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Todesort und Schreinsegnung

„Wie bekommt überhaupt jemand etwas fertig, immer wieder wird man unterbrochen und neue Projekte ergeben sich (Memo an mich, ist der Begriff in diesem Kontext überhaupt zulässig? Aber ich schwe… zurück zum eigentlichen Gedankengang: Möglichkeiten von temporal Magie überdenken, obwohl bei genauerer Überlegung, Divergierende Nebenwelten und etwaige alternative arkane Methoden wären Gedanken wert), wo war ich, ach ja nun kann bin ich auch noch damit beschäftigt mir zu überlegen den Zustand nachdem Tod für einen Lebenden, welcher eine, in Ermangelung eines momentan besseren Wortes, „Wiederbelebung“ (hmm vielleicht Neubelebung/Regeneration/Karmalesuppenschüsselseelenlösung/nächste Chance/Neologismen als weiteres Arbeitsprojekt…, also nicht davon) nicht erlebt hat, mitsamt derselbigen verständlich zu machen, wo ich, natürlich, ersteinmal an den unterschiedlichen Referenzrahmen scheitere, ich meine ich bräuchte um wirklich mitjemanden darüber disputieren zu können, ein Individuum das nicht nur schon Tot war sondern auch wieder gelebt hat, hmm, und das wäre dann auch nur eine einzige andere Person, eigentlich wären mehrere Individuen notwendig um gesicherte Daten erheben zu können. Das was vermutlich am nächsten kommen würde, könnte ein Transfer meiner Erinnerungen sein und die Traviageweihten scheinen sehr interessiert daran zu sein erwähntes unbeschreibliches Erlebnis zu äh erleben, kann das Gefährlich für einen Geist sein? Hmm, sicherheitshalber sollte ich mit etwas einfachen nicht ganz so traumatischem anfangen, nur was, ich meine ist die Vision in dem Dämon weniger traumatisch…“

Solche und andere Gedanken bewegten (gedanklich), den jungen Adeptus als er am meditieren in dem neugeweihten Schrein war, darauf achtend ob er Vortex- oder andere Xenoarkaneenergien spüren könnte, der simplen Überlegung folgen, wenn es Vortexenergie gibt, was ist mit dem ganzen Rest am arkan möglichen Spektrum an Energien? Wiewohl das ganze natürlich leicht kompliziert wird, durch verschiedenste Faktoren, darunter natürlich auch der Faktor der Unsicherheit bezüglich dessen wie solche Energien überhaupt wahrzunehmen wären, schon alleine die Vortexenergien werden ja von den gängigen Methoden der magica Clarobservantia nicht allzu gut wahrgenommen und ob solche Energien überhaupt in dem hiesigen Sphärensystem existieren oder anderweitig „herausgefiltert“ werden half dabei auch nicht.

Wenigstens hatte er ein neues Notizbuch, nachdem ihm nun nachdem Tee auch noch das Pergament ausgegangen war, etwas das ihn beim nächsten Mal nicht passieren sollte, ganz im Sinne von Janes Rat der besseren Organisation wegen hatte er entsprechende Listen schon angefangen auf Hochstieg auszuarbeiten, was eventuell ein Fehler war, da sich dadurch der Pergamentvorrat schneller aufgebraucht hatte und er neue Listen anfertigen musste um dies zu berücksichtigen…

Interessant dürfte auch sein, ob die Kiste die er im Schrein versteckt hatte, dem Schrein half, für mehr als eine recht krude Kiste oder eher einer simplen Schatulle war leider nicht die Zeit, aber irgendetwas ist ja immer, wobei eine Schreinweihung, ein Traviabund und die Weihe eines Geweihten für die letzten Wochen recht seicht waren, als etwas das ja immer ist…

Was nun den Inhalt besagter Schatulle betrifft, so folgte dessen Wahl etwas dem Gedankengang zur sympathetischen Alchimie, ob es gleiches auch für die Theurgie gab? Etwas von der Suppe aus dem heiligen Kessel, etwas selbstgebackenes (etwas blieb davon noch übrig), eine Gänsefeder, ein Gedanke war durchaus die Gänsefeder der Gemeinschaft zu nehmen, oder Travian um eine andere zu fragen, aber beides erschien aus unterschiedlichen Gründen, ungünstig (unteranderem hätte dies jede Überraschung verdorben), um ein paar der Sachen zu nennen, da es sich dabei nicht um Magie handelt, mögen die Ergebnisse über Zeit natürlich nicht den Erwartungen entsprechen, aber das ist etwas was zu beobachten und in Erinnerungen zu bleiben wäre…

arkane Aufgaben

Es muss wirklich bessere Lösungen geben, aber es ist ja kaum Zeit genug um sich überhaupt einen ordentlichen Überblick über die diversen Probleme zu verschaffen, nicht überraschend neigen sich meine arkanen Kräfte, wiedermal, dem Ende entgegen, diesesmal nachdem ich lediglich ein paar Unterstützende Kleinigkeiten gezaubert habe, etwas für den Traviabund, ein Signal, etwas Verhüllung und etwas um die Verhandlungen mit den Trollzackern zu erleichtern, ich muss noch sehen inwiefern ich dem werten Zunftmeister helfen kann und natürlich wollte ich den Ort meines letzten Todes noch genauer arkan untersuchen, wozu ich aktuell wohl nicht in der Lage sein werde, es sei denn, aber nein das sollte ich besser verschieben, dachte Nehazet in einem Zelt mitten in der Hochstieger Wildnis.

Es war erstaunlich woran man sich gewöhnen konnte, dazu gehörten scheinbar auch die Kopfschmerzen, welche sich als Entzug der vis arcana andeuteten, auf die Liste der ständig wachsenden Forschungsprojekte würde, demnächst wohl noch ein genaueres System zur Quantifizierung der vis arcana, die Datengewinnung würde allerdings eines gewissen Zeitrahmen bedürfen, sowie Möglichkeiten der Präventionn von mangels vis arcana induzierten Kopfschmerzen, wandern.

Aber für die nähere Zukunft stand ersteinmal die Grundsteinlegung für einen Schrein, ein Traviabund und die nächste Weihe für Traviahold an, auch ich bin an gewissen Stellen involviert, was kann also schon schief gehen…

Wie eigentlich zu erwarten war, wenn darüber nachgedacht wurden wäre, gab es Trollzacker Aktivitäten in der Nähe, Azina kümmert sich um diese, was sicherlich die bestmögliche Lösuung für das Problem darstellt, falls aktuell von einem Problem gesprochen werden kann. Um ihre Fähigkeit der Kommunikation förderlich zu unterstützen habe ich mir die Zeit genommen ein kleines temporäres Thaumatursom der Communicatia zu konstruieren, welches es ihr gestatten sollte mit den Trollzackern besser in ihrer Sprache zu kommunizieren, über die Verwendung einer Flöte als Objekt für C.C. & C.E. bin ich noch etwas unsicher, aber es war nicht die notwendige Zeit gegeben für ein Thaumatursom der üblichen Perfektion.

Ähnlich sieht es, leider auch mit dem Band zu Traviaholds Traviabund aus, nachdem ich gebeten wurde unterstützend tätig zu werden, hatte ich beschlossen, als Zeichen des Bundschlusses, wäre ein Band angemessen, das zuschneiden stellte sich schon als Problematisch heraus, für die Verzierungen musste ich schließlich auf meine arkanen Kräfte zurückgreifen, über die Stabilität der dieserart filigran veränderten Strukturen bin ich unsicher, aber es sollte für den Zwecke ausreichend sein. Ich vermute mal das Gans und Löwe die korrekten Tiere sind.

Letzlich blieben nurmehr zwei Sachverhalte, primär, zu erledigen, der Schutz der Höhle, zumindest für die einfachen Mitreisenden sollte der gewirkte Widerwille ausreichen, für andere Lösungen war nicht wirklich die Zeit, ich hätte im Normalfall eine elementare Umgestaltung vorgezogen, würde diese doch weniger Spuren hinterlassen, Notiz an mich, weiteres Studium des Widerwille erscheint mir angeraten. Und als zweiten Punkt blieb noch ein Signal für die werte Collega ter Winkel, ein simpler Flim Flam sollte ausreichend sein denke…

Wessen Land?

Natürlich beobachten uns die Trollzacker. Wir betreten schließlich ihr Land. Dass sie uns noch nicht überfallen haben, spricht entweder für unsere Stärke oder ihre Vorsicht. Das letzte Mal sind sie über uns hergefallen und haben es mit Blut teuer bezahlt. Es ist jedoch nicht auszudenken, was passiert, wenn der ganze Stamm über diese Prozession herfällt. Das wird ein Gemetzel mit hohen Verlusten auf beiden Seiten, das es zu verhindern gilt. Auch muss eine dauerhafte Lösung für die Nutzung dieses Tals gefunden werden. Sie werden sich nicht davon abbringen lassen, den Schrein zu bauen. Bezahlen müssen dann die ahnungslosen Pilger mit ihrem Leben, ehe es zum Krieg kommt. Ja, Krieg, auch wenn Sieghelm das nicht so sehen möchte. Die Trollzacker kennen sich hier bestens aus. Hartfurten kann ihnen nicht standhalten. Rasch ist Hochstieg von der Außenwelt abgeschnitten. Sieghelm tut in diesen Zeiten gut daran, sich mit seinem Nachbarn gutzustellen.

Ich kann verstehen, dass dieser Tempel notwendig ist. Einmal zur Huldigung von Travias Erscheinung.

Bei dem Gedanken an die heilige Mutter, die sie ja selbst mit eigenen Augen gesehen hat, wird ihr vor Ehrfurcht ganz flau im Magen. Die Gütige ist Azinas verzweifelten, von Schuldgefühlen begleiteten, Ruf gefolgt, um den Propheten (Nehazet) vor dem Tod zu bewahren, nachdem er im Kampf gegen den Vortexdiener Turnack’riin von diesem und Azinas eigenem fehlgeleitetem Speerstoß schwer verwundet wurde.

Und er ist ein wichtiges Zeugnis für die Wichtigkeit des Kampfes gegen den Vortex und somit auch für den Orden. Menschen werden hier herkommen, um Zeuge der Wunder und Zeuge der Zerstörungen zu werden, die beide diese bewegte Zeit begleiten. Nicht auszudenken, wenn sie hier durch die Trollzacker Schaden nehmen. Das würde dem Ansehen des Ordens Schaden und damit unserer Aufgabe. Und diese steht über allem anderen.

Natürlich haben auch die Trollzacker ein Anrecht auf dieses Land. Schließlich waren sie vorher hier und haben alles Recht, es zu verteidigen. Meine Aufgabe ist es, ihnen begreiflich zu machen, warum wir hier sind. Vielleicht verstehen sie es und lassen uns unter Auflagen gewähren. Ich hoffe es.

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Azinas Gedanken

Beim Bankett

Was mache ich hier eigentlich, dachte sich Nehazet, während er dem Bankett gelangweilt folgte, es gibt soviel mehr wichtigeres und interessanteres zutun, als Kuchen zu essen.

Seiner Stimmung half es auch nicht das, als er mal das Wort ergriff er ständig unterbrochen wurde, vielleicht sollte er für das nächste Bankett nach einer Möglichkeit suchen ein Abbild seiner selbst zu schicken, dann könnte er wenigsten in, relativer, Ruhe weiterarbeiten an den diversen Problemen der Umgebung und seiner, nicht kleiner werdender Zahl an Forschungsschwerpunkten.

Wobei auch er einsehen musste, dass so ein Bankett seine eigene Wichtigkeit haben konnte, nur hieß das nicht, das er es deswegen mögen müsste, wenn wenigstens die anderen, vor allem Delia und Sieghelm hier wären, zumindest für Delia wäre es etwas an dem Sie gefallen finden könnte und Sieghelm sollte schon alleine als Hausherr (oder Burgfriedherr?) anwesend sein, sinnierte er.

schon wider Drachen

Endlich ergab es sich das ich mal etwas Zeit erübrigen konnte um den verschiedenen notwendigen Projekten nachzukommen, dachte sich Nehazet, während er in einem dieser Projekte vertieft war, das aktuelle Thema war, wie sich wider Drachen erwehren, etwas was ihm nur sinnvoll erschien, für den unwahrscheinlichen Fall, dass das erzelementare Drachenei schlüpfen sollte (ganz abgesehen davon das es vermutlich auch so nicht schaden könnte sich über dieses Thema Gedanken zu machen).

 

Drachen, magische Wesen, verfügen über Telepathie und Flugfähigkeit in aller Regel, den Flammenodem kann ich, bei einem Erzdrachen, wohl ersteinmal ausschließen… (Sollte mir darüber später aber auch Gedanken machen), primär sollte das Ausschalten/Unterbinden inhärenter Fahigkeiten sein (Wie Telepathie und Flugfähigkeit), um Kommunikation (Hilferuf?) und Reichweitenvorteil (und Flucht) zu negieren. Idealerweise sollte der Astralleib des Drachen abgebaut werden (was wohl unpraktisch sein wird, aufgrund der temporalen Komponente, der Reichweite und dem Aufwand, theoretisch ließe sich dies umgehen durch diverse [wie groß ist der durchschnittliche Astralleib des durchschnittlichen Drachens eigentlich, vielleicht finde ich in Punin etwas dazu?] Thaumatursome, vermutlich in Pfeilform, zum Abbau des Astralleibs praktisch substituieren.)

Thema Thaumatursome gegen Drachen (und eingeschränkt auch andere magische Wesen):

Bei Drachen (und anderen Wesen, welche sich arkan bewegen) sollte sich ein T. der Contra (Con.) Moventia eignen (andere Wesen bei denen dies auch Wirkung zeigen könnte, Dämonen, Elementare, Geister?, Konstrukte), Einschränkung vorraussichtlich nur auf arkane Fortbewegung (was allerdings alle zuersteinmal auf die gleiche Ebene zwingt)

Weiterhin T. Con. Communicatia, Überlegungen ähnlich wie weiter oben ausgeführt…

Fähigkeiten Elementarer Drachen – unbekannt (es kann allerdings davon ausgegangen werden, das profunde Fähigkeiten der Manipulation desjeweiligen Elementes vorhanden sind, bedeutet dies auch das entsprechende Schwächen vorhanden sind? Ließe sich der erzlementare Drache durch ein dreidimensionales Konstrukt verschiedener Orkanwände einsperren?)

Während Nehazet so nachdachte, schweiften seine Gedanken, wiedermal zu etwas anderem, wiedermal handelte es sich dabei um Tee und von dort aus weiter, ich sollte gleich noch eine Teetransportkiste entwickeln und in Khorestan bestücken, reicht eine Kiste?

Wo war ich, achja Drachen, hmm, für tiefergehende Arbeiten bräuchte ich mehr Informationen, also kann ich mich auch genauso gut dem magischen Schreibapparate Problem und der Kopie der Berichte widmen, so wie vielleicht später auch noch Hosen.

Wurzeln

Azina macht sich mit ihrem Wolf auf den Rückweg zum Warnturm. Die Luft ist klar und frisch. Das Madamal spendet durch den wolkenlosen Himmel etwas Licht. Sie gerät ins Schwärmen, wenn sie an die zurückliegenden Stunden denkt.

„Ist er nicht prachtvoll, Elfenbein? So stark, so männlich! Und er duftet nach Natur. Herrlich! Und er hat mir seine Welt gezeigt. Sie besteht aus mehr als diesen Bergen, diesem Schnee und diesen Bäumen. Ich meine, ich habe einmal etwas von Sumu gehört. Von der Kraft der Natur. Der gefallenen Riesin. Beide Geschichten stimmen überein.

Er nannte es Shamar. Das Shamar ist die Lebenskraft, die aus der Erde kommt. So erzählte er es mir und er zeigte es mir.“

Gedankenverloren fährt sie noch einmal mit ihren Fingern ihre Adern an ihrem Handgelenk nach. Sie erschauert.

„Und Firun lässt mich sie sehen! Rot wie das Blut in den Adern aller Lebewesen. Blau wie das Erz aus der Erde, das die Pflanzen in sich aufnehmen. Weiß untermalt die Neutralität der Magie. Violett ist die Farbe der Dämonen. Und schwarz ist der Vortex. Er stammt nicht aus dieser Welt. Er ist etwas Fremdes. Ein farbloses gefährliches Dunkel, das unsere Welt zu verschlingen droht.“

Sie bleibt kurz stehen und schließt die Augen. Ihre Hände tasten nach Elfenbeins Kopf und kraulen ihn hinter den Ohren. Der Schatten ihrer Augenlider weicht einer strahlenden Helligkeit. Blaue Linien erweitern zuckend ihre Sicht bis sie das gesamte Gebirgsmassiv vor sich sehen kann. Mit jedem einzelnen Vorsprung und jedem Spalt. Sie blickt hinunter auf Elfenbein. Seine rote Aura gewinnt an Tiefe, je länger sie ihn betrachtet. Feinste Fassetten seines Seins offenbaren sich ihr. Mit dem Gedanken an den Ursprung des Lebens folgt sie den Strängen und findet kein Ende.

„Alles kommt aus Shamar. Oh welch eine Ehre ist es, dies sehen zu dürfen. Die Lebensadern unserer Welt. Firun, welch ein Geschenk! Womit habe ich das verdient? Nein, nicht verdient. Ich erhielt sie, um sie zu nutzen und um zu dienen. Wie kann ich das im Besten Sinne tun? Wie kann ich, mit dem was mir gegeben ist, am besten dienen? Ich kann sehen, was sonst keiner sieht. Zumindest nicht auf so einfache Weise. Ich sehe, was in dieser Sphäre fremd ist. Und ich kann bekämpfen, was ich sehe.

Und vielleicht ist es mit dieser Gabe sogar möglich zu heilen. Zerrissene Lebensadern wieder zusammenzufügen. Zu reinigen. Wieder herzustellen, was verdorben ist.

Wenn ich in einigen Tagen zu Garnan zurückkehre, werde ich ein Jahr lang eine Augenbinde tragen! Bis ich meine Wurzeln finde … Nein … Boran irrt sich. Ich habe meine Wurzeln bereits gefunden. Ich habe vier Jahre danach gesucht. Ich sehne mich nach ihnen. Und doch kann ich noch nicht  verweilen. Aufgaben erwarten mich. Denn ich bin der Bote. Und als solcher bringe ich die Kunde Firuns. Tod und Verderben allen Dämonen und Vortexwesen! Ich werde sie aufspüren und vernichten. Ich bleibe eine Jägerin. Doch meine Beute ist eine Andere.

So oft ich kann, werde ich mich meiner Wurzeln erinnern und meine Kraft daraus schöpfen. Und wer weiß. Wenn alles vorbei ist, finde ich vielleicht, wonach mein Herz sich sehnt.

Doch das kommende Jahr widme ich mich der Quelle Kraft, den Trollzacken und Shakriin Boran!“

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Azinas Gedanken

relativ Traviagefällig?

Trotz der Tatsache das ich nicht wirklich weiter an den mannigfaltigen Problemen arbeiten konnte, war es dennoch ein recht gefühlter Tag, das Gespräch mit den beiden hohen Traviageweihten war recht faszinierend und im verhältnis zu anderen Traviageweihten auch weitaus erträglicher. Da ich bislang noch nichts gegenteiliges vernommen habe, kann ich wohl davon ausgehen das ich mich, in den Augen der beiden zumindest relativ traviagefällig benommen habe, ich meine, wenn dem nicht so gewesen wäre, hätten Sie mir das bestimmt mitgeteilt, oder?

Wobei ich wirklich gespannt bin, inwiefern die Idee mit den drei Traviatempeln sich durchsetzten ließe?

Später ergab sich dann auch wieder ein Gespräch mit Jane, bei der Erwähnung des Projektes der fliegenden Burg, wies Sie auf strukturelle Probleme hin, sicherlich bei einer normalen Burg würde ich ihr durchaus recht geben, aber die Idee war ja nie, einfach eine Burg zu nehmen und sie in die Luft zu erheben, das wäre schließlich ziemlich fragwürdig und wenig weise, nein stattdessen würde es sich dabei natürlich um eine entsprechend vorbereitete Burg handeln, hmm ob das Eternium in Skar Zhts Kammer wohl ausreichen würde um eine neue Burg zu gießen? Ach nein, es wäre weitaus praktikaber kleinere Elemente aus dem Eternium zu gießen und diese schließlich, am besten modular, zu einem größeren Element, wie besagter Burg zusammenzufügen, aufgrund der zu erwartenden Eigenschaften des Eterniums könnte die Idee mit der Burg sogar recht einfach funktionieren, hmm, nur in die Stadt von Skar Zht erneut reinzukommen wäre ein anderes Problem.

Vielleicht sollte ich neben der Eterniumflugburg noch andere Pläne für dieses Problem machen.

Jedenfalls gab es neben dem Gespräch zu besagtem Projekt noch die Erwähnung des Gespräches mit der Erzprätorin ter Winkel, also des Gespräches von Jane mit ter Winkel und da diese die von Jane erwähnten Funde geheimhalten wollte und, fand Jane es wäre irgendwie sinnvoll, den einzigen anwesenden Gildenmagier (welche auch, partiell, für Wissenserwerb und Weitergabe bekannt sind) mit einzubeziehen, dem ich nur zustimmen konnte (also nicht unbedingt der Geheimhaltung, notwendigerweise), aber die Einbeziehung meinerseits ergibt durchaus Sinn.

Das Gespräch mit ter Winkel verlief auch recht fruchtreich und wie sich herausstellte teilte ich ein ähnliches Problem wie sie mit dem Höhepunkt mittelreichischer Zivilisation, nur das es bei mir Tee gegenüber Kräuteraufguss war, so war es bei ihr Wein gegenüber Traubensaft. Der Vorschlag von ihr sich für meine weitere akademische Karriere stark zu machen, ist eigentlich recht lachhaft, der Ritus der kleinen Astralemanation in Punin ist klassischerweise eine simple Prüfung in der ein, recht bekannter, Cantus rekonstruiert wird (etwas was ich in meinen Studien der satuarischen Magie schon getan habe, sehr einfach) und der Nachweis der Variabilität der primär gelehrten Canti, da ich diese praktisch laufend modifiziere habe ich besagten Erweis schon desöfteren erbracht, nur nicht vor Spectabilits Garlischgrötz, was wenig verwunderlich ist, da doch Spectabilitas Garlischgrötz auch noch die Convocata Prima der Großen Grauen Gilde des Geistes ist (und dementsprechend, vermutlich ähnlich beschäftigt sein wird wie ich es bin).

Die Erwähnung das die Hesindekirche es anscheinend nicht schafft eine einfache magische Feder zu erschaffen fällt in einen ähnlichen Bereich, ich meine ich habe nur kurz darüber nachgedacht und komme auf ein halbes Dutzend tragbare Varianten, bei Zeiten werde ich ter Winkel wohl ein paar Prototypen schicken…

Wobei ich meinen Ansatz mit dem  Projektionsmedium und der mutltiplen Federkontrolle zur Vervielfältigung als praktikabler ansehe. Aber ich war ja schon in Khunchom von den Analyseversuchen meines Szepters wenig beeindruckt. Manchmal meine ich Magie sollte bei den Magiern bleiben, für die anderen Wissensbereiche mag die Kirche Hesindes wirklich geeignet sein, aber für den Bereich der Magie, hege ich manchmal meine Zweifel, nagut vielleicht lag es bislang nur an den Individuen mit denen ich zutun hatte.

Ich meine ter Winkel, als Absolventen der Herzog-Eolan Universität von Methumis ist eine Kundige der Magica Clarobservantia, somit nicht notwendiger weise eine Expertin der Magica Theoretica, ähnliches mag für die anderen Personen gelten, welche sich mit dem Projekt Magische Feder in der Hesindekirche beschäftigt haben, wobei das natürlich die Frage aufwirft warum dann ausgerechnet diese? Gerade in der Hesindekirche sollte es entsprechende Experten geben, denke ich.

Andere Sache die mir im Gespräch mit ter Winkel aufgefallen ist, ich sollte unbedingt meine Arbeiten in Punin abgeben, es sind doch ein paar weitere Konstruktionsideen hinzu gekommen, naja wenn das alles hier vorbei ist, ich meine die Leihgabe der Sphäre muss ich zur weiteren Untersuchung eh wieder zurückfordern und mit dem toten Dämon sollte ich auch irgendwie in die Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis kommen, das wird auch eine spannende Reise. Vor allem wenn ich dann noch an das Drachenei denke.

Gastfreundschaft

Azina sitzt an ihrem Feuer vor dem Warnturm mitten in den Trollzacken und starrt in die Flammen. Elfenbein hat sein noch blutverschmiertes Maul in ihren Schoß gelegt. In Gedanken versunken krault sie ihm hinter den Ohren, während das Bärenfleisch am Stock vor sich hin brutzelt.

Es scheint, als habe ich die letzten zwei Tage verschlafen. Wie konnte mir die Veränderung von Kalkarib entgehen? Nun ja, er hat sehr viel gebetet. Sehr viel. Und des nächtens war Delia bei ihm und hat wer weiß was mit ihm getrieben. Sie haben nun noch etwas gemeinsam. Sie tragen beide dämonisches Wirken in sich. Sie sind beide eine Gefahr für alle. Kalkarib noch mehr als sie.

Er denkt, er sei hier Gast. Ich denke, er steht unter Arrest! Zumindest bis Nehazet eine Lösung für das Problem hat. Ich hoffe, er arbeitet fieberhaft daran. Nicht, dass es uns wieder in die Stadt zieht. Nein. Aber ich habe Garnan ein Versprechen gegeben. Und das will ich halten. Muss ich halten.

Und wenn er gastfreundlich hätte sein wollen, so hätte er nach meiner ersten freundlichen Aufforderung sein Lager abbauen und nicht seinen Besitzanspruch auf das Bett unterstreichen sollen, wie er es getan hat, in dem er seelenruhig seinen Teppich dort verstaute. Gastfreundschaft heißt, für andere auf etwas verzichten. Habe ich ihnen nicht selbstlos das warme Zimmer für die Nächte überlassen? Er selbst verzichtet auf nichts. Er bekommt alles was er braucht, ohne etwas zu tun. Essen, Kleidung, ein Bett, Zeit und meine Wache. Wer wäre zur Stelle gewesen, hätte sich etwas aus ihm gelöst. Wer hätte ihm geholfen? Niemand. Er wäre allein. Er wäre womöglich schon längst tot, wäre ich nicht bei ihm geblieben.

Ich habe nicht übel Lust auf ihn zu fluchen, diesem armseligen Wurm.

Was er sich einbildet so mit mir zu sprechen? Antwortet nicht direkt auf meine Bitten, verweigert den Disput. Ignoriert mich einfach. Mistkerl. Hat sich kein Stück geändert. Immer noch der gleiche Emporkömmling! Man sollte meinen, er wäre nun ein wenig demütiger. Jetzt wo wir ihn gleich zweimal aus unendlichen Qualen befreit haben. Aber nein. Nicht der Herr mit seinem Wasserkännchen.

Noch dazu ist er hoch gefährlich! Ich hätte ihn und das lila Geschwür in ihm sofort töten sollen, als ich die Gelegenheit dazu hatte! Es ist ein Privileg noch am Leben zu sein! Und nun das. So dankt man für das Leben, das einem geschenkt!

Und doch … wer  bin ich, dass ich über Tod und Leben zu entscheiden hätte? Er scheint zumindest stabil zu sein. Ich gebe mich geschlagen. Sieghelm kennt die Situation und weiß, in welcher Gefahr er sich befindet. Und offenbar ist es ihm gleich. So soll es auch mir sein. Nur werde ich keinen Finger mehr für den Sohn der Wüste krumm machen. Soll der Dämon doch seine Eier zermalmen!

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Azinas Gedanken

Das letzte Mahl?

In solchen Gedanken war Nehazet vertieft als es plötzlich an seiner Zimmertüre klopfte, wie sich herausstellte hatte sich Nehazets Experiment etwas verselbstständigt, leider nicht in einem interessanten rahmen, wie das es beispielsweise plötzlich intelligent geworden und durch die Gegend gekrochen wäre, nein es war wohl dabei gewesen sich aromatisch bemerkbar zu machen, anscheinend, wie sich herausstellte, funktionierte Mathematik nur eingeschränkt in spezifische Richtungen was diesen Bereich betrifft, toll eine weitere Sache, welche in den diversen Büchern nicht erwähnt wurde…

Die Hinweise von Jane waren durchaus hilfreich, aber auch ermüdend, verstärkten sie doch primär Nehazets Wahrnehmung davon, das die Personen, welche für das Einheitenmischmasch verantwortlich waren in kein Alchemistisches Laboratorium gelassen werden sollten.

Wobei der Hinweis das mit Prise nicht die Schiffsladung gemeint war, war schon hilfreich, zumal es nach der Nachfrage, welcher Begriff von den Thorwalern benutzt wurde nun auch dazu führte das er zwei neue Thorwalsche Begriffe kannte, hmm wie viele Worte wohl in der Thorwalschen Sprache existieren?

Nehazets domestisches Experiment, war, trotz allem, erstaunlicherweise genießbar, im weitesten Sinne des Wortes, sicher es war eine fragwürdige Kombination verschiedenster Kulinarischer Quellen, da es den anschein hatte als wäre jede Küche Aventuriens, bis auf die Tulamidische, vertreten gewesen und neben dem Einheitenmissverständnis kamm halt noch das kleine Problem der Kochstelle hinzu, also eine Kombination, welche eigentlich in einer waren Katastrophe hätte enden sollen, es aber nicht tat. Gut es war, etwas, versalzen (ob Travia das mit dem Skeptizismus meinte?, vermutlich nicht es war ja keine Suppe), hatte durch die Kombination der unterschiedlichen Quellen eine faszinierende Konsistenz, aber abgesehen davon, war es genießbar.

Was natürlich zu der frage führte warum? Eventuell wäre es interessant weitere Experimente in der Richtung zu unternehmen um festzustellen, ob dies einfach nur eine Kombination ausgleichender Faktoren war oder ob dies an einer metaphysichen Verknüpfung Travias Domänen und Aspekte mit Nehazetswesen zu tun hatte?

Nur wie, das einfachste wäre vermutlich, wie bei den Messerspitzen für eine entsprechend große Vergleichsmenge zu sorgen, ganz dem Gesetz der großen Zahlen folgen, doch wo das bei den Messerspitzen noch vergleichsweise einfach wäre, in dem beispielsweise bei jedem Schmied in Aventurien 10000 Messer geordert werden, könnte ja nicht so lange dauern, ich meine so ein Messer ist ja nicht sonderlich groß, um diese dann zu vermessen und dadurch das durschnittliche aventurische Messer zu erhalten um von diesem dann auf die Messerspitze des besagten Messers zu schließen. Würde es bei den Kochversuchen bei Nehazet bleiben, um auf eine zufriedenstellende Größe zu kommen würde er wohl nichts mehr anderes machen als vermeintlich katastrophale Kombinationen kochend zuzubereiten.

Wodurch dieses Experiment nicht über die Gedankenphase hinaus kamm und es vorerst wohl bei Nehazets letztem zubereitetem Mahl verbleiben würde, gab es doch noch das eine oder andere Projekt das aktuell, etwas, wichtiger war…

Am nächsten Tag, es war der 13. Phex 1026 (etc), erschien dann auch noch der nächste geladene Gast, welcher noch nicht angekündigt war auf arkanem Wege, es handelte sich dabei um die Erzprätorin ter Winkel (ter, güldenländischer Namenszusatz?), welche nach kurzer arkaner Visitation ihres Ankunftspunktes, im Rabenturm, erstens, wie zu erwarten war, mittels Magie (genauer gesagt einem Gildenmagischen Transversalis Thaumatursom, Signatur X[X = Unbekanntes Individuum]Y[Y = Vorraussichtlich Gegegnwärtige arkane Struktur]Z[Z = Gildenmagischen Ursprungs] 3459 [3459=fortlaufende Nummerierung, welche kompliziert wird durch einen fehlenden gesamt derischen, die diversen Globulen überspannenden nunja Gesamtindex arkaner Wirker und Phänomene, hmm wäre vielleicht auch ein interessantes Gebiet für später], der Cantus Effectionis war ein äußerst gelungen modifizierter Transversalis, unter anderem mit einer stark erweiterten Reichweite, als herausragendstes Merkmal, wobei die Zielort Modifikation ebenfalls faszinierend war), zweitens war sie selbst arkan begabt, der Signatur nach (nach obigen Schlüssel wäre dies dann XYZ 3460) ebenfalls Gildenmagischen Ursprungs.

Als weiteres Projekt zeichnet sich die arkane Aufbesserung (oder Ausbesserung) von Sieghelms Behausung ab, nach dem Licht in der Bibliothek, und der Unzuverlässigkeit des Fallgatters letztens, gäbe es nun auch noch die Tür zum Rabenturm, hmm, was wohl notwendig wäre um die Burg zum fliegen zu bringen? Ich meine es würde viele unserer Probleme lösen und wäre bestimmt auch recht Traviagefällig, wenn wir soetwas wie ein fliegendes Heim hätten (wobei mir die Architektur dafür nicht wirklich gefällt, aber irgendetwas ist ja immer)…

Vielleicht etwas für Skrupellose Magier?

Entnervt schritt Nehazet von seinem „Experimentierareal“, Kochstelle wollte er es nicht nennen und er verbat sich auch das es von anderen so genannt wurde, schon alleine, weil es mit Kochen nicht viel zu tun hatte, also abgesehen von dem erwärmen von Flüssigkeiten über einer Wärmequelle in einem Gefäß, in das andere Ingredenzien getan werden…

Alles begann mit einem, vermutlich, harmlos gemeinten Kommentar von Seiten eines Teiles des Hohen Ehepaares, eins führte zum anderen und hier war er nun, nachdem er sich querbelesen hatte (also eher die Einträge überflogen hatte, aber so kompliziert konnte das ja nicht sein) in diversen Kochbüchern, welche er in der Bibliothek gefunden hatte.

Doch die Probleme begannen schon bei den Mengenangaben, beispielsweise war von Prisen die Rede, was Schiffsladungen damit zutun hatten entzog sich allerdings Nehazet Verständnis, konnte er sich doch dunkel daran erinnern, etwas von Prisen vor Jahrzehnten mal in den Sagen eines Tulamidischen Schifffahrers gelesen zu haben. Auch die Verwendunge von Messerspitzen und diversen Löffeln war nicht schlüssig, zumindest hatte er noch kein Rezept mit Gabeln gefunden.

Er war schon kurz davor zu überlegen ob es nicht sinnvoll wäre Messer und Löffel aus dem gewünschten Material zu formen, wobei dies nur bei den Löffeln wirklich hilfreich wäre, bei den Messern stellte sich nach wie vor die Frage, was eine Messerspitze sei, vielleicht könnte er die durchschnittliche Spitze eines Messers bestimmen?

So mühte sich Nehazet durch ein Feld, mit dem er sich nicht wirklich beschäftigen wollte, zumal nicht zu diesem Zeitpunkt, gab es doch noch so viele andere, wichtigere Dinge zu vollrichten, vorbereiten und umzusetzen…

Wobei, nach all den Schereien, welche sich durch diese unlogischen und unpraktischen Einheiten ergeben hatte, war er doch versucht, auf seine Liste immer weiter wachsender Projekte noch einen Folianten für den Skrupellosen Magus zu setzen – Ein logisches Einheitenvergleichswerk, für Alchimie und andere Häusliche Anwendungen oder dergliechen…

Doch zurück zu dem Auslöser dieses Exkurses in, was auch es war, es begann alles damit das neben erwarteten Gästen auch unerwarteterweise die geladenen Traviageweihten schon eintrafen.

Besagte Traviageweihte hatten ein Artefakt ihrer Kirche dabei einen heiligen Kessel, welcher die hungernden Speisen konnte, interesannterweise auf die gleiche Art, durch ein warmes Mahl, wie von Nehazet schon vorgeschlagen, nur das er dazu die Materie einiger Bäume hatte umwandeln lassen, aber das Prinzip der Sättigung durch Speise war ähnlich genug.

Um dies umzusetzen wurde auf dem Vorplatz begonnen eine Suppe zuzubereiten, wo viele Mithalfen, unter anderem auch Nehazet, nachdem sich da schon einige Probleme bezüglich der unpraktisch benannten Einheiten herausstellten, fand sich schließlich etwas, wozu ein langstudierte und überaus brilianter Magus, Erwählter von Travia und Herr über sein eigenes Land genau die richtigen Qualifikationen besaß, nämlich zum zupfen von Basilikum…

Aber wenigstens zupfte er es perfekt, was auch immer das genau heißen mag…

Die Suppe war schmackhaft und Nehazet konnte eine kleine Pobe zur späteren alchimistischen Analyse beiseite schaffen.

Anschließend half er noch beim wiederaufbau der Zelte, welche für das Kochen auf dem Platz abgebaut werden mussten, es erschien ihm einfach das richtige zu sein, er hatte dabei allerdings auch schon einige Ideen wie solche Bauten effizienteer ab- und aufzubauen wären.

Danach folgte Delias, beinahe quasi nicht wirklich authentischer Tulamidischer Empfang mitsamt entsprechender Atmosphäre für den eigentlich erwarteten Gast…

Es war zum Kopfschütteln, was aber eher an dem Material vor Ort und nicht an Delias Versuchen lag es zu improvisieren ohne das korrekte Handwerkszeug, nunja zur Hand zu haben…