Wie seltsam sie sind… So schnell… so ungeduldig… Gleichzeitig stark von Nutri aber auch viel Zerza erfüllt. Obwohl das Zerza mit jedem Herzschlag stärker wird und das Nutri mit jedem Atemzug sie verlässt. Wie muss sich das anfühlen in jedem Moment des Seins… der Wirklichkeit … zu vergehen… am lebendigem Leib UND sich dessen fast schon bewusst… Bewundernswert… oder… bedauerlich?
Dennoch bauen sie sich aus sich selbst heraus eine Gemeinschaft auf. Ich habe mich entschlossen sie, für eine Weile zu begleiten. Sie sind es die das Leben meines Sohnes im Herzen tragen. Sie können mir von seinem Licht erzählen.
Ich nenne sie:
Dranodan mit-dem-Elfenblut
Rabagasch der-als-Baum-ruht
Harrika mit-dem-Haar-aus-Sonnenlicht
Var’Dan der-über-die-Toten-wacht.
Ich bin Danae aus-den-Wipfeln-der-Wacht
Mein Sohn… den ich nie kannte… ich erinnere mich an Dich.
_______
Auszug aus dem nächtlichen Gesang von Danae A’selava. (frei übersetzt aus dem Isdira)