„Immer wenn man denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, dann kommt ein echsischer Gott-Kaiser und zersplittert die Seele Deines Freundes.“ Wenn das noch kein altes novadisches Sprichwort ist, dann sollte es das nun werden.
Dank meiner „Schwester“ der Vettel Kohlhütten sind wir den echsischen Gott-Kaiser vor erst losgeworden. Soll meine „Schwester“ mit der Seele des Echsenviehs tun was ihr beliebt. Am Besten ist sie zerstört sie, reist sie in Stücke, auf das diese Kreatur nie wieder das Licht Deres erblickt. Mit der freigewordenen Energie kann sie sich selbst dann nützliche Artefakte erschaffen oder die Energie einfach im Nebel des Vergessen verschwinden lassen.
Momentan soll mich die Seele der Kreatur nicht kümmern, denn Nehazets Seele ist es, welche unsere Hilfe braucht. Derzeit sind wir in der zersplitterten Seele von Nehaztet unterwegs. (Ich glaube in dieser Gruppe wird es langsam zur Gewohnheit in den Verstand / die Seele der Gruppenmitglieder zu reisen.) Hoffentlich gelingt es uns, die Anteile seiner Seele wieder zu einem Ganzen zusammen zu fügen. Obwohl Adeptus Bey Nehazet (er sollte eigentlich mindestens schon Magus oder Magister sein) immer etwas seltsam und weltfremd war, so mag ich ihn doch wie er ist. Daher sollten wir auch versuchen ihn so wiederherzustellen wie er war. hm… bis auf die Ausnahme, dass er durch unglückliche Umstände meinen wahren Namen vergessen wird, sofern ich diesem hier drin habhaft werden kann.
Begleitet werden wir auf dieser Queste von einem „neuen“ Igan. Der Gute hat anscheinend seinen Glauben an die Zwölfe wiedergefunden und ganz besonders den an Rahja. Er will nun ein Vorkämpfer der schönen Göttin sein und hat sich selbst zum Ziel gesetzt mich zu beschützen, vor allem Unbill der Welt. Irgendwie schon niedlich und bemüht ist er auch noch. Vielleicht ist das der Ausweg für seine Seele, um sich den Fängen des Vortex zu entziehen.
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Delias Gedanken