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Baburin, das Ende der Reise?

Wir suchten also nach Muhalla, nun ihn fanden wir nicht, dafür aber ziemlich viele Pflanzen. Jane hatte diese weiter verarbeitet zu einigen Tränken, ganze Wasserschläuche ließen sich mit den abgefüllten Tränken füllen, was letzendlich auch passierte. Nachdem unsere Suche nicht erfolgreich verließ begaben wir uns nach Baburin um die kunde des Schicksals von Muhalla dort zu verbreiten. Die Reise selbst verlief recht ereignislos, halt etwas zäh und trocken, wie es so üblich ist an Land, vermute ich mal. Ich weiß zwar nicht wieso, aber ich sollte nicht über Muhalla und Radajana reden, meine Gefährten waren wohl besorgt Worte könnten aus meinem Mund heraussprudeln und in einem Wasserfall ähnlichen Wortschwall münden der das Boot der Aufklärung der Hintergründe des verschwindens von Muhalla und Radajana von der Quelle bis zur Mündung tragen würde, oder so ähnlich. Ich beschloss dementsprechend still wie ein tiefes gewässer zu sein, oder nach Einschätzung meiner Gefährten stumm wie ein Fisch zu sein, wobei einige von denen wirklich gerne und ausführlich reden.

Wir erreichten auch das Gehöft von Azina saba Belima und Ihrer Familie, anwesend waren eine Belima saba Carima, ein Alef ibn Eslam, eine Arima saba Belima und ein junger Herr namens Chezzek. Bei Arima handelt es sich um ein sehr junges Kind, wirklich niedlich und süß, ich denke ich werde für Arima in den nächsten Tagen etwas schnitzen, ein Delphin oder etwas vergleichbares.

Die Nacht verbrachte ich diesesmal im Haus, genauer gesagt in der Badewanne im Badezimmer, das war weitaus entspannender und nicht so beklemmend wie in den meisten Brunnen oder Fässern oder dem ein oder anderen Zuber in dem ich die Reise hinüber schon lag. Am Tag darauf begaben wir uns nach Baburin, eine recht interessante Stadt, nur etwas sehr laut, ohne Efferdtempel, dafür aber mit sehr schönem Fluss, ich denke ich werde dort auch demnächst mal baden, eventuell besehe ich mir das Turnier das die Rondrakirche dort veranstaltet vom Barun-Ulah aus an. Sehr großer Markt, mit etwas sehr gewöhnungsbedürftigen Ordnungsprinzip, einem großen Rondratempel, welchen ich mir allerdings nur von außen  betrachtet habe, er muss aber wahrlich erschreckend gewesen sein, habe ich doch gehört das sogar Sieghelm aus vollstem Leibe schrie, ob das zum Kult der Donnernden dazu gehört? Bezüglich des Marktes bleibt noch festzuhalten das es zu einem Tumult kamm dessen Ursprung sich in Jane fand die einige Raubfische angelockt hatte. Aber diese konnten davon abgehalten werden mit Ihrer geplanten Beute zu entschwinden. Diese Lederrüstung die Sie in Auftrag gab könnte Ihr wirklich dienlich sein, um ihr vom Regen in die Traufe zu verhelfen. Und auch ich bin schon gespannt ob der Handschuhe, es wird wohl etwas gewöhnungsbedürftig aber danach kann ich mir eventuell das ein oder andere Buch ansehen.

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