran die Dornenzunge und diese wollte die Hexe nicht in sich haben.

Das war ja einfach!

Irritiert betrat Delia wieder das Hexenportal. ‚Na das war ja einfach‘ dachte die Hexe bei sich. Sollten alle ihre weiteren Questen so einfach sein, so würde Sieghelm zum Abend befreit sein und mit ihnen gemeinsam speißen. Sie konnte kaum glauben, dass Azina nur um die Ecke, bzw. hinter einen Baum ging und dann den Schamanen traf. Wahrlich, das Schicksal lenkte die Helden.

Um so besser! Je eher sie alles erledigten, je eher konnte Sieghelm und auch Kalkarib befreit werden. Ein wenig schmerzte sie der Gedanke, dass sie mehr um Sieghelm als um ihren Ehemann besorgt war. Sieghelm litt in jedem Augenblick Schmerzen und Folter und war vermutlich in den Klauen des Feindes. Ihr liebender Ehemann und Vater ihres ungeborenen Kindes Kalkarib war im Limbus. Entweder bereits tot oder eingefroren in Zeit und Raum. Er würde wohl kaum wissen, ob Zeit vergeht. Sie hoffte inständig, dass er noch lebte und bald wieder bei ihr war. Doch zur nächst musste Sieghelm befreit werden. Er durfte nicht sterben. Ihr guter Freund und der Anker Rondras durfte einfach nicht in die Hände der Anderen fallen.

„Halte durch mein Freund. Wir kommen!“ flüsterte sie leis, als sie die Tür zu den heißen Quellen öffnete.

Der Zwerg und der Berg

Auf dem Weg zum lang ersehnten Badezuber erinnerte sich Delia an den Kampf gegen den Dämon, oben auf dem Roten Riesen. Sie konnten alle von Glück reden, dass die Götter auf ihrer Seite waren, ansonsten hätten Sie diesen Tag nicht überlebt. Nun ja nicht alle hatten überlebt. Grombasch war tot und sein Leib lag wohl immer noch auf dem Gipfel. So ein Vergessen hatte der tapfere Zwerg nicht verdient. Auch wenn sie sich nicht immer gut verstanden haben, so hatte er doch an ihrer Seite gekämpft, die Sklaven befreit und sie beschützt. Außerdem war er für Delia da, als ihr Kalkarib genommen wurde und sie jemanden brauchte. Daher musste was geschehen. Ein würdiger Abschluss. Eine Art Trauerfeier. Die Hexe hatte da eine Idee.

Einen der Bediensteten trug sie auf dem Leutnant der Wache auf zu suchen. Delia wünscht ihn noch heute Abend zu sprechen, sobald sie aus dem Badezuber kommt. Der Diener soll dem Leutnant auch ausrichten, dass Delia morgen früh ein großes Zelt und diverse Ausstattung benötigen würde. Sollte der Leutnant nach dem Warum fragen, so soll der Diener antworten, dass es um Grombasch gehen würde. Weiteres würde Delia persönlich mit dem Leutnant besprechen wollen.

Beim Badezuber angekommen entledigte sich die Hexe ihrer Kleidung und lies sich seufzend in das warme Wasser sinken. Dabei dachte sie nicht nur an Sieghelm und Kalkarib sondern auch an Igan. Das Geheimnis welches Igan um seine Entwählung machte, war für Delia merkwürdig und sie misstraute ihm daher. Am morgigen Tag sollte sie noch einmal nachhaken, um die ganze Geschichte zu erfahren.

Zum (Hippo-)Greifen nah

Es kam eben immer doch anders als erwartet, dachte Delia bei sich. Ein Dämon war besiegt und die Hoffnung, dass der andere sich in seine Ebene verzogen hatte. Doch leider belehrte sie der Arcobal eines Schlimmeren. Die Flucht schien der einzige Ausweg zu sein und wieder die schier endlose Treppe hinauf. Vorteilhaft hierbei war die Begleitung von Igan. Der starke Schwertgeselle stützte und hob die geschwächte Hexe, natürlich nicht ohne ihr dabei über ihren rahjagefälligen Leib zu streicheln. Delia störte das nicht, im Gegenteil, es war sogar eine willkommene Ablenkung, bei all dem Schrecken in der Tiefe. Doch als das Portal und somit die Rettung aller zum Greifen nah erschien zerbarst der Berg und der Dämon brach hervor. Zeitgleich erloss das Hexenportal. Der Weg war versperrt und ein Kampf mit dem Dämon unausweichlich.

Die Prophezeiung bewahrheitete sich. Die Botin Firuns kehrte zurück! Auf einem Hippogreif stüzte sie vom Himmel und griff den Dämon mit blauen Blitzen an. Ein blauer Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit. Sie machte sich zum Kampf bereit. Ihr war es egal ob sie dabei sterben konnte, denn der Kampf war unsausweichlich und nun stand nicht mehr nur die Quest, der Limbus, die Niederhöllen und das Schicksal zwischen ihr Kalkarib und Sieghelmsrettung, sondern auch noch dieser Dämon. Sie würde sich nicht aufhalten lassen. Nicht noch mehr! Ihr Ehemann und ihr Freund mussten um jeden Preis gerettet werden.

Ein Gebet an Rahja und Rondra auf den Lippen stand sie da. Schwankend und sich kaum auf den Beinen haltend zog die ihren Waqqif.

Leere

Delia sah wie der Stein unter Kalkarib brach. Sein Körper wurde immer stärker von dem Sog des Limbus angezogen, fort von Ihr. Seine Arme nach ihr ausgestreckt, ihre Blicke fest aneinander, als würden sie versuchen sich mit ihren Blicken fest zu halten. Doch es war zu spät. Der treue Wüstensohn wurde mit dem Dämon in den Limbus gesogen. Dann war da nur noch Stille…

Der Elementar des Erzes, der Delia hielt verschwand und ließ sie zu Boden fallen. Stille… Fassungslos starrte die Hexe auf die Mitte des Ritualkreises. Er war fort… Delia Schritt auf die Mitte des Kreises zu, als würde sie ihn dort doch noch wieder finden… Doch dort war niemand… Er war im Limbus oder in der Sphäre der Dämonen. Nichts und Niemand könnte dort überleben. Die Hexe wusste, er war mit Körper und Seele dort hin gezogen. Selbst wenn beide den Tod fanden würden sie sich auch im Jenseits nicht wiedersehen. Aller Lebenswille und Hoffnung verließen sie. Auf dem Boden lag noch sein Waggif. Sie ergriff ihn, zog ihn aus der Scheide und rammte ihn sich in den Leib. Delia wollte nicht mehr Leben. Alles hatte keinen Sinn mehr… Nicht ohne ihn… Sie fühlte sich grenzenlos lehr. Der Schmerz bereitete sich in ihr aus, süß und bitter, wie ihre Trauer. Lebenswille, Hoffnung, Kraft und das Leben strömten aus ihr heraus. Delias Blick fiel auf Kalkaribs Namen auf dem Griff des Waggif und ihr schwanden die Sinne. Die Leere, die Kalkaribs Tod in ihr auslöste, breitete sich aus bis er ihr ganzes Sein erfüllte.

Dämonische Zusammenkunft

Während Igan auf Arngrimmr und den Thanen einredete und Jane ihren Trupp in die Höhle führte, ließ sich Delia in Kalkaribs Arme sinken. Sie war froh in wieder bei sich zu wissen. Dafür war ihr auch der Handel mit dem Dämon recht. Der Dämon… dieses lebende Mehr aus Flammen, hatte er Recht mit dem was er sagte? Warum hatte er Delia nicht zu einem echten Pakt gezwungen? Als sie zusätzlich Kalkarib forderte wäre es eine gute Gelegenheit für ihn gewesen… Standen die Bewohner Deres und die Dämonen wirklich auf der gleichen Seite? Nehazet könnte durchaus recht haben mit seiner Theorie über die Ebenen, auch wenn Delia diese nicht ganz verstand. So war es nachvollziehbar, dass wenn die Spähre der Dämonen in diesem Spährenkonstrukt mit Dere verbunden war, dann müsste der Krieg gegen die Feinde der Zwölfgötter auch die Dämonen betreffen. Aber auch der Thane und Traviahold hatten recht. Die Dämonen können nicht gegen ihre Natur. Sie würden Delia und ihren Freunden bei der erst besten Gelegenheit in den Rücken fallen, spätestens wenn der Krieg vorbei war. Oder sie wechselten die Seiten und baten den Feind um Hilfe?

So oder so die über 100 anderen Sklaven waren so gut wie tot. In den Fängen der Dämonen würden sie sich zu Tode arbeiten oder geopfert werden. Wenn die Gemeinschaft der Gänsefeder nun angreifen würde, würde der Feuerdämon alle verbrennen. Für Delia war es, wenn es unbedingt zu einem Kampf kommen muss, wichtig die Sklaven nicht leiden zu lassen. Die Sklavenkammer zu fluten war menschlicher als sie dem Dämon auszuliefern. Was verlangten die Götter von den Auserwählten? Bisher dachte sie stets, dass die Dämonen die Feinde der Götter waren und somit bekämpft werden mussten. Sie hoffte auf ein Zeichen, was nun zu tun sei. Sollten sie die Dämonen angreifen oder sah es der höhere Plan vor nichts gegen sie zu unternehmen?

Als Kalkarib sie an sich drückte wurde ihre Aufmerksamkeit wieder auf das Hier und Jetzt gelenkt. Sie reichte ihrem Mann ihren Wasserschlauch. Der Arme musste schrecklichen Durst haben. Er nahm eine kräftigen Schluck und gab ihr den Schlauch zurück. Seine recht Hand legte sich auf ihren Bauch, in dem sie ihren gemeinsamen Sohn trug, während seine linke über ihren Arm glitt. Die Hexe blickte auf das Brandmal auf ihrem Arm. Sie sollte es Nehazet und Jane zeigen. Vielleicht konnte einer von ihnen es übersetzten. Es konnte gut sein, dass das Mal sie vielleicht an ihr Wort band und sie büßen lassen würde, sollte sie gegen den Dämon kämpfen.

Doch vorerst waren ihre Sorgen gering, ihre Welt wieder ein bisschen geheilt, da sie ihrem Mann so nahe sein konnte. Wenn es ihnen nur noch gelänge Sieghelm zu befreien…

Ein Licht in der Dunkelheit

Wie schnell sich das Schicksal doch ändern kann. Noch vor kurzer Zeit waren wir in dieser dunklen Höhle voller Alpträume gefangen und so dann in einen Angriff mit dieses Rattendämonen verwickelt. Diese verflixten Wesen waren unsagbar schwer zu treffen und unglaublich widerstandsfähig. Ohne die schlagkräftige Hilfe der Krieger hätten wir diese niemals besiegen können. Noch ein Anzeichen mehr, dass wir alle dringend zusammenhalten müssen, um zu überleben. Nach dem es Jane geglückt war das Leben von Weibel Tornia zu retten und wir uns etwas ausruhen konnten war das Schicksal uns wieder holt. Nehazet und Jane entschlüsselten die Karte und somit hatten wir endlich einen Anhaltspunkt und ordentliche Orientierung.

Um so erfreulicher war es, dass sich hinter der geheimnisvollen Tür ein Magus des Konzils der Elemente befand, welcher uns mit seinen Dienern und alchimistischen Mittelchen gut zur Seite stand. Leider gefiel sein Verhalten Traviahold nicht so sehr… nun ja… der Priester war noch zu jung, um diese Zusammenhänge begreifen zu können. Dennoch hat er das Herz am rechten Fleck. Spannend finde ich, dass dieser Magus wohl eine Liebschaft mit meiner Mutter hatte. Also wirklich Mutter, ich hatte Dir mehr Geschmack zu getraut. Was unsere Männer angeht, da unterscheiden wir uns wie der Tag von der Nacht. Doch Mutter ist über 700 Jahre alt, vielleicht verschiebt sich das was attraktiv wirkt mit dem Alter.

Als wir schlussendlich diese Mine voller Sklaven hier fanden war mein Glück unfassbar. Kalkarib, dort war mein stolzer Shadif. Er war noch am Leben! Der einst so starke Wüstenlöwe wirkte arg geschunden, dennoch lebte er. Ich musste einfach zu ihm… Da ich unsichtbar bin wusste er nicht, dass ich fliege und Magie nutzte, um seine Lebenskraft zu stärken. Er verriet mir spannende Neuigkeiten, die ich meinen Freunden mitteilen muss, nach dem ich diese Höhle zu ende erkundet habe. Es viel mir so schwer ihn zu verlassen… Halte aus Geliebter! Bald sind wir wieder vereint und kämpfen Seite an Seite gegen dieses Gezücht.

Delias Gedanken als sie unsichtbar fliegend die Höhle erkundete.

Gefangen in der eigenen Angst

Einsam und verlassen fühlte sich Delia als sie mit ihren Freunden in der Höhle stand. Mittlerweile wussten sie alle, dass die Empfindungen nicht ihre eigenen waren. Vermutlich war dies alles eine Falle der Gegenspieler. Doch, und das wusste sie als Hexe ganz genau, es war ein himmelweiter Unterschied, ob etwas empfunden oder gewusst wurde. Das Wissen lässt sich leicht verändern, die Empfindungen nicht. Delia versuchte sich abzulenken in dem sie in mitten des ganzen Chaos sich an Jane hielt. Sie versuchte Janes Angst etwas zu beruhigen und zeitgleich ihre Einsamkeit damit zu mildern. Doch diese gegnerische Macht war sehr stark und nicht mit ein paar einfachen Worten zu besänftigen. Dennoch wollte sie es versuchen.

Ab und zu schaute sich Delia in dem Raum nach den anderen Streitern um. Der Zwerg versuchte hektisch eine militärische Ordnung zu schaffen und somit alles in seine kleine und kontrollierbare Welt zu bringen. Doch das würde er so einfach nicht schaffen. Sieghelm hätte es gekonnt, doch nicht dieser, der Gruppe unbekannte, Soldat. Doch wie kamen sie hier raus? Wie konnten sie Sieghelm und Kalkarib helfen? Sicherlich nicht in dem sie alle ihren eigenen Kessel rührten. Sie konnten nur gemeinsam diese Quest schaffen. War es nicht von Anfang an ihr Fehler gewesen, dass die Gefährten oft nicht eins waren? Verstärkt durch das eingegebene Gefühl der Einsamkeit suchte sie nach Halt in der Gruppe. Sie musste es schaffen irgendwie wieder alle zu einen.

Die verschlungenen Pfade

Ihr zweites Kind hatte sie der Vettel Kohlhütten versprochen. Wie Traviaholt in seiner Vision sah war dieses Kind befleckt und von den Dämonen gezeichnet. Es war verkrüppelt und mit dunkler Macht erfüllt. Delia fragte sich dennoch ob es richtig war das zweite Kind welches in ihr heranwuchs der Vettel zu versprechen. Nehazet hatte wohl Recht. Wer weiß ob und wann die Vettel das Versprechen einlösen würde. Bis dahin konnte viel geschehen. Stück für Stück versuchte sich Delia mit ihrer Queste abzufinden. War das alles nicht etwas zu groß für sie und ihre Freunde? Ein Krieg zwischen ganzen Welten aufzuhalten oder für ihre Welt zu entscheiden? So gut sie es konnte versuchte sie sich nun dieser Queste zu verschreiben, die im Moment besagte Kalkarib und Sieghelm zu retten, den Schatz zu beregen und die unheiligen Vorgänge in Hochstieg zu beenden. Was auch immer danach kam war unwichtig. Delia selbst war unwichtig und es fühlte sich richtig an. Sie hatte das Gefühl ihren Platz in der Welt gefunden zu haben und das erste Mal in ihrem Leben schien sie eine Aufgabe zu haben. Etwas für das es sich zu sterben lohnte.

Wenig später, als Delia in ihr Bett ging roch dieses immer noch nach Kalkarib und ihr und sie vermisste ihn umso mehr.  Sie hoffe ihn bald wieder zu finden und das ihm nichts zugestoßen sei. Je eher sie Sieghelm und Kalkarib befreiten um so besser. Sie mochte sich nicht vorstellen welche Qualen Sieghelm erlitt und was nun ihrem Mann zustoßen würde. Sie beschloss noch einmal aus dem Bett aufzustehen und eine Dienerin zu suchen. Diese sollte die Helden nach 6 Stunden Schlaf wecken. Dies war die mindeste Anzahl an Stunden die ein Magus brauchte um angemessen zu regenerieren. Sie hatten keine Zeit zu verlieren, doch entkräftet konnten sie den Kampf auch nicht aufnehmen.

Sie fühlte sich schuldig nun in dem weichen Bett zu liegen, während Kalkarib gefangen war und Sieghelm Qualen litt.