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Tulamidischer Teetratsch, Teepause…

Während Alrique und Endora am reden waren, dabei wohl weislich darauf bedacht weit genug von den anderen entfernt zu sein, das diese nichts, oder zumindest nichts was nicht gewollt war, hören.

Wollte Isaria gerade zu dem Stab gehen, welchen „Tara“, bzw. Alrique, wie Isaria wohlweislich wusste, hatte fallen lassen als er so unzeremoniell von Endora am Ohr hintergezogen wurde.

Doch daraus wurde nichts, weil in diesem Moment Alyssia und Lechmin erschienen.

Ich stimme ja zu das deine Methode schneller geht“. war Alyssia noch am sagen, während Lechmin etwas verwundert auf dem Stab vor seinen Füßen blickte auch Alyssia stockte kurz führte dann aber ihren Gedanken zu Ende fort, „aber ich finde das Fliegen durch die Lüfte, nicht unbedingt wie ein Vogel, denn das wäre mir doch etwas zu anstrengend, auf die dauer, wobei es für den Moment natürlich recht interessant sein könnte“, Sie hielt kurz inne, wohl mental merkend das Sie am abschweifen war, um dann fortzufahren, „es ist einfach ein befreienderes Gefühl durch die Aventurische Luft zu fliegen als durch den Limbus „gezogen“ zu werden.“

Lechmin hob den Stab auf und besah ihn sich genau, „ich weiß Alyssia, wir hatten den Punkt schon einige Male, aber wir hätten zulange für den Weg hierher gebraucht, ganz zu schweigen davon das längere Strecken auch Problematisch sein könnten, bezüglich der Orientierung in der Luft, ich weiß zumindest das sich schon Töchter Satuarias in kleineren Gebieten verflogen haben, hmm vielleicht sollten wir über ein neues Orientierungssystem nachdenken, wie wäre es mit dem Namen „Derisch Satuarisches Lokalisationssystem“, natürlich nur als Arbeitstitel“, meinte Lechmin, leicht, geistesabwesend, während er mit den Fingern der einen Hand über den dunklen Stab strich, sein eigener Stab verharrte währenddessen in der Luft, die Zeichen auf den Stab ertastend.

Isaria nutzte diesen Moment um sich in das Gespräch einzumischen und die beiden zu begrüßen, welche den Gruß natürlich erwiderten. Weiterhin berichtete Isaria von „Taras“ überraschtem auftauchen und Alyssia hielt Lechmin sanft zurück, noch ehe er sich in Bewegung setzten wollte um sich in ein gewisses Gespräch einzumischen.

Lechmin sei doch so gut und bring Tara ihren Stab, du weißt doch wie wichtig Magiern diese sind“, wandte sich Isaria an Lechmin, ergänzte aber rasch, „wenn das für euch beide in Ordnung ist?

Lechmin und Alyssia sahen sich kurz an, nur um danach wieder zu Isaria zu schauen, „ist vielleicht auch besser so, ich denke diese Versammlung ist auch eher was für euch, als für mich„, meinte er nur schmunzelnd und verschwand nach einem kurzen Kuss mit Alyssia.

Um an anderer Stelle wieder zu erscheinen, Isarias Heimstatt wich in einem Augenblick einem gut eingerichteten Anwesen in Al’Anfa und er stand vor dem wichtigsten Raum des Gebäudes, der Bibliothek.

Unter dem Türspalt konnte er schwaches Licht hervorquellen sehen, er selbst hätte zum lesen stärkeres Licht bevorzugt, aber das was er von den Stimmen aus der Bibliothek ausmachen konnte, legte nahe das die beiden Damen in der Bibliothek, wahrscheinlich, momentan nicht am lesen waren, es sei denn natürlich sie würden sich unterhalten und zeitgleich lesen, aber auf diesen Gedanken ging Lechmin ersteinmal nicht ein.

Noch ehe er das seufzen hinter sich hörte, wusste Lechmin das jemand hinter ihm stand, wie er vermutet hatte, als er sich umdrehte, stand vor ihm der oberste Domestik des Hauses, mit einem Tablett mit verschiedenen Getränken und kleinerem Naschwerk und anderen leichten Speisen.

Lechmin nahm sich kurzerhand magisch des Tabletts an und entließ dem Domestik wieder seiner anderen Aufgaben, wandte sich erneut um, während der Domestik etwas im Hintergrund über Zauberer murmelte, wahrscheinlich etwas positives, vermutete Lechmin, um die Tür Kraft seines Willen zu öffnen und mit dem Tablett, flankiert von zwei schwebenden Stäben die Bibliothek zu betreten.

Das Gespräch wurde abrupt unterbrochen und kaum das beide sahen wer da eingetreten war, änderte sich die vertraute Art wie beide zusammen saßen und Tara setzte sich gerade hin, während Zephirina im Gegensatz dazu versuchte im Stuhl zu verschwinden.

Oh bei“, setzte Tara an, während sie Lechmin schnell unterbrach, „Ashtara Myredora Bint Al-Laila, du weißt genau, Beschwörungen, Flüche und Schwüre nicht im Haupthaus“, mit verdrehten Augen unterbrach nun ihrerseits Tara wieder Lechmin, „ich weiß, dafür gibt es entsprechend präparierte Räume„, mit relativ monotoner Stimme fand Sie erneut Worte, „was machst du eigentlich hier?“

Was ich hier mache, ohja, zuersteinmal hätte ich hier Tee und Gebäck, wollt ihr welches? Andere Getränke sind wohl auch noch auf dem Tablett, wenn ich das richtig sehe.“ Begann Lechmin zu erklären weswegen er plötzlich aufgetaucht war…

Experimente in Selem

Während Tara erwachte, begab es sich das ein Gelehrter gen Firun gestört wurde…

Doctore Dr. Alam  Illaen Naramis Sidhric (der Name würde noch eine Weile weitergehen, und da dieser nicht so relevant ist, brechen wir hier ab), ein Mathematicus und Medicus, mit akademischen Würden, allerdings ist er auch ein begabter Alchemist, Mechanikus, Philosoph und einiges mehr. Doch neben all seiner Begabungen im Geiste war Alam von einem recht schwächlichen Körper geplagt, was ihn dazu bewog sich noch mehr seinem Studium hinzugeben, das ihn dieser Weg schließlich nach Selem führen sollte, bedachten viele seiner Kollegen mit einem Kopfschütteln, im besten Falle, doch das interessierte den jungen Gelehrten wenig.

Doch diese Narren, dachte sich der gute Alam, hatten keinen Sinn für die reichhaltigen Studienmöglichkeiten und Schätze die sich in Selem und den alten Ruinen Elems fanden, und er wurde auch schon in der alten Silem-Horas Bibliothek fündig, auf der Suche nachdem einen oder anderen seltenen Schriftstück, der alte Bibliothekar war in dieser Hinsicht wirklich hilfreich gewesen, auch wenn er etwas zuleicht zu durchschauen gewesen war.

Um seine Finanzen machte er sich keine Sorgen, wenn interessiert schon Gold, wenn Elfenbein ruft, oder so ähnlich, zumal seine Familie alt und damit wohlhabend war.

Das dies seine Vorteile hatte bestreitete Alam gar nicht, auch wenn einige Aspekte, welche daran geknüpft waren, doch ermüdend für ihn waren. Aber das verblasste neben den wunderbaren Möglichkeiten, welche sich hier boten, so konnte er sein Wissen über die Anatomie und die klassische Mechanik, die Spagyrik, Venik und auch anderer Alchymika erweitern und sich etwas mit Sprach- und Kulturgemisch der hiesigen Umgebung auseinandersetzen.

Und so war auch an diesem Abend Alam über seinen Alchymika gekauert und in seine Gedanken versunken, als er plötzlich Geräusche hinter sich vernahm.

Alrique sei gegrüßt“, sagte er ohne von seiner Beschäftigung aufzusehen, „grüß dich Ratio“, begann Alams Besuch anzusetzen, als Sie von ihrem Raben unterbrochen wurde resigniert flüsterte sie ihm etwas zu und er ließ sie, vorerst in ruhe und stürzte sich viel eher auf einen Behälter der verschiedenste Augen enthielt.

Großvater schickt mich, er macht sich Sorgen um deinen Geisteszustand, er meinte etwas davon das du deine Familie bräuchtest, warum ausgerechnet ER der Meinung ist zu so einem Urteil zu kommen, kann ich jedoch nicht sagen.“ Fuhr Sie fort, während Alam (und ja einer seiner Namen ist Horathio) weiterhin mit seinen Alchemika beschäftigt war, Alrique kamm plötzlich ein Gedanke, „Ratio, woher wusstest du das ich es war?

Wer hätte es sonst sein sollen? Mein lieber Bruder hätte einen Phantasmagorischen Auftritt hingelegt, vermutlich als jemand anderes, Tara sollte noch eine standhafte Statue sein und selbst wenn nicht, ist es eher unwahrscheinlich das Sie nach all den Jahren mich heute hier aufsuchen würde, Vater würde vermutlich Tee trinken bis ich auf ihn eingehe, Großmutter wäre einnehmend und ablenkend, für Mutter wurde ähnliches gelten wie für Vater , das wäre zumindest der nähere Familienkreis, meine „Kollegen“ wären durch die Tür gekommen, welche durch ein paar eigene Modifikationen zu einem gewissen Hindernis geworden wäre, der Ort ist nicht verflucht und hier stören auch keine Geister, also fällt das auch schon weg, von Einbrechern werde ich auch nicht mehr behelligt“, begann Alam einige seiner Gedanken aufzuzählen, während er das Glässchen mit dem Alschemikum in seiner Hand über einer Flamme schüttelte bis es die Farbe wechselte.

Doch ehe er forterzählen konnte ergriff Alrique das Wort, „vergiß das ich gefragt habe, sag woran arbeitest du eigentlich?“ Fragte Sie als Sie näher an ihn herantrat und sich neben ihn setzte.

„Och das ist lediglich ein kleines Experiment, aber, wenn meine Kalkulationen korrekt sind, sollte es ein höchst explosives Ergebnis enthüllen„, Alam musste über seinen kleinen Scherz schmunzeln, bis  schließlich ein kleines Lachen, welches einige Has, Hes, His und Hos, nicht unbedingt in der Reinfolge, enthielt aus ihm hervorbrach…

Solange du weißt was du tust und es nicht gefährlich ist….“, fing Alrique an und erinnerte sich dann an einige Ereignisse aus Ratios Vergangenheit, welche an beiden zweifeln ließen…

Erwachen gen Praios

Während in Mahtab geredet wurde, war die junge Dame Zephirina Ta’meri Tiamartin in Al’Anfa mit lesen beschäftigt, seit einigen Götterläufen zierte ihr Lesezimmer eine Statue, was nicht perse ungewöhnlich war, doch diese Statue zeigte Zephirinas Tante, welche Sie schon seit frühester Kindheit als Tante Tara geriefen hatte, was auch nicht ungewöhnlich war, eventuell ungewöhnlich war aber, das besagte Tante seit vielen Götterläufen wie von Sumus Leib verschwunden war…

Viel interessanter ist aber der darauffolgende Tag, dieser begann für Zephirina normal und verlief für sie auch normal. Aber der Abend, kaum das sich die Praiosscheibe dem Firmament näherte und hinter dem Horizont zu versinken drohte, zogen sich erste Risse durch das Gestein von Taras Statue, die steinerne Erscheinung wandelte sich, langsam, wieder in eine menschliche. Stein für Stein wurde somit aus der Statue eine junge Frau, tulamidischer Abstammung, mit tiefen grauen Augen, quasi dunklem Haar, vermutlich wäre es sehr schwarz gewesen, wenn nicht vom großteil des Haares ein sternenklarer Glanz ausgegangen wäre, bewegte sich doch ein Firmament auf ihrem Nachtschwarzen Haar, das bedeutet bis auf einige Strähnen die Weiß und Rot waren, sowie den Strähnen zwischen diesen, welche wiederrum den Übergang zwischen der weißen und roten Strähne in verschiedenen Mischfarben darstellten, das ihr Haar geradezu magisch war, war denjenigen die sie kannten bewusst. Gekleidet war sie in ein dunkles Gewand.

Kaum das Zephirina dessen gewahr wurde, sprang sie auf und umarmte die ehemalige Statue, hatte sie ihre Tante doch ganz offensichtlich vermisst.

Wo bin ich?“ Fragte die ehemalig erzerne Gestalt mit schwacher Stimme, „was ist passiert?, folgte eine weitere Frage von ihr.

Zephirina stieß einen freudenslaut aus und begann die Fragen ihrer Tante zu beantworten, „du bist in Al’Anfa und soweit ich es verstehe wurdest du vor vielen Götterläufen versteinert, Großvater hat dich her gebracht, Tante Tara, sag was ist das letzte woran du dich erinnerst?

Meri, bist du es?“ versuchte Tara die bruchstücke der Situation zu einem Bild zusammenzusetzen, wäre Sie nicht noch so sehr von ihrer erstarten Erfahrung beeinflusst gewesen, so hätte Sie vielleicht anders reagiert.

Ja Tante, es ist etwas her seit wir uns das letzte mal gesehen haben.

Tara erwiederte nun auch die Umarmung, „du wolltest wissen, was das letzte war woran ich mich erinnere, nun, es hatte etwas mit einem Buch zutun, ja ich war dabei gewesen es zu lesen, der Titel, was war der  Titel gewesen, Metallurgie, nein Metaspekulation, näher achja Metaspekulative Dämonologie, und das war es.„, und begann zu erzählen, sie musste sich immermal wieder unterbrechen und kurz nachdenken bekamm ihre letzten Erlebnisse aber schließlich zusammen.

Meri, was habe ich verpasst und könnten wir uns hinsetzten, nach all diesen Götterläufen will ich wirklich nicht mehr stehen.

Aber sicher doch Tante.

Die beiden begaben sich zu einigen der bereitstehenden Stühle und setzten sich, Zephirina wollte gerade anfangen mit ihrer Erzählung ehe sie sich besser besann und ihrer Tante noch eine Frage stellte, „woran kannst du dich noch in Rashdul, genauer gesagt im Pandjashtara erinnern?

Tara musste kurz nachdenken, „Belizeth hatte gerade die Position ihres Vaters eingenommen.

Oke, das wird etwas länger dauern,“ Zephirina rief nach Erfrischungen und begann dann die Nacht hindurch über die letzte Dekade und noch etwas hinaus zu berichten, gerade das erneute Erscheinen von Borbarad fasznierte Tara doch sehr, war Sie doch, wie ihre Freundin Belizeth, eine Dämonologin, doch war diese Faszination kalt, die Taten, so eindrucksvoll diese auch gewesen sein mochten, fand Sie mehr als beunruhigend.

Tulamidischer Teetratsch, Dritter Teil

Doch ehe Isaria antworten konnte ertönte aus dem Hintergrund schon eine Stimme, „Unter anderem Ich.“

Aus dem dunkel zwischen den Bäumen trat eine junge Frau hervor, sie war in dunklen Stoff gehüllt und ihr Gesicht war von einer ebensolchen Kapuze, welche zu ihrem Mantel gehörte verdeckt, lange schwarze Handschuhe umfassten einen, ebenfalls, dunklen Holzstab, verziert mit allerlei arkanen Symbolen, metallenen Kappen und mittig von Leder umwickelt…

Die Farbe der Gewandung und auch der Schnitt waren nicht ungewöhnlich, zumindest nicht für einige der Bekannte diese illustren Gesselschaft, der Stab grenzte die Auswahl ein, deutete er doch auf eine Magierin, noch ehe Isaria und Endora die blasse Haut der jungen Dame zu gesicht bekammen, verdrehte erstere, beim anblick der Haare des jungen Besuchers, schon ihre Augen, wären letztere sie, offensichtlich, freundlich begrüßte, „Tara schön dich zu sehen, wie geht es deinen Eltern?“ Fragte Endora, mit offenen Armen ausgebreitet auf die dunkle, beinahe deprimierend wirkende, Magierin zutretend.

Gut.“ Erklingt die einsilbige Antwort, in einer, nicht ganz natürlich wirkenden monotonen Stimme.

Es überrascht mich wirklich dich hier zu sehen, du bist ungewöhnlich früh, ich dachte immer du wärst eher für die finsteren Stunden der Nacht zu haben?“ Führt Endora neckisch das Gespräch fort, während Sie „Tara“ umarmt, um ihr anschließend zuzuflüstern, „ich hätte wirklich mehr von dir erwartet, geschwind hatte Endora die junge Dame am Ohr gepackt und zerrte diese vorbei an den anderen Töchtern Satuarias vom Platz hinunter.

Isaria schüttelte nur beschwichtigend den Kopf gegenüber den anderen Töchtern Satuarias, war sie wohl der Meinung das sollten die beiden unter sich ausmachen…

Gab ihr dies doch auch etwas Gelegenheit mit den anderen schon eingetroffenen Töchtern zu reden.

Kaum das Endora und „Tara“ außer Sichtweite der anderen war, wandelte sich „Taras“ Erscheinung in die eines jungen Mannes, er war nicht unahnsehnlich und trug eine schlichte graue Robe, welche von einem einfachen Seil zusammengehalten wurde, oder so erschien es zumindest.

War das Notwendig„, fragte er mit leicht vorwurfsvoller Stimme, während er sich das Ohr massierte, was Endora in der Zwischenzeit wieder losgelassen hatte, „es war doch nur ein kleiner Streich, ich wollte sehen ob ich dich und Isaria täuschen könnte, offensichtlich ja nicht“, Endora schwieg weiter, mit sichtlich ungehaltener Miene und ließ ihn weiter reden, „woran hast du überhaupt erkannt das ich nicht Tara war?“ Fragte der junge Mann, mehr würde er wohl ersteinmal nicht sagen.

„Deine Täuschung war gut Alrique, nur ein paar Kleinigkeiten, erstens Tara ist noch nicht in der Lage hier zu erscheinen„, setzte Endora ein und wurde von Alrique unterbrochen, „ich weiß, glaubst du ernsthaft ich hätte ihr Antlitz genommen, wenn Sie hier sein könnte, selbst früher hielt ich das für eine schlechte Idee, aber ich dachte,  weil sie ja bald wieder auftauchen könnte, würde es nicht auffallen„, wobei der letzte Teil eher halblaut geäußert wurde.

Ähem“, räusperte sich Endora und ergriff erneut das Wort, sie mochte es offensichtlich nicht unterbrochen zu werden, aber dennoch zog sich eine verspielte Ader über ihre Ausstrahlung, „dann wäre da noch das Haar, Tara hat recht individuelles Haar, nicht nur die beiden Strähnen ihrer Eltern und die Strähnen dazwischen, nein auch noch das von Sumus Atem, ihr, dein Vater, würde es wohl eher von Sternenkraft,“ und wieder warf Alrique etwas ein, „ne er würde irgendeinen komplizierteren Begriff nehmen, wahrscheinlich etwas mit Astra- oder Arkansonstwas, manchmal denke ich, dass er in Bosparano oder einer anderen verstaubten Sprache denkt„, diesesmal räusperte sich Endora nicht und ergriff stattdessen gleich wieder das Wort, „wie dem auch sei, dein Vater hin oder her, nicht nur das Muster war falsch, es fehlte auch der, nunja nennen wir es nächtliche Glanz, achja und du hast die Stimme nicht so ganz getroffen.“ Endete Endora mit ihren Ausführungen.

 

weiteres folgt…

Zeitarbeit, Teil 1

„Vergangenheit“

1009 BF / „Land der ersten Sonne“

Es gab ein Problem, oder eher es würde ein Problem gegeben haben hätten auf den Seiten Ymras und Fatas…

Das war der Grund das der erfahrene „Magister Magnus“ Minami mit anderen Zauberern zusammen arbeitete an einer geplanten arkanen Großtat.

Einer der Zauberer war Istha Mantrakorr, ein anderer war Lechmin ai Battuhzen, zwei weitere sollten noch dazustoßen, so hieß es von Seiten Minamis, aber die ersten Arbeiten könnten schon zu dritt beginnen.

Es ging darum einen festen Raum zu schaffen, welcher den Strom Satinavs zu durchqueren mag, wie es dem Magister beliebt…

Das durchqueren war dabei, für einen Zauberer wie den guten Magister kein Problem, wäre es doch eine Untertreibung ihn als recht geübt in dererlei arkaner Angelegenheiten zu titulieren, doch der Raum und die Verknüpfung würden sich als recht difizil erweisen, weswegen eine Kooperation mit einigen anderen gescheiten Köpfen naheliegend erschien.

Das und mehr teilte der gute Magister den Kollegen auch mit, es stellte sich unter anderem heraus, das es als Transport einiger in der falschen Zeit gestrandeten Individuen dienen sollte.

Während Lechmin einige Fragen stellte, hatte Istha schon angefangen ein paar Sachen zu notieren, wortlos überreichte er dem guten Magister, welcher langsam dabei war von Lechmins Fragen irritiert zu werden, eine Liste, welche notwendige Sachen für das geplante Unterfangen enthielt, jene war nicht vollständig, unterstrich aber Lechmins Meinung, dass das geplante einem Magnum Opus in verschiedenen Bereichen in der Magie nahe kämme,  etwas was nicht einfach so umgesetzt wird.

Auf der Liste fanden sich so Einträge, wie magisches Metall (umso mehr, umso besser, mindestens 200 Stein, könnten ausreichen), einen sehr großen Edelstein (als Herz des zuschaffenden Raumes), Optrilith (auch wieder, umso mehr, umso besser), einen gescheiten Geist (strenggenommen mehrere, aber einer ist notwendig zur „Koordination des Raumes im Fluss“), Abgrenzendes Material, vermutlich die astrale Macht von 42 Erzmagiern (oder ein entsprechendes Äquivalent)  und einiges anderes exotisches mehr…

Während Istha wartete und den anderen die Mögllichkeit gab die Liste zu studieren, schüttelte Lechmin den Kopf, sicher mit genügend Zeit, wäre er ein Stück weit zuversichtlicher, das so ein Unterfangen umzusetzen wäre, aber anscheinend eilte es (zumindest hatte der gute Magister entsprechendes impliziert) und die meisten Posten auf der Liste waren nicht so einfach zu bekommen. Minami andererseits schien sich davon nicht abschrecken zu lassen, verschwand und stand kaum einen Augenblick später mit einem großen Edelstein wieder vor den beiden. Es war ein Edelstein, welcher für die Aufgabe schon in der Vergangenheit geeignet war, was Minami auch dadurch wusste, das dieser die Aufgabe in der Vergangenheit schon erfüllt hatte, also zumindest als Herz eines neuzuschaffenden Raumes, sicher aufgrund der Ereignisse der letzten Jahrhunderte und der kommenden Jahrzehnte war der Raum am auseinanderbrechen und würde in Zukunft in die Vergangenheit fallen, aber das kann in der Magie mal vorkommen…

Lechmin war begeistert von diesem Stein und begann auch alsbald diesen zu untersuchen, während Istha nur meinte, er hätte etwas passendes für einen der anderen Einträge und würde es holen…

Zeitarbeit, Teil 3

„Gegenwart“

Im Norden Aventuriens, in einer, doch etwas älteren Burg, residiert ein Zauberer, die meisten die ihn kennen rufen ihn seit geraumer Zeit Istha Mantrakorr. Er lebt zurückgezogen, oft ist es so, als wäre er gar nicht da, dass in Kombination mit der Tatsache das sich kein Mensch der Umgebung mehr daran erinnern kann, wann er zugezogen wäre, führte dazu das schon das eine oder andere Mal gemunkelt wurde, ob er denn tatsächlich in dieser Ruine von Burg dort oben auf dem Berg dahinten, „ja genau die, die so aussieht als wäre sie aus einen alten Schauermärchen entsprungen“, leben würde…

Sagen wir es mal so, Istha lebt und für den heutigen Tag erwartet er Besuch von einem alten Bekannten, von einem Freund zusprechen, wäre temporär bedingt, vermutlich nicht immer korrekt.

Wären Istha bei seiner Tasse Tee und etwas leichter Lektüre den Abend genießt, meldet ihm sein Diener, ein leicht buckliger, traditionsbewusster junger Mensch mit, leichten, Sprachstörungen, das sein Besuch eingetroffen wäre.

Bei diesem Besuch handelte es sich, wie von Istha erwartet, um den „Magister Magnus“ M. M. M. Mirior, sie trafen sich schon vor langer Zeit, immermal wieder, nicht unbedingt immer in der richtigen Reihenfolge, wie die Kausalität dies normalerweise fördern würde, aber das kann unter Zauberern schonmal vorkommen…

Das letzte Treffen liegt knapp 20 Götterläufe zurück, für den einen, für den anderen sind es ein paar Augenblicke…

Beim letzten Mal haben Sie mit anderen Zauberen großes Vollbracht, oder werden großes Vollbracht haben (aus anderen Perspektiven) und genau darum würde es bei diesem Besuch gehen (oder gang es bei diesem Besuch?), denn damals wurde neben einer alten Triopta, einem sehr großen Edelstein, diversen Kraftspeichern, einer beachtlichen Menge an Mindorium auch noch eine kleine Menge Eternium verwandt, ein Material das doch mehr als rar gesät ist, es sei denn man befindet sich im Wissen über eine Quelle dieser Kostbarkeit, welche Sie einem zufließen läßt…

Die schwerste Götterprüfung

-die Gedanken Traviaholds-

 

Warum tun mir die Götter all dies an? Bis zur Rückkehr Sieghelms hatte ich so ein ruhiges Leben, mit großen Aussichten. Und jetzt, wenige Tage später? Mein Weltbild liegt in Trümmern, oder hängt zumindest ganz schief an der Wand meines Glaubens. Sieghelms Verschwinden schien meine Götter-Queste zu sein. Da passten die Erkenntnisse über die Familiengeschichte, Erfahrungen mit egoistischen unmoralischen Drachen-Magiern und Kämpfe gegen Dämonen gut dazu. Naja, der Echsenkaiser, die Reise in des Magiers Kopf und diese ganze Götter-Anker-Vortex-Geschichte hat mich schon ganz schön mitgenommen. Aber was würde ich trotzdem um eine Wiederholung der ganzen Erlebnisse geben, nur um die nächsten Stunden nicht erleben zu müssen? Mein Handeln hatte wenigstens ein klares Ziel: Die Familie retten, die Auserwählten schützen und die Feinde meiner Götter vernichten. Und heute? Ziele? Pah! Der von mir initiierte Bund der Gänsefeder geht einen Pakt mit einem Dämon ein und lehnt sich gegen die göttliche Ordnung auf und mein Bruder zu aller erst gegen die Familie. Und mittendrin? Ich… Gegen den Pakt habe ich ja noch protestiert – ohne ihn verhindern zu können – aber der Aufstand? Ich kann nicht anders, als aus Liebe zu meinem Bruder ihn zu unterstützen. Aber nicht nur das, ich plane ihn auch noch mit. Ich rede mir ein es für die Götter zu tun, für das Wohl der Welt. Aber würde ich das alles auch tun, wenn Sieghelm nicht mein Bruder wäre, sondern nur ein dahergelaufener niederer Adliger? Ich fürchte nicht. Und damit zweifle ich wieder an mir selbst. Heute scheint der erste Tag meines Lebens zu sein, an dem ich nicht weiß, welcher Schritt mein nächster sein soll, welcher der richtige wäre. Vielleicht ist heute der letzte Tag meines alten Lebens. Und das, wo ich mich grad erst an mein neues Ich gewöhnt habe. Ich hoffe meine heilige Mutter versteht mich besser, als ich mich selbst und wird mir verzeihen und mich an ihren Tisch holen, sollte ich heute den falschen Weg einschlagen. Denn egal, wohin mich mein Leben noch führt, gewiss ist nur eins: Ich werde nie meinen Glauben an die Zwölfe, ihre Ordnung und ihre Wahrheit verlieren!

Lagerfeuergeschichten

Es war schon spät und dunkler und kälter als es eigentlich sein sollte, als sich die alte Jägerin Karenju der Kisa-Nivayak an dem Lagerfeuer des, ebenfalls alten Händlers Latu, auch von den Kisa-Nivayak, einfand. Bei einer Tasse Tuuki wärmten Sie sich an diesem Abend und bald stießen auch noch Nivilaukaju, eine Hirtin, der Kisa-Nivayak, und Ysta Mandrakhor, zwar kein Mitglied der Kisa-Nivayak, aber doch ein alter Freund der Nivauesä.

Ysta Mandrakhor stieß als letztes zu der kleinen Gruppe, er trat aus dem dunklen Nebel des Abends, gerade so als wäre jetzt erst erschienen, in letzter Zeit tauchte er vermehrt in der Nähe des Lagerplatzes der Kisa-Nivayak auf, welche sich noch unsicher darüber waren, was Sie davon halten sollten, ja er war ein Freund, aber den Sagen zufolge tauchte er nie ohne Grund auf…

Karenju erzählte Latu und Nivilaukaju gerade die Legende von Hriosaris Bataj Keikafienar, wie Sie seit Zeiten der Kaskjua Kisa überliefert sind, die Welt war kalt, die Seelen waren kalt, der Geist war kalt, es war furchtbar, ein wares Huliar…

Aber die Kisa-Nivayak haben diese Zeit überstanden meldete sich die Stimme Ysta Mandrakhors zu Worte, Mit der Hilfe Ystahivä Juttu Eiko, unter anderem…

Bedächtig nickten die anwesenden Nivauesä, kannten Sie doch alle die Sage wie Kaskjua Kisa mit dem Jutto Eiko verhandelt hatte um Brennholz um sich vor der schneidenden Kälte Hriosaris zu schützen.

Latu ergänze, das dies es noch andere Ystahivä gab, wie die Naaukifey, welche von Hriosaris Rache wussten und Mitleid mit den Nivayak hatten…

Ysta Mandrakhor wief ein, das die Fey Hriosari Eisbringer nannten…

Das war etwas, was die Nivauesä noch nicht wussten, Karenju nutzte die Gelegenheit um Ysta etwas Tuuki einzuschenken, wussten Sie doch um seine Gefühle gegenüber dem Tee, welche sich mit dem Wort Aijiar, grob zusammenfassen ließ…

Schließlich griff Nivilaukaju den Teil der Saga auf, welche die anderen bislang vermieden hatten, aus den verschiedensten Gründen, nämlich das Ysta Mandrakhor, damals vor hunderten Madamalar, die Nivayak eingeladen hatte als Ystanaj in seiner Steinhalle zu nächtigen…

Ysta schwieg in seinen Schluck Tuuki hinein…

Die anderen waren sprachlos, es war ihnen zwar bewusst, das Ysta schon über die Taigaä wanderte als ihre Ahnen noch lebten, aber diesen Effekt hatte die Erkenntnis öfters.

Ysta brach schließlich das Schweigen und begann Sagen von fernen Orten und fernen Menschen aus dem Süden zu erzählen, so war ein kleiner Mensch namens Calaman und sein Freund der Sohn Kasims, mit dem Namen Assaf dabei…

Deren Erlebnisse bedrängten  die Lahtjutok Assafs, so das sein Sohn Tubal’Rik al Khorain Ar-amul el Ashtarra, schließlich das unvorstellbare tat, er opferte, entgegen der Gebote eines großen Geistes, namens Arambal, seinen Sohn Abd el Zumuh Ar-amul el Ashtarra, um seine Lahtjutok zu retten…

Seit dem Tage, so heißt es, seien seine Nachkommen gezeichnet und Tubal’Rik al Khorain Ar-amul el Ashtarra würde durch die Welt wandern…

So heißt es zumindest, beendete Ysta diese fremde Sage…

Nivilaukaju lenkte die Aufmerksamkeit alsbald auf eine fröhlichere Sage…

Und sie redeten noch lange weiter und ergänzten ihre Sagen…

Bis Ysta berichtete das der junge Hietanen in den nächsten Tagen mit Fremden zur Lahtjutok der Kisa-Nivayak stoßen würde…

Dunkle Zeiten

In einer Siedlung der Hjaldinger, von einigen auch Torwjalder genannt im Firun Aventuriens, zur Zeit Dalek-Horas…

In einer Hjalmefjorder Gaststube, welche erfüllt war von dem Geruch von Fisch und knisternden und brennenden Holz, der Klang vieler Stimmen wurde durch den Raum getragen und auch, wenn man ruhig war, das knistern des Feuers, saß ein Fremder, was nicht per se verwundert, war es doch eine Gaststube und Hjalmerfjord hatte einen Hafen…

Doch dieser Fremde war, nunja fremd, er war sogar noch fremder als die anderen knapp 20 Fremden die vor kurzem in die Stadt gekommen waren, aber im gegensatz zu diesen war dies ein schon länger bekannter fremder gewesen, womit er also schon wieder vertraut war (irgendwie)…

Diese anderen Fremden waren, von ihrem gebaren her Bosparaner, von einigen auch als Kantharer bezeichnet, sechs von ihnen waren schließlich aufgebrochen, mit einem Führer, welcher Sie gen Brajan führen sollte, der Rest war in dem Gasthaus verblieben.

Um es verständlicher zu machen, geben wir dem ersten fremden, der einfachheithalber einen Namen, nennen wir ihn Khorim sâl Mantra, einen Zauberkundigen aus einem fernen Land, Khorim war in orange Stoffe gewandet und seine grauen Augen strahlten einen Zauber des Alters und der Weisheit aus, welche nicht zu seinem sonstigen Aussehen passte…

Bei einem Horn Met, waren Khorim und der Wirt Thronde Phileasson gerade in einem Gespräch miteinander verwickelt, gab es doch eisige kunde aus den Ländern gen Brajan, untypisch für die Jahreszeit wurde von einem verfrorenen Land berichtet in dessen Zentrum sich ein Berg (es wahr wohl eher ein Hügel, aber ein Berg machte eine weitaus bessere Geschichte in den Augen des Wirtes) aus Eis erheben sollte von dessem kalten Griff niemand zurückgekehrt war…

Khorim bestätigte die Kunde, hatte er doch selbst schon die Auswirkungen des Eises auf das Land gesehen ehe er sich von Thronde verabschiedete um weiterzureisen…

Die kleine Gruppe der Bosparaner im Brajan von Hjalmefjord wurde nominell von Optio Primus Blabudao geleitet unterstand jedoch, in allen praktischen Belangen dem Befehl einer Decuria der Legio Decem (Victrix), welche aufgrund eines geheimen Auftrages mit ihren Leuten, das heißt der hälfte ihrer Leute (die Entscheidung des Optio die hälfte ihrer Leute dem anderen Decurio in Hjalmefjord zu geben und Sie auch noch zu begleiten, war schwer nachzuvollziehen, aber so war Optio Primus und es war sprichwörtlich für das Glück der Decuria) durch diese Umgebung stapfte.

Alles nur wegen eines verschwundenen Legionsmagiers…

Traumgespinste

Nachdem Alyssia und Lechmin ihr Thaumatursom getestet hatten beschlossen Sie auf einen Sprung einen kurzen Abstecher zu machen, hatte Alyssia doch einen fasznierenden Traum gehabt, naja fasznierend für gewisse Leute. Er hatte nicht allzu viel Inhalt, abgesehen davon das Bienen und Schlangen vorkammen, eine alte Stadt und ein paar Inseln. Nein das wirklich interessante war, das Alyssia nicht die einzige war, die so einen Traum hatte,Lechmin hatte einen ähnlichen Traum vor Jahrzehnten und Alyssia erinnerte sich gut daran Erwähnungen so eines Traumes in einem alten Familienbuch gelesen zu haben.

Also beschlossen Sie das zu tun was Sie liebend gern zusammen taten, nachzuforschen, nur hatten Sie nicht allzu viel Zeit, gab es doch noch anderes was ihre Aufmerksamkeit fesselte oder bald fesseln würde, aber nichts sprach gegen einen kleinen Feldausflug, oder?

Aus dem Nichts auftauchen, so schien es, dauerte ihre Reise nur einen Moment und beide standen auf einer kleinen Insel, das Meer peitschte gegen das Felsgestein und hatte in den Jahrhunderten seinen Eindruck hinterlassen und den Stein geformt. Die Sonne schien und vermittelte ein idylisches Bild, einen kurzen Spaziergang später, mehr oder minder die Flora und Fauna der Umgebung ignorieren, was Lechmin einfach gelang, aber für Alyssia ein größeres Problem war, aber was sollten Sie machen, ihre tickenden Vinsalter Eier erinnerten Sie daran das für diesen Ausflug nur wenig Zeit herschte, tempus fugit wie es hieß, bis Sie endlich in eine Höhle nahe eines Vulkans gelangten.

Beide wussten, aus obskuren Gründen, das hier mal eine Schmiede war, aber das einzige was noch darauf hindeutete waren die alten Rußflecken. Ihr Blick fiel auf einen gewaltigen Stein oder eher ehemals ein gewaltiger Stein, nunmehr eine Ansammlung vieler kleinerer Teile des großen ganzen, doch hatte dies auch sein gutes. Wurde doch dadurch ein Blick auf einen anderen Gang freigelegt, welcher in eine massive Stahltür mündete, welche bis auf dasstilisierte Relief eines Segelschiffes und einer Schale, letztere war nicht stilisert sondern eingelassen, glatt war. Es gab Leute die hätten die Tür jetzt berührt und an ihr herum probiert, aber nicht Alyssia und Lechmin. Beide wussten genau wie gefährlich Thaumatursome sein könnten, wobei Sie die Tür noch nicht untersucht hatten, ob es ein solches ist, nunja Tempus Fugit, allerdings waren die verrosteten und zerbrochenen Spitzhacken am Boden ein Indiz dafür das andere schon ihr Glück an der Tür versucht hatten und ihre Methode des Schlüsselsersatzes wohl nicht funktioniert hatte.

Alyssia war gerade dabei zum sprechen anzusetzen, als Lechmin ihr bedeutete auf die Taschenuhr zu sehen, ihre Zeit war abgelaufen und Sie mussten sich eilen, wenn Sie nicht zu spät kommen wollten. Lechmin versicherte Ihr, Sie würden wiederkommen und die Höhle ordentlich untersuchen. Womit Sie auch wieder verschwanden und anstatt in einer Höhle nun im Schatten einiger Bäume standen.