Ausschnitte aus Janes Reisen Band X und XI

Leseausschnitte aus dem in Havena erschienen Buch: Janes Reisen.

… Reisten sie durch das Land aus glitzernden Schnee. Viele Atemberaubende Landschaften erstreckten sich Rund um sie. Und während sie immer höher Stiegend und die Luft um sie herum Eisig war erreichten sie den Ort an dem der erste von Vielen Schrecken sein Lauf nehmen sollte. Eine Hängebrücke gebaut von einfachen Menschen in einem Stil der keinerlei Sicherheit verhieß.… Weiterlesen

Eine Nacht zum Nachdenken

Nehazet lag längere Zeit herum, das tuend was er meistens tat, denkend. Eigentlich sollte er Müde sein, doch so erschöpft, wie er eigentlich sein sollte, fühlte er sich nicht, bevor er niedergestreckt wurde war dies gänslich anders, der Raub von Teilen seiner Seele und die Herausforderung neue Zauberei, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zu verwenden, war anstrengend und ermüdend.… Weiterlesen

Du sollst nicht morden

Tagebucheintrag zum 23. Phex 1012

Fast ein ganzer Mond ist vergangen, seit ich die Schlacht auf den Silkwiesen wider den orkischen Horden überlebt habe. Vieles ist geschehen, gutes wie auch böses. Mein Kontor, unter der Besetzung der Schwarzpelze nur noch ein besseres Lazarett für gescheiterte Aufständige, ist kein pulsierender Ort des Handels und des Wohlstands mehr.… Weiterlesen

Ein Fehler?

Wo fange ich nur an…

Vielleicht mit so einem Spruch, wie „man lebt nur einmal“, oder etwas, was sich mit dem „leben nachdem Tod“ auseinandersetzt, nein, nein und nochmals nein, das erscheint mir als unpraktisch.

Also der Reihe nach…

Ich nutzte meine wiederhergestellten arkanen Kräfte, um von Spichbrecher (den mittleren) wieder etwas zu Kräften kommen zu lassen, in dem ich mittels magica theoretica einen Cantus der Combattiva so manipulierte, das dieser, wenn nicht curative, so doch zumindest, temporär restorative Wirkungen zeigte.… Weiterlesen

Der Tod als Chance

Ich danke dir große Mutter!

Demütig und dankbar senkt Azina ihr Haupt. Eine schwere Last fällt von ihr ab. Die Last für den Tod ihres Kameraden, nein ihres Freundes Nehazet, verantwortlich zu sein.

Dabei wollte ich alles richtig machen! Während die anderen innerhalb dieser magischen Wand gegen Turnak’riin kämpften stellte ich mich zwischen Delia und Nehazet, um den Feind abzufangen und meine Freunde zu schützen, sollte er sich erneut teleportieren.… Weiterlesen

Wenn ich doch nur wüsste…

Es war abends. Irgendwo im Wald in der Nähe der Straße zwischen Andergast und Thurana. Eine kleine Lichtung. Ein Zelt darauf, ein brennendes Lagerfeuer davor. An diesem sitzt ein junger Mann, ihm zu Füßen sein Hund. Man kann ihn seufzen hören: „Ach Firwulf mein lieber. Was machen wir nur hier? Wenn ich doch nur wüsste warum ich in Thurana war.… Weiterlesen

Kuh Elsa ist tot!

Vorerst ist es vorbei! Der Seelenfresser ist bezwungen und sein Wirt, der sich ihm ergab ist durch Sieghelm gerichtet worden. Ist es wirklich vollbracht? Nach all den Mühen und qualvollen Tagen ist Sieghelm endlich gerettet? Mir kommt es wie ein Traum vor. Dennoch sitzen wir hier am Feuer und laben uns am Essen, welches Jane bereitete.… Weiterlesen

Turnak’riin der Seelenfresser und Irk’raan die Dornenzunge

Der geschwärzte Boden reißt auf. Ein Riss in Form eines großen Ringes, der sich um die Helden legt, hindert sie an der Flucht. Doch an Flucht denken sie nicht. Sie sind bereit für den Kampf. Den ersten direkten Kampf gegen den Vortex. Sollten sie hier siegreich sein, werden weitere folgen, bis der welthungrige Blutkaiser von seinem Vorhaben abrückt, sich diese Sphäre einzuverleiben.… Weiterlesen

Kreis der Verdammnis

‚Sieghelm! Nun wach endlich auf! Musst Du Dich denn immer bitten lassen?!‘ dachte Delia sich. Neben dem verzweifeltem und offensichtlich nutzlosen Versuch ihre Gefährten mittels Rahjas Gaben zu stärken und den Feind zu schwächen, konzentrierte sich die Hexe wieder auf ihren Freund Sieghelm. Es war schon etwas her, als sie ihn das letzte Mal massierte. Dieses Mal war es jedoch weniger erotisch und entspannend.… Weiterlesen

So funktioniert das also…

Die „Gegenseite“ sollte ihre Strategie definitiv nocheinmal überdenken, und das auf mehr als einer Ebene, also wirklich noch nichteinmal ein normaler Wortaustausch war möglich, dabei, rein logisch betrachtet, hätte ihnen ein Gespräch nicht geschadet und sie hätten ihren Standpunkt mit Argumenten untermauern und damit den Glauben erschüttern, mit ihrer Vorgehensweise haben sie es lediglich geschafft uns in eine metaphorische Ecke zu drängen, was eher ungünstig ist.… Weiterlesen