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auf arkanem Wege nach Khorestan

Nachdem ich genügend Kräfte gesammelt hatte begab ich mich auf den Weg nach Khorestan, meine Untertanen brauchten mich dort. Ich verabschiedete mich von Tulachim, Rashim und Sulibeth fürs erste, versprach ihnen jedoch den Kontakt mit ihnen zu halten. Meine Sachen waren schnell gepackt, was nicht weiter verwunderlich ist, habe ich doch schon seit einigen Tagen meine Abreise vorbereitet. Um meine Kräfte zu schonen beschloss ich den Umweg über die Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis zu wählen. Dank der Dunklen Pforte war ich in kürzester Zeit von Khunchom nach Punin gereist. Dort sammelte ich noch ein paar meiner Sachen ein, vornehmlich Schriftstücke meinerseits, es lag eh alles in mehrfacher Ausfertigung vor. Und begab mich  und mein Gepäck getragen von einem Luftdschinn nach Schirdar.

Ich erreichte mein Land also am 10. Hesinde und bezog erneut Quartier in meiner Burg. Es gab vieles das erledigt werden musste. Ich schickte einen Boten aus um den Hairan der Benaymans bescheid zu geben das ich ihn zu sprechen wünschte. Ich ließ die Stele der elementaren Attraktion des Eises in einen Vorratsraum transportieren. Dabei besah ich mir die Bibliothek und befand jene für gut, nur die verwaisten Regale bekümmerten mich zutiefst. Darum werde ich mich bei nächster Gelegenheit kümmern. Ich beriet mich anschließend mit dem Hairan der Benaymans und versicherte diesem, das ich an dem Problem mit den Ferkinas arbeiten würde, das ich mir schon seit mehreren Monden gedanken darum gemacht habe, wie die aus dem Dorf geraubten möglichst schadfrei aus den Klauen dieser Wilden zu befreien seien. Ich mich aber nicht gleich darum kümmern könnte, da ich noch letzte Vorbereitungen zu treffen hätte. Nachdem ich mit gesprochen hatte, wandte ich mich wieder anderen Themen zu, ich überwachte den Aufbau der neuen, wenn auch sehr primitiven, Alchemistischen Gerätschaften in einem der Nebengebäude meiner Burg, welche wohl bis aufweiteres als mein Labor zu fungieren haben würde. Ich begann auch schon mit dem brauen der ersten Tränke. Mit dem überprüfen der Zahlen und einer langen Beratung mit Assaf ließ ich meinen ersten Tag zurück in Khorestan ausklingen. Es werde viel zu tun geben in den nächsten Tagen, dem war ich mir bewusst und darauf würde ich mich gebührend vorbereiten.

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