Lechmin war schon weiter gegangen und sah darum nicht mehr was sich in dem Thaumatursom abspielte, aber Alyssia wurde noch den versuchen mit der echsichen Krone ansichtig, welche da waren, das diese auf die Häupter der verschiedenen Mitglieder der Gemeinschaft der Gänsefeder gesetzt wurde.
Sie kamm nicht umhin zu denken, was für eine selten dämmliche Idee dies wäre, wenn es nicht Nehazets Geist in dieser Krone sein sollte, würden Sie sich in unnötige Gefahren, untertrieben ausgedrückt stürzen, vor allem für die junge Delia galt dies, aber auch die anderen waren in ihrer Verteidigung gegenüber arkanem Wirken doch sehr schlecht trainiert.
Selbst wenn es sich in der Krone um Nehazets Geist handeln sollte, stellt sich die frage, inwiefern er Zurechnungsfähig oder zumindest so Zurechnungsfähig wie sonst so sein söllte oder überhaupt könnte. Und wie sich dies auswirken möge, Kopfschmerzen wären da wohl noch das geringste mögliche Übel.
Alyssia rief Lechmin zurück um sich mit ihm zu besehen wie Sie denn nun gedachten weiter voranzugehen, nach einiger Zeit beschlossen Sie wohl die Hexenpforte zu öffnen und danach wurde es seltsam.
Aus irgendeinem Grund war eine arkane Wand im inneren des Portals errichtet wurden, welche außerhalb war, danach wurde das Portal geschlossen und nachdem Ablauf der arkanen Wand erneut geöffnet, vorneweg stürmte der gewaltige Thorwaler und rannte, festgefahren in eine andere Art des nichts, diesesmal wollte sein Körper nicht so ganz gegen eine unsichtbare Gegenkraft wirken, auch der Fluch auf Dellias Lippen verließ diese nicht, nachdem das Wesen in Nehazets Körper ein schnelles, „Lass das„, geäußert hatte, Alyssia und Lechmin sahen sich gegenseitig an und schüttelten nur die Köpfe. Das Trauerspiel ging weiter, der Geist von Fräulein Peddersen griff den Körper das eine oder andere mal an, ihre Sicht wurde in folge dessen von Dunkelheit eingeschränkt, aber auch Sie fiel schnell einem weiteren Zauber zum Opfer, dieser ließ sie zusammenbrechen und dadurch war auch der Geist kein Problem mehr. Igan verfing sich irgendwann dann noch in dem Unsichtbaren Feld in dem es sich schon Maednir ungemütlich gemacht hatte. Delia flog von dannen, Traviahold, Vitus und Azina rannten weg oder versteckten sich.
Die Gestalt im Körper Nehazets schritt durch das Portal und das unsichtbare Feld, welches ihn nicht behinderte, im vorbeigehen hinterließ er noch einen Zauber für die beiden Kämpfer, welcher ihnen half ihre Fähigkeit des Atem haltens zu trainieren.
Dem Ohnmächtigen Fräulein Peddersen gab er noch schnell im tausche gegen das Buch der Hesinde eine zauberhafte Kette. Ehe er sich weiter begab, dem Traviageweihten auf dem Fuße zu folgen.
Jener schwamm zur Feeninsel, wäre es das Wesen im Körper Nehazets vorzug zu schweben und schließlich von oben herab den Geweihten zur Mitarbeit zum öffnen von Xindans Schatzkammer zu drängen.Schnell wurden aus dem Wind noch zwei Diener gerufen, welchen ihn tragen sollten.
Doch danach geschah etwas, mit dem Lechmin und Alyssia nicht gerechnet hatten, während der Körper Nehazets und der Geweihte flogen, flog ein Rabe heran, welcher den Körper Nehazets kurz pieckte.
Resultat war das zusammenfallen des selbigen, wodurch auch seine Magie, warum auch immer, gubt bei der schwebenden Wand war es für Alyssia und Lechmin nachvollziehbar, zum erliegen kamm.
Beide Körper fielen in das eiskalte Wasser des Flusses. Der Geweihte rettete den Körper und schlug ihn danach, erneut, bewusstlos.
Als nächstes wurde der Körper von Maednir verschnürt, sehr sorgfältig verschnürt. Nachdem jener den Körper dann auch wieder auf die andere Seite des Ufers gebracht hatte, ging es wiedermal darum zu entscheiden, wie denn nun vorzugehen sei.
Delia kamm alsbald auch zurück geflogen. Und die Gruppe beschloss die Hütte der Vettel Kohlhütten aufzusuchen, welche in einer seperaten Globule, aller Wahrscheinlichkeit, nach, wie Lechmin zu Alyssia anmerkte, lag.
„Schade das unser Thaumatursom nicht ausreicht um in den Kopf/“die Geisterwelt“ von Nehazets zersplitterter Seele zu sehen, mich würde schon interessieren, was Sie da sehen, was meinst du Lechmin?“ Fragte Alyssia ihren alten Gatten, „Wer weiß das schon, vielleicht erfahren wir es später?„