Während die anderen beschäftigt waren, mit was auch immer beschäftigt zu sein, ich denke einige waren jagen, der werte Bruder kochte wiedermal und Delia spielte mit Jane und Igan, oder so ähnlich, nein ganz korrekt ist das auch nicht, Collega Peddersen übersetzte auch. Übersetzte und studierte ich die Inschriften und analysierte später noch die Thaumatursome, nur das ich in meinem Forschungseifer, wiedermal, unterbrochen wurde, also wirklich in Punin gab es nie solche Probleme, sicher es gab feste Speisezeiten, aber gerade für die höheren Klassenstufen und die Forscher waren dies mehr Vorschläge als richte Regularien, verstanden Sie doch, das der Verstand ein faszinierendes Problem nicht einfach loslassen kann.
Aber nein, essen in der Gemeinschaft ist soviel wichtiger, vor allem in einem potentiell feindlich gesinnten Gebiet, ist es geradezu Notwendig, weil Travias Gebote, das alle Individuen zur gleichen Zeit Essen, nicht das, ich weiß nicht, so Sachen wie der Schutz der Gruppe oder Wissensgewinn genauso wichtig wäre wie ein gemeinsames Mahl.
Ich sollte wohl nicht so streng sein, jeder stellt sich Problemen auf seine Art und so dämlich wie ich ursprünglich dachte sind die Travia zugeschriebenen Aspekte und Gebote, meistens, auch nicht, so wenn ich zurückblicke, komme ich doch nicht umher so etwas wie eine gewisse Wärem und Zufriedenheit gespürt zu haben, als ich noch unter der Wirkung meines Memorabia Cantus stand, was mich beunruhigt, zu einem gewissen Rahmen.
Dies entschuldigt allerdings nicht, das meine Nachricht nicht verstanden wird, da werde ich die geschätzten Collegae bei nächster Gelegenheit noch einmal drauf ansprechen müssen.
Nach der Untersuchung der Thaumatursome wurde das ursprüngliche Vorhaben der anderen zerschlagen, weil die Konzipation der Thaumatursome ihren Plänen einen Strich durch die Rechnung machte.
Die Lösung war einfach, ich lernte schnell echsich, sher stark auf zischen basierende Sprache, naja war zu erwarten gewesen. Und wirkte eine simple Phantasmagorie und stellte einen echsichen Hohepriester dar, war gar nicht so schwer, aber auf Dauer wäre das Geweihtentum nichts für mich, viel zu abhängig von anderen Wesenheiten.
Nach kurzen Verhandlungen, welche relativ einfach waren, mehr oder minder, übergaben uns die Risso auch die notwendigen Schlüssel, ich trug ihnen noch auf den Tempel wieder herzurichten und das alle Glatthäute, welche eine Gänsefeder tragen, wobei ich mir keine Gedanken darum gemacht habe ihnen zu erklären was eine Gänsefeder ist, naja was solls, Sie können ja beim nächsten mal nachfragen, zu der Gefolgschaft ihres echsichen Gottkaisers gehören.
Archomagus Rakorium Muntagonus war allerdings schon verschwunden, als die Verhandlungen vorbei waren, schade, naja er wird uns schon finden, wenn er will, denke ich.
Ich denke auch, dass ich, wenn das alles vorbei ist, die Schlüssel an mich nehmen sollte und den Zugang verschließen sollte, es erscheint mir einfach nicht richtig, das die Risso von anderen gestört werden sollten oder das andere die Risso stören und wenn diese goldene Stadt tatsächlich ein Heiligtum ist, dann sollte es in ruhe gelassen werden, also abgesehen von dem Wissensgewinn, aber das wäre ja kein wirkliches stören der Ruhe.
Hmm, wenn die Stadt verlassen ist, ist diese dann eine Exechsenstadt, oder eine entechste Stadt, zumindest eine Verhexteechsenstadt, könnte Sie wohl genannt werden, wenn alleine die gebundene Magie in der Pforte berücksichtigt wird. Ich denke darüber muss ich noch weiter nachdenken.
Wir machten uns danach auf den Weg zu besagter, wie auch immer nun genau zu bezeichnenden, Stadt, also die anderen gingen vor und ich kamm nach, weil ich noch nach Archomagus Muntagonus schaute.
Die Schlüssel funktionierten, erwartungsgemäß, wie ich unter dem schutze eines, vorsorglich, gewirkten Gardianum Cantus feststellen konnte.
Die wichtigste Frage, welche sich nun im inneren dieser goldenen Stadt natürlich stellt ist, wo ist die Bibliothek.