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Dunkle Zeiten

In einer Siedlung der Hjaldinger, von einigen auch Torwjalder genannt im Firun Aventuriens, zur Zeit Dalek-Horas…

In einer Hjalmefjorder Gaststube, welche erfüllt war von dem Geruch von Fisch und knisternden und brennenden Holz, der Klang vieler Stimmen wurde durch den Raum getragen und auch, wenn man ruhig war, das knistern des Feuers, saß ein Fremder, was nicht per se verwundert, war es doch eine Gaststube und Hjalmerfjord hatte einen Hafen…

Doch dieser Fremde war, nunja fremd, er war sogar noch fremder als die anderen knapp 20 Fremden die vor kurzem in die Stadt gekommen waren, aber im gegensatz zu diesen war dies ein schon länger bekannter fremder gewesen, womit er also schon wieder vertraut war (irgendwie)…

Diese anderen Fremden waren, von ihrem gebaren her Bosparaner, von einigen auch als Kantharer bezeichnet, sechs von ihnen waren schließlich aufgebrochen, mit einem Führer, welcher Sie gen Brajan führen sollte, der Rest war in dem Gasthaus verblieben.

Um es verständlicher zu machen, geben wir dem ersten fremden, der einfachheithalber einen Namen, nennen wir ihn Khorim sâl Mantra, einen Zauberkundigen aus einem fernen Land, Khorim war in orange Stoffe gewandet und seine grauen Augen strahlten einen Zauber des Alters und der Weisheit aus, welche nicht zu seinem sonstigen Aussehen passte…

Bei einem Horn Met, waren Khorim und der Wirt Thronde Phileasson gerade in einem Gespräch miteinander verwickelt, gab es doch eisige kunde aus den Ländern gen Brajan, untypisch für die Jahreszeit wurde von einem verfrorenen Land berichtet in dessen Zentrum sich ein Berg (es wahr wohl eher ein Hügel, aber ein Berg machte eine weitaus bessere Geschichte in den Augen des Wirtes) aus Eis erheben sollte von dessem kalten Griff niemand zurückgekehrt war…

Khorim bestätigte die Kunde, hatte er doch selbst schon die Auswirkungen des Eises auf das Land gesehen ehe er sich von Thronde verabschiedete um weiterzureisen…

Die kleine Gruppe der Bosparaner im Brajan von Hjalmefjord wurde nominell von Optio Primus Blabudao geleitet unterstand jedoch, in allen praktischen Belangen dem Befehl einer Decuria der Legio Decem (Victrix), welche aufgrund eines geheimen Auftrages mit ihren Leuten, das heißt der hälfte ihrer Leute (die Entscheidung des Optio die hälfte ihrer Leute dem anderen Decurio in Hjalmefjord zu geben und Sie auch noch zu begleiten, war schwer nachzuvollziehen, aber so war Optio Primus und es war sprichwörtlich für das Glück der Decuria) durch diese Umgebung stapfte.

Alles nur wegen eines verschwundenen Legionsmagiers…

Traumgespinste

Nachdem Alyssia und Lechmin ihr Thaumatursom getestet hatten beschlossen Sie auf einen Sprung einen kurzen Abstecher zu machen, hatte Alyssia doch einen fasznierenden Traum gehabt, naja fasznierend für gewisse Leute. Er hatte nicht allzu viel Inhalt, abgesehen davon das Bienen und Schlangen vorkammen, eine alte Stadt und ein paar Inseln. Nein das wirklich interessante war, das Alyssia nicht die einzige war, die so einen Traum hatte,Lechmin hatte einen ähnlichen Traum vor Jahrzehnten und Alyssia erinnerte sich gut daran Erwähnungen so eines Traumes in einem alten Familienbuch gelesen zu haben.

Also beschlossen Sie das zu tun was Sie liebend gern zusammen taten, nachzuforschen, nur hatten Sie nicht allzu viel Zeit, gab es doch noch anderes was ihre Aufmerksamkeit fesselte oder bald fesseln würde, aber nichts sprach gegen einen kleinen Feldausflug, oder?

Aus dem Nichts auftauchen, so schien es, dauerte ihre Reise nur einen Moment und beide standen auf einer kleinen Insel, das Meer peitschte gegen das Felsgestein und hatte in den Jahrhunderten seinen Eindruck hinterlassen und den Stein geformt. Die Sonne schien und vermittelte ein idylisches Bild, einen kurzen Spaziergang später, mehr oder minder die Flora und Fauna der Umgebung ignorieren, was Lechmin einfach gelang, aber für Alyssia ein größeres Problem war, aber was sollten Sie machen, ihre tickenden Vinsalter Eier erinnerten Sie daran das für diesen Ausflug nur wenig Zeit herschte, tempus fugit wie es hieß, bis Sie endlich in eine Höhle nahe eines Vulkans gelangten.

Beide wussten, aus obskuren Gründen, das hier mal eine Schmiede war, aber das einzige was noch darauf hindeutete waren die alten Rußflecken. Ihr Blick fiel auf einen gewaltigen Stein oder eher ehemals ein gewaltiger Stein, nunmehr eine Ansammlung vieler kleinerer Teile des großen ganzen, doch hatte dies auch sein gutes. Wurde doch dadurch ein Blick auf einen anderen Gang freigelegt, welcher in eine massive Stahltür mündete, welche bis auf dasstilisierte Relief eines Segelschiffes und einer Schale, letztere war nicht stilisert sondern eingelassen, glatt war. Es gab Leute die hätten die Tür jetzt berührt und an ihr herum probiert, aber nicht Alyssia und Lechmin. Beide wussten genau wie gefährlich Thaumatursome sein könnten, wobei Sie die Tür noch nicht untersucht hatten, ob es ein solches ist, nunja Tempus Fugit, allerdings waren die verrosteten und zerbrochenen Spitzhacken am Boden ein Indiz dafür das andere schon ihr Glück an der Tür versucht hatten und ihre Methode des Schlüsselsersatzes wohl nicht funktioniert hatte.

Alyssia war gerade dabei zum sprechen anzusetzen, als Lechmin ihr bedeutete auf die Taschenuhr zu sehen, ihre Zeit war abgelaufen und Sie mussten sich eilen, wenn Sie nicht zu spät kommen wollten. Lechmin versicherte Ihr, Sie würden wiederkommen und die Höhle ordentlich untersuchen. Womit Sie auch wieder verschwanden und anstatt in einer Höhle nun im Schatten einiger Bäume standen.

Tulamidischer Teetratsch, Zweiter Teil

Während sich Endora und Isaria weiterhin angestrengt unterhielten, trat eine junge Hexe heran, es handelte sich dabei um die Tochter der Erde mit dem Namen Sumudai, Endora warf ihr einen vielsagenden Blick zu, von dem Sumudai nicht sicher war ihn deuten zu können, weswegen sie diesen übergang.

Ihr habt Besuch, also noch mehr Besuch, die alte Lailazah Helasunni„, berichtete Sie, bei der Erwähnung des Namens fixierte Endora die junge Hexe mit einem Raubtierhaftenblick und auch Isaria schaute neugierig auf, „gibt sich die Ehre, es dauert nur noch eine Weile, wegen ihres nunja Alters„, bei dem letzten Halbsatz und bedenkend in welcher Gesellschaft sie sich befand entglitt ihr dieser fast unhörbar gemurmelt.

Kind achte du auf den Kessel, Isaria komm, wir schauen nach was Sie aufhällt„, verkündete Endora energisch und stürmte hinaus.

Isaria war ihr dicht auf den Fersen, während Sumudai erst wie angewurzelt stehen blieb, ehe Sie zum Kessel eilte, schneller als notwendig war, wie als wollte ihre vorherige starre kompensieren, und, weil Sie nicht so recht wusste was Sie tun sollte, anfing in diesem zu rühren.

Endora und Isaria hatten Lailazah bald erreicht, Sie mühte sich tatsächlich auf ihren alten Knochen den Weg hinauf und war so dicht eingekleidet das die Kleidung, wahrscheinlich nicht nur viel zu warm war sondern auch den „Aufstieg“ beschwerte in dem die einzelnen Stücke gegeneinander arbeiteten. Diese Kleidungsmenge wirkte exzessiv, hatte aber auch seinen Grund, hatte Lailazah doch gegenüber Licht sehr empfindliche Haut, hieß es, jene war übrigens dank der Kleidung auch nicht zu sehen.

Endora schritt schnellen Schrittes auf die alte Dame zu und gab ihr eine Ohrfeige, „Das ist wegen der rechten Hand„, und danach umarmte Sie sie, „Es ist gut dich wieder zu sehen Schwester„. Doch diese Umarmung weilte nicht lange, entfernte sich Endora doch schnell wieder, wies die gute Lailazah doch einen relativ starken Geruch auf, Sie roch penetrant nach Duftwässerchen.

Lailazah erwiderte die Begrüßung Endoras, verzichtete aber auf die Ohrfeige, „Es ist auch gut dich wiederzusehen Schwester, war es doch schon Jahrzehnte her, und dennoch kommt es mir vor als wäre es erst gestern gewesen.

Isaria nahm dies alles auf, in der Art und Weise einer Person, die sich verhielt als hätte Sie diese Szene schoneinmal gesehen, ehe auch Sie die neudazugekommene Hexe begrüßte, „Es ist wirklich zulange her, das wir miteinander gesprochen haben Lailazah, sei willkommen,“ um im Anschluß daran in einen dunkleren Ton zu verfallen, „aber warum bist du hier?

Lailazah wandte ihren Blick nun auch Isaria zu, „Es ist auch schön dich wiederzusehen Isaria, wie ich sehe führst du den Zirkel noch immer auf deine Weise„, das letzte klang ein Stück weit nach einem Vorwurf, aber ehe die Situation weiter eskalieren konnte begab sich Endora zwischen die beiden und drängte Sie, beinahe physich, in die Richtung des großen Kessels und versuchte die Gemüter mit einem einfachen Thema zu beruhigen, aber irgendwie war Tee das einzige was ihr einfiel, also redete Sie darüber, nachdem Motto alles ist besser als drei Jahrhundertealte Hexen die sich streiten…

Kaum das Sie bei dem Kessel waren eilte Sumudai auch davon, noch ehe Endora Sie herrisch wegscheuchen konnte.

Isaria, wer kommt noch?“ Fragte Endora, nach kurzer Überlegung ihre Nichte.

Doch ehe diese antworten konnte ertönte aus dem Hintergrund schon eine Stimme, „Unter anderem Ich.“

Fortsetzung folgt…

Spektakuläres Schauspiel, in Vorbereitung

Flavia hatte eigentlich vorgehabt sich mit ihrem Steckenpferd der Alchimie auseinanderzusetzen, doch es sollte an diesem Tage anders kommen, ach wie sehnte sie sich zurück zu den Tagen, als Sie sich den Turm noch mit Meisterin Mala Magica Mysteriosae teilte, obwohl Sie freilich zugab, das der Name, vor allem für einen selbstgewählten reichlich idiotisch war, waren diese Tage doch ihrem Studium weitaus förderlicher gewesen, als die letzten Tage.

Alles begann damit das die gute Meisterin, wegen eines Misverständnisses über irgendwelcher dunkler Praktiken dämonischer Ursprünge den Turm verlassen musste, sicher hatte Sie Dämonene gerufen, aber das war doch dennoch kein Grund. In Flavias Meinung, war das rufen zum Studium, wie es die gute Meisterin getan hatte, durchaus akzeptabel, zeigten doch die letzten Götterläufe, so hatte Sie zumindest aus älteren Ausgaben des Aventurischen BOten, welche Sie nach den Salamanderbeilagen durchwühlt hatte, entnommen das es vermehrt Fortschritt in der Invokation gab, was das Studium weiter notwendig machte um mit diesen Fortschritten mitziehen zu können, leider war das eine Meinung, welche nicht allzu gern gehört wurde, weswegen Flavia Sie auch nicht aussprach, aber dennoch Mala hatte Sie bei ihren eigenen Studien, im schlimmsten Fall, nicht gehindert und teilweise sogar unterstützt, gut Sie musste das ein oder andere Mal Kerzen ziehen und Kreide machen, aber das war okay, es war zwar kein Gift, aber dennoch überkamm Flavia dabei so ein wohliges kribbeln.

Doch das war nun vorbei, der neue Magus des Turmes, ein, wie Flavia fand, eitler Geck mit dem Namen Zafir Rafik Manzanares, war nun anwesend. Seine Magie war vor allem Licht und Rauch, ganz nett, wenn man Kinder beeinflussen wollte, wie Mala mal gesagt hatte, aber doch nichts, was darüber hinaus nutzbringend war, es war halt nicht substantiel…

Gut eines musste Flavia ihm zugutehalten, er war nett, konnte sich seinen Nimbus des mysteriösen, zwar ein deutlich anderer als Malas, während ihrer eher dunkel war, war seiner Grau, aufrechterhalten und schien es tatsächlich zu schaffen oder zumindest darauf auszulegen sich mit dem nahen Weiler Weidenau gutzustellen, er schien sogar gerne dorthin zu gehen und seine Zeit in dem Gasthaus zu verbringen, was vielleicht ganz gut war.

Und etwas über Alchimie wusste er auch, dank einiger alter Freunde, wie er mal gesagt hatte, es sah also so aus als könnte sich Flavia doch noch mit ihm arrangieren, doch dann begann er seine große Leidenschaft der Spektakel und Schauspiele zu planen, was sofort ein ungutes Gefühl in Flavias Magengegend erzeugte.

Jenes bestätigte sich dann auch, als der Magus war tief in seiner Vorbereitung verstrickt, er wie beiläufig Flavia über ihre Rollen in den Schauspielen informierte, schlimmer noch, es würden noch andere Mitspielen, wenn es nach ihm ging, Sie müsste sich also auch mit anderen arrangieren.

Dem entsprechend schlecht war Flavias Stimmung, vor allem als Sie dann auch noch erfuhr was Sie aufführen sollten, ein uraltes Stück namens Nabahat und Schalima, eine tragische LIebesgeschichte, ziwschen zwei jungen Menschen, welche vor Jahrtausenden oder so, wegen ihrer Liebe in ihren Untergang gestürzt waren, als würde das irgendjemand interessieren, ein Stück über Paramanthus auf der anderen Seite, das wäre interessant…

Und wenn es nach dem Magus ginge, würde Sie wohl die treue Schalima spielen, urghs.

Zumindest konnte Sie seine Retorte etwas stören mit der Frage ob er schon in dem Gasthaus nachgefragt hatte ob er jenes überhaupt nutzen dürfte als Bühne, hatte er doch entsprechende Gedanken während eines Gespräches, als es um Schalimas Charakter und Motivation ging, in einem Nebensatz fallen gelassen.

Schnell war er aufgesprungen und wahrscheinlich zum Gasthaus gerannt, während die allein gelassene Flavia die Möglichkeit nutzte um etwas durch das Stück zu blättern, dachte Sie sich doch, wenn ich schon mitspielen muss, sollte ich vielleicht auch wissen, wie katastrophal es wird.

Doch es gab einen Lichtblick für Sie, in dieser dunklen Angelegenheit, zum Schutze ihres geliebten Nabahates rührte Schalima in der vorletzten Szene ein Gift an, gut laut den beschriebenen Symptomen war es nicht wirklich ein Gift, es wurde zwar als solches bezeichnet aber es hatte mehr von einem simplen aber dennoch starken Schlafmittel. Sie verrollte dabei die Augen, wieder mal typisch die schmalzige Gefühlsduddelei wird auf Seiten über Seiten ausgebreitet, aber das interessante wird falsch zusammengestellt auf eine Seite verbannt. Ich meine wer schreibt bitte so etwas wie, „Oh deine Schönheit gleicht dem höchsten Schatz am Firmament, rund wie Madas Mal, dem prachtvollsten Stern in Phexens Kammer, ist deine Anmut Schalima vollendet, deine Augen sind tief und dunkel wie die schützende Nacht, welche unsere Vorfahren von den Echsen bewahrte…“ und so weiter. Mit einem Mal breitete sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht aus, was wäre wohl, wenn ich es etwas umschreiben würde?

Und nun zu etwas komplett anderen…

Ideen zur „Gruppe Arbeitstitel“

Das wichtigste zuerst, der Name, ich habe ein paar Vorschläge dahingehend…

Gruppe Ymras Geschichten

Versuchsgruppe

Gruppe Anderer/Düsterer/Dunkler Zeiten

Gruppe KakaoKladj

Aber ich denke ich höre hiermal ersteinmal auf, was die Namensvorschläge betrifft (zumal nicht alle von diesen ganz ernst gemeint sind…)

Ich hatte mir gedacht als erstes könnte ein Abenteuer im Setting der dunklen Zeiten gespielt werden. Die Empfehlung in dem Abenteuer bezüglich der Charaktererfahrung beläuft sich allerdings auf 5000 AP, nun könnte die Charaktere entsprechend erstellt werden, was bestimmt kein allzu großes Problem wäre.

Allerdings hätte ich den Vorschlag, das ein oder andere Abenteuer vor dem eigentlichen Abenteuer zu leiten, das hätte den Vorteil das sich die Spieler an die Charaktere gewöhnen können, selbige sich „runder“ entwickeln und sollte auch mehr Zeit für eine entsprechende Gruppenbildung der Charaktere Zuverfügung stellen.

Folgend nun ein paar Informationen zu den dunklen Zeiten, die Epoche der dunklen Zeiten nahm ihren Anfang mit der ersten Dämonenschlacht 564 v.B.F., es war eine turbulente Epoche, in welcher es den ein oder anderen Glaubenskrieg und auch andere bewaffnete Auseinandersetzungen gab. (Was aus Gründen der Praktikabilität jetzt etwas kurz ist…)

Wichtige Unterschiede zu der aventurischen Gegenwart:

-Das Mittelreich existiert noch nicht

-Das Alte Reich ist noch nicht gefallen (naheliegend das Hunderttürmige Bosparan steht ja noch…)

-Das Diamantene Sultanat existiert noch

-Die Gildenmagier (als Tradition) existieren noch nicht, dafür gibt es verschiedene Vorläufertraditionen, welche später zu den Gildenmagiern werden, dazu gehören die Güldenländischen Magier und die Tulamidischen Kopthanim und Mudramulim

-Das Zwölfgötteredikt von Silem-Horas ist noch nicht erlassen, dementsprechend ist die Götterverehrung noch viel freier… (So gibt es mehrere Totengötter, Satuaria spendet noch Karma, Schinxir hat noch seinen Kult, Brazoragh wird unter einigen Menschen verehrt und soweiter und sofort…)

-Die Liturgien sind bei den meisten Gottesdienern noch unbekannt, stattdessen rufen diese einzelne Aspekte ihres Gottes an

-Magier und Geweihte sind nicht so eingeschränkt wie in der Gegenwart…

-Dämonologie und Nekromantie ist nicht so verpönt wie in der Gegenwart…

Es gibt noch andere Unterschiede, ich bin nur gerade unsicher wie relevant diese sind…

Ein magisches Geschenk für Hochstieg

Im Temeplinneren herrschte ein beklagenswerter Zustand, überall waren kranke oder anderweitig geschundene Menschen und auch den Geweihten ging es nicht sonderlich gut.

Dennoch taten diese was in ihrer Macht stand und mehr um das Leid zu lindern und Mildtätig zu wirken, es schien als eilten sie von Liege zu Liege und der Meister der Ähre Elkiof sah so aus als hätte er mehrere Tage nicht geschlafen als Nehazet ihn endlich in seinem alchimistischen Laboratorium fand.

Trotz der tatsache das es in Hochstieg recht einfach war Nehazet zu erkennen, benötigte der Geweihte etwas längere Zeit um Nehazet einordnen zu können.

Doch kaum das sich Erkenntnis auf Elkiofs Gesicht zeigte, waren die beiden auch schon wieder mit der Behandlung der Meisterin der Esse beschäftigt, Nehazets theoretische Tinktur wurde in der Zwischenzeit zusammengebraut und Elkiof hatte vor diese zu verabreichen.

Etwas verwirrend wurde schließlich nur, das Nehazet sich bislang eher theoretisch mit der Venik auseinandergesetzt hatte und dementsprechend das Wissen um die Behandlung nicht wirklich praktisch war, und der Tatsache das es ungünstig ist sich mit verschiedensten Metallen vollzustopfen, etwas was eine Geweihte des Ingerimms, nach Nehazets Meinung, eigentlich hätte wissen sollen.

Aber es gelang schließlich beiden das Heilmittel zu verabreichen und Nehazet nutzte kurz darauf noch seinen eigenen Fähigkeiten der Magica Curativa um der Geweihten Leib zu stärken, doch ob diese Bemühungen ausreichen konnte zu dieser Stunde noch nicht gesagt werden, zumindest schien es die Lage nicht zu verschlimmern.

Nachdem dies getan war, und gerade Nehazet nicht unbedingt in der Nähe solch eines Krankenherdes sein sollte, verbrachte er doch schon ausreichend Zeit in seiner Kindheit und Jugend im Krankenbett begab dieser sich wieder nach draußen, nun allerdings mit Kopfschmerzen.

Unterwegs traf er auf Jane, diese erzählte ihm kurz das eines der wenigen belesenen Individuen, während ihrer kurzen Abwesenheit, getötet wurde, womit sich Nehazets Kopfschmerzen verstärkten und er nicht umher kamm zu denken, das Eskalation mit spitzen Gegenständen für Hochstieg typisch zu sein scheint.

Weiterhin unterbreitete Jane noch den Vorschlag das Tornia zu einer „Hauptfrau“ Khorestans ernannt werden könnte, vermutlich dank der Kopfschmerzen und Nehazets eigenem Verständnis der Welt (nicht geholfen durch die Erinnerungen von Delia, welche sich in so einem Fall schon als zweischneidige Klinge geäußert hatten), folgerte er das Jane Tornia als Shanja für Nehazet vorschlug. Was ihn etwas verwirrte und er folgerichtig darauf hinwies das dies wohl zu Komplikationen mit dem Harem, mit dem Nehazet nach wie vor nichts anfangen konnte, erwiesen sich die dortigen Damen doch nicht wirklich als brauchbare disputierpartner in den interessanten Bereichen der Magietheorie oder der theoretischen Alchimie, der Philosophie oder anderer für Nehazet interessanter Gebiete, manchmal verzweifelte er doch an der Weltfremdheit der ihn umgebenden Welt…

Aber schließlich konnte Nehazet das misverständnis für sich aufklären, Jane schlug Tornia wohl eher als Hauptfrau im militärischen Sinne vor, als Person, welche das neugeplante Hospiz und die Schule von Jane schützen sollte.

Für Details war in diesem Zusammenhang im Moment wenig Zeit, so dass sie wohl demnächst nocheinmal genauer darüber sprechen würden.

Anschließend trennten sich ihre Wege wieder Jane eilte zum Perainetempel um dort zu helfen und Nehazet ging auf sein Zimmer um sich neue Kleidung auszusuchen, hatte die Kleidung die er momentan trug doch etwas stark gelitten, noch ein Satz Kleidung, welcher geflickt werden darf, toll erst ist die Kleidung im Wurm und dann das. In Anbetracht des Verschleißes war er am überlegen ob es nicht sinnvoll wäre die Interpretation der fünf Gewänder, weiter zu dehnen und diese eher als Kategorisierungen anzusehen. Und wenn er schon dabei ist, könnte er auch das Reisegewand, theoretisch, praktikabler gestalten, Taschen wären besipielsweise hilfreich, um nur eine Sache zu nennen. Vielleicht sollte er auch etwas Blutblatt angesteckt an das Gewand mit sich herumtragen, damit es immer recht schnell griffbereit ist, über die Reaktion des Blutblattes könnte er Schlussfolgerungen auf starke arkane Strömungen in der Umgebung ziehen, so würde es beispielsweise in der nähe dämonischer Präsenz verfallen. Aber wie genau das neue Gewand zusammenzustellen war, darüber könnte er auch später nachdenken, nun war ein Bad das nächstgelegene Ziel.

In der wohligen Wärme des Bades eintauchend musste er wieder an den Vortex denken, seine letzten Überlegungen in den Bereich gingen in die Richtung das die arkane Dichte des Vortex weitaus höher sein müsste als die von Dere, eventuell lag dies an einer mangelnden Nayrakiskonzentration, woran genau es lag konnte er noch nicht sagen, aber die flexible Natur der Magica Vortex, wie Nehazet erst kürzlich feststellte deutete auf einige Probleme in der Zukunft hin.

Nachdem Bad kleidete sich Nehazet, eher aus Notwendigkeit, denn aus Eitelkeit in das Große Gewand, jenes war eigetnlich zur Manipulation des Unbelebten gedacht, aber was war die Alternative, das leichte Gewand und das Reisegewand waren mehr als mitgenommen und das Konventsgewand war nicht nur unpassend sondern beinahe ähnlich thermisch nicht isolierend wie die Invokations und Convokationsgewänder, er würde sich tatsächlich nue einkleiden müssen, später, jetzt gab es ersteinmal wichtigeres zutun.

Auf seinem Zimmer ging er seine Notizen durch, er könnte den physichen Corpus des einen Teiles des Thaumatursomes zum öffnen, des Thaumatursomes zur Behütung des Dracheneis, hier herstellen, womit zumindest das schonmal erledigt wäre und die Götter wussten (gut Nehazet auch), das noch so viel mehr anstand, das er genauso gut damit anfangen konnte um den gewaltigen Berg an Aufgaben, Aufträgen, Problemen und weiteren Störungen von den wichtigen Dingen im Leben, wie der Forschung oder einer guten Tasse Tee, zu erklimmen und Stück für Stück abzutragen, sodass er sich diesen angenehmeren Dingen zuwenden konnte.

Die Idee den silbernen Zylinder in seinem Zimmer herzustellen verworf er ähnlich schnell, wie dieser entstand, stattdessen suchte er die Schmiede im Hof auf, jene wurde gerade genutzt und war auch nicht wirklich geeignet für die filigrane Tätigkeit, welcher sich Nehazet zuwenden wollte, außerdem half es natürlich nicht, das sein Handwerskzeug, aufgrund der notwendigen Größe von der Stallmeisterin belächelt wurde, pah als hätte er einen Schlüssel mit dem Groben Werkzeug herstellen können, gut es wäre wahrscheinlich möglich, aber der wäre dann doch etwas groß, was sollte mit so einem Schlüssel gemacht werden, die Stadt aufgeschlossen werden?

Also begab er sich auf die Suche nach geeigneteren Einrichtungen und ging zum Ingerimmtempel, in diesem erklangen die Ambosse unter den Schlägen mit metallenen Objekten und andere Tätigkeiten stimmten in diesem harmonisch akustischen Malheur ein, welches nach Nehazets Meinung zu laut war, ob sie wohl ein interesse an einem Siegel der Stille haben würden, dachte er sich kurz?

Doch kaum war der Gedanke gekommen, so wurde er auch schon von einem der Gottesdiener angesprochen, Nehazet legte sein begehren vor und der Tempeldiener stimmte zu, unter anderen Umständen hätte sich Nehazet nicht solange mit dieser Problematik beschäftigt, aber der Schutz eines Dracheneies erfordert doch etwas Einsatz, zumal es hilfreich war, bei der Ablenkung von der Tatsache das er einiges an Schrifttum benötigte, welches hier nicht existierte, was wahrlich niemanden überraschen sollte, vor allem wenn man bedenkt das die Person die gerichtet wurde der Bibliothekar war…

Eine Tatsache, welche sich bestimmt nicht rächen wird, zumindest solange sie kein Buch suchen, also ja, schloß Nehazet seine Gedanken, es wird sich für die Leute in Hochstieg tatsächlich nicht rächen, den Impuls Leuten Flüche auf den Hals zu schicken, welche die Töchter Satuarias haben, war schon verständlich, dachte sich Nehazet.

Ehe er aus dem Tempel ging wurde er noch auf die Möglichkeit hingewiesen das er etwas spenden könnte, er ließ sich dabei natürlich nicht lumpen und gab freilich das, wovon er der Meinung war es könnte dem Tempel am meisten helfen, ein Stück Pergament. Doch nicht irgendein Stück Pergament, nein es war das Stück auf dem das Rezept zu dem Antidot der Beschwerden der Meisterin der Esse aufgelistet war, welche sie sich zuzog durch intensiven Kontakt mit ihres Gottes Element.

Auf dem Zimmer in seiner Burg machte er sich erneut an die Arbeit bezüglich des Thaumatursoms.

Wurde jedoch schließlich von einer Magd, wie so oft, gestört, irgendeine Art von Hinweis, um nicht gestört zu werden, wäre vielleicht ganz sinnvoll, sinierte Nehazet auf den Weg ins Kaminzimmer, irgendwas in Richtung eines stylisierten Magus und den eingravierten Worten „du kommst hier nicht vorbei“, nein das ist unpassend, vielleicht eher ein Alchimist gebeugt über seine Instrumente mit den Worten „Experiment in Gange nicht stören“, auch unpassend, ja genau vieleicht ein Gelehrter mit einer Tasse Tee und den Worten „Wichtige Gedanken und Tee trinken, nicht stören“, vielleicht doch eher was anderes.

Wie sich herausstellte wurde wohl soetwas wie eine Versammlung im Kaminzimmer einberufen, darüber das er nicht informiert wurde, war er dann doch etwas irritiert.

Es wurde verschiedenstes beredet, unter anderem das Jane, mitsamt Tornia nach Khorrestan aufbrechen wollte, was naheliegend war, zumindest für Nehazet, um eine Schule in Khorrestan aufzubauen, half es meist vor Ort zu sein. Das Sieghelm eventuell sein Lehen verlieren würde, wbei Nehazet nicht einschätzen konnte wie akut diese Gefahr war, wusste er doch nicht um den Grad der Starrköpfigkeit von Sieghelms Vater. Das Traviahold erpicht war das komplette Junkerngut mit Schreinen und Tempeln vollzustellen, mehr oder minder jedenfalls, in die gleiche Richtung ging auch Nehazets Einwurf, das er einen Traviatempel stiften wollte, sozusagen als Geschenk für die Gemeinde.

Und natürlich das die Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen wäre, was Nehazet dazu führte sich zu merken, es wäre eventuell gut, einige Vorräte in Khorrestan anzulegen um im Zweifelsfall einige hundert zusätzliche Leute kurzfristig mitversorgen zu können, war doch nicht ausgeschlossen das auch Khorrestan von ähnlichem heimgesucht werden könnte und es half auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Nehazet schlug vor das Problem der hungernden Massen auf magischen Weg zu lösen, es wäre möglich ihnen etwas zu essen herzuzaubern, ihnen also das ein oder andere Mahl so darzubieten. Vorteilhafterweise würde dadurch auch gleich ein Platz für den Traviatempel frei werden…

Tulamidischer Teetratsch, Teil 1

Während einige Leute sich mit Problemen hunderte Meilen entfernt im eisigen Darpatien herumschlugen, bereitete Isaria sich auf ihre Gäste vor, ob es wegen der Kunde um die alte Vettel Kohlhütten war, wegen der baldigen Obhut eines mächtigen Artefakts oder einfach nur ein Besuch von der lieben Verwandschaft und alten Freunden, das stand in den Sternen…

Der erste Gast der eintraf war Endora, sie war eine alte Hexe, selbst aus Isarias Perspektive, aber dennoch gelang es ihr bislang nahe des Pulses der Zeit zu verbleiben, was wohl darin begründet lag, das sie als Schöne der Nacht sich intensiv mit den Strömen der Gesellschaft auseinandersetzte und sich so eine gewisse soziale Ader, für ihren Puls, erhalten hatte. Es war ein offenes Geheimnis das Endora keine Freundin der Prophetie war, außer ihrer Sicht nahm das den Spaß aus dem eigenen erleben, hinzu würde natürlich noch das einzwängen des freien willens auf einen prädestinierten Weg kommen, was ihr als Person, welche selbst, liebend gerne, andere manipulierte nicht gefiel…

Aber es ging tiefer als das, Endora war Isarias Tante und so wie Isaria, verfügte auch ihre Mutter über die Fähigkeit auf die Seiten Fatas einen Blick zu werfen, und sie verschrieb sich dieser Fähigkeit und ging in dieser auf, ganz im Gegensatz zu Endora, der diese Fähigkeit vorenthalten blieb. Nun mag Endoras Gefühl ursprünglich in einem gewissen Neid um eine nicht vorhandene Fähigkeit begründet liegen, aber da Endora noch lebt und ihre Schwester, die Seherin, nicht, nun ja das ist der, wahrscheinlich, triftigere Grund für ihre Gefühle gegenüber der Prophetie…

Sei mir gegrüßt Endora„, begrüßte Isaria ihre Tante, ohne von ihrem Kessel aufzusehen (was einer der weiteren Gründe Endoras war, warum sie Prophetie nicht ausstehen konnte, es war so verdammt schwer Leute zu überraschen, auf der anderen Seite konnte man sich auch nicht darauf verlassen, erwartet zu werden, wenn man unangemeldet jemanden besucht, es war einfach nicht zuverlässig… was auch gut war, aber trotzdem…).

Auch du seist mir gegrüßt Isaria, aber das wusstest du ja schon…“ Erwiderte Endora, auf ihre Art Isarias Gruß, ohne lange zu fragen nahm sie sich einen Becher, wie sie zähneknirschend sah, des vorbereiteten Tulamdischen Tees.

Isaria sah das ganze mit einem schmunzeln, manchmal war es doch vorteilhaft über die Gabe der Prophetie zu verfügen dachte sie, jemanden wie Endora zu überraschen, wäre sonst erheblich schwerer.

Bist du gekommen um das Buch an Delia zu übergeben?“ Stellte Isaria eine der Fragen, von denen sie wusste, sie könnte Endoras Anwesenheit erklären.

Noch nicht, dafür ist noch Zeit, ich halte ja eh nicht viel von dem Buch, wenn es aber unbedingt sein muss, dann später.“ Führt Endora auf ihre eigene Art aus, so ganz glücklich scheint sie nicht damit zusein Delia ein Buch zu geben, auch wenn es wohl eher irgendwann (anscheinend möglichst spät) zu sein scheint, als demnächst.

Und weswegen hast du dich dann auf den langen Weg hierher gemacht?“ Fragte Isaria, die sich manchmal wünschte ihre Gabe der Prophetie wäre genauer…

Darf ich etwa nicht meine lieben Verwandten aufsuchen, ich bin immerhin deine Tante, wie du weißt.“ Erwidert, gespielt, Endora leicht angegriffen.

Natürlich darfst du das, es ist nur so das es andere Verwandte gibt, welchen es eher zuzutrauen wäre, auf einen Tee hereinzuschauen, so ganz ohne Hintergedanken und dergleichen…“ Erklärt Isaria ruhig ihrer Tante ihre bedenken.

Während die beiden Töchter Satuarias noch in ihrem verbalen Geplänkel verstrickt waren flog schon der nächste Gast herran.

Fortsetzung folgt…

Ein kühler Empfang

All das was, aktuell hier in Hochstieg passiert wäre bestimmt höchst fasznieriend, zumindest theoretisch, denke ich, wäre es nicht immens überschattet von den vergangenen Ereignissen.

Hinzu kommt noch das ich, wahrscheinlich, mehr Thaumatursome entwerfen und verzaubern darf, als menschen-/magisch- und mirmöglich ist (was also auch kein wirkliches Hindernis ist), weiterhin natürlich das weitere Studium der Vortexmagie, aber dazu bräuchte ich wohl meine Leihgaben an die AASAP, ich denk auch das ich meine ursprüngliche Hypothese bezüglich des Vortex etwas abändern muss, aber zum niederlegen meiner Gedanken werde ich wohl frühestens mit meiner, geplanten, Arbeit das „arkane Spektrum“ kommen.

Was geplante zukünftige arbeiten betrifft, so wollte ich noch eine Fortsetzung zu meiner Arbeit bezüglich optischer Optimierungen (ich weiß durchaus das sie so nicht hieß, ich hätte sie aber damals so nennen sollen, hmm vielleicht als dritter Teil, eventuell als Okkulte Optimierungen Optischer Opi?), hypothetischer, Arbeitsname das „Phantastische Licht“.

Und natürlich wäre dann noch die Arbeit, wahrscheinlich, eher für mich als zur Veröffentlichung über die diversen arkanen Traditionen, als „Vergleichende Riten und Traditonen“.

Ich denke das ich mehr als eine magische Feder brauche, wobei mich das natürlich vor andere Probleme stellen würde, also abgesehen davon das ich mehr als eine Abschrift mit einem Mal fertig stellen könnte, hmm ob der Zweistimmige Gesang der Elfen es diesen erlauben würde mehr als eine niederzuschreibende Information per magischer Federn zur gleichen Zeit zu fixieren?

Wenn ja, ließe sich dies reproduzieren (offensichtlich lautet die Antwort ja, die wichtigere Frage wäre also eher wie)?

Zumindest ist der Schlüssel zu der unzerstörbaren Schatulle für das erzelementare Drachenei schon partiell fertig, das wird ein Spaß die ganzen notwendigen Teile dafür zusammen zu bekommen…

Naja Sieghelm und Traviahold hätten jetzt ja genügend Gold um sich so ein Thaumatursom zu leisten…

Was war sonst noch, achja Sieghelm als Pate von Delias Kind/ern, damit wäre das wohl eine familiäre Angelegenheit, bedeutet dies nun das ich mich dort einmische(n sollte) oder nicht? Und selbst wenn ich mich einmische, brauchbare Alternativen kann ich nur bedingt anbieten, aus unerfindlichen Gründen, würde Kalkaribs Familie wohl etwas gegen mich einzuwenden, zumal ich mich auch nicht als Pate anbieten wöllte oder könnte, ich könnte nicht auch noch Zeit für das erziehen eines Kindes opfern, wenn ich doch schon ein ganzes Reich an kleingeistigen, nunja Geistern, also in den Bewohnern, habe, ganz zu schweigen von meiner Adoptivtochter(, welche sich mittlerweile wohl eingelebt haben dürfte, und ich weiß immer noch nicht wirklich was ich mit ihr machen soll, eventuell erweist sie sich als befähight genug mich in einer der geplanten Niederlassungen zu vertreten?) und all den anderen ermüdenden Tätigkeiten, welche von den wirklich relevanten Dingen, wie der Forschung ablenken.

WEiterhin wurde Sieghelm zum Held von allem möglichen erklärt, was beeindruckend gewesen wäre, wenn er dafür etwas getan hätte, also abgesehen vom herumtatschen an einem höchst fragwürdigem Thaumatursom, obwohl, wenn das ganze als Anstoß genommen wird, welcher sozusagen die Kugel zum rollen brachte, würde ihn das wohl, theoretisch, auf irgendeiner der höheren eher Metaphysikalischen Ebenen zum Helden der diversen Ereignisse machen. Hmm, wusste gar nicht das die Bevölkerung so bewandert in Philosophie ist, fasznieriend, irgendwas machen sie also in Darpatien auch nicht verkehrt (obwohl das war ja nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit und Darpatien grenzt ja immerhiin an Aranien…[ welches wiederrum an den Rest der Tulamidenlande, mehr oder minder grenzt…])

Rechne ich die phantasmagorische Fanfare nun mit in der Rechnung auf oder tue ich das nicht?

Naja das ist eines von vielen, kleineren Problemen, welchen ich mich später widmen kann, zuerst einmal sehe ich mir den Zustand der mineralisch intoxikierten Ingerimmgeweihten in dem Perainetempel an, eigentlich sollte das Antidot schon hergestellt worden sein, so kompliziert war dies ja nicht….

Die anderen können in der Zwischenzeit ja mit Sieghelm zurück in seine Burg gehen und keine Ahnung, wahrscheinlich Feiern oder so, was kann schon großartig in der Zwischenzeit passiert sein, wir waren ja nicht allzu lange weg.

Ich muss mich später unbedingt nocheinmal mit Gasparin unterhalten, gehört er doch zu den wenigen Menschen hier mit denen man sich intelligent verständigen kann.

Artefaktüberlegungen

So viel zu tun, eigentlich könnte ich das zu meinem Motto machen, Nehazet der chronisch arbeitende Adept arkaner Anwendungen, neben der Herrschaft über ein (sehr) kleines Reich, dem Aufbau eines florienden Alchimiehandels, dem weiteren Ausbau fliegender Nachrichten (obwohl das gibt mir eine weitere Idee), jetzt auch noch eine unzerstörbare, nicht auffindbare Schatulle, um ein Drachenei zu verbergen, welches in Obhut verschiedener Töchter Satuarias gelangen soll, zumindest konnte ich dafür sorgen, das ich besagte Schatulle konstruieren darf (das wird ein Spaß, vorher muss ich mein Wissen über verschiedene Bereiche der Magica Theoretica, Moventia, Temporalis, Phantasmagorica, Mutanda und Clarobservantia aufbessern, dann wäre natürlich noch die Konstruktion der Schatulle selbst, die Materialien wären auch noch von besonderer Wichtigkeit, ich denke das es beinahe sinnvoller sein könnte einen Dschinn des Erzes die aktuelle Obhut zu übertragen, bis ich genügend Zeit gehabt habe mit meinen Planungen entsprechend weit fortzuschreiten…), zumindest die Ringe der Geister der Luft wären, verhältnismäßig einfach, zusammen mit dem Kristallheiligtum Ifirns und Delias Unterstützung, könnte ich jene in relativ kurzer Zeit herstellen, die notwendigen Materialien könnten sogar dank Xindans Schatz schon alle hier sein, sollte ich bei nächster Gelegenheit mal nachsehen…

Was ist sonst noch, Delia brachte neue Nachrichten aus Hochstieg, schade das ich mein Händchen nicht an meinem, theoretisch erarbeitendem Antidot zur Behebung der mineralischen intoxikation der Ingerimmgeweihten ausprobieren konnte, naja vielleicht beim nächsten mal. (wie wird theoretische Alchimie überhaupt preislich eingestuft?)

Anonsten stellte sich noch heraus das ein weiterer von Spichbrecher auf Traviahold und Sieghelm wartete (ingewisserweise unfreiwilligerweise, nehme ich an), auch interessant das beide Angst vor Höhen haben (wäre es nicht sinnvoller Angst vor, ich weiß nicht, dem fallen, dem Aufschlag, tief gelegenen Böden zu haben? Ansonsten stelle ich es mir recht interessant vor in einem Gebirge zu leben, mit so einer Angst… Hmm, ob der Bruder der beiden auch diese Angst hat? Und was ist mit Sumudai, ich meine ich kann mich erinnern, das sie lieber auf dem Boden herum lief, aber eine Tochter Satuarias mit so einer Angst wäre bestimmt auch interessant, ich sollte bei nächster Gelegenheit mal nachfragen)

Es ist wirklich soviel zutun, wiedermal, hmm eine Unterkunft nahe der Kristallformation wäre bestimmt sinnvoll, könnte für Azina hilfreich sein und auch bei der Konstruktion der verschiedenen notwendigen Thaumatursome.

Zuerst wäre wohl ein Ring für Maednir notwendig, dann für Jane und Azina, um Igan, Sieghelm und Traviahold kann ich mich später bemühen.

Es hilft ja alles nichts, also kann ich mich auch gleich mit Ringkunde beschäftigen, später muss ich dann auch noch den Kristall untersuchen in dem Skar Zhts Seele gebannt war, vielleicht kann ich davon noch etwas gebrauchen…