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Fehler, Fehler… die gewünschte Person ist im Moment nicht zu erreichen…

Interessant, um das mindeste zusagen, Dämonenbeschwörer in einer zwergischen Stätte, welche ein Hesindeheiligtum hat, was es nicht alles gibt, wir sollten vielleicht mal eine Stätte der Achaz aufsuchen, würde mich interessieren was wir da fänden. Aber der Reihe nach.

Ich war auf dem Weg zu Collegus Alrikorion Steinfest, früher auch unter dem Namen Nottel Flachkiesel bekannt, naja es hötte schlimmer kommen können, er hätte ein Luftelementarist werden können, so passte der Name wenigstens halbwegs. Unterwegs unterhielt ich mich weiter mit dem von mir gerufenen Luftdschinn, wir unterhielten uns, obwohl ich sagen muss, das die aufgewühlte, stürmisch quirliege Art, in der er sprach, es nicht immer leicht machte ein kohärentes Gespräch zu führen, zumal er auch allzu gerne von einem Punkt zum anderen sprang, ähnlich einer plötzlichen Änderung von Luftströmungen, aber ich denke es sollte kein, allzu großes, Problem sein, dies bei der Entwicklung meines Elementarenmodells zu berücksichtigen. Auf den Weg trafen wir noch einige andere Individuen, die steinerne Pforte zur temporären heimstatt meines Collegus, wurde rasch geöffnet, wie praktisch das ich die Kombination noch kannte, wobei so schwer war das ja nicht, waren ja nur 15 Ziffern, ich denke ein Gedicht hätte mich vor mehr Problemen gestellt, irgendwie habe ich nie gelernt etwas mit denen anfangen zu können, aber Zahlen, ja damit kann ich arbeiten.

Die Tür wurde auch von dem treuen Erzdschinn meines Kollegen geöffnet, wir unterhielten uns etwas, ich berichtete ihn von den wichtigsten Neuerungen.

Darunter natürlich, das meine Tee Vorräte verbraucht waren, das die ersten Kämpfe geschlagen waren und das sich nun die Abbaukammer und die Zwergenschmiede unter unserer Kontrolle befanden, das es ein über 3000 Götterläufe altes Hesindeheiligtum in den Hallen der Zwerge gab, das es auf dem Berg keinen Schnee mehr gab, das der Azzitai vor einer Bedrohung von außerseits des Sphärengefüges warnte und natürlich noch ein paar Elementarrelevante Gleichungen, welche die Verhältnisse und Beziehungen der Elemente untereinander, mittels logischem denken und durch Beobachtungen bewiesen, zu erklären trachten. Es war noch weit davon entfernt Präsentations- oder Publikationsfertig zu sein, vielleicht sollte ich eine Möglichkeit finden, meinen Schlaf nutzbringender anzuwenden, was ich alles machen könnte, wenn ich nicht mehr schlafen müsste, natürlich nur unter der prämisse, das sich dies nicht auf meine Fähigkeiten auswirken würde, wenn das hier vorbei ist, soltte ich mich dahingehend mal informieren. Collegus Steinfest und ich tranken noch eine Tasse Ongalohochland, während er seine Sachen packte und ich begab mich dann alsbald auch wieder zu den anderen, unter der annahme das die mit den trägsten disputatinsanteil schon durch wären,  ich meine den anderen was beizubringen, fällt wohl eher in Collega Peddersens bereich, zumal ich manchmal das gefühl habe, als würden sie mir nicht wirklich zuhören, zumindest habe ich kaum Erinnerungen von Delia, wie ich etwas erklärt habe, dabei bin ich mir sicher, das ich oft und ausgiebig arkane Sachverhalte erkläre, oder warum hole ich dabei sonst so viel Luft?

Als ich den Weg in das Zwergengebiet wieder zurücklegte, war ich gerade dabei, mental, die Elemente zu zerlegen, das verhalten der Elemente zueinander ergab nur bedingt sinn, was mich zu der Idee führte, das es eventuel sinnvoll wäre die Elemente in reale und okkulte Bestandteile zu unterteilen, weiterhin, erscheinen mir die Elementare eher als extrema eines eigenständigen zweidimensionalen Systems, so das die elementaren wechselpaare, möglicherweise auch besser als eigenständige Elemente gälten sollten. Faszinierend wird es dann natürlich erst, wenn diese zwei Elemente Systeme von allen Elementen zueinander in korelation gesetzt werden, so hätten wir beispielsweise Luft und Erz als positive und negative Beschleunigung, noch weiter von Luft, als von Erz entfernt, müsste auch Eis, die Linie schneiden, steht Eis doch für völligen Stillstand. Natürlich gilt ähnliches auch für das dreigespann Luft, Wasser und Eis, welche, momentmal, müsste das nicht eher Luft, Wasser, Erz und Eis sein, hmm, schade das, obwohl, vielleicht wäre Feuer, Luft, Wasser, Erz und Eis besser, wenn ich jetzt noch eine passende Zuordnung für Humus finde, hätte ich alle sechs Elemente in einer Zuordnung ihres, nennen wir es mal „Bewegungszustandes“, wobei über die Platzierung von Luft und Feuer gestritten werden kann, aber für erste Gedankengänge in einer Zwergenstätte und einem verfluchten Berg, denke ich ist es halbwegs akzeptabel. Natürlich habe ich in diesen Zusammenhang auch über das sogenannte siebte Element die arkane Kraft nachgedacht. Genau genommen bietet Kraft kontrolle, ist somit also Ordnunsfördernd, theoretisch, als Gegenelement erscheint es mir da eigentlich nur eine logische wahl zu geben, und nein ich meine nicht Chaos, obwohl das naheliegend wäre, aber Chaos ist ja eher ein Gegensatz zu Ordnung, was zwar auch Urkräfte, aber nicht elementarer Natur sin, womit die Umwandlung arkaner KRäfte in karmatische, wirklich schwer werden dürfte, wo war ich, achja das Gegenelement zu Kraft, ich wäre dafür dieses hypothetische Gegenelement Überraschung zu nennen, da dies wohl für die plötzliche, unkontrollierte Veränderung spezifischer Vorkommnisse gilt. Natürlich bin ich noch nicht dazu gekommen dies näher zu untersuchen, aber ich halte es durchaus für möglich, das beide Elemente in einander auf spezielle Art und Weise verwoben wurden, nachdem die Zitadelle der Kraft, und wahrscheinlich damit auch die Zitadelle der Überraschung, zerstört wurden. Durch den überraschenden Aspekt, ließe sich auch der chaotische Anteil der Kraft erklären. Aber diese Theorie bedarf mehr Tee und weiterer Gedanken, schade das wir hier wegen solcher Nichtigkeiten von wichtigen Forschungen abgehalten werden.

Die anderen waren noch am Reden, anscheinend gab es immer noch genügend Leute die unbedingt, ein großangelegtes Experiment, bezüglich Golgarismaximallast, durchführen wollten. Da ich mit wichtigerem beschäftigt war, habe ich nicht alles mitgekommen, ich habe mich unteranderem Delias Schulter und den vorhandenen Zhayadzeichen gewidmet, es stellte sich heraus das der Dämon so freundlich war und uns seinen wahren Namen in Delias Fleisch gezeichnet, überlassen hatte, hätte ich ja nicht gedacht, aber wenn er es für eine gute idee hielt? Weiterhin stellte sich heraus, das Kalkarib unter einem „Zauber“, darüber muss ich unbedingt schreiben, ach wenn doch nur die Zeit dafür wäre, des Dämonen „litt“, welcher es diesem erlaubte uns zuzuhören oder zuzusehen, oder anderweitig unsere, oder zumindest Kalkaribs, Schritte und das umgebende wahrzunehmen.

Später kamm noch eine spannende Nachricht von dem Zwergen hinzu, es gab hier wohl eine Beschwörungskammer, zu dem Zeitpunkt hatte ich zwar nicht daran gedacht, aber später habe ich mich dann doch gefragt, ob dies auch heißt, das es hier noch weitere arkane Laboratorien gäbe? Von dem Opus der Invocation, dem Werk aus dem das wissen der Beschwörung stammte, war leider nicht mehr viel erhalten, aber vielleicht gelingt es mir dennoch, wenigstens zu bestimmen um welches Werk es sich ursprünglich handelte? Ich begab mich mit einigen Leuten, darunter der Angroschim, Collega Isariasunni, Kalkarib und zwei wachen Wachen auf den Weg zu der Beschwörungskammer, gab es doch verschiedene Möglichkeiten dem Dämon seine drittsphärige Präsenz schwer zu machen, und welcher Dämonologe hat nicht auch die passenden Mittel um seine gerufenen Schrecken wider zu bannen, ich meine es ist ja nicht so als würde sich jemand darauf einlassen und beispielsweise Geister rufen und sich vorher nicht überlegen wie er diese loswerden würde, hmm habe ich mich eigentlich um die Knochen des Praiosgeweihten gekümmert? Nun gespukt hat er noch nicht, oder, ich meine wenn doch Assaf hätte es wohl erwähnt?

Aber es verlief natürlich anders als geplant, wir waren nicht allzu weit gekommen, ich hatte den anderen eine leicht verständliche, kurze Nachricht, der großteil des Pergamentes war mit meinen Ideen über die elementaren zusammenhänge beschrieben, zukommen lassen in denen ich auf Kalkaribs Zustand hinwies, was ich dabei nicht näher erläutert hatte war, das der „Zauber“ des Dämons, theoretisch, auch als mystischer Fokus für uns dienen könnte um den Dämon wieder zu bannen. Als sich Kampfeslärm ausbreitete, wollte uns Kalkraib schon verlassen, wärend der Zwerg und die Wachen schon vorrauseilten, ach einmal mit Leuten zusammenarbeiten die wissen, was priorität hat. So musste ich meine letzten reserven arkaner Kräfte nutzen um der schwachen vitalresidualstrahlung des Angroschim zu folgen, und natürlich versagten meine Kräfte bevor wir auf die Ritualkammer stießen, zumindest kammen wir weit genug um die Möglichkeiten einzugrenzen. Nach etwas gesuche, fanden wir dann auch die richtige Kammer, wir bereiteten ein entsprechendes Ritual vor, entzündeten die Lampen, hielten uns an den Händen und ich gab die Worte des Rituals vor, während Delia sich darum bemühte diese Worte mit Macht zu erfüllen, praktisch war, das wir eine besondere Verbindung teilten, wir an einem Ort der Macht waren, und wir die enstprechenden Foki griffbereit waren, vorallem waren dies Ort, Name und Verbindung. Wir verspürten alsbald darauf auch einen Sog, es funktionierte, die dahinter liegende Technik muss ich unbedingt perfektionieren, ich könnte Matrizen in meinem Geiste formen und Delia, wenn wir gelernt hätten die Kommunikation der Namensmagie zu nutzen, ihr übermitteln, das könnte sich als praktikabel erweisen. Hier hätte ich den Rückzug anweisen sollen, aber da es sich um ein instabiles Ritual handelte und ich es für wichtig hielt, das wir vor Ort bleiben um im Zweifelsfall einzugreifen, versäumte ich dies, ein weiterer Fehler meinerseits, der Sog wurde stärker und während es mir gelang mich in Sicherheit zu bringen, wäre Delia beinahe in dem Sphärenübergriefenden Vortex verschwunden, doch im Gegensatz zu Rondrian, wusste ich mir hier mit den Elementen zu behelfen und rief Gorkar Ar-Roscha aus dem Stein, welcher Delia auch mit dem festen Griff des Erzes vor einem verschwinden bewahrte, doch danach musste natürlich der mehrere tausendgötterläufe alte Sockel, hinter dem Kalkarib war nachgeben und er verschwand in dem Vortex, mitsamt dem Dämon, der just in diesen Augenblicken durch die Tür und in den Vortex gesogen wurde. Danach kollabierte der Sog und es war vorbei. Delia konnte nicht glauben was passiert war und ehe ich etwas tun konnte, ich war noch zu sehr mit Atem holen beschäftigt, stach sie sich den Waqqif in ihre, ich denke es war die Brust, aber ich hatte nicht allzu viel Zeit damit verschwendet mich anatomischer Sicherheit zu vergewissern, weiß ich doch was ich nicht weiß, und dazu gehörte eine vielzahl an Anatomie und wissen über die Heilkunde, ich habe einfach nicht die Zeit mich mit allem zu beschäftigen, wobei ich wohl zumindest einen großteil der möglichen Krankheiten, mittels experimenteller Bestätigung kennenlernen durfte, aber das half hier auch nicht, und mir im besonderen, nicht wirklich weiter. Ich schulterte Delia, wo waren diese Wachen, wenn man sie mal brauchte? und begab mich auf meinen Stab gestütz zu den anderen. Glücklicherweise schien Delia auch nicht über allzuviel Wissen in den relevanten lethalen Bereichen zu haben, gelang es Jane doch noch sie zurückzuholen.

Nur was habe ich getan, erst Zafia, dann Rondrian, Sieghelm, Kalkarib, zweimal, die geraubten Frauen aus Khorestan, wie vielmehr Fehler habe ich vollführt? Gut an Azinas verschwinden bin, denke ich zumindest, nicht schuld.

Und mit Kalkarib habe ich auch Delia in Gefahr gebracht, damit Jane und die Auswirkungen sind erschreckend, ich zweifle doch stark daran, inwiefern Seelensammler korrekt ist, vor allem wen ich sehe, wie sie seiner, bald vermutlich Heiliggesprochenenhei, dem Bruder von Spichbrecher folgen, ich denke das ist der einzige der hier Seelensammelt, teilweise sogar in kleinen handlichen Statuen.

Ach, es hilft alles nichts, ein Problem nachdem anderen, sonst komme ich zu gar keiner Lösung mehr, bei Zafia hat es auch funktioniert, die Lösung für solche Probleme die sich anbietet, ist zu arbeiten, es ist ja nicht so, asl würden sich nicht neue Probleme anbieten.

Dann galt es nun halt, einen Weg zu finden Kalkarib zu retten, nicht die erste und wahrscheinlich auch nicht die letzte Person, bei der ich mir gedanken machen muss, wie sie zu retten sei. Oh, nein, ich sollte mir demnächst mal gedanken, machen, wie die anderen mich aus so einer Situation retten könnten, den nüchtern betrachtet, ist es wahrscheinlich das ich mal in eine Situation kommen könnte, in der kreativer magieeinsatz notwendig ist um mich zurückzuholen, aber auf wen von denen soll dies bitte zutreffen? Aber darüber sollte ich mir später gedanken machen, die Zeit eilt und Kalkarib muss zurückgeholt werden, wenn man sich da nicht eilt, dann…

Moment mal, wenn die temporärer Komponente außer acht gelassen wird, immerhin sind wir hier an einem Ort, welcher von Satinavs Kette, hmm I oder II(?), geschnitten wird, wenn man die temporäre Komponente bestimmen könnte, was über ein zerfallsmodell möglich sein sollte, müsste es theoretisch möglich sein, mit genügend Forschung versteht sich, eine temporale Convocation durchzuführen und plötzlich ist der temporale Aspekt zu vernachlässigen. Das beste daran ist, es muss schon geschehen sein, und das ließe sich beobachten durch die diesseitig, temporale, arkane Residualstrahlung, in der Gegenwart, respektive Vergangenheit aus der Ebene der cantuswirkung, vielleicht ließe sich sogar die zukünftige Koordinate genau genug eingrenzen? Und noch besser, umso weiter ich darüber nachdenke, wir reden von einem Rahja- und Traviagefälligen Werk, und das kann doch kein Frevel an Satinav sein, wenn dies von Erwählten der Rahja und Travia kommt, oder? Ich muss genaueres unbedingt bei nächster Gelegenheit herausfinden, aber theoretisch, ist es vielversprechend.

Das größere Bild

Der Kampf tobte vor sich hin, während ich weiter an meiner letzten Tasse Tee, muss Assaf unbedingt anweisen mir neuen zukommen zulassen, trank, mittlerweile hatte ich mir zumindest über das Chaos das ich erblickte einen ausreichenden Überblick verschafft.

Also begann ich meinen überragenden Intellekt zu bemühen um eine effektive Strategie zu ersinnen, um das Problem mit akzeptablem Ausgang zu ende zu führen.

Nachdem dies getan ward, wendete ich mich der Kommunikation zu, was wohl aufgrund des Kampfeslärms scheiterte, können die nicht ruhiger sein, ich meine, da mache ich mir immerhin die Mühe und überlegte mir eine Strategie um ihnen das Leben zu erleichtern, oder zu erschweren, je nach Perspektive, ich meine für die Nezumi(n) hätte die erfolgreiche Anwendung einer von mir ersonnenen Strategie, bestimmt negative Konsequenzen, bezüglich der gesamt Andauernden Dauer ihres Lebens, theoretisch. Aber die anderen, hätten ruhig leiser sein können, undankbares Pack…

 

Ich erblickte anderthalb paar Nezumi(n), an einem der Aufgänge, welcher letztlich zu meiner Position führen könnte, sowie zwei menschliche Individuen, jene kämpften dort, die Menschen waren am unterliegen, also warf ich den von mir vorbereiteten Stein des Reversalis Revidum miudnecnI taemusnoC soV, so hinter die Nezumi(n), das die Menschen möglichst wenig betroffen waren.

Wie zu erwarten war, reagierten die Nezumi(n) recht radikal, auf den Kontakt mit ihrer elementaren Schwäche, den geretteten hätte ich gerne Tee angeboten, aber da keiner mehr da war, riet ich ihnen letztlich sich an den Säbeln der Nezumi(n) gütlich zu tun.

Ich schüttete den letzten kläglichen Rest des Zaubertrankes in den kümmerlichen Rest des Tees und trank diesen über die nächste Zeit, hmm Alchimika mit unterschiedlichem Geschmack, ob sich das lohnen könnte?

Einer von beiden lief in das Getümmel um sich dort nützlich zu machen, der andere lief, ganz ohne mein zu tun, zu mir, er wollte wohl das ich ihn schütze, nun zumindest behandelte er mich mit partiell gebotenem Respekt, obwohl ich unsicher bin, ob ich wirklich als Oberbefehlshaber, und dann auch noch von so einem Haufen, erinnert werden will, eigentlich wollte ich doch nur meine Theorien zum Vitalfeld bestätigen, aber nein mittlerweile bin ich Seelensammler, Magokrat, Händler, Meisteralchemist, Oberbefehlshaber, Postmeister, Erbe eines Kophtanims (wobei ich auf mein Erbe dank spezieller und guter Freunde, keinen Zugriff habe, ach was hätte ich alles von Yal’Burudh lernen können), dazu noch die akademischen Titel, ach, ich sollte mir mal die Mühe machen das alles irgendwo niederzuschreiben, wahrscheinlich kommen noch mehr Titel und andere Besonderheiten zu tage, wo war ich achja, der Kampf in der Schmiede.

Da plötzlich Raben in der Schmiede erschienen, war für mich ersichtlich das, mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit, Delia ihr Unwesen in der Schmiede trieb, zum Leidwesen der Nezumi(n), in diesem Fall, ich begab mich mit meinem Schützling zu der Gruppe, welche Delia vor einigen Nezumi(n) mit ihrem Eingriff gerettet hatte, jene erhielten die Anweisung sich auszurüsten. Sowie diejenigen die sich mit Belagerungsgerät auskannten und ein paar anderer zum eben genannten Gerät zu schicken und jenes zu bemannen, da jenes noch nützlich sein könnte, somit liefen 7 Individuen ihrem zugewiesenen Schicksal entgegen, Schicksal, das ist doch bestimmt wieder einer dieser unsäglichen karmatischen Kausalknoten, ich muss für diese andauernde Aneinanderreihung an karmatischer Kausalknoten unbedingt ein umschreibenden, passenden Begriff finden, hmm, wie wäre es mit karmatisches Gewebe, obwohl, nein das wäre wohl eher passender für einen gedachten Hintergrund, auf dem sich die karmatischen Kausalknoten bilden, hmm Schicksalsband, wäre wohl naheliegender, ist mir persönlich aber zu eindimensional, Es dürfte eher so etwas wie Teppich, als bildliche Vorstellung sein und von der Komplexität her, wahrscheinlich eher in den Bereich eines multidimensionalen Gebildes, in etwa wie ein Tesserakt, immerhin wäre, mit den geeigneten Canti, eine Navigation anhand dieses Gewebes möglich, theoretisch, oh ich schweife wieder ab, obwohl ist das wirklich abschweifen?

Ich meine, es ist immerhin weitaus interessanter, als ein langweiliger Kampf, es geht immerhin um das erfassen der „Schöpfung“ und Verständnis der gleichen.

Darüber sollte ich später noch einmal genauer nachdenken, ach hätte ich doch nur etwas Zeit.

Mit den restlichen neun begab ich mich zu der Plattform auf der ich vorher stand, meine Idee war es ein Stabszentrum einzurichten, von der aus ich danach eine Feldpost einrichten wollte, um die Kommunikation sicherzustellen. Doch bevor ich meine Ideen vollständig ausführen konnte, musste ich mich mit anderen Dingen beschäftigen, die Gruppe um Igan und Angrimmar verlor immer stärker an Schlagkraft, weswegen ich Verstärkung, in Form von fünf Individuen, zu ihnen schickte, ähnliche Probleme ergaben sich auch bei Bruder von Spichbrechers Gruppe, welche ich fürderhin wohl als Traviaholds Alveranskommando zu bezeichnen gedenke, sein Vorstoß weiter nach oben um die Nezumi(n) mit den roten Riesen auszuschalten war zwar essentiell, mit der Gruppe jedoch mit schweren Verlusten verbunden, ich sandte zwei weitere Individuen los um die Gruppe zu verstärken, während die restlichen zwei meiner Gruppe den Auftrag erhielten sich ihrerseits mit Fernkampfwaffen auszustatten, damit wir den Nezumi(n) etwas in Puncto Reichweite entgegensetzten könnten, immerhin waren viele Entführte Jäger, also sollte aus dem können dieser doch auch ein gewisser Vorteil herauszuschlagen sein, ob die Nezumi(n) unter das Jagdvorrecht des Adels fallen, ich meine groß genug wären sie ja?

Weiterhin sollten sie auch weitere Fernkampfwaffen für andere mitbringen.

 

Doch ehe sich meine Pläne so recht entfalten konnten, war die Schmiede schon unser, sozusagen, nicht das sie wirklich uns gehört hätte, vermute ich zumindest nicht, obwohl man bestimmt was nutzbringendes aus ihr hätte machen können.

Damit hatte sich die Priorität geändert, nun galt es die Schmiede zu halten.

 

Bruder von Spichbrecher betete, viele taten es ihm gleich, und oh Wunder über Wunder, die Götter erhörten ihn, und segneten ihn mit einem weiteren Wunder, Tsa oder Peraine, vielleicht auch andere, bei Göttern kann man ja nie so sicher sein, heilten die Verletzungen und Verwundungen von vielen, letztlich standen dadurch, nach einem schnellen Überschlag so um die 63,75% der ursprünglich in der Schmiede anwesenden, inetwa, Sklaven wieder aufrecht.

 

Wichtig war es nun die anderen in der Abbaukammer, sollten sie immer noch da sein, über die Lage in der Schmiede zu informieren, ich konzentrierte mich und visualisierte die Abbaukammer und sprach eine visuelle Phantasmagorie, ich entschied mich, schließlich für ein einfaches Abbild meinerseits mit einer Steintafel in der Hand, in der auf Ur-Tulamidya die wichtigen Ereignisse standen, welche da waren.

Schmiede X

Erfolgswahrscheinlichkeit 63,75%

Tee

 

Anschließend wurden Vorbereitungen getroffen die Schmiede zu halten, die Belagerungswaffen wurden an den Eingang geschafft, einige Jäger wurden mit roten Riesen und anderen Fernkampfwaffen ausgestattet und in entsprechende Positionen gebracht und dergleichen.

 

Delia wurde wieder ausgesandt um Informationen einzuholen und sich mit der anderen Gruppe auszutauschen, Bruder von Spichbrecher wurde, dämokratisch, in die verschiedensten Ämter und Würden gehievt, vielleicht sollte ich dahingehend mal den ein oder anderen Brief verfassen.

Und seine Ehrenhaftigkeit der donnernde Erwählte, wird sich bestimmt darüber freuen, zu erfahren das sein Bruder schon als Ritter angesehen wird…

 

Der Luftdschinn teilte mir mit das er leider nicht die Phiole mit dem Zazamotoxin verwenden konnte, auch der Azzitai wurde wohl nicht ausgeschaltet, da sich dieser früh genug in Sicherheit gebracht hat. Aus Sicherheitsgründen hielt ich es dennoch für angebracht Delia die andere Phiole mit dem Zazamotoxin auszuhändigen, wies aber noch einmal auf die notwendige Verantwortungsvolle Verwendung hin.

 

Später lief Delia mit Kalkerib im Arm zurück, wie wir erfuhren wurde ihre Bastmatte von dem Azzitai verbrannt und sie schloss einen Pakt mit diesem, was ich für eine sehr ungünstige Formulierung halte, ich denke ein Abkommen, oder eine Übereinkunft, wäre besser gewesen, andererseits wäre es auch möglich das Delia schalkhaft war, und dies für eine gute Möglichkeit hielt dem nachzugehen.

Interessanter war sowieso eher, das der Dämon, wobei es sich dabei natürlich um einen Trick handeln könnte, insofern ist dies kein Grund auf experimentelle Bestätigungen zu verzichten, zumindest verbal wohl meine Multisphärsumstheorie bestätigt hat.

 

Auch scheint die Siebte Sphäre selbst, auch gefährdet zu sein, wobei es natürlich auch möglich wäre, das dies alles nicht der Wahrheit entspricht, immerhin sind Heptasphärische Entitäten, nicht unbedingt, dafür bekannt, „immer“ die Wahrheit zu sprechen.

 

Ich entsandte also noch eine Phantasmagorie, nachdem ich mir von Delia beschrieben ließ, wo sich die Gruppe um Jane, der es übrigens einigermaßen gutzugehen schien, wahrscheinlich aufhalten würde.

Da es anscheinend kein Problem mit der letzten Nachricht gab, verwandte ich das gleiche Abbild, nur größer und ausführlicher.

Ich legte deutlich das theoretische Für und Wider da, und wies daraufhin, das es zumindest unter der Prämisse, das die Siebte Sphäre doch eine Art äußere Begrenzung hat und das sich andere Sphärensysteme außerhalb dieser Grenze befinden können, durchaus möglich wäre, das die Siebte Sphäre (und die anderen, von den Ordnungszahlen her betrachtet, untergeordneten Sphären) gefährdet sein könnte und es somit durchaus Motive der Entitäten des Siebten Sphäre gäbe (oder geben könnte), welche diese zumindest zu Feinden unserer Feinde machten, wobei ich im Gegensatz zu Bruder von Spichbrecher dadurch nicht gleich den Schluss zog, das die Feinde unserer Feinde, somit zu unseren Verbündeten würden.

 

Das Gespräch ging noch eine Weile weiter, schließlich erschien auch der Thane, welcher gleich einen Angriff ausführen wollte, mir wurde das ganze irgendwann zu dumm und ich beschloss mich zu Collegus Steinfest auf dem Weg zu machen um in ruhe über das Problem zu sinnieren, und mehr über den, nun wahrscheinlich obsoleten Flutmechanismus herauszufinden, den wenn der Thane und Kalkerib hier waren und Delia mit dem Azzitai geredet hatte, werden die Kammern, wahrscheinlich nicht mehr versiegelt sein, es sei den der Azzitai war so freundlich und hat diese wieder verschlossen, aber das bezweifle ich irgendwie.

 

Auf dem Weg zu Collegus Steinfest lief ein Individuum eilends an uns vorbei, später gesellte sich noch die Gruppe um Collega Peddersen dazu.

Kurzer Fall mit großer Wirkung

Wir haben also längere Zeit geplant, Erinnerung an mich, ich sollte beim nächsten Mal definitiv mehr Tee mitnehmen, eventuell auch Gebäck zu dem Tee und wahrscheinlich brauche ich auch mehrere Tassen und eine dafür geeignete Kanne könnte sich auch lohnen, ach ich nehme einfach ein komplettes Teeservice mit, ich kann mir dieses ja aus Khunchom oder Fasar schicken lassen.

Wo war ich, ach ja die Planungen, nun es wurde viel geredet, aber anscheinend eher wenig gelauscht, so stellte sich später heraus, das bei einem aufteilen der Gruppe, eine Möglichkeit fehle, miteinander zu kommunizieren, moment, hatte das nicht jemand schon angesprochen, mir war so als hätte das sojemand mit Stab und Robe, welcher ab und zu mal Tee trinkt, erwähnt, muss wohl eine Phantasmagorie gewesen sein, ansonsten hätten diese weisen und erfahrenen Effendis sicher darauf gehört, oder?

Nunja wie heißt es doch so schön abwarten und Tee trinken…

Nach diesen verplanten Planungen begab ich mich mit Delia. wobei ich zuerst losging, gut vielleicht bin ich etwas vorher losgegangen, aber neues wurde eh nicht mehr besprochen, die lange Treppe der Zwerge zur Spitze des Berges hinauf, dafür müsste es doch wirklich eine bessere Methode geben.

Delia holte mich auf, keine Ahnung dem wievielten Teil des Weges ein, das zählen der Stufen wurde beim letzten mal jäh durch den rutschenden Abgang nach unten unterbrochen, sollte ich das nocheinmal machen, würde ich wohl die Stufen zählen und alle 100 Schritt oder so, oder eher alle 100 Stufen, eine Markierung mit zugehöriger Zahl anfertigen.

Auf den weiteren Weg nach oben konnte ich meine Kräfte zumindest dahingehend schonen, in dem ich die Eigenschaften der Bastmatte Delias nutzen konnte.

Delia fand oben noch schnell den Schornstein im Wind, während ich schonmal anfing, die notwendigen Zeichen und Sigillen zu zeichnen, um einen Dschinn des Eises zu rufen, zumindest gab es hier wohl genügend von seinem Element, ich war ja noch am überlegen ob ich aus dem Wunsch an ihm das Eis und den Schnee vom ersten Hesinde ausnehmen sollte, aber hielt es dann doch besser alles durch den Schornstein fallen zu lassen. Anschließend riefen wir zusammen noch einen Dschinn der Luft, welcher mich, wenn der Eisdschinn mit seinen Vorbereitungen fertig ist, hinab tragen sollte und dann das restliche Eis, Wasser und den Dampf weiter in den Berg hinein treiben sollte, außerdem sollte er eine Zazamotoxin Phiolen nehmen und den Archorbai damit bedenken, das sollte ausreichen um beide Dämonen auszuschalten, die Nezumi(n) dürften ebenfalls kein allzu großes Problem darstellen, verbleiben noch die Golems, nunja mir wollte man ja nicht die Zeit geben sie zu untersuchen, also können die anderen nach Möglichkeiten schauen, ich habe immerhin schon die Empfindlichkeiten der Nezumi(n) herausgefunden, die Elemente auf unsere Seite geholt und Wege gesichert, welche theoretisch auch die Dämonen zurück in ihre Sphäre schicken sollten und darüber hinaus dem Bruder von Spichbrecher, theoretisch, mit dem Amulette Travias, eventuel, geholfen, ganz zu schweigen von dem Geisterbannpulver, welches ich ihm gab

 

Wie die anderen ihre Zeit nutzen weiß ich nicht, ich wartete oben auf dem Berg und trank noch etwas Tee.

Nachdem der Eisdschinn mit dem aufschhichten fertig war begab ich mich über den nunmehr kahlen Felsen zum Kaminschacht und wartete auf ein Signal der anderen, der Punkt der Kommunikation, mitsamt einer bedingt brauchbaren Lösung, wurde von mir vorher angesprochen, aber hört man auf mich, während ich noch wartete erschien das Gesicht des einen Erzdieners, welchen ich früher hervorgerufen hatte um mir mitzuteilen, das es nunmehr losgehen könnte.

Und nunja, danach stürzte der Eisdschinn die gesammelten Massen seines Elementes den Schacht hinunter und ich sprang hinterher, dabei musste ich an einen Ausruf Zafirs denken, welchen er immer wieder nutzte, wohl etwas Horasisches, „Allons-y“, ich bezweifle das es durch die ganzen Massen der Elemente zuhören war, andererseits, so ein Schacht kann bestimmt als gutes akustisches Mittel dienen.

Der Luftdschinn trug mich sanft hinunter und ich schwebte einer ausreichend großen metallenen Plattform entgegen auf der ich bequem stehen konnte, noch während des hinunterschwebens sprach, oder aufgrund des Umgebungslärmes wohl eher schrie ich, „Ich bin der Seelensammler der gütigen Mutter, und Ihr Heptasphärisches Gezücht seit in diesen Hallen nicht erwünscht, verlasst dieses altehrwürdige Heim der Angroschim und kehrt in eure eigene heimatliche Sphäre zurück“, oder etwas in der Art, bei dem Wortlaut bin ich mir nicht mehr ganz sicher.

Anschließend trank ich weiter meinen Tee und verschaffte mir dabei einen Überblick über das Chaos, welches ich weiter unten wahrnahm.

Delia flog währenddessen auf ihrer Matte herein, später stellte ich noch fest, das mein Teevorrat wohl nun tatsächlich alle sei, was für mich die Frage aufwirft, gibt es für diese Gruppe überhaupt genügend Tee in Aventurien?

Elementar

Wir befanden uns also immer noch in dem Zwergenheiligtum, Das karmale Objectum aus dem Haare Hesindes war, ein Buch, hmm, vielleicht sollte ich mal ausprobieren, wir weit ich ein einzelnes Haar, beispielsweise unter Wirkung des Pectetondo Cantus, aus dem Bereiche der magica Mutanda, verlängern müsste um auf ein ähnlich großes Buch zu kommen, es sollte möglich sein die „physische“ Größe Hesindes, unter Annahme das die zur Verfügung gestellten Informationen korrekt seien, abzuleiten, ähnlich wie die „physische“ Größe Rondras aus dem Tempel in Barburin abzuleiten sein müsste, zumindest unter der gleichen prämisse, das die Informationen korrekt sein müssten, aber irgendwie könnte ich mir vorstellen das Rondra dabei den kürzeren ziehen könnte.

Das Buch verfügt über einige interessante Fähigkeiten, darunter, dürfte die wohl beeindruckendste eine Änderung der Realität in spezifisch, zu definierenden Aspekten um einen herum sein, allerdings geht jede Änderung wohl mit der Nutzung, einer der begrenzten Seiten einher, vielleicht sollte Collega Peddersen also eine Möglichkeit zur Manipulation dieses Teiles als erstes reinschreiben, so dass später ältere Einträge wieder gelöscht werden können. Dazu kommt noch ein geistiges grün/gelbliches Energiekonstrukt, welches sich in der Form eines Geistigenkriegers manifestiert. Und als allerletztes dient dieses Buch wohl noch als externer Wissensspeicher, für das Wissen Janes, hmm, ob Jane auch Zugriff auf die zahlreichen Bücher der Schlangen hat?

Abgesehen davon war das Heiligtum vor allem, wegen der vorfandenen Inschriften und Bilder interessant, sollte vielleicht später mal ein bisschen das Angramm studieren.

In Lagerräumen fanden wir noch einige Alchimika, darunter alter Schnaps, etwas Schlafgift und Ewiges Oel, wirklich potentes Zeug.

Wir erkundeten weiter die Gänge und Kammern und kammen dabei auch durch den Thronraum, in diesem konnte eine geheime Abstellkammer mit einem Hammer und zwei Truhen gefunden werden, der Hammer war recht interessant, weil er über diverse zwergische Mechaniken verfügte, das dieser sonderlich stabil ist, kann ich mir in diesem Zusammenhang aber nicht vorstellen, zumindest nicht, wenn es ein rein profaner Hammer sein sollte, wenn sich tatsächlich übernatürliche Kräfte in diesem Hammer finden sollten, so könnte dies natürlich auch einen Einfluss auf die Haltbarkeit und Struktur haben, theoretisch.

Dann fanden wir noch weitere Waffen, darunter wohl etwas das als „Rote Riesen“ bezeichnet werden könnte, entweder das oder man bezeichnet sie wohl als „Altzwegische Konstruktionen zum wiederholten, gezielt schnellen Transport von mit Metallspitzenversehenen kleineren Holzstäbchen, welche durch einen Abzug ausgelöst wird“, sowie zweier Rotzen, welche wir später auch Transportfähig machten.

In der Kammer, welche zum Depot der Ausrüstung von den Nezumi(n) erkoren wurde, fanden wir dann, nunja auch die Ausrüstung der Entführten, war nicht sonderlich viel brauchbares dabei, ich konnte aber noch ein paar Kräuter retten und habe mir eine Probe der heptasphairisch starker viskosität unterworfenen Substanz, welche aller Wahrscheinlichkeit nach, wenn auch indirekt, aus Widharcals Domäne stammen wird, eingepackt, nun sollte ich dies aber nicht mit meinen anderen Proben verwechseln, außer dem sollte ich für zukünftige Expeditionen weitere Probenbehälter einplanen.

Später fanden wir noch eine lange Treppe/Rampe nach oben, das erinnert mich daran, das ich bei nächster Gelegenheit, entweder Isaria nach etwas Flugsalbe fragen sollte, oder mir selber welche zusammenbrauen sollte, obwohl die notwendigen arkanen Energien, alleine hervorzurufen problematisch sein könnte, eventuell könnte ich dies durch eine Wellenüberlagerung der in Thaumatursomen gebundenen Canti erreichen, sollte in diesem Zusammenhang auch ausprobieren ob es mir möglich wäre eine künstliche Kraftlinie zu konstruieren.

Kurz bevor ich oben war, wurden dann noch ein paar Schalter umgelgt, welche zur folge hatten das die Treppe sich in eine Rampe verwandelte und wir uns wieder nach unten begaben. Ach und interessant war auch, das Bruder von Spichbrechers Schlüssel uns den Weg zu dieser Rampe öffneten.

Nachdem ich etwas zu Atem gekommen war, erklomm ich noch einmal diese Treppe, hieß es nicht das Drakonia eine ähnlich lange Treppe haben sollte…

Auf dem Berg convocierte ich mittels der Unterstützung von Delia ein paar Elementare Diener des Eises, später rief ich noch zwei Elementare Diener des Erzes.

Noch später führten wir verschiedene Experimente, bezüglich der Fähigkeiten der Nezumi(n) durch, sie wurden also sozusagen, zu Laborratten befördert.

Dabei stellte sich heraus, das die, von mir modifizierten, Waffen höchst effektiv waren, wie zu erwarten war. Weiter das ein karmales Vorgehen auch seine Vorteile hat und das ich wohl mehr Tee brauchen werde.

Mögliche & Unmögliche Pläne

Da gibt man sich solche Mühe, den anderen die Möglichkeiten, welche theoretisch, zur Verfügung stehen, darzulegen, und dann hören die einem noch nicht einmal vernünftig zu, aber natürlich soll der „Magus“ es dann wieder richten, tolle Gemeinschaft, ich hätte gut Lust, mich bei dem nächsten Problem komplett rauszuhalten und gemütlich einen Tee zu trinken, während sich die anderen mit einem Problem abmühen, am sinnigsten wäre es wohl dies bei einem arkanem Problem zu machen, welches nicht sogleich, als ein solches erscheint. Aber dann wird mir bestimmt wieder, vorgeworfen nicht mit der Gemeinschaft zusammen zuarbeiten, wobei sich für mich eher die Frage stellt, warum sollte ich überhaupt mit der Gemeinschaft zusammenarbeiten?

Aber der reihe nach, wir blickten also auf das Abbaugebiet, in dem Delia ungesehen flugs verschwand um die Lage zu sondieren, wäre ich mir schon mal Gedanken über evenutelle Möglichkeiten machte. Der Faktor Zeit war für die entsprechenden Pläne, ersteinmal von geringer Priorität, ließe sich doch einiges beschleunigen und artverwandte Prinzipien, dürften ähnlich gut funktionieren.

Da die Anfälligkeit gegenüber Wasser und Eis, experimentel bestätigt wurde, erschienen mir gedanken in dieser Richtung zielführend zu sein, da es unwahrscheinlich ist, das wir unsere physischen Kräfte derart zu steigern vermochen dürften, das das aktuelle Problem mit simpler Gewalt zu lösen sei, klügere, pragmatischere Lösungen waren gefragt, hmm mal nachdenken, nun es ließe sich bestimmt Eis durch den Höhleneingang leiten, durch die steigende Temperatur dürfte es sich, in entsprechender Zeit auch selbstständig in Wasser umwandeln, aber die Konstruktion eines entsprechenden Distributionssystems, beansprucht zuviel Zeit, letzlich wäre das auch nur eine Abwandlung der Flutungsidee, in diesem fall aus einer anderen Richtung und gezielter.

Weitere Möglichkeiten, ergeben sich unter ausnutzung von Venustas Invertatur/Mandra’Za’Ka/Abu’Hawshal Magiach, Hirayak Al’Magia/Sugi Magoth, vor allem in Kombinationen mit den Canti Venustas Ligetur/Dhê La’Mandra/Chadjir Al Shafir ay Mantranam, Châhar al’Amar ay Fessiram/Mahturash Imhaloth oder Haec res pro vi Madae aperta sit/Gwen’a’Mandra la dha bai/Zallir ya Wähkeh al’magir, Dschad wa chähtim al’maga/Mahturash imhaltoth golhamrothimeta.

Unter Berücksichtigung der Situation, ist davon auszugehen, das Variationen von semercnoC/lithanalF oaD aratH/zaH hdaZ/hsiratnI htoratuZ oder muidnecnI taemusnoC soV/lithanalF oaD aratH’laB/attiS hcahabraD attiS mihcardumraT lA’zaH/hsiratnI htoramoleK am besten aufgenommen werden, und in diesem Zusammenhang, wahrscheinlich die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit, mit dieser Gruppe aufweisen werden, obwohl es sich dabei nicht um die „beste“ oder „weiseste“ Lösung handelt. Eine andere Möglichkeit böte sich, theoretisch, Experimentelle Bestätigungen zu der freigesetzten Kraft wären noch einzuholen, obwohl dies natürlich der Testlauf sein könnte, seR eatenitnoC eatcetorP tniS/oE’arG ayuN/rfeS’lA’miraqiraS muheyaB rajah mumirakiadaY/kauzfnuL haZ hsanhaZ.

Andere Möglichkeiten würden sich durch die Verwendung von tacseuqiL/neT’ahD’riL/rohkmahahC yyaM/lacrahdiW rasE-I-arhtehpoK ergeben, wobei dabei natürlich zu  berücksichtigensei, das Veränderungen der elementaren Komponenten, welche zwar theoretisch ausreichen könnten, um entsprechende Mängel in den arkanen Matrices zu nutzen, eventuell nicht ausreichend stark manipuliert werden, zumal die durabilität der Cantus Nutzung, eventuell auch zu wünschen übrig ließe, was amüsant wäre, theoretisch wäre damit eine Ausnutzung, verschiedener Vulnerabilitäten zu nutzen, theoretisch versteht sich, hmm sollte Forschungen zu dem Bereich anregen, es könnte sich als ganz praktikabel im Gefecht gegen entsprechend anfällige Heptasphairische Entitäten erweisen, theoretisch zumindest.

Sollte eine Erfassung der Sklaven, in den reP mubmiL retI maicaF/oN’aknâihS/araK eraD dA’bhabaD eriZ lA‘ minarthsA/laksaK’ruksiS möglich sein, theoretisch zumindest denkbar, aber aus verschiedenen Gründen zu denen ich mich nachfolgend noch äußern werde, wahrscheinlich zwar eine geniale Idee, welcher aber eher ungeeignet sein dürfte, wäre eine relaitv kurze Reise über den näheren Limbus möglich, wobei einerseits die Erfassung ein Problem darstellt, sowie der Cantus, immerhin nur ein hypothetisch theoretisch möglicher Cantus, wahrscheinlich müsste die komplette Matricen Struktur des Cantusgefüges verändert werden, von eventuellen chaotischen Effekten durch Astralflussturbulenzen zweier Kraftlinien, welche sich hier in einem Nodix vereinen, der Tranfsormation von Blutmarmor zu Hölleneisen, dem dämonischen Einfluss im näheren Limbus, eventueller Subdisharmonischer Anomalien durch die Xeno dimensionalen Sykariankraft Transmitter (hmm, vielleicht Xedist?) und die, bislang unkalkulierbaren nayrakischen Einflüsse der „Erwählungen“, der sich daraus ergebenden 4dimensionalen wandelnden karmatischen Kausalknoten, folgend als „Teehaus“ bezeichnet, wäre eine weitere Protektion notwendig, um diese zu verabreichen, müssten wir zu den Sklaven, was den ganzen Punkt, etwas ins Absurde entgleiten lässt, ganz abgesehen davon das auch dann der Transport nicht gesichert garantiert werden könnte.

Gegen die Nezumi(n [Nagetier Entität (einem) Zauber unterworfen Mutanda Invocativer Natur] könnte sich auch noch folgende Canti, as effektiv erweisen, venustas daemonica finiatur/amagra’za/pash-la-mantra al’ifriitim/vinu-ta zah zahmash, natürlich abgestimmt auf die Domäne Widharcals, das könnte auch beeinträchtigend auf die anderen heptasphairischen Entitäten wirken, sowie die Heptasphairische Praesenz an diesem Ort mindern, bzw. schwächen, theoretisch solte es möglich sein diese Wirkung auch auf den näheren Limbus sich erstrecken zu lassen was zu einer Verminderung limbischer Anomalien führen würde, wodurch andere Pläne, möglicher wären, aber die dafür notwendige Kraft, ist in der vorhandenen Zeit nicht zu realisieren, der heptasphairischer Effekt, hervorgerufen durch die entsprechenden Praesenzen, sollte sich mit der Zeit von selbst abbauen, wenn jene nicht mehr vor Ort sind., weiterhin könnten auch zwei weitere Canti der Contramagica sich als wirkungsvoll erweisen, dabei handelt es sich um venustas mutationis finiatur/fey’fen’dao’êona/yukassar al’mantra – pash-la-hiräyhak, pash-châhak kîf jêhil/bal ni zah zahmash, wobei ich bislang keinerlei Gelegenheit hatte, diesen Cantus zu studieren, und meines Wissens nach auch Delia nicht über Kenntnisse in diesem Cantus verfügt, aber der theoretischen Vollständigkeit halber, sei er mal aufgeführt. Und als letzes wäre da noch der Cantus vis madae extinguatur/ar’a’mandra dhao’ka/maksur ak’kuhn issir, fa‘wähkeh al’magir/magoth’gilim, dieser hat, leider nur den Nachteil, das sich damit wohl nur einzelne Ziele, nach entsprechend ausführlichem Studium „zerstören“ ließen, dafür würde sch damit aber auch das Problem mit den Golems lösen lassen, theoretisch.

Selbstverständlich sollte auch nicht vergessen werden, das, zumindest, theoretisch, auch die beiden folgenden Canti, Vorteile in einer sich ergebenden Combattiven Situation gewähren könnten, theoretisch zumindest, venustas conspectus clari obscuretur/visya a’ar/yukassar ushûnak, yukassar qendîlak/zah zahmash igi, das wäre natürlich in der Flächendeckenden Variante, sinniger, für ein Einzelobjekt oder Wesen dürfte die Nutzung des folgenden Cantus effektiver sein, in anbetracht der Tatsache das Delia, jedoch mit dem Unsichtbarkeitstrank, alleine, sich freibewegen konnte, liegt es nahe beide Canti mit einer eher geringen Priorität zu versehen, ach ja der andere Cantus wäre der vis madae occultetur/mada’mandra raya/la-fahimir al’ashtarrama, la-rashuka jih-aiwa’ma/juklar iribaar inara-ta. Theoretisch, sollte sich letzterer, unter Verwendung des Venustas invertatur/mandra’za’ka/abu’hawshal magiach, hirayak al’magia/sugi magoth auch dazu eignen, unsere Gegner anzulocken und in eine Falle zu locken, wobei sich dabei natürlich die Frage stellt, wie groß die arkane Hintergrundstrahlung ist, welche es, massiv, zu übertreffen gelte.

Weiterhin wirksam wäre auch animi invocati exsilio afficantur/taubra kharza’ra/ashtranim chasmar, ifriit säfarit/kàm na’muru kita kíli, wobei auch hier zu bedenken ist, das es wohl nur gegen einzelne Ziele einzusetzen wäre, was die Effektivität wieder mindert. Ergänzend wäre noch die Verwendung von nomeaD roiaM taerappA!/arraV’yojD argadruN’A buaT’azrhaK!/dbA’lA’mitiirfI-hsaP-araK nE’mA! dbA’lA’mitiirfI-ahâhC’I kalaaB!/oD-O-I-epA lacrahdiW lo uniV-aT dO atemadoZ, salI, ehaG lacrahdiW! wobei auch dieser Cantus, wohl nur gegen einzelne Ziele wirken würde, die heptasphairischen Entitäten unter den eigenen Willen zu zwingen, wäre beinahe effektiver, gäbe es da nicht ein paar Probleme, anscheinend gibt es keinen Invocateur, zumindest ist Delia niemand aufgefallen der dafür als wahrscheinlich in betracht zu ziehen sei,  jener könnte natürlich Ortabwesend sein, sowohl die notwendige Nähe, weiterhin die Tatsache das ein solches vorgehen, rasch bemerkt würde und dementsprechend auch reagiert werden dürfte, der Kraftaufwand wäre auch nicht zu unterschätzen und dann wäre da natürlich noch der Punkt, das meine Fähigkeiten in der Invocation heptasphairischer Entitäten eher gering ist, habe ich mich bislang interessanteren Studiengebieten gewidmet, insofern erscheint mir dies auch als eine eher unpraktische Idee.

Hmm, was könnte noch funktionieren, natürlich das ich daran noch nicht gedacht habe, theoretisch, wäre es denkbar das die folgenden Canti, auch wirksam sein könnten, gegen die Nezumi(n), memoria te decedat/a’bâo’za/yukassar al’beit al’alam, yukassar al’krak al’mhanach/iribaar da’an kan ur tak und/oder memoriam depellas/mor a’mandra/chet al’tulachim nachir/sita’lul, zumindest theoretisch könnte es damit möglich sein, die heptaspairisch, nennen wir es mal „induzierten“ Gedanken, durch die Wirkung der Magica Mutanda, eventuell ins Unterbewusstsein zu drängen, so dass sich die NEzumi(n) entweder wie Ratten oder Menschen benehmen sollten, theoretisch. Problem neben dem hohen Kraftaufwand wäre auch die einzugehenden Nähe und der Zeitaufwand, also wahrscheinlich eher ungeeignet die Idee.

Darüber hinaus gäbe es natürlich noch zahlreiche Verwendungen und Möglichkeiten, welche sich mittels dominus elementi appareat/ama’êona nea’na/ya emir a djinnim ay mayy/khor amchallah/elmaro dschoth thamash oder minister elementi appareat/ama’êona’gwen nea’na/ya djinn ay mayy/khor amchallah/erim’elmaro.

Und das sind nur die Ideen, die mir gerade so einfallen, ach hätte ich doch nur die Zeit mich richtig vorzubereiten…

Nachdem Delia wieder zurückgekehrt war, berichtete sie uns etwas, von dem was sie sah, viele Nezumi(n), einige Golems, ein paar Dämonen (beide aus dem Gefolge Widharcals, einmal der weiße Wurm Archorbai und der Feuersalamander Azzitai, ersterer entführt die Sklaven, zweiterer schmilzt das Hölleneisen.

Danach wanderten wir wieder etwas durch das Höhlensystem und begaben uns auch zu dem ehemaligen Zwergengebiet. Während die anderen sich noch die Einsturzstelle ansahen, klopfte ich an der nächsten geeigneten Stelle nach Gorkar Ar-Roscha und bat diesen, das er uns doch einen Durchgang frei legen möchte, was er nicht wollte, die können wirklich stur sein diese Erzelementare, das ist jetzt schon das dritte mal, auf reisen, das sie sich weigern, aber da ich auch willensstark bin, und über seinen Auftrag mich und Delia zu schützen bescheid wußte, lief ich zu der Einsturzstelle und zog, nachdem ich nachgefragt hatte, welcher Stein, wohl der statisch ungünstigste zu entfernende Stein wäre, jenen hinaus, dadurch setzte sich das Erz, wie zu erwarten war in Bewegung, weswegen mich Gorka Ar-Roscha, dessen Auftrag damit gefragt war, dann auch beschützte in dem er das herabstürzende Erz festhielt, dadurch war zumindest ein Teil des Einsturzproblemes gelöst, ich zog also einen weiteren Stein hinaus, und hatte auch Erfolg in dem Sinne, das ich auf der anderen Seite der Einsturzstelle stand, nur hatte der letzte Einsturz, meinen ersten Einsturz, nunja zum Einsturz gebracht, weswegen ich von den anderen abgeschnitten war, während ich darauf wartete das die anderen den Weg freiräumten schickte ich Delia noch eine Nachricht, ich sollte mich unbedingt mal mit ihr zusammensetzten damit wir uns eine Gedankensprache ausdenken, gut damit ich mir eine Gedankensprache ausdenke und sie sich diese merkt, aber ihr interesse daran sich auf die gleiche art wie ich es tat einen Weg durch den Schutt zu bahnen war von eher geringer Natur. Die Kammer in der ich war, war recht gut erhalten, es standen einige Statuen mit Zwergengebeinen herum, es gab ein paar Pilze, darunter Efferdmoos, hmm das könnte eventuell auch genutzt werden, vielleicht in einer weiteren Schlae um eine der muidnecnI taemusnoC soV/lithanalF oaD aratH’laB/attiS hcahabraD attiS mihcardumraT lA’zaH/hsiratnI htoramoleK („Wasserbomben“, grauenhaft das soweit herabzuwürdigen, damit es verstanden wird, ist es wirklich zu viel Verlangt das etwas Bosparano gesprochen wird, oder in dem Falle Isdiria, Ur-Tulamidya oder Zhhayad, obwohl das wohl auch wenig helfen würde, da die ganzen Formeln ja invers sind, dennoch bleibt der Punkt bestehen, ich meine „Wasserbombe“ hört sich nach einem Spielzeug an, das niemanden ersnthaft verletzt, ich sehe es schon vorher das der Zwerg meint sich damit in die Reihen der Gegner zu stürzen, vielleicht sollte ich das einfach geschehen lassen, hört mir ja eh niemand zu) Konstruktionen?

Wir begaben uns weiter durch diese alte Zwergenfeste und es war wirklich interessant, immerhin ist diese Feste knapp 3.500 Götterläufe alt, das war vor der Gründung der Pandjashtara, vor der Anlandung der Güldenländer, das war so um den zweiten Drachenkrieg herum, inetwa, ein paar Jahrhunderte entfernt, aber die Geschichtsschreibung ist in dem Bereich halt nicht sonderlich zuverlässig, weit aus überaschender war, aber das die Zwerge H’szint, anbeteten, die echsiche Version von Hesinde.

Und natürlich gab es hier ein Heiligtum in dem etwas für Jane lag, das ließ sich immerhin den Äußerungen des letzten lebenden Zwergen, entnehmen, der die ganze Zeit über wacht gehalten hatte, vorher gab es noch ein paar Rätsel zu lösen, wobe ich sagen muss, das rein mathematisch/logische, hätte wohl von jedem Kind gelöst werden können, das historische war dafür recht spezifisch auf die Zwerge zugeschnitten, weiterhin gab es dann noch ein alchimistisches Rätsel, ein architektonisch/statisches Rätsel, sowie ein absurdes Rätsel, insgessamt wurde gefragt, weviele Ecken ein Kreis hat, wer der erste Bergkönig der Zwerge war (oder war es das erste Oberhaupt), wieviele Tropfen notwendig sind um Efferdmoos zu neutralisieren, wieviel Gestein auf einem spezifischen Halbbogen nach einer alten zwergischen Skala (Grahms?) getragen werden können und wie sie sich fühlen würden.

Und nun stehen wir gebannt in diesem Heiligtum, oder einer Vorkammer, da ich bislang noch keine Gelegenheit hatte Angram zu studieren, bin ich dahingehend etwas unsicher, wobei mir einfällt, eine Probe des brennenden Öls, wäre recht interessant, wenn das die ganzen Jahrtausende hindurch brannte, muss es sich dabei um „Ewiges Öl“ handeln und bislang konnte ich Rashim noch nicht dazu gewinnen, mir das Rezept auszuhändigen. Und warten darauf, was sich darin befindet, wahrscheinlich etwas für Jane, wohl aus Hesindes Haar, hmm, ob das bedeutet das es sich bei von Spichbrechers Klinge um einen Zahn Rondras handelt? Und was ist erst mit Firuns Speer, worum könnte es sich da handeln, oder Tsas Kerze (In wachs verwandelte Haut Tsas?) oder der Schild Praios? Vielleicht sollte ich darüber besser doch nicht nachdenken…

336787868584722

Wir waren also weiterhin, in diesem Höhlenraum ohne Ausgang gefangen, und Wut erfüllte mich weiter, beim betrachten der Überreste, am Boden, erkannte ich eine kleine Sammlung von Notizen, der Terminus Buch, oder etwas dergleichen, erscheint mir dafür nicht angemessen zu sein, zumal der Autor, ein Bergmann durchaus auch auf seine Rechtschreibung hätte achten können. Wie sich noch herausstellte, waren die paranoiden „Figuren im Schatten und aus den Augenwinkeln“, so etwas, wie „Echos“ der Verstorbenen, worauf auch unsere Symptome zurückzuführen waren, ein Segen von Bruder von Spichbrecher, wirkte besagten Symptomen entgegen, wodurch sich auch meine Wut milderte.

Wir erreichten das Lager gerade zur rechten Zeit, ein wilder Kampf tobte zwischen der Weibelin und dem Schwertgesellen auf der einen Seite, gegen einige der daemoniden Rattenwesen auf der anderen Seite, wären die anderen, mehr oder minder sich in den Kampf begaben, blieben Bruder von Spichbrecher und ich selbst, ersteinmal im Hintergrund, lag doch zumindest mir, und dem Bruder wahrscheinlich ebenfalls, nicht das kämpfen, vorher gab ich jedoch noch meinen Zauberstab an Delia, da es mir als ratsam erschien, wenigstens eine magische Waffe im Kampfe zu wissen, wobei natürlich argumentiert werden könnte, das die Daemoniden, ebenfalls als arkane Waffe gelten könnten, theoretisch zumindest. Der Kampf wendete sich dann auch zu unseren Gunsten, nachdem wir eintrafen, und zu guter Letzt taten auch der Bruder und ich selbst unseren Beitrag zum Kampfe bei, der Bruder stürzte sich mit seinem Kurzschwert in den Nahkampf und ich schlug eine der Ratten die mir entgegensprang zweimal mit dem Stab von Delia, eine Erfahrung auf die ich in Zukunft verzichten könne.

Danach war ich Wasser holen, vorher führte ich noch eine nicht arkane Untersuchung durch, bei der ich mich ganz auf meingroßes theoretisches Hintergrundwissen verließ, die Stunden hin und zurück zum Ausgang waren recht ereignislos, was mir die Möglichkeit gab etwas Nachzudenken, bei einem Blick auf den Sternenhimmel konnte ich erkennen, das wir uns wohl schon 7 Stunden in dem Höhlensystem aufhielten, 9 würden es bei meiner Rückkehr sein, ich führte draußen noch ein paar Experimente mit dem Blut des Rattenwesen durch, dabei bestätigte sich, das es radikal auf dem Element Eis und Wasser zugehörigen Manifestationen reagierte, der Esel frierte, ich begab mich mit einer akzetablen Mene Flüssigkeit zurück.

Anscheinend gab es ein Problem mit der Speise, wir ruhten eine weile, und begaben uns danach noch weiter in das Höhlensystem, diesesmal mit der kompletten Gruppe, ich wirkte noch schnell einen Xenographus Cantus auf die Karte um die Zeichen zu entziffern und wir wählten als nächstes den Bereich, welcher als Tür/Statue bezeichnet wurde. Dort fanden wir eine Statue, des Brückenbauers, Notelian Alrikorion Steinfest, dieses mal mit einem steinernen Instrument, damit ergab sich die Lösung der Zahlen auf der anderen Statue von selbst, nur an welcher Seite begann man die Seiten zu zählen und gab es irgendetwas wie einen gewisses temporales intervall zwischen der Eingabe der akustischen Information zu beachten, da Delia musizieren konnte, wurde ihr das Instrument gegeben, oder nahm sie es sich, ich suchte in der Zwischenzeit in meinen Unterlagen nach den Zahlen, jene musste ich wohl in Hochstieg liegen gelassen haben, nun was solls dachte ich mir, war ja nur eine kurze und recht einfache Ziffernfolge, also sagte ich jene auf und Delia zupfte die Seiten 336787868584722, wodurch sich die ür öffnete und uns ein Blick auf einen Erzdschinn in einem Studierzimmer freigegeben wurde. In dem Studierzimmer war dann auch Colegus Notelian Alrikorion Steinfest, mit gebürtigem Namen Nottel Alrik Flachkiesel, der sich auch dahingehend äußerte das das kennen des Liedes als Charakterprüfung diente, wer denkt sich so einen Blödsinn aus, ich meine ich kann mich dunkel erinnern das Zafir ein Lieb wo es um einen Zauberstab und einen Knauf ging an der Akademie komponierte, oder aufgeschnappt hat, keine Ahnung, hat mich ehrlich gesagt auch nicht so wirklich interessiert und aus Delias Erinnerungen kann ich mich difus an irgendwelche Tierlieder erinnern, irgendwas mit Igeln, denke ich war auch dabei, aber darüber hinaus, ich denke eine Prüfung des Geistes, wäre zielführender gewesen, vielleicht ein mathematisches Rätsel, was weiß ich, aber doch kein Lied, was kommt als nächstes, ich meine wir sind Gildenmagier und keine Elfen, nichts gegen Elfen versteht, sich ich bin ein großer Bewunderer der Schriften der Colega Finkenfarn und Nachtschatten, aber wirklich, ein Lied…

Nunja es endete recht interessant, wir erfuhren das es wohl noch echte Dämonen in dem Bergwerk gab, darunter Arkhobai und Azzitai, beides mehrgehörnte Dämonen aus der Domäne Widharcals, das sich das Blutmarmor wohl in Höleneisen gewandelt hatte, aber wenigstens hatte Colegus Steinfest, noch ausreichende Proben des Blutmarmors für unsere Zwecke, er überließ uns auch die Erzeugnisse seines Steckenpferdes, welches praktikabler weise, die Alchimie war, weiterhin berichtete er uns von seinen Notfallvorkehrungen, welche in ausreichend Wasser bestand um das Höhlensystem zu fluten, etwas worauf wir bestimmt noch zurückkehren würden. Es kamm noch zu einer Untersuchung von Delias Schulter, er kamm, wie zu erwarten war, zu ähnlichen Ergebnissen wie ich selbst, wir beschlossen dahingehend in Kontakt zu bleiben, weiterhin würde er mich zu weiteren Studien in Drakonia empfehlen, also das ich dort weitere Studien durchführe, nicht das an mir studiert wird, dafür haben wir ja noch Delia…

Da fällt mir ein, ich sollte mal einen gewissen Tempel der Hesinde in Aranien aufsuchen, ich kann mich erinnern das es da gewisse Fortschritte bezüglich des Studiums der Necker gab.

Danach begaben wir uns zu dem, als Abbaugebiet, bezeichneten Ort auf der Karte, wo wir mehrerer Dutzend Sklaven und Rattendaemoniden ansichtig wurden, ich bin noch unsicher bezüglich der uns zur Verfügung stehenden Mittel, ich meine theoretisch sollte sich mit den Kraftlinien etwas interessantes anstellen lassen, oder man könnte versuchen mittels Umkehrung des Custodosigil Cantus Wasserladungen zu platzieren, von den elementaren Möglichkeiten ganz zu schweigen, eventuell wäre es auch Möglich die höheren Dämonen zu beherrschen und auf die Rattenwesen zu hetzen, so viele Möglichkeiten, de Verwandlung in die Daemoniden, könnte, theoretisch auch aufgehoben werden, oder zumindest behindert werden, vielleicht sollte ich sie auch noch weiter untersuchen um mehr über ihren Sinnesapparat herauszufinden, das könnte ebenfalls von Vorteil sein, vielleicht nehmen sie, wie Dämonen ihre Umwelt in arkanen Geflechten bei, diese ließen sich stören, und manipulieren.

Emotionale Auswirkungen

Gefangen in dem Höhlensystem in dem roten Riesen begannen sich Gefühlswallungen ihren Weg frei zubrechen, an welchen der junge Magus lange Jahre seiner Ausbildung gearbeitet hatte, jene in produktivere rationalere Überlegungen zu transformieren, vielleicht waren es die Erinnerungen anderer, welcher sich hier einen Weg freibrachen oder gab es doch ein Phänomen, welches der Controllaria zuzuordnen sei, das hier mit den Emotionen der anwesenden ihr unwesen trieb. Unter anderen Umständen, mit kühlen Kopf unter rationalem Gesichtspunkt betrachtet, musste die Antwort wohl ja lauten, wäre es doch schwer das verhalten der anderen sonst zu erklären, aber es gab keine arkanen Spuren, oder zumindest keine, die aufzufinden waren, was meistens einerlei war, doch viel es schwer zu denken, so wie er es gewohnt war. Wie als würde ein dichter Nebel aufziehen, der verhindert seinen gewohnten, weitschweifenden Blick über die Landschaft werfen zu können.

Aber der reihe nach, vielleicht hilft es mir ja, dachte sich Nehazet, wenn ich mich auf die Ereignisse der letzten Tage zurückbesinne, beim Rückblick fältt mir bestimmt was auf.

Im Peraine Tempel, untersuchte ich die verschiedenen Proben, darunter waren San…., Blut, mit hoher Konz, großer Menge an Fe, Eisen, Tox, Giftig, Empfindlich gegenüber Kälte, irgendwie seltsam. Dämonisch, keine Chimäre, Restspuren von Wolfseisen im Haar des Kopfes.

„Schwarze Flüssigkeit“, hohe Vis, Zähflüssigkeit, keine reaktion zu beobachten, Nicht hergehörend.

Zaubertrank, vollendet und verwässert.

Vorbereitungen für Ausgleichsoperationen beendet, äußerstes Mittel, sollte vermieden werden.

Vorwürfe durch den 7er Rat, der geistigen Beeinflussung. Stimmte den Möglichkeiten zu, widersprach, bei der Notwendigkeit die Wahrheit sprechen zu müssen. Hellsichtsmagier aus Rommylis benachrichtigt, oder sollen benachrichtigt werden.

Am Tag darauf, Tag der Neuerung, Wunder, oder so, sowie Schriften aus einem Kloster, welche Situation erklären könnten. Machten uns auf den Weg zum roten Riesen, katastrophe, nach missgeschick…

Nach einigen Stunden, des stapfens durch die kälte, gelangten wir an eine Höhle, in deren Inneren, erst nach abstieg zu erreichen, wo überreste des Dämons zufinden waren, mitsamt Ausrüstung. Eine Karte gehörte dazu. Im Höhlensystem, welches sich unseren Augen eröffnete, waren Knochenhaufen und altes Berbarbeiter Material zufinden, Stein ohne wertvolleres Gestein, allerdings ohne Gewalt, im körperlichen Sinne, nun gefangen in einer Höhle.

Und das Geschrei des kleinen Mannes, macht mich Wütend! So voller Wut war ich noch nie, denke ich, aber das erinnern fällt schwer, Wut wächst, werden es nicht mögen…

 

Der Vorzeigekopf?

Interessant, was über die letzten Tage zu erfahren war, nur was die erfolgreichste Lösungsstrategie für das, oder die Probleme, sei, konnte noch nicht eruiert werden, natürlich habe ich schon ein paar Ideen, ich bin mal gespannt, was die hiesigen Verantwortlichen beschließen, nicht das sich bislang gezeigt hätte, das jene kompetent wären, entsprechende Entscheidungen zu treffen, zeigte sich doch deutlich das jene, etwas überfordert sind, von der gegenwärtigen Situation. Aber der Reihe nach, aus der Höhle entkammen wir durch ein arkanes Phänomen, welches ich schon in Kohlhütten ersichtig wurde, wirklich fasznierend, eine Globule mit diversen Aus-, bzw. Eingängen um eine schnelle Reise über ein weites Gebiet zu ermöglichen, die notwendigen Ressourcen solch ein arkanes Unterfangen durchzuführen, sind beträchtlich, ein entsprechende Entschlüsselung sollte bei nächster Gelegenheit angestrebt werden, wird aber wohl erst möglich sein, wenn die anderen hiesigen Probleme gelöst werden. Es stellte sich heraus, das Delias Ungeborenes, wohl auch von den, nun nennen wir sie mal Kraftüberträgern, betroffen ist oder war, eine Flüssigkeit, von dunkler Farbe, die sich als entsprechendes Pendent zu unseren eigenen Kraftüberträgern herausstellen könnte, bislang gab es noch keine ausreichenden Testreihen, dahingehend, verließ ihren Corpus, eine Probe wurde selbstverständlich genommen.

Im Austausch für das Versprechen ihr zweites Kinde der Vettel Kohlhütten zu überreichen, wurde uns dann auch die Passage durch ihre „Globulenübergänge“ gewährt. In Hochstieg spielte sich der Vogt ersteinmal auf, was zwar verständlich, aber doch sehr unangebracht war, wie dieser auch einsah, als dann der Kopf einer Chimäre durch sein Fenster flog, obwohl es natürlich auch eine bislang unbekannte sehr seltene Tierart gewesen sein könnte, aber aufgrund der Vorkommnisse erscheint eine Chimäre naheliegender. Das Verhalten des Vogtes wechselte zwar, wurde dadurch allerdings nicht gerade geeigneter für die Situation, ob sich Assaf ähnlich verhalten würde, hmm, sollte vielleicht mal kontrollierte Versuche durchführen, nun andere werden über die Probleme dieser Ländereien beratschlagen, während diese über das für und wider von Themen disputieren, welche sie nicht im ansatz verstehen, habe ich zumindest die Zeit die gefundenen Proben zu untersuchen und eventuell komme ich auch mit meinem Vorhaben der Zaubertränke weiter.

Den Kopf der Chimäre habe ich zu weiteren Untersuchungen an mich genommen, ein interessantes Geschöpf, und sehr praktisch um Gespräche schnell auf interessantere Aspekte zu lenken, eventuell sollte ich so einen Kopf oder andere visuelle Hilfen handlich beibehalten, könnte hilfreich sein. Im Perainetempel erfuhren wir noch von der starken Zunahme der Entropie in der Alchimistenstube, vornehmlich hervorgerufen durch den hiesigen Alchimisten, welcher entweder seine Probleme mit dem Puniner Alchimistenlaboratoriums System der Ordnung (kurz Also), was ich mir nicht vorstellen kann, ist es doch sehr eingängig und funktioniert seit über tausend Götterläufen (mit einigen sinnvollen Ergänzungen über die Zeit versteht sich), wahrscheinlich ist er einfach von Natur aus unordentlich. Nun die Aufruhr im Perainetempel war ja noch zu verstehen, stellte sich doch heraus das die Ortschaft unter einer Ghulplage leidet. Da fällt mir ein die Meisterin der Esse, leidet auch, und zwar unter einem Berg von Beschwerden, oder genauer der Berg der an Beschwerden leidet, wobei ich vermute, das die von ihr verwandten Substanzen auch ihren Teil zu ihrer Verfassung beitragen dürften.

Und nun denke ich immer noch über diese Anker nach, hmm, ich brauche wohl einen einfachen Stirnreif aus Holz, etwas zu schreiben und ein paar Stunden in den nächsten Tagen, Delia sollte mir vielleicht auch zur Hand gehen, die Berechnungen dürften sich eigentlich wie von selbst durchführen lassen, ob sich die Theorie so einfach die Praxis umsetzen lässt?

Erstmal abwarten…

Eigentlich wollten wir nach Hochstieg zurückkehren, um die aktuellen Probleme zu lösen, doch nun sitzen wir in diesem Konglomerat aus Gestein und Eis fest, während draußen ein Sturm wütet, vorher hat sich natürlich gezeigt, das die Nutzung karmaler Kräfte über sympathetische Prinzipien zur Entfernungsbestimmung, nicht so funktionieren, wie sie es sollten, ich weiß schon, warum ich mich lieber auf meine eigenen Kräfte und Fähigkeiten verlasse, ich meine noch nicht einmal während des Kampfes hat dieses unhandliche, schwere und viel zu große Messer, von Rondra funktioniert, dabei wäre es in diesem fall sogar, Rondra als auch Travia gefällig gewesen, ich weiß wirklich nicht, was das ganze soll, und das stört mich doch sehr. Und nun ist auch noch Azina verschwunden, die Pferde sterben vor sich hin und wir sitzen weiter fest, die Temperatur ist weiter gefallen, was meine Maßnahmen gegen diese Witterung, die bislang recht vielversprechend waren, mittlerweile doch stark strapaziert, so wie es im Moment verläuft, geht mir wahrscheinlich bald auc h noch mein Tee zur Neige. Land Travias, pah, dann ist das hier wahrscheinlich dieHölle Höhle Travias, oder wie.
Hmm, ich frage mich, vor allem in Zusammenhang mit Delias letzten Traum, ob es hier nicht irgendow einen weiteren Eingang in die Globule der Hexe gibt?
Würde ich so eine Erschaffen, ich würde darauf achten, das es mehr als einen Eingang, bzw. Ausgang gibt, vielleicht so gar flexible Zugänge? Wenn das alles vorbei ist, sollte ich mich etwas mit diesem Thema beschäftigen, vielleicht gelingt es mir ja, einen ruhigen Ort, bei ich nicht bei meinen Forschungen und Gedankengängen gestört werde, zu errichten.
Der andere von Spichbrecher, wäre uns auch beinahe verstorben, aber das wurde ersteinmal abgewendet, wenn das so weiter geht, werde ich wohl doch eine Umwandlung von Lebensenergie in Astralenergie wagen, müssen, nach den Informationen von diesem Korporal Jost, scheint Hochstieg ungefähr fünf Meilen entfernt zu sein, das könnte ich mit einer schnellen Bewegung durch den Limbus erreichen, mittlerweile habe ich ja auch den Schnee vom, vermutlich, ersten Hesinde, in Hochstieg könnte ich mich mit der Meisterin der Esse auseinadersetzen für einige der letzten Zutaten, der Zaubertrank sollte, dann eigentlich herzustellen sein, was mir genügend Energie für einen Sprung zurück, mit passender Ausrüstung erlauben dürfte. Aber noch erscheint es mir sinniger zu sein, etwas abzuwarten.

Verluste

26.Tsa 1026 n.B.F., in der Wildnis, genannt das Raulsche Reich

Interessant, wovon einige Leute so träumen, wobei zur Verteidigung Delias, wohl gesagt werden müsste, das es sich dabei, streng genommen nicht, ganz, um ihren Traum handelte, sie stellte mehr das Medium und den Empfänger für den selbigen dar, der Sender war wohl etwas anderes, das es überhaupt funktioniert hat, in ihren Traum einzudringen, oder wessen auch immer, war eigentlich schon faszinierend genug. Es war ja das erste mal, und wenn ich dann noch bedenke, das ich mir den Cantus praktisch selbst erarbeitete hatte, durch meine Erlebnisse in ihren Bewusstsein, als es um ihr Problem mit Liv ging, ganz zufrieden kann ich aber noch nicht sein, es gibt noch einiges an Wissen das über die Traumsender, aus dem selbigen gewonnen werden kann, weitere Forschung erscheint angemessen.

27.Tsa

Wir brachen heute zu der Höhle, mit dem vermeintlichen Schatz auf, vorgefunden wurden ein paar Überreste von einigen Söldnern, und, das dürfte wohl das einzige wirklich interessante gewesen sein, ein, wie ich finde, doch recht übertiebenes Thaumatursom, die rohe Astralkraft, gespeichert in diesem, löste bei Betrachtung mittels Odem Arcanum Cantus einen sogenannten Teclador Effekt aus, benannt nach einem Zwischenfall 1009 Bf, wie diese Art Effekt wohl früher genannt wurde, sollte mal in der Academia Arcomagica Scholaque Arcania Puniniensis nachforschungen anstellen, jedenfalls war derjenige der es angefertigt, obwohl zweifelsohne versiert in seinem Fach, doch wohl auch ein rechter Angeber, die Präsentation des ganzen, führte zu einer unnötigen Permanenten Impensation von arkaner Kraft, die Canti Effectioni beherbergen ein wahres Sammelsurium der unterschiedlichsten Spielarten der Magie, was sich nicht nur auf die Konstruktiion eines solchen Thaumatursoms, sowohl im Material, als auch in der Gestaltung auswirkt, nein auch die Arbeit die in die notwendige Abstimmung der einzelenen Bausteine gesteckt werden muss, ist als sehr hoch anzusehen, dann noch die Integration von Koshbasalt in das Thaumatursom, wobei es einige leichtere Wege gegeben hätte das Problem zu lösen.
Zu allem überfluss hatte von Spichbrecher auch nichts besseres vor, als besagtes Thaumatursom auszulösen, ich kann mir gar nicht vorstellen wie er auf so eine Idee kommen konnte, manchmal ist er echt wie ein kleines Kind, wobei das nur auf andere kleine Kinder aus meiner Erinnerung zutrifft, selbstverständlich nicht auf mich, dachte er etwa, ich stelle mich zum Spaß auf mine Kiste, weil ich die Aussicht so schön finden würde, als Resultat verschwand er, ohne seine Ausrüstung, später verschwand dann noch Kalkarib, zumindest sinkt die Anzahl der Personen die mich bei meinen Forschungen stören rapide, das ist auch mal eine gute Nachricht, nur, ich sehe es schon kommen, werden wir die anderen wohl wieder zurück holen, und wahrscheinlich dabei auch noch Erfolg haben, und dann werde ich wieder in meinen Forschungen gestört. Ich meine, beispielsweise Kalkarib, da hilft man seiner Geliebten, und er hat immer noch keinen Respekt für einen übrig, gut er selbst ist relativ unwichtig, aber was hat man schon ihne Respekt? Von Spichbrecher fange ich besser gar nicht an, würde mich ja nicht wundern, wenn sie mir später die Schuld, irgendwie daran geben.
Delia versuchte noch von Spichbrecher durch das von mir geschaffene Thaumatursom aufzuspüren, was, wie zu erwarten nicht funktionierte, ehrlich, wenn ich so ein umständliches und albernes Thaumatursom, wie das, welches wohl Xindan in Auftrag gegeben hat, konstruiert hätte, dann hätte ich dafür gesorgt, das ein aufspüren über elementare und dämonische Entitäten, komplizierter ist, hmm ein Elementar des Erzes, könnte einen Umriss, des Koshbasaltgesteines anfertigen, eventuell könnte mit zusätzlichen Informationen über die Arten der Gesteine, eine art Lageplan erstellt werden, wenn dann noch die Teleportreichweite aus dem Thaumatursom ausgelesen werden kann, oder zumindest aus dem gewirkten Cantus, gut dafür müsste dieser wohl erneut ausgelöst werden, wir könnten bestimmt Pagol dazu bringen, ja das könnte den Ort eingrenzen an dem von Spichbrecher landete.