Nun sollte ich doch keine gottähnliche Herrscherin der Echsen und Rissos werden. Leider hatte dieses Konstruk eine vordefinierte Erscheinungsform und auch bereits einen Text. Nehazet hat dann einen Echsenpriester gemiemt und das sogar erstaunlich gut bewerkstelligt. Seine Kurzatmigkeit war zwar nicht zu überhören, aber ansonsten kam die Nehazet-Echsen-Priester-Dings gut rüber. Letztlich haben wir die Schlüssel für das Portal erhalten und konnten dieses auch öffnen.
Vor uns erstreckt sich nun eine unterirdische Stadt. Diesmal nicht von zwergischer Architektur sondern von echsischer. Begrüßt wurden wir auch so gleich von einer Echse, oder dem Skelett einer verstorbenen Echse. Bruder Traviahold bestand darauf den Kopf der Leiche zu entfernen, damit sich diese nicht erheben könne. Ich verzichtete darauf ihm zu erklären, dass Skelette sich auch ohne Kopf bewegen könnten. Der Arme Junge hat in den letzten Tagen schon genug mit gemacht und sollte nicht noch weiter schockiert werden.
Spannend bleibt nun, was dieses Herz der heißen Quellen sein soll. Das werden wir wohl erst erfahren, wenn wir diese unteridische Stadt erkundet haben. Schon wieder unterirdische Dinge. Erst ein Grabmal eines Magierfürsten, dann die Ruinen einer alten Zwergenstadt, von Dämonen erschaffene Abbaugebiete und nun halt eine Echsenstadt. Wie bereits erwähnt wäre ich ja mal für einen unteridischen Tempel von Rahja oder Levthan. Doch den können wir hier wohl vergebens suchen.