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Zeitarbeit, Teil 1

„Vergangenheit“

1009 BF / „Land der ersten Sonne“

Es gab ein Problem, oder eher es würde ein Problem gegeben haben hätten auf den Seiten Ymras und Fatas…

Das war der Grund das der erfahrene „Magister Magnus“ Minami mit anderen Zauberern zusammen arbeitete an einer geplanten arkanen Großtat.

Einer der Zauberer war Istha Mantrakorr, ein anderer war Lechmin ai Battuhzen, zwei weitere sollten noch dazustoßen, so hieß es von Seiten Minamis, aber die ersten Arbeiten könnten schon zu dritt beginnen.

Es ging darum einen festen Raum zu schaffen, welcher den Strom Satinavs zu durchqueren mag, wie es dem Magister beliebt…

Das durchqueren war dabei, für einen Zauberer wie den guten Magister kein Problem, wäre es doch eine Untertreibung ihn als recht geübt in dererlei arkaner Angelegenheiten zu titulieren, doch der Raum und die Verknüpfung würden sich als recht difizil erweisen, weswegen eine Kooperation mit einigen anderen gescheiten Köpfen naheliegend erschien.

Das und mehr teilte der gute Magister den Kollegen auch mit, es stellte sich unter anderem heraus, das es als Transport einiger in der falschen Zeit gestrandeten Individuen dienen sollte.

Während Lechmin einige Fragen stellte, hatte Istha schon angefangen ein paar Sachen zu notieren, wortlos überreichte er dem guten Magister, welcher langsam dabei war von Lechmins Fragen irritiert zu werden, eine Liste, welche notwendige Sachen für das geplante Unterfangen enthielt, jene war nicht vollständig, unterstrich aber Lechmins Meinung, dass das geplante einem Magnum Opus in verschiedenen Bereichen in der Magie nahe kämme,  etwas was nicht einfach so umgesetzt wird.

Auf der Liste fanden sich so Einträge, wie magisches Metall (umso mehr, umso besser, mindestens 200 Stein, könnten ausreichen), einen sehr großen Edelstein (als Herz des zuschaffenden Raumes), Optrilith (auch wieder, umso mehr, umso besser), einen gescheiten Geist (strenggenommen mehrere, aber einer ist notwendig zur „Koordination des Raumes im Fluss“), Abgrenzendes Material, vermutlich die astrale Macht von 42 Erzmagiern (oder ein entsprechendes Äquivalent)  und einiges anderes exotisches mehr…

Während Istha wartete und den anderen die Mögllichkeit gab die Liste zu studieren, schüttelte Lechmin den Kopf, sicher mit genügend Zeit, wäre er ein Stück weit zuversichtlicher, das so ein Unterfangen umzusetzen wäre, aber anscheinend eilte es (zumindest hatte der gute Magister entsprechendes impliziert) und die meisten Posten auf der Liste waren nicht so einfach zu bekommen. Minami andererseits schien sich davon nicht abschrecken zu lassen, verschwand und stand kaum einen Augenblick später mit einem großen Edelstein wieder vor den beiden. Es war ein Edelstein, welcher für die Aufgabe schon in der Vergangenheit geeignet war, was Minami auch dadurch wusste, das dieser die Aufgabe in der Vergangenheit schon erfüllt hatte, also zumindest als Herz eines neuzuschaffenden Raumes, sicher aufgrund der Ereignisse der letzten Jahrhunderte und der kommenden Jahrzehnte war der Raum am auseinanderbrechen und würde in Zukunft in die Vergangenheit fallen, aber das kann in der Magie mal vorkommen…

Lechmin war begeistert von diesem Stein und begann auch alsbald diesen zu untersuchen, während Istha nur meinte, er hätte etwas passendes für einen der anderen Einträge und würde es holen…

Zeitarbeit, Teil 3

„Gegenwart“

Im Norden Aventuriens, in einer, doch etwas älteren Burg, residiert ein Zauberer, die meisten die ihn kennen rufen ihn seit geraumer Zeit Istha Mantrakorr. Er lebt zurückgezogen, oft ist es so, als wäre er gar nicht da, dass in Kombination mit der Tatsache das sich kein Mensch der Umgebung mehr daran erinnern kann, wann er zugezogen wäre, führte dazu das schon das eine oder andere Mal gemunkelt wurde, ob er denn tatsächlich in dieser Ruine von Burg dort oben auf dem Berg dahinten, „ja genau die, die so aussieht als wäre sie aus einen alten Schauermärchen entsprungen“, leben würde…

Sagen wir es mal so, Istha lebt und für den heutigen Tag erwartet er Besuch von einem alten Bekannten, von einem Freund zusprechen, wäre temporär bedingt, vermutlich nicht immer korrekt.

Wären Istha bei seiner Tasse Tee und etwas leichter Lektüre den Abend genießt, meldet ihm sein Diener, ein leicht buckliger, traditionsbewusster junger Mensch mit, leichten, Sprachstörungen, das sein Besuch eingetroffen wäre.

Bei diesem Besuch handelte es sich, wie von Istha erwartet, um den „Magister Magnus“ M. M. M. Mirior, sie trafen sich schon vor langer Zeit, immermal wieder, nicht unbedingt immer in der richtigen Reihenfolge, wie die Kausalität dies normalerweise fördern würde, aber das kann unter Zauberern schonmal vorkommen…

Das letzte Treffen liegt knapp 20 Götterläufe zurück, für den einen, für den anderen sind es ein paar Augenblicke…

Beim letzten Mal haben Sie mit anderen Zauberen großes Vollbracht, oder werden großes Vollbracht haben (aus anderen Perspektiven) und genau darum würde es bei diesem Besuch gehen (oder gang es bei diesem Besuch?), denn damals wurde neben einer alten Triopta, einem sehr großen Edelstein, diversen Kraftspeichern, einer beachtlichen Menge an Mindorium auch noch eine kleine Menge Eternium verwandt, ein Material das doch mehr als rar gesät ist, es sei denn man befindet sich im Wissen über eine Quelle dieser Kostbarkeit, welche Sie einem zufließen läßt…

Ob es wohl jemals normal wird?

Das war, interessant, ob es wohl mal normal für uns werden wird, und ob dies etwas gutes wäre?

Nachdem Sieghelm und Traviahold miteinander geredet hatten, Delia und ich saßen die ganze Zeit über vor dem Speisesaal, was wirklich amüsant war, wussten wir doch beide das, wenn wir wissen wöllten worüber Sieghelm und Traviahold sprechen, so gebe es mehr als genug Möglichkeiten derer wir uns bedienen könnten. Jane war in der Zwischenzeit, begleitet von Igan, aufgebrochen um Leutnant Hagen aufzusuchen, was sich als nicht sonderlich erfolgreich herausstellte. Der gute Leutnant war mitsamt eines der Ritter des Baronets ausgeritten, hinzu kamm das sich eine fragwürdige Stimmung verbreitete.

Uns war die Lage nicht geheuer und wir beschlossen, vorsicht walten lassen, unsere Pläne zu axxelerieren…

Unerwarteter Weise gab es jedoch noch eine Mitspielerin, wie wir, nachdem wir auf unseren Zimmern waren (die vorher von anderen durchsucht wurden, eine Frechheit, zumal noch nichteinmal die Bücher richtig zurückgestellt wurden, solche Dilettanten, ich werde mein Zimmer demnächst wohl wieder absichern müssen, ob Sieghelm etwas gegen eine Ignisphaero Falle einzuwenden hätte?) und das notwendigste eingepackt hatten, herausfanden. Der Körper der Magd Borianne Ackerknecht beherbergte nun den Geist der Vettel Kohlhütten (wie heißt es doch so schön gute Magier sind nicht umzubringen, wiewohl es wohl korrekter wäre zu sagen Herausragende Zauberkundige, jedweden Geschlechtes, sind nur mit entsprechenden Mehraufwand zu töten und selbst dann bleiben sie nicht, notwendigerweise, tot)  und Sie erkaufte ihren geliebten Räblein (und uns) etwas zusätzliche Zeit.

Der Wächter Torions, welcher den Auftrag erhielt die Raben umzubringen (wäre dies eigentlich ein Boronfrevel? Ich vermute es ließe sich sowohl als Frevel als auch als Nicht Frevel auslegen, immerhin gehört der Tod ja zu den Aspekten Borons und somit könnte das Töten der Tiere des Gottes des Todes als Gottesdienst interpretiert werden, auf der anderen Seite wird das töten der Tiere eines Gottes als Frevel betrachtet, hmm ob der Puniner und der Al’Anfaner Ritus dies wohl unterschiedlich betrachten? Notiz an mich, später nachschlagen), wurde von mir mit einer der Ketten, welche Skar Zht erschaffen hatte, bedacht, was primär zum austesten besagter Kette diente, sich aber später noch als recht nützlich erwies…

Am Palas floss die Zeit weiter und Torion konfrontierte uns, was sich als Fehler herausstellte. Jane wollte ihren Geist nutzen, Delia fluchte vor sich hin, Sieghelm, Igan und Traviahold tendierten zu ihren schärfsten Argumenten und ich wollte meine „Vermutung“ über einen von Skar Zhts „Quasithaumatursome“ „überprüfen“ (normalerweise favorisiere ich dahingehend ja andere Vorgehensweisen und hätte ich gewusst wie schnell sich das Problem auflöst hätte ich auch eher zu einem Tässchen Tee tendiert als zu einem minimal erforschten Thaumatursom, zumindest bot mir dies die Gelegenheit für einen kleinen Seitenhieb auf die ungetestete Thaumatursom Nutzung, mit den Worten: „Ach das macht es also“, wäre bestimmt interessant gewesen, wenn es etwas anderes gewesen wäre, wie ein Riss in der Sphärenwand…), welcher sich als Dunkelheitszauber herausstellte.

Nachdem die Dunkelheit sich ausgebreitet hatte, schoßen die Schützen auf der Mauer, allerdings nicht auf uns sondern auf Torion und sein Gefolge, Delia fluchte, Jane klappte ihr Buch zu und die anderen verließen die Dunkelheit…

Torion beschuldigte uns, vermutlich galt dies primär Sieghelm, der Nutzung der Hexerei, was ich, aus der Dunkelheit heraustretend, bestritt und danach in die selbige wieder zurücktratt… (Weil es eine der angenehmeren Dunkelheiten ist, diejenige, welche den Verursacher der Dunkelheit nicht stört…)

Im Prinzip zog Torion danach ab, von der Mauer traten Leutnant Hagen und einer der Ritter Torions herab, besagter Ritter und sein Knappe verschrieben sich Sieghelms noch nicht gegründetem Orden…

Sieghelm, Delia und Traviahold verkündeten nacheinander und bei anderen die Unabhängigkeit Hochstiegs.

Und nun, nun geht es darum einen Orden zu gründen, und diesen am besten noch zu legitimieren, bevor Torion anderweitige Äußerungen in die Welt setzten kann (Alternativ wäre es „amüsant“, wenn Torion und sein Gefolge unserem Dynamischen Jagdduo begegnen würde, vermutlich nicht für Torion und sein Gefolge)

Der verbliebende Wächter Torions schloss sich, nachdem ich ihn gefragt hatte ob er sich Sieghelm anschließen will oder nicht diesem an, trotz der Tatsache das es ihm freistand zu gehen (womit er aufgrund der Kette seine Probleme hatte)…

Dokos-Eintrag vom 26. Phex 1012 BF

-was bisher geschah-

 

Am Morgen erreichte uns die Nachricht, dass Charaz-Gatai die Stadt verlassen hat. Zu unserer aller Überraschung zusammen mit Gamba. Das erleichterte uns einiges, haben wir doch einen Großteil der Planung damit verbracht uns zu überlegen, wie wir gegen ihn vorgehen können. aber die Konfrontation ist wohl eher nur aufgeschoben, statt aufgehoben.

Als letzte Handlung vor dem Aufstand beschlossen wir noch, den Rondra-Tempel beiseite zu schieben und uns darum erst zu kümmern, wenn die Stadt befreit wäre. Danach kehrte Ruhe ein im Peraine-Hain. Jeder bereitete sich auf seine Weise auf das vor, was kommen würde. Ich hielt Zwiesprache mit meinem Herrn, doch nicht er war es, der mir antwortet. Es war Scraan! So verwirrend die Drei-Götter-Konstellation war, so sehr lässt mich es hoffen, dass Scraan nicht Tod, sondern nur verschüttet ist. Ich weiß nicht, ob es für göttliche Zustände sterbliche Worte gibt… Seine Worte allerdings erschienen mir erschreckend bedeutungslos. Aber vielleicht sah er weiter, als ich bisher sehen konnte.

Über den Aufstand selber fällt es mir schwer etwas zu schreiben. Soweit ich hörte hat alles geklappt wie geplant und die Orks sind vernichtet. Ich hatte ganz andere Probleme: Ich übernahm das Läuten der Glocke im Rahja-Tempel, als auf dem Platz der Sonne Tumult ausbrach. Jedoch nicht nur wegen den Glocken, dem Amboss und der hellen Sonne am Himmel (zu Mitternacht), sondern wegen dem Vampyr, der sich im Himmel erhob. Anfangs fuhr er nur auf die Orks nieder, doch als seine Kinder in erschreckenden Massen auf den Platz strömten, um ihren Durst zu stillen, fürchtete ich um jede Menschenseele. Und so bot ich ihm die Stirn. Nur Dank der Gnade meines Herrn und der Hilfe meiner Freunde, denn das sind meine einstigen Gefährten für mich geworden, überlebte ich. Anders, als der Gehäutete. Er verging im Regen zu Asche, so wie seine Kinder. Nur Eines ließ er zurück: Das Henkersschwert. Und im Moment seines Todes spürte ich das Wesen beider. Ich schreibe es hier nicht nieder, denn nur das Vergessen hilft dagegen. Nachdem wir uns erholten – eine Feuerexplosion des Magiers hatte Sartassa und mich nahezu dahingerafft – und uns kurz des Sieges erfreuten, nahm ich das Schwert an mich und setzte mich in die dunklen Gassen Greifenfurts ab. Das Schwert befindet sich nun an einem – vorübergehend – sicheren Ort. Und niemand wird ihn von mir erfahren.

Jetzt sitz ich hier auf den Stufen des Rahja-Tempels und beobachte die Stadt, wie sie nicht weiß, ob sie schlafen oder leben soll. Zumindest wir sollten schlafen. Auf uns warten ab morgen genug Aufgaben.

Hriosaris Erbe und der Berg der Geister

Es begab sich zu einer Zeit. Lange Zeit nach Kisa, die ihre Nivayak durch Hriosaris tödliches Eis führte. Als sich Hriosaris Erbe erneut erhob und Verderben über die Tuundarae brachte. Drei große Kristalle schwarzen Eises beherbergten je einen schwarzen Fienlauki. Sie bedrohten das Leben der Nivauesä. Denn die Karene waren verwirrt. Da es Sommer war, sollte es warm sein und frisches Gras zu fressen geben. Doch stattdessen gab es nur Eis und Schnee.

So zog die Kaskju Kelva, von den Kisa-Nivayak, in Begleitung von dem Legendensänger Imion Sturmsänger und der Surtha von den Decurio aus, um das Problem zu lösen. Drei Personen, die unterschiedlicher nicht sein konnten, sollten der Tuundra das Leben zurückgeben.

Sie marschierten viele Tage lang. Bis sie schließlich die Kristalle erreichten. Ganze Herden von verwirrten Fienlauki entströmten den Kristallen und verwehrten ihnen den Weg. Gemeinsam jedoch zerstörten sie die schwarzen Steine im Inneren der Kristalle mit Hilfe der Kekkääle (Geister des Feuers).

Die Legenden sagten einst, dass ein sagenumwobener Berg die Ursache für die Geschehnisse war. So zogen die drei abermals los. Dieses Mal in Begleitung vieler Jäger und einiger weiterer Jänak.

Im Berg fanden sie viele Geister der Elemente, die gegen ihren Willen dort gebunden waren. Sie umgingen die Fallen mit Rokjoks (Rotschweifs) Hilfe und fanden einen Jänak namens Davros. Er hatte eine Maske aus Eis mit drei Kristallaugen auf seinem Gesicht. Er sprach von Wahnsinn. Kelva begab sich in die Geisterwelt und entriss ihm die Maske in einem harten Kampf, während ihre Gefährten, den Körper des Mannes beschäftigten. Ohne die Maske war der Mensch schwach.

Die Maske jedoch bäumte sich auf und sammelte viele Fienlauki um sich herum, um seine Feinde zu zerschmettern. Doch Kelva rief Fienjei (Firngrimm) an. Sie kam und befreite die Fienlauki. Die Maske fiel zu Boden und wurde den Kekkäälen übergeben. Doch sie konnte nicht zerstört werden.

Es begab sich nun, dass Ysta Mandrakor zufällig eintraf. Er nahm die Maske an sich und verwahrt sie bis zum heutigen Tag.

Den Berg jedoch. Den hat Kelva später noch einmal besucht. Viele Umläufe Madas blieb sie dort und befreite all die Geister, die Hriosari dort eingesperrt hatte. Nun ist der Berg nur noch ein gewöhnlicher Berg der Juajok (Geister der Erde). Und manchmal weht von dort Fianjeis (Arngrimms) Atem als erstes über Tuundra und die Karene singen mit dem Wind.

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Kelvas Legenden – Heldenmut

Der Berg ruft

— als Kelva von den Kisa-Nivayak —

Die Helden kehren mit ihren Begleitern in die Lathjutok der Kisa-Nivayak zurück. Die Gefahr durch den plötzlichen Wintereinbruch ist gebannt. Der Schnee geschmolzen. Die Karene beruhigen sich. Die Sippe bleibt. Es war jedoch nicht Hriosari aus der Legende der Nivesen, der dieses Unheil über sie gebracht hat. Es war eine Maske aus Eis, mit der der Lehrer Hriosaris’ verbunden war. Diese Eismaske mit den drei Kristallaugen hat von einem bosperaner Magier Besitz ergriffen und ihn beeinflusst. Gemeinsam vermochten es die Helden den Zaubern und Fallen des Berges zu trotzen, den Einfluss auf das Land zu unterbinden und den güldenländischen Geist der Maske aufzuhalten.

Auf dem Rückweg durch den Matsch berichtete Kelva ihrer Mentorin Saari, was sich im Berg zugetragen hat:

„… ach Saari, es war schrecklich. All die Geister. Die vielen Uonii des Wassers, Gabetaj der Luft, Kekkääle des Feuers, Juajok der Erde und vor allem Fienlauki des Eises. Alle waren an diesem Ort gefangen. Wider den Willen der Manikku. Wider den Wechsel der Jahreszeiten. Dieser Mensch namens Davros hat nur das, was Hriosari einst hinterlassen hat, für seine Zwecke benutzt. Es war die ganze Zeit da. Die ganze Zeit. Es gibt die vielen Geschichten um den Berg. Und jeder wusste, es kann wieder passieren. Und wir haben darauf gewartet, um dann einen der unsrigen zu schicken, um Hriosari aufzuhalten. Am Ende war es jedoch nur ein Mensch. Ein Jänak mit der bösen Maske. Ysta Mandrakor hat sie nun. Aber es wird wieder passieren. Irgendwann kommt wieder ein Jänak und bringt Gefahr in die Tuundra. Doch damit ist nun Schluss! Ich werde gehen und bleibe viele Umläufe bis alle Geister des Berges befreit! Kelva-mi kelvo!!“

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Kelvas Erzählung

Die schwerste Götterprüfung

-die Gedanken Traviaholds-

 

Warum tun mir die Götter all dies an? Bis zur Rückkehr Sieghelms hatte ich so ein ruhiges Leben, mit großen Aussichten. Und jetzt, wenige Tage später? Mein Weltbild liegt in Trümmern, oder hängt zumindest ganz schief an der Wand meines Glaubens. Sieghelms Verschwinden schien meine Götter-Queste zu sein. Da passten die Erkenntnisse über die Familiengeschichte, Erfahrungen mit egoistischen unmoralischen Drachen-Magiern und Kämpfe gegen Dämonen gut dazu. Naja, der Echsenkaiser, die Reise in des Magiers Kopf und diese ganze Götter-Anker-Vortex-Geschichte hat mich schon ganz schön mitgenommen. Aber was würde ich trotzdem um eine Wiederholung der ganzen Erlebnisse geben, nur um die nächsten Stunden nicht erleben zu müssen? Mein Handeln hatte wenigstens ein klares Ziel: Die Familie retten, die Auserwählten schützen und die Feinde meiner Götter vernichten. Und heute? Ziele? Pah! Der von mir initiierte Bund der Gänsefeder geht einen Pakt mit einem Dämon ein und lehnt sich gegen die göttliche Ordnung auf und mein Bruder zu aller erst gegen die Familie. Und mittendrin? Ich… Gegen den Pakt habe ich ja noch protestiert – ohne ihn verhindern zu können – aber der Aufstand? Ich kann nicht anders, als aus Liebe zu meinem Bruder ihn zu unterstützen. Aber nicht nur das, ich plane ihn auch noch mit. Ich rede mir ein es für die Götter zu tun, für das Wohl der Welt. Aber würde ich das alles auch tun, wenn Sieghelm nicht mein Bruder wäre, sondern nur ein dahergelaufener niederer Adliger? Ich fürchte nicht. Und damit zweifle ich wieder an mir selbst. Heute scheint der erste Tag meines Lebens zu sein, an dem ich nicht weiß, welcher Schritt mein nächster sein soll, welcher der richtige wäre. Vielleicht ist heute der letzte Tag meines alten Lebens. Und das, wo ich mich grad erst an mein neues Ich gewöhnt habe. Ich hoffe meine heilige Mutter versteht mich besser, als ich mich selbst und wird mir verzeihen und mich an ihren Tisch holen, sollte ich heute den falschen Weg einschlagen. Denn egal, wohin mich mein Leben noch führt, gewiss ist nur eins: Ich werde nie meinen Glauben an die Zwölfe, ihre Ordnung und ihre Wahrheit verlieren!

Aufstand der Gänsefeder

Na nun ist aber einiges in Bewegung. Kommt denn nie Ruhe in diese Gruppe? hm… solange wir von den Jenseitigen bedrängt werden wohl nicht. Das Gute ist, dass bald mein Kalkarib wohl aus den Klauen der Dämonen befreit werden kann. Wenn der Dämon sein Wort hält und meistens tun sie das haargenau, dann wird mein Mann mich bald wieder in seine Arme schließen können. Vielleicht lassen ihn die ganzen Erfahrungen der letzten Tage ihn etwas liberaler werden, was den Umgang mit Magie und meine Erwähltheit betreffen. Den Weg der dazu führte, dass Nehazet und ich nun das Abkommen mit dem Dämon haben ist dunkel, jedoch nicht umunkehrbar. Das Abkommen dient als Mittel zum Zweck und für die Gemeinschaft und auch für meinen Mann und mein Kind würde ich alles tun. Meine Kinder… was mit Hilal ibn Kalkarib wird ist, sofern er die Geburt übersteht, recht klar. Jedoch das dämonische Kind in mir, was soll mit ihm werden? Soll ich ihm wie einem verunstalteten Kind die Brust verweigern und es töten? Soll es an einen Tempel der Zwölfe gegeben werden? Soll meine Mutter es aufziehen? Oder vielleicht gebe ich es zu Azzeroth als dämonischen Pflegevater, in dessen Spähre es gehört? Es könnte auch an Emir Rafin ibn Rizwan gegeben werden. Unseren „Nachbarn“ in Mhanadistan. Dies könnte unser politisches Band stärken. Eines steht fest, für dieses Kind kann ich nicht die richtige Mutter sein. Ich werde einmal Nehazet fragen was er für angemessen hält. Töten würde ich es nur ungerne, es ist immerhin die Frucht meines Leibes.

Wo wir gerade bei undurchsichtigen Wegen sind. Mein Sieghelm ist schon ein tapferer und treuer Kerl. Eigenwillig aber tapfer und treu. Er wollte sich mit mir zeichnen lassen. Das Mal eines Dämons auf sich nehmen. Undenkbar! Er ist wirklich eine reine Seele, fast schon kindlich rein, und das soll er auch bleiben. Gut das Nehazet für ihn einsprang. Er kann besser mit dererlei Dingen umgehen. Außerdem trägt er so zur Stärkung der Gruppe bei und das kann doch nur in Travias Sinne sein oder?

Tja und nun nach all den Diskussionen muss ausgerechnet ich diejenige sein, welche Sieghelm auf seine Rondragefälligkeit hinweist und die Gruppe ermahnt den Weg der Götter und zwar jeder Auserwählte zu forderst den Weg seiner Gottheit einzuhalten. Und das mir! Man stelle sich vor,
– eine Aranische Hexe, ein mittelländischer Kriger, ein Geweihter der Tavia, ein tulamidischer Magier eine Gelehrte Dame und ein Thorwaler, sitzen in einem Raum –
… hm… das klingt wie die Einleitung eines echt schlechten Witzes, so wie „Kommt ein Praiosgeweihter in eine Taverne…“ oh man… Also anders.
– Die Auserwählten der Götter kamen zusammen um den Aufstand der Gemeinschaft zu besiegeln. Jener Aufstand soll der einst als „Aufstand der Gänsefeder“ in den Geschichtsbüchern Erwähnung finden und als „Vertreibung Torions III.“ in die Familienchronik eingehen. –
Oh ja das klingt nach einer guten Geschichte! Nun dann Sieghelm, auf in den Kampf! Für die Götter, für Rondra und die Gemeinschaft der Gänsefeder!

Delias Gedanken

Verdammte Liebe?

Ich weiß es war ein Fehler, oh was für ein Fehler, sich mit einem Dämon einzulassen, aber was war die Alternative?

Eine Seele der Verdammnis anheim fallen zulassen?

Logisch betrachtet, ja, was ist eine Seele in der kosmischen Betrachtung gegen die Myriaden anderer Seelen, aber das geht von Annahmen aus, welche nicht korrekt sind, die Verdammnis Kalkaribs, wäre einem Loch gleich in Delias Emotionalen Eimer, gut vielleicht nicht gerade die beste Metapher, aber Metaphern, gehörten nicht gerade zu den relevanten Lehrinhalten in der AASAP. Und das wäre lediglich der Probleme beginn (naja oder Weiterführung), Delia ist das soziale Bindemittel der Gruppe, dankbarerweise, bei Travia wäre zu vermuten das mir diese Aufgabe zufallen würde, was grauenhaft, für alle Beteiligten (und mich) wäre, so würde die Verdammnis Kalkaribs zu schweren Schäden im zusammenhalt der Gemeinschaft führen…

Offen bleibt freilich noch die Frage, inwiefern können wir einem Dämon trauen, Lehrmeinung wäre, bis zum nächsten Bannkreis und/oder Excorcismus, wobei ein gemeinsamer Feind, wiewohl ich die Schlussfolgerungen Azzeroths nicht teile, vor allem der Zwiebelvergleich, wenn es doch eher, wie nach kurzem nachdenken, jedem vernünftigen Wesen klar sein müsste, das der Vergleich mit einer mit Luft gefüllten Blase, welche von außen ange-/zerstochen wird, viel eher zutrifft, vor allem, wenn wir bedenken das es unendlich viele Übertrittspunkte von außen in die siebte Sphäre gibt und nur endlich viele in die anderen Sphären…

aber ich schweife ab, wo war ich achja, ein gemeinsamer Feind könnte sich als verbindendes Element herausstellen, wiewohl allerdings nur für die Zeit (oder eventuell nur einen Teil der Zeit) der gemeinsamen Feindschaft, weiterhin kompliziert wird dies dadurch das es wohl noch andere Dämonische Auserwählte gibt, achja es existieren wohl Dämonische Auserwählte, was die ganze Sache noch komplexer macht, stellt sich nur die Frage, was ist mit den Halbgöttern, freien Dämonen, Elementen, anderen Gottheiten und weiteren Wesenheiten?

Die Übereinkunft, das Wort Pakt ist im Zusammenhang mit Dämonen, leicht, negativ belastet, mit Azzeroth sorgt, wenn seinem Wort geglaubt werden kann, immerhin dafür das er sich nur, nach Anruf (Kurzform von Anrufung, so wirklich gefällt mir der Neologismus nicht, vielleicht fällt mir später ein besseres Wort ein), in unsere Angelegenheiten einmischt. Was immerhin bedeutet, wir können Kalkarib retten und werden Azzertoh los.

Negativ ist dafür natürlich die „dämonische Zeichnung“, welche ich später definitiv genauer untersuchen sollte, welche Azzeroth Delia einbrannte, und jedem anderen der im Sinne dieser Übereinkunft Azzeroths Feuer rufen wöllte…

Sieghelm wollte sich als Opfer anbieten, weil er heroisch der Ansicht war, das Delia diese Bürde nicht alleine tragen sollte, an und für sich, eine gute Idee, in gewisser Weise, wäre da nicht das Problem gewesen, das es sich um einen Dämon handelt, das Sieghelm Geweihter einer Gottheit werden will und das er ein Geweihtes Objekt mit sich herumschleppt und dann wäre da noch der Geweihte in der Familie, aktuell wohl das einzige Familienmitglied das zu ihm hält. Die letzten drei Punkte machen sich nicht sonderlich gut, mit dem ersten Punkt…

Alle anderen tragen ebenfalls die Gegenstände ihrer Götter mit sich herum, entsprechend negative Konsequenzen fürchtend, gab es also nur eine logische Schlussfolgerung, wiewohl dies eine, wie schon festgestellt, grauenhafte war. Ich musste mich zeichnen lassen, der eventuell zu entstehende Schaden durch die Zeichnung der anderen, wäre in dem Konflikt zu groß gewesen um diesen zu riskieren.

Hinzu kommen noch persönliche Gründe, aufgrund von Delias Erinnerungen, kann ich nachvollziehen (und mehr) was Delia empfindet, wenn ich dies mit meinen Emotionen in Vergleich setzte, Zafia würde da in die Gedanken springen, und dann noch bedenke das ich meinen Teil zu dieser Emotionalen Katastrophe beigetragen habe, einmal in ihrem Geist und dann durch den Exorcismus, habe ich iin gewisser weise ihr Gegenüber eine Verpflichtung mein möglichstes zu tun um Kalkarib zurück zuholen und diese Familien wieder zusammenzubringen.

Also habe ich, zum Schutze der Gemeinschaft und der Gemeinschaften, etwas getan was ich nie für möglich gehalten habe, gut ich hatte auch nicht gedacht von einer Gottheit (und dann auch noch von Travia) auserwählt zu werden, ich habe mich von Azzeroth zeichnen lassen und somit verhindert das ein anderer (namentlich Sieghelm) diese Bürde tragen muss. Wenn weiterhin bedacht wird, das die Gemeinschaftsentscheidung auch, zu gewissen Teilen, auf mich zurückgeht, ist es passend das ich dies tat. Die Zeichnung findet sich auf der außenseite meiner einen Hand, nicht die mit dem Siegel, das hätte sich eventuell negativ ausgewirkt und sieht wie eine Narbe in, ich weiß nicht wirklich wie ich es beschreiben soll, „Flammen-„/“Tränen-“ Form (?) aus…

Wiewohl ich nicht umhin komme, festzustellen, das, wenn meine Vermutung zutrifft, es sich als relativ einfach erweisen sollte Delia aus dieser Vereinbarung zu entbinden, in diesem Fall wären ihre „Antimagischen“ Neigungen gerade zu von Vorteil, bei mir auf der anderen Hand, wäre es um ein vielfaches schwerer…

Interessant war daran noch, das Calzifer soetwas wie eine feurige Korrespondenz mit Azzeroth entwickelt hatte und somit den heißen Draht zu ihm darstellte…

Was so seltsam ist, das ich darüber definitiv eine Arbeit schreiben sollte, nur wann…

Danach löste sich unsere kleine Versammlung in dem Kaminzimmer auch wieder auf, mit Jane kamm ich noch kurz auf das Problem der Organisation meiner Tätigkeiten zu sprechen (wiewohl ich kein Problem hätte, wenn ich wenigstens ein [Bruch-]teil der normalerweise notwendigen Zeit zur Lösung/Umsetzung dieser Probleme hätte, machmal habe ich echt den Eindruck das die anderen Glauben ich wäre ein Wunderwirker und kein Zauberer), schließlich entwickelte sich die Idee der Verwendung von Listen aus, wobei ich diese eigentlich nicht bräuchte, ich könnte mir die Sachen auch einfach merken, aber eventuell könnte es tatsächlich hilfreich sein, zur Planung/Umsetzung es geordnet schriftlich festzuhalten und fokusiert an einem Problem (was ich ja gerne tun würde, aber in diesem Land geht anscheinend jeden Augenblick etwas katastrophal schief) zu arbeiten, ich hege ja meine Zweifel, werde es aber dennoch ausprobieren, ich meine was ist schon das schlimmste was passieren könnte?

Ironischerweise war allerdings keine Zeit sich mit den Listen zur Organisation meiner Arbeit auseinanderzusetzen, weil ich die Zeit stattdessen mit Arbeit verbracht habe, in diesem Fall, habe ich mich mit dem Problem der Thaumatursomerstellung beschäftigt, bislang weiterhin nur theoretisch versteht sich, wie auch praktisch, wenn die Materialien größtenteils fehlen…

Achja und natürlich an dem kleinen Nebenprojekt von mir, Unsterblichkeit, ich denke nach einem Tod und der „Zeichnung“ eines Dämons sollte ich dem eventuell etwas mehr Aufmerksamkeit widmen.

Weiterhin kamm ich nicht umhin mich philosophisch mit dem Problem der Zeichnung und Erwählung auseinanderzusetzen und ob dies bedeutet das ich nun wieder in einem harmonischen Zustand bin, im Sinne der Überderischen Einflüsse?

Der nächste Tag begann da wo der vorherige aufgehört, mit weiterer Arbeit an den verschiedenen Problemen, es dauerte eine weile bis ich von „Frühstück“ erfuhr, ich war so mit anderen Sachen beschäftigt das ich schlichtweg, nicht daran gedacht hatte, in anbetracht der Tatsache das meine Arbeit so wichtig war, konnte ich diese aber auch nicht einfach zurück lassen, also bewegte ich mich mit meiner Feder, einem Tintenfässchen (in dem selbstverständlicherweise Tinte enthalten war), einem Buch und einigen Blättern Pergament zu dem Früchstück und diktierte meiner Feder meine Gedanken.

Ich war noch leicht in meinen Gedanken versunken als ich schließlich auf die anderen, oder zumindest einige der anderen traf, Jane, Traviahold, Azina und Maednir waren nicht zusehen, hätte ich gewusst, das dies eine Option gewesen wäre, wäre ich auch auf meinem Zimmer geblieben und hätte mich weiter mit den Problemen arkaner Natur beschäftigt.

Aber anscheinend war dies nicht wirklich eine Option, nach einiger Zeit begaben wir uns nach draußen um die anderen zu suchen und stießen schließlich auf ein heruntergelassenes Metallgitter.

Ich besah mir das Problem und fand auch eine einfache Lösung für das selbige, nur stellte sich heraus das in dem Kontrollbereich der Kette, eine junge Knappin war, welche von so beeindruckender Intelligenz war, das sie mich, auf Grund einer beeindruckenden Gedankenkette, beinahe erstochen hätte, weil ich angefangen hatte, als Zauberer, zu zaubern um ein Problem zu lösen. Als würde ich es sie wissen lassen, wenn ich sie verzaubern würde, ich bin ein Akademiemager und kein Scharlatan…

Und was ist es eigentlich mit all diesen Adligen die kein Bosparano verstehen?

Mit Sieghelms Erlaubnis „durfte“ ich endlich, ohne weiter um mein Leben zu „fürchten“ (vielleicht sollte der Knappin mal erklärt werden was wir die letzten paar Tage gemacht haben…),  das Problem lösen, umzu zeigen das ich nicht böses vorhatte ging ich also zu dem Problemfall (ein Metallstück, welches quer in der Kette war) und ließ dieses verrosten.

Danach ließ sich das Gitter wieder öffnen.

Wir schritten hindurch und die anderen waren auf der anderen Seite und verteilten noch Essen.

Sieghelm hielt eine kurze Ansprache, es wurde weiter Essen verteilt.

Nachdem dies erledigt war stießen auch der Vogt und Sieghelms älterer Bruder zu uns, mehr oder minder, und es kamm zwischen den Spichbrechern zu einem kurzen Meinungsaustausch, welcher schließlich in einem weiteren Gespräch mit Sieghelm mündete.

In diesem Gespräch ging es um die Zukunft Sieghelms, welches eine fasznierende Kehrtwende nahm, nachdem Delia auf Sieghelms Rondragefälligkeit hinwies, etwas was wir in unseren Überlegungen nicht wirklich bedacht hatten (denn wann ist diese je hilfreich?), und er beschlossen hatte einen Orden zu gründen oder Hochstieg für Unabhängig zu erklären, eventuell beides…

Die Brut des Bösen auszulöschen

Wenn wir nicht wie der Hase im Bau sitzen wollen, weil der Wolf vor allen Ausgängen unseres Baus lauert, müssen wir uns eben ein anderes Fell überziehen. Ich denke, dass die Begleitung dieses Einfachen mir eine große Hilfe sein wird, meine adlige Abstammung zu verbergen und die bei Meister Tankret erworbenen Fähigkeiten zu ergänzen. Aller erste Priorität hat aber die Übermittlung dieser Nachricht. Wer weiß auf welche Hesinde-lästerlichen Gedanken dieser Thorwaler noch kommt.

EGLAR UHNDI CRTCB HURTE NTITH EGISN LNIEE SERGI ERNOS EOTWA BEGSF NNENH AVEOG TUOEB STNVE NPENT RSSEC ENRAA HNRES RUELL NRRBE THERH EBCMO NDETA LGLSI EUGGR NTCBE RFVTS SIRLO NERIT USDSN REERN INVNS RCEDA ULIII RABSN HRRSG SREGR TEEBE TOCEE NEDIA TRRHA TDWNO RAEIT CGCLE GTVHR NSAAE EENKI RDIUS ARTEL TENRK DLUED EUHMI MEIRN CAIED DRVIO ESINE ARGRO NEEHI UBNEF GESEI RDEUU RBGNE EHEHE RROOE UAZLM ISRDS CDEUN TDTWN IDRGB AETRR EUTEI EPRCS THEOI IUEIC NNDMN STOEH RZITD BNEWR EENTC NCEWR NMBDD DNAHT IIUDN RTNUL PNWMA VHELM DRTZU RCOSE ONRAD TRNAN TDIUH EDTCS SERIE HEWIV ISENL OELCI IERGI ZNNSV HQIRI DDAEE EEKBE RCSND SEETM EISEA SEBNT DNAGE RIHCE RRASL IRNHU GTIRN TLIZH MTSCB RTNIE ECEGT SCNEH GENUE EEFZO OEUAB DEIRI RRROE IEHTD EPRIE ONRES CVREI SEETR RDTTH ISGLT SEEAE SEENS DDBEU TOEEH ETIZR SRHNE JAHEI EESVH BSIUU WNRIN EEVNC DOEDN RMTWA FSIIN NPDSE EHOSF SINUE EWETS NNCEI AOOIU IZELE SSEES BIEHS DNUGU DEBTH ZAUWE DSUEO IEITR BOSAS SSREQ IERNI NIETI BUOCS EVFIC LNTNE RTCHE NIAEE GUEHN SDNRB CLUIG RIONR AEGGE WIKNE GAGOI EOVMO XEFCS NGNEI TEHPL IITSR UAMKM ETNZE CEEBH TSAEE HEGZD HEEHE NDFSR RENAA IATIK EHILG EDNNV SBEEE NIEOD NEUER NIBOH ZRUHS DEHSN ZRLIS TNETR INSSI MEEUN HRREB DSMRS ENRUE EISDN MEEEV NBMNF NTECS NDGON GEDNA CEINU DSSND PTFFG VTENL EHEDC ENEIG UIOCA ODHAA SSCGT ENIFU TDDRR EOPGE ILOSN NTHAK ARNIO DAEHT DISHZ SIEEE ESFEM HRNPN ASSSE ERDAE EGRB

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