Charackter: Yako-Ha (Stammeskrieger der Waldmenschen)
– als Gastspieler in der Gruppe Andergast
Im Schutze der Nacht macht sich der Waldmensch auf, um den Ritter ohne Rüstung von den Fesseln zu befreien. Die Rotpelze scheinen irgendwie aufgeregt und abgelenkt zu sein. Yako wittert die Chance und schleicht sich, dich am Boden haltend, zum Boronsgläubigen. Mit seinem Dolch schneidet er rasch die Fesseln durch und bietet ihm jene Waffe als Schutz an und empfiehlt ihm in den Wald zu verschwinden. Er nennt ihm auch die Wachposten, die er auf seinem Weg treffen wird. Sollte er dem nicht folge Leisten, wird er sich vom ihm entfernen, da er seiner Einschätzung nach sie beide enttarnen wird.
Weitere Handlungsmöglichkeiten im Spielverlauf:
1. Wenn die Gelegenheit sich bietet wird er tiefer in das Lager vordringen und die anderen befreien versuchen. Er wird vor zivilen Goblinopfern nicht zurückschrecken. Ggf. betäubt er sie mit Blasrohr und Gift, aber nur aus nächster Nähe, da sein Wert nicht allzu hoch ist. Er wird die Gefallenen, so gut es geht, verbergen.
2. Wenn das Lager zu voll ist wird er geordneten Rückzug antreten und das Lager umkreisen, auf der Suche nach einer Gelegenheit. Auch hier ist er mit Opfern nicht zimperlich.
Falls er entdeckt wird:
1. bei einer überschaubaren Anzahl 2-3(je nach Situation) wird er kämpfen und sie niederstrecken
2. bei einer Überzahl wird er laufen, was die Beine hergeben bei GS 9 sollte das kein Problem sein. Notfalls werden die anderen zurück gelassen. Sein eigenes Leben ist ihm wichtiger.
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Abschiedsszene am Ende von Harikas Rettung:
Yako-Ha überreicht der bunten Truppe die gefundene Karte des Avesgeweihten. „Hier nehmt Karte. Sichere Reise. Ihr gute Weiße. Und du jung Jägermann. Guter Jäger greift nicht an, was bewegt. Guter Jäger greift an nach guter Auswahl.“
…
„Lebet wohl“ und macht auf dem Absatz kehrt.
Kurz bevor er sich in die Büsche schlägt, dreht er sich noch einmal um und sagt: „Achtet auf die Schatten in der Nacht, sie verbergen, was nicht gesehen werden will.“ Rasch verschwindet er im Dickicht des Waldes.
„Auf dem Weg zurück in die Einsamkeit spricht er zu seinem Tapa auf mohisch. Anpa-Ha, was für merkwürdige Leute. Stapfen hier durch den Wald, zerstören Grenzpfosten und dringen in Feindesgebiet ein. Mutig waren sie ja, ohne Zweifel.“
…
„Nein, ich werde sie nicht begleiten. Sie werden schon zurechtkommen. Außerdem ist es viel zu gefährlich. Häuser zu gefährlich. Weiße hassen mich. Greifen mich an. Hast du das schon vergessen? Nein, der Wald ist meine Heimat, wenngleich nicht dieser Wald. Nun gut, ich habe Hunger, die Weißen haben mich von der Jagt abgehalten. Ja eine gute Jagt ist es, was ich brauche.“
…
„Still, wir sind auf Beutezug.“