Soll ich es wagen Shabra, es mag mir gelingen, mein Netz ist gesponnen und wie kunstvoll es wurde, doch ist er tatsächlich der richtige dafür, Delia lobte ihn zwar in hohen Tönen, aber er ist ein Magus, ich sollte mich erneut mit ihr beraten mehr über ihn erfahren. Die Beute will geduldig ausgewählt werden meine liebe Shabra, sollte er tatsächlich geeignet sein, wird mein Plan bald keimen und ich kann meinen Schwestern aus meinem alten Zirkel beweisen, das Sie sich irrten. Ah der Trank ist fertig, bald werden seine Gedanken und Geheimnisse mir offenbar. Jetzt kann ich mich meiner Schwester Delia widmen, es ist tief in der Nacht ich werde Sie wohl in ihren Träumen finden.
Zafia begibt sich an das Lager auf dem Nehazet unter seiner Krankheit ruht, entzündet einige Kerzen und beginnt ein paar Kräuter über einer Schale zu verbrennen, am besten ich lass jemand anderen zu Ihr sprechen, jemanden der Ihr Vertrauen genießt, die Kräuter landen in der Schale, Zafia beginnt zu meditieren und sich auf einen Zauber zu konzetrieren.
In Delias Träumen:
Delia wandelt auf einer Wiese entlang des Barun-Ulah, du bist Zuhause. Im Hintergrund summen einige Bienen, doch das ist nicht alles was deine Aufmerksamkeit erregt, eine Gestalt in einer grauen Leinenrobe, mit Spitzhut und Stab schlendert auf dich zu. Du erkennst das es sich nur um Nehazet handeln kann. Als Ihr nah genug beieinander seit um eure Worte zu hören beginnt er zu sprechen, Delia ich bin gekommen um deine Hilfe zu erbitten, deine Schwester Zafia braucht dich, um mich zu wecken, Ihr ist ein möglicher Weg eingefallen, frage nicht woher ich dies wissen hab, nur weil mein Körper ruht muss dies mein Geist nicht tun, mit diesen Worten verschwindet die Gestalt Nehazets wieder.
Zurück bei Zafia:
Das sollte genügen Ihr interesse zu wecken Shabra, spricht die aus der Trance wiedererwachte Zafia.
Interessant. Wie gut das niemand davon weiß (außer delia). Du wirst doch deinem eigenen Char nicht schaden?:)
Das wird sich zeigen, aber ich hatte ja schon angedeutet, dass es eine Überlegenswerte Entscheidung war Nehazet in die Fänge einer Tochtr Satuarias zu geben, welche den Schwarzen Witwen zugehörig ist.
Ach, ein wenig vertrauen in die Schwestern:)
Also in Delia und Zafia? Hmm, ich weiß nicht, ob mich (oder Nehazet) diese Aussicht mit zuversicht erfüllen würde, zumal ich sagen muss, wenn schon eine Hexe, dann wäre mir eine Schwester des Wissens irgendwie lieber für Nehazet…
Um noch einmal auf das Schaden des eigenen Charakters zurückzukommen, ich drücke es mal so aus, er wäre der Charakter bei dem ich am wenigsten bedenken hätte ihm zu schaden (weil er komplett in meinen Zuständigkeitsbereich fällt), was nicht bedeutet das ich es darauf anlege ihm unbedingt zu schaden (das wäre ziemlich blöd, zumal wie ich mich kenne, würde ich nach einem entsprechenden Ableben Nehazets wahrscheinlich einen ähnlich tickenden Charakter generieren, ich finde es einfach herrlich wie sich der Charakter benimmt (oder nicht)), aber wenn es die plausibelste Wendung ist, dann muss die Gans halt Federn lassen (um die Travia Problemaitk nochmal ins Spiel zubringen, was mich daran erinnert, ich könnte ihn ja tatsächlich umbringen, es gibt immerhin Regeln zum Spiel mit Geistern, dazu kommen noch Zeitreisen, ach so viele Möglichkeiten für Verwirrungen und Irrungen.
Und will Malzan tatsächlich das Gold aus dem Grab der armen Bevölkerung, welche so deutlich unter den sengenden Strahlen des Dürredämons Praios schuftet, überreichen?
Zafia und Sulibeth habe ich jetzt auch zu den Antagonisten und Verbündeten gepackt, da ich davon ausgehe das beide noch öfter vorkommen könnten, Zuhal werde ich später noch hinzufügen, nur bei eventuellen Bildern tue ich mich momentan schwer…
Ei, dergleiche Überlegungen führen fast schon zu weit. Musste in jedem Fall mit einem anderen Meister abgestimmt werden. Ich persönlich Stelle mir nehazet als Geist Euch übel vor:-) so richtig schön penetrant.
Ja, das ist der Plan! Hab schon einige Ideen.
Ach, jetzt darf ich nochnichteinmal Gedanken zu einem möglichen Tode Nehazets anstellen, schade…
Wobei, die Vorstellung Nehazet als Geist hat auch was, ich kann mir das gut vorstellen, „Seht her meine Freunde, mir ist es gelungen die Unsterblichkeit zu erreichen, nunja ein paar kleinere unbedeutende Rückschläge gab es schon, aber mal ehrlich, wer braucht schon einen Körper, wenn es Telekinese gibt…“
Und ja, wenn er schon mit Körper störte, wäre er wohl tatsächlich problematischer ohne Körper (zumindest geringfügig…)
Allerdings weise ich daraufhin, das mir eigentlich nichts daran liegt ihn (schon jetzt) sterben zu lassen, dafür mag ich den Charakter doch etwas zu sehr.
Darauf bin ich gespannt.
Einfach nur *lol* Ihr Freaks … aber schön .. hab herrlich gelacht. Bitte lass Nehazet nicht sterben! Ich mag ihn viel zu sehr!
Und bei den Bilder einfach die Google-Bildersuche nutzen – die ist da ganz hilfreich bei
Also, zumindest laut einigen (Teildefinitionen) des begriffs Freaks, würde es zumindest auf mich zutreffen, wie die anderen das sehen würde ich abwarten…
Nun wie geschrieben, vor habe ich es (noch?) nicht, Nehazet gefällt mir doch auch viel zu gut (aber ich kann es nunmal bei einem Charakter der mit diversen Toxinen herumspielt und von jeder Seite des Regelwerkes als düster beschrieben wird, nicht als endgültige Möglichkeit [und sei es nur um ihre eigene Haut zu retten] ausschließen, es wäre sonst irgendwie unplausibel…)
Das mit der Bildersuche werde ich mal ausprobieren (nur die richtigen Begriffe zu finden dürfte interessant werden…)
Ich weise noch darauf hin, ich habe noch Ideen für die anderen Charaktere, für Sieghelm natürlich die Obrigkeit, für Jane dachte ich an ein schönes Gelehrtengespräch mit Zuhal (oder Feruzef?, Zuhal wäre mir lieber da ich ihn später noch einbringen wollte) und für Malzan, der mir die meisten Probleme bereitet hat hätte ich noch ein paar phexible Ideen.
Freut mich das es erheitert, bin gespannt wie das mit dem Netz spinnen klappt, zumindest Teil 1 (eigentlich 2) hat ja schon mal geklappt, Delia denkt die Nachricht kämme von Nehazet, hätte vielleicht noch so etwas wie „ich weiß dies durch meine Ausbildung im Bereich der Hellsicht von meiner Lehrstätte“, der Gestalt Nehazets in den Traum legen sollen, allerdings hätte dies zuviel sein können.
Wie gut, dass Nehaze nicht eitel ist. Denn ein Tod in jungen Jahren, ermöglicht ein jugentliches Aussehen. Aber ich denke er würde als alter Mann nichts an Würde verloren haben. Im Gegenteil. Und vermissen wird er gewisse berühungsempfindliche Körperteile wohl eher nicht. Aber so Travia es will, wird es sich ändern!
Trägt er eigentlich derzeit einen Bart? So wie auf dem Profilbild stelle ich ihn mir schon vor. Nur nicht so grimmig kuckend, sondern eher ein wenig entrückt.
Phexibel? Kein Problem, gib mir ein Ziel (was sich zu klauen lohnt) und ich bin dabei. Lenke mich oh großer Puppenspieler, ich bin dein Werkzeug … aber nur wenn es sich rechnerisch lohnt:)
Oh weh, Netz klingt übel.
Ach was, Nehazet hilft, wenn alles schief geht. Er wird spontan aufwachen und uns erretten. So aus der Geisterwelt und so. Ich bringe euch Liebe … ähm falsch, nix Rahja.
Ach mal sehen, wie er sich machen wird, falls er sich macht.
Ja er trägt einen Bart, was den Gesichtsausdruck betrifft, so stimme ich zu, es ist etwas unglücklich, sollte ich ein besseres Bild finden, werd ich es noch mal ändern. Mir würde persönlich eher ein konzentrierter Blick gefallen.
Ach du meinst so etwas wie eine Truhe voller Wertgegenstände?
Naja Netz finde ich als Metapher für die Situation allerdings auch einfach zu passend. Also mir wäre da ja wenn überhaupt eher eine beratende Tätigkeit, so alla ach magische Spuren sind einfach zu verfolgen, folgt einfach der stärker werdender Blutblatt Konzentration oder ähnliches. Hmm aus der Geisterwelt, bei Nehazet dann wohl eher, Ich bringe euch äh Treue, Demut, Freundschaft? passt auch nicht wirkiich, oder?
entrückt bzw. konzentriert; ich denke wir denken an das gleiche, benennen es nur anders:)
Joar oder ähnliches. Eine Truhe voller Wertgegenstände ist natürlich das stärkste Argument. Da kommt fast nichts drüber.
Man stelle sich vor: eine Truhe voller Wertgegenstände!!!! HA, bei Phex, das ist ein Anreiz!
Netz passt ganz gut. Nur wird das Wort meist für Intrigen negativer Natur verwendet. Mal schauen wie der Plan ist. Fakt ist, dass Malzan das recht wenig interessiert. Notfalls setzt er sich ab und lässt die anderen allein machen und kommt per Zufall erneut ins Spiel.
hm, derzeit würde ich Nehazet anderes zutrauen, Treue und Co kommt, so Travia es will, erst später. Derzeit ist es eher: „Ich bringe euch Wissen. Im Austausch gegen anderes Wissen. Oder schlicht ein: „Interessant, würden Sie das bitte genauer ausführen?“ „AHH ein Geist.“
Möglich, jedoch werde ich momentan nicht (noch) nach weiteren Bildern für Nehazet suchen, da bin ich einfach bezüglich anderer Charaktere etwas okkupierter.
So, wie in dem Grab?
Es gibt Intrigen positiver Natur? Sicherlich, für die intrigerender Person, soll die Intrige positiv Auswirkungen haben, aber insgesamt…
Das es für Malzan eher uninteressant ist, das ist durchaus verständlich.
Ich gebe ja zu, das das wandeln auf Travias Pfaden bei ihm, nunja sagen wir mal recht eigentümlich ist. Und das, wenn schon auf göttlichen Pfaden zu wandeln sei, dann doch eher auf denen von Hesinde, Nandus oder Feqz, eventuell noch Mada, wenn diese als Gottheit anerkannt wird.
Letzteres könnte ich mir wirklich gut vorstellen, wobei das fortbestehen als Geist noch nichteinmal das schlimmste ist, in Brabak beispielsweise gibt es eine Magietheoretikerin die als Leichnam weiter lehrt und in Grangor (ich denke es war Grangor) ist auch noch der Geist des Akademiegründers am umher spuken, bzw. lehren.
Nun, es bleibt dir überlassen. Man hat sich auch schon gut daran gewöhnt.
Ja, genau so wie in dem Grab:D Das ist doch direkt ne Einladung, der man nicht wiederstehen kann.
Sicher, wobei sie gewiss nicht als Intrigen betitelt werden. Eher Ränke, Machenschaft, Doppelspiel, Überraschung und ja und Netz ist eine Möglichkeit. In sofern ist alles offen. Der Tot ist eine Möglichkeit sich dem Ganzen zu entziehen. Auch eine „Umordnung“ wäre möglich, wenngleich doch unglaubwürdig, aber möglich. Nur ist die Frage, inwiefern wir das so weiterführen wollen und ob andere Characktere (Jane?) mit einbezogen werden. Was passt besser zu ihr als Hesinde? Tsa evlt.
Nun, um zu lehren müsste Nehazet noch viel lernen. Das Problem: das Gehirn eines Geistes wächst nicht. Daher wäre ein früher tot nicht zu empfehlen, da eine Menge Potential verloren geht. Nämlich genau das, was er noch hätte lernen können.
Gut, zumal ein entsprechend unpassender Gesichtsausdruck, doch auch prima zu einer Weltfremdheit passt.
Nun da bin ich mal gespannt, wie Malzan probieren will, an das Gold (und die anderen Dinge) zu gelangen.
Wie dem auch sei, Netz habe ich vorallem hinter dem Charakterhintergrund von Zafia verwendet (Schwarze Witwe), da passen entsprechende Metaphern einfach schön, ich meine das zappeln im Netz oder eine Fliege im Spinnennetz könnten auch noch folgen. Höchstens Überraschung würde ich als relativ Wertneutral bezeichnen.
Wie wäre es mit Ingerimm oder Travia, so vom Handwerklichen Aspekt oder dem Aspekt der Köchin, wenn etwas weiter gedacht wird, böte sich noch Mokoscha an, die Göttin der Norbarden. Wobei ich sagen muss, dass ich mittlerweile zu der Traviaerwählung entsprechendes ausgearbeitet habe (gut die Familiengeschichte, könnte ich auch anderweitig einbauen).
So ganz stimmt das nicht, Rukus beispielsweise muss zwangsläufig in der Lage gewesen sein zu lernen, ein weiterer Geist würde mir noch einfallen, jenen würde ich jedoch erst nach einem Abenteuer in Selem thematisieren wollen. Wobei du natürlich physisch recht hast, das Gehirn kann nicht wachsen, aber der Geist kann dennoch durch neue Erfahrungen dazu lernen (anders könnte ein Geist ja auch schlecht mächtiger werden über die Zeit). Außerdem gibt es auch noch diverse Möglichkeiten von den Toten zurückzukehren.
Aber ja, momentan wäre es definitiv eine Verschwendung von Potential, gut das wäre es wohl immer, ließe sich bestimmt eine schöne Geschichte drum knüpfen.
Momentan steht sowieso anderes an, ersteinmal das Zepter finden.
joar, so ein paar Ideen habe ich schon, wie das gehen könnte. Die Frage ist: wie sehr gestattest du mir es?:) davon hängt alles ab.
Ich denke Netz passt sehr gut. Und neutral ist es auch, so wissen wir, dass es einen Plan gibt, aber nicht, ob er gut für uns ist. Spannend!
Ich würde schon bei dem zwölf-Götter-Pantheon bleiben. Einfach der Regelmäßigkeit halber, es sei denn wir ändern das komplett, dann wären auch andere möglich.
Hm, das geht über meinen Verstand. Logisch lässt sich nicht erklären, warum ein Geist lernen könnte. Die Masse kann nicht wachsen bzw. sich verändern, daher ist es eigentlilch unmöglich. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, daher ist es möglich, auch ohne etwagige Wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es ist, weil man glaubt.
Jo, Zepter. Bey Rafim würde bestimmt eine kleine Summe springen lassen, gel?
Dazu müsste ich mehr über die einzelnen ideen wissen…
So ist das ja auch gewollt.
Tja und wie ist das mit Delia, immerhin ist Sie ja ein Liebling Satuarias, da hätten wir dann schon eine Abweichung des Zwölfgötterpantheons, außerdem könnten wir uns dann auch Gedanken über ein Namenlosamulett machen…
Vielleicht wäre es sinnvoll, einfach mal ein genaueres konzept auszuarbeiten, die ganze Sache fallen zu lassen wäre zwar auch eine Möglichkeit, fände ich aber schon alleine aus dem grund schade, da wir unsere Charaktere schon geringfügig (bis vielfügig) haben beeinflussen lassen.
Lässt sich ein Geist überhaupt, zufriedenstellend, logisch erklären? Aventurisch gab es, zumindest, eine begrenzte Erklärung, die hing mit dem Astralcorpus zusammen, der als Teil der Seele betrachtet wird.
Oder einen Dämon hinterherschicken…
Aber warum in die Ferne schweifen, ein anderer Bey ist doch viel näher 😉
Nein, musst du nicht. Es reicht, ob du grundsätzlich gewillt bist. Mein Ansinnen spielt dabei sicherlich eine Rolle. Ich habe das Zeug ja nicht gestohlen, um sich persönlich zu bereichern und wer weiß, was zu tun. á la ich kaufe das ganze Land hier! Das könnte ein wenig problematisch werden. Die einzelnen Szenen zum Gelingen müssen vor Ort beurteilt werden.
Stimmt, Delia fällt irgendwie aus der Rolle. Aber ihr könnte man zweifellos Rahja andichten. Die Frage, ob Claus das so möchte, ist eine andere. Ich denke auch, eine Gemeinsame Runde und ein gemeinsames Konzept wäre sehr hilfreich. Da kann sich jeder Meister dran halten bzw. orientieren. Dann gibt es auch weniger Unstimmigkeiten.
Fassen wir zusammen: Geister gibt es nicht! HA, alles weggewischt, tot ist tot, also nehmt euch in Acht. Nun gut, es gibt noch Untot, halb tot, fast tot, nur kurz tot usw. wenn aber wirklich tot dann tot. ~
Nun, ich kenne den hiesigen Bey ja noch nicht, kA, was das für eine windige Sau sein soll, wenn der Karawansereibesitzer sein Stellvertreter sein soll.
nunja Delia würde schon in den Rahja Part reinfallen. Da ja Satuaria und Levthan weitesgehend mit Rahja verbunden sind. Somit könnte man ihr so ein Amulett geben, da hätte ich nix gegen. Alternativ auch ein Satuaria-Amulett 😉
Ich wäre aber auch eher dafür die Gruppe in dem 12er Phanteon zu belassen.
Gegenüber entsprechenden Ideen bin ich offen, ich muss nur sehen wie (oder ob) ich es einbauen kann, bzw. mir ein akzeptabler Weg einfällt.
Letztendlich wäre auch gegen die persönliche Bereicherung wenig einzuwenden gewesen, vermutlich hätte Torwin das Gold sowieso schnell ausgegeben, zumal bei so alten Münzen es auch sein kann das ersteinmal darauf bestanden wird das diese gefälligst gegen geltende Währungen umgetauscht werden…
Rahja passt schon zu gewissen Teilen (hmm, irgendwie muss ich gerade an die Illias denken).
Also ich dachte mir folgendes, eine Gegenwelt, in welcher sich der Efferdwall nicht erhob (eine entsprechende Parallelwelt findet sich sogar als Vorschlag in Wege der Zauberei), aus dem der orange gewandete Magier entstammt, dem Namenlosen Gott gelang es in dieser Welt einen Teil seines Seins zu schicken, bevor er gefesselt wurde und konnte so im geheimen vor den Göttern Energie sammeln, analog zu den Amuletten der Götter in unserer Runde dachte ich an Zeichen der Dämonen, an deren Auserwählte. Das diese dämonischen Auserwählte nur bedingt als Team funktionieren liegt auf der Hand (Wobei vor allem Blakharaz, Amazeroth und Lolgramoth zu konflikten beitragen dürften), dies jedoch stellt auch einen guten Vorteil für unsere Charaktere da (was nicht heißt das es zu einfach werden würde, ein paar ideen für die andere Seite hätte ich schon).
Ich kann gerne ein genaueres Konzept erstellen und es online stellen.
Sprechen wir jetzt von irdischen oder von derischen Geistern?
Ich meinte eigentlich den anderen Bey….
Ich wäre eigentlich eher für ein Satuaria Amulett, und zwar aus verschiedenen Gründen, erstens Delia ist ein Liebling Satuaraias (Eigeboren ist ja eine ausformulierte Variante des Vorteils Libeling der Gottheit), zweitens Satuaria ist eine richtige Göttin (Beispiele finden sich in Myranor und den Dunklen Zeiten), Satuaria gehört (strenggenommen) zu dem !2Götterpantheon, da Satuaria eine Tochter Sumus ist und die hälfte der zwölfgötter aus den Giganten (ebenfalls Söhne und Töchter Sumus) bestehen, im Zusammenhang mit dem Namenlosen und seiner Rolle in meinem konzept ergibt sich noch eine geschichtliche Besonderheit zwischen Satuaria und dem Namenlosen die gut einzubauen wären.
Bezüglich des sich ergebenden Problems, dass zu viele Nichtspielercharaktere involviert wären, hätte ich dahingehend auch ein paar ideen.
Ja, das meine ich, du hättest als Meister schon Mittel und Wege gefunden, um mich nicht übermütig werden zu lassen:)
Ich finde, Rahja, passt auch von der Spielweise ganz hervorragend zu Delia. Wobei ich zugegen muss, dass ich den entsprechenden Teil mit den Rahjaanhängern noch nicht gelesen habe, werde ich nachholen.
Das mit dem dämonischen Gegenpart klingt auf jedenfall interessant. So hätten wir definitiv ein gemeinsames Ziel, nach dem wir streben können. Wir würden die Gegner einzeln aufspüren und vernichten, wobei die speziellen Fähigkeiten jedes Charackters zu nutzen sind. Möglich wäre auch, dass du Jan, falls du es möchtest die Geschichte allein meisterst und so mit uns die genauen Hintergründe nicht offenbarst. D. h. irgendwann, wenn die Characktere so weit sind, kann stets in deiner Meisterperiode einer der Dämonen vernichtet werden. Oder wir besprechen deinen Entwurf und verabschieden den groben Rahmen der Handlung bzw. das Konzept und überlegen einzeln und später wer wie was meistert. Dann hat jeder was davon.
Von allein – nicht existenten – Geistern. Egal, wo sie nicht existieren.:D
Hm? Nehazet? der Spielt keine Rolle, da er a) schläft und b) das Gold (hoffentlich) nicht magisch und somit uninteressant ist. Außer halt die Sache mit dem Zerbröseln als Zutaten für diverse Experimente.
Nun, ich habe mein Meinung bereits dazu gesagt, sollten wir evlt. noch mal besprechen.
Was für Ideen meinst du? Jeder hat einen zweiten Charackter?^^
Das ist wahrlich das einfachtse, vor allem bei so eimem netten Landstrich…
Es passt schon, in gewisser Weise, Claus hat es ja auch angeschrieben (ich spiele hier auf den Levthan und Satuaria Part an), wobei natürlich die Reaktion von Seiten anderer Töchter Satuarias ziemlich heftig sein könnte (je nachdem wie extrem jene sind).
Mir würde es zwar wenig ausmachen die Geschichte zu leiten, aber das würde bedeuten wir müssten uns noch (oder besser ich) etwas einfallen lassen für Nehazet (bzw. seinen Gegenpart). Insofern fände ich ein gemeinsames Konzept (es müssten ja noch nichteinmal alle Personen als Spielleiter involviert sein, aber mindestens zwei währen schon praktisch) sinnvoll.
Also soviel zum Geiste…
Ich dachte wir schreiben über das Szepter? Ist doch logisch, die Münzen für Experimente zu zerbrösseln, oder für diverse Convokationen.
Wäre bestimmt sinnvoll. (in Andergast/Nostria, wäre es aber nun wirklich kein Argument)
Das würde das Problem nur bedingt lösen, wenn wir schon von einem festen Spielleiter für das entsprechende „Szenario“ schreiben, dann wären es eher zweit- und drittcharaktere…
Aber nein, ich dachte daran das einige zu Hause bleiben oder anderweitig auf der Strecke bleiben müssten, sodass nur eine kleine Eingreiftruppe übrig blieb.
Nun, ich denke einfach, dass es besser ist es bei einem Göttlichen Kreis zu belassen. Die Feinde müssen auf den Gegner (die Gottheiten) abgestimmt sein und nicht auf die Characktere. Warum sollte es sich vermischen? Es sei denn es ist etwas noch höheres, was ich bisher ahne und alle Gottheiten müssen zusammenarbeiten. Nur wird es dann schwierig die verschiedenen Vertreter unter einen Hut zu bekommen. Als wenn das bei 12 nicht schon schwer genug wird. Delia müsste Rahja nicht komplett ausspielen, so wie Sieghelm und Azina es tun, sie wäre halt bloß der Vertreter Rahjas im Dienste der Queste. Der eigenen Glauben muss ja nicht zwingend 1:1 stimmig sein. Habe gehört Rahja ist sehr tolerant:)
Ist die Frage wie die Dämonen bekämpft werden sollen? Mit Kraft der Amulette bannen á la Kreis bilden und Lichtkreis beschwören oder mit den inividuellen Fähigkeiten der Gesandten? z. B. könnte Delia einen Dämon betören und somit in die Falle locken. Oder ob die heiligen Gegenstände eine Fähigkeit erhalten je einen Dämon zu vernichten. z. B. das Prajos schild wirft den Atem eines Dämons zurück, weil nichts anderes ihn töten kann. (ja ich geb zu, Idee ist aus Zelda geklaut) Das würde auch das Problem mit der Gruppengröße klären. Eine Gruppe NSC eine Gruppe SC als gegenseitigen Support beim jeweiligen Dämon. Die NSC scheitern iwie und die anderen müssens retten. Ggf. werden in der Lage der Not einem Charackter kurzfristig zwei Gottheiten zugesprochen, die hinterher aber wieder frei werden. Sieghelm könnte noch Prajos erhalten und Delia Tsa. Azina Boron und Jane hm, weiß ich so spontan nicht. Eine Instruktion durch die Gottheiten selbst wäre, denke ich, dann angebracht.
Ich denke auch, dass eine Gemeinsame Vollziehung der Queste schon angebracht wäre, allein dadurch, dass du sie auch spielen kannst.
Ach das Szepter. Zerbröseln? Münzen? NAIIIN! Sowas zerbröselt man nicht für experimente! Gold gibs auch anderweitig genug.
Prinzipiell hast du ja recht, dass die Feinde sich auf ihre Gegner abstimmen, aber du solltest auch bedenken das die erwählten Charaktere (wie auch immer) in einer gewissen Form eine art ähm „Stellvertreter“ (das klingt jetzt viel zu hoch gegriffen, aber mir fällt keine bessere Umschreibung ein, momentan) darstellen. Entsprechendes gelte auch für die vom Gegner „erwählten“, womit wir soetwas wie einen „Stellvertreter Krieg“ hätten, wenn du willst. Insofern dachte ich eher an eine Ausrichtung anhand der Charaktere (was übrigens noch nicht einmal dem Konzept desjeweilligen Gegenspielers diametral entgegenspielen müsste).
Ein paar Beispiele:
Nehazet wurde von Travia erwählt, der Gegenspieler wäre dementsprechend Lolgramoth (bzw. ein von ihm erwählter), dieser Gegenspieler wäre ein herumreisender Intrigant (im weitesten Sinne, da Travia für Heim und Hausfrieden zählt), sollte er magisch begabt sein, würde sich dieser mit Luft Magie (bzw. dem dämonischen Konterpart beschäftigen, in Myranor wäre dies Thesephai, welcher übrigens der aventurische Lolgramoth wäre), da ich bei Nehazet an ein Weiterbildung in Drakonia zum Erzmagier (also zum Magus des Elementes Erz, der Titel des Archomagus würde ich für ihn lieber in Kuslik oder Punin abgreifen wollen :)) dachte, hätten wir da wieder einen Gegenpart, ich könnte noch fortfahren….
Anderes Beispiel, Jane Peddersen:
Gehen wir mal davon aus, das Saria (so hieß doch die Eiselementaristin, oder?) das Amulett verloren hat, warum auch immer, und nun Jane von Hesinde erwählt wurde, dann wäre der Gegenspieler Amazeroth. Aus der gütigen Lehrerin, die darum bemüht ist Erkenntnis zu vermitteln würde eine Blenderin, welche darum bemüht ist andere in die Irre zu führen (möglicherweise um die eigene Macht zu mehren?), okay weiter bin ich da nicht wirklich…
Bei Azina wäre der Gegenspieler dann ein „Hundsgemeiner“ Jäger, der ohne Ehre auf die leichteste Art und Weise seine Beute stellt, bzw. diese brutal zu tode hetzt (beides wäre möglich, hmm vielleicht zwei unterschiedliche Ausprägungen, muss ich mir mal Gedanken zu machen), die liebe zu Tieren (bzw. der Respekt und die Achtung) würden sich auch verkehren, da ließe sich einiges mit machen.
Außerdem ist eine gewisse Abstimmung über die Charaktere notwendig, die Gegner sollen doch von den Charakteren zu schlagen sein.
Warum nicht, die Zwölfgötter sind ja eine von Menschen festgelegte Einheit, in Myranor hast du als Gegenbeispiel die Oktade (mit Nereton, sozusagen einem Boronverschnitt, Brajan, das wäre Praios, Gyldara, das wäre Travia, Siminia?, am ehesten mit Simia gleichzusetzen, Raia, da hätten wir Rahja wieder, Zatura, eine Mischung aus Tsa und Satuaria, bzw. nur Tsa, jenach ansicht, Shinxir, ein in Aventurien untergegangener Insekten Kriegsgott und einen weiteren der mir jetzt auf Anhieb nicht einfällt) und das ist auch wieder nur eine Festlegung, wie es in Uthuria aussieht wissen wir noch nichteinmal, dazu kommt dann noch das auch Tairach und Kamaluq anerkannte Gottheiten sind, gegen diese Zwölfgötterfixierung könnte ich noch andere Beispiele aufzählen. Der einzige Punkt der dafür spräche, wäre der das es die Sache weniger kompliziert macht, aber da notgedrungen einige Charaktere von Nichtspielercharakteren vertreten werden müssen, erscheint mir die Fixierung nicht als unebdingte Notwendigkeit.
Beispielsweise, ließen sich Praios, Ingerimm, Travia und Efferd gut ausklammern, Travia als Anker für den Ausgangsort, Efferd zur Gewährleistung der Reise, Praios zur Ordnungsgemäßen Durchführung und als Richter und Ingerimm als derjenige, welcher die entsprechende Konstruktion baut, die die Reise ermöglicht. Es wären noch weitere Ausklammerungen möglich.
Und ja Rahja kann sehr tolerant sein, oder nach Harmonie strebend…
Ich dachte eher an individuelle Fähigkeiten, denn die Charaktere zu Trägern von Gerätschaften zu machen, die letztendlich die Arbeit erledigen, erschiene mir ein bisschen unfähr (findige Leute könnten darauf kommen, dass die Amulette dann ja nur in einer mechanischen Kiste unergebracht werden müssten, die mittels Animatio 10-20 Schritt in eine vordefinierte Richtung bewegt wird, der Deckel aufspringt und das Amulett in die entpsrechende Richtung bewegt wird…
Die Idee, der typisch gescheiterten NSC, hört sich zwar ersteinmal gut an, würde auch funktionieren, aber irgendwie entsteht dabei immer so ein schaler Nachgeschmack, die aventurische Geschichte scheint gepflastert zu sein von Leuten die über ihr Potenzial nicht wissen.
Die kurzfristige Doppelbelegung wäre tatsächlich möglich, gehen wir die Kandidaten mal durch:
Sieghelm, Rondra und Praios passen
Delia, Rahja, Tsa und Peraine eventuell (je nach Auslegung), Efferd aufgrund der Gefühlslage…
Azina, Firun, da passt Boron tatsächlich schön, Phex wäre ebenfalls noch passend (vor allem als Urtulamidischer Feqz)
Jane Hesinde, Ingerimm würde noch passen (auf Grund des Handwerklichen Aspekts, immerhin ist Jane auch noch eine Meisterliche Köchin und Zeichnerin), theoretisch würde auch Travia passen, Peraine könnte auch passend sein
Damit wären alle zwölfe verteilt…
Du meinst so wie die Nachricht in dem Steinkreis, welche niemand verstand?
Falls jemand interessiert wäre könnte ich mir mit diesem nähere Gedanken zu einem entsprechenden Hintergrund und einer davor spielenden Handlung machen. Also freiwillige vor…
Das wäre definitiv schön, denn ansonsten würde ich mich fragen, was ich mit Nehazet in der Zwischenzeit machen soll, obwohl Myranor, das Riesland, Uthuria und Tharun währen bestimmt ein netter Anfang für den Zeitvertreib und im Zweifelsfall blieben noch Zeitreisen und Besuche in anderen Welten…
Ja ich dachte wir reden von dem Szepter.
Wenn es richtig angestellt wird, müsste von dem „Grabschatz“ nichts herausgerrückt werden.
Hm, das ist natürlich ein ganz anderer Gedankenansatz. Vertreter der Götter ist etwas anderes als ein Träger des Amulettes. Nun, deine Version geht natürlich tiefer und verwurzelt die Gottheiten stärker in den Spielern, sodass Delia sich ggf. umstellen müsste. An sich klingt das ja gut, was du schreibst. Nur wenn man halt auch andere Gottheiten mit rein nimmt, geht das sehr weit und man müsste alle Gottheiten mit rein nehmen, das könnte unübersichtlich werden.
Also Azina würde ich ungern Phex geben, da er überhaupt nicht zu ihr passt. Eher würde ihr noch Rondra passen, aber diese ist ja schon vergeben. Ein Dämonischer Jäger. Das hätte schon was. Nur irgendwas mit Feuer sollte schon dabei sein, da Feuer und Eis gute Gegenspieler sind. Daher wäre auch Effert noch passend. Schickt die Elemente des Wassers auf den Feind. Wasser und Eis lassen sich gut kombinieren. Dazu noch Boron, perfekt. Ein stiller nasser Tot nach Hatz. Super!
Nur schwimmen sollte sie dazu doch etwas besser^^, aber das lässt sich ja ändern.
Jane wäre noch für Phex gut, aufgrund der Schläue und Gerissenheit.
Hm, egal, der Grabschatz ist reichhaltig und in Fülle vorhanden:)
Wobei ich darum bitte, dieses „Stellvertreter“, nicht als als zu hoch einzuschätzen, mir fiel/fällt nur kein passenderes Wort zum beschreiben dieses Sachverhaltes ein.
Hmm, mal überlegen was es derisch den so gibt, Avatare der Götter (die fallen weg, aus unterschiedlichen Gründen), Erwählte der Götter (als Individuen die mit hohen Mengen an Karmaenergie gesegnet sind und den Kult etablieren, bzw. reformieren sollen, fällt also vermutlich auch weg), Heroen der Götter (gut DSA ist ein „Helden“Spiel, würde also vom Namen schonmal passen, aber ob die Charaktere tatsächlich auf die gleiche Stufe wie Geron der Einhändige oder Basilius gestellt werden sollten?), Lieblinge der Götter (also das was Delia für Satuaria ist, fällt wohl auch weg…), also einen entsprechenden Begriff hätte ich jetzt nicht darunter gefunden.
Das es unübersichtlich wird, wenn alle Gottheiten reingenommen werden ist mir bewusst, doch das ist nun einmal ein Kernproblem bei einem Polytheismus (außerdem könnte ich noch ohne größere Probleme weitere Gottheiten aufzählen).
Wie gesagt, es kommt auf die Interpretation von Phex an, der „güldenländisch“ weich gespülte Phex ist tatsächlich unpassend für Azina, aber der Urtulamidische Feqz, Feind der Echsen und unerbittlicher Jäger bei Nacht, dieser könnte schon eher passen.
Gegenelement zu Eis ist aber Humus, nicht Feuer, wiewohl ein und der selbe Erzdämon die Pervertierungen von Humus und Feuer (naja und auch noch Luft und Erz) kontrolliert, doch dieser Erzdämon wäre dann wiederum der Gegenspieler von Ingerimm…
Efferd passt allerdings nicht zu Azina, da dieser viel zu Emotional ist, das vereint sich nicht mit Firun und Boron (denn du ja selbst erwähnt hattest).
Dann sollte Jane gleich ein Nandusamulett erhalten, da dieser das von dir geforderte vereint (Wissen Hesindes, mit List Phexens)
Nun gut, dann eben erwählte ausführende Hand?
Hm, ich blicke da noch nicht ganz durch, wer wessen Feind ist. Humus hm. Na gut, dann halt so. Habs mal nachgelesen: Effert wird als sanft besprieben, bis er explodiert. Azina mag zwar nach den Lehren Firuns streben, aber desshalb wird sie nicht nur ernst sein sondern auch ihre lichten Momente haben. Es widerstrebt mir, sie stets nur grimmig zu spielen. Sie hat eine Art Humor und Verspieltheit, die ich ihr nicht nehmen werde. Und launische Ausbrüche hat Azina auch, vor allem wenn es darum geht, dass ihre Rechte irgendwie beschnitten werden, Vor allem wegen der Tatsache, dass sie eine Frau ist. Von daher kann man sie durchaus als temperamentvoll ansehen. Nur lernt sie derzeit sich zu beherrschen, was aber nicht heißen soll, dass ich sie nur so spielen werde. Sie ist noch immer ein einzelnes einzigartiges Individuum, welches bisweilen auch weinen, lachen oder auch zürnen kann.
Hinzu kommt, dass Effert der Gott der Meerestiere ist, welche wiederum gut zu ihr passen. Ich denke Effert wäre für Azine eine gute Wahl.
Nun, gehört Nandus aber nicht zu den Zwölfen. Wir sollten uns schon einigen, was wir grundlsätzlich vergeben.
Tja, die Partei, welche uns mit diesen Segnete hätte einfach an eine akustische (für Menschen) wahrnehmbare Komponente denken sollen, dann hätten wir dieses Problem jetzt nicht …
Also bei den Göttern/Erzdämonen: Praios/Blakharaz, Rondra/Belharhar, Efferd/Charyptoroth, Travia/Lolgramoth, Boron/Thargunitoth, Hesinde/Amazeroth, Firun/Nagrach, Tsa/Asfaloth, Phex/Tasfarelel, Peraine/Mishkaria, Ingerimm/Agrimoth und Rahja/Belkelel, dazu dann noch die zwölfe/Namenloser (wobei der Namenlose natürlich auch zu den zwölfen gehört…)
Bei den Elementen: Feuer/Wasser, Luft/Erz und Eis/Humus
Ferner gäbe es noch Satinav/Heskatet
So betrachtet, wäre Efferd tatsächlich eine passende Wahl, allerdings hattest du halt vorher schon Boron erwähnt und dir damit die zwei leisesten und kontrolliertesten Götter rausgesucht, da fand ich Efferd mit seiner Emotionalität nicht allzu passend. Eine Möglichkeit wäre übrigens noch das du Azina eher an Ifirn, der milden Tochter Firuns anlehnst.
Das mit dem einzigartigen Individuum stimmt schon, zumal Nehazet dann irgendwann wohl nur noch Zuhause sitzen würde (überspitzt formuliert).
Der Charakter welcher am besten zu Efferd passen würde wäre Lunaluo, aus diversen Gründen und danach vielleicht Azina.
Nandus gehört zu den Zwölfen, in dem Kontext das er als Sohn vpn Phex und Hesinde angesehen wird, genauso wie Swafnir als Sohn Rondras und Efferds zu den Zwölfen gehört oder Khor als Sohn Rondras und Farmelors oder Aves als Sohn Phexens und Rahjas oder Ucuri als äh „Spaltung“ Praios…
Ist die Frage, inwiefern wir Zweitcharacktere einbringen wollen. Dies hatten wir zuvor eher abgelehnt. Dann würde Phex zweifellos zu Malzan passen. Und Luna natürlich Effert. Yako-Ha könnte sich dann den Waldmenschengottheiten annehmen. usw. Das lässt sich unendlich ausweiten.
Klar, Nandus steht im Zusammenhang zu den Zwölfen, das ist unstrittig, aber er ist keiner der Zwölfe…
Aber diese Auflistung der „Paarungen“ ist schon mal super. In einer Tabelle zusammengefasst inklt. Erläuterungen, eigenschaften Fähigkeiten lässt sich aus diesem übersichtlichen Porfolio schon die Ganze Geschichte rahmentlich abstecken.
Nun unednlich wäre glücklicherweise nicht nötig, genügend Gottheiten sind ja eingegangen oder gar in andere Sphären abgewandert. Aber wenn das Gedankenspiel fortgesetzt würde, Kalkarib könnte ein schönes Amulett mit einem Zelt drauf erhalten…
Aber vorher eher ein ordentliches Konzept ausarbeiten, dabei könnten uns schon ideen einfalllen, einige Charaktere wieder rauszunehmen, beispielsweise könnte es sein das Matral der Träger des Boronamulettes sterben muss um in Borons Hallen einzugehen und wichtige Informationen zu holen (oder das er sein Leben für das Leben eines anderen Amulettträgers aufgeben muss) und als Geist diese Informationen den anderen Charakteren mitgibt…
Ja der gute alte Silem-Horas und sein Edikt, die Gruppe sollte unbedingt mal die beiden Streitenden Reiche besuchen oder die Gjalskerländer, die Thorwaler, die Waldmenschen, Achaz oder die Novadis, also ich meine tatsächlich besuchen und nicht dieser lose Kontakt, welchen wir bislang hatten.
Ich kann mal nachschauen was ich zu diesen „Kräften“ noch so finde…
Ach, was ist schon endlich. Wer weiß, was in den Köpfen der Menschen noch so rumspukt. Zitat Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Dummheit übertragen in Vorstellungskraft, plop, haben wir unendlich viele Gottheiten, mit denen wir uns herumplagen müssen. Aber lassen wir das. Die Frage ist: Wie stellst du dir die Abgrenzung vor? Also welche Gottheit bzw. welchen Gegenspieler du mit aufnimmst und welche(n) nicht.
Das mit Matral hat was, was grausames aber es hat was. Wobei wir schon wieder bei den Geistern wären^^
Mach das, ich bin immer noch der Meinung, wir sollten es ein wenig einfacher machen und bei den Zwölfen bleiben. Deine Auflistung war ja schon gut. Das ganze in einer Tabelle gegenübergestellt + Fähigkeiten und fertig.
Das ist auch eines meiner Lieblingszitate…
Also die zwölfe schoneinmal, was auch bedeutet die entsprechenden Erzdämonen, beide Fraktionen sind einfach hinreichend genug bekannt bei allen Spielern, ferner hin würde ich Satinav und Heskatet aufnehmen wollen, der Namenlose gehört auch thematisiert, irgendwas muss er ja machen, sonst langweilt der sich noch in seinen Fesseln. Ansonsten müsste ich mir tiefergehende Gedanken machen, die anderen Gottheiten zu thematisieren fände ich schon alleine wegen des Karmakathäons interessant, einfach um den Charakteren zu verdeutlichen das auch die himmlischen Um ihre Ressourcen kämpfen, aber dazu müsste ich mir noch einmal Gedanken machen.
Ich gebe zu es wäre etwas makaber, aber ich finde es stimmungsvoll, abgesehen davon, dass natürlich der großteil der Überraschung von dieser Plotwendung verloren geht, nun ließe sich nur noch überraschen dadurch für wenn das Leben vergeht. Oh Geister müssen schon alleine wegen Delia thematisiert werden…
Für den entsprechenden Rahmen würde es zumindest einen wunderbaren Gedankensteinbruch und ein Nachschlagewerk für die entsprechenden Charaktere ergeben.
Interessant, dass du denkst, ich kenne alle Dämonenparts zu den zwölfen. Leider muss ich dich enttäuschen. Nix davon kenne ich:)
Richtig, eine Übersicht als Rahmen, wonach sich alle Meister richten können. Der Rest ist individuell gestaltbar.
Führe mal deine Gedanken ruhig zu ende und guck, wie du alle angesprochenen Wesenheiten unterbringen möchtest. Dann können wir ja noch mal darüber sprechen.
Naja, dann kennst du die Erzdämonen nun…
Die Übersicht ist ja schon in Arbeit/Bearbeitung, danach kann ja weitergesehen werden.
Hatte ich vor, schade das Uthuria, Tharun und die Hochelfensettingbox noch nicht draußen sind, die weitergehenden Informationen wären bestimmt von Vorteil.
Hmm vielleicht finde ich noch etwas in Rakshazar.